DE1237360B - Laborzentrifuge - Google Patents

Laborzentrifuge

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DE1237360B
DE1237360B DE1959B0053063 DEB0053063A DE1237360B DE 1237360 B DE1237360 B DE 1237360B DE 1959B0053063 DE1959B0053063 DE 1959B0053063 DE B0053063 A DEB0053063 A DE B0053063A DE 1237360 B DE1237360 B DE 1237360B
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DE
Germany
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chamber
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DE1959B0053063
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English (en)
Inventor
Dr Edward Greydon Pickels
Richard Clifford Stallman
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Beckman Coulter Inc
Original Assignee
Beckman Instruments Inc
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
=r FK
6 7Sr)-
■m /
19 6 ο Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Ij UX 11
B 04 b
Deutsche Kl.: 421-6/0:
^f/00
1237 360
B 53063IX b/421
30. April 1959
23. März 1967
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Laborzentrifugen und im besonderen auf Zentrifugen mit ununterbrochener Zu- und Abführung.
Bei älteren Zentrifugen mit beständiger Zu- und Abführung wird das zu trennende Material den Läufern zugeführt und strömt aus der Abscheidungskammer des Läufers in eine Sammelkammer über, aus der das Material unter Ausnutzung der Schwerkraft entfernt wird. Die Fliehkräfte bewirken, daß das Material eine verhältnismäßig hohe Geschwindigkeit erreicht, wenn es in die Sammelkammer überströmt. Infolgedessen spaltet sich das Material zu kleinen Tröpfchen auf, die der Umgebungsluft in der Gesamtheit eine große Oberfläche mit der Folge darbieten, daß proteinhaltige Stoffe zum Schäumen gebracht werden, sich mit Luft sättigen und denaturiert werden.
Bei älteren Geräten mit frei beweglich gelagerten Läufern ist es auch schwierig, die Atmosphäre in der Zentrifuge zu kontrollieren und eine Verunreinigung des Läuferinhaltes durch Bakterien zu verhindern. Die älteren Läufer für beständigen Zu- und Abstrom haben auch oft ein verhältnismäßig großes Inhaltsvolumen, so daß sich kleine Materialmengen nur schwer verarbeiten lassen.
Ferner ist das Wiederherstellen einer Suspension des Sedimentes, das sich während einer Sichtung an den Flächen älterer Läufer sammelt, mit Schwierigkeiten verbunden. Oftmals müssen die Sammelflächen von Hand abgeschabt werden.
Es ist schon ein Zentrifugenläufer bekannt, der für kontinuierliche Durchströmung geeignet ist und eine Abscheidungskammer mit verhältnismäßig kleinem Volumen besitzt.
Ein anderer bekannter Läufer bildet an den Stellen mit größtem Radius ebenfalls eine verhältnismäßig kleine Abscheidungskammer, so daß dem Läufer Proben entnommen werden können.
Es ist auch schon eine Laborzentrifuge mit einem Läufer bekannt, der zu seiner Drehachse rotationssymmetrisch ist und die einen Kessel sowie einen Kern mit einem dazwischenliegenden Raum darstellt, der eine erste, mit einem ortsfesten Einlaß in Verbindung stehende Zone, eine zweite, mit einem ortsfesten, axial angeordneten Auslaß in Verbindung stehende Zone und eine dritte, im wesentlichen zylindermantelförmige Zone bildet, die nur an den axial entgegengesetzten Enden mit der ersten und der zweiten Zone in Verbindung steht.
Die Erfindung verbessert Zentrifugen dieser Gattung gegenüber älteren Geräten, so daß eine Probe in ihre Bestandteile aufgespalten werden kann, ohne Laborzentrifuge
Anmelder:
Beckman Instruments, Inc.,
Fullerton, Calif. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Ruschke, Patentanwalt,
München 27, Pienzenauer Str. 2
Als Erfinder benannt:
Dr. Edward Greydon Pickels, Atherton, Calif.;
Richard Clifford Stallman,
San Carlos, Calif. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 2. Mai 1958 (732 617),
vom 7. April 1959 (804 609)
daß die proteinhaltigen Stoffe zum Schäumen gebracht werden, sich mit Luft sättigen oder denaturiert werden.
Zur Erreichung dieses Ziels der Erfindung ist bei einer Laborzentrifuge der vorstehend genannten Art, erfindungsgemäß in der dritten Zone an einem der diese abgrenzenden Glieder eine Anzahl von axial verlaufenden Nuten vorgesehen, die gesonderte mehrfache Strömungspfade zwischen der ersten und der zweiten Zone bilden, wobei der Kern zwischen den genannten Nuten so nahe an die Innenwand des Kessels herantritt, daß eine tangential zum Kern verlaufende Strömung der Flüssigkeitsprobe in der dritten Zone praktisch vollständig verhindert wird.
Das Hauptziel der Erfindung, nämlich eine leistungsfähige Laborzentrifuge mit einem mit beständiger Flüssigkeitszuführung arbeitenden Zentrifugenläufer zu schaffen, der eine Abscheidungskammer mit darin angeordnetem lösbarem Kern besitzt, wobei diese Abscheidungskammer in einem solchen Abstand von der Drehachse des Läufers angeordnet ist, daß die zugeführte Flüssigkeitsmenge darin großen Zentrifugalkräften ausgesetzt wird, wird damit erreicht. Die Abscheidungskammer besitzt dabei ein ziemlich kleines Aufnahmevolumen; der Kern ist Tösbar vorgesehen, damit von dem Sediment wieder eine Suspension hergestellt werden kann.
709 520/345
Diese und weitere Vorteile einer Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes sind aus der nachstehenden Beschreibung und den Zeichnungen zu ersehen, in denen
F i g. 1 eine Seitenansicht, zum Teil im Schnitt, einer erfindungsgemäßen, beständig arbeitenden Zentrifuge,
F i g. 2 eine vergrößerte Schnittzeichnung, die den Aufbau des Läufers einer Zentrifuge mit beständiger Zu- und Abführung und die Einrichtung hierfür zeigt,
Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 2, Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie4-4 in Fig. 2, Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 2,
F i g. 6 eine schematische Darstellung der Strömung des Materials durch den Läufer der Zentrifuge,
F i g. 7 eine Draufsicht auf den Halter für die Materialzuführungs- und -entnahmevorrichtung nach Fig. 2,
F i g. 8 eine Schnittzeichnung, die den Läuferkern zeigt, der zwecks Wiederherstellung einer Suspension des Sedimentes herausgenommen wurde,
F i g. 9 eine Darstellung der Lagerung des Läufers auf einer Rollenanordnung zum Rollen des Läufers zwecks Wiederherstellung einer Suspension des Sedimentes,
Fig. 10 eine vergrößerte Darstellung einer Mutter mit einem weggeschnittenen Flansch, die zum Festhalten der Kernausrichtungshülse dient,
Fig. 11 eine Seitenansicht, zum Teil im Schnitt, einer abgeänderten Zentrifuge,
F i g. 12 ein vergrößerter Schnitt, der eine Läuferanordnung für eine beständig arbeitende Zentrifuge zeigt,
Fig. 13 ein Schnitt nach der Linie 13-13 in Fig. 12,
F i g. 14 eine Draufsicht auf den inneren Kessel oder Becher eines erfindungsgemäßen Läufers,
Fig. 15 eine Draufsicht auf den mittleren Kessel oder Becher eines erfindungsgemäßen Läufers,
Fig. 16 eine Unteransicht des mittleren Bechers eines erfindungsgemäßen Läufers,
F i g. 17 ein Teil eines Schnittes, der eine andere Vorrichtung zum Eintragen des Materials in den Läufer und zum Entnehmen der Lösung zeigt,
Fig. 18 ein Teil eines Schnittes, der eine weitere Ausführungsform der Erfindung zeigt, und
F i g. 19 ein Schnitt durch noch eine andere Ausführungsform der Erfindung ist.
Die F i g. 1 zeigt eine Zentrifuge mit einem Außengehäuse 11, das die arbeitenden Teile umschließt. Das Gehäuse weist oben eine Öffnung 12 auf, durch die der Läufer 13 zum Befestigen an der Antriebswelle hindurchgeführt werden kann. Eine Schiebetür
14 mit einer Öffnung 16 dient zum Schließen der öffnung 12 und ermöglicht den Zugang zur Kammer
15 des Läufers, wie später noch beschrieben wird. Die Tür 14 ist in Abständen mit Rollen 17 versehen, die in den an den Seiten des Gehäuses 11 befestigten Kanälen 18 rollen. Ein nicht dargestellter Sperrmechanismus arbeitet mit Steuerungen (nicht dargestellt) zusammen und verriegelt die Tür, die sich öffnen läßt, wenn ein Läufer in die Kammer 15 eingesetzt oder aus dieser herausgenommen werden soll. Die Öffnung 16 läßt den Zutritt und Umlauf von Luft durch die Läuferkammer zu, wie noch beschrieben wird.
Die Seitenwandungen der Läuferkammer werden von einem zylindrischen Glied 19 gebildet. Dieses ist aus einem verhältnismäßig kräftigen Material hergestellt und dient als Schutz für den Fall, daß der Läufer bei den hohen Beanspruchungen infolge der hohen Betriebsdrehzahlen zerbricht oder auseinanderfliegt. Die in der Öffnung 16 angeordneten Stege 21 überdecken sich schräg, so daß bei einem Bruch aus der Kammer 15 keine Teile herausfliegen
ίο und den Bedienenden verletzen können.
Das zylindrische Glied 19 wird auf einer Basis 23 von mehreren Stiften 24 getragen, die an der Unterseite des Zylinders und an der Basis befestigt sind. Die Stifte 24 dienen dazu, die Unterkante des Zylinders 19 von der Basis 23 entfernt zu halten, so daß Luft durch den Raum zwischen dem Zylinder 19 und der Basis 23 strömen kann. Wird der Läufer 13 mit verhältnismäßig hoher Drehzahl in Umdrehung versetzt, so wirkt er als Schleuderpumpe und drückt die Luft durch den Raum zwischen Zylinder 19 und Basis 23 nach außen. Durch die Öffnung 16 in der Tür 14 wird beständig Frischluft eingelassen.
Der Läufer 13 ist an dem Ende einer biegsamen Antriebswelle 26 befestigt. Das untere Ende der Welle ist in einem mit Öl gefüllten Lager 27 gelagert. Das Lager wird von den Stützen 28 getragen, die von der Basis 23 aus nach unten vorstehen. Am unteren Ende der biegsamen Welle 26 ist ein ersetzbares Antriebsrad 29 angebracht. Das Antriebsrad 29 wird von einem über eine Antriebsrolle 32 des Motors 33 laufenden Antriebsriemen 31 angetrieben. Der Motor wird auf Trägern 34 an der Basis 23 befestigt.
Eine am unteren Teil der Läuferkammer vorgesehene abnehmbare Platte 35 ermöglicht den Zugang zum Antriebsrad 29. Der Antriebsriemen 31 und das Antriebsrad 29 werden ausgetauscht, wenn der Läufer mit einer anderen Drehzahl betrieben werden soll. Die Einrichtung nach den vorstehenden Zeilen ist im USA.-Patent 2 878 992 vom 24. März 1959 ausführlich beschrieben.
Ein an einem verstellbaren Ständer 43 angebrachter Arm 42 trägt eine Materialzuführung- und -entnahmevorrichtung 41. Die Tür ist an der vorderen Kante mit einem Schlitz 44 versehen, durch den sich ein Materialzuführungsrohr 46 und ein Entnahmerohr 47 erstreckt, die mit der Vorrichtung 41 verbunden sind. Die Vorrichtung 41 wird vom Arm 42 festgehalten, während sich der Läufer 13 in bezug auf die Vorrichtung dreht. Es kann ein geeignetes, noch zu beschreibendes Dichtungsmittel 48 vorgesehen werden, so daß das Innere des Läufers mit einem inerten Gas gefüllt werden kann.
F i g. 2 zeigt als vergrößerten Schnitt eine aus einem Läufer, einer Vorrichtung zum Ein- und Austragen des Materials und aus einer Halterung bestehende Anordnung. Der Läufer 13 besteht aus einem Kessel 51 mit zylindrischer Wand 52, einem geschlossenen Boden 53 und einer oberen, mit Gewinde versehenen Öffnung, in die ein Deckel 54 eingeschraubt werden kann. Zum Festhalten des Läufers beim Einschrauben des Deckels sind die Ausbohrungen 56 und 57 zur Aufnahme der Stifte eines Spannschlüssels vorgesehen. Zum Abdichten des Deckels 54 und des Kessels 51 dient ein Dichtungsring 58, der an der Schulter 59 am oberen Ende der Innenseite der Wand 52 anliegt. Vom Boden des Kessels aus erstreckt sich ein Befestigungsglied 61 nach oben. Dieses weist eine axiale Öffnung 62 zur
Aufnahme des Oberen Endes (Kopfes) der Antriebswelle 26 auf. Das Befestigungsglied 61 trägt zwei auf Abstand stehende Stifte 63, die in entsprechende Vertiefungen (nicht dargestellt) am Kopf der Welle hinragen und eine zwangsschlüssige Verbindung zwischen der Antriebswelle und dem Läufer herstellen.
Der soweit beschriebene Läufer enthält eine verhältnismäßig große Kammer, die von den Wänden 52, dem Deckel 54 und dem Befestigungsglied 61 mit dem Boden 53 gebildet wird. In die Kammer ist ein Kern 66 eingesetzt, der einen großen Prozentsatz des Kammervolumens einnimmt. Der Kern 66 ist zylindrisch ausgebildet und kann an der Außenseite 68 in Abständen mit Längsnuten versehen sein (67). Der Kerndurchmesser ist kleiner als der Durchmesser der inneren zylindrischen Fläche 69 der Wände 52, wodurch eine kleine Abscheidungskammer 70 gebildet wird. Die Außenseite und die Ober- und Unterseite kann mit einer Anzahl von Schlitzen oder Nuten versehen werden, die zum Eintragen des Materials in die Abscheidungskammer 70 dienen. Durch Verwenden von verschiedenen Kernen 66 können Abscheidungskammern mit jedem gewünschten Volumen gebildet werden.
Der Kern 66 weist in der Mitte eine Öffnung 71 auf, deren Durchmesser größer ist als der Durchmesser des Befestigungsgliedes 61. In die Öffnung 71 ist eine Hülse 72 eingesetzt. Um einen verhältnismäßig guten Sitz zwischen der Innenseite der Hülse 72 und dem Befestigungsglied 61 zu sichern, kann in eine Umfangsnut 74 am Befestigungsglied 61 ein Ring 73 eingelegt werden. Die Außensetie der Hülse ist mit einer Nut 75 zur Aufnahme eines Ringes 75 a versehen. Der Ring liegt an der Innenseite 71 der im Kern 66 vorgesehenen Öffnung an und stellt eine Abdichtung zwischen der Außenseite der Hülse und der Innenseite des Kerns her. Die Hülse ist mit einem oder mehreren Längsschlitzen 76 versehen, die Flüssigkeitskanäle bilden. Die Hülse weist einen Rand 77 auf, der in Verbindung mit den Wandteilen und der Oberseite der Befestigungseinrichtung 61 eine Zuführungskammer 78 für die dem Abscheidungsprozeß zu unterwerfende Flüssigkeitsmenge bildet. Der Rand 77 umgrenzt eine Mittelöffnung 79, durch die hindurch sich das Zuführungsrohr 81 in die Kammer 78 hinein erstreckt.
Das obere Ende der Hülse 72 ist mit einer zweiten Nut 82 zur Aufnahme der auf Abstand stehenden Teile 83 eines weggeschnittenen Flansches an einer Mutter 84 versehen. Die Mutter oder Hohlschraube 84 ist in den Deckel 54 eingeschraubt. Diese kann von der in der F i g. 10 dargestellten Ausführung sein. Die Hülse 72 kann diametral in die Hohlschraube hinein- und herausbewegt werden. Die Hülse wird in die Hohlschraube eingesetzt und das Ganze in den Läufer zwecks Zentrierung des Kerns 66 eingesetzt. Die untere Kante der Holschraube ist der Umfangsschulter 87 angepaßt, die im Kern 66 vorgesehen ist. Die Hohlschraube 84 ist mit Ausbohrungen 88 zur Aufnahme der Stifte eines Spannschlüssels versehen. In die Nut 89 ist ein Dichtungsring 91 eingelegt, der eine Abdichtung zwischen der Hohlschraube und der Oberseite des Deckels 54 herstellt.
Der Rand der Hülse 72 bildet mit dem Inneren der Hohlschraube 84 eine Probenentnahmekammer 93. Mehrere Öffnungen 94 stellen eine Verbindung zwischen der Kammer 93 und den Kanälen 96 an der Oberfläche des Kerns 66 her. In der Probenentnahmekammer 93 ist ein Schälrohr 100 vorgesehen, das Proben aus der Kammer nach oben durch den ringförmigen Raum zwischen dem Rohr 81 und dem röhrenförmigen Teil 102 des Schälrohres 100 befördert. Die Probe strömt durch den Auslaß 103 nach außen, an den das Probenentnahmerohr 47 angeschlossen ist. Der röhrenförmige Teil 102 ruht in einem Kopf 105 und wird von einem in einer Innennut 106 sitzenden Ring 104 festgehalten.
Das Schälrohr besteht aus zwei auf Abstand stehenden Scheiben 107 und 108. Der Bezirk zwischen den Scheiben steht mit dem ringförmigen Raum über eine Anzahl von Öffnungen 111 in Verbindung, wie aus der F i g. 3 zu ersehen ist. Das Schälrohr arbeitet in der folgenden Weise: Dreht sich der Läufer mit einer verhältnismäßig hohen Drehzahl, so wird das Material im Läufer von der Fliehkraft nach außen gedrückt. Es strömt gegen die Außenwand der Kammer 93 und bildet eine senkrechte Flüssigkeitswand, wie bei 116 in F i g. 2 und 6 dargestellt. Die Drehgeschwindigkeit der Flüssigkeit wird zwischen den Scheiben 107 und 108 durch die Reibung mit diesen vermindert. Infolgedessen wird die Fliehkraft und der dabei erzeugte Druck in diesem Bezirk herabgesetzt. Der hohe, von der übrigen Flüssigkeit in der Kammer 93 ausgeübte Druck, welche Flüssigkeit die volle Drehgeschwindigkeit des Läufers aufweist, drückt die Probe zwischen den Scheiben nach innen durch die Öffnungen in dem Schälrohr und nach oben durch die ringförmige Öffnung zwischen dem Rohr 81 und dem röhrenförmigen Teil 102.
Der Aufbau des Kerns ist aus Fig. 3, 4 und 5 zu ersehen. Nach F i g. 3 weist die Oberseite des Kerns eine Anzahl Von radialen Nuten auf, die mit Längsnuten 121 am Umfang des Kerns in Verbindung stehen. Die Nuten 121 sind nach Fig. 2 am oberen und unteren Teil 122 bzw. 123 flach und im Mittelteil des Kerns 124 verhältnismäßig tief. Bestandteile mit einem negativen Sedimentationsfaktor strömen dann zur Mitte des Läufers und sammeln sich im Mittelteil 124 des Schlitzes. Die Endteile 122 und 123 wirken als Damm und halten das Sediment zurück. Die unteren Teile der Schlitze stehen mit flachen radialen Nuten 126 (F i g. 2 und 5) am Boden des Läufers in Verbindung. Diese Nuten stehen mit den Nuten oder Schlitzen 76 (F i g. 2 und 4) in der Hülse in Verbindung. Es sei darauf hingewiesen, daß jede geeignete Anzahl von Nuten 76 vorgesehen werden kann und daß die Größe der radialen Nuten 126, der Längsnuten 121 und der radialen Nuten 96 in Anpassung an die verschiedenen Arten von Flüssigkeiten und die verschiedenen Zuführungsmengen verändert werden kann.
Ein Kern der dargestellten Ausführung mit einer Anzahl von Längsnuten besitzt vorzugsweise eine zylindrische Außenseite. Durch Verwenden eines mit Nuten versehenen Kerns der dargestellten Ausführung können größere Volumen mit einem Mindestdrehschlupf der Flüssigkeit in der Abscheidungskammer verarbeitet werden. Die Abscheidungskammer wird im wesentlichen in mehrere kleine Längskammern aufgeteilt, in denen die Umfangsströmung oder der Schlupf der Probe begrenzt ist.
In F i g. 6 ist die Strömungsbahn der Flüssigkeit dargestellt. Dänach wird eine Flüssigkeit, an der eine Abscheidung vorzunehmen ist, aus dem Gefäß 131
durch das Rohr 46 in die Flüssigkeitszuführungskammer 78 eingelassen. Es ist zu ersehen, daß die Flüssigkeit glatt auf die etwa vertikal verlaufende Wand 132 gleitet, die von der Flüssigkeit in der Zuführungskammer unter der Einwirkung der Fliehkraft gebildet wird. Es finden nur eine geringe Wirbelung und Luftaufnahme statt. Die Wand 132 bildet sich durch die Schleuderwirkung des umlaufenden Läufers. Die Flüssigkeit strömt nach außen längs der Nuten 76 in der Hülse 72 herunter, danach nach außen längs der Nuten 126 an der Unterseite des Kerns 66, von dort aus nach oben in die Abscheidungskammer oder -kammern zwischen der senkrechten Wandung des Kessels und des Kerns, danach radial nach innen längs der Nuten 96 in die Flüssigkeitsentnahmekammer, in der sie eine etwa vertikal verlaufende Wand 116 bildet und aus der sie nach oben und durch das Rohr 46 heraus in das Sammelgefäß 133 gepumpt wird.
Die Fliehkraft bewirkt, daß die Probe aus der Zuführungskammer über die Unterseite des Kerns hinweg nach oben in die Abscheidungskammer und hinaus in die Flüssigkeitsentnahmekammer strömt. Dieser Vorgang erklärt sich aus der Tatsache, daß dort, wo die Probe in die Flüssigkeitszufühnmgskammer eingelassen wird, die vertikale Wand 132 einen kleineren Durchmesser aufweist als die Wand 116 in der Entnahmekammer, wodurch ein Druckunterschied auftritt, der bewirkt, daß die Flüssigkeit ununterbrochen durch den Läufer strömt. Dieser Druckunterschied im Kopf tritt wegen der Reibung in den Kanälen 96, 126 und in der Abscheidungskammer 70 auf. Die eintretende Flüssigkeit verdrängt die »anwesende« Flüssigkeit im Läufer in die Entnahmekammer 93.
Die Zuführungs- und Entnahmevorrichtung wird von dem in den F i g. 2 und 7 dargestellten Arm 42 getragen. Der Arm weist ein Joch 147 auf, daß in die am Kopf 105 vorgesehene Umfangsnute 148 eingreift. Es ist eine Klammer 149 vorgesehen, die vorgeschoben werden kann und die das Joch am Kopf 105 verriegelt. Die Klammer wird mit Hilfe einer Rändelschraube 151 in der eingestellten Lage festgehalten. Das andere Ende des Armes ist mit einem Kragen 152 versehen, der auf der verstellbaren Hülse 153 sitzt, die vom Ständer 43 getragen wird. Der Arm ist an der Hülse mit Hilfe einer Schraube 154 festgeklemmt. Die Hülse 153 weist einen unteren Gewindeteil auf, auf den eine Mutter 155 aufgeschraubt werden kann, um eine Höheneinstellung zu bewirken. Die Mutter sitzt auf der Oberkante des Ständers 43. Durch die Anordnung erstreckt sich ein Befestigungskolben 158, der in die Basis 35 eingeschraubt ist. Zum Festlegen des Ständers können Stifte 159 vorgesehen werden.
Bei Zentrifugen setzen sich die schweren Teilchen unter der Einwirkung der Fliehkraft nach außen ab und ballen sich an der Außenwandung der Abscheidungskammer zusammen. Danach muß das Sediment wieder gesammelt werden. Ein von der Erfinderin befolgtes Verfahren besteht darin, die Hohlschraube 84 und die Hülse 72 am Ende eines Arbeitsvorganges zu entfernen und danach die übrige Probe durch die Gewindeöffnung im Deckel 54 abzulassen. Danach wird in den Läufer eine Flüssigkeit eingelassen, die für die Vermischung mit dem Sediment geeignet ist. Danach wird die Hohlschraube 84 wieder eingeschraubt und ein geeigneter Stopfen 161, beispielsweise aus Kork, in die Öffnung der Hohlschraube eingesteckt, um den Läufer zu verschließen.
Hierauf wird der Läufer auf die Seite gelegt, wobei das Kernglied 66 an der unteren Seite anliegt. Danach wird der verschlossene Läufer auf eine Rollvorrichtung gelegt, die die in der F i g. 9 schematisch dargestellte Ausführung haben kann und eine angetriebene Rolle 162 aufweist. Die Rolle 162 wird von einem Motor 164 mittels eines Riemens 163 angetrieben. Zum Abstützen des Läufers ist eine Leerlaufrolle 165 vorgesehen. Die beiden Rollen sind an den auf Abstand stehenden Platten 167 und 168 angebracht, die die Abstandsstücke 169 und 171 aufweisen. Wird der Motor 164 eingeschaltet, so wird die Rolle 162 in Umdrehung versetzt, und der Läufer 13 wird auf der Leerlaufrolle 165 angetrieben. Der Läufer wird ununterbrochen gedreht. Dabei drückt der Kern 66 gegen die Bodenfläche und sucht innerhalb der Läuferkessel zu rollen. Die vor dem Kern befindliche Flüssigkeit wird von dem rollenden Kern vorwärts gestoßen. Die turbulente Flüssigkeit hebt das Sediment ab und stellt wieder eine Suspension her. Der Kern kann ferner auch schlüpfen und dabei eine Schabewirkung ausüben.
Wie bereits beschrieben, ist es zuweilen erwünscht, im Innern des Läufers eine inerte Atmosphäre zu schaffen. Im Kopf 105 (F i g. 2) ist eine Öffnung 171 vorgesehen, die sich nach unten erstreckt und mit dem Inneren des Läufers in Verbindung steht. Auf der Außenseite des Kopfes 105 sitzt locker eine Hülse 172, die von einer Feder 173 nach unten gedrückt wird. Die Unterseite der Hülse 174 liegt an der Oberseite der Hohlschraube an und dient als Abdichtung. Wenn gewünscht, kann ein geeigneter Balgen 176 vorgesehen werden, der die Feder und die Hülse umschließt und eine weitere Abdichtung der Glieder bewirkt. Das inerte Gas wird durch die Öffnung 171 eingelassen und unter einem Druck gehalten, der den der Umgebungsluft etwas übersteigt.
Daher strömt beständig etwas Gas aus und verhindert das Eindringen von Luft in das Innere der Zentrifuge.
In der Fig. 11 ist eine Zentrifuge mit einem Außengehäuse 211 dargestellt, das die arbeitenden Teile umschließt. Der obere Teil des Gehäuses ist mit einer Öffnung 212 versehen, durch die der Läufer 213 eingesetzt und herausgenommen werden kann. Ein Schiebefenster mit einer verkleideten Öffnung 219 ermöglicht den Zugang zum Läufer 213. Das Schiebefenster ist mit in Abständen angeordneten Rollen 217 versehen, die in den an den Seiten des Gehäuses befestigten U-Schienen 218 rollen. Eine Sperrvorrichtung (nicht dargestellt) arbeitet mit Steuerungen (nicht dargestellt) zusammen und setzt das Schiebefenster frei, so daß es geöffnet werden kann. Die verkleidete Öffnung läßt den Umlauf von Luft durch die Läuferkammer zu.
Der Läufer befindet sich in einer zylindrischen Kammer 219, die als Schutz dient für den Fall, daß der Läufer infolge der bei den verhältnismäßig hohen Drehzahlen auftretenden hohen Beanspruchung zerbricht oder auseinanderfliegt. Die Stege der Verkleidung überdecken sich derart, daß bei einem Bruch keine Teile herausfliegen können.
Die zylindrische Kammer 219 ist an einer Basis 221 mit Hilfe der Stifte 222 angebracht, die an der Unterseite des Zylinders und an der Basis befestigt sind. Die Stifte 222 halten die untere Kante des
Zylinders 219 von der Basis 221 entfernt, so daß Luft hindurchströmen kann. Daher kann Luft durch die verkleidete Öffnung nach unten am Läufer vorbei und durch den unteren Raum nach außen strömen.
Der noch zu beschreibende Läufer 213 ist an dem Ende einer biegsamen Antriebswelle 223 befestigt. Das untere Ende der Welle ist in der Lageranordnung 224 gelagert, die mit Öl gefüllt ist, so daß das Lager beständig geschmiert und gekühlt wird, wenn der Läufer betrieben wird. Die Welle 223 wird mit Hilfe eines auswechselbaren Rades 226 angetrieben. Dieses wird von einem Motor 229 mittels eines um eine Antriebsrolle 228 laufenden Treibriemens 227 angetrieben. Der Motor ist an der Basis 221 mit Hilfe eines Tragebügels 230 angebracht.
An der Unterseite der Läuferkammer ist eine entfernbare Platte 231 vorgesehen, die ein Auswechseln des Rades 226 zum Verändern der Drehzahl ermöglicht.
In den Deckel 214 ist ein Glied 233 eingeschraubt, in dem die Zuführungsanordnung 234, die noch beschrieben wird, verschiebbar gelagert ist.
Die Fig. 12 zeigt im Schnitt eine geeignete Läuferanordnung sowie eine Zuführungsanordnung. Die dargestellte Läuferanordnung weist einen inneren Kessel 241 auf, der in den unteren Teil 242 eines äußeren Kessels 243 eingeschraubt ist. Die beiden Kessel sind mittels eines Dichtungsringes 244 gegeneinander abgedichtet. Der innere Kessel weist einen koaxialen Kragen 246 auf, der das obere Ende der Welle 223 aufnimmt. Die Stifte 247 ragen in entsprechende Vertiefungen (nicht dargestellt) an der Welle 223 hinein, so daß der Läufer von der Welle angetrieben werden kann.
Die Oberseite des inneren Kessels 241 weist einen Ansatz 248 mit einer in der Mitte angeordneten Ausnehmung 249 auf. Der Ansatz ist mit mehreren radial verlaufenden, voneinander entfernten Schlitzen 251 versehen, die in einen ringförmigen Schlitz 252 (F i g. 12 und 14) einmünden.
Der äußere Kessel ist mit einer Gewindeöffnung 254 versehen, in die eine Hohlschraube 256 eingeschraubt werden kann. Das untere Ende dieser Schraube ist gegen den äußeren Kessel 243 mittels eines Dichtungsringes 257 abgedichtet. Die Kessel 241 und 243 bilden zusammen eine Kammer. Innerhalb dieser Kammer befindet sich ein Zentralkessel 261. Die Seitenwandungen des Kessels 261 erstrekken sich nach unten in die Kammer hinein bis in die Nähe deren unterer Wandung 262, wodurch zwei kleinere Kammern gebildet werden, die an der Unterseite miteinander in Verbindung stehen. Die Innenwandung des Kessels ist mit einer Lippe 263 versehen, deren Zweck noch erläutert wird. Die Lippe steht nach innen zur Außenseite des inneren Kessels hin vor. Die Lippe ist jedoch, wie in der F i g. 16 dargestellt, nicht kreisrund, so daß Flüssigkeit an der Lippe vorbeiströmen kann. Die Größe des Kessels ist vorzugsweise so bemessen, daß er einen großen Prozentsatz des Volumens der Kammer einnimmt und eine verhältnismäßig kleine Kammer 264 zwischen dessen Außenseite und dem äußeren Kessel bildet sowie eine verhältnismäßig kleine Kammer 266, die zwischen dessen Innenseite und der angrenzenden Außenseite des inneren Kessels 241 liegt. Auf der Oberseite des Kessels ist ein scheibenartiger Einsatz 267 vorgesehen. Dieser weist eine Öffnung 268 auf, deren Durchmesser kleiner ist als der der vorher beschriebenen Ausnehmung 249. Das Glied 267 wird vorzugsweise aus einem selbstschmierenden Material (beispielsweise Graphit) hergestellt, so daß sich der Zentralkessel frei auf dem inneren Kessel dreht. Die Oberseite des Zentralkessels ist mit Schlitzen 269 versehen, die radial nach außen laufen, wie in der Fig. 15 dargestellt.
Im Betrieb fließt die Flüssigkeitsprobe durch eine der Kammern 264 oder 266 nach unten um die untere Kante des Kessels 261 herum und hinauf zum anderen Durchlaß 266 oder 264.
Zum Einlassen der Probe in die eine Kammer und zum Entnehmen aus der anderen Kammer sind geeignete Vorrichtungen vorgesehen. Wie aus der Fig. 12 zu ersehen ist, wird die Probe durch das Rohr 271 in die Ausnehmung 249 eingelassen, von wo aus sie durch die Schlitze 251 nach außen und nach unten in die Kammer 266 strömt. Die Lösung wird durch den ringförmigen Kanal 272 zwischen den konzentrischen Rohren 271 und 273 entfernt. Das obere Ende des ringförmigen Kanals steht mit einem Auslaßrohr 276 in Verbindung, während das untere Ende mit einer allgemein mit 277 bezeichneten Pumpeinrichtung verbunden ist.
Die Pumpeinrichtung weist einen oberen Teil 278 mit einem enger werdenden Durchlaß zur Aufnahme des unteren Endes des Rohres 273 auf. Die Pumpe besteht aus einer Scheibe 279 und den unter dieser angeordneten Schaufeln 281. Die Schaufeln 281 sind mit Öffnungen 282 (F i g. 13) versehen, die mit den ringförmigen Kanal 272 in Verbindung stehen. Die Flüssigkeit wird, wenn sie sich an den Schaufeln vorbeidreht, aufgefangen und nach oben in den ringförmigen Kanal zum Auslaß 276 befördert. Im Betrieb wird der Läufer mit verhältnismäßig hoher Drehzahl in Umdrehung versetzt, während der Schöpfer ortsfest bleibt. Der Aufprall der Flüssigkeit auf die Schaufeln erzeugt einen zum Pumpen ausreichenden Druck. Natürlich stellen die dargestellten Schaufeln nur ein Ausführungsbeispiel dar.
Im Betrieb wird daher beständig Flüssigkeit durch das Rohr 271 in die Ausnehmung 249 befördert. Danach strömt die Flüssigkeit zwischen den Kesseln 241 und 261 nach außen in die Kammer 266, von dort nach unten an der Lippe 263 vorbei über die Fläche 262 hinweg und nach oben in die Kammer 264 und von hier aus zwischen dem Zentralkessel 261 und dem Außenkessel 243 hindurch und wird von der Pumpeinrichtung entfernt.
Zur Erleichterung des Zusammenbaus ist es erwünscht, daß das Rohr von der Pumpeinrichtung abgenommen werden kann. Nach der Darstellung und Beschreibung wird die Pumpe derart eingesetzt, daß sie in den Läufer eingesteckt und danach die Hohlschraube 256 eingeschraubt wird. Hierauf werden die konzentrischen Rohre nach unten eingeschoben, bis sie an der Pumpe angreifen, wonach sie angehoben werden, bis die Pumpe von der Oberseite des Innenkessels 261 freikommt. Zur Aufnahme und zum Festhalten der konzentrischen Rohre ist die Einstellvorrichtung 284 vorgesehen. Die Anordnung weist eine äußere Hülse 286 auf, die in den Deckel 216 eingeschraubt ist. Die Rohre sind in der Hülse verschiebbar gelagert. Auf die Hülse wird eine Mutter 287 aufgeschraubt, deren untere keilförmige Kante 288 an der Außenseite eines O-Ringes 289 angreift und diesen nach innen drückt, so daß das Außenrohr 273 festgehalten wird. Auf diese Weise
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wird durch Drehen der Hohlschraube 287 das langsamen zwischen sich die Geschwindigkeit der
Außenrohr festgesetzt. Flüssigkeit. Die Fliehkraft dieser Flüssigkeit wird
In gewissen Fällen ist es erwünscht, den Läufer im Vergleich zu der der übrigen Flüssigkeit vermit der Probe in einem inerten Gas zu betreiben. Zu mindert. Der Druckunterschied bewirkt, daß die diesem Zweck ist in der Hülse 286 eine Öffnung 291 5 Flüssigkeit zwischen den Platten nach innen durch vorgesehen, die mit dem Raum zwischen einem Rohr die Öffnungen 309 und nach oben in den ringför- 292 und dem Außenrohr 273 in Verbindung steht. migen Kanal 272 strömt, wie bereits beschrieben.
Das Rohr 292 wird im Innern der Hülse von einem Nach der Beschreibung wird die Flüssigkeit in die O-Ring 293 festgehalten. Das untere Ende des Roh- Ausnehmung 249 eingelassen und aus der oberen res trägt ein Glied 294, dessen Schulter 295 an dem io Kammer entfernt. Offensichtlich kann jedoch auch aufgeweiteten unteren Teil 296 des Rohres 292 an- das umgekehrte Verfahren angewendet werden. Nach liegt. Es kann eine Feder 297 vorgesehen werden, die der Fig. 18 wird die Flüssigkeit nach unten durch das Glied 294 nach unten drückt. Die Feder liegt an den ringförmigen Kanal 272 und über die Platte 311 der Schulter 298 des Gliedes 294 und an der von eingelassen, von wo aus sie in den Raum zwischen dem Ring 299 gebildeten Schulter an, welcher Ring 15 dem Zentralkessel 261 und dem Außenkessel 243 am genannten Rohr in geeigneter Entfernung be- tritt. Von dort aus strömt die Flüssigkeit in die festigt ist. Das Glied 294 wird vorzugsweise aus Kammer 264 und in der Kammer 266 nach oben, einem Material mit geringer Reibung, beispielsweise von wo aus sie in die Ausnehmung 249 strömt. In aus Graphit, hergestellt, wobei die untere Kante an die Ausnehmung 249 kann eine geeignete Pumpender geschliffenen Fläche 301 an der Oberseite der 20 einrichtung 277 der bereits beschriebenen Ausfüh-Hohlschraube 256 anliegt. In den Läufer kann so- rung eingebaut werden, die die Flüssigkeit durch das mit beständig ein inertes Gas eingelassen werden. Mittelrohr nach oben zum Auslaß pumpt.
Die soweit beschriebene Einrichtung arbeitet wie Die F i g. 19 zeigt eine weitere Ausführungsform folgt: Auf die Oberseite des Zentralkessels wird ein der Erfindung. Der dargestellte Läufer weist einen O-Ring gelegt, wobei die untere Kante der Hohl- 25 Außenkessel 321 und einen Innenkessel 322 auf, der schraube 256 eine Drehung des Zentralkessels ver- in den Außenkessel eingeschraubt ist. Die Kessel bilhindert. Danach wird die Flüssigkeit, wie bereits den zusammen eine verhältnismäßig kleine Läuferbeschrieben, eingelassen und strömt in die Innen- kammer 326. Zwischen den Kesseln ist eine geeigkammer 266, wobei sich die größeren Partikeln unter nete Abdichtung vorgesehen. Beispielsweise kann der Einwirkung der Fliehkraft an der Innenwandung 30 eine O-Ring-Dichtung 323 angeordnet werden. Der des Zentralkessels sammeln. Die Lösung fließt nach Innenkessel weist einen koaxialen Kragen 246 auf, unten an der Lippe vorbei, die jedoch die gesammel- wie bereits beschrieben. Im Kessel ist eine Ausnehten Partikeln auffängt und an der Oberfläche zurück- mung 249 mit einem Damm 250 zur Aufnahme der hält. Danach strömt die Lösung nach oben in die zu bearbeitenden Probe vorgesehen. Die Aussenkung Kammer 264, in der eine weitere Abscheidung er- 35 steht über einen oder mehrere Durchlässe 324 mit folgt, wonach die Lösung nach oben zum Auslaß dem unteren Ende der zwischen dem Innen- und 276 gepumpt wird. dem Außenkessel liegenden Abscheidungskammer
Soll die Lösung wiederhergestellt werden, so kann in Verbindung. Zum Einbringen der Probe in den der Läufer entfernt und die Hohlschraube 256 ge- Läufer und zur Entnahme der überschüssigen Flüslockert werden, wobei sich der Zentralkessel frei 40 sigkeit sind geeignete Vorrichtungen vorgesehen, drehen kann. Danach kann eine geeignete Antriebs- Diese können aus den bereits beschriebenen Vorvorrichtung mit den Einschnitten 302 am Zentral- richtungen bestehen. Der Einfachheit halber ist eine kessel (Fig. 15) in Eingriff gebracht werden. Die Zuführungsvorrichtung von der bei der Fig. 17 dar-Kammern werden mit Flüssigkeit gefüllt und der gestellten Ausführung dargestellt. Hierbei wurden Kessel in Umdrehung versetzt. Die relative Bewe- 45 die gleichen Bezugsziffern benutzt. Die Zuführungsgung zwischen dem Zentralkessel und dem inneren vorrichtung wird bei dieser Ausführungsform von und äußeren Kessel setzt die Flüssigkeit in Bewe- einem Haltearm 331 festgehalten, so daß sie sich gung, und die gesammelten Partikeln werden von nicht drehen kann. Die Anordnung ist daher von dieser wieder aufgenommen. Danach kann der der Schiebetür 214 unabhängig. Die Rohrleitungen Läufer entleert werden. 50 327 und 328 treten durch einen Schlitz in der vor-
Die Fig. 17 zeigt eine weitere Einrichtung für deren Kante der Schiebetür 214 aus.
eine beständige Entnahme von Lösung aus dem Eine federbelastete Graphitdichtung 332 wird vom
Läufer. Wird der Läufer mit einer verhältnismäßig Arm 331 gehalten und bildet zusammen mit der
hohen Drehzahl in Umlauf gesetzt, so bildet sich in Oberseite der Hohlschraube 256 eine geeignete
dem Raum im Läufer eine etwa vertikal verlaufende 55 Dichtung mit geringer Reibung. Der Arm 331 ist
Flüssigkeitswand. Diese ist in der Fig. 17 bei 304 mit einer Einlaßöffnung zur Aufnahme eines Nip-
dargestellt. Wird die Flüssigkeit nach unten in die pels oder Rohres 333 versehen. Durch den Nippel
Ausnehmung 249 eingelassen, so nimmt die Flüssig- oder das Rohr kann ein inertes Gas in den Läufer
keitswand in der Ausnehmung 249 bei 306 darge- eingelassen werden, wobei im Innern des Läufers
stellte Lage ein. Daraus ist zu ersehen, daß die Wand 6o ein leichter Überdruck aufrechterhalten wird, um ein
306 zylindrisch ist und einen kleineren Durchmesser Eindringen von Verunreinigungen durch die Öffnung
aufweist als die gleichfalls zylindrische Wand 304. in der Hohlschraube 256 zu verhindern.
Der Unterschied bewirkt, daß die Flüssigkeit durch Im Betrieb wird eine Probe in die Ausnehmung
die Kammern 264 und 266 strömt. Durch Verwen- 249 eingelassen. Die Fliehkraft drückt die Probe
den zweier auf Abstand stehender kreisscheiben- 6S längs des Kanals 324 nach unten. Der Überschuß
förmiger Glieder 307 und 308, die nach außen in die wird am oberen Ende der Kammer abgelassen,
senkrechte Flüssigkeitswand hineinragen, kann eine Die Oberseite des Dammes 250 weist eine Nut zur
Pumpwirkung erhalten werden. Die Glieder ver- Aufnahme eines Q-Ringes 334 auf. Bei Beendigung
einer Abscheidung wird der ganze Aufnahmekopf nach unten gedrückt, wobei die Scheibe 308 gegen den O-Ring 334 im stehenden Läuferkörper gedrückt wird. Das Rohr 328 wird festgeklemmt, und durch den Nippel oder das Rohr 333 wird ein kräftiger Druck eingelassen, der den zurückbleibenden Überschuß in die Ausnehmung 249 hinein- und durch das Rohr 327 hinauspumpt.
Daraus ist zu ersehen, daß das Gerät ununterbrochen arbeitet, wobei beständig Flüssigkeit eingelassen und am oberen Teil des Läufers entfernt wird. Das Inhaltsvolumen, d. h. das Volumen in der Abscheidungskammer, ist verhältnismäßig klein, weshalb auch kleine Flüssigkeitsmengen bearbeitet werden können. Weiterhin sind Mittel für die Wiederaufnahme des Sedimentes vorgesehen.

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Laborzentrifuge mit einem Läufer, der zu seiner Drehachse rotationssymmetrisch ist und die einen Kessel sowie einen Kern mit einem dazwischenliegenden Raum darstellt, der eine erste, mit einem ortsfesten Einlaß in Verbindung stehende Zone, eine zweite, mit einem ortsfesten, axial angeordneten Auslaß in Verbindung stehende Zone und eine dritte, im wesentlichen zylindermantelförmige Zone bildet, die nur an den axial entgegengesetzten Enden mit der ersten und der zweiten Zone in Verbindung steht, dadurch ge kennzeichnet, daß in der dritten Zone (70) an einem der diese abgrenzenden Glieder eine Anzahl von axial verlaufenden Nuten (121) vorgesehen ist, die gesonderte mehrfache Strömungspfade zwischen der ersten und der zweiten Zone bilden, wobei der Kern (66) zwischen den genannten Nuten (121) so nahe an die Innenwand des Kessels (13) herantritt, daß eine tangential zum Kern (66) verlaufende Strömung der Flüssigkeitsprobe in der dritten Zone praktisch vollständig verhindert wird.
2. Laborzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (66) mindestens in der Nähe von Teilen der ersten und zweiten Zone mit radial verlaufenden Kanälen (96) versehen ist, die eine Verbindung zu den axial verlaufenden Nuten (121) in der dritten Zone herstellen.
3. Laborzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die radial verlaufenden Kanäle in einer der Zonen in der zwischen dem Kessel und dem Kern, in dem der Auslaß (123) angeordnet ist, befindlichen Auslaßkammer (93) enden und daß ortsfeste Mittel (107, 108) zum Entnehmen der Flüssigkeit vorgesehen sind, die einen Druckunterschied zwischen dem Auslaß und dem Einlaß erzeugen.
4. Laborzentrifuge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Mittel zum Entnehmen der Flüssigkeit aus zwei ortsfesten, axial angeordneten Scheiben (107, 108) mit einem zwischen diesen angeordneten Auslaß bestehen, die auf die rotierende Flüssigkeit einwirken und diese zwischen den Scheiben abbremsen.
5. Laborzentrifuge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Mittel zum Entnehmen der Flüssigkeit aus mehreren Schaufeln (281) bestehen, die schräg zur tangentialen Strömung der Flüssigkeit angeordnet sind und die Flüssigkeit zu dem in der Mitte gelegenen Auslaß leiten.
6. Laborzentrifuge nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine lösbare Verschraubung (256), die den Kessel (243) und den Kern (261) zusammenhält.
7. Laborzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kessel einen Boden (53), eine zylindrische Wandung (52) und einen entfernbaren Deckel (54) aufweist, welcher Boden in der Mitte eine nach innen gerichtete Aussenkung (62) zur Aufnahme des Endes der sich drehenden Welle an der Außenseite des Kessels aufweist und als Tragglied für den Kern an der Innenseite des Kessels dient.
8. Laborzentrifuge mit einem Läufer, der zu seiner Drehachse rotationssymmetrisch ist und die einen Kessel sowie einen Kern mit einem dazwischenliegenden Raum darstellt, der eine erste, mit einem ortsfesten Einlaß in Verbindung stehende Zone, eine zweite mit einem orstfesten, axial angeordneten Auslaß in Verbindung stehende Zone und eine dritte, im wesentlichen zylindermantelförmige Zone bildet, die nur an den axial entgegengesetzten Enden mit der ersten und der zweiten Zone in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Zone (264) mit einer vierten Zone (266) in Verbindung steht und eine Anzahl von Schlitzen (269) umfaßt, die an einem der die Zone abgrenzenden Glieder vorgesehen sind und gesonderte mehrfache Strömungspfade zwischen der ersten und der zweiten Zone bilden, wobei der Kern (261) zwischen den genannten Schlitzen (251) so nahe an die Innenwand des Kessels (243) herantritt, daß eine tangential zum Kern (261) verlaufende Strömung der Flüssigkeitsprobe praktisch vollständig verhindert wird, welcher Kern die Form eines Bechers mit einem scheibenförmigen und einem zylindrischen Teil aufweist, wobei der zylindrische Teil zwischen der dritten (264) und der vierten (266) Zone angeordnet ist.
9. Laborzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch axiale Kanäle und Dichtungsbauteile (171 bis 176) zum Einlassen eines inerten Gases in das Innere des Läufers.
10. Zentrifuge nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Läufer einen inneren Kessel (241) aufweist, der in das untere Ende (242) des Kessels (243) eingeschraubt ist, der einen zwischen der dritten und der vierten Zone gelegenen Kern (261) umgibt.
11. Zentrifuge mit einem Läufer, der zu seiner Drehachse rotationssymmetrisch ist und die einen Kessel sowie einen Kern mit einem dazwischenliegenden Raum darstellt, der eine erste, mit einem ortsfesten Einlaß in Verbindung stehende Zone, eine zweite, mit einem ortsfesten, axial angeordneten Auslaß in Verbindung stehende Zone und eine dritte, im wesentlichen zylindermantelförmige Zone bildet, die nur an den axial entgegengesetzten Enden mit der ersten und der zweiten Zone in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Zone (326)
eine Anzahl von Schlitzen (269) umfaßt, die an einem der die Zone abgrenzenden Glieder vorgesehen sind und gesonderte mehrfache Strömungspfade zwischen der ersten (249) und der zweiten (328) Zone bilden, und daß der Läufer einen Außenkessel (321) und einen Innenkessel (322) aufweist, der in den Außenkessel eingeschraubt ist, wobei ein oder mehrere Durch-
lasse (324) vorgesehen sind, die eine Verbindung mit der dritten, zwischen dem Innen- und dem Außenkessel gelegenen Zone (326) herstellen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 413 288;
USA.-Patentschrift Nr. 2 822 126.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
709 520/345 3. 67 © Bundesdruckerei Berlin
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