DE1222993B - Anordnung zum Erzeugen einer beliebig einstell-baren Ausgangsfrequenz hoher Frequenzkonstanz - Google Patents

Anordnung zum Erzeugen einer beliebig einstell-baren Ausgangsfrequenz hoher Frequenzkonstanz

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DE1222993B
DE1222993B DER33549A DER0033549A DE1222993B DE 1222993 B DE1222993 B DE 1222993B DE R33549 A DER33549 A DE R33549A DE R0033549 A DER0033549 A DE R0033549A DE 1222993 B DE1222993 B DE 1222993B
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DE
Germany
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frequency
oscillator
output
output frequency
arrangement
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Pending
Application number
DER33549A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Paul Birgels
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
Original Assignee
Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Rohde and Schwarz GmbH and Co KG filed Critical Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
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Publication of DE1222993B publication Critical patent/DE1222993B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • H03L7/06Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/16Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/22Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using more than one loop

Landscapes

  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)

Description

  • Anordnung zum Erzeugen einer beliebig einstellbaren Ausgangsfrequenz hoher Frequenzkonstanz Es sind bereits Anordnungen zum Erzeugen einer beliebig einstellbaren Ausgangsfrequenz hoher Frequenzkonstanz innerhalb eines breiten Frequenzbandes bekannt, die gemäß F i g. 1 aus zwei oder mehr getrennt abstimmbaren, beispielsweise nach dem Prinzip der Frequenzanalyse arbeitenden Generatoreinheiten, z. B. I und II, bestehen. Die einzelnen Generatoreinheiten bestehen dabei aus einzelnen abstimmbaren Oszillatoren, z. B. 1 bzw. l', deren unterschiedliche Schritte der Ausgangsfrequenzen in einem ganzzahligen, beispielsweise dekadischen Verhältnis zueinander stehen. Die Ausgangsfrequenzen können in einer Mischstufe M zusammengeführt werden. Die Ausgangsfrequenz jedes dieser Einzeloszillatoren 1 bzw. I' wird als Vergleichsfrequenz f, bzw. f,' einer Phasenvergleichseinrichtung 2 bzw. 2' zugeführt, und jeder dieser Oszillatoren 1 bzw. l' ist über eine Filterschaltung 3 bzw. Y, beispielsweise einen Tiefpaß geeigneter Dimensionierung, regelbar. Jeder Phasenvergleichseinrichtung 2 wird über einen gesonderten Teller bzw. Vervielfacher 4 bzw. 4' sowie einen Verzerrer 5 bzw. 5, die jeweils der unterschiedlichen Ausgangsfrequenz der Generatoreinheit entsprechend unterschiedlich dimensioniert sind, das aus einem Grundquarzoszillator 6 gegebenenfalls über einen zusätzlichen Teller oder Vervielfacher 7 abgeleitete Harmonischenspektrum. hoher Frequenzkonstanz zugeführt und so innerhalb der Phasenvergleichseinrichtung 2 bzw. 2' durch Vergleich der Oszillatorausgangsfrequenz f, bzw. f,' mit einer ausgewählten Oberwelle des Harmonischenspektrums ein Regelkriterium für jeden einzelnen Oszillator 1 bzw. I' gewonnen. Die Regelung des Oszillators erfolgt dabei derart, daß sich jeweils eine einer ausgewählten Harmonischen des Grundquarzoszillators exakt entsprechende Oszillatorausgangsfrequenz hoher Frequenzkonstanz ergibt. Diese bekannten Generatoranordnungen nach F i g. 1 besitzen den Nachteil, daß für jede Generatoreinheit I bzw. 11 gesonderte und in den frequenzbestimmenden Bauteilen unterschiedlich dimensionierte Phasenvergleichseinrichtungen 2 bzw. 2' und Filterschaltungen 3 bzw. 3' sowie unterschiedliche Teller oder Vervielfacher 4 bzw. 4' und Verzerrerstufen 5 bzw. 5' vorgesehen werden müssen.
  • Diese Nachteile werden bei einer Frequenzgeneratoranordnung der oben bezeichneten Art erfindungsgemäß dadurch überwunden, daß jede Generatoreinheit in an sich bekannter Weise aus bezüglich der Frequenz gleichartig bemessenen Phasenvergleichseinrichtungen mit vorzugsweise gleichen Filterschaltungen besteht und jeder Phasenvergleichseinrichtung jeweils das gleiche Harmonischenspektrum des Steuerquarzes und jeweils die gleiche Vergleichsfrequenz zugeführt wird, daß die Ausgangsfrequenz des Oszillators jeder Generatoreinheit jeweils unmittelbar dem dieser Einheit zugeordneten Ausgangsfrequenzbereich entspricht und die Vergleichsfrequenz jeweils über eine gesonderte, der Oszillatorausgangsfrequenz entsprechend bemessene Frequenzteiler- oder Vervielfacherstufe durch Umsetzen aus der Oszillatorfrequenzlage in die Frequenzlage des Harmonischenspektrums erzeugt wird.
  • Da gemäß der Erfindung sämtliche frequenzabhängige Baugruppen 1, 2 und 3 der einzelnen Generatoreinheiten identisch aufgebaut sind und im übrigen jeweils gesonderte Teller 4 bzw. Verzerrer 5 für jede einzelne Generatoreinheit überflüssig sind, ergibt sich ein einfacher und übersichtlicher mechanischer und elektrischer Aufbau. Bei einer andersartig aufgebauten, dekadisch abgestuften Frequenzgeneratoranordnung hoher Frequenzkonstanz, bei der mehrere Generatoreinheiten hintereinandergeschaltet sind und bei welchen die Frequenzregelung der einzelnen jeweils gleiche Ausgangsfrequenzen aufweisenden Oszillatoren durch Selektion einer Harmonischen eines Quarzfrequenzspektrums über entsprechende Bandpässe erfolgt, ist es an sich bereits bekannt, die einzelnen Generatoreinheiten aus identischen Baueinheiten aufzubauen, d. h. sowohl die Oszillatoren als auch die im Regelkreis angeordneten Stufen gleich auszubilden, und die jeweils unterschiedliche Frequenzlage durch Zwischenschalten von entsprechenden Teilem zwischen die in Reihe geschalteten Generatoreinheiten bzw. durch Einschalten von entsprechenden Teilern in die einzelnen Regelkreise zu bestimmen. Die vorliegende Erfindung benutzt dagegen Oszillatoren unterschiedlicher Frequenz. Dadurch wird erreicht, daß Schwierigkeiten bei-hohen Frequenzen nur einmal, nämlich in der Schleife höchster Frequenz auftreten und in den anderen Schleifen mit weniger aufwendigen und damit billigeren Mitteln gearbeitet werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung eignet sich insbesondere zur Phasenmodulation, denn es kann entsprechend einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal auf einfache und wirkungsvolle Weise die Regelspannung jedes einzelnen Oszillators gesteuert werden, wobei die Frequenzteilerstufen zur Vergrößerung des Frequenzhubes der Ausgangsfrequenz ausgenutzt werden.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der F i g. 2 an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Jede der gezeigten Generatoreinheiten, z. B. I und II, von denen je nach Bedarf selbstverständlich - wie bei Ill angedeutet - eine beliebige Anzahl zusanimengeschaltet werden kann, besteht wiederum aus einem abstimmbaren Oszillator 1 bzw. 1'. Die breiten Ausgangsfrequenzbereiche dieser Oszillatoren 1 bzw. l' stehen dabei vorzugsweise in einem ganzzahligen, beispielsweise dekadischen Verhältnis zueinander. B#i den Oszillatoren kann es sich um kontinuierliche durchstimmbare Oszillatoren oder um in Schritten quasi kontinuierlich abstimmbare Oszillatoren handeln. Die Ausgangsfrequenz fA bzw. J,# einzelner Oszillatoren 1 bzw. l' wird als Vergleichsfrequenzf, einerPhasenvergleichseinrichtung2 zugeführt, und zwar über eine erfindungsgemäß zwischengeschaltete Teilerstufe8 bzw. 8. Jeder Oszillator wird über die Phasenvergleichseinrichtung2 über einen Tiefpaß 3 geeigneter Dünensionierung in seiner Ausgangsfrequenz geregelt, und zwar wird entsprechend dem gezeigten Beispiel nach F i g. 1 dieses Regelkriterium durch Vergleich der aus dem Oszillator abgeleiteten Vergleichsspannung f, mit einem aus einem Grundquarzoszillator 6 gegebenenfalls über Teiler und/oder Vervielfacher 7 oder 4 sowie einen Verzerrer 5 aufbereiteten Harmonischenspektrum hoher Frequenzkonstanz gewonnen.
  • Erfindungsgemäß sind dabei sowohl die Phasenvergleichseinrichtungen 2 als auch die Filterschaltungen 3 bezüglich ihrer frequenzbestimmenden Teile identisch aufgebaut, und nur jeweils der OsziRator 1 bzw. l' jeder Generatoreinheit ist entsprechend der gewünschten Ausgangsfrequenz unterschiedlich dimensioniert. Dieser Aufbau der einzelnen Generatoreinheiten mit -unterschiedlicher Ausgangsfrequenz aus elektrisch und beispielsweise auch mechanisch gleichartigen Bausteinen wird durch die erfindungsgemäße Anordnung von im Aufbau einfachen Frequenzteilerstufen 8 bzw. 8' ermöglicht, durch die die unterschiedliche Ausgangsfrequenz fA bzw. fA' der einzelnen Oszillatoren auf das allen i Phasenvergleichseinrichtungen 2 gemeinsame und dem durch den Verzerrer 5 angebotenen Harmonischenspektrum entsprechende Vergleichfrequenzbereich f, herunter geteilt wird bzw. auf diesen Frequenzbereich vervielfacht wird. Bei einer Generator- 1 einheit kann gegebenenfalls selbstverständlich der Teiler 8 entfallen. Die einzelnen Teiler 8 bzw. 8' können gegebenenfalls durchstimmbar ausgebildet sein und beispielsweise gekoppelt mit dem jeweils zugeordneten Oszillator 1 bzw. l' abgestimmt werden.
  • Die erfindungsgemäße Generatoranordnung kann auf einfache Weise phasenmoduliert werden, und zwar in an sich bekannter Weise durch Einwirken auf den Regelkreis des Oszillators, beispielsweise durch Steuern des Regeleingangs nach der Filterschaltung 3, wie dies bei 10 angedeutet ist. Aus Synchronisationsgründen ist bei einer bekannten Anordnung, wie sie beispielsweise in F i g. 1 gezeigt ist, mit einer derartigen Phasenmodulation im günstigsten Fall ein Phasenhub :## ± 901 erreichbar, was im allgemeinen noch keinen ausreichenden Störabstand gewährleistet. Durch die erfindungsgemäße Zwsichenschaltung von jeweils einem Teiler 8 bzw. 8' zwischen dem Oszillator 1 bzw. l' und der Phasenvergleichseinrichtung 2 wird dieser Nachteil jedoch überwunden, denn durch die Frequenzteilung wird gleichzeitig eine Hubreduzierung vor der Phasenvergleichsstufe ' erzielt. Damit kann die Ausgangsfrequenz des Oszillators 1 einen um den Teilerfaktor erhöhten Phasenhub erhalten, und es ist trotzdem stets die Gewähr dafür gegeben, daß für die Phasenvergleicheinrichtung 2 die Bedingung :#g ± 90' eingehalten wird.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zum Erzeugen einer beliebig einstellbaren Ausgangsfrequenz hoher Frequenzkonstanz innerhalb eines breiten Frequenzbandes mit zwei oder mehr getrennt abstimmbaren Generatoreinheiten, deren unterschiedliche Ausgangsfrequenzen Frequenzbereiche überstreichen, die in einem ganzzahligen, insbesondere dekadischen Verhältnis zueinander stehen und die jeweils durch einen kontinuierlich oder in Schritten abstimmbaren Oszillator erzeugt werden, von dem eine Vergleichsfrequenz abgeleitet und zusammen mit Harmonischen einer Steuerquarzfrequeinz einer Phasenvergleichseinrichtung zugeführt wird, durch die der Oszillator über Filterschaltungen derart geregelt wird, daß sich eine einer jeweils ausgewählten Steuerquarzfrequenz exakt entsprechende Oszillatorausgangsfrequenz ergibt, d a -durch-gekennzeichnet, daß jede Generatoreinheit in an sich bekannter Weise aus be- züglich der Frequenz gleichartig bemessenen Phasenvergleichseinrichtungen mit vorzugsweise gleichen Filterschaltungen besteht und jeder Phasenvergleichseinrichtung jeweils das gleiche Harmonischenspektrum des Steuerquarzes und jeweils die gleiche Vergleichsfrequenz zugeführt wird, daß die Ausgangsfrequenz des Oszillators jeder Generatoreinheit jeweils unmittelbar dein dieser Einheit zugeordneten Ausgangsfrequenzbereich entspricht und die Vergleichsfrequenz je- weils über eine gesonderte, der Oszillatorausgangsfrequenz entsprechend bemessene Frequenzteiler- oder Vervielfacherstufe durch Umsetzen aus der Oszillatorfrequenzlage in die Frequenzlage des Harmonischenspektrums erzeugt wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzteiler- oder Vervielfacherstufen zusammen mit der Abstmimung des dazugehörigen Oszillators in der Frequenz durchstimmbar sind. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Phasenmodulation die Regelspannung des Oszillators gesteuert wird und die Frequenzteilerstufen zur Vergrößerung des Frequenzhubes der Ausgangsfrequenz ausgenutzt sind.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1002 044; Patentschrift Nr. 16 330 des Amtes für ErfIndungs-und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands; USA.-Patentschriften Nr. 2 810 074, 2 934 716.
DER33549A 1962-09-22 1962-09-22 Anordnung zum Erzeugen einer beliebig einstell-baren Ausgangsfrequenz hoher Frequenzkonstanz Pending DE1222993B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4528522A (en) * 1981-09-28 1985-07-09 Nippon Electric Co., Ltd. FM Transceiver frequency synthesizer

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DE16330C (de) * J. LIEBIG in Arnswalde Neuerungen an mehrscharigen Pflügen
DE1002044B (de) * 1955-06-11 1957-02-07 Schomandl K G Herstellung Wiss Verfahren zur Erzeugung genau einstellbarer Frequenzen
US2810074A (en) * 1955-06-02 1957-10-15 Hahnel Alwin Frequency control system for oscillators
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