DE1175552B - Pumpenaggregat mit zwei von einer gemeinsamen Antriebswelle angetriebenen Drehkolbenpumpen - Google Patents

Pumpenaggregat mit zwei von einer gemeinsamen Antriebswelle angetriebenen Drehkolbenpumpen

Info

Publication number
DE1175552B
DE1175552B DEF26276A DEF0026276A DE1175552B DE 1175552 B DE1175552 B DE 1175552B DE F26276 A DEF26276 A DE F26276A DE F0026276 A DEF0026276 A DE F0026276A DE 1175552 B DE1175552 B DE 1175552B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
pump
drive shaft
driven
rotor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF26276A
Other languages
English (en)
Inventor
Mitchell S Bozimowski
Henry J Tamagne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Werke GmbH
Original Assignee
Ford Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Werke GmbH filed Critical Ford Werke GmbH
Publication of DE1175552B publication Critical patent/DE1175552B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C11/00Combinations of two or more machines or pumps, each being of rotary-piston or oscillating-piston type; Pumping installations
    • F04C11/005Combinations of two or more machines or pumps, each being of rotary-piston or oscillating-piston type; Pumping installations of dissimilar working principle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

  • Pumpenaggregat mit zwei von einer gemeinsamen Antriebswelle angetriebenen Drehkolbenpumpen Die Erfindung bezieht sich auf Pumpenaggregate, die aus zwei mit geringem Abstand hintereinander angeordneten und von einer gemeinsamen Antriebswelle angetriebenen Drehkolbenpumpen bestehen, von denen die eine mit pulsierender Strömungscharakteristik arbeitet, wobei die angetriebenen Rotoren der beiden Pumpen durch ein Torsionswellenstück gekuppelt sind, und betrifft die Schaffung einer einfachen und dabei weitgehend bruchsicheren Antriebsverbindung zu und zwischen diesen beiden Pumpen.
  • Bei Drehkolbenpumpen werden vielfach der Ein-und Auslaß des Arbeitsmittels durch den Rotor gesteuert, der während seiner Umdrehung entsprechende Kanalöffnungen überstreicht. Dadurch kann der Augenblickswert des Drehmomentes während des zeitgebundenen Umlaufs der Antriebswelle erheblich schwanken. Insbesondere bei Zahnradpumpen mit einem innenverzahnten Außenrand und einem außenverzahnten Innenrad geringer Zähnezahl, die zur Förderung flüssiger Arbeitsmittel, z. B. als Öldruckpumpen in Kraftfahrzeugen, Verwendung finden, kann das pulsierende An- und Abschwellen des innerhalb der Pumpe erzeugten Druckes zu starken Drehmomentschwankungen führen, die stoßartig periodisch auf die Antriebseinrichtung zurückwirken und die dazwischenliegenden Verbindungsmittel beanspruchen, was häufig zu Ermüdungsbrüchen führt.
  • Es wurde bereits vorgeschlagen, eine Welle, welche die umlaufenden Teile einer Drehkolbenpumpe trägt, hohl auszubilden und innerhalb derselben eine zweite, elastische Welle anzuordnen, die mit dem vom angetriebenen Ende entfernt liegenden Ende der Hohlwelle fest verbunden und somit in der Lage ist, bei stoßartigen Änderungen des Drehmomentes Drehschwingungen vom treibenden oder getriebenen Teil aufzunehmen und dadurch die Bruchgefahr zu vermindern.
  • Es ist auch bereits bekannt, auf eine solche Hohlwelle mit axialem Abstand zueinander je ein Zahnrad zweier Zahnradpumpen anzuordnen, deren andere Zahnräder von einer gemeinsamen, parallel dazu verlaufenden Achse oder Welle durchsetzt werden. Da Zahnradpumpen einen praktisch konstanten Drehmomentverlauf haben, genügt dabei die verdrehungssteife Hohlwelle den mechanischen Anforderungen an das Verbindungselement zwischen den Pumpen, während die in der Hohlwelle angeordnete Torsionswelle als Energiespeicher wirkt und Ungleichförmigkeiten im Drehmoment der Antriebsmaschine elastisch auffängt.
  • Es wurde ferner für die Druckölversorgung eines Flugzeugmotors bereits vorgeschlagen, die ineinandergreifenden Zahnräder zweier parallel geschalteter Zahnradpumpen mit paarweise koaxialen, einzeln gelagerten Hohlwellen zu versehen, von denen ein Hohlwellenpaar an den voneinander wegweisenden Lagerenden durch eine im übrigen mit verjüngtem Querschnitt frei die Hohlwellen durchsetzende Zwischenwelle verbunden ist. Während das antreibende Zahnrad der einen Pumpe über eine nicht drehelastische Kupplungswelle mit einem Antriebsmotor verbunden ist, werden das antreibende Zahnrad der zweiten Pumpe und ein mit diesem über ein Getriebezahnradpaar gekuppelter Kreiselpumpenläufer über die Kupplungswelle und die Zwischenwelle mit verjüngtem Querschnitt vom Antriebsmotor aus angetrieben. Die verjüngte Zwischenwelle wird dabei wegen des zu erwartenden gleichförmigen Drehmomentbedarfs der Zahnradpumpen und des Kreiselpumpenläufers wohl kaum auf Torsion beansprucht, es ist jedoch vorstellbar, daß sie in gewissen Grenzen eine Ungleichförmigkeit in der Drehbewegung zwischen dem ersten Pumpenzahnrad und den Getriebezahnrädern für den Kreiselpumpenläufer ausgleichen könnte.
  • Ein besonderes Problem, das mit diesen vorbekannten Ausführungen nicht lösbar ist, ergibt sich jedoch dann, wenn zwei Drehkolbenpumpen mit unterschiedlichem zeitlichen Drehmomentverlauf durch eine gemeinsame Welle angetrieben werden sollen, wobei insbesondere die dem Antriebsende der Welle näherliegende Pumpe stoßartig arbeitet und die beiden Pumpen in geringem Abstand zueinander angeordnet sein sollen, während der Abstand zum Antriebsende der Antriebswelle verhältnismäßig groß gewählt werden kann. Eine solche Pumpenanordnung tritt vor allem bei der Kombination einer mit zwei Rädern im Inneneingriff arbeitenden Zahnradpumpe für die Druckölschmierung eines Verbrennungsmotors mit dem vorzugsweise als Flügelzellenpumpe ausgebildeten Vakuumerzeuger für die Betätigung des Scheibenwischersystems in einem Kraftfahrzeug auf. Dabei ist es erwünscht, daß die Druckölpumpe näher am Antriebsende der Antriebswelle sitzt als die Vakuumpumpe, damit ein von dem ungleichmäßigen Drehmomentverlauf der beiden Pumpen herrührender Bruch der dazwischenliegenden Verbindungsmittel nicht zum Ausfall der für den Verbrennungsmotor lebenswichtigen Druckölpumpe führt.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die gesamte aus dem Gehäuse des Pumpenaggregates weit herausragende Antriebswelle als Torsionswelle ausgebildet ist, daß sie drehfest mit dem angetriebenen Rotor der mit Bezug auf das Antriebsende der Welle hintenliegenden Pumpe verbunden ist und da.ß sie dabei eine zentrisch im angetriebenen Rotor der vornliegenden Pumpe vorgesehene Hohlwelle durchsetzt, welch letztere relativ weit, vorzugsweise um das Eineinhalbfache der Länge des Rotors, zur Antriebsseite der Welle hin verlängert ist und am freien Ende in drehfester Verbindung mit der Antriebswelle steht.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles. Darin zeigt F i g. 1 ein Pumpenaggregat mit einer Zahnradpumpe und einer Flügelzellenpumpe teils im Längsschnitt, teils in Seitenansicht, F i g. 2 eine Draufsicht auf die Rotoren der Zahnradpumpe, F i g. 3 einen Querschnitt durch die Flügelzellenpumpe nach der Linie 111-11I in F i g. 1 und F i g. 4 eine Ansicht der Antriebswelle.
  • Das in F i g. 1 dargestellte Pumpenaggregat besteht aus einer Zahnradpumpe 10 und einer Flügelzellenpumpe 11. Gemäß F i g. 3 weist die Flügelzellenpumpe einen Einlaß 14 und einen Auslaß 15 auf. Der Einlaß und der Auslaß der Zahnradpumpe 10 sind in der Zeichnung nicht gezeigt.
  • Wenn das Pumpenaggregat in Verbindung mit einem Verbrennungsmotor als kombinierte Z51- und Vakuumpumpe verwendet wird, sind der Einlaß der Zahnradpumpe mit der Ölwanne des Motors verbunden, und der Auslaß an die Schmierölleitung des Motors angeflanscht, während der Einlaß 14 der Flügelzellenpumpe mit dem Scheibenwischersystem des Kraftfahrzeuges in Verbindung steht und der Auslaß 15 gegen die Atmosphäre offen ist.
  • Die Zahnradpumpe 10 kann in üblicher Ausführung (F i g. 2) einen inneren treibenden Rotor 16 und einen diesen umgebenden äußeren angetriebenen Rotor 17 aufweisen, wobei der innere Rotor 16 einen Zahn weniger als der äußere Rotor 17 hat. Der innere Rotor 16 ist ferner mit einer zentralen Bohrung 18 versehen, in welche eine Hohlwelle 21 drehfest eingesetzt ist. Die Hohlwelle 21 hat ein verengtes Kopfstück, das als Verbindungsstelle 22 mit der Antriebswelle 23 dient und im Inneren einen Sechskantquerschnitt aufweist. Aus F i g. 1 ist zu ersehen, daß das die Verbindungsstelle 22 enthaltende Kopfstück verhältnismäßig weit über den Rotor 16 hinausragt und daß der innere Durchmesser der Hohlwelle 21 unterhalb der Verbindungsstelle 22 größer ist als das Eckenmaß der im Querschnitt ebenfalls sechskantförmigen Antriebswelle 23, so daß der Rotor 16 von der Antriebswelle 23 nur an der Stelle angetrieben wird, an der das Kopfstück der Hohlwelle 21 mit der Antriebswelle zusammenwirkt.
  • Die Flügelzellenpumpe enthält einen Rotor 24 mit zwei plattenförmigen Arbeitsschiebern oder Flügeln 25 und 26. Der Rotor 24 ist exzentrisch in einer Bohrung 28 des Pumpengehäuses 27 angeordnet. Die Schieber 25 und 26 sitzen radial verschiebbar in Schlitzen 31 und 32 des Rotors 24. Die Stirnkanten der Schieber 25 und 26 werden gegen die Wand der Bohrung 28 mittels einer schraubenförmigen Druckfeder 33 gedrückt, die zwischen den Schiebern eingespannt und von einem Stift 34 geführt ist. Der Stift 34 erstreckt sich durch die Mittelachse des Rotors 24 nach beiden Seiten bis in die Schieber hinein und verläuft in axialem Abstand zu einem Lagerzapfen 35, auf welchem der Rotor 24 drehbar gelagert ist. Dieser Zapfen 35 ist im unteren Teil des Pumpengehäuses 27 fest eingesetzt.
  • Der Rotor 24 ist mit einem innen und außen sechskantförmigen Einsatz versehen, der die Verbindungsstelle 37 mit der Antriebswelle 23 bildet. Dieser Einsatz ist in den Rotor eingepreßt und erfaßt im Inneren das untere Ende 38 der Antriebswelle 23 (s. F i g. 1 und 3).
  • Die in F i g. 4 für sich dargestellte Antriebswelle 23 hat einen den Verbindungsstellen 22 und 37 entsprechenden durchgehenden Sechskantquerschnitt, wobei das untere Ende 38 der Welle durch eine Einschnürung 42 von der übrigen Welle getrennt ist. Der sich an die Einschnürung 42 anschließende Wellenabschnitt 41 ist im Abstand zur Einschnürung 42 mit einer weiteren Eindrehung versehen, in welche ein ringförmiger Anschlag 43 mit sich im wesentlichen radial nach einwärts erstreckenden Federansätzen eingeschnappt ist. Der Zweck dieser Maßnahmen ergibt sich aus der späteren Beschreibung.
  • Die Antriebswelle ist aus einem Material mit guten Torsionsfedereigenschaften und von hoher Dauerfestigkeit hergestellt, z. B. aus einem härtbaren Stahl.
  • Das Ende 38 der Antriebswelle 23 ist in die Verbindungsstelle 37 des Rotors 24 soweit eingeführt, daß die Einschnürung 42 gerade außerhalb dieser Verbindungsstelle zu liegen kommt. Die Antriebswelle 23 erstreckt sich daraufhin mit ihrem Abschnitt 41 durch die Hohlwelle 21 und wird nur von der Verbindungsstelle 22 im Kopfteil der Hohlwelle erfaßt. Es ist somit zu erkennen, daß die Antriebswelle mit dem inneren Rotor 16 der Zahnradpumpe 10 nur durch die Verbindungsstelle 22 in der Hohlwelle 21 und mit dem Rotor 24 der Flügelzellenpumpe 11 nur durch die Verbindungsstelle 37 gekuppelt ist, wobei die zwei Verbindungsstellen verhältnismäßig weit auseinander liegen. Die Antriebswelle 23 wird über das weit über den Kopfteil der Welle 21 hinausragende Ende in geeigneter Weise angetrieben. Falls die Zahnradpumpe als öldruckpumpe für einen Verbrennungsmotor und die Flügelzellenpumpe als Vakuumpumpe zur Betätigung von Scheibenwischern benutzt wird, kann die Welle vorteilhaft durch das Verteilergetriebe des Motors, auf welchem das Aggregat aufgesetzt und befestigt ist, angetrieben werden. Die dabei an ihrem Antriebsende im wesentlichen gleichförmig gedrehte Welle treibt ihrerseits den inneren und äußeren Rotor 16 bzw. 17 der Zahnradpumpe 10 und den Rotor 24 der Flügelzellenpumpe 11 an, wodurch ein flüssiges und ein gasförmiges Arbeitsmittel durch die Einlässe und durch die Auslässe der Pumpen angesaugt bzw. ausgedrückt werden. Dem gleichförmigen Antriebsdrehmoment an der Antriebswelle wirkt dabei von der Zahnradpumpe über den inneren Rotor 16 her ein pulsierendes Lastmoment entgegen, das durch die stoßartige Fördercharakteristik der Zahnradpumpe verursacht wird. Die Flügelzellenpumpe hingegen ist durch eine relativ beständige Fördercharakteristik gekennzeichnet, wenn sie als Vakuumpumpe für einen Scheibenwischerantrieb dient und dabei Luft oder ein anderes verdichtbares Medium fördert.
  • Diese unterschiedlichen Charakteristiken haben zur Folge, daß die Antriebswelle in ihrem mittleren Bereich, in dem sie über die Lagerstelle 22 im Kopfstück der Hohlwelle 21 mit dem inneren Rotor 16 der Zahnradpumpe 10 verbunden ist, zusätzliche Drehschwingungen ausführt, während die beiden Enden der Antriebswelle sich nahezu gleichförmig entsprechend dem Antriebsdrehmoment bzw. dem gleichförmigen Lastmoment der Flügelzellenpumpe drehen, ohne daß dadurch die Gefahr eines Ermüdungsbruches besteht. Dies wird durch die gezeigte Ausbildung der gesamten Antriebswelle als Torsionswelle und durch den beiderseitig großen Abstand der Verbindungsstelle 22 zu den Enden der Antriebswelle erreicht, wodurch sich die Antriebswelle in den dazwischenliegenden Bereichen unter fortwährender Energieaufnahme und -abgebe elastisch verdreht.
  • Die Einschnürung 42 der Antriebswelle 23 erbringt eine dahingehende Sicherheit, daß, falls die Antriebswelle trotz der obergenannten Torsionsfähigkeit bricht, der Bruch vorzugsweise an dieser Stelle des geringsten Querschnittes erfolgen wird. Diese Sollbruchstelle sichert somit den Weiterbetrieb der Zahnradpumpe beim Bruch der Welle, was vor allem dann wichtig ist, wenn die Zahnradpumpe als Öldruckpumpe bei einem Verbrennungsmotor benutzt wird, da diese auch beim Ausfall der Vakuumpumpe betriebsfähig bleiben muß.
  • Durch die Ausbildung der Antriebswelle 23 als durchgehende Sechskantwelle mit sich axial erstrekkenden Mitnehmerflächen, denen die Verbindungsstellen 22 und 37 angepaßt sind, wird eine Längsverschieblichkeit der Antriebswelle erzielt, die im Fall eines Bruches eine besonders leichte Auswechselbarkeit der Welle durch Herausziehen und Einführen einer Ersatzwelle ermöglicht. Dabei legt sich der ringförmige Anschlag 43 gegen das freie Stirnende der Hohlwelle 21 und verhindert, daß die Antriebswelle die Feder 33 berührt und in ihrer funktionswichtigen Beweglichkeit behindert.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Pumpenaggregat, bestehend aus zwei mit geringem Abstand koaxial hintereinander angeordneten und von einer gemeinsamen Antriebswelle angetriebenen Drehkolbenpumpe, von denen die eine mit pulsierender Strömungscharakteristik arbeitet, wobei die angetriebenen Rotoren der beiden Pumpen durch ein Torsionswellenstück gekuppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte aus dem Gehäuse des Pumpenaggregates weit herausragende Antriebswelle (23) als Torsionswelle ausgebildet ist, daß sie drehfest mit dem angetriebenen Rotor (24) der mit Bezug auf das Antriebsende der Welle (23) hirtenliegenden Pumpe (11) verbunden ist und daß sie dabei eine zentrisch im angetriebenen Rotor (16) der vorn,-liegenden Pumpe (10) vorgesehene Hohlwelle (21) durchsetzt, welch letztere relativ weit, vorzugsweise um das Eineinhalbfache der Länge des Rotors (16), zur Antriebsseite der Welle (23) hin verlängert ist und am freien Ende in drehfester Verbindung mit der Antriebswelle (23) steht.
  2. 2. Pumpenaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (23) zwischen den Verbindungsstellen (22, 37) mit den angetriebenen Rotoren (16, 24) mit einer als Sollbruchstelle wirkenden Einschnürung (42) versehen ist.
  3. 3. Pumpenaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (23) und die Verbindungsstellen (22, 37) mit den angetriebenen Rotoren (16, 24) mit sich axial erstreckenden, eine Längsversc'hieblndhkeit der Welle gestattenden Mitnehmerflächen versehen sind.
  4. 4. Pumpenaggregat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (23) mit einem sich gegen das freie Ende der Hohlwelle (21) abstützenden Anschlag (43) versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 687163, 720111; schweizerische Patentschrift Nr. 185 754; französische Patentschrift Nr. 900 188; britische Patentschrift Nr. 768 664; USA.-Patentschriften Nr. 2 627162, 2 709 336.
DEF26276A 1957-09-04 1958-07-29 Pumpenaggregat mit zwei von einer gemeinsamen Antriebswelle angetriebenen Drehkolbenpumpen Pending DE1175552B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1175552XA 1957-09-04 1957-09-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1175552B true DE1175552B (de) 1964-08-06

Family

ID=22373546

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF26276A Pending DE1175552B (de) 1957-09-04 1958-07-29 Pumpenaggregat mit zwei von einer gemeinsamen Antriebswelle angetriebenen Drehkolbenpumpen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1175552B (de)

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH185754A (de) * 1934-09-19 1936-08-15 Bosch Robert Ag Elastische Antriebsvorrichtung in Verbindung mit Hilfsmaschinen auf Kraftfahrzeugen und Flugzeugen.
DE687163C (de) * 1936-07-25 1940-01-24 Becker Otto Schmiervorrichtung
DE720111C (de) * 1940-10-06 1942-04-27 Bbc Brown Boveri & Cie Fluegelverdichter, insbesondere fuer Kleinkaeltemaschinen
FR900188A (fr) * 1942-10-23 1945-06-21 Graetz Ag Perfectionnement aux engins rotatifs applicables comme pompes de circulation multiples ou comme moteurs
US2627162A (en) * 1947-05-22 1953-02-03 Jarvis C Marble Elastic fluid power plant
US2709336A (en) * 1948-08-04 1955-05-31 Jarvis C Marble Jet propulsion units embodying positive displacement compressor and engine components
GB768664A (en) * 1954-08-05 1957-02-20 Thompson Prod Inc Improvements in or relating to multiple pumps

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH185754A (de) * 1934-09-19 1936-08-15 Bosch Robert Ag Elastische Antriebsvorrichtung in Verbindung mit Hilfsmaschinen auf Kraftfahrzeugen und Flugzeugen.
DE687163C (de) * 1936-07-25 1940-01-24 Becker Otto Schmiervorrichtung
DE720111C (de) * 1940-10-06 1942-04-27 Bbc Brown Boveri & Cie Fluegelverdichter, insbesondere fuer Kleinkaeltemaschinen
FR900188A (fr) * 1942-10-23 1945-06-21 Graetz Ag Perfectionnement aux engins rotatifs applicables comme pompes de circulation multiples ou comme moteurs
US2627162A (en) * 1947-05-22 1953-02-03 Jarvis C Marble Elastic fluid power plant
US2709336A (en) * 1948-08-04 1955-05-31 Jarvis C Marble Jet propulsion units embodying positive displacement compressor and engine components
GB768664A (en) * 1954-08-05 1957-02-20 Thompson Prod Inc Improvements in or relating to multiple pumps

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT394757B (de) Nebenantrieb einer brennkraftmaschine
DE1198750B (de)
DE102013008973B4 (de) Vorrichtung zum Fördern von Fluiden
DE19513380C2 (de) Abdichtung, Lagerung und Antrieb der Rotoren eines trockenlaufenden Schraubenrotorverdichters
DE3233078C1 (de) Stroemungsmaschine
DE102010062219A1 (de) Innenzahnradpumpe
DE1216643B (de) Stufenlos regelbares Getriebe, vorzugsweise fuer Kraftfahrzeuge
DE102013022329A1 (de) Vorrichtung zum Fördern von Fluiden
DE1575735A1 (de) Sicherheitskupplung
EP3077135A1 (de) Oszillierend antreibbare werkzeugmaschine
EP1859170B1 (de) Drehkolbenmaschine
DE10207483C1 (de) Exzenterschneckenpumpe
DE1175552B (de) Pumpenaggregat mit zwei von einer gemeinsamen Antriebswelle angetriebenen Drehkolbenpumpen
WO2005108791A1 (de) Pumpe
EP1775467B1 (de) Schaltbarer Exzenterantrieb und Rührwerk mit zuschaltbarer Radialkolbenpumpe
DE3931736C2 (de)
DE102012207254A1 (de) Innenzahnradpumpe mit zweitteiliger Sichel aus Blechstanzbiegeteilen
DE60304366T2 (de) Ankupellungsvorrichtung eines drehelementes mit einer nockenwelle
DE102006025367B4 (de) Zahnradpumpe, insbesondere Zahnradölpumpe für Fahrzeuge
DE579859C (de) Brennstoff-Einspritzpumpe
DE102007007683A1 (de) Antrieb für mindestens zwei Zusatzaggregate einer Brennkraftmaschine
DE102014102130A1 (de) Oszillierend antreibbare Werkzeugmaschine
DE202008011078U1 (de) Doppeltbewegliche Kuppelstange
DE483745C (de) Kegelraedergetriebe mit selbsttaetig sich einstellenden Hauptraedern und zwischen diesen angeordneten Planetenraedern, insbesondere fuer Flugmotoren
DE2254065A1 (de) Antriebselement fuer den antrieb eines rotors dessen achse mit paralleler versetzung um die antriebswelle rotiert