DE1165397B - Stoffauflauf fuer Papiermaschinen - Google Patents

Stoffauflauf fuer Papiermaschinen

Info

Publication number
DE1165397B
DE1165397B DER24814A DER0024814A DE1165397B DE 1165397 B DE1165397 B DE 1165397B DE R24814 A DER24814 A DE R24814A DE R0024814 A DER0024814 A DE R0024814A DE 1165397 B DE1165397 B DE 1165397B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
receiving space
flow channel
throttle gap
flow
headbox according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER24814A
Other languages
English (en)
Inventor
Anthony Jerome Cirrito
Maurice Morton Holtz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rice Barton Corp
Original Assignee
Rice Barton Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rice Barton Corp filed Critical Rice Barton Corp
Publication of DE1165397B publication Critical patent/DE1165397B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/02Head boxes of Fourdrinier machines

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

  • Stoffauflauf für Papiermaschinen Ein Stoffauflauf, der im allgemeinen aus einem in eine Düse auslaufenden Strömungskanal oder Stoffverteilkasten besteht, dient nicht nur zur Zuführung des Faserstoff-Wasser-Gemisches auf die Siebpartie mit einer Geschwindigkeit, die etwa der Laufgeschwindigkeit des Siebes entspricht, seine Aufgabe ist vielmehr auch die Erzeugung eines über die gesamte Maschinenbreite gleichmäßigen Stoffflusses an der Düse, der frei von makroskopischer Turbulenz und Querströmungen ist, die zu Unregelmäßigkeiten im fertigen Papier führen können. Andererseits soll sich der Stoffstrom in einem Zustand mikroskopischer Turbulenz befinden, um eine Entmischung des Faserbreis und ein Absetzen von Rückständen im Stoffauflauf zu verhindern. Der Stoffauflauf hat insbesondere auch die Aufgabe, die Strömung zwischen der Düse und einem Stoffverteiler, beispielsweise einem Querstromverteiler, zu beruhigen, der eine flächenhafte Stoffströmung durch einen Drosselspalt in den Verteilerkasten liefert.
  • Um die gewünschte Beruhigung des Stoffstromes zu erreichen, enthalten die bekannten Stoffaufläufe im allgemeinen einen langen Strömungsweg, in dessen Verlauf sich die unerwünschte Makroturbulenz und Querströmungen verringern. Die Stoffverteilkästen erhalten dadurch, besonders bei großen Durchsätzen, ein erhebliches Volumen und beträchtliche Länge. Es ist auch bekannt, den Strömungskanal zwischen Verteiler und Auslaufdüse abwechselnd divergieren und konvergieren zu lassen, und es sind umfangreiche Untersuchungen angestellt worden, welcher Divergenzwinkel toleriert werden kann, ohne daß die Strömung dazu neigt, von den Wänden des Verteilerkastens abzureißen und Wirbel zu bilden. Es ist auch bekannt, im Strömungskanal Verteiler- oder Beruhigungswalzen anzuordnen, die die gewünschte Mikroturbulenz erzeugen. Diese Verteilerwalzen besitzen jedoch im allgemeinen einen sehr geringen Strömungswiderstand. Nach allgemeiner Ansicht darf der Abstand dieser Walzen zu den Wänden des Stoffauflaufes nur gering sein, damit verhindert wird, daß der Stoff entlang der Wand schneller strömt als durch die Walze. Man hat deshalb die Wand der Walze soweit wie möglich genähert, beispielsweise auf etwa 3 mm, und außerdem längs der Wand etwa 10 mm breite Streifen angebracht, um die Strömungsrichtung zu ändern und das Absetzen von Fasern zu verhindern. Derartige Anordnungen sind natürlich dementsprechend teuer in der Herstellung.
  • Es sind ferner Stoffverteiler bekannt, die sich von einem Querstromverteiler in der Richtung zur Auslaufdüse laufend verengen, wobei kurz vor der Auslaufdüse Schlitze zur Absaugung der Flüssigkeitsgrenzschicht vorgesehen sind, um eine Stabilisierung der Strömung an der Düse zu erreichen. Es ist ebenfalls bekannt, vor der Auslaufdüse einen Kiemenkopf anzuordnen, an dem sich Schaum und ausperlende Luft sammeln, die dann durch einen Unterdruckraum abgesaugt werden. Es ist schließlich ein Pumpen-Stoffauflauf bekannt, bei dem die Stoffwasserzuführung über einen Querstromverteiler und einen Drosselschlitz erfolgt. An den Drosselschlitz schließt sich ein senkrechter Verzögerungskanal mit schwach divergierenden Wänden an, auf den ein Steigkanal folgt, dessen Wände eine gewisse Strecke parallel zueinander verlaufen, dann parallel zueinander in einem Bogen geführt sind und sich schließlich zur Auslaufdüse hin einander nähern. Zwischen Verzögerungskanal und Auslaufdüse sind mehrere Lochwalzen angeordnet. Auch diese bekannte Anordnung besitzt eine sehr große Baulänge.
  • Durch die Erfindung soll nun ein Stoffauflauf angegeben werden, der einfach im Aufbau ist, ohne enge Toleranzen auskommt und auch bei hohen Durchsätzen kleine Abmessungen besitzt. Der Stoffauflauf nach der Erfindung liefert eine gleichmäßige und luftfreie Flächenströmung an der Auslaufdisse. Eine Unterbrechung der Strömung und eine Ansammlung von Luftblasen wird verhindert. Es wird ferner eine Anordnung angegeben, die das Abziehen einer luftreichen Grenzschicht erlaubt, ohne daß dadurch die Strömung an der Auslaufdüse gestört wird und Ungleichmäßigkeiten im fertigen Papier entstehen können.
  • Ein Stoffauflauf für Papiermaschinen, bestehend aus einem mit seitlichen geraden Wänden versehenen Strömungskanal, welcher einerseits über einen Drosselspalt an einen Stoffverteiler, der einen einzigen, im wesentlichen in Längsrichtung des Strömungskanals gerichteten Stoffstrom liefert, angeschlossen ist und sich vom Drosselspalt an zunächst erweitert und andererseits in einen Auslauf übergeht und mehrere Einrichtungen zur Erzielung eines Druckabfalles aufweist, die in Strömungsrichtung im Abstand voneinander angeordnet sind, ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Wände des Strömungskanals direkt hinter dem Drosselspalt zuerst für eine kurze Strecke so stark divergieren, daß der Divergenzwinkel mehr als 70° beträgt, und daß sich eine der Einrichtungen zum Erzielen eines Druckabfalles an der weitesten Stelle des Strömungskanals in einem Abstand vom Drosselspalt befindet, der höchstens gleich der größten Weite des Strömungskanals ist, welche ihrerseits wenigstens doppelt so groß ist wie die des Drosselspaltes.
  • Der Strömungskanal kann unter einem Winkel von mehr als 70° etwa geradlinig divergieren, dabei wird bewußt das Entstehen von Wirbeln zwischen dem Drosselspalt und der Widerstandseinheit, vorzugsweise einer Lochwalze, zugelassen. Diese Wirbel sind jedoch stabil und erreichen wegen des geringen zur Verfügung stehenden Raumes nur relativ kleine Amplituden. Es ist andererseits auch möglich, das Entstehen solcher Wirbel zu vermeiden, indem die sich an den Drosselspalt anschließenden divergierenden Wände des Strömungskanals so gekrümmt werden, daß sie sich im wesentlichen dem Umfang einer als - Widerstandseinheit verwendeten Lochwalze anpassen. Der Divergenzwinkel beträgt hier direkt am Drosselspalt 180° (gemessen zwischen den Tangenten der am Drosselspalt ansetzenden gekrümmten Wände), er nimmt dann bis zum weitesten Teil des eine Expansionskammer oder einen Verzögerungskanal bildenden Teiles des Strömungskanals stetig auf Null hin ab. Die Lochwalze befindet sich dann in einem Abstand von wenigen Millimetern zur Kammerwand direkt vor der öffnung des Drosselspaltes. Eine Divergenz von 70° ist also nicht für den gesamten divergierenden Teil zwischen dem Drosselspalt und der größten Weite des Strömungskanals erforderlich.
  • Bei einer geschlossenen Ausführungsform für Pumpendruckbetrieb konvergieren die Wände des Strömungskanals im Anschluß an den divergierenden Teil kontinuierlich zur Auslaufdüse hin. Dadurch wird eine größtmögliche Stabilität der Strömung bei gleichzeitig geringstmöglicher Länge erreicht.
  • Enge Abstandstoleranzen zwischen den Widerstandseinheiten oder Walzen und den Wänden sind nicht erforderlich, eine erhöhte Strömungsgeschwindigkeit längs der Wände ist sogar erwünscht.
  • Nachstehend sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es bedeutet F i g. 1 eine teilweise im Schnitt gehaltene, teilweise weggebrochene Seitenansicht eines Teiles einer Papiermaschine mit einer bevorzugten Ausführungsform eines Stoffauflaufes, F i g. 2 eine Aufsicht auf einen etwas abgewandelten Stoffverteiler zur Verwendung mit einem Stoffauflauf, F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 in F i g. 2, F i g. 4 einen Vertikalschnitt durch das stromaufwärts gelegene Ende einer etwas abgewandelten Ausführungsform eines Stoffauflaufes, F i g. 5 einen Vertikalschnitt durch eine weitere Ausführungsform eines Stoffauflaufes, F i g. 6 einen Vertikalschnitt durch eine weitere Abwandlung.
  • F i g. 7 einen Vertikalschnitt durch wieder eine andere Ausführungsform, F i g. 8 eine teilweise im Schnitt gehaltene Ansicht, aus der eine bevorzugte Art der Lagerung für Widerstands- bzw. Lochwalzen geringen Durchmessers ersichtlich ist, F i g. 9 eine zwischen einer Düse und dem Hauptteil des Einlasses gelegene Vorrichtung zum Abziehen von Luft, F i g. 10 eine teilweise weggebrochene Aufsicht auf die Anordnung nach F i g. 9, F i g. 11 einen Teil der in F i g. 10 gezeigten Anlage in vergrößertem Maßstab, F i g. 12 eine F i g. 11 ähnliche Ansicht, jedoch in einem verkleinerten Maßstab, einer anderen Ausführungsform, F i g. 13 eine Ansicht ähnlich F i g. 11, aus der eine weitere Möglichkeit zum Abziehen der Luft ersichtlich ist.
  • Der in F i g. 1 dargestellte Stoffauflauf 10 wird durch ein schwenkbar montiertes Zuleitungsrohr 12 (Stoffverteiler) gespeist und liefert das Faserstoff-Wasser-Gemisch zu und durch eine Auslaufdüse 14 auf ein Sieb 16, das über eine Brustwalze 18 läuft.
  • Im Vertikalschnitt ist der Stoffverteilkasten 10 über die ganze Breite der Maschine gleichförmig, die beispielsweise 5 m breit sein kann. über die gesamte Breite der Maschine wird der Stoffauflauf durch zwei sich quer erstreckende Wände 20 und 22 gebildet, die unterbrochen sein können, um zum Reinigen geöffnet werden zu können. Bei der dargestellten Ausführungsform enthält die äußere Querwand 20 einen Teil 20 a, der zur Erleichterung des Reinigens von den Teilen 20b, 20c und 20d getrennt werden kann.
  • In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 wird das Faserstoff-Wasser-Gemisch senkrecht durch das Zuleitungsrohr 12 zugeführt, das am Ende in Aufsicht gesehen eine divergierende Form besitzt, ähnlich wie bei der in F i g. 2 dargestellten Ausführungsform, so daß dem Einlaß 24 des Stoffverteilkastens 10 der Papiermaschine über die gesamte Breite ein durchgehender, flächenförmiger Strom zugeführt wird. Das stromaufwärts gelegene Ende des Stoffauflaufes enthält ein geringfügig konvergierendes Stück 26, das in einen Drosselspalt 28 mit einer lichten Weite von etwa 5 cm endet. Unmittelbar stromaufwärts von dem Drosselspalt 28 divergieren die Wände 20 und 22 symmetrisch zu einer senkrechten Ebene, die den Spalt 28 mit einem Winkel von 90° erweitert, und direkt oberhalb dieser Öffnung sind eine Widerstandswalze bzw. gelochte Walzen 30 angeordnet, deren Achse in der genannten Vertikalebene liegt und deren Oberfläche tangential zu den Teilen der Querwände liegt, die mit einem Winkel von 90° voneinander divergieren. Die Widerstandswalze, die auf irgendeine bekannte Weise, vorzugsweise drehbar montiert ist, kann einen Durchmesser von etwa 25 cm und eine Wanddicke von etwa 10 mm besitzen und mit Öffnungen von 12,5 mm Durchmesser derart durchbrochen sein, daß sich eine offene Fläche von 36'% ergibt. Vorzugsweise sind die inneren und äußeren Enden der Perforationen in nicht dargestellter Weise abgerundet, um ein Haften von Fasern zu verhindern.
  • Der Stoffverteilkasten 10 besitzt seine größte Tiefe bzw. einen Bereich größter Querschnittsfläche in einer Ebene senkrecht zur Hauptströmungsrichtung im wesentlichen dort, wo diese Ebene die Achse der Widerstandswalze 30 schneidet. Stromabwärts von dieser Ebene verringert sich die Einlaß- oder Strömungsdicke senkrecht zur Hauptströmungsrichtung kontinuierlich, die Wände 20 und 22 konvergieren fortlaufend, bis der Strom zur Düse 14 gelangt.
  • Stromabwärts von der Widerstandswalze 30 liegen kleinere Widerstandswalzen 32 und 34, der Mittelabstand zwischen je zwei Widerstandswalzen kann geeigneterweise in der Größenordnung von etwa 40 cm sein, die gesamte Länge des Stoffverteilkastens 10 ist geeigneterweise in der Größenordnung von 1,5m.
  • Ein geeigneter Durchmesser für die Widerstandswanze 34 beträgt etwa 15 cm bei einer Wanddicke von etwa 10 mm, sie ist von 12-mm-Löchem durchbohrt, die in einer um 60° gestaffelten Anordnung verteilt sind und eine offene Fläche von 4311/o ergeben.
  • Die mittlere Widerstandswalze 32 mit einem Durchmesser zwischen dem der Walzen 30 und 34 kann geeigneterweise eine Wanddicke und einen Lochabstand aufweisen, die im wesentlichen denen der Walze 30 entsprechen.
  • Stromabwärts von der kleinsten Widerstandswalze 34 befindet sich ein Schlitz 36, der sich über die gesamte Breite der Maschine erstreckt und durch den eine obere Schicht des durch den Einlaß strömenden Faserstoff-Wasser-Gemisches laufend abgezogen werden kann; diese Schicht ist erwiesenermaßen besonders reich an eingeschlossener Luft, so daß dieses Abziehen im hohen Maße einen Schutz dagegen bildet, daß der Auslaufdüse Luft zugeführt wird. Diese Vorrichtung wird.später noch näher beschrieben werden.
  • Dieser Stoffverteilkasten mit seinen hydrodynamischen Eigenschaften und seinem kurzen, gedrängten Aufbau kann direkt als Düsenanordnung für das Faserstoff-Wasser-Gemisch bezeichnet werden.
  • In den F i g. 2 und 3 ist ein abgewandelte Ausführungsform eines Flüssigkeitsverteilers dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel speisen die übergangsstücke oder Diffusoren 112 direkt durch die enge Öffnung 128 in die Expansionskammer 140 des Stoffeinlasses 110. Die Expansionskammer ist bei jeder Einlaßordnung der stromabwärts von der engen Öffnung gelegene Teil, wo die Divergenz beginnt, und der stromaufwärts einer durch das Widerstandselement normal zur Hauptströmungsrichtung gezogenen Ebene gelegene Teil. Die in den beiden Ausführungsformen beschriebenen übergangsstücke 12 und 112 divergieren unter einem Winkel von 12°, dem Maximalwert, der zuverlässig ist, ohne daß eine Ablösung von den Wänden eintritt.
  • Bei der Ausführungsform nach F i g. 2 und 3 wird das Faserstoff-Wasser-Gemisch den übergangsstücken 112 durch Abzweigrohre 142 zugeführt, die senkrecht von einem verlaufenden, geneigten einendigen Verteiler 144 ausgehen.
  • Bekannterweise besitzt die Strömungsgeschwindigkeit naturgemäß längs der Breite der Strömung unterschiedliche Werte, wenn das Gemisch zu einer kontinuierlichen Flächenströmung vereinigt wird (in F i g. 2 und 3 an der Öffnung 128 und in F i g. 1 am Einlaß 24). Die Strömungsgeschwindigkeit besitzt dabei im Bereich der Mittellinien der einzelnen Stoffverteiler 12 und 112 einen Maximalwert, während die Minimalwerte dazwischen erreicht werden, wo die einzelnen Stoffverteiler aneinandergrenzen.
  • Im Betrieb wird das Faserstoff-Wasser-Gemisch durch den Verteiler 144, die Abzweigrohre 142 und die Übergangsstücke 12 oder 112 gepumpt, vorzugsweise mit einer Zentrifugalpumpe, die so ausgelegt ist, daß sie eine möglichst gleichmäßige und urverwirbelte Strömung liefert, obwohl Bekannterweise auch andere Pumpen verwendet werden können. Sowohl von den Unregelmäßigkeiten der Strömung vor und im Verteiler 144 und in und durch die Abzweigrohre und übergangsstücke ergeben sich makroskopische Turbulenzen und quergerichtete Strömungskomponenten. Der kontinuierliche, breite, flächenförmige Strom tritt dann durch die Öffnung 28 oder 128, die in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel etwa 50 cm weit ist, und wird in der Expansionskammer 40 bzw. 140 auf etwa das Fünffache expandiert. Der Divergenzwinkel gleich unterhalb der Öffnung 28 bzw. 128 beträgt 90° und erzeugt direkt unterhalb der Öffnung stabile Wirbel, welche einen beträchtlichen Druckabfall zur Folge haben. Die Widerstandswalze 30 verursacht infolge ihrer Wanddicke und dem geringen Lochdurchmesser und Prozentsatz an offener Fläche ebenfalls einen beträchtlichen Druckabfall von etwa 30 cm (Zentimeterangaben bedeuten durchweg Zentimeter-Wassersäule). Der gesamte sich aus diesen beiden Faktoren ergebende Druckverlust vom Drosselspalt 28 bzw.128 durch die Widerstandwalze 30 ist in der Größenordnung von 45 bis 61 cm, wenn der Durchsatz etwa 751/min pro Zentimeter Einlaßbreite beträgt.
  • Der sich aus diesem kombinierten Effekt ergebende beträchtliche Verlust bewirkt im hohen Maße eine Dämpfung der makroskopischen Turbulenz und einen Ausgleich von Querkomponenten der Strömung. Weitere Verluste, die in der gleichen Richtung wirken, treten an den Widerstandswalzen 32 und 34 auf, die gleichfalls ein Entstehen der erwünschten Mikroturbulenz anregen. Die im wesentlichen kontinuierlich konvergierende Form der Querwände des Einlasses von der Expansionskammer zur Auslaufdüse gewährleisten Stabilität, während die auf die beschriebene Weise erzeugten sehr beträchtlichen Verlusthöhen eine sehr kurze und gedrängte Düsenkastenanordnung ermöglichen.
  • Die Walzen 30, 32 und 34 brauchen nicht mit engen Toleranzen in die Wände 20 und 22 eingepaßt zu sein. Die Abstände können 6 mm betragen. Eine größere Strömungsgeschwindigkeit beidseitis der Walzen in Bezug auf eine Strömung durch die Walzen ist oft ausdrücklich wünschenswert, da dadurch ein reinigendes Scheuern längs der Wände auftritt.
  • In F i g. 4 ist eine geringfügig abgewandelte Ausführungsform eines Stoffverteilkastens gemäß der Erfindung dargestellt. Hier ist der stromaufwärts befindliche enge Teil des Einlasses 226 um einen Winkel von 26° gegenüber der Senkrechten geneigt. Wie in dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel läuft die Mittellinie durch den engen Einlaßteil ebenso durch die Achse der Widerstandswalze 230, in diesem Falle sind jedoch die Wände 220 und 222 bis zum stromabwärts gelegenen Ende der Walze 230 symmetrisch in bezug auf die Ebene angeordnet, die die Öffnung 226 zweiteilt und durch die Achse der Widerstandswalze 230 geht. Bei dieser Ausführungsform beträgt der Divergenzwinkel zwischen den Wänden 220 und 222 direkt stromabwärts von der Öffnung 228 85°, und der Abstand zwischen der Öffnung 228 und dem stromaufwärts gelegenen Ende der Walze 230 ist wesentlich geringer als die Tiefe des Einlasses an seiner weitesten Stelle in einer Ebene durch die Achse der Walze 230 senkrecht zur Hauptströmungsrichtung.
  • Eine weitere Ausführungsform ist in F i g. 5 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform verlaufen die Wände 320 und 322 über den größten Teil der Länge des Einlasses symmetrisch um eine waagerechte Achse und verschmutzen dadurch im Betrieb wesentlich leichter, insbesondere die Außenwand 320. Diese Ausführungsform arbeitet jedoch zufriedenstellend, wenn die Strömungsgeschwindigkeiten genügend hoch sind und ein Faserstoff-Wasser-Gemisch verwendet wird, das wenig Additive und Bindemittel enthält, wie beispielsweise bei der Herstellung von Papier für Taschentücher und Zeitungen, bei Siebgeschwindigkeiten in der Größenordnung von 600 m/min. Bei dieser Ausführungsform ist ein Abnahmeschlitz 336 für eine luftreiche Schicht des Stoffes an der dicksten Stelle des Einlasses am stromabwärts gelegenen Ende der Expansionskammer 340 vorgesehen und nicht in der Nähe der Auslaufdüse. Diese Ausführungsform unterscheidet sich ferner von den vorher beschriebenen darin, daß die Widerstandswalzen 330 und 332 aus runden Stäben 337 hergestellt sind, die sich über die gesamte Breite des Einlasses durch die Expansionskammer erstrecken und mit Metallscheiben 338 verschweißt sind, die etwa 25 cm voneinander entfernt sind. Die Stäbe 337 besitzen dabei einen Durchmesser von etwa 2,5 cm und einen solchen Abstand, daß Öffnungen von 6,4 X 25,4 mm gebildet werden und die gesamte Öffnungsfläche 20'% beträgt. Bei dieser Ausführungsform beträgt der Abstand von den Wänden 320 und 322 etwa 6 mm, und es strömt mehr Flüssigkeit um die Walze 330 und 332 als durch sie hindurch, wobei die oben beschriebene erstrebenswerte Reinigungswirkung erreicht wird. Die kleinste Walze 334 ist perforiert und von derselben Art wie die beschriebene Walze 34. Bei dieser Ausführungsform besteht ebenso wie bei den anderen beschriebenen eine im wesentlichen kontinuierliche Konvergenz zwischen den Walzen 320 und 322 von der Expansionskammer zur Auslaufdüse, um eine Strömungsverteilung größtmöglicher Stabilität zu gewährleisten.
  • Ein wieder anderes Ausführungsbeispiel ist in F i g. 6 dargestellt. Diese Ausführungsform entspricht weitgehend der Ausführungsform nach F i g. 1 mit der Ausnahme, daß durch die Außenwand 420 ein Druckluftdom 450 gebildet wird. Die Walzen 430, 432 und 434 sind Widerstandswalzen der gleichen Art wie die Walzen 30, 32 und 34. Die Verwendung einer Walze hohen Widerstandes unterhalb des Druckluftdomes würde jedoch die Luft-Flüssigkeits-Grenzfläche über ihr aufrühren. Dementsprechend wird unterhalb des Druckluftdomes 450 für die durch Mischung in diesem Teil des Einlasses vorzugsweise eine Verteilerwalze bekannter Art mit geringem Widerstand verwendet; diese Walze kann gegebenenfalls sogar ganz entfallen. Eine solche Walze kann geeigneterweise eine Wanddicke von etwa 5 mm besitzen und mit Löchern von etwa 30 mm durchsetzt sein, so daß ein Prozentsatz an offener Fläche von 45% sich ergibt. Der Druckabfall an einer solchen Walze beträgt bei einer Flußgeschwindigkeit von 751/min pro Zentimeter Einlaßbreite beträchtlich weniger als 2,5 cm. Man vergleiche dies mit den 45 bis 61 cm an der Walze 30 und der Expansionskammer 40.
  • Obgleich die Wände 420 und 422 bei dieser Ausführungsform infolge des Druckluftdomes 450 nicht kontinuierlich konvergieren, wirkt der Luftdruck in letzterem derart, daß sich das Gemisch in ihm nicht weiter ausbreitet, indem die Luft die Strömung in einer Ebene in diesem Bereich begrenzt, während die Innenwand 422 weiter konvergiert.
  • Wieder eine andere Ausführungsform ist in F i g. 7 dargestellt. Hier ist ebenso wie in der Ausführungsform nach F i g. 4 die Achse der engen Öffnung 528, die auch durch die Mitte der Widerstandswalze 530 geht, um einen Winkel von 26° zur Senkrechten geneigt. Die Schrägstellung bei diesen beiden Ausführungsformen besitzt manchmal Vorteile trotz der Tatsache, daß eine größere Neigung zum Verschmutzen, insbesondere der Wände 220 und 520, besteht, was zweifellos auf das Aufsteigen von eingeschlossener Luft an diesen Wänden zurückzuführen ist. Bei dieser Ausführungsform besitzen jedoch der Drosselspalt 526 und die Öffnung 528, in die dieser verläuft, eine viel größere Weite als bei allen anderen bisher beschriebenen Ausführungsformen. In der Praxis kann die Weite der Öffnung 528 bis zur Hälfte der Weite der Expansionskammer an der weitesten Stelle (in einer Ebene senkrecht zur Hauptströmungsrichtung, die durch die Achse der Rolle 530 verläuft) betragen. Bei dieser Ausführungsform erweitern sich die Wände 520 und 522 von der Öffnung 528 aus, die den Anfang der Expansionskammer darstellt, gebogen, anstatt geradlinig, bis zu der erwähnten Ebene (die das stromabwärts gelegene Ende der Expansionskammer darstellt), der Divergenzwinkel zwischen den Wänden variiert dabei von einem Maximalwert von l.80° (gemessen als Tangenten) am stromaufwärts gelegenen Ende der Expansionskammer bis zu einem Minimalwert von Null an deren stromabwärts gelegenen Ende. Da die Wände der Expansionskammer vom Drosselspalt 526 aus nicht linear, sondern gekrümmt divergieren und der Krümmungsradius im wesentlichen dem Außenradius der Walze 530 entspricht und da die Walze 530 direkt vor der Öffnung 528 angeordnet ist, werden bei dieser Ausführungsform Wirbel vermieden. Der in der Expansionskammer auftretende Druckabfall muß bei dieser Ausführungsform ausschließlich durch den Widerstand der Walze 530 erzeugt werden, und es ist bei dieser Ausführungsform deshalb wünschenswert, eine derartige Walze mit einem noch höheren Widerstand, als bisher beschrieben, zu verwenden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt die Wanddicke etwa 5 cm, und die Öffnungen besitzen einen Durchmesser von 12,5 mm bei einer öffnungsfläche von ungefähr 25%.
  • Indem die Krümmung der Wände 520 und 522 ungefähr gleich oder etwas größer als der Radius der Walze 530 ist, kann letztere so nahe, wie gewünscht, an die Öffnung 528 gebracht werden, wobei die Strömung um die Walze minimal wird, während gleichzeitig keine genaue Passung zwischen der Walze 530 und Teilen der Wände 520 und 522 um deren gekrümmte Flächen erforderlich ist. Gewünschtenfalls kann also erreicht werden, daß praktisch die gesamte Strömung direkt durch die Walze 530 verläuft und irgendwelche Auswanderungen der Walze - beispielsweise infolge des Flüssigkeitsdruckes - in einer ungefährlichen Richtung verlaufen.
  • Bei allen bisher beschriebenen Ausführungsformen bestand die in der Expansionskammer angeordnete Widerstandseinheit aus einer Widerstandswalze, die vorzugsweise drehbar gelagert ist. Wie erwähnt, können entweder perforierte oder aus Stäben gebildete Walzen verwendet werden. Die Widerstandseinheit braucht jedoch nicht unbedingt eine Walze zu sein; so können beispielsweise unter Umständen gitterartige Widerstandseinheiten, die sich durch die Expansionskammer erstrecken, Verwendung finden, die beispielsweise durch Hin- und Herbewegung an Stelle von Drehungen rein gehalten werden. Wenn, wie vorzuziehen ist, eine umlaufende Widerstandswalze verwendet wird, läßt man diese vorzugsweise langsam in einer Richtung laufen, daß sich der Oberteil stromabwärts bewegt, so daß eingeschlossene Luft weggespült wird und sich nicht ansammeln kann, da Luftansammlungen dazu neigen, stoßweise abzufließen, wodurch die Strömung unterbrochen werden kann.
  • Die größten Widerstandswalzen, die vorzugsweise Verwendung finden, besitzen einen Durchmesser von 25 bis 35 cm. Unter »Widerstandswalzen« sollen Walzen verstanden werden, die einen wesentlich größeren Widerstand besitzen und einen wesentlich größeren Druckabfall verursachen als die bekannten Verteilerwalzen. Wie oben in Verbindung mit F i g. 6 erwähnt wurde, verursacht die Verteilerwalze 452, deren Durchmesser etwa 20 cm beträgt, einen Druckabfall in der Größenordnung von wesentlich weniger als 1 cm pro Zentimeter Breite bei einem Durchsatz von 751/min pro Zentimeter Walzenlänge. Hier soll eine Walze nur dann als Widerstandswalze bezeichnet werden, wenn sie einen Druckabfall von mindestens 12,7 cm bei dem erwähnten Durchsatz verursacht, andere Walzen werden hier vielmehr als Verteiler-oder Verteilungswalzen bezeichnet.
  • Der Absolutwert des Widerstandes für die einzelnen Walzen hängt in jedem Falle von dem Betrag der makroskopischen Turbulenz und der Querströmungen ab, die durch den Druckabfall gedämpft werden sollen. Je größer der erforderliche Druckabfall der einzelnen Walzen ist, um so größer muß ihr Widerstand gemacht werden, was durch die Verwendung dickerer Wände und/oder kleinerer Öffnungen und/ oder eines kleineren Prozentsatzes an freier Fläche geschehen kann.
  • Wie oben erwähnt, wird dem Einlaß vorzugsweise eine solche innere Form gegeben, daß er im wesentlichen gleichförmig vom weitesten Teil des Einlasses (am stromabwärts gelegenen Ende der Expansionskammer) längs des ganzen Weges zur Auslaufdüse konvergiert. Gewisse Vorteile werden durch die Erfindung jedoch auch erreicht, wenn die Wände über gewisse Strecken, beispielsweise parallel, verlaufen (s. auch die Beschreibung des Ausführungsbeispieles nach F i g. 6). Ein beliebiger Stoffverteiler kann verwendet werden, der in der Lage ist, das Faserstoff-Wasser-Gemisch in Form eines breiten, flächenförmigen Strahls zu liefern. Gewünschtenfalls kann auch ein bekannter Querstromverteiler verwendet werden.
  • Bei den bevorzugten Ausführungsformen findet eine lineare Erweiterung von der engen Öffnung zur Expansionskammer Verwendung, um stabile Wirbel zu erzeugen, die die erwünschte Wirkung haben, daß sie selbst Verluste zur Dämpfung von Turbulenz und Querströmungen nach sich ziehen und damit die durch Walzen zu bewirkenden Widerstände herabsetzen. Um diese stabilen Wirbel zu erzeugen, werden Divergenzwinkel von 70° und mehr verwendet, der bevorzugte Divergenzwinkel beträgt, wie oben beschrieben wurde, 90° bei linearer Divergenz. Bei bogenförmigen Erweiterungen (Divergenzwinkel als Tangenten gemessen) ist es möglich, eine Widerstandswalze gegebenenfalls so nahe, wie gewünscht, an den Hals oder die Öffnung 528 (in F i g. 7) zu bringen, so daß der Strom von der Öffnung 528 ohne zu divergieren direkt in die Walze eintritt, wobei Wirbel vermieden werden; in diesen Fällen ist üblicherweise eine Walze mit höherem Widerstand erforderlich.
  • Bei den bevorzugten Ausführungsformen ist das Verhältnis zwischen der Weite des Drosselspaltes (wo die Expansionskammer beginnt) und der maximalen, am stromabwärts gelegenen Ende vorhandenen Weite der Expansionskammer zweckmäßig im Bereich von 1 : 5 oder 1 : 10. Dieses Verhältnis sollte jedoch mindestens 1 : 2 betragen.
  • Der Abstand vom Drosselspalt, an dem die Expansionskammer beginnt, zum stromaufwärts gelegenen Ende der Widerstandseinheit ist vorzugsweise sehr gering und sollte vorzugsweise nicht größer sein als die der Breite der Expansionskammer an ihrer breitesten Stelle entsprechende Strecke.
  • In F i g. 8 ist die Lagerung des einen Endes der Widerstandswalze 34, deren Durchmesser 15 cm beträgt, dargestellt, wobei nur ein Ende dieser Walze dargestellt ist. Eine massive Welle 50 mit einem dem Innendurchmesser der Walze 34 entsprechenden Durchmesser erstreckt sich eine kurze Strecke in diese und ist mit ihr bei 52 verschweißt. Zur Dichtung ist eine Packung 54 vorgesehen. Die Welle 50 ist zur Biegungskompensation durch zwei leichtlaufende Lager 56 und 58 gelagert, ersterers wird von unten und letzteres von oben, wie durch die Pfeile angedeutet wird, unterstützt, wobei auf das Lager 58 eine veränderbare Kraft ausgeübt wird, um einem Durchbiegen entgegenzuwirken, was bei Walzen mit einem kleinen Durchmesser wie 15 cm somit leicht eintreten kann.
  • Es soll nun näher auf die in den F i g. 9 bis 13 dargestellten Absaugeinrichtungen eingegangen werden, dabei sind für entsprechende Elemente die gleichen Bezugszeichen verwendet worden wie in F i g. 1. In F i g. 9 ist ein Sieb 16 dargestellt, wie es für eine Langsiebmaschine typisch ist und das um die Brustwalze 18 und Leitwalze 19 geführt ist. Ein Stoffverteilkasten 10 des Druck- oder Geschwindigkeitstyps wird durch die Wände 20 und 22 gebildet und dient dazu, das Faserstoff-Wasser-Gemisch über die Lippe 29 eines Siebleders 27 auf dem Sieb 16 zuzuführen. Im Inneren sind perforierte Walzen 30, 32 und 34 angeordnet. Die obere Wand 20 des Verteilerkastens enthält einen Teil 21 und eine Schaumlatte 14, die jedoch nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind. An der oberen Wand 20 des Einlasses ist ein diese durchsetzender, im wesentlichen zylindrischer erster Aufnahmeraum angebracht, der sich quer über die gesamte Breite des Verteilerkastens 10 erstreckt und der am Boden einen Schlitz 36 aufweist, durch den der Oberteil des Einlasses 20 mit dem Inneren des Aufnahmeraumes 60 in Verbindung steht. Dieser erste Aufnahmeraum 60 und der Schlitz 36 sind neben der Befestigung 80 der Oberlippe der Auslaufdüse angeordnet, der Schlitz 36 liegt an der perforierten Walze 34 in Richtung dieser Befestigung 80 und ist von der Auslaufdüse lediglich durch eine glatte Fläche getrennt, die keine Unterbrechung der Strömung vor dem Schlitz 36 zuläßt. Tangential nach rückwärts von der Oberseite des ersten Aufnahmeraumes 60 erstrecken sich eine Vielzahl von kleinen Rohren 82, die beispielsweise 1-Zoll-Rohre mit einem Abstand von etwa 23 cm sein können, wobei der erste Aufnahmeraum 60 einen Innendurchmesser von etwa 7,6 cm besitzt. Um Querströmungen möglichst klein zu halten, sollte das Verhältnis des Abstandes zwischen den Mitten der kleinen. an den ersten Aufnahmeraum angeschlossenen Rohre zum Innendurchmesser dieses Raumes vorzugsweise nicht größer als 3 sein. Jede Leitung 82 kann mit einem Ventil 84 versehen sein, um den Druckabfall steuern zu können. Die Leitungen 82 münden alle unten in einen zweiten Aufnahmeraum 86 mit einem größeren Durchmesser als der erste Aufnahmeraum, beispielsweise 20 cm, der sich ebenso quer über die Breite der Papiermaschine erstreckt und an einem festen Teil 89 befestigt ist. Der zweite Aufnahmeraum 86 verläuft vorzugsweise schräg nach oben zu einem Separator oder Sammelbehälter 88, um ein Ansteigen von Schaum in Richtung auf dieses Ende zu erleichtern und Stagnationen am entgegengesetzten Ende zu verhindern. Durchmesser und körperliche Eigenschaften des zweiten Aufnahmeraumes sind vorzugsweise so gewählt, daß der Druckabfall an den einzelnen Rohren 82 im Betrieb etwa das Sechs- oder Mehrfache des Druckabfalles längs der ganzen Breite des zweiten Aufnahmeraumes beträgt. Eine andere Möglichkeit, in allen kleinen Rohren die gleiche Strömungsgeschwindigkeit zu erreichen, besteht darin, den zweiten Aufnahmeraum verlaufend auszubilden, wie in F i g. 12 dargestellt ist, wobei die Querschnittsfläche am weiteren Ende ungefähr der Summe der Querschnittsflächen der Röhren 82 entspricht. Oberhalb des Sammelbehälters 88 befindet sich ein Dom 90, in dessen Deckel eine Drucksteuerleitung 92 mündet, durch die die Einrichtung auf einem gegebenen Druck (entweder Unterdruck oder einem oberhalb des Atmosphärendrucks gelegenen Druck) gehalten werden kann; das einzige Erfordernis besteht darin, daß der Druck geringer ist als der im Einlaß 10. Der Sammelbehälter 88 wirkt in Verbindung mit dem Dom 90 als Separator für die Luft urd das Faserstoff-Wasser-Gemisch, das Gemisch sinkt durch das Abflußrohr 94 ab, während die Luft durch das Rohr 92 abgezogen wird. Das Abflußrohr 94 endet am Einlaß eines magnetischen Strömungsmessers 96, durch das das Stoffwasser in die Bütte 98 gelangt, von der es dem Kreislauf durch die Pumpe 100 zugeführt wird. in den Deckel des Domes 90 mündet ferner eine Leitung 102 für eine Dusche, durch die Flüssigkeit zur Spülung der Einrichtung und zur weitgehenden Verringerung von Schaumbildung zugeführt werden kann.
  • Im Betrieb wird die obere Schicht des durch den Einlaß 10 strömenden Faserstoff-Wasser-Gemisches, in der sich bekanntlich der größte Teil der eingeschlossenen Luft bzw. des Schaumes ansammelt, nach oben durch den sich über die gesamte Breite des Einlasses erstreckenden Schlitz 60 in den ersten Aufnahmeraum 36 abgezogen. von wo sie anschließend durch eine Vielzahl von dünneren Rohren 82, die oben am ersten Aufnahmeraum ansetzen und die zur Einstellung eines konstanten Wertes des Druckunterschiedes längs der gesamten Breite des ersten Aufnahmeraumes unabhängig einzeln gedrosselt werden können, so daß Querströmungen in diesem weitgehend verringert oder ganz vermieden werden, abgeführt wird. Die Mischung aus Stoff und Schaum gelangt durch diese Rohre von unten in den größeren zweiten Aufnahmeraum 86 und strömt nach oben längs dieses Raumes in einen Sammelbehälter 88; in diesem Behälter und dem Dom 90 werden Luft und Flüssigkeit getrennt, die Flüssigkeit wird dem Kreislauf wieder zugeführt, während die Luft durch die Leitung 92 abgezogen wird.
  • Eine weitere Anordnung zur Entfernung von Luft ist in F i g. 13 dargestellt. Bei dieser Anordnung wird ein gleichmäßiger Druckabfall an allen kleinen Rohren 82 dadurch erreicht, daß im zweiten Aufnahmeraum 86 ein Flüssigkeitsspiegel aufrechterhalten wird, der einen Luftdom bildet, welcher in der Praxis parallel zu einer waagerechten Bezugslinie ist. Die Flüssigkeitsströmung vom zweiten Aufnahmeraum 86 in den Sammelbehälter 88 erzeugt einen hydraulischen Gradienten, so daß die Flüssigkeitsoberfläche nicht ganz exakt waagerecht ist, sie kann jedoch für alle praktischen Zwecke als waagerecht angesehen werden. Da die Luft oberhalb der Flüssigkeitsoberfläche im zweiten Aufnahmeraum 86 über dessen gesamte Breite über den einzelnen Rohren 82 unter demselben Druck steht, ist die Strömung in allen diesen gleichartigen Rohren gleich. Der Gesamtfluß vom Einlaß zum zweiten Aufnahmeraum 86 kann durch Änderung des Luftdruckes oberhalb der Flüssigkeitsoberfläche geändert werden, wie es im vorstehenden bei der Funktion des Sammelraumes 88 bei den anderen Ausführungsbeispielen der Fall war. Die Rohre 82 erstrecken sich vorzugsweise. wie in F i g. 13 gezeigt ist, in den zweiten Aufnahmeraum 86 hinein, so daß sich ihre Auslaßöffnungen in einer Ebene befinden, die parallel zur Horizontalen liegt. Die Länge der in den Aufnahmeraum ragenden Stücke der Rohre ist nicht wesentlich. Es ist jedoch bei diesem Ausführungsbeispiel vorzuziehen, daß die Gesamtlänge der einzelnen Rohre 82 gleich ist, so daß alle Rohre den gleichen Strömungswiderstand besitzen. Es soll erwähnt werden, daß der zweite Aufnahmeraum 86 bei diesem Ausführungsbeispiel vorzugsweise zum zweiten Aufnahmeraum 88 hin nach unten gekröpft ist, obwohl auch ein annähernd waagerechter Strömungsweg zu diesem Behälter annehmbar arbeiten würde. Der Hauptvorteil dieser Ausführungsform gegenüber den bisher beschriebenen anderen Ausführungsformen besteht darin, daß der Druckabfall zwischen dem Einlaßraum und dem Aufnahmeraum 86 nicht wesentlich ist. Es ist ersichtlich, daß diese neuartige Abzugsanlage geeignet ist, freie Luft von dem durch den Einlaß zur Papiermaschine strömenden Stoff dicht bei der Düsenanordnung zu entfernen, so daß eine Ansammlung von Schaum bei dieser und ein periodisches Entweichen von Schaum aus ihr vermieden wird, durch die die Papierstruktur nachträglich beeinflußt wird; dies wird erreicht, ohne daß Querströmungen erzeugt werden; ferner wird ein konstanter Druckunterschied längs der gesamten Breite des Schlitzes aufrechterhalten, durch den die Luft als Teil der luftreichen oberen Schicht der Masse abgezogen wird.
  • Mit dieser Abzugseinrichtung ist es beispielsweise bei einem stromlinienförmigen Druckeinlaß möglich, Düsengeschwindigkeiten von nur 30 m/min zu erreichen, während es bisher nötig war, Stoffverteilkästen mit großen Ruhebehältern und einem Vakuumdom zu verwenden, wenn diese niedrigen Geschwindigkeiten erreicht werden sollten.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Stoffauflauf für Papiermaschinen, bestehend aus einem mit seitlichen geraden Wänden versehenen Strömungskanal, welcher einerseits über einen Drosselspalt an einen Stoffverteiler, der einen einzigen, im wesentlichen in Längsrichtung des Strömungskanals gerichteten Stoffstrom liefert, angeschlossen ist und sich vom Drosselspalt an zunächst erweitert und andererseits in einen Auslauf übergeht und mehrere Einrichtungen zur Erzielung eines Druckabfalles aufweist, die in Strömungsrichtung im Abstand voneinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (2) des Strömungskanals direkt hinter dem Drosselspalt (28, 128, 228, 328 bzw. 528) zuerst für eine kurze Strecke so stark divergieren, daß der Divergenzwinkel mehr als 70° beträgt, und daß sich eine der Einrichtungen (30, 230, 330, 430 bzw. 530) zum Erzielen eines Druckabfalles an der weitesten Stelle des Strömungskanals in einem Abstand vom Drosselspalt befindet, der höchstens gleich der größten Weite des Strömungskanals ist, welche ihrerseits wenigstens doppelt so groß ist wie die des Drosselspaltes.
  2. 2. Stoffauflauf nach Anspruch 1 in geschlossener Ausführung für Pumpendruckbetrieb, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Strömungskanal anschließend an den divergierenden Teil in an sich bekannter Weise düsenartig stetig zum Auslauf hin verengt.
  3. 3. Stoffauflauf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Erzielung des Druckabfalles direkt hinter dem Drosselspalt und in dem zum Auslauf führenden Teil des Strömungskanals bewegliche, gelochte Walzen (30, 32, 34; 230; 330, 332, 334; 430, 432, 434; 530) sind. 4.. Stoffauflauf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände im Anschluß an den Drosselspalt (28, 228, 328) etwa im rechten Winkel divergieren und tangential zu einem Kreis verlaufen, dessen Durchmesser nur geringfügig größer ist als der Durchmesser der dem Drosselspalt benachbarten durchbrochenen Walze (30, 230, 330). 5. Stoffauflauf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die sich an den Drosselspalt (528) anschließenden, divergierenden Wandteile des Strömungskanals die Form von Zylinderflächen besitzen, die wenigstens annähernd konzentrisch zu der durchbrochenen Walze (530), die im Anschluß an den Drosselspalt angeordnet ist, verlaufen. 6. Stoffauflauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die größte Weite des divergierenden Teiles des Strömungskanals wenigstens fünfmal so groß ist wie die Weite des Drosselspaltes. 7. Stoffauflauf nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der dem Drosselspalt (28, 128, 228 bzw. 528) benachbarten Lochwalze (30, 230, 430 bzw. 530) annähernd senkrecht über dem Drosselspalt liegt. B. Stoffauflauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Strömungsweg hinter der auf den Drosselspalt folgenden Lochwalze (430) ein an sich bekannter Luftdom (450) vorgesehen ist und daß der unter dem Luftdom befindliche Teil des Strömungskanals keine Widerstandswalze enthält. 9. Stoffauflauf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (320, 322) des Strömungskanals symmetrisch zu einer waagerechten Ebene liegen und daß in der oberen Wand (320) an der weitesten Stelle des Strömungskanals ein Auslaß (326) zum Abziehen luftreichen Stoffes vorgesehen ist (F i g. 5). 10. Stoffauflauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die im Anschluß an den Drosselspalt angeordnete Lochwalze (34) an jeder Seite durch zwei in Achsrichtung nicht miteinander fluchtende Lager (56, 58) gelagert ist und daß die Lager so eingerichtet sind, daß der Walze eine Biegungsvorspannung erteilt wird, die in Größe und Richtung der aus Schwerkraft und Strömungskräften resultierenden Kraft entgegengerichtet ist. 11. Stoffauflauf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Wand (20) des Strömungskanals zum Abziehen des luftreichen Teiles des Stoffgemisches mit einem sich über die ganze Breite des Strömungskanals erstreckenden Schlitz (36) versehen ist, der mit einem ersten Aufnahmeraum (60) in Verbindung steht, daß weiterhin oberhalb des ersten Aufnahmeraumes (60) ein zweiter Aufnahmeraum (86) angeordnet ist, der mit dem ersten Aufnahmeraum durch mehrere Leitungen (82) verbunden ist, deren Durchmesser kleiner ist als der der Aufnahmeräume, und daß der zweite Aufnahmeraum mit einer Drucksteuerleitung (92) zur Einstellung eines bestimmten Innendruckes und einer Leitung (94) zum Abziehen von Flüssigkeit verbunden ist (F i g. 9 bis 13). 12. Stoffauflauf nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Aufnahmeraum (86) in einen Sammelbehälter (88) mündet, der seitlich vom zweiten Aufnahmeraum (86) nicht höher als dieser so angeordnet ist, daß die Flüssigkeit vom zweiten Aufnahmeraum (86) zum Sammelraum (88) unter dem Einfluß der Schwerkraft strömen kann. 13. Stoffauflauf nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die die beiden Aufnahmeräume (60,86) verbindenden Leitungen (82) von der Oberseite des ersten Aufnahmeraumes (60) zur Unterseite des zweiten Aufnahmeraumes (86) verlaufen. 14. Stoffauflauf nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des zweiten Aufnahmeraumes (86) zum Sammelbehälter (88) hin fortlaufend zunimmt und daß die Querschnittsfläche an dem am Sammelbehälter angeschlossenen Ende ungefähr der Summe der Querschnittsflächen der die beiden Aufnahmeräume (60, 86) verbindenden Rohrleitungen (82) entspricht, während die Querschnittsfläche an dem anderen Ende gleich der Querschnittsfläche einer der Verbindungsleitungen ist (F i g. 12). 15. Stoffauflauf nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitungen (82) in einer waagerechten Ebene oberhalb des Flüssigkeitsspiegels im Inneren des zweiten Aufnahmeraumes (86) enden (F i g. 13 ). 16. Stoffauflauf nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Verbindungsleitungen (82) höchstens das Dreifache des Innendurchmessers des ersten Aufnahmeraumes (60) beträgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 943 390; französische Patentschrift Nr. 1146 754; USA.-Patentschrift Nr. 2 749 815, 2 473 069; Zeitschrift »Wochenblatt für Papierfabrikation von 1954, Heft 11, S. 429, 431.
DER24814A 1958-01-23 1959-01-22 Stoffauflauf fuer Papiermaschinen Pending DE1165397B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1165397XA 1958-01-23 1958-01-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1165397B true DE1165397B (de) 1964-03-12

Family

ID=22367794

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER24814A Pending DE1165397B (de) 1958-01-23 1959-01-22 Stoffauflauf fuer Papiermaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1165397B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1986001844A1 (fr) * 1984-09-19 1986-03-27 Sulzer-Escher Wyss Gmbh Systeme de caisse de tete pour machine a papier, et procede pour son utilisation

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2473069A (en) * 1945-04-27 1949-06-14 Nicholas J Niks Apparatus for manufacture of paper
DE943390C (de) * 1952-09-11 1956-05-17 Doerries A G Vorm Masch Fabrik Hochdruckstoffauflauf fuer Papier-, Karton- und aehnliche Entwaesserungsmaschinen
US2749815A (en) * 1953-12-31 1956-06-12 Dominion Eng Works Ltd Stock feeding means
FR1146754A (fr) * 1956-02-02 1957-11-14 Système de poussette rentrant entre les roues

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2473069A (en) * 1945-04-27 1949-06-14 Nicholas J Niks Apparatus for manufacture of paper
DE943390C (de) * 1952-09-11 1956-05-17 Doerries A G Vorm Masch Fabrik Hochdruckstoffauflauf fuer Papier-, Karton- und aehnliche Entwaesserungsmaschinen
US2749815A (en) * 1953-12-31 1956-06-12 Dominion Eng Works Ltd Stock feeding means
FR1146754A (fr) * 1956-02-02 1957-11-14 Système de poussette rentrant entre les roues

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1986001844A1 (fr) * 1984-09-19 1986-03-27 Sulzer-Escher Wyss Gmbh Systeme de caisse de tete pour machine a papier, et procede pour son utilisation
US4898643A (en) * 1984-09-19 1990-02-06 Sulzer-Escher Wyss Gmbh Headbox control apparatus for a papermaking machine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69217237T2 (de) Führungsteil für einen stoffauflauf
AT392807B (de) Stoffauflauf fuer eine papiermaschine od.dgl.
DE60009500T2 (de) Schaumverfahren zur papierherstellung mit schaumverdünnung
EP0629739B2 (de) Stoffauflauf für eine Papiermaschine
DE1761229B2 (de) Stoffauflauf fur Papiermaschinen
DE1561650A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Zufuehrung von Aufschlaemmungen,insbesondere Papierstoff zu einer Papiermaschine
DE1461072B2 (de) Stoffauflaufvorrichtung fuer papiermaschinen
DE1511218C3 (de) Papierbrei-Aufgabevorrichtung für Papiermaschinen
DE3144066C2 (de) "Stoffauflauf für eine Papiermaschine"
DE2846708A1 (de) Verfahren zum entgasen von papiermassesuspension und vorrichtung zum durchfuehren desselben
DE2620033C2 (de) Stoffauflauf für Papiermaschinen
DE2364208C2 (de) Verfahren zur Bildung einer Bahn aus Fasern und Bahnbildungsmaschine zur Durchführung des Verfahrens
DE4136530A1 (de) Stoffauflauf
DE1165397B (de) Stoffauflauf fuer Papiermaschinen
DE3047998C2 (de) Stoffauflauf für eine Papiermaschine
DE2235847A1 (de) Verfahren und maschine zum herstellen nicht gewebter faserstoffe aus faserigem material
DE2801494C2 (de) Verfahren zur Entspannungsflotation und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2607310C3 (de) Geschlossener Stoffauflauf für eine Papiermaschine
DE4234940A1 (de) Stoffauflauf mit flaechengewichts-querprofilregelung durch lokale konzentrationsaenderung
AT518294B1 (de) Papiermaschine
DE1293562B (de) Stoffauflauf fuer Papiermaschinen
DE2329021A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum aufbringen von fasersuspension auf die bahnbildungspartie einer papiermaschine oder dergleichen
DE2129717C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Faserstoffbahn aus einer Stoffsuspension
DE102018120162A1 (de) Stoffauflauf
AT508526B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum zuführen von faserpulpe zu einem bahnbildungsträger