DE1129239B - Steuerbare Hochvakuum-Verstaerkerroehre ohne Heizerkreis und Verfahren zum Betrieb der Roehre - Google Patents
Steuerbare Hochvakuum-Verstaerkerroehre ohne Heizerkreis und Verfahren zum Betrieb der RoehreInfo
- Publication number
- DE1129239B DE1129239B DES64991A DES0064991A DE1129239B DE 1129239 B DE1129239 B DE 1129239B DE S64991 A DES64991 A DE S64991A DE S0064991 A DES0064991 A DE S0064991A DE 1129239 B DE1129239 B DE 1129239B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cathode
- tube according
- amplifier tube
- emission
- oxide
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J1/00—Details of electrodes, of magnetic control means, of screens, or of the mounting or spacing thereof, common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
- H01J1/02—Main electrodes
- H01J1/13—Solid thermionic cathodes
Landscapes
- Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine steuerbare Hochvakuum-Verstärkerröhre,
die unter anderem eine Kathode ohne Heizerkreis und eine Starterelektrode besitzt.
Verstärkerröhren mit thermionischen Kathoden haben gegenüber Transistoren unter anderem den
wesentlichen Nachteil, daß bei ihnen eine zusätzliche Heizleistung aufgebracht werden und dazu eine entsprechende
Heizspannung vorhanden sein muß.
Es ist deshalb bereits eine steuerbare Hochvakuum-Verstärkerröhre mit einer Kaltkathode bekanntgeworden,
die als Emissionsschicht eine sehr dünne Magnesiumoxydschicht besitzt, an deren Oberfläche vermutlich
durch eine positive Aufladung ein starkes für den Elektronenaustritt ausreichendes elektrisches Feld
entsteht. Gestartet wird die Röhre mit einem Glühdraht in einem Starterkreis.
Es ist weiter ein Verfahren zur Herstellung derartiger Kaltkathoden bekannt, bei dem eine stark
porige Magnesiumoxydschicht auf einen Metallträger, vorzugsweise mit Magnesium als Zwischenschicht, in
üblicher Weise als Suspension aufgebracht und thermisch aktiviert wird.
Die Nachteile dieser bekannten Kathode bestehen vor allem darin, daß die Emission sich recht inhomogen
über die Emissionsschicht verteilt und Elektronen sehr unterschiedlicher Anfangsgeschwindigkeiten liefert,
so daß die betreffende Röhre im Hochfrequenzbetrieb sehr stark rauscht und außerdem relativ hohe
Anodenspannungen erfordert.
Der Erfindung liegt folgende Erkenntnis zugrunde: Bei Untersuchungen, vor allem aber im Betrieb von
Verstärkerröhren mit thermionischer Kathode, stellt sich der bekannte Zwischenschichtwiderstand als
störende Erscheinung ein. Er kommt zustande durch Ausbildung einer schlecht leitfähigen Schicht zwischen
der metallischen Unterlage und der eigentlichen emittierenden Oxydmasse. Er äußert sich in Form einer
Gegenkopplung, die sich besonders bei tiefen Frequenzen störend bemerkbar macht, und in einer verringerten
Lebensdauer der Röhren, da diese Zwischenschicht oft eine Barriere für das Eindringen der zur
Aktivierung notwendigen Aktivatoren aus der Nickelunterlage darstellt.
Es ist weiter eine indirekt geheizte Oxydkathode mit einer künstlich erzeugten Zwischenschicht bekannt,
bei der in die Emissionsschicht in kleinem Abstand vom Kathodenmetall eine Steuerelektrode eingefügt
ist. Bei Verwendung dieser Kathode wird allein die Sperrwirkung der Zwischenschicht ausgenutzt.
Der aus der Oberfläche emittierte Elektronenstrom derartiger Kathoden muß in jedem Fall auch diese
ohne Heizerkreis und Verfahren
zum Betrieb der Röhre
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
München 2, Witteisbacherplatz 2
Dr. rer. nat. Werner Veith, München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Zwischenschicht passieren und erzeugt dort einen Spannungsabfall und damit Joulesche Wärme. Es ist
möglich, hinsichtlich der Widerstandsgröße so starke Zwischenschichten zu erhalten, daß die infolge des
Emissionsstroms in der Zwischenschicht erzeugte Wärme genügt, um die Kathode auch ohne die übliche
Heizung durch einen Heizer auf einer zur Emission ausreichenden Temperatur zu halten. Es stellt sich
dabei ein stabiles Gleichgewicht ein, da beim Sinken der Temperatur der Zwischenschichtwiderstand stets
größer wird, so daß wieder mehr Wärme erzeugt wird. Allerdings braucht man bei einer Verstärkerröhre
mit einer derartigen Kathode einen Zündungsvorgang, der dazu dient, mit einem zunächst kleinen
über den Zwischenschichtwiderstand fließenden Querstrom eine gewisse Anfangswärme zu erzeugen, die
bereits für eine anfängliche thermische Emission ausreicht.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Hochvakuum-Verstärkerröhre mit thermionischer Kathode, bei der kein üblicher Heizer benutzt wird und die trotz einfachen Elektrodenaufbaus über eine üblich lange Lebensdauer zuverlässig arbeitet.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Hochvakuum-Verstärkerröhre mit thermionischer Kathode, bei der kein üblicher Heizer benutzt wird und die trotz einfachen Elektrodenaufbaus über eine üblich lange Lebensdauer zuverlässig arbeitet.
Erreicht wird dies bei einer steuerbaren Hochvakuum-Verstärkerröhre
mit einer allein durch den Emissionsstrom geheizten Kathode und einer Starterelektrode
nach der Erfindung dadurch, daß die thermionisch arbeitende, nach Art einer Oxydkathode
aufgebaute Kathode einen an sich bekannten künstlich erzeugten Zwischenschichtwiderstand aufweist, der
im Betrieb durch den Querstrom (Emissionsstrom) der Kathode (für die Emission ausreichend) aufge-
209 579/220
heizt wird und daß eine mit der Kathodenschichtoberfläche in Berührung stehende, zum Starten positiv
vorgespannte Hilfselektrode vorgesehen ist. Man erzeugt zu diesem Zweck einen künstlichen Zwischenschichtwiderstand
in an sich bekannter Weise durch Aufbringen einer isolierenden Schicht zwischen dem
metallischen Kathodenträger und der üblichen Emissionsmasse. Geeignete Substanzen hierzu sind
z. B. Aluminiumoxyd, Magnesiumoxyd oder Kalziumoxyd, d. h. also die Oxyde der Erdalkali- oder der
verwandten Erdmetalle. Als Emissionsschicht werden die bekannten, für Emissionsschichten von Oxydkathoden
üblichen Oxyde der Erdalkalimetalle, wie Barium, Strontium und Kalzium, oder bei geringen
Strömen auch von Magnesium verwendet, indem sie aus den betreffenden Karbonaten innerhalb des Entladungsgefäßes
beim Formiervorgang gebildet werden. Die erwähnte Anfangsemission für den sogenannten
Zündvorgang kann man an sich durch lichtelektrischen Effekt oder durch Sekundäremission an der
eigentlichen Emissionsschicht erzeugen. Eine weitere vorteilhafte Möglichkeit für einen Elektronendurchgang
durch den Zwischenschichtwiderstand zur Erzielung der Anfangserwärmung besteht darin, daß die
Oberfläche der Oxydkathode mit mehreren metallisehen Stäben bedeckt wird, an die z. B. gemeinsam
über einen sehr hochohmigen Widerstand direkt die Anodenspannung oder eine entsprechend positive
Spannung angelegt wird.
Einzelheiten einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung werden der Einfachheit halber an Hand der
Zeichnung, die rein schematisch gehalten ist, erläutert. In der Zeichnung ist der mit 1 bezeichnete metallische
Kathodenträger als Röhrchen ausgebildet, auf dem sich die Zwischenschicht 2 und anschließend
daran die eigentliche Emissionsschicht 3 befinden. Unmittelbar auf der Oberfläche der Emissionsschicht
sind Metallstäbe 4 — im dargestellten Fall vier Stück — angeordnet, an die über einen sehr hochohmigen
Widerstands eine hohe Spannung der Spannungsquelle, z. B, die Anodenspannung, gelegt ist, so daß
zwischen 4 und 1 ein die Zwischenschicht so stark erhitzender Strom fließt, daß bereits die Emissionsschicht, wenn auch zunächst geringfügig, zumindest
im Bereich der Zündanode zu emittieren beginnt. Die auf diese Weise erzeugte Anfangswärme fließt mehr
und mehr auch zu dem übrigen Teil der Emissionsschicht, z. B. zwischen zwei benachbarten Metallstreifen
der Hilfsanode, ab, so daß auch dieser Teil der Emissionsschicht zu emittieren beginnt. Dadurch
übernimmt die eigentliche Arbeitselektrode 9, 10 den emittierenden Elektronenstrom, der zur weiteren
Aufheizxmg der Zwischenschicht benötigt wird, während
also die an der Zündanode 4 liegende Zündspannung am hochohmigen Widerstand 5 immer
stärker abfällt und auf die weitere Emission bzw. Entladung keinen oder besser keinen wesentlichen
Einfluß mehr nimmt.
Die Eigenart der Aufheizung der Schicht bringt es mit sich, daß das Potential der emittierenden Oberfläche
gegenüber dem metallischen Kathodenträger, aber auch gegenüber einem etwaigen Steuergitter nur
sehr unsicher definiert ist und von Kathode zu Kathode stark schwanken kann. Hinzu kommt, daß bei
einer Verstärkerröhre mit einer derartigen Kathode niemals im Betrieb der Fall eintreten darf, daß der
Emissionsstrom über längere Zeit, etwa durch Aussteuerung an einem Steuergitter, auf Null absinkt,
weil damit automatisch auch die Temperatur der Katahode absinken und die Emission zum Versiegen
kommen würde. Eine einfache sonst übliche Intensitätssteuerung mit einem Steuergitter kann bei Röhren
mit einer derartigen Kathode nicht verwendet werden. Es wird deshalb bei der in der Figur dargestellten
Röhre zur Erzielung einer Verteilungssteuerung mit den übrigen dargestellten Elektroden eine Ablenksteuerung
vorgenommen. Der im Betrieb von der Kathode an der Oberfläche 3 austretende Elektronenstrahl
6, der zu einer ersten Anode 7 hin beschleunigt wird, wird mit Hufe einer Steuerelektrode 8, welche
sich gegenüber der Kathode auf einem negativen Potential befindet, derart gebündelt, daß der Strahl
mehr oder weniger vollständig in die Öffnung einer zweiten Anode 9 eintritt, um damit den dahinter angeordneten
Kollektor 10 zu erreichen. Wie leicht einzusehen ist, kann das Verhältnis der auf die zweite
Anode 9 bzw. auf den dahinter befindlichen Kollektor 10 auftreffenden Stromanteile verändert werden,
während der gesamte Emissionsstrom konstant bleibt, wie es zur Aufrechterhaltung der Emission bei der
speziellen gewählten Kathodenart unbedingt notwendig ist. Es kann unter Umständen vorteilhaft sein, die
für die Zündung als Hilfsanode fungierenden Metallstäbe derart anzuordnen und auszubilden, daß sie zu
dem Vorgang der Verteilungssteuerung mitwirkend herangezogen werden, indem sie zu diesem Zweck
ein anderes Potential erhalten.
Das Prinzip der heizerlosen thermionischen Kathode ist keinesfalls auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt.
Claims (8)
1. Steuerbare Hochvakuum-Verstärkerröhre mit einer allein durch den Emissionsstrom geheizten
Kathode und einer Starterelektrode, da durch gekennzeichnet, daß die thermionisch arbeitende,
nach Art einer Oxydkathode aufgebaute Kathode einen an sich bekannten künstlich erzeugten
Zwischenschichtwiderstand (2) aufweist, der im Betrieb durch den Querstrom (Emissionsstrom) der Kathode (1) (für die Emission ausreichend)
aufgeheizt wird und daß eine mit der Kathodenschichtoberfläche in Berührung stehende,
zum Starten positiv vorgespannte Hilfselektrode (4) vorgesehen ist.
2. Verstärkerröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von der Kathode (1) der
Zwischenschichtwiderstand (2) aus den Oxyden von Erdalkali- und/oder Erdmetallen, insbesondere
Aluminiumoxyd, Magnesiumoxyd, Kalziumoxyd, besteht.
3. Verstärkerröhre nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß von der Kathode (1)
die Zwischenschicht (2) aus den von der Oxydkathode her bekannten Zwischenschichten hohen
Widerstandes bildenden Stoffen besteht.
4. Verstärkerröhre nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hilfselektrode aus mehreren an der Oberfläche der Kathode (1) gleichmäßig auf den
Umfang verteilten Metallstäben (4) (Teilelektroden) besteht und über einen Hochohmwiderstand
(5) mit einer positiven, z.B. mit der Anodenspannung verbunden ist.
5. Verstärkerröhre nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch
eine Stromverteilungssteuerung nach dem Ablenkprinzip.
6. Verstärkerröhre nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die Stromverteilungssteuerang
außer einer Steuerelektrode (8) min- S destens zwei unterteilte oder mit Schlitzen versehene
Hilfsanoden (7, 9) vorgesehen sind.
7. Verfahren zum Betrieb einer Verstärkerröhre nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Hilfselektrode (4) und der kalten Kathode (1) ein
Querstrom erzeugt wird, der den Zwischenschichtwiderstand (2) durchsetzt und erwärmt
und dessen Intensität mit zunehmender Erwärmung automatisch sich verringert oder schalttechnisch
verringert wird.
8. Verfahren zum Betrieb einer Verstärkerröhre nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfselektrode (4) der Hilfsentladungsstrecke für die
Stromverteilungssteuerung mitbenutzt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 962 282;
USA.-Patentschrift Nr. 2 873 218;
Electronics, 1959, S. 66.
Deutsche Patentschrift Nr. 962 282;
USA.-Patentschrift Nr. 2 873 218;
Electronics, 1959, S. 66.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 579/220 5.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL255625D NL255625A (de) | 1959-09-18 | ||
| DES64991A DE1129239B (de) | 1959-09-18 | 1959-09-18 | Steuerbare Hochvakuum-Verstaerkerroehre ohne Heizerkreis und Verfahren zum Betrieb der Roehre |
| US53135A US3156844A (en) | 1959-09-18 | 1960-08-31 | Amplifier tube having a thermionic cathode without heater |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES64991A DE1129239B (de) | 1959-09-18 | 1959-09-18 | Steuerbare Hochvakuum-Verstaerkerroehre ohne Heizerkreis und Verfahren zum Betrieb der Roehre |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1129239B true DE1129239B (de) | 1962-05-10 |
Family
ID=7497656
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES64991A Pending DE1129239B (de) | 1959-09-18 | 1959-09-18 | Steuerbare Hochvakuum-Verstaerkerroehre ohne Heizerkreis und Verfahren zum Betrieb der Roehre |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3156844A (de) |
| DE (1) | DE1129239B (de) |
| NL (1) | NL255625A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL113461C (de) * | 1961-03-08 | |||
| US3242374A (en) * | 1961-04-21 | 1966-03-22 | Tung Sol Electric Inc | Cold cathode with nickel base, calcium oxide interface and magnesium oxide layer |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE962282C (de) * | 1953-10-29 | 1957-04-18 | Lorenz C Ag | Oxydkathode fuer Verstaerkerroehren und Schaltungsanordnung fuer eine gittergesteuerte Verstaerkerroehre |
| US2873218A (en) * | 1957-04-16 | 1959-02-10 | Dobischek Dietrich | Method of making an electron emitter |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2875367A (en) * | 1954-10-22 | 1959-02-24 | Gen Electric | Cathode structures |
| US2939990A (en) * | 1956-05-21 | 1960-06-07 | Int Standard Electric Corp | Oxide cathode for amplifier tubes |
-
0
- NL NL255625D patent/NL255625A/xx unknown
-
1959
- 1959-09-18 DE DES64991A patent/DE1129239B/de active Pending
-
1960
- 1960-08-31 US US53135A patent/US3156844A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE962282C (de) * | 1953-10-29 | 1957-04-18 | Lorenz C Ag | Oxydkathode fuer Verstaerkerroehren und Schaltungsanordnung fuer eine gittergesteuerte Verstaerkerroehre |
| US2873218A (en) * | 1957-04-16 | 1959-02-10 | Dobischek Dietrich | Method of making an electron emitter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL255625A (de) | |
| US3156844A (en) | 1964-11-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4425683C2 (de) | Elektronenerzeugungsvorrichtung einer Röntgenröhre mit einer Kathode und mit einem Elektrodensystem zum Beschleunigen der von der Kathode ausgehenden Elektronen | |
| DE69727877T2 (de) | Elektronenröhre | |
| DE3689428T2 (de) | Elektronenstrahlquelle. | |
| DE102011076912A1 (de) | Röntgengerät umfassend eine Multi-Fokus-Röntgenröhre | |
| DE2254904A1 (de) | Elektrodenentladungsvorrichtung | |
| DE19621874C2 (de) | Quelle zur Erzeugung von großflächigen, gepulsten Ionen- und Elektronenstrahlen | |
| DE2012101B2 (de) | Feldemissionskathode und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE4026301A1 (de) | Elektronenemitter einer roentgenroehre | |
| DE2720424A1 (de) | Vorrichtung zur erzeugung eines ionen- oder elektronenstrahls hoher intensitaet | |
| DE2221138C3 (de) | Feldemissions-Elektronenquelle | |
| DE2612285C3 (de) | Direkt geheizte Vorratskathode für Elektronenröhren | |
| DE69013720T2 (de) | Vakuumschalter. | |
| DE3878331T2 (de) | Vakuumbogen-fluessigmetall-ionenquelle. | |
| DE3114644A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur erzeugung von elektronenimpulsen hoher dichte | |
| DE69008750T2 (de) | Gasentladungsröhre mit indirekt geheizter Kathode und Steuerschaltung. | |
| DE2138339A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Fertigbearbeiten, Nachbearbeiten oder Reinigen von Spitzen durch Elektronenbeschuß | |
| DE4425691A1 (de) | Röntgenstrahler | |
| DE3014151C2 (de) | Generator für gepulste Elektronenstrahlen | |
| DE1129239B (de) | Steuerbare Hochvakuum-Verstaerkerroehre ohne Heizerkreis und Verfahren zum Betrieb der Roehre | |
| DE2259526A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer roentgenroehre mit einem aktivierten faden als kathode | |
| DE69026037T2 (de) | Schnelle Atomstrahlquelle | |
| EP0022974A1 (de) | Plasma-Bildanzeigevorrichtung | |
| AT523882B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer Flüssigmetall-Ionenquelle oder Flüssigmetall-Elektronenquelle sowie Flüssigmetall-Ionenquelle oder Flüssigmetall-Elektronenquelle | |
| DE3520635A1 (de) | Anordnung zur elektronenemission mit einem elektronenemittierenden koerper mit einer schicht aus austrittspotentialverringerndem material und verfahren zum anbringen einer derartigen schicht aus austrittspotentialverringerndem material | |
| DE2239526C3 (de) | Metalldampf-Lichtbogen-Schaltvorrichtung |