DE1108317B - Thermisches Abbild - Google Patents

Thermisches Abbild

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DE1108317B
DE1108317B DEA34003A DEA0034003A DE1108317B DE 1108317 B DE1108317 B DE 1108317B DE A34003 A DEA34003 A DE A34003A DE A0034003 A DEA0034003 A DE A0034003A DE 1108317 B DE1108317 B DE 1108317B
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Germany
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DEA34003A
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Karl Rollig
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BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
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Publication date
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H6/00Emergency protective circuit arrangements responsive to undesired changes from normal non-electric working conditions using simulators of the apparatus being protected, e.g. using thermal images
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G7/00Devices in which the computing operation is performed by varying electric or magnetic quantities
    • G06G7/48Analogue computers for specific processes, systems or devices, e.g. simulators
    • G06G7/56Analogue computers for specific processes, systems or devices, e.g. simulators for heat flow
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01LSEMICONDUCTOR DEVICES NOT COVERED BY CLASS H10
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    • H01L23/34Arrangements for cooling, heating, ventilating or temperature compensation ; Temperature sensing arrangements
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01L2924/0001Technical content checked by a classifier
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Description

  • Thermisches Abbild Die Erfindung betrifft ein thermisches Abbild, welche die thermischen Verhältnisse elektrischer Geräte mit mehreren denselben Strom führenden Teilen nachbildet. Insbesondere betrifft sie die thermische Nachbildung von Halbleitergleichrichtern, welche in Metallplatten eingebettet sind und bei denen sich weitere metallische Teile zur Zuführung des Stromes und zur Kühlung der ganzen Anordnung befinden.
  • Solche Einrichtungen lassen sich nicht mit einfachen Modellen, wie sie bisher bekanntgeworden sind, nachbilden. Bisher hat man thermische Abbilder durch maßstabgetreue Umwandlungen der thermischen Eigenschaften ausgeführt. Man hat den durchfließenden Strom in einem bestimmten Verhältnis verkleinert und dementsprechend auch die Wärmeaufnahmefähigkeit und Wärmeleitfähigkeit des zu schützenden Gegenstandes in ein solches Verhältnis zu den entsprechenden thernüschen Eigenschaften des Modells gebracht, daß die Zeiten, nach denen eine bestimmte Temperatur erreicht wird, in beiden Fällen gleich sind. Man hat also thermische Eigenschaften des Gegenstandes durch thermische Eigenschaften des Modells nachgebildet und nur die Werte maßstabmäßig geändert.
  • Es ist auch bekanntgeworden, Relais zu verwenden, derer. Kennlinien, also deren funktionelle Abhängigkeit der Auslösezeit vom zugeführten Strom etwa den thermischen Größen des Schutzgegenstandes entsprechen. Man hat Zeitverzögerungsglieder an diesen Relais vorgesehen, welche mechanisch, thermisch oder magnetisch wirken und so konstruiert sind; daß sie den thermischen Vorgang am Schutzgegenstand analog nachahmen. Insbesondere hat man in neuer Zeit auch die Aufladung von Kondensatoren hierzu ; ausgenutzt, wobei die am Kondensator entstehende Spannung nach Durchgang des Stromes der am Schutzgegenstand entstehenden Temperatur analog ist. Die Zeitkonstante des elektrischen Kreises entspricht der Zeitkonstanten für die Erwärmung des , Schützlings.
  • Bei allen diesen Geräten hat man ein einziges Verzögerungsglied verwendet und versucht, deren Kennlinie etwa den Wärmekennlinien des Schützlings anzupassen. Diese Methode ist bei einfachen Geräten, bei denen im wesentlichen nur ein einziges wärmespeicherndes Glied und eine einzige Wärmequelle vorhanden ist, ausreichend. Je mehr Wärmequellen aber vorhanden sind und je mehr Teile verschiedener Wärmekapazität verwendet werden müssen, um so ungenügender ist es möglich, die thermischen Eigenschaften mit Hilfe einer einzigen Kennlinie darzustellen. Besonders bei Halbleitergleichrichtern, welche schon bei geringen Überschreitungen der zulässigen Temperatur gefährliche Schäden erleiden können und welche verhältnismäßig klein sind, aber mit Vorrichtungen großer Wärmeaufnahmefähigkeit versehen werden müssen, ist die Anwendung der bekannten Einrichtungen völlig unzureichend. Insbesondere geht dies darum nicht, weil die Halbleiter selbst nach einer anderen Funktion ihre Temperatur erhöhen als die sie umgebenden Teile. Eine gegebenenfalls vorhandene Kühleinrichtung stellt eine weitere Wärmequelle dar. Außerdem muß auch der Einfluß der Umgebungstemperatur berücksichtigt werden. Lediglich die maßstabgetreue Modellnachbildung der thermischen Eigenschaften könnte hierbei einen besseren Schutz darstellen, da mit ihr ja die einzelnenElemente nachgebildet werden können. Aber bei diesen ist es schwierig, den richtigen Maßstab zu finden, da im Schützling verhältnismäßig hohe Ströme bei kleinen Ausmaßen auftreten. Bei einer Verkleinerung des Stromes würden dann die Dimensionen im Modell so klein werden, daß eine konstruktive Ausführung praktisch nicht mehr möglich ist. Dazu kommt, daß eine Einstellbarkeit zur Anpassung an verschiedene Raumtemperaturen und Kühlungsverhältnisse und die unvermeidlichen Unterschiede in der Fabrikation nicht mit einfachen Mitteln durchgeführt werden können.
  • Diese Nachteile werden nun für die Erfindung beseitigt und gleichzeitig eine einfache und billige, veränderbare Einrichtung dadurch ermöglicht, daß erfindungsgemäß das Abbild für jeden Teil des elektrischen Gerätes gesondert aus Kondensatoren, Widerständen und Verstärkern zusammengesetzt ist, wobei die Wärmekapazität des betreffenden Teiles durch die entsprechende elektrische Kapazität die Übergangswiderstände zwischen den Teilen durch entsprechende ohmsche Widerstände und die Abhängigkeit der Erwärmungsverhältnisse bei den einzelnen Teilen vom hindurchgehenden Strom durch Verstärkerschaltungen bestimmter Kennlinie nachgebildet sind.
  • Die vorgeschlagene Anordnung bildet also die Temperaturen der einzelnen Teile des Schützlings durch Spannungen nach, welche an den verschiedenen Kapazitäten entstehen. Die Abhängigkeit der Temperatureröhung vom Strom erfolgt in den einzelnen Teilen nicht nach den gleichen Gesetzen. Bei Teilen, durch welche der Strom nur hindurchgeleitet wird wie bei den Zuführungen und Befestigungsplatten der Halbleiter, ist die Abhängigkeit anders als beim Halbleiter selbst. Bei jenen ist allein der Ohmsche Widerstand maßgebend, welcher die erzeugte Wärmemenge und damit den Temperaturanstieg veranlaßt. Die Temperatur wächst in diesem Falle quadratisch mit dem Strom an. Die erzeugte Wärmemenge ist i2 B1 t. Die Erwärmung des Halbleiters in Durchgangsrichtung des Stromes hängt mit der Stromspannungskennlinie des Schalters zusammen. Wie die Fig. 1 zeigt, besteht der Spannungsabfall in den Halbleiterelementen in idealisierter Form aus einem konstanten Teil acs und einem stromproportionalen Teil !R." wobei R2 der Innenwiderstand des Halbleiters in Durchgangsrichtung ist, u, ist der Spannungsabfall längs der Sperrschicht, welcher unabhängig von der Stromhöhe ist. Die Verlustleistung ist dann im Halbleiterelement i - u, -f- i2R2, besteht also aus einem linearen und einem quadratischen Glied. Dazu kommt beim Halbleiterelement die Wirkung des Sperrstromes. Dieser ist zwar im Normalbetrieb sehr klein und beeinfiußt praktisch die Temperatur nicht. Aber vom Überschreiten einer bestimmten Temperatur ab steigt der Sperrstrom plötzlich rasch an und beschleunigt damit die Temperaturerhöhung durch den Durchgangsstrom. Auch dieser Vorgang kann bei der vorgeschlagenen Anordnung leicht nachgebildet werden, indem ein Verstärkerglied benutzt wird, dessen Ausgangsstrom exponentiell von der Eingangsspannung, also dem Abbild der Temperatur, abhängt. Diesen Strom führt man dann zusätzlich dem zugehörigen Kondensator zu, so daß damit eine Beschleunigung der Aufladung entsteht.
  • Auch die Umgebungstemperatur läßt sich leicht bei der Anordnung nachbilden, indem der Nullpunkt der in den Kondensatoren erzeugten Spannungen mit Hilfe einer elektrischen Nachbildung der Umgebungstemperatur verschoben wird.
  • Die Fig. 2 und 3 erläutern ein Beispiel des Erfindungsgedankens. In Fig.2 ist ein Halbleiterelement mit seinen verschiedenen Teilen dargestellt. Der Halbleiter selbst ist mit 1 bezeichnet. Auf ihn ist eine Platte 2 aus Metall aufgelegt, welche zugleich die Stromzuführungslasche 3 besitzt. Der Halbleiter selbst liegt auf einem weiteren Metallplättchen 4, welches wiederum auf einer Kühlungsplatte 5 mit den Kühlrippen 6 und dem anderen elektrischen Anschluß 7 gelegt ist. Die einzelnen Teile 1 bis 5 werden nun in dem in der Fig. 3 gezeigten thermischen Abbild nachgebildet. Im Stromwandler 8 wird der durch den Schützling fließende Strom abgenommen und auf einen kleinen Wert übersetzt. Der Strom wird dann in- der Gleichrichteranordnung 9 gleichgerichtet und mhreren Verstärkern 11 bis 15 zugeführt. Diese bilden die Abhängigkeit der Temperaturerhöhung vom Strom für die einzelnen Teile des Schützlings ab. Der Verstärker 11 gehört zum Halbleiterelement 1, der Verstärker 12 zur Deckplatte 2, der Verstärker 13 zur Stromzuführung 3, der Verstärker 14 zur Platte 4 und der Verstärker 15 zur Kühlplatte 5. Die Teile 2 bis 5 haben, wie bereits gesagt wurde, eine quadratische Abhängigkeit der Temperaturerhöhung vom Strom. Die Verstärker 12 bis 15 müssen daher den Strom quadratisch umformen. Wird also der Strom i zugeführt, so entsteht am Ausgang dieser Verstärker ein Strom i2 bis i., welcher proportional mit dem Quadrat des Eingangsstromes anwächst. Die Temperaturverhältnisse im Halbleiter 1 selbst werden entsprechend dem Verstärker 11 und dem Verstärker 10 nachgebildet. Der Verstärker 11 entspricht der linearen Abhängigkeit der Temperatur vom Strom, d. h., sein Ausgangsstrom wächst linear mit dem Eingangsstrom i11. Zur Berücksichtigung auch des quadratischen Gliedes kann der Verstärker 11 aus zwei parallelen Zweigen bestehen, von denen der eine linear, der andere quadratisch verstärkt und die am Ausgang entstehenden Ströme überlagert werden. Die in den Verstärkern entstandenen einzelnen Ströme werden nun über die Kondensator-Widerstands-Glieder 21/31 bis 25/35 geführt. Die Ströme laden die Kondensatoren mit einer der Wärme-Zeit-Konstante entsprechenden elektrischen Zeitkonstanten auf. Dadurch entstehen an den Kondensatoren die Spannungen u1 bis u", welche der Temperatur der einzelnen Teile des Schützlings entsprechen. Diese Spannungen kann man nun einem Relais 20 zuführen, welches so viel Wicklungen 201, 202, 204 besitzt, wie Spannungen zugeführt werden. Es brauchen hierbei nicht alle an den Kondensatoren entstehenden Spannungen zugeführt zu werden, sondern es genügt, nur diejenigen Spannungen an das Relais zu leiten, deren entsprechende Temperaturen überwacht werden müssen. Die Abbildung der übrigen Teile ist trotzdem wichtig, weil sie ja auch die Temperaturen der empfindlichen Teile beim Schützling und die Spannungen beim Abbild beeinflussen. Durch die Kupplung der einzelnen Glieder über die Widerstände 31 bis 35 ist diese Beeinflussung auch im Modell berücksichtigt.
  • Statt der Wicklungen im Relais 20 können natürlich auch elektronische Schaltungen verwendet werden. Zur gegenseitigen Trennung der Stromkreise sind die Gleichrichter 21 erforderlich.
  • Es muß noch die Wirkungsweise des Verstärkers 10 beschrieben werden. Dieser soll die Wirkung eines gegebenenfalls auftretenden Stromes in Sperrichtung der Halbleiter berücksichtigen. Dieser Strom entsteht erst von einer bestimmten Temperatur an und erhöht dann ebenfalls die Temperatur des Halbleiters. Um dies nachbilden zu können, wird dem Verstärker 10 die Spannung u1 zugeführt, welche also der Temperatur im Halbleiter entspricht. Aus dem Verstärker wird ein Strom iN genommen, der dem Strom il zugesetzt werden muß. Sobald also ein Strom ilo in vergleichbarer Größe mit dem Strom il entsteht, wird dadurch die Aufladung des Kondensators 21 beschleunigt. Damit der Verstärker erst von einer bestimmten Spannung an arbeitet, besitzt er eine exponentielle Kennlinie.
  • Ferner muß noch die Umgebungstemperatur bzw. die Temperatur des Kühlmittels berücksichtigt werden. Dies wird dadurch gemacht, daß der Nullpunkt der an den Kondensatoren entstehenden Spannungen u1 bis u. durch eine weitere Verstärkereinrichtung 16 verschoben werden kann. Diese arbeitet proportional einer Spannung, welche beispielweise durch ein Thermoglied 30 erzeugt wird. Dieses Thermoglied kann im Kühlmittel des Halbleiters untergebracht sein. Der Verstärker ist ein Spannungsverstärker. An seinem Ausgang entsteht eine der Temperatur proportionale Spannung. Ist also die Temperatur des Kühlmittels hoch, so wird auf diese Weise die Spannung an den Kondensatoren durch die Spannung am Ausgang des Verstärkers 16 erhöht, so daß das Relais schon bei kleineren Werten der Spannung u1 bis u5 anspricht, als wenn die Kühltemperatur niedriger wäre.
  • Das Relais 20 kann beispielsweise einen Kontakt besitzen, welcher einen Leistungsschalter 17 ausschaltet. Man kann aber auch eine Meldeeinrichtung damit betätigen.
  • Die beschriebene Anordnung ermöglicht eine sehr genaue Abbildung der Temperaturverhältnisse in elektrischen Geräten, einschließlich der das Gerät umgebenden Konstruktionsteile. Es können die verschiedenen Temperaturen der einzelnen Teile und ihre gegenseitige Beeinflussung berücksichtigt werden. Die Anordnung kann also auch beim Auftreten zu hoher Temperaturen an jedem beliebigen Konstruktionsteil arbeiten. Hierdurch erhält man den großen wirtschaftlichen Vorteil, elektrische Geräte bis an die Grenze der Zulässigkeit ausnutzen zu können. Durch ; leichte Veränderungsmöglichkeit an den Widerständen, Verstärkern und Kondensatoren sowie der Ansprechwerte des Relais ist eine weitgehende Anpassung an verschiedene Umgebungsverhältnisse gegeben.
  • Es ist natürlich möglich, die Anordnung zu vereinfachen, wenn die Bedingungen für die Temperaturüberwachung nicht so scharf, sind. Es würde dann genügen, höchstens drei Teile der Konstruktion eines elektrischen Gerätes nachzubilden und nur die , Spannung des empfindlichsten Teiles einem Relais zuzuführen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Thermisches Abbild von elektrischen Geräten. welche aus mehreren sich berührenden, denselben Strom führenden Teilen bestehen, wobei die thermischen Eigenschaften durch elektrische Eigenschäften, wie Kondensatoren und Widerstände, nachgebildet werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Abbild für jeden Teil des elektrischen Gerätes gesondert aus Kondensatoren, Widerständen und Verstärkern zusammengesetzt ist, wobei die Wärmekapazität des betreffenden Teiles durch die entsprechende elektrische Kapazität, die Übergangswiderstände zwischen den Teilen durch entsprechende ohmsche Widerstände und die Abhängigkeit der Erwärmungsverhältnisse bei den einzelnen Teilen vom hindurchgehenden Strom durch Verstärkerschaltungen bestimmter Kennlinie nachgebildet sind.
  2. 2. Thermisches Abbild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zugeführte Strom gleichgerichtet ist.
  3. 3. Thermisches Abbild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß lineare elektrische Teile durch Verstärker mit quadratischer Kennlinie, Teile, deren Spannungsabfall unabhängig vom Durchgangsstrom konstant bleibt, durch lineare Verstärker und Teile mit nichtlinearer Abhängigkeit des Spannungsabfalles durch exponentielle Verstärker abgebildet werden.
  4. 4. Thermisches Abbild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einer Spannungsquelle hintereinandergeschaltet ist, deren Spannung proportional der Umgebungstemperatur ist.
  5. 5. Thermisches Abbild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazitäten gesondert über Gleichrichter mit einem Relais verbunden sind, welches die Spannungen an den Kapazitäten mißt und beim Überschreiten eines einstellbaren Spannungswertes durch eine dieser Spannungen anspricht.
  6. 6. Thermisches Abbild nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Thermoelement für die Messung der Umgebungstemperatur vorgesehen ist, welches in der das elektrische Gerät umgebenden Luft eingebaut ist und an einen linearen Verstärker geschaltet ist.
  7. 7. Thermisches Abbild nach Anspruch 1 und 2 bis 6, gekennzeichnet durch seine Anwendung auf Halbleitergleichrichter. In Betracht gezogene Druckschriften: Elektro-Anzeiger Essen, 1959, Nr. 36/37, S. 371.
DEA34003A 1960-02-03 1960-02-18 Thermisches Abbild Pending DE1108317B (de)

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