DE1100201B - Verwendung des an sich bekannten Zonenschmelzverfahrens zur Herstellung eines technischen Stoffschlusses - Google Patents
Verwendung des an sich bekannten Zonenschmelzverfahrens zur Herstellung eines technischen StoffschlussesInfo
- Publication number
- DE1100201B DE1100201B DEST14065A DEST014065A DE1100201B DE 1100201 B DE1100201 B DE 1100201B DE ST14065 A DEST14065 A DE ST14065A DE ST014065 A DEST014065 A DE ST014065A DE 1100201 B DE1100201 B DE 1100201B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- zone melting
- melting process
- zone
- producing
- substances
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C30—CRYSTAL GROWTH
- C30B—SINGLE-CRYSTAL GROWTH; UNIDIRECTIONAL SOLIDIFICATION OF EUTECTIC MATERIAL OR UNIDIRECTIONAL DEMIXING OF EUTECTOID MATERIAL; REFINING BY ZONE-MELTING OF MATERIAL; PRODUCTION OF A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; SINGLE CRYSTALS OR HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; AFTER-TREATMENT OF SINGLE CRYSTALS OR A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; APPARATUS THEREFOR
- C30B13/00—Single-crystal growth by zone-melting; Refining by zone-melting
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K35/00—Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
- B23K35/001—Interlayers, transition pieces for metallurgical bonding of workpieces
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B1/00—Conductors or conductive bodies characterised by the conductive materials; Selection of materials as conductors
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H1/00—Contacts
- H01H1/02—Contacts characterised by the material thereof
- H01H1/021—Composite material
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
- H01R4/02—Soldered or welded connections
- H01R4/023—Soldered or welded connections between cables or wires and terminals
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10P—GENERIC PROCESSES OR APPARATUS FOR THE MANUFACTURE OR TREATMENT OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
- H10P95/00—Generic processes or apparatus for manufacture or treatments not covered by the other groups of this subclass
- H10P95/50—Alloying conductive materials with semiconductor bodies
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Composite Materials (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)
Description
- Verwendung des an sich bekannten Zonenschmelzverfahrens zur Herstellung eines technischen Stoffschlusses Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf ein Verfahren zur Bildung elektrischer Dauerkontakte, die z. B. im Aufbau elektrotechnischer Bauelemente wie Kondensatoren, Gleichrichter, Dioden, Transistoren usw. notwendig sind.
- In der Regel erfolgt die Bildung eines technischen Stoffschlusses durch Löten, Sintern oder Schweißen. Es hat sich aber gezeigt, daß die auf diesen Wegen hergestellten Verbindungen von Stoffen, z. B. Kontaktierungen, oft mangelhaft sind und nicht den Anforderungen der Praxis standhalten. Dies ist z. B. bei Elektrolytkondensatoren der Fall, die eine gesinterte Elektrode, z. B. aus Tantalpulver, mit eingebetteter Stromzuleitung enthalten.
- Um diese Mängel zu beheben, hat man schon vorgeschlagen, die Eintritts- und/oder Austrittsstellen der Stromzuleitung mit dem Sinterkörper zu verschweißen. Ferner ist schon vorgeschlagen worden, die Stromzuleitung während des Aufsinterns des Tantalpulvers zusätzlich zu erhitzen, um damit an der Übergangsstelle zwischen dem Metall der Stromzuleitung und dem Metall des Sinterkörpers etwa bestehende Oxydschichten zu sprengen oder zu zersetzen. Schließlich hat man vorgeschlagen, bei der Herstellung von elektrischen Kontakten reinigende Gase einwirken zu lassen, wie z. B. Halogene.
- Es ist ferner bekannt, Halbleiterstoffe, wie z. B. Germanium und Silizium, auf dem Wege des Zonenschmelzens zu reinigen. Dieses Verfahren beruht auf der Tatsache, daß infolge der unterschiedlichen Löslichkeit von Verunreinigungen in der festen und in der flüssigen Phase des Halbleitermaterials diese mit der geschmolzenen Zone nach einem gewünschten Ende abtransportiert und dann gegebenenfalls entfernt werden können.
- Hier knüpft die Erfindung an, die in der Verwendung des an sich bekannten Zonenschmelzverfahrens zur Herstellung eines dauerhaften technischen Stoffschlusses, insbesondere einwandfreier elektrischer Kontakte, besteht, indem eine örtlich begrenzte Schmelzzone durch das Übergangsgebiet zwischen den zu verbindenden Stoffen hindurchgeführt wird. Eine teilweise Erfassung des Übergangsgebietes kann unter Umständen genügen.
- Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert: Es bestehe die Aufgabe, eine Sinterelektrode aus Tantal mit der eingebetteten Stromzuleitung zu einem dauerhaften elektrischen Kontakt zu verbinden. Die Stromzuleitung möge den zylindrischen, zunächst nur aufgesinterten Sinterkörper in seiner ganzen Länge axial, z. B. in Form eines Drahtes oder Stabes, durchsetzen. Erfindungsgemäß erfolgt nun das Zonenschmelzen in der Weise, daß ein begrenztes Gebiet um die Stromzuführung herum geschmolzen und als Schmelzzone allmählich durch den Sinterkörper von einem zum anderen Ende hindurchgeführt wird. Das Erhitzen und Schmelzen wird zweckmäßig durch ein Hochfrequenzfeld vorgenommen, kann aber auch mit anderen Mitteln durchgeführt werden, z. B. durch Widerstandserhitzung, Strahlung od. dgl. Gleichzeitig kann eine äußere Kühlung des Sinterkörpers stattfinden, indem man z. B. ein inertes Gas vorbeiströmen läßt. Unter Umständen kann auch ein normaler Luftstrom verwendet werden, da der im festen Zustand verbleibende Mantel des Sinterkörpers als Abschirmung gegen das Eindringen äußerer Einflüsse, wie z. B. schädlicher Gase, wirkt. Die Erfindung erstreckt sich auch auf die Anwendung von Vakuum während des Zonenschmelzens, um etwaige gasförmige oder andere flüchtige Verunreinigungen aus dem Sinterkörper herauszuziehen.
- Die Güte des hergestellten Kontaktes kann durch Messungen kontrolliert werden. Gegebenenfalls wird das Zonenschmelzverfahren wiederholt angewendet.
- Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt und nicht nur bei der Bildung von dauerhaften elektrischen Kontakten nützlich. Die Erfindung kann ganz allgemein zur Herstellung eines technischen Stoffschlusses benutzt werden, bei dem die Grenzflächen schwer zu reinigen sind oder aus Materialgründen, wie z. B. bei Aluminium, eine Entschlackung notwendig ist, um ein gutes Ineinanderfließen der Metalle zu bewirken. Die Erfindung ist gewissermaßen ein mit automatischer Reinigung der Grenzflächen der zu vereinigenden Metalle verbundenes Löt- oder Schweißverfahren. Die Erfindung kann beispielsweise auch Anwendung finden bei der Herstellung von Kontakten für Dioden und Transistoren. Hier kann die gleichzeitige Bildung einer besonders reinen Übergangsschicht eine zusätzliche Rolle spielen.
- Unter den Begriff der allgemeinen Anwendung der Erfindung soll auch die Herstellung von Verbindungen zwischen groben elektrischen Leitern fallen, die auf anderem Wege nicht in einen guten Kontakt miteinander gebracht werden können.
- Die Erfindung ist ferner nicht auf die Herstellung eines technischen Stoffschlusses zwischen gleichen Metallen beschränkt. Es können auch verschiedene Metalle miteinander verbunden werden. Ebenso ist die Erfindung bei Metallegierungen und Halbleiterstoffen oder auf eine beliebige Kombination zwischen den vorstehend genannten Stoffen anwendbar.
- Das Zonenverschmelzen der Stoffe kann von verschiedenen Ausgangszuständen aus vorgenommen werden.
- Die zu verbindenden Stoffe, z. B. Metalle; werden lose, aber sich möglichst gut berührend, aufeinandergelegt und durch eine geeignete Vorrichtung zusammengehalten, bis das Verschmelzen erfolgt ist. Eine andere Möglichkeit besteht in der vorhergehenden Verpressung der durch Zonenschmelzen zu verbindenden Teile. Ebenso kann ein Zusammenwalzen der Metalle od. dgl. vorgenommen werden, um eine Vorstufe für das Zonenverschmelzen zu schaffen. Schließlich können Sintcrvorgänge benutzt werden, wie das bei- dem beschriebenen Ausführungsbeispiel der Fall ist.
- Die Entfernung der an einer bestimmten Stelle der Verbindung oder des Körpers gesammelten Verunreinigung kann z. B. auf mechanischem Wege erfolgen oder mit Hilfe anderer geeigneter Methoden, wie z. B. Ätzen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verwendung des an sich bekannten Zonenschmelzverfährens zur Herstellung eines technischen Stoffschlusses, insbesondere zur Herstellung von dauerhaften elektrischen Kontakten, indem eine örtlich begrenzte Schmelzzone mindestens teilweise durch das Übergangsgebiet zwischen den zu verbindenden Stoffen, insbesondere Metallen, hindurchgeführt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zu verbindenden Stoffe, insbesondere Metalle, zunächst durch Aufeinanderpressen, Zusammenwalzen, Aufsintern od. dgl. zusammengehalten werden und daß anschließend das Zonenschmelzverfahren stattfindet.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß während des Zonenschmelzens die zu verbindenden Teile außen gekühlt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 910 240.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST14065A DE1100201B (de) | 1958-07-15 | 1958-07-15 | Verwendung des an sich bekannten Zonenschmelzverfahrens zur Herstellung eines technischen Stoffschlusses |
| CH7579059A CH371329A (de) | 1958-07-15 | 1959-07-15 | Verfahren zur Verbindung zweier Stoffmassen, insbesondere zweier Metallmassen, zur Bildung elektrischer Dauerkontakte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST14065A DE1100201B (de) | 1958-07-15 | 1958-07-15 | Verwendung des an sich bekannten Zonenschmelzverfahrens zur Herstellung eines technischen Stoffschlusses |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1100201B true DE1100201B (de) | 1961-02-23 |
Family
ID=7456235
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST14065A Pending DE1100201B (de) | 1958-07-15 | 1958-07-15 | Verwendung des an sich bekannten Zonenschmelzverfahrens zur Herstellung eines technischen Stoffschlusses |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH371329A (de) |
| DE (1) | DE1100201B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3005662A1 (de) * | 1980-02-15 | 1981-08-20 | G. Rau GmbH & Co, 7530 Pforzheim | Kontaktelement und herstellungsverfahren hierzu |
| DE4331913A1 (de) * | 1993-09-20 | 1995-03-23 | Siemens Ag | Verfahren zum Verbinden von einer Kontaktauflage aus Silber-Metalloxid-Werkstoff mit einem metallischen Kontaktträger |
| DE19529928A1 (de) * | 1995-08-01 | 1997-02-06 | Wago Verwaltungs Gmbh | Verfahren zum Herstellen von elektrotechnischen Bauteilen, die eine Kontaktbeschichtung aufweisen |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2415540C2 (de) * | 1974-03-30 | 1984-04-19 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Verfahren zur Herstellung eines gesinterten, mit einem Tantalanodenanschlußdraht versehenen Tantalkörpers für elektrische Kondensatoren |
| GB2204457A (en) * | 1987-05-05 | 1988-11-09 | Dubilier Plc | Sub-miniature fuse |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE910240C (de) * | 1951-04-17 | 1954-04-29 | Habil Wilhelm Hofmann Dr Ing | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Schweissverbindungen zwischen Werkstuecken aus Metallen unterschiedlicher Schmelztemperatur |
-
1958
- 1958-07-15 DE DEST14065A patent/DE1100201B/de active Pending
-
1959
- 1959-07-15 CH CH7579059A patent/CH371329A/de unknown
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE910240C (de) * | 1951-04-17 | 1954-04-29 | Habil Wilhelm Hofmann Dr Ing | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Schweissverbindungen zwischen Werkstuecken aus Metallen unterschiedlicher Schmelztemperatur |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3005662A1 (de) * | 1980-02-15 | 1981-08-20 | G. Rau GmbH & Co, 7530 Pforzheim | Kontaktelement und herstellungsverfahren hierzu |
| DE4331913A1 (de) * | 1993-09-20 | 1995-03-23 | Siemens Ag | Verfahren zum Verbinden von einer Kontaktauflage aus Silber-Metalloxid-Werkstoff mit einem metallischen Kontaktträger |
| DE19529928A1 (de) * | 1995-08-01 | 1997-02-06 | Wago Verwaltungs Gmbh | Verfahren zum Herstellen von elektrotechnischen Bauteilen, die eine Kontaktbeschichtung aufweisen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH371329A (de) | 1963-08-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1127000C2 (de) | Verfahren zum mechanisch festen verbinden eines verformbaren duennen elektrodendrahtes mit einem kristallinen halbleiterkoerper | |
| DE1527875C3 (de) | Einrichtung zum Ummanteln eines zylindrischen Kerns aus Aluminium mit mindestens einem Metallummantelungsstreifen aus Kupfer | |
| DE1639148A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer thermoelektrisch heissen Verbindung | |
| DE112015004141T5 (de) | Verfahren zum herstellen einer platingruppenlegierung | |
| DE1100201B (de) | Verwendung des an sich bekannten Zonenschmelzverfahrens zur Herstellung eines technischen Stoffschlusses | |
| DE3331212A1 (de) | Verfahren zum weitgehenden whiskerfreistellen von galvanisch verzinntem gut | |
| DE8910519U1 (de) | Lötdraht als Hartlot | |
| DE1230911B (de) | Verfahren zum Aufschmelzen wenigstens eines Kontaktes auf einen Halbleiterkoerper und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens | |
| DE2158274A1 (de) | Induktionsheizspule zum tiegelfreien zonenschmelzen von staeben aus halbleitermaterial | |
| DE1282246B (de) | Schleudertauchverfahren zur Herstellung eines Verbundgussstueckes | |
| DE2550178A1 (de) | Zusammenstellung aus kathode und haengeschiene | |
| DE3208738A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur oberflaechenbehandlung von metallischem gut | |
| DE2133257A1 (de) | Verfahren zum Lichtbogenschweissen | |
| DE1433158B2 (de) | Lotpulvergemisch in gepresster form zum vakuumdichten mechani sch festen verbinden schwer benetzbarer werkstoffe | |
| DE4112175C2 (de) | Wanderfeldröhre und Verfahren zu deren Herstellung | |
| EP3572539A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer nbti-legierung | |
| DE1433158C (de) | Lotpulvergemisch in gepresster Form zum vakuumdichten, mechanisch festen Verbinden schwer benetzbarer Werkstoffe | |
| DE582249C (de) | Verfahren zur Herstellung nicht durchhaengender schraubenfoermiger Kristalldrahtgluehkoerper fuer elektrische Gluehlampen | |
| AT99661B (de) | Verfahren zur Gewinnung von Metallen mit sehr hohem Schmelzpunkt, z. B. Wolfram. | |
| DE3642221A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines balles am ende eines metalldrahtes | |
| DE102018220173B4 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung reduzierter Metalloberflächen | |
| DE826175C (de) | Verfahren zur Herstellung von Trockengleichrichtern, insbesondere Selengleichrichtern | |
| DE1163975C2 (de) | Verfahren zur Verbesserung der elektrischen Eigenschaften von Halbleiteranordnungen | |
| DE1614656C3 (de) | Verfahren zum Verlöten der Gitter draYitetiocribelasfbarerKreuzspanngitter fur elektrische Entladungsgefäß | |
| DE1033334B (de) | Verfahren zur Herstellung von Gleichrichtern, Transistoren u. dgl. mit Metallkontakten nach dem Legierungs- bzw. Diffusions-Verfahren |