DE1086643B - Kombinierter Bohrlochverrohrungskopf - Google Patents
Kombinierter BohrlochverrohrungskopfInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B33/00—Sealing or packing boreholes or wells
- E21B33/02—Surface sealing or packing
- E21B33/03—Well heads; Setting-up thereof
- E21B33/04—Casing heads; Suspending casings or tubings in well heads
- E21B33/0422—Casing heads; Suspending casings or tubings in well heads a suspended tubing or casing being gripped by a slip or an internally serrated member
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen kombinierten Bohrlochverrohrungskopf.
Es ist ein Bohrlochverrohrungskopf bekannt mit einem Standrohrkopf und mit innerhalb des Standrohrkopfes
befindlichen Abfangkeilkranz zum Tragen des Futterrohrstranges sowie mit einer über dem Abfangkeilkranz
liegenden Dichtung zum Verschließen des Ringraumes zwischen Standrohr und Futterrohr
und mit einem als Aufhängung für den Steigrohrstrang dienenden Innenrohrkopf, der von dem Standrohrkopf
getragen wird und dessen unterer Abschnitt an der Dichtung anliegt.
Beim Einbau eines solchen kombinierten Bohrlochverrohrungskopfes ergeben sich technische Schwierigkeiten,
weil die seitlichen Auslaßrohre nur schwer mit den eigentlichen Bohrungen des Innenrohrkopfes auszurichten
sind. Bei den bekannten kombinierten Bohrlochverrohrungsköpfen kann der Innenrohrkopf
nur stufenweise oder schrittweise auf dem Standrohrkopf eingestellt werden, da die Schraubenbolzenlöcher
der beiden Rohrköpfe stets in Ausrichtung miteinander angebracht werden und stehen müssen. Erschwert
wird das Einstellen noch dadurch, das meist eine sehr begrenzte Arbeitsfläche bei tiefliegenden Bohrlochverrohrungsköpfen
zur Verfügung steht.
Der neue kombinierte Bohrlochverrohrungskopf kennzeichnet sich gegenüber den bekannten Ausführungen
dadurch, daß der Innenrohrkopf in bezug auf den Standrohrkopf frei drehbar ist und daß mit dem
Standrohrkopf eine Gewindemutter verbunden ist, die in jeder gewünschten Drehstellung den Innenrohrkopf
am Standrohrkopf festklemmt.
Dabei ist die Gewindemutter entweder als Überwurfmutter mit Innengewinde oder als Einschraubmutter
mit Außengewinde ausgebildet.
Bei dieser Ausführung ist eine sehr schnelle und leichte Einstellung möglich. Es genügt das einfache
Lockern der Gewindemutter, um eine freie Drehung und Einstellung des Innenrohrkopfes auf jede1 gewünschte
Stellung zu erreichen. Der Innenrohrkopf kann beispielsweise um drei Millimeter oder sechs
Millimeter oder überhaupt um jede Winkelgröße gedreht werden, die zum richtigen Ausrichten der Auslaßleitungen
erforderlich ist. Nach dem Einstellen wird die Gewindemutter wieder festgezogen, um
den Innenrohrkopf in der eingestellten Stellung zu sichern.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen
beschrieben, in denen mehrere Erläuterungsbeispiele dargestellt sind. In den Zeichnungen ist
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht eines erfewSntvgsgemäßen
kombinierten Bohrlochverrohrungskopfes,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die geteilte Gewinde-Kombinierter Bohrlochverrohrungskopf
Anmelder:
Don R. Hinderliter, Inc.,
Tulsa, OkIa. (V. St. A.)
Tulsa, OkIa. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Ruschke, Berlin-Friedenau,
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg,
München 27, Pienzenauer Str. 2, Patentanwälte
München 27, Pienzenauer Str. 2, Patentanwälte
Donald R. Hinderliter und Claude M. Hixson,
Tulsa, OkIa. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
mutter, die den Innenrohrkopf mit dem Standrohrkopf verbindet,
Fig. 3 ein vergrößerter Teilschnitt einer Verbindungsstelle der geteilten Gewindemutter,
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Teilansicht eines
abgeänderten Bohrlochverrohrungskopfes, und
Fig. 5 ist eine der Fig. 4 ähnliche Ansicht einer anderen Abänderung des kombinierten Bohrlochverrohrungskopfes.
Der StandrohrkopfilO hat eine Axialbohrung 11
und ist auf dem oberen Ende des Standrohres 12 befestigt. Das Futterrohr 13 wird von dem Standrohrkopf
von einem üblichen Abfangkeilkranz 14 getragen, die in den Standrohrkopf eingesetzt sind. Zum
Tragen des Abfangkeilkranzes 14 ist der Durchmesser des unteren Abschnittes der Bohrung 11 verkleinert
und hat eine ringförmige, kegelige oder schräggeneigte Fläche 15. Das obere Ende des Futterrohres
13 erstreckt sich über den Abfangkeilkranz 14 hinaus und endet etwas oberhalb der Oberseite des Standrohrkopfes
10. Zur Abdichtung zwischen der Bohrung 11 und dem Futterrohr 13 dient ein Dichtungsring 16,
der über dem Abfangkeilkranz 14 angeordnet ist und an seinen Umfangskanten axial gerichtete Lippen 17
hat, die sich abdichtend an die Bohrung und das Futterrohr anlegen. Der Dichtungsring oder die Dichtungspackung
besteht aus Kunstkautschuk oder einem anderen zweckdienlichen elastischen Material,
das in Dichtungsberührung mit der Bohrung und dem Futterrohr gebracht werden kann. Eine aus
Metall bestehende ebene Ringscheibe 18 ist zwischen den Abfangkeilkranz 14 und den Dichtungsring 16
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eingeschaltet, um den Dichtungsring 16 zu tragen und ein Verzerren des Dichtungsringes in den Abfangkeilkranz
14 zu verhüten. Der Metallring hat eine kleinere Radialbreite als der Dichtungsring, so daß
seine Randkanten die unteren Lippen 17 in Dichtungsstellung bringen.
Von dem Standrohrkopf 10 wird ein Innenrohrkopf 19 getragen, dessen Axialbohrung 20 mit dem
Futterrohr 13 in Verbindung steht und einen größeren Durchmesser hat als der Außendurchmesser des Futterrohres
13 beträgt. Der Mittelabschnitt der Bohrung 20 hat einen verringerten Durchmesser, so daß eine
Schrägschulter oder eine schräge Auflagerfläche 21 vorhanden ist, die zum Tragen einer Büchse 22 dient,
in die der übliche, das Steigrohr 24 tragende Abfangkeilkranz 23 eingesetzt wird.
Eine der Tragscheibe 18 ähnliche ringförmige Tragscheibe 25 und ein dem- Dichtungsring 16 ähnlicher
Dichtungsring 26 liegen über der Büchse 22 und dem Abfangkeilkranz 23 und werden von einer Druckscheibe
27 sowie einer Flanschmutter 28 festgehalten, die eine Schraubverbindung mit dem oberen Ende
des Innenrohrkopfes 19 hat»
Der untere Endabschnitt des Innenrohrkopfes 19 ragt in die Bohrung 11 des Standrohrkopfes in konzentrischer
Stellung zum oberen Ende des Innenrohres 13. Der untere Endabschnitt des Innenrohrkopfes
19 hat einen nach außen gerichteten Radialflansch 29, der mit dem unteren Endabschnitt aus einem Stück
besteht und sich an den Dichtungsring 16 anlegt. Der Radialflansch 29 hat dieselbe Radialbreite wie die
Tragscheibe 18 und hat eine kleinere Radialbreite als der Dichtungsring, so daß seine Randkanten sich an
die oberen Lippen 17 des Ringes anlegen und die Randkanten in Abschluß stellung bringen. Eine Gewindemutter
30 ist in das obere Ende der Bohrung 11 eingeschraubt, um den Radialflansch 29 in dieser Bohrung
11 und in Anlage an dem Dichtungsring zu halten. Die Stärke des Umfangsabschnittes des Radialflansches
29 ist etwas verringert, so daß eine Schulter 31 gebildet wird, an die sich die Gewindemutter
30 anlegt. Der Radialflansch und die Gewindemutter haben einwärts der Schulter 31 ringförmige, abgeschrägte
oder geneigt liegende Zentrierflächen 32, die in Eingriff miteinander kommen und den Innenrohrkopf
mit dem Standrohrkopf sicher ausrichten. Der Radialflansch 29 arbeitet mit der Tragscheibe 18 bei
der Verformung des Dichtungsringes 16 zusammen, so daß ein sicherer Abschluß zwischen der Bohrung
11 und dem Futterohr 13 erhalten wird.
Die Gewindemutter 30 kann zwar in verschiedener Weise ausgeführt werden, weist jedoch vorzugsweise
ein ringförmiges außenliegendes Handrad 33 auf, das über Radialspeichen 34 mit der Gewindemutter 30 verbunden
ist. Zum Erleichtern des Aufsetzens und Abnehmens bestehen die Gewindemutter und das Handrad
aus zwei halbkreisförmigen Abschnitten 35 und 36 (Fig. 2). An den aneinanderstoßenden Flächen der
Mutternabsohnitte35 und 36 sind Zapf en 37.und Bohrungen
38 (Fig. 3) vorhanden, die ein lösbares Verbinden der Abschnitte ermöglichen.
Der in Fig. 4 dargestellte abgeänderte kombinierte Bohrlochverrohrungskopf hat einen Standrohrkopf
40, der dem Standrohrkopf 10 ähnlich ist und in dessen Bohrung 41 der das Futterrohr 13 tragende
Abfangkeilkranz 14 eingesetzt ist. Die ringförmige Packung oder der Dichtungsring 16 und die ringförmige
Tragscheibe 18 liegen in gleicher Weise über dem Abfangkeilkranz 14, sind jedoch näher an dem
•oberen Ende des Standrohrkopfes 40 und seiner Bohrung 41 aufgestellt. Ein dem Innenrohrkopf 19 ähnlicher
Innenrohrkopf 42 trägt das Steigrohr 24 und hat an seinem unteren Ende einen ähnlichen Flansch
43, der sich an den Dichtungsring 16 anlegt. Der Flansch 43 ragt etwas über das obere Ende des Standrohrkopfes
hinaus, da der Dichtungsring 16 im oberen Ende der Bohrung 41 angeordnet ist. Der Flansch
43 wird an den Dichtungsring 16 von einer geteilten Kappe oder einer geteilten Flanschmutter 44 gedrückt,
ίο die auf das am oberen Ende des Standrohrkopfes 40
befindliche Außengewinde aufgeschraubt ist. Die Abschnitte der Kappe sind, wie bei 45 dargestellt, in
der üblichen Weise lösbar miteinander verbunden. Die Kappe 44 hat einen nach innen gerichteten Radialflansch
46, der über der Umfangsschulter 47 des Flansches 43 liegt. An den Flanschen 43 und 46 sind
komplementär abgeschrägte oder schrägliegende Flächen 48 vorgesehen, die die Rohrköpfe 40 und 42 ausrichten.
Diese Ausführung ist der erstbeschriebenen Ausführung ähnlich und arbeitet auch in der gleichen
Weise. Die Ringkappe 44 ersetzt die Ringmutter 30 und hält den Flansch des Innenrohrkopfes 42 in der
Bohrung 41 des Standrohrkopfes 40 sowie in Berührung mit dem Dichtungsring 16 und seinen oberen
Lippen 17, so daß der Ring 16 und seine Lippen 17 in Dichtungsberührung mit der Bohrung und dem
Futterrohr 13 gepreßt werden.
Die in Fig. 5 dargestellte abgeänderte Form weist einen den Standrohrköpfen 10 und 40 ähnlichen Standrohrkopf50
auf, in dessen Bohrung 51 ein Abfangkeilkranz 14 aufgestellt ist, der das Futterrohr 13
trägt. Ein dem Dichtungsring 16 ähnlicher Dichtungsring 52 mit an seinen Umfangskanten befindlichen
Lippen 53 wird oberhalb des Abfangkeilkranzes 14 von einer der Scheibe 18 ähnlichen Ringscheibe 54 getragen,
so daß ein Abschluß zwischen dem Futterrohr 13 und der Bohrung 51 hergestellt werden kann. Von
dem Standrohrkopf 50 wird ein Innenrohrkopf 55 getragen, dessen nach außen gerichteter Radialflansch
+0 56 auf der Oberseite des Standrohrkopfes aufliegt. . Der Flansch des Innenrohrkopfes wird gegen Verschiebung
durch eine Überwurfmutter 57 gesichert, die auf das obere Ende des Standrohrkopfes aufgeschraubt
ist. Zum Auflegen auf den Dichtungsring 52 hat der Flansch 56 einen von der Unterseite nach unten
gerichteten Ringteil 58. Mehrere Schraubenbolzen
59 durchsetzen den Flansch und den Dichtungsring und sind in die Tragscheibe 54 eingeschraubt. Die
Scheibe 54 kann infolgedessen nach oben zum Flansch gezogen werden, so daß der Ring 52 und seine Lippen
53 in Dichtungsberührung mit dem Futterrohr 13 und der Bohrung 51 gebracht werden. Vorzugsweise
wird jeder Schraubenbolzen von einem Dichtungsring
60 gedichtet, der unterhalb des Kopfes des Schraubenbolzens festgehalten und in eine in der oberen
Fläche des Flansches befindliche Ausnehmung eingelegt ist. Gewünschtenf alls kann die außenliegende Umfangsfläche
des nach unten gerichteten Flanschteiles 58 einen nach innen gerichteten Absatz 61 haben, der sich
dicht in die Bohrung 51 einlegt und dessen eine Kante sich außerdem an die obere außenliegende Dichtungslippe des Dichtungsringes anlegt. Bei dieser Ausführung
wird der Innenrohrkopf 55 nicht von dem Abfangkeilkranz
14 und dem Dichtungsring 52, sondern von dem Standrohrkopf 50 getragen, so daß zwischen
den Rohrköpfen eine starre Verbindung besteht, bei der Metall auf Metall liegt.
Die hier dargestellten und beschriebenen Bohrlochverrohrungsköpfe haben beim Installieren große Vorteile.
Da der Innenrohrkopf von dem Standrohrkopf
getragen wird, ist es nicht notwendig, den Innenrohrkopf
mit dem Futterrohr 13 zu verbinden. Infolgedessen muß dieses Futterrohr nur auf die gewünschte
Länge geschnitten werden und braucht nicht mit einem Gewinde versehen zu werden. Ebenso ist
es nicht notwendig, ein Gewindenippel an dieses Rohr anzuschweißen. Auch das untere Ende des Innenrohrkopfes
braucht nicht mit Gewinde versehen zu werden. Die neue Anordnung ergibt einen gedrängt aufgebauten
und verhältnismäßig kurzen Träger, bei dem keine tiefe Ausmauerung erforderlich ist und der eine starrere
Verbindung zwischen den Rohrköpfen herstellt. Infolge der verringerten Höhe des kombinierten Bohrlochverrohrungskopfes
ist es möglich, eine kleinere Pumpe zu verwenden, wenn ein Pumpen im Bohrloch
erfolgt. Die kurze Kupplung der Rohrköpfe ergibt auch eine größere Festigkeit beim Pumpen. Das obere
Ende des Steigrohres liegt in der Bohrung des Innenrohrkopfes und wird gegen Beschädigung von dem
Überhang des im Durchmesser verringerten Abschnittes der Bohrung geschützt. Ein Vorteil entsteht auch
durch das Verformen der Dichtungslippen des Dichtungsringes durch die Berührung der Randkanten des
Flansches oder des Flanschabschnittes und der Tragscheibe mit den Dichtungslippen. Bei allen Ausführungen
werden die Innenrohrköpfe mit ihren Standrohrköpfen durch ihre Verbindungsteile oder Muttern
ausgerichtet. Die Überwurfmutter 57 kann zwar in der gleichen Weise wie die Muttern 29 und 44 geteilt
sein, doch ist dies nicht erforderlich, wenn der Innenrohrkopf im Durchmesser kleiner als der Innendurchmesser
der Mutter ist, wie Fig. 5 zeigt.
Die Beschreibung der Ausführungen ist nur als Erläuterung zu werten. Es können zahlreiche Änderungen
in Größe, Form und in den Materialien sowie in den Einzelheiten der Ausführungen vorgenommen
werden, ohne den in den Patentansprüchen gekennzeichneten Bereich der Erfindung zu verlassen.
Claims (4)
1. Kombinierter Bohrlochverrohrungskopf mit einem Standrohrkopf und mit innerhalb des Standrohrkopfes
befindlichem Abfangkeilkranz zum Tragen des Futterrohrstranges sowie mit einer über dem Abfangkeilkranz liegenden Dichtung
zum Verschließen des Ringraumes zwischen Standrohr und Futterrohr und mit einem als Aufhängung
für den Steigrohrstrang dienenden Innenrohr kopf, der von dem Standrohrkopf getragen
wird und dessen unterer Abschnitt an der Dichtung anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenrohrkopf
(19) in bezug auf den Standrohrkopf (10) frei drehbar ist und daß mit dem Standrohrkopf
(10) eine Gewindemutter (30) verbunden ist, die in jeder gewünschten Drehstellung den Innenrohrkopf
(19) am Standrohrkopf (10) festklemmt.
2. Verrohrungskopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenrohrkopf (19) einen
Radialflansch (29) aufweist.
3. Verrohrungskopf nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Radialflansch (29)
und die Gewindemutter (30) komplementär abgeschrägte Zentrierflächen (32) haben.
4. Verrohrungskopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindemutter entweder
als Überwurfmutter (57) mit Innengewinde oder als Einschraubmutter (30) mit Außengewinde ausgebildet
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 652895.
USA.-Patentschrift Nr. 2 652895.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH28807A DE1086643B (de) | 1956-12-11 | 1956-12-11 | Kombinierter Bohrlochverrohrungskopf |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH28807A DE1086643B (de) | 1956-12-11 | 1956-12-11 | Kombinierter Bohrlochverrohrungskopf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1086643B true DE1086643B (de) | 1960-08-11 |
Family
ID=7150963
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH28807A Pending DE1086643B (de) | 1956-12-11 | 1956-12-11 | Kombinierter Bohrlochverrohrungskopf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1086643B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3077931A (en) * | 1960-01-04 | 1963-02-19 | Shaffer Tool Works | Multi-purpose wellhead apparatus for oil wells |
| US3299958A (en) * | 1965-04-02 | 1967-01-24 | Fmc Corp | Unitized well head |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2652895A (en) * | 1950-02-16 | 1953-09-22 | Hinderliter Tool Company Divis | Sealing device for well heads |
-
1956
- 1956-12-11 DE DEH28807A patent/DE1086643B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2652895A (en) * | 1950-02-16 | 1953-09-22 | Hinderliter Tool Company Divis | Sealing device for well heads |
Cited By (2)
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| US3077931A (en) * | 1960-01-04 | 1963-02-19 | Shaffer Tool Works | Multi-purpose wellhead apparatus for oil wells |
| US3299958A (en) * | 1965-04-02 | 1967-01-24 | Fmc Corp | Unitized well head |
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