DE1072011B - - Google Patents

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DE1072011B
DE1072011B DENDAT1072011D DE1072011DA DE1072011B DE 1072011 B DE1072011 B DE 1072011B DE NDAT1072011 D DENDAT1072011 D DE NDAT1072011D DE 1072011D A DE1072011D A DE 1072011DA DE 1072011 B DE1072011 B DE 1072011B
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combustion engine
armature
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crankshaft
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/023Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for transmission of signals between vehicle parts or subsystems
    • B60R16/0231Circuits relating to the driving or the functioning of the vehicle
    • B60R16/0235Circuits relating to the driving or the functioning of the vehicle for lighting devices combined with starting or ignition devices for road vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

DEUTSCHES
kl. 46 c3 12/01
INTfR MAT. KL. F02f
PATENTAMT
N 11651 VIIIb/46 c5
anmeldetag: 23. DEZEMBER 1955
bekanntmachung der anmeldung und ausgabe der au slege s ch ri ft:
24. DEZEMBER 1959
5ei kleinen Brennkraftmaschinen für Fahrzeuge :den häufig sogenannte Dynastarter verwendet, da se in ihrem Aufbau wesentlich einfacher sind als rennte Lichtmaschinen und Anlassermotore.
Es sind bereits Ausführungen bekannt, bei denen ischen der Welle des Verbrennungsmotors und der eile des gleichachsig angeordneten elektrischen An-■sers eine Wandermutter eingeschaltet ist, die berkt. daß beim Anlaßvorgang der Anlasser zuchst frei laufen kann. Erst wenn die Wandermutter .f einen elastischen Anschlag trifft, wird die Motoralle von der Anlasserwelle mitgenommen.
In der Regel besitzen die Dynastarter sehr schwere nker, und es treten auf den Wellenenden, auf eichen sie befestigt sind, in gewissen Drehzahlareichen starke Drehschwingungen auf. Um diese chwingungen zu eliminieren ist ernndungsgemäß er Anker des Dynasta'rters nicht mehr fest auf der kurbelwelle befestigt, sondern er steht nur mittelbar lit der Kurbelwelle in Verbindung. Die Verbindung wischen Welle und Anker kann entweder durch lastische Zwischenglieder oder durch einen Reibchluß oder durch andere mechanisch nachgiebige /erbindungsniaßnahmen erfolgen.
. Die erfindungsgemäße Ausführung ist einfach und pillig in der Herstellung und hat den Vorteil, daß der Anker der Lichtmaschine leicht montiert werden .kann. Das elastische Zwischenglied überträgt die Kraft vom Anker auf die Kurbelwelle und wirkt gleichzeitig als Schwingungsdämpfer.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind im folgenden beschrieben.
Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.
Abb. 1 zeigt eine Kurbelwelle mit dem Anker eines Dynastarters, bei dem elastische Zwischenglieder die Verbindung herstellen;
Abb. 2 zeigt ein Kurbelwellenende mit dem Anker eines Dynastarters, bei dem die Verbindung durch Reibschluß hergestellt wird.
Die vorliegende Erfindung zeigt Schwingungsdämpfer für Fahrzeugbrennkraftmaschinen, die die Aufgabe haben, die auftretenden starken Schwingungen von den auf den Kurbelwellenenden sitzenden Dynastartern fernzuhalten.
Nach Abb. 1 erfolgt beispielsweise die kraftschlüssige Verbindung zwischen Anker 1 und Kurbelwellenende 2 durch ein elastisches Glied 4, das einerseits mit dem auf dem Kurbelwellenende 2 festsitzenden Mitiichinerflansch 5 und andererseits mit dem Anker 1, der über eine Büchse 6 lose auf der Kurbelwelle 3 sitzt, verbunden ist. Das elastische Glied 4 kann gegebenenfalls auch mehrteilig ausgebildet sein. Die Sicherung gegen axiale Verschiebung des Ankers 1
Mit Dynastarter ausgestattete
Fahrzeugbrennkraftmaschine
Anmelder:
NSU Werke Aktiengesellschaft,
Neckarsulm (Württ.)
Albert Roder, Heilbronn/Neckar,
ist als Erfinder genannt worden
erfolgt in bekannter Weise, beispielsweise durch eine Mutter 13.
Nach Abb. 2 wird die kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Anker 9 und dem Kurbelwellenendell durch Reibschluß herbeigeführt. Durch die Feder 7 wird der mit einer Kegelfläche 8 versehene Anker 9 über ein Reibglied 10 mit dem fest auf dem Kurbelwellenende 11 sitzenden Mitnehmer 12, der eine Kegelfläche 15 aufweist, in Kraftschluß gebracht. Durch die beschriebenen Schwingungsdämpfer werden die in gewissen Drehzahlbereichen auftretenden Schwingungen ausgeglichen, ohne daß diese sich schädlich auf die Anker der Dynastarter auswirken können. Die Druckfeder 7 wird durch den Federteller in ihrer axialen Lage fixiert.

Claims (5)

Patentansprüche.-
1. Mit Dynastarter ausgestattete, vorzugsweise kleine Fahrzeugbrennkraftmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker des Dynastarters lose auf dem Kurbelwellenende aufsitzt und mittelbar kraftschlüssig mit letzterer durch einen elastischen Ring, der einerseits mit einem auf der Kurbelwelle fest sitzenden Flansch und andererseits mit dem Anker gekuppelt ist, in Verbindung steht.
2. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Ring mehrteilig ausgebildet ist.
3. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch, gekennzeichnet, daß der Anker durch einen Anschlag, z. B. eine Mutter, gegen axiale Verschiebung gesichert ist.
4. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einer Kegel-
909 690/175
1 072 Oil
fläche versehene Anker über ein Reibglied mit einem fest auf dem Kurbelwellenende sitzenden Mitnehmer., der eine Kegelfläche aufweist, in kraftschlüssiger Verbindung steht.
5. Brennkraftmaschine nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß die kraftschlüssige Verbin1Inlll: 'luv I, nne Druckfeder verursacht ist, die aut den Ankn- Hnwirktund durch einen Federteller I11 111 ι j
■i.'ilen Lage fixiert ist.
In Hcli·;,,
Deutsche I
11 gezogene Druckschriften: Hi-iiisrh,-ift Nr. 630 179.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT1072011D Pending DE1072011B (de)

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DE1072011B true DE1072011B (de) 1959-12-24

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19932061A1 (de) * 1999-07-12 2001-01-18 Volkswagen Ag Antriebsvorrichtung
DE10010096A1 (de) * 2000-03-02 2001-10-25 Freudenberg Carl Fa Kurbelwellen-Starter-Generator

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19932061A1 (de) * 1999-07-12 2001-01-18 Volkswagen Ag Antriebsvorrichtung
DE10010096A1 (de) * 2000-03-02 2001-10-25 Freudenberg Carl Fa Kurbelwellen-Starter-Generator
DE10010096B4 (de) * 2000-03-02 2015-09-03 Carl Freudenberg Kg Kurbelwellen-Starter-Generator

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