DE1069861B2 - - Google Patents

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DEUTSCHES
AWMSiLOErAG: 12. J A N U A R 1932
bekanntmachung dbh anmeldung
dhd ausgäbe beb ao slege S chr IFXi
ausgabe der tatentschhift:
26, NOVEMBER 1959 SO. NOVEMBER 19(51
stimmt Dberein mit ausxegeschrift
I 069 Sei (O20M1 U/38,.)
Die Erfindung bezieht sich auf ein Holzfräswerkzeug jener Art, bei dem die Schneidwerkzeuge an der Stirnseite einer Tragscheibe angeordnet sind. Es ist üblich geworden, an derartigen Werkzeugen, z. B. Zapfenschneidscheiben, Messerköpfen, Hobelwellen, Profilschnteidern u, dgl., Sicherungsvorrichtungen in Gestalt, sogenannter Abweisringe anzubringen, zumal angesichts der hohen Drehzahlen, mit denen derartige Vorrichtungen heute arbeiten, ein besonderes Bedtirt-
. nis danach besteht, ein unzulässiges Hineinreiten des Werkstückes in den.Messerflugkreis zu verhindern.
Die Technik kennt eine Reihe von Vorbildern für die Gestaltung der Sicherungisleitflächen. So ist es beispielsweise bekannt, die Tragscheibe der Schneidmesser aus einem Stück mit einem senkrecht dazu stehenden Ring zu fertigen. Eine Abwandlung dieser Anordnung besteht ferner ■darin, daß einem feststehenden Abweisring auswechselbare Auflagen zugeordnet sind, um das Profil der Leitfläche an das Profil der Schneidmesser anzupassen. Eine andere, zum Stande der Technik gehörige Einrichtung schließlich sieht Vor^ daß auf einen massiven Tragkörper, an dem die Fräs-
■ messer peripherisch sitzen, ein glockenförmiger Mantel aufgeschoben wird, der, als Abweiselement dienend, in seiner äußeren Kontur ebenfalls an die Messerforih angepaßt ist.
Die vorbekannten Sicherungseinrichtungen genügen den heutigen technisch-wirtschaftlichenAnforderungen nicht. Wenn nämlich die einschlägigen Werkzeuge mit sehr höhen Umdrehungszahlen laufen, ergeben sich zwei gleichermaßen wichtige Probleme. Einerseits wird aus Festigkeitsgründen die Verwendung sehr hochwertiger Werkstoffe erforderlich, die natürlich verteuernd wirken. Bildet daher der Abweisring ein Stück mit dem Werkzeug, so wird für den Handwerker oder Fabrikant eine sehr kostspielige und umfassende Lagerhaltung notwendig, wenn er für verschiedenartige Arbeiten, gerüstet sein will. Andererseits tritt mit den gesteigerten Schnittleistungen ein außerordentlicher Spananfall ein,-der schnell zur Verstopfung der Frässcheibe od. dgl, führt, wenn der kontinuierliche Spanabfluß durch die Art der Messer- und Leitflächenanordnung unterbunden wird.
Durch die Erfindung werden diese Schwiftrigkaiien behoben. Ausgehend von einem Hol■/.fr äs werkzeug mit as der Stirnseite einer Tragscheibe angeordneten Schneidwerkzeugen, denen eine variierbar ausgebildete SicJicrungsldifläehe «ugeordaet ist, die gegenüber dem Flugkreis der Messerschneide etwas zurücktritt, besteht die Erfindang darin, »laß die SiC-herusg'sletiläclie.gis ataswechselbarer Körper ausgebildet ist, der, wie an sich bekannt, scheiben- oder glockenförmig ausgebildet ist und den Werkzeugen in Richtung des Span-Holzfr äs werkz eug
Patentiert für:
Ludwin Oppold, Oberkochen (Württ.)
Ludwin Oppold, Oberkoclien (Württ.], ist als Erfinder genannt worden
so Durch die. so geschaffene Kombination einer stirnseitig mit Messern versehenen Tragscheibe mit einem, auswechselbaren Abweiselement wird es sowohl in Hinsicht auf die Betriebssicherheit als bezüglich des Spanabflusses unbedenklich möglich, diejenigen hohen Drehzahlen zu wählen, mit denen heute einschlägige Werkzeuge arbeiten sollen. Das Abweiselement läßt, wiewohl es jedes Einfressen der Schneidmesser in das Arbeitsgut sicher verhindert, so viel Raum frei, daß der durch die genannten hohen Drehzahlen bedingte starke Spanabfall ohne weiteres abgeführt werden kann.
Der Abstand zwischen dein Flugkreis der Schneidwerkzeuge und der Leitfläche kann an sich beliebig gewählt werden. Es empfiehlt sich jedoch, ihn möglichst klein zu halten, etwa so, daß daa radiale Rückstellmaß der Leitfläche gegenüber der Werkzeugschneide der maximalen Spanstärke des Werkzeuges'entspricht. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erhält allerdings die Leitfläche kein unveränderlich festes Maß, sondern wird so eingerichtet, daß sie sich radial beliebig gegenüber der Werkzeugschneide verstellen läßt.
Für die Ausbildung der Leitfläche selbst ergeben sich eine Reihe von Möglichkeiten. Sie kann entweder einen selbständigen Körper darstellen, der beispielsweise auf der Welle des Werkzeuges gelagert ist, oder kann aus einer Anzahl aneinandergereihter Kreis- ££'gincn't'6' ocStchcii, die afti WetJiziiugirager oder gigi-•beaerrfalls an einer gesonderten Tragplatte 'befestigt gi) werden.
Während es in vielen Fällen zweckmäßig ist, die reisförmiges Gebilde ' zu gestalten,
Leitfläche als ela
dg'L mit iascfaeßförffllgen Aueepft-
1*9 mim
rangen umgreift, ist es natürlich auch möglich, die LeitHacIie der Messerschneide nur auf eine gewisse Strecke vorzulagcrn, Man kann zu diesem Zweck etwa so vergehen, -daß dieLeitflächen an einem S- oder Z-förmigen Haher ausgebildet sind oder daß an einem sieh diametral über den Werkzeugträger erstreckenden Halter verschiebliche oder lenkbare Leitfiächenstückc gelagert sind.
In Fällen, in denen auf einer gemeinsamen Welle zwei Frässcheiben od. dgl. sitzen, deren Schneidwerkzeuge einander zugekehrt sin<l, ergibt sich gemäß einer weiteren Ausfithrungsform der Erfindung die vorteilhafte Möglichkeit, daß man die scheibenförmig ausgebildete Leitfläche als Halteorgan zwischen den einander zugekehrten Schneidwerkzeugen anordnet, derart also, daß die freien Enden der Schneidwerkzeuge in derLeitflächenscheibe geführt oder gelagert sind. Diese Anordnung könnte dann auch noch in der Weise weiter ausgebaut werden, daß man eine Mehrzahl von Werkzeugen axial, übereinander auf einer Welle stapelt und zwischen sie jeweils Abweisringe oder Leitflächen der erfindungsgemäßen Art einschaltet, wobei dann diese Leitflächen nach Belieben nur als Rückschlagsicherung oder zugleich als Halteorgan benutzt werden können.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung, die eine Anzahl von Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
Fig. 1 und 2 zeigen in Seitenansicht und Draufsicht eine Frässcheibe mit ihr zugeordnetem Abweisring;
Fig. 3 zeigt schematisch das Beispiel einer profilierten Leitfläche;
Fig. 4 zeigt die Zuordnung von zwei Leitflächen zu einer Frässcheibe;
Fig. 5 zeigt ein Anaatzstück für die neuartigen Leitflächen;
Fig. 6 und 7 zeigen, in Draufsicht zwei Beispieie einer Z-förmig gestalteten Leitflächenkonstruktion;
Fig. 8 und 9 zeigen in Draufsicht und in Seitenansicht (teilweise im Schnitt) das Beispiel einer trommeiförmigen Leitfläche;
Fig. 10 zeigt in Draufsicht das Beispiel einer segmentförmig zusammengesetzten Leitfläche;
Fig, 11 und 12 zeigen verschieden profilierte Segmentstücke, die bei einer Anordnung gemäß Fig. 10 verwendet werden können,
Fig. 13 zeigt schaubildlich die Verwendung einer Leitfläche als Halteorgan für einander zugekehrte S chnei d we rkz euge.
In den Fig. 1 und 2 ist mit 20 eine Tragscheibe bezeichnet, die zwei Fräszähne 21 und 22 trägt und mittels der Bohrung 23 auf eine Welle aufgesetzt werden kann. Auf diese (in der Zeichnung nicht dargestellte) Welle ist zugleich mittels Büchsen 24 od. dgi. eine Scheibe 25 aufgesetzt, deren Durchmesser etwas kleiner als der Flugkreis der Messer 21 und 22 ist. Die Sclieibe 23, deren Umfangskante 26 als Leitfläche und Abweisring dient, umfaßt die Werkzeuge21 und 22 ■ mittels Taschen 27 und 28.
Die Scheibe25, welche die Verwirklichung des Erfindungsgedankens in seiner einfachsten Form veranschaulicht, kann im einzelnen natürlich variiert werden.: So kann die Scheibe insbesondere "is! dicker als :ni SetcSinangsbeiepiel gehalten werden. Auch ist ihre örtliche Anordnung in bezug auf die Höhe der Werkzeuge 21, 22 veränderbar.
Was die Befestigung der Leitfläche 25 betrifft, so kann die letztere in doer beliebigen Art auswechselbar mit «er Tragscheibe der Werkzeuge oder mit der Welle· des Werkzeuges TCrtandea., z. B. fesegasenraafei, iiest-Erekeilt od^r durch Büchsen od. d^L festgeklemmt werden.
Beim Beispiel der Fig, 3 ist angedeutet, daB die der Zapfenschneidscheibe od. dgl. zuzuordnende Leitfläche S 30 entsprechend der Kontur der Schneidwerkzeuge 31 profiliert werden kann und sich dabei praktisch auf die ganze Höhe der Schneidwerkzeuge erstreckt,, so daß an jeder Stelle ein zuverlässiger Rückschlagschutz. gegeben ist.
ίο Fig. 4 zeigt, wiederum schematisch, eine Anordnung, bei weicher den Messern 32 eines beliebigen Werkzeuges zwei im Abstand voneinander gehalteneLeitflächen 33, 34 zugeordnet sind, deren jede etwa nach dem Beispiel der Fig. 1 und 2 ausgebildet werden kann. iS Während es sich bei den Beispielen der Fig. 1 bis 4 um Lösungen handelt, bei welchen die Außenkante eines scheiben- oder ringförmigen Elementes unmittelbar als Leitfläche dient, ware es möglich, eine Scheibe der in Fig. 1 und 2 veranschaulichten Art zusätzlich so als Träger oder Halteorgan zu benutzen; auf dessen Rand besondere Elemente von jeweils gewünschter ProfiIiernng aufgesetzt werden. So zeigt Fig. 5 ein segmentartig ausgebildetes Teil 35, -das mit dem Schlitz 36 auf den Rand einer glatten Tragscheibe aufa5 geschoben und mittels Schrauben befestigt werden kann, die durch die Bohrungen 37 greifen. Die Außenkante 38 des Elementes kann dann von Fall zu Fall an die entsprechende Profilierung 39 eines Schneidwerkzeuges angepaßt sein. Es ist hierbei ohne Belang. ob auf die Tragscheibe nur zwei halbkreisförmige Elemente 35 aufgesetzt werden oder ob man eine Mehrzahl kürzerer Segmente verwendet.
In Fjg1 6 ist mit 40 wiederum eine Tragscheibe bezeichnet, auf welcher Fräszähne 41 und 42 befestigt 3S sind. Diesen Fräszähnen sind lediglich auf eine gewisse Strecke in Drehrichtung die Leitflächen 43 und 44 vorgeschaltet. Zu diesem Zweck ist an .einer Nabe 45 ein diametral verlaufender Arm 46 befestigt, an welchem besondere Leitflächenstücke 47 und 48 sitzen. Diese Leitflächenstiicke sind je um einen Zapfen 49 bzw. 50 schwenkbar und können mittels einer im BogenschIitz 51 geführten Sperrschraube 52 in jeder gewünschten Schwenklage arretiert werden. Bei 53 ist angedeutet, wie die Leitflächenstücke verschwenkt werden können, um an den jeweiligen Flugkreis der Schneidwerkzeuge, an die gewünschte Spanstärke usw. angepaßt zu werden. Natürlich können an dem Tragarm 46 Leitflächenstücke mit beliebiger Außenprofilierung und beliebigen Abmessungen (auch hinsichtlich der Breite) gelagert werden.
In Fig. 7 ist ein Ausführungsbeisptel des Erfindungsgedankens dargestellt, bei welchem ähnlich der Lösung gemäß Fig. 6 den Werkzeugen 55 und 56 nur kürzere Leitflächenstücke vorgelagert sind. An einem Haltearm 57, der sich diametral über die Werkzeugscheibe SS erstreckt, sind mittels Schrauben S9 und 60 auswechselbare Segmente 61, 62 befestigt, deren Außenkanten 63, 64, als Leitfläche dienend, ihre Fortsetzung in den Kanten 65, 66 des Haltearmes 57 finden. So Auch in diesem Falle könnten Vorkehrungen getroffen werden, um die Segmente SI, 82 verstellbar einzurichten bzw, um mit dem Haltearm 57 Leitflächensegmente verbinden, deren Außenkanten von Fall zu Fall verschieden profiliert sind.
■3s Ia Fig. 8 und 9 ist ganz schematisch angedeutet, wie der Werkzeugtragscheibe 67 an Stelle einer auf der Werkzeugwelle sitzenden Scheibe eine tromtn eiförmig ^tfSPTibtidetPi Ls^ sehe ^ngsordnst Isii die 13. ιώϊ^ tels Schrauben auf den Körper 67 aufgesetzt werden kaan, Dje Tsrommei öS bildet hiernach einen Zylinder,

Claims (12)

  1. CICi- SJCiJ UCii-S|> ic is vv ei ac aui ιαιο gai.
    -trieur ,
    werkzeuge 69, 70 erstreckt. Naturgemäß muß in diesem Falle der Trommelmarrtel der Leitfläche imBereich
    ■ der Schneidwerkzeuge mit entsprechenden Einbuchtungen oder Taschen 71, 72 versehen werden. S
    Während es sich bei den bisher beschriebenen Ausfühnmgsbeispielen.vo'n Leitflächen, soweit diese kreisförmige Gebilde darstellen (Fig. 2 und 8), um einheitliche Scheiben oder Ringe handelt, ist in Fig. 10 ein
    ■ Ausführungsbeispiel angedeutet, bei welchem die Leitfläche aus einzelnen Segmenten 73, 74, 75 usw. zusammengesetzt ist, welche einzeln auf einer Unterlage, hier
  2. 2. B. auf der Tragscheibe 76 des zu schützenden Werkzeuges, festgesteckt oder festgeschraubt werden.
    Fig. 11 und 12 deuten in diesem Zusammenhang beispielhaft an, daß die Segmenteje nach der Form der jeweils verwendeten Schneidwerkzeuge ganz verschieden profiliert sein können, derart also, daß man je nach den Werkzeugen, die auf die Scheibe 76 aufgesetzt werden, auch die Segmente der Leitfläche auswechselt, zo
    Die erfindungsgemäß anzuprdnendenLeitfiächensmd nicht nur dort verwendbar, wo es sich um ein einfaches Werkzeug handelt, also etwa um eine Trag-Scheibei an welcher Schneidmesser, Fräszähne od. dgl. befestigt sind. Vielmehr lassen sich die neuartigen as Sicherungsvorrichtungen auch bei kombinierten Werkzeugen verwenden, etwa bei solchen der in Fig. 13 dargestellten Art, wo auf einer gemeinsamen Welle zwei Tragscheiben 77 und 78 sitzen, deren gegeneinander gerichtete Schneidwerkzeuge 79, 80 bzw. 81, 82 zum Schneiden eines beliebig profilierten Werkstückes 83 zusammenwirken. Im Falle der Fig. 13 ist zwischen die beiden Schneidwerkzeugpaare eine Leitfläche 84 eingefügt, weiche zugleich zur Halterung der Fräszäbne od. dgl. dient. 'Zu diesem Zweck sind in die Scheibe 84 Vertiefungen der bei 85 und 86 angedeuteten Art eingearbeitet, welche die freien Enden der Werkzeuge 79, 80 bzw. 81, Sz übergreifen und diese dadurch sichern!
    Bei einer Anordnung gemäß Fig. 13 können Vorkehrungen getroffen werden, um die Leitflächenscheibe 84 mittels Gewinde,Büchsen,Zwischenscheiben od. dgl. radial verstellbar zu machen, um auf diese Weise eine Anpassung an verschiedene Abmessungen (Höhen) der Schneidwerkzeuge zu ermöglichen, so daß das Gesamtwerkzeug sozusagen teleskopartig auseinandergezogen oder zusammengeschoben werden kann. Auch wäre es möglich, die Anordnung gemäfl Fig. 13 derart abzuwandeln, daß die Scheibe 84 nicht mehr als Halteorgan für die Schneidwerkzeuge dient, sondern einfach nach Art'der-Fig. 1, 3 od. dgl. angeordnet ist, wobei in diesem wie im Falle der Fig. 13 die Möglichkeit besteht, die Schneiden der oberen und unteren Werkzeuge sich überlappen, zu lassen, um auf diese Weise die Bildung eines Grates zu verhüten. Im übrigen ist es, wie Fig. 13 55 ■ zeigt, zweckmäßig, die Leitflächenscheibe 84 und die beiden Werkzeugträger 77, 78 so anzuordnen, daß die oberen und unteren Schneidwerkzeuge um einen gewissen Winkel gegeneinander versetzt sind. . Eine weitere Ausgestaltung des in Fig. 13 offenbar- So ten Gedankens könnte darin bestehen, daS man nicht nur zwei Werkzeugträger, sondern mehrere solche ziyl^il hisitsr^i.risnder anordnet, wob^i die ^isi^^lri.iT:?1 Etagen durch die erfindungsgemäßen Leitfläeheneleaiente voneinander getrennt oder j edenf alls mit solchen Sg Jiiementen ausgestattet werden, die dann nach Bedarf nur als Leitfläche oder Kiigleieh als Halieorgane für die Sfihneidwerkzeuge dienen können.
    Im einzelnen können die beschriebenen AusführangstOimen des EriindtiMfsgedanksüs aodi weiter ν&τηζη ψο den als zweckmäßig, daß die Leitfläche zum Träger von auswechselbaren Hilfswerkzeugen gemacht wird, etwa von Elementen, mit denen Werkstücke von. komplizierter oder'empfindlicher Kontur vorbearbeitet oder vorgeiitzt werden können. Es wäre auch denkbar, etwa im Falle der Fig. IQ1 einzelne der Leitflächensegmente gegen solche Hilfswerkzeuge auszutauschen.
    PATENTANSPHÜCHE:
    1. Holzfräswerkzeug mit an der Stirnseite einer Tragscheibe angeordneten Schneidwerkzeugen, bei welchem den Werkzeugschneiden eine variierbar ausgebildete Sicherungsleitfläche zugeordnet ist, die gegenüber dem Schneidenflugkreis etwas zurücktritt, dadurch gekennzeichnet, daB die Sicherungsleitfläche (25, 33, 34, 63, 64, 86, 87) als auswechselbarer Körper ausgebildet ist, der, wie an sich bekannt, scheiben-, oder glockenförmig ausgebildet ist und den Werkzeugen (21, 22, 55, 56, 89) in Richtung des Spanabflusses freien Raum nachschaltet.
    2. Holzfräswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfläche (25) die Werkzeuge (21, 22) mit taschenforangen Aussparungen (27, 28) umgreift.
  3. 3. Holzfräswerkzeug.nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfläche als S- oder Z-förmiges Teil (57, 61, 62 bzw. 46, 47, 48) ausgebildet ist.
  4. 4. Hölzfräswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafj die Leitfläche aus einejn sich diametral über den Werkzeugträger erstreckenden Halter (57) mit daran gesondert befestigten Leitflächenstücken (61, 62) besteht.
  5. 5. Holzfräswerkzeug nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfläche in ihrer radialen Erstreckung einstellbar ausgebildet ist.
  6. 6. Holzfräswerkzeug nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfläche oder ihr Halter an der Welle des Werkzeuges gelagert ist.
  7. 7. Holzfräswerkzeug nach Ansprucii 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfläche um Werkzeugträger (76) oder an einer gesonderten tragplatte befestigt ist.
  8. 8. Holzfräswerkzeug nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die scheibenförmige Leitfläche (84) zwischen den einander zugekehrten Schneidwerkzeugen (79, 80 bzw. 81, 82) mindestens zweier, auf einer gemeinsamen Welle sitzender Frässcheiben od. dgl. angeordnet ist.
  9. 9. Holzfräswerkzeug nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die scheibenförmige Leitfläche (84) als zusätzliches Halteorgan für die freien Enden der Schneidwerkzeuge dient.
  10. 10. HoLzfräs-werkzeug nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfläche1 Vertiefungenaufweist, in welche die einander zugekehrten. Werkzeugenden eingreifen.
  11. 11. Holzfräswerkzeug nach Ansprudi 1, dadnrch gekennzeichnet, daß die LeitfiaiAe (BT) aus io Sdiiiittrichtung aaeiaaadergereiiiteii Kreissegmenten (73, 74, 'IS) besteht.
  12. 12. Holzfräswerkzeug nach Anspruch 1 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die LastSächeiisegsaesttte (73. 74, 75 bzw. 35) zugleich >Ss Halter für HiLiswerlcseuge zum Vor- oder NacIiffirbeiten TCn Werkstücken dienen.

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