DE1036645B - Elektro-hydraulische Fernsteuereinrichtung fuer hydraulische Getriebe und Pumpen - Google Patents
Elektro-hydraulische Fernsteuereinrichtung fuer hydraulische Getriebe und PumpenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H61/40—Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrohydraulisch« Fernverstelleinrichtung für stufenlos regelbare
hydraulische Pumpen und Getriebe. Bei diesen Einrichtungen wird zur Veränderung der Pumpenfördermenge
bzw. der Abtrieb&drehzahl ein Verschiebekörper bzw. ein Schwenkkörper verstellt, der unmittelbar
den Hub des Pumpenkolbens beeinflußt. Bei radialer Kolbenanordnung wird meist über den Verschiebekörper
eine exzentrische, zur Drehachse stehende Kolbenlaufbahn verschoben, so daß eine
große exzentrische Lage der Laufbahn einem großen Kolbenhub und damit großer Pumpenfördermenge
bzw. hoher Abtriebsdrehzahl entspricht. Bei Systemen mit achsparalleler Kolbenanordnung erfolgt die Veränderung
des Kolbenhubes durch Verschwenken einer Schiefscheibe, so daß hier bei 90° Stellung der
Schiefscheibe zur Drehachse Nullhub und bei etwa 70° Schwenkwinkel der maximale Kolbenhub erreicht
wird. Gegenstand der Erfindung ist nun, daß die Fördermenge bzw. die Abtriebsdrehzahl sowie die
Förderrichtung beeinflussende Glied durch eine aus der Ferne bedienbare Einrichtung auf bestimmte
Werte zu steuern,, ohne daß zwischen gegebenem und ausgeführtem Kommando eine nennenswerte Nachlaufzeit
entsteht.
Es sind bereits Einrichtungen bekannt, bei denen die Veränderung des Kolbenhubes durch einen Stellmotor
erfolgt, dessen Einschaltung von einem entfernt liegenden Bedienungsstand, von einem Potentiometer
aus, erfolgt. Dabei vergeht zwischen dem gegebenen Kommando und dem ausgeführten Kommando
eine als Nachlaufzeit bezeichnete Zeit. Der weitere Nachteil dieser Einrichtung ist, daß der Verstellvorgang
durch einen Schaltimpuls plötzlich eingeschaltet und ebenso plötzlich wieder abgeschaltet
wird und auf dem gesamten Verstell weg mit nahezu gleicher Geschwindigkeit erfolgt. Durch das plötzliche
Abschalten bei der maximalen Verstellgeschwindigkeit darf diese nur verhältnismäßig gering beschränkt
sein, da bei zu großer Verstellgeschwindigkeit ein Überlauf der Verstelleinrichtung über das
gegebene Kommando eintritt und der ganze Regelkreis zum Pendeln neigt. Es ist weiterhin bekannt,
die Steuerung hydraulisch durchzuführen. Hydraulische Fernverstelleinrichtungen haben aber den
Nachteil einer ungünstigen Leitungsverlegung und beschränken sich dadurch meist nur auf kurze Entfernung
zwischen Kommandostand und Empfängerstelle. Gleichzeitig darf dieser Abstand möglichst
keiner Veränderung unterliegen, abgesehen davon ist die Einbeziehung des gegebenen Kommandos in einen
automatisierten Prozeß oder in eine Programmschaltung nur sehr schwer möglich.
Erfindungsgemäß wird dieser Nachteil dadurch
Elektrohydraulisch^
Fernsteuereinrichtung
für hydraulische Getriebe und Pumpen
Anmelder:
VEB Centex Leipzig,
Drehautomaten- und Hydraulikbau,
Leipzig N 26, Pittlerstr. 26
Fritz Berg und Friedrich Arndt, Leipzig,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
vermieden, daß zur elektrischen Fernübertragung ein Drehmelder als Geber und ein mit ihm gleichlaufender
Drehmelder als Empfänger benutzt wird. Der Empfängerdrehmelder ist direkt mit einem Drehschieber
gekuppelt und dieser zur Nachlaufsteuerung eines Drehflügels ausgebildet. Wird nun der Geber um
einen bestimmten Winkelbetrag verstellt, so wird der gleiche Winkelbetrag unmittelbar vom Empfängerdrehmelder
zurückgelegt und infolge der hydraulischen Nachfolgewirkung auch den Drehflügel um
denselben Winkel verstellt. Gleichzeitig ergibt sich zwischen Drehschieber und Drehflügel eine Kraftverstärkung,
so daß mit dem als Spindel herausragende Ende des Drehflügels über eine Spindelmutter beachtliehe
Verschiebskräfte für die Beeinflussung des hydraulischen Getriebes erzielt werden können. Das
Drucköl für die Kraftverstärkung wird dabei von einer im hydraulischen Getriebe eingebauten Steuerpumpe
geliefert. Es ist somit möglich, durch Verstellen des Geberdrehmelders, der an seiner Welle
zweckmäßig mit einem Handrad versehen wird, eine Veränderung der Abtriebsdrehzahl bzw. der Pumpenfördermenge
ohne wesentliche Verzögerung zu erreichen. Im geschlossenen Kreislauf geschalteten
hydraulische Getriebe laßt sich durch Verändern des Verschiebekörpers über seine Nullage hinaus (das
gilt auch für einen Schwenkwinkel) die Förderrichtung und damit die Abtriebsdrehrichtung wechseln.
Man kann somit an der Abtriebswelle eines Flüssigkeitsgetriebes neben der reinen Drehzahlveränderung
auf der beschriebenen Steuerung auch oszilierende Bewegungen erzeugen.
Die Erfindung sieht weiter vor, an Stelle eines von einer Kommandostelle aus zu bedienenden Geber-
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drehmelders noch weitere auf bestimmte feste Werte eingestellte Drehmelder mit dem Empfängerdrehmelder
in Verbindung zu bringen. Hierdurch ist es l>ei!-pielsweise möglich, durch einen auf Nullhub eingestellten
Drehmelder über einen Notdruckknopf oder ähnliche Einrichtungen ein · hydraulisches Getriebe
plötzlich stillzusetzen bzw. die Fördermenge sehr schnell auf Nullförderung zu bringen. Es können auch
mehrere Geberdrehmelder nacheinander, beispielsweise in einer Programmschaltung, mit dem Empfängermelder
in Verbindung gebracht werden, so daß an der Abtriebswelle des hydraulischen Getriebes ein
bestimmtes Drehzahlprogramm zur Verfugung steht.
Durch den harmonischen Verlauf des Verstellvorganges, der sowohl zwischen den beiden Drehmeldern
und auch mit der hydraulischen Nachfolgesteuerung verbunden ist, sind hohe Folgegeschwindigkeiten und
damit kürzeste Verstellzeiten möglich, ohne daß ein Pendeln eintritt. In der hydraulischen Nachfolge-
und Kraftverstärkereinrichtung wird der harmonische Verlauf des Verstellvorganges dadurch erzielt, daß
die Freigal« des Steuerölquerschnittes und damit die
Einleitung des Verstellvorganges allmählich und auch das Verschließen des Steuerquerschnittes und
Verzögern der Bewegungen allmählich und damit harmonisch erfolgt.
Weiterer Gegenstand der Erfindung ist, daß an Stelle von fest eingestellten weiteren Geberdrehmeldern
auch andere elektrische Glieder treten können, die den Empfängerdrehmelder auf bestimmte
Winkelwerte bringen. Als solche kann man beispielsweise Transformatoren, Transduktoren sowie Röhrenverstärker
u. dgl. verwenden.
Die vorliegend beschriebene Erfindung soll nun in einem Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnungen
erläutert werden, hierzu zeigt
Abb. 1 ein Schema des hydraulischen Getriebes mit der einfachen Verstelleinrichtung durch Geber- und
Empfängerdrehmelder,
Abb. 2 einen Schnitt durch den hydraulischen Verstärker entlang der Linie A-B,
Abb. 3 eine andere Form der Fernsteuereinrichtung für axiale Pumpen;
Abb. 4 zeigt das elektrische Schaltschema zwischen Geber- und Empfängerdrehmelder sowie einem
zweiten Geberdrehmelder, der auf einen Nullwert eingeschaltet ist.
An Hand von Abb. 1 soll zunächst die Wirkungsweise der Einrichtung beschrieben werden. Wird an
dem mit einem Handrad 1 versehenen Geberdrehmelder 2 ein Verstellkommando gegeben, so stellt
sich infolge des Gleichlaufs zwischen zwei Drehmeldern der Empfängermelder 3 um denselben
Winkelbetrag wie 2 mit. Dieser Drehmelder ist mit dem Drehschieber 3 drehstarr gekuppelt, so daß auch
dieser die Winkelbewegungen mit ausführt. Dieser Drehschieber 4 steuert nun den Drehflügel 5 mit Hilfe
eines von der Pumpe 6 über Leitung 7 geführten Druckölstromes so, daß immer die in Abb. 2 zwischen
Teil 4-5 dargestellte Lage nach Beendigung des Verstellvorganges eingenommen wird. Das wird dadurch
erreicht, daß der Steuerkanal 8 für den Zufluß des Druckmittels im Drehschieber sowie der Abflußkanal
9 so mit dem Steuerkanal 10 angeordnet sind, daß in der gezeichneten Lage weder Zu- noch Abfluß
zum Zylinderraum 11 möglich ist. Bei einem über den Drehmelder 3 eingeleiteten Verdrehen des Drehschiebers
4 kommt einer der Druckkanäle 8 mit dem einen Kanal 10 in Übereinstimmung, so daß Drucköl
in der linken oder rechten Hälfte des Zylinderraumes 11 eintreten und gleichzeitig, daß in der entgegengesetzten
Hälfte Ablauföl über Kanal 9 verdrängt werden kann. Das Ventil 12 setzt dem abströmenden
öl dabei einen Widerstand entgegen und verhindert gleichzeitig ein Leerlaufen des Zylinders 11. Der
Drehflügel 5, der an seiner Stirnseite mit einer Spindel 13 versehen ist, erzeugt an dem Verschiebekörper
14 durch die mit ihm fest verbundene Spindelniutter 15 bei Drehung des Flügelkolljens eine hin-
und hergehende Bewegung. Diese Bewegung des Verschiebekörpers ermöglicht die Beeinflussung des
Kolbenhubes, der hydraulisch stufenlos regelbaren Pumpe 15 und damit ihrer Fördermenge sowie auch
ihrer Förderrichtung. Der Richtungswechsel ergibt sich, wenn der Verschiebekörper 14 aus der exzentrischen
Lage el über die Mitte in der exzentrischen Lage e2 gebracht wird. In Abb. 1 wird der ölstrom
der Pumpe 16 einem Hydrometer 17 zugeführt und das von diesem abgegebene öl unmittelbar der Pumpe
ao 16 wieder zugeleitet. An Stelle des Hydrometers 17,
der eine drehende Bewegung abgibt, kann ebensogut ein hydraulischer Zylinder treten, der für die Abgabe
einer hin- und1 hergehenden Bewegung geeignet ist. Neben der Versorgung der Kraftverstärkersteuerung
mit Drucköl erfüllt die Pumpe 6 gleichzeitig die Funktion der Leckölergänzung, die bei solchen, in
geschlossenem Kreislauf arbeitenden Getrieben notwendig ist.
Die Erfindung beschränkt sich jedoch nicht nur auf hydraulische Systeme, die im geschlossenen Kreislauf
arbeiten, sondern kann ebensogut auch für offene Systeme verwandt werden. In Abb. 3 ist die Fernsteuereinrichtung
in einer anderen Form für die Anwendung an Axialkolbenpumpen dargestellt. Der Empfängerdrehmelder 3 bewegt hier über eine Welle
18 über ein Zahnrad 19 den mit einer Zahnstange versehenen Steuerschieber 20. Dieser Steuerschieber
steuert die Lage des Folgezylinders 21, der über eine
Zahnstange mit dem Schwenkkörper im Eingriff ist.
Somit entspricht jede Stellung des Steuerschiebers 20 nach einem Verstellkommando auch einer Stellung
des Folgekolbens 21 und einer bestimmten Winkelstellung des Schwenkkörpers 22 und somit auch einem
bestimmten Hub des Pumpenkolbens 23. Zur Ab-Stützung der Stellkolbenkraft des Kolbens 21 ist der
Kolben 24 feststehend in dem Verstellkopfgehäuse 25 angeordnet. Die Druckölversorgung für die hydraulische
Folgeverstärkereinrichtung wird von der Pumpe 26, deren Druck an dem Überströmventil 27
festgelegt ist, übernommen. Da sich der Kolben 21 hin- und herbewegt, ist eine bewegliche ölzuführung
über das Schieberohr 28 erforderlich. Die elektrische Schaltung zwischen Drehmeldergeber und Drehmelderempfänger
ist in Abb. 4 dargestellt. Hiernach wird vom Netz über einen Transformator 32, dem
Läufer des Drehmeldergebers 2, des Drehmelderempfängers 3 sowie des festgestellten Nullmelders 33 die
Speisespannung zugeführt. Die Ständer der Drehmelder 2 und 3 sind miteinander phasengleich verbunden.
Wird nun Drehmelder 2 verstellt, so folgt unmittelbar Drehmelder 3 auf dem gleichen Winkelwert mit. Im Beispiel Abb. 4 ist nun eine selbsttätige
Nulleinrichtung dargestellt, die das hydraulische Getriebe dann auf Null bzw. auf Halt stellt, wenn
beispielsweise einer der Endschalter 34 oder 35 über einen Schaltnocken betätigt wird. Selbstverständlich
kann an Stelle eines solchen Endschalters auch ein Notdruckknopf oder ein ähnliches Schaltmittel treten.
Bei Betätigung beispielsweise des Endschalters 34 ist es zunächst notwendig, daß die mit der Geberwelle 2
Claims (5)
1. Elektro-hydraulisehe Fernsteuereinrichtung zur Regelung der Fördermenge bzw. Abtriebsdrehzahl stufenlos regelbarer hydraulischer Pumpen
oder Flüssigkeitsgetriebe mit radialer oder achsparalleler Kolbenanordnung, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beeinflussung des den Kolbenhub steuernden Gliedes (Verschiebekörper, Schwenkkörper
od. dgl.) von einem Drehmelder (2) aus erfolgt und über einen gleichlaufend geschalteten
Empfängerdrehmelder (3) sowie einen hydraulischen Kraftverstärker (4; 5) wirkt.
2. Elektro-hydraulisehe Fernsteuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
vom Empfängerdrehmelder (3) direkt beeinflußte hydraulische Verstärkersystem (4; 5) als Drehschieber
mit Drehflügel-Folgekolben (5) ausgebildet ist, dessen Ende eine Verstellspindel (13) trägt,
die den Verschiebekörper (14) über eine Spindelmutter (15) verstellt.
3. Elektro-hydraulisehe Fernsteuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Empfängerdrehmelder (3) über ein Zahnrad (19) auf einen mit Zahnstange (20) versehenen Steuerschieber
wirkt oder die Welle (18) des Empfängerdrehmelders (3) als Gewindespindel ausgebildet
ist, die direkt auf den Steuerschieber (20) wirkt, der einen ebenfalls mit Zahnstange versehenen
Folgezylinder (21) steuert, der in den Schwenkkörper (22) zur Beeinflussung des Kolbenhubes
(23) einwirkt.
4. Elektro-hydraulisehe Fernsteuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
weitere Geberdrehmelder (2) z. B. auf die Nullfördermenge oder eine andere Förderungsgröße
bzw. Abtriebszahl einer hydraulischen Pumpe bzw. eines hydraulischen Getriebes eingestellt sind, die
über Endschalter (34) oder sonstige Schaltmittel mit dem Empfängerdrehmelder (3) in Verbindung
gebracht werden und gleichzeitig das Geberdrehmelderkommando wirkungslos wird.
5. Elektro-hydraulisehe Fernsteuereinrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an Stelle von festen Geberdrehmeldern (2) auch elektrische Geräte, wie Z.B.Transformatoren,
Transduktoren oder Röhrenverstärker, treten, die den Empfängerdrehmelder (3) auf bestimmte
Werte einstellen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV11908A DE1036645B (de) | 1957-02-11 | 1957-02-11 | Elektro-hydraulische Fernsteuereinrichtung fuer hydraulische Getriebe und Pumpen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEV11908A DE1036645B (de) | 1957-02-11 | 1957-02-11 | Elektro-hydraulische Fernsteuereinrichtung fuer hydraulische Getriebe und Pumpen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1036645B true DE1036645B (de) | 1958-08-14 |
Family
ID=7573662
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEV11908A Pending DE1036645B (de) | 1957-02-11 | 1957-02-11 | Elektro-hydraulische Fernsteuereinrichtung fuer hydraulische Getriebe und Pumpen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1036645B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1225010B (de) * | 1963-04-11 | 1966-09-15 | Dowty Mining Equipment Ltd | Hydrostatisches Getriebe |
-
1957
- 1957-02-11 DE DEV11908A patent/DE1036645B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1225010B (de) * | 1963-04-11 | 1966-09-15 | Dowty Mining Equipment Ltd | Hydrostatisches Getriebe |
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