DE10342285A1 - Verfahren zur Herstellung von textilen Flächen sowie textile Flächengebilde mit Heizleitern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von textilen Flächen sowie textile Flächengebilde mit Heizleitern

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von textilen Flächen, diese enthaltend elektrische Heizleiter, wobei das textile Material aus einem Abstandsgewirke besteht. Erfindungsgemäß werden als in oder auf das Abstandsgewirke ein- oder aufgebrachte Heizleiter leitfähige oder mit einer leitfähigen Beschichtung versehene textile Garne verwendet. Bevorzugt können die textilen, leitfähigen Garne während des Wirkprozesses bei der Erstellung des Abstandsgewirkes mittels Doppelraschelmaschine in die zwischen den Gewirkeflächen befindliche Polfadenzone eingebracht und durch die Polfäden fixiert werden. Auch können die leitfähigen Garne durch Sticken mit mindestens einer der Gewirkeflächen verbunden werden, wobei, ergänzend oder alternativ, die Möglichkeit besteht, ein Gewebe, Gewirke oder Gestrick, bestehend aus leitfähigen textilen Garne, zu erzeugen und dieses Gebilde auf das Abstandsgewirke zu kaschieren.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von textilen Flächen, diese enthaltend elektrische Heizleiter, wobei das textile Material aus einem Abstandsgewirke besteht, gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1, sowie ein textiles Flächengebilde mit Heizleitern.
  • Aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 100 61 430 A1 ist eine fluiddurchströmte Innenraumverkleidung einer Fahrzeugkarosserie vorbekannt, wobei diese Verkleidung als ein Abstandsgewirk ausgebildet ist.
  • Das dortige Abstandsgewirk kann in einer Ausführungsform mit festen Heiz- und/oder Kühlleitern versehen sein, wobei konkret auf elektrische Heizdrähte verwiesen wird. Diese Heizdrähte sollen als feste Heizleiter eingebracht werden.
  • Die vorbekannte Innenraumverkleidung aus einem Abstandsgewirk, die notwendigerweise eine gewisse Starrheit aufweist, besitzt keine Eigenschaften, die mit einem textilen Flächengebilde vergleichbar wären, so daß sich die Anwendung eines derartigen Materials eben auf die beschriebene Nutzung zur Auskleidung von Fahrzeugkarosserien beschränkt. Feste, elektrische Leiter sind darüber hinaus nicht mit aus der Textilverarbeitung bekannten Technologien einbringbar. Außerdem kann ein solches Gebilde mit festen Heizleitern nicht ohne weiteres wie eine Textilie behandelt, insbesondere gereinigt werden.
  • Bei dem Abstandsgewirke zur Aufpolsterung, z.B. von Fahrzeuglenkrädern oder Fahrzeugsitzen gemäß DE 199 03 070 A1 wird von zwei parallelen Gewirkelagen ausgegangen, die über Abstandsfäden miteinander verbunden sind, wobei eine der Gewirkelagen eine höhere Durchlässigkeit für Luft und die andere Gewirkelage eine entsprechend geringere Durchlässigkeit aufweist. In der Gewirkelage mit der höheren Durchlässigkeit ist weiterhin ein Raster von Durchbrüchen oder Schlitzen vorgesehen.
  • Derartige Gewirke sind auf Wirk- und Raschelmaschinen, mit denen Abstandsgewirke hergestellt werden können, realisierbar. Nach der DE 199 03 070 A1 sind mindestens in eine der Gewirkelagen Leiterfäden eingewirkt, die miteinander leitend verbunden sind. Als geeignete Leiterfäden werden Kupferdrähte mit einem Durchmesser von 0,5 bis 0,8 mm beschrieben. Mit diesem Wirkvorgang entsteht dann das fertige Produkt, wobei die erwähnten Leiterfäden bevorzugt in der Gewirkelage mit der geringeren Luftdurchlässigkeit eingearbeitet werden.
  • Das Einbringen von metallischen Leiterfäden ist zwar prinzipiell in den Wirkvorgang integrierbar, jedoch ergeben sich dieselben Nachteile bei einer späteren Behandlung des so erhaltenen Abstandsgewirkes. Letztendlich ist durch die Wirktechnik der Freiheitsgrad bezüglich der Verlegung der elektrischen Leiterfäden eingeschränkt, so daß diese kostengünstig nur bei großen Flächenmaterialien anwendbar ist.
  • Die DE 42 39 068 C2 wiederum betrifft ebenfalls ein Abstandsgewirke zur Aufpolsterung von Fahrzeugsitzen, welches zwei parallele Gewirkelagen besitzt, die über Abstandsfäden miteinander verbunden sind. Auch bei dieser Lösung besitzt eine der Gewirkelagen eingewirkte metallische Leiterfäden, die miteinander leitend verbunden sind und zumindest einen Anschlußpunkt zur Verbindung mit einer elektrischen Spannungsquelle aufweisen. Die Leiterfäden, z.B. aus Kupferdraht sind mit einem parallel zum Anschlußleiter verlaufenden Masseleiter verbunden, der wiederum in Kontakt mit der elektrischen Fahrzeugmasse steht. Leiterfäden und Anschlußleiter bzw. der Masseleiter besitzen eine Isolierung, die an den gegenseitigen Verbindungsstellen unterbrochen, insbesondere aufgeschmolzen ist. Diese Kontaktierungstechnologie ist sehr aufwendig und setzt entsprechende Werkzeuge bzw. Technik voraus.
  • Die Beschreibungseinleitung der DE 42 39 068 C2 weist noch auf einen Stand der Technik hin, der Fahrzeugsitze mit einer Sitzheizung betrifft, wobei dort Abstandsgewirke ein Netz oder ein Gitter von untereinander leitend verbundenen Heizdrähten auf der Rückseite besitzen. Die Rückseite des Abstandsgewirkes ist mit dem vorerwähnten Netz oder Gitter verklebt. Dieses Verkleben ist kostenintensiv, wobei das Klebemittel die notwendige mechanische und Temperatur-Beständigkeit für das doch sehr hoch belastete Sitzmaterial aufweisen muß. Das vorgefertigte Netz oder Gitter von untereinander leitend verbundenen Heizdrähten, die keine textilen Eigenschaften besitzen, und welches mit dem textilen Abstandsgewirke verbunden wird, führt zu einer nicht vorteilhaften Materialkombination Metall/Textil, die eine Anwendung eben auf bestimmte Fälle, insbesondere Fahrzeugsitze oder dergleichen einschränkt.
  • Bei dem Flächenheizelement und dem zugehörigen Verfahren zu seiner Herstellung gemäß DE 41 36 425 A1 wird von im wesentlichen parallel angeordneten Heizdrähten ausgegangen, die an ihren Enden und/oder Umlenkstellen mit Stromzuführungsleitern elektrisch verbunden sind und die in ein textiles Grundmaterial eingebettet werden. Um eine gleichmäßige Erhitzung der gesamten Heizelementefläche bei gleichzeitiger Erhöhung der Flexibilität zu erreichen, werden die Heizleiter als Schußfäden sinusförmig über Maschenfäden eines gewirkten Grundmaterials verlaufend und zumindest an den Maxima der Amplituden in die Maschen des textilen Grundmaterials eingebunden. Die Stromzuführungsleiter sind als Kontaktleiste an den sich gegenüberliegenden Rapportkanten rechtwinklig zur Sinusachse angeordnet und es ist jeder Heizleiter mit jedem Kontaktleiter elektrisch leitend verbunden.
  • Auch bei diesem Verfahren wird von einem metallischen Heizdraht ausgegangen, der im Teilschußverfahren in die Maschen eines textilen Gewirkes einzulegen ist, wobei der Heizleiter über eine gesonderte Legeschiene in Sinusform mit größerer oder kleinerer Amplitude geführt wird.
  • Eine Heizvorrichtung, die aus biegsamen Heizschnüren netzartig gewirkt ist, wobei die Heizschnüre ihrerseits aus miteinander verwobenen oder umeinander gewundenen elektrischen Heizdrähten und nichtleitenden Fasern bestehen, ist aus der DE 34 16 596 A1 bekannt.
  • Das deutsche Gebrauchsmuster 299 01 225 U1 zeigt ein Abstandsgewirke zur Aufpolsterung von Fahrzeugsitzen, wobei auch dort zumindest in einer Gewirkelage Leiterdrähte zu Heizzwecken eingearbeitet sind. Als günstige Ausgestaltung wird dort herausgestellt, daß zumindest ein Schlauch im Raum zwischen den Gewirkelagen mit einem mäanderförmigen Verlauf ähnlich einem Schußfaden eingearbeitet ist. Auf diese Weise sollen zusätzlich Möglichkeiten zur Temperierung der Polsterauflage zum Zweck der Beheizung, aber auch zur zusätzlichen Kühlung geschaffen werden. Den vorstehend geschilderten Lösungen ist der Nachteil gemein, dass als Heizleiter metallische Drähte verwendet werden, die z.B. beim Einsatz in der Medizin gefährlich und unerwünscht sind.
  • Aus dem Vorgenannten ist es Aufgabe der Erfindung, ein weiterentwickeltes Verfahren zur Herstellung von textilen Flächen, diese enthaltend elektrische Heizleiter, anzugeben, wobei das textile Material aus einem Abstandsgewirke besteht. Bei dem zu schaffenden Verfahren soll die Möglichkeit bestehen, Flächenmaterialien zu erzeugen, die insgesamt durchgehend textile Eigenschaften besitzen, und welche übliche textile Behandlungs-, insbesondere Reinigungsverfahren durchlaufen können. Die Eigenschaften des textilen Flächenmaterials sollen von der Haptik her nicht erkennen lassen, daß das betreffende Material Heizleiter aufweist.
  • Eine Teilaufgabe der Erfindung besteht darin, auch bei großflächigen, vorgefertigten Materialien im Nachhinein Abschnitte oder Teilbereiche mit der Möglichkeit zu versehen, Heizenergie bereitzustellen. Letztendlich muß das Verfahren sicherstellen, daß ein- oder aufgebrachte elektrische Heizleiter weitgehend vor Beschädigung geschützt sind und ungeachtet dessen eine optimale Übertragung der Wärmeenergie zu den Oberflächen des Materials möglich ist.
  • Die Lösung der Aufgabe der Erfindung erfolgt mit einem Verfahren nach den Merkmalen der Ansprüche 1, 8 und 13, wobei die Unteranprüche mindestens zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen umfassen.
  • Demnach wird erfindungsgemäß bei dem Verfahren zur Herstellung von textilen Flächen davon ausgegangen, als in oder auf das Abstandsgewirke ein- oder aufgebrachte Heizleiter leitfähige oder mit einer leitfähigen Beschichtung versehene textile Garne zu verwenden. Es kommen also hier nicht die üblichen Heizdrähte metallischen Charakters zum Einsatz, wie dies beim Stand der Technik der Fall ist.
  • Die leitfähigen textilen Garne werden während des Wirkprozesses bei der Erstellung des Abstandsgewirkes mittels Doppelraschelmaschine in die zwischen den Gewirkeflächen befindliche Polfadenzone eingebracht und durch die Polfäden sicher gehalten und fixiert.
  • Die leitfähigen textilen Garne sind hier als Stehschuß eingebracht. Zur Fixierung der eingebrachten leitfähigen Garne kann an einer vorgegebenen Anzahl von Reihen ein Fadenversatz eingestellt werden. Dieser Versatz kann zur Ausbildung von Schlingen oder Mäander vorgegeben werden, wobei hier gleichzeitig eine Fadenreserve bei möglicher Dehnung des textilen Materials erhalten wird.
  • Bevorzugt sind die leitfähigen Garne parallel zur Wirkrichtung zwischen den Gewirkeflächen angeordnet.
  • In einer Ausgestaltung werden die textilen leitfähigen Garne mittels Fadenführer zugeführt, welcher an einer versatzbewegungsfreien Legeschiene angeordnet ist. Die Legeschiene wird lediglich in eine Durchschwingbewegung versetzt, so daß eine Vermaschung der leitfähigen Garne mit den Gewirkeflächen wirksam verhinderbar ist.
  • Bei einer Weiterbildung der Erfindung werden die leitfähigen Garne durch Sticken mit mindestens einer der Gewirkeoberflächen verbunden.
  • Hierdurch besteht die Möglichkeit, je nach Anforderung eine freie Verlegung der leitfähigen Garne auf die Fläche vorzunehmen. Bei der Sticktechnik sind eventuell auftretende Fehler, z.B. Fadenbrüche des Ober- oder Unterfadens, sofort erkennbar und können von der Maschinenbedienung behoben und anschließend im selben Arbeitsgang nachgestickt werden, so daß eine hohe Qualität bei der Erzeugung der Heizstruktur erreichbar ist.
  • Die zur Kontaktierung notwendige Leiterbahn kann ebenfalls durch Sticken aufgebracht werden, wobei erfindungsgemäß der Kontaktierungsdruck über den Stickfaden erzeugt wird.
  • Bei der durch Sticken in die Gewirkeflächen eingebrachten leitfähigen Struktur besteht die Möglichkeit, den spezifischen Widerstand der aufgestickten leitfähigen Garne unterschiedlich auszugestalten.
  • Weiterhin können die aufgestickten leitfähigen Garne oder die gesamte Oberfläche eine Schutzbeschichtung erhalten.
  • Eine ergänzende Ausführungsform der Erfindung geht davon aus, ein Gewebe, Gewirke oder Gestrick zu erzeugen, das aus leitfähigen, textilen Garnen besteht. Dieses vorfertigbare Gebilde wird dann auf ein ebenfalls vorfertigbares Abstandsgewirke kaschiert.
  • Das leitfähige Gewebe, Gewirke oder Gestrick kann entsprechend kundenspezifischen Wünschen ausgeführt und auf eine jeweils optimierte Abstandsgewirkefläche mit entsprechend vorgegebenen Flexibilitäts-, Wärme- und/oder Feuchtigkeits-Transport-Eigenschaften kaschiert werden.
  • Das erhaltene Flächenmaterial wird nach dem Konfektionieren mit einer elektrischen Anschlußkontaktierung versehen. Diese Anschlußkontaktierung ist durch Säumen oder Nähen unter Nutzung leitfähiger Bänder in einfacher Weise realisierbar.
  • Auch besteht die Möglichkeit, die Anschlußkontaktierung mittels Punktkontaktierung, beispielsweise über leitfähige Druckknöpfe, auszubilden.
  • Die Erfindung soll nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen und unter Zuhilfenahme von Figuren näher erläutert werden.
  • Hierbei zeigen:
  • 1 ein Abstandsgewirke im Längsschnitt mit im Polfadensystem befindlichen leitfähigen textilen Garnen;
  • 2 eine Querschnittsdarstellung gemäß 1 mit wiederum erkennbaren, im Polfadensystem eingebundenen leitfähigen textilen Garnen;
  • 3 den Einlauf der leitfähigen textilen Garnen, wobei als Fadenspeicher für diese ein nicht dargestellter, separater Kettbaum dient;
  • 4 eine Querschnittsdarstellung eines Kaschierverbunds aus Abstandsgewirke und einem Gewirke, hergestellt aus leitfähigen textilen Garnen;
  • 5 eine Draufsicht des textilen Flächengebildes gemäß 4 mit erkennbarem Kontaktierungsband sowie Anschlußkabel;
  • 6 eine Draufsicht eines textilen Flächengebildes mit aufgestickten, leitfähigen textilen Garnen und Kontaktierungs-Parallelschaltung;
  • 7 eine ähnliche Darstellung wie in 6, jedoch mit Kontaktierungs-Reihenschaltung, angepasst an die Schnittkontur des Produktes und
  • 8 eine Punktkontaktierung, insbesondere geeignet für den Kaschierverbund.
  • Gemäß Ausführungsbeispiel bestehen verschiedene Möglichkeiten der Herstellung von textilen Flächen auf der Basis von Abstandsgewirken mit textilen Heizleitern, wobei diese Heizleiter bevorzugt metallbeschichtete Garnmaterialien darstellen.
  • Bei einer ersten Ausführungsform werden während des Wirkprozesses an einer Doppelraschelmaschine in einem Arbeitsgang textile Heizfäden zwischen die Gewirkeflächen in den Bereich der Polfadenzone eingebracht.
  • Bei einer zweiten Ausführungsform werden die textilen Heizfäden oder aber auch Heizbänder durch Aufsticken auf mindestens eine der Oberflächen des Abstandsgewirkes angeordnet.
  • Bei einer dritten Ausführungsform werden die textilen Heizfäden zu einem Gewirke oder Gestrick geformt, welches dann durch eine Kaschierung auf das Abstandsgewirke aufgebracht wird.
  • Es liegt im Sinne der Erfindung, auch eine Kombination der vorgestellten Verfahren vorzunehmen, beispielsweise derart, daß zum einen textile Heizfäden in den Bereich der Polfadenzone eingebracht werden und zusätzlich ein Besticken mit textilen Heizfadenmaterialien erfolgt.
  • Ebenso kann aber auch ein Abstandsgewirke mit in der Polfadenzone befindlichen textilen Heizfäden ergänzend mit einem textilen Heizfadengewirke oder -gestrick ein- oder beidseitig kaschiert werden.
  • Bei dem Verfahren nach dem ersten Ausführungsbeispiel kann das Einlaufen bzw. Einbringen der textilen Heizfäden über die gesamte Arbeitsbreite oder nur über einen Teil der Arbeitsbreite mit einer beliebigen Anzahl von textilen Heizfäden realisiert werden.
  • Die Führung der Heizfäden geschieht durch Fadenführer, die in ihrer Feinheit dem textilen Material angepaßt sind.
  • Die Fadenführer sind dabei an einer Legeschiene angeordnet, die ohne eine Versatzbewegung arbeitet. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß keine Vermaschung der Heizfäden/Heizgarne in den Gewirkeflächen erfolgt. Die Legeschiene führt also nur eine Durchschwingbewegung aus.
  • Die Heizfäden werden bei dieser Ausführungsform als Stehschuß eingebracht und sind durch die im Abstandsgewirke befindlichen Polfäden in ihrer räumlichen Anordnung bzw. Lage fixiert.
  • Als zusätzliche Möglichkeit zur Fixierung der textilen Heizfäden innerhalb des Polfadenbereichs kann nach einer beliebigen Anzahl von Reihen ein Versatz der textilen Heizfäden erfolgen, d.h. es findet eine Versatzlegung zur Bildung von Schlingen, wie in 1 dargestellt, statt.
  • Diese Schlingenlegung bildet darüber hinaus eine Fadenreserve für den textilen Heizfaden, die eine Längsdehnung des Textils ohne Zerreißen der Heizfäden ermöglicht.
  • Wie 1 zeigt, liegen die Heizfäden parallel zur Arbeits-(Wirk)-Richtung zwischen den Gewirkeflächen.
  • Der Abstand der Heizfäden/Heizgarne, respektive die Fadendichte kann durch die Anordnung der Fadenführer variiert werden.
  • Die Breite des Abstandsgewirkes, d.h. die Arbeitsbreite ist frei wählbar. Dies erlaubt eine Fertigung von größenangepaßten Modulen.
  • Nach dem Ablängen erfolgt eine Kontaktierung der textilen Heizfäden in der Weise, daß sich eine Parallelschaltung ergibt.
  • Durch die vorhandenen Oberflächen des Abstandsgewirkes ist der im Inneren befindliche Heizfaden vor äußeren Einflüssen, wie z.B. mechanische Beanspruchung oder Berührung, geschützt.
  • 2 zeigt den Querschnitt des in 1 dargestellten, oben beschriebenen Abstandsgewirkes.
  • Mit Hilfe der 3 ist der Einlauf der Heizfäden erläutert, wobei als Fadenspeicher für diese ein separater Kettbaum dient.
  • Das Verfahren nach dem zweiten Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, daß die Verbindung von textilen Heizfäden und Abstandsgewirke durch Aufsticken erfolgt.
  • Die Legung des textilen Heizfadens kann hierbei in beliebiger Form und Anordnung auf Kundenwunsch geschehen, so daß alle Konturen stickbar sind.
  • Als aufzustickendes Material können metallbeschichtete Garne und Fadenstrukturen, welche metallbeschichtete Fäden als Grundmaterial enthalten, wie z.B. Biesen, zur Anwendung kommen.
  • Die Kontaktierung der aufgestickten Fäden kann eine Parallelschaltung ermöglichen, ebenso aber auch eine Reihenschaltung.
  • Die Kontaktierung bei einer Parallelschaltung erfolgt beispielsweise in der Art, daß ein weiterer elektrisch leitender Faden ohne Isolierung bogenförmig, wie in 6 dargestellt, oder geradlinig über die Umkehrschleifen der Heizleiter aufgestickt wird.
  • Erfindungsgemäß wird der Anpreßdruck zum Verbinden der Fäden durch den Stickfaden selbst hervorgerufen respektive erzeugt.
  • Der Widerstand der textilen Heizfäden ist variabel, da ohne weiteres ein Wechsel des Stickgutes erfolgen kann.
  • 6 zeigt eine Ausführungsform für das Stickverfahren mit parallel geschalteten Heizfäden, wobei 7 eine ähnliche Ausführungsform, jedoch für eine Reihenschaltung darstellt.
  • Zum Schutz des aufgestickten textilen Heizfadens kann eine Beschichtung des Abstandsgewirkes auf der Seite vorgenommen werden, auf welcher sich die Aufstickung befindet.
  • Alternativ hierzu kann als Deckschicht ein weiteres Abstandsgewirke oder ein anderes textiles Flächengebilde aufkaschiert werden, um den Heizfaden vor mechanischen Einflüssen, Berührungen und/oder Beschädigungen zu schützen.
  • Bei dem dritten Ausführungsbeispiel wird von einem Verbundsystem, bestehend aus einem Abstandsgewirke ausgegangen, auf dessen Oberfläche ein Gewebe, Gewirke oder Gestrick, bestehend aus metallbeschichteten textilen Garnen, durch ein Klebevlies oder andere geeignete Materialien aufkaschiert ist.
  • Dieser Verbund kann dann zu jeder beliebigen Form geschnitten, d.h. konfektioniert werden.
  • Das Abstandsgewirke sowie das aufkaschierte Gewebe, Gewirke oder Gestrick kann jede beliebige und technisch machbare Bindung besitzen.
  • Der geschaffene Verbund ist in der Lage, beim Anlegen einer elektrischen Spannung Wärme zu erzeugen. Um eine Stromzufuhr zu realisieren, besteht die Möglichkeit, den Verbund entweder punktuell, aber auch flächig zu kontaktieren.
  • Die flächige Kontaktierung erfolgt bei einer Ausführungsform mit geflochtenen, gewebten oder in sonstiger Weise hergestellten Bändern aus elektrisch leitfähigen Materialien.
  • Diese Bänder oder aber auch Kabel werden durch Nähen oder Säumen oder in anderer geeigneter Weise mit der Oberfläche des Heizgewirkes verbunden.
  • Eine punktuelle Kontaktierung ist durch Verbinden mit Druckknöpfen oder ähnlichen Punktkontaktmitteln realisierbar.
  • Die mögliche Lösbarkeit der elektrischen Verbindung vom Heiztextil beim Einsatz von Druckknöpfen erleichtert die Reinigung des textilen Materials sowie die Handhabung beim Einsatz.
  • 8 zeigt eine derartige Druckknopf-Punktkontaktierung.
  • Zur Regelung der erzeugten Temperatur können Thermostate oder Temperatursensoren jeglicher Art in das textile Flächengebilde integriert werden.
  • Die Messung der Temperatur kann auch direkt über die Widerstandsbestimmung der metallbeschichteten textilen Heizfäden/Heizgarne vorgenommen werden.
  • Das vorgestellte Verbundmaterial-Heizsystem kann im Niedervoltbereich arbeiten, so daß zusätzliche Isoliermaßnahmen entfallen können.
  • Dadurch, daß insbesondere der Verbund nach Ausführungsbeispiel 1 und 2 Wasch- und Desinfektionsbehandlungen übersteht, ist selbiges Material den Anforderungen des Medizinproduktegesetzes entsprechend und daher prädestiniert für den Einsatz in medizinischen Produkten, wie z.B. als Wärmeerhaltungssystem für Langzeitoperationen, um hier ein Auskühlen des Patienten zu verhindern und postoperative Probleme zu vermeiden. Ein besonderer Vorteil der Sticktechnologie besteht darin, daß für eine anwendungsspezifische Wärmeverteilung durch eine höhere oder niedere Dichte von Heizleitern gesorgt werden kann. Selbstverständlich läßt sich dieses auch durch die Anzahl und die Dichte der textilen Heizfäden pro Polfadenkombination erreichen.
  • Das Abstandsgewirke führt hierbei auch zu der vorteilhaften und gewünschten Druckentlastung eines Patienten, der, z.B. bei einer Operation, auf einer textilen Heizmatte aus einem solchen Material liegt.
  • Ein weiterer Vorteil der vorgeschlagenen Lösungen des Verbundsystems besteht in der Unempfindlichkeit gegenüber aufgebrachter Feuchtigkeit. Eingedrungene Feuchte kann, bedingt durch die Eigenschaften des Abstandsgewirkes, in relativ kurzer Zeit wieder aus dem Material entweichen.
  • 1
    textile Heizfäden
    2
    Abstandsgewirke
    3
    vordere Gewirkefläche
    4
    hintere Gewirkefläche
    5
    Polfadensystem
    6
    Gewirke aus metallbeschichteten Fäden
    7
    Verbindungsschicht für das Kaschieren
    8
    Kontaktierungsband
    9
    Anschlußkabel
    10
    Kontaktierungsanschlüsse
    11
    Druckknopfkontaktierung
    12
    textiles Kontaktierungsband

Claims (17)

  1. Verfahren zur Herstellung von textilen Flächen, diese enthaltend elektrische Heizleiter, wobei das textile Material aus einem Abstandsgewirke besteht, dadurch gekennzeichnet, daß als in oder auf das Abstandsgewirke ein- oder aufgebrachte Heizleiter leitfähige oder mit einer leitfähigen Beschichtung versehene textile Garne verwendet werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die leitfähigen textilen Garne während des Wirkprozesses bei der Erstellung des Abstandsgewirkes mittels Doppelraschelmaschine in die zwischen den Gewirkeflächen befindliche Polfadenzone eingebracht und durch die Polfäden fixiert werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die leitfähigen textilen Garne als Stehschuß eingebracht werden.
  4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Fixierung der eingebrachten leitfähigen Garne nach einer vorgegebenen Anzahl von Reihen ein Fadenversatz eingestellt wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Versatz zur Ausbildung von Schlingen oder Mäander vorgegeben ist, um gleichzeitig eine Fadenreserve bei Dehnung des Textils zu erhalten.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die leitfähigen Garne parallel zur Wirkrichtung zwischen den Gewirkeflächen angeordnet sind.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die textilen, leitfähigen Garne mittels Fadenführer zugeführt werden, welcher an einer versatzbewegungsfreien Legeschiene angeordnet ist und wobei die Legeschiene in eine Durchschwingbewegung versetzt wird, so daß eine Vermaschung der leitfähigen Garne mit den Gewirkeflächen verhinderbar ist.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die leitfähigen Garne durch Sticken mit mindestens einer der Gewirkeoberflächen verbunden werden.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Kontaktierung notwendige Leiterbahn ebenfalls durch Sticken aufgebracht und der Kontaktierungsdruck über den Stickfaden erzeugt wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der spezifische Widerstand der aufgestickten leitfähigen Garne unterschiedlich ist.
  11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die aufgestickten leitfähigen Garne eine Schutzbeschichtung erhalten.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzbeschichtung auf der gesamten elektrisch aktiven Oberfläche ausgebildet ist.
  13. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gewebe, Gewirke oder Gestrick, bestehend aus leitfähigen, textilen Garne, erzeugt und dieses Gebilde auf das Abstandsgewirke kaschiert wird.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das erhaltene Flächenmaterial nach dem Konfektionieren eine elektrische Anschlußkontaktierung erhält.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkontaktierung durch Säumen oder Nähen unter Nutzung leitfähiger Bänder realisiert wird.
  16. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkontaktierung mittels Punktkontaktierung über beispielsweise Druckknöpfe realisiert wird.
  17. Textiles Flächengebilde mit fadenartigen Heizleitern, hergestellt nach einem der Ansprüche 1 bis 16.
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