DE10329068A1 - Bildgebendes medizinisches Untersuchungsgerät - Google Patents

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Peter Distler
Gerhard Helmreich
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Siemens Corp
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Abstract

Ein bildgebendes medizinisches Untersuchungsgerät (1) mit einer Innenwand (9, 9A), die einen Untersuchungsbereich (5) definiert, in den ein zu untersuchender Patient (3, 3A, 3B) eingebracht werden kann, weist Mittel (11, 21, 31) zum Erzeugen eines Tiefeneffekts auf, die in Blickrichtung des Patienten (3, 3A, 3B) auf der Innenwand (9) angeordnet sind. Als Mittel (11, 21, 31) zum Erzeugen eines Tiefeneffekts können beispielsweise teiltransparente oder Lentikularfolien sowie Lacke mit dem gewünschten Effekt dienen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein bildgebendes medizinisches Untersuchungsgerät mit einer Innenoberfläche, die einen Untersuchungsbereich definiert, in den ein zu untersuchender Patient eingebracht werden kann.
  • Zur Untersuchung eines Patienten mit einem bildgebenden medizinischen Untersuchungsgerät wird ein zu untersuchender Teil des Patienten in einem Untersuchungsbereich des bildgebenden medizinischen Untersuchungsgeräts gebracht. Bei Magnetresonanztomographen, Computertomographen und Positronenemissionstomographen sind die Untersuchungsbereiche meist zylinderartig ausgebildet, so dass auch der gesamte Patient in den Untersuchungsbereich eingebracht werden kann. Aus technischen Gründen weist der Untersuchungsbereich beispielsweise einen Durchmesser von ca. 60 cm auf. Der Untersuchungsbereich wird von Elementen umgeben, die gemeinsam in einem meist raumfüllenden Gehäuse zusammengefasst sind und die Bildgebung ermöglichen.
  • Speziallacke werden zur Erzeugung von optischen Effekten im Design von z.B. Behälterdeckeln verwendet. Beispielsweise ist durch die Verwendung von auf ausgerichteten Makropartikeln basierenden Lacken ein schimmernder Eindruck erreichbar.
  • Lentikularfolien z.B. der Firma LPC Europe, Irland, werden in der Werbebranche zur Erzeugung eines 3D-Effekt eingesetzt. Materialen, die zur Erzeugung von Lentikularfolien verwendet werden, sind z.B. Polyester PET-G (Polyethylene Terephthalate Glycol), LENSTAR und APET. Die Folien weisen eine Dicke von ca. 0.5 mm auf und bestehen aus einer parallelen Aneinanderreihung von Stabförmigen Linsen. Diese Filtern aus der dahinter liegenden Information blickwinkelabhängig verschiedene Bildelemente heraus, die von beiden Augen zu einem 3D-Bild zusammengesetzt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dem Patienten den Eindruck der empfundenen Nähe zur umgebenden Innenoberfläche und das dadurch entstehende Engegefühl zu nehmen und so die Durchführung von Untersuchungen zu vereinfachen.
  • Diese Aufgabe wird bezogen auf das eingangs erwähnte Untersuchungsgerät dadurch gelöst, dass in Blickrichtung des Patienten auf der Innenwand Mittel zum Erzeugen eines Tiefeneffekts angeordnet sind.
  • Ein Vorteil der Erfindung liegt darin, dass der Aufbau des Untersuchungsgeräts durch die Erfindung im wesentlichen nicht verändert wird, d.h., dass die Funktion und die Wirkungsweise des Untersuchungsgeräts nicht beeinflusst wird. Es wird alleine durch die Anordnung der Mittel zum Erzeugen des Tiefeneffekts in Blickrichtung auf die Innenwand dem Patienten der Eindruck vermittelt, dass die ihn umgebende Innenoberfläche weiter von ihm entfernt ist und entsprechend das Engegefühl nicht mehr erzeugt. Dazu werden vorteilhaft Mittel zum Erzeugen eines Tiefeneffekts verwendet, die auf die Innenwand in einer dünnen Schicht aufgebracht werden können. Dadurch wird der Durchmesser des Untersuchungsbereichs im wesentlichen nicht verkleinert.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung erstrecken sich die Mittel zum Erzeugen des Tiefeneffekts über einen Winkelbereich auf der Innenwand, der im wesentlichen durch den möglichen Blickwinkelbereich des Patienten bestimmt ist. Dies hat den Vorteil, dass die Mittel zum Erzeugen des Tiefeneffekts nur im benötigten Bereich auf der Innenwand anzubringen sind. Dies führt zu geringen Kosten- und Arbeitsaufwand in der Fertigung.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform sind die Mittel zum Erzeugen des Tiefeneffekts im Blickwinkelbereich des auf dem Rücken liegenden Patienten in der oberen Hälfte der Innenwand angeordnet. Diese Ausführungsform ist an die am meisten vorkommende Lagerungsart des Patienten angepasst.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform sind die Mittel zum Erzeugen des Tiefeneffekts entlang einer Einbringrichtung des Patienten in den Untersuchungsbereich im wesentlichen über die gesamte Länge der Innenwand angeordnet. Dies hat den Vorteil, dass der Patient, der je nach durchgeführter Untersuchung verschieden weit in den Untersuchungsbereich eingebracht werden kann, immer die Mittel zum Erzeugen des Tiefeneffekts im Blickwinkelbereich hat.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform umfassen die Mittel zum Erzeugen des Tiefeneffekts eine Abfolge von teiltransparenten Schichten, die vorzugsweise auf einer verspiegelten Schicht angeordnet sind. Dabei sind die teiltransparenten Schichten beispielsweise durch beschichtete Folien, insbesondere durch Lentikularfolien gegeben, die auf der Innenwand angebracht werden können. Dies hat den Vorteil, dass die Folien je nach Bedarf an verschiedenen Stellen der Innenwand beispielsweise aufgeklebt werden können. Dies kann auch erst zum Schluss des Zusammenbaus des Untersuchungsgeräts oder bei einer Nachrüstung des Untersuchungsgeräts erfolgen. Eventuell beschädigte Schichten können leicht ersetzt werden.
  • In einer anderen Ausführungsform umfassen die Mittel zum Erzeugen des Tiefeneffekts eine Lackbeschichtung, welche, insbesondere mittels der Ausrichtung von Makropartikeln, eine optische Tiefe erzeugt. Dies hat den Vorteil, dass der Tiefeneffekt allein durch die Lackbeschichtung erzeugt wird. Zusätzlich kann die Lackbeschichtung mithilfe beispielsweise einer Schutzschicht versehen werden, die eine Beschädigung, beispielsweise ein Verkratzen der Lackbeschichtung verhindern und so zu einem entsprechend widerstandsfähigen Mittel zum Erzeugen des Tiefeneffekts führt.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind durch die Merkmale der Unteransprüche gekennzeichnet.
  • Es folgt die Erläuterung von mehreren Ausführungsbeispielen anhand der 1 bis 3. Es zeigen:
  • 1 einen Überblick über ein Untersuchungsgerät mit Mitteln zum Erzeugen eines Tiefeneffekts in Form von beschichteten Folien,
  • 2 eine Verdeutlichung der Verwendung einer Lackbeschichtung, und
  • 3 die Anordnung der Mittel zum Erzeugen des Tiefeneffekts in Bauchlage eines Patienten.
  • 1 zeigt ein bildgebendes medizinisches Untersuchungsgerät 1, beispielsweise ein Magnetresonanz-, Computer- oder Positronenemissionstomographen. Man erkennt einen Patienten 3, der in ein Untersuchungsbereich 5, welcher röhrenförmig ausgebildet ist, eingebracht wurde. Dabei liegt der Patient 3 auf einer Patientenliege 7, welche beliebig weit in den Untersuchungsbereich 5 hineingeschoben werden kann. Der auf dem Rücken liegende Patient 3 schaut nach oben, wobei sein möglicher Blickwinkelbereich durch einen Winkel α angedeutet ist. Eine Innenwand 9 umschließt den Untersuchungsbereich 5. Im Blickwinkelbereich sind mehrere Folien 11 aufgebracht, die den Patienten 3 den Eindruck vermitteln, dass die tatsächliche Entfernung der Innenwand 9 im Bereich der aufgebrachten Folien 11 größer als die tatsächliche Entfernung ist. Die Folien sind über eine gesamte Länge 13 des Untersuchungsbereichs 5 an der Innenwand 9 im Blickwinkelbereich angebracht.
  • Die verwendeten Folien können z.B. semitransparente Folien sein, die auf einer verspiegelten Schicht aufliegen. Des Weiteren können z.B. Lentikularfolien der Firma LPC Europe, Irland, verwendet werden. In einem speziellen Aufbau werden dazu mehrere Lentikularfolien übereinandergelegt, wobei die Ausrichtungen der Stablinsen vorzugsweise unter einem Winkel von z.B. ca. 90°, 45° oder 30° (nicht parallel) verlaufen. Aufgrund der optischen Eigenschaften der Folien entsteht so der gewünschte Tiefeneffekt, der einer Art 3D-Abbildung entspricht. Beispielsweise kann als erste Folie die 75 LPI Lentikularfolie dienen auf der eine 62 LPI Lentikularfolie (jeweils von LPC Europe, Irland) angeordnet wird.
  • Alternativ können die Folien auch derart beschichtet werden, dass sich für den Beobachter ein tiefes 3D-Bild ergibt. Die biegsame, sich an die Krümmung der Innenwand anpassende Folie kann leicht positioniert werden.
  • 2 zeigt eine alternative Ausführungsform der Mittel zum Erzeugen des Tiefeneffekts. Diese umfassen eine Lackbeschichtung 21, die in ihrer Struktur parallel ausgerichtete Mikrokanäle 23 aufweist, die in Blickrichtung liegen. Beispielsweise können die Mikrokanäle 23 mittels elektrostatisch ausgerichteter Makropartikel gebildet werden. Zum Schutz der Lackbeschichtung 21 wurde ein durchsichtiger Schutzlack 25 aufgetragen. Schaut der Patient 3 in Richtung der Mikrokanäle 23 auf den Lack, wird ihm ein optischer Tiefeneffekt vermittelt, so dass er die Innenwand 9A in einer größeren Entfernung als der tatsächliche Entfernung 27 wahrnimmt.
  • Die Mittel zum Erzeugen des Tiefeneffekts können auch in einem seitlichen Bereich 29 angebracht werden, so dass einem auf der Seite liegenden Patienten der gleiche Eindruck vermittelt wird.
  • 3 zeigt die Anordnung der Mittel zum Erzeugen des Tiefeneffekts 31 in der Bauchlage eines Patienten 3B. Dieser stützt seine Stirn beispielsweise auf ein Lagerungskissen 33, so dass der Kopf des Patienten 3B in nur wenigen Zentimetern Entfernung von der Patientenliege 7B entfernt ist. Die Patientenliege 7B begrenzt in diesem Fall den Untersuchungsraum und ihre Oberfläche bildet die Innenwand, auf der die Mittel 31 zum Erzeugen des Tiefeneffekts angeordnet werden.

Claims (7)

  1. Bildgebendes medizinisches Untersuchungsgerät (1) mit einer Innenoberfläche (9, 9A), die einen Untersuchungsbereich (5) definiert, in den ein zu untersuchender Patient (3, 3A, 3B) eingebracht werden kann, wobei in Blickrichtung des Patienten (3, 3A, 3B) auf der Innenwand (9, 9A) Mittel (11, 21, 31) zum Erzeugen eines Tiefeneffekts angeordnet sind.
  2. Bildgebendes medizinisches Untersuchungsgerät (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (11, 21, 31) zum Erzeugen des Tiefeneffekts sich über einen Winkelbereich (α) auf der Innenwand (9, 9A) erstrecken, der im Wesentlichen durch den möglichen Blickwinkelbereich (α) eines Patienten (3, 3A, 3B) bestimmt ist.
  3. Bildgebendes medizinisches Untersuchungsgerät (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (11, 21, 31) zum Erzeugen des Tiefeneffekts im Blickfeld des auf dem Rücken liegenden Patienten (3, 3A, 3B) in der oberen Hälfte der Innenwand (9, 9A) angeordnet sind.
  4. Bildgebendes medizinisches Untersuchungsgerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (11, 21, 31) zum Erzeugen des Tiefeneffekts entlang einer Einbringrichtung des Patienten (3, 3A, 3B) in den Untersuchungsbereich (5) im Wesentlichen über die gesamte Länge der Innenwand (9, 9A) angeordnet sind.
  5. Bildgebendes medizinisches Untersuchungsgerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (11, 21, 31) zum Erzeugen des Tiefeneffekts eine Abfolge von insbesondere teiltransparenten Schichten umfassen, die auf einer vorzugsweise verspiegelten Schicht angeordnet sind.
  6. Bildgebendes medizinisches Untersuchungsgerät (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine teiltransparente Schichten durch eine beschichtete Folie (11), insbesondere durch eine Lentikularfolie gebildet werden.
  7. Bildgebendes medizinisches Untersuchungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (11, 21, 31) zum Erzeugen des Tiefeneffekts eine Lackbeschichtung (21) umfassen, welche, insbesondere mittels der Ausrichtung von Makropartikeln, eine optische Tiefe erzeugt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013215591A1 (de) * 2013-08-07 2015-02-12 Siemens Aktiengesellschaft Medizinisches Bildgebungsgerät mit Lentikularbild

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3844482C1 (de) * 1988-12-31 1990-02-01 Bruker Medizintechnik Gmbh, 7512 Rheinstetten, De
DE10156818A1 (de) * 2001-11-20 2003-06-05 Siemens Ag Magnetresonanzgerät und Patientenlagerungseinrichtung für ein Magnetresonanzgerät

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