DE10248352A1 - Spannvorrichtung für einen Zugmitteltrieb - Google Patents

Spannvorrichtung für einen Zugmitteltrieb

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DE10248352A1
DE10248352A1 DE2002148352 DE10248352A DE10248352A1 DE 10248352 A1 DE10248352 A1 DE 10248352A1 DE 2002148352 DE2002148352 DE 2002148352 DE 10248352 A DE10248352 A DE 10248352A DE 10248352 A1 DE10248352 A1 DE 10248352A1
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Holger Dipl.-Ing. Konanz
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    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/08Means for varying tension of belts, ropes, or chains
    • F16H7/10Means for varying tension of belts, ropes, or chains by adjusting the axis of a pulley
    • F16H7/12Means for varying tension of belts, ropes, or chains by adjusting the axis of a pulley of an idle pulley
    • F16H7/1209Means for varying tension of belts, ropes, or chains by adjusting the axis of a pulley of an idle pulley with vibration damping means
    • F16H7/1218Means for varying tension of belts, ropes, or chains by adjusting the axis of a pulley of an idle pulley with vibration damping means of the dry friction type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16H7/08Means for varying tension of belts, ropes, or chains
    • F16H2007/0802Actuators for final output members
    • F16H2007/081Torsion springs

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung (1) für einen Zugmitteltrieb, die ein Basisteil (2) sowie einen Schwenkarm (5) aufweist, die über ein Drehlager (6) verbunden sind. Zur kraftschlüssigen Abstützung der am freien Ende des Schwenkarms (5) angeordneten Laufrolle (8) an dem Riemen (10) dient eine Torsionsfeder (11). Eine die Stellbewegung des Schwenkarms (5) dämpfende Einrichtung umfasst eine Reibungsbuchse (15).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung, mit der ein Zugmittel, insbesondere ein Riemen für einen Zugmitteltrieb vorgespannt werden kann. Der Vorrichtungsaufbau umfasst ein Basisteil, welches über ein Drehlager mit einem Schwenkarm verbunden ist, an dessen freiem Ende eine an dem Zugmittel abgestützte Laufrolle drehbar angeordnet ist. Zur Erzielung einer kraftschlüssigen Abstützung der Laufrolle an dem Zugmittel ist ein Federmittel, insbesondere eine Torsionsfeder vorgesehen, die den Schwenkarm beaufschlagt. Die Spannvorrichtung ist weiterhin mit einer Dämpfungseinrichtung versehen, die eine Stellbewegung des Schwenkarms dämpft. Die Reibungsbuchse weist dazu eine konische Reibfläche auf, welche mit einer zugehörigen weiteren konisch gestalteten Kontaktfläche korrespondiert.
  • Eine Spannvorrichtung der zuvor beschriebenen Ausführungsform zeigt die DE 196 47 225 A1 . Der Aufbau dieser Spannvorrichtung umfasst ein drehfixiert angeordnetes Basisteil, dessen Symmetrieachse gleichzeitig die Drehachse für den Schwenkarm bildet, dessen Laufrolle durch die zwischen dem Basisteil und dem Schwenkarm angeordnete Torsionsfeder kraftschlüssig an dem Zugmittel abgestützt ist. Als Dämpfungseinrichtung zeigt die bekannte Spannvorrichtung einen als separates Bauteil gestalteten Druckkonus, der formschlüssig in einen Reibkonus des Schwenkarms eingreift. Mittels einer zwischen dem Druckkonus und dem Basisteil eingesetzten Druckfeder stützt sich der Druckkonus kraftschlüssig an dem Reibkonus ab. Diese bekannte Dämpfungseinrichtung in einer Spannvorrichtung benötigt einen großen Bauraum zur Erzielung einer ausreichenden Reibfläche zwischen dem Druckkonus und dem Reibkonus. Weiterhin vergrößert sich nachteilig der Bauteileumfang durch die separate, dem Druckkonus zugeordnete Druckfeder.
  • Die Nachteile der bekannten Spannvorrichtung vermeidend, ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ohne Vergrößerung des vorhandenen Bauraums und des Bauteileumfangs das Reibmoment der Dämpfungseinrichtung zu steigern.
  • Die zuvor genannte Problemstellung wird durch eine die Drehachse der Spannvorrichtung umschließende, geschlitzte Reibungsbuchse gelöst, die als ein Keilring bzw. ein Doppelkeilring ausgebildet ist. Die Reibungsbuchse umfasst eine Innenfläche sowie eine Mantelfläche, die übereinstimmend kegelig verlaufen. In einer Einbaulage greift die erfindungsgemäße Reibungsbuchse formschlüssig in eine kreisringförmige Ausnehmung des zugehörigen weiteren Bauteils der Spannvorrichtung ein. Die Kontaktflächen der kreisringförmigen Ausnehmung korrespondieren dabei mit der konisch verlaufenden Innenfläche bzw. der konisch gestalteten Mantelfläche der Reibungsbuchse, zur Bildung von zwei kegelig ausgerichteten Kontaktzonen. Die erfindungsgemäß geschlitzte Reibungsbuchse ermöglicht eine optimale Anpassung an die korrespondierenden Kontaktflächen des Bauteils, mit dem die Reibungsbuchse zusammenwirkt. Die als Keilring gestaltete, zwei konische Flächen bildende Reibungsbuchse bewirkt eine gewünschte Steigerung des Reibmomentes. Das erfindungsgemäße Prinzip der Dämpfungseinrichtung ermöglicht weiterhin eine Trennung der Funktionen Reibungserzeugung und Gleitlagerung zwischen dem Basisteil und dem Schwenkarm der Spannvorrichtung. Diese Funktionstrennung hat als den weiteren Vorteil, dass sich der systembedingte Verschleiß im Bereich der konisch bzw. kegelig ausgerichteten Kontaktzonen sich nicht auf die Rechtwinkligkeit, die rechtwinklige Anordnung des Spannarms zu dem Basisteil auswirkt. Durch die radial beabstandet die Drehachse des Drehlagers der Spannvorrichtung umschließende erfindungsgemäße Reibungsbuchse nimmt die erfindungsgemäße Dämpfungseinrichtung keinen Einfluss auf die Lagerung des Schwenkarms, deren Gestaltung und Länge von der Dämpfungseinrichtung unbeeinflusst bleibt.
  • Indem die erfindungsgemäße Reibungsbuchse unmittelbar bzw. mittelbar zwischen dem Basisteil und dem Schwenkarm angeordnet ist, wird eine Axialkraft der zwischen diesen Bauteilen eingesetzten Torsionsfeder unmittelbar auf die Reibungsbuchse und damit auf deren kegelig verlaufende Innenfläche und Mantelfläche übertragen, was sich positiv auf die gewünschte höhere Reibkraft auswirkt. Die gesteigerte Reibung bewirkt eine wirksame Dämpfung der Stellbewegungen des Schwenkarms.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche 2 bis 15.
  • Die erfindungsgemäße Dämpfungseinrichtung eignet sich für unterschiedlich aufgebaute, einen schwenkarm aufweisende Spannvorrichtungen. In Spannvorrichtungen, bei denen zur Bildung des Drehlagers, der Schwenkarm mit einer Nabe auf einem Zapfen des Basisteils drehbar gelagert ist, bietet es sich an, die Reibungsbuchse axial zwischen einem Flansch des Basisteils und der Nabe einzusetzen. Bei alternativ gestalteten Spannvorrichtungen, deren Drehlager von einer Welle des Schwenkarms sowie einer mit dem Basisteil verbundenen Führungsbuchse gebildet wird, ist die Reibbuchse axial zwischen dem Basisteil und einem mit dem Schwenkarm verbundenen Flansch bzw. Druckscheibe angeordnet.
  • In vorteilhafter Weise schließt die Erfindung weiterhin unterschiedliche Befestigungen oder Anordnungen der Reibscheibe in der Spannvorrichtung ein. Eine bevorzugte Anordnung sieht vor, dass die Reibungsbuchse an einem drehstarr angeordneten Bauteil der Spannvorrichtung angeordnet ist und deren kegelig verlaufende Innenfläche und Mantelfläche in die zugehörige Ausnehmung formschlüssig eingreift, die in einem schwenkbaren Bauteil der Spannvorrichtung angeordnet ist. Alternativ schließt die Erfindung eine Einbaulage der Reibungsbuchse ein, bei der diese an dem schwenkbaren Bauteil lagefixiert ist und mit einer Ausnehmung zusammenwirkt, die in einem drehstarren Bauteil der Spannvorrichtung eingebracht ist.
  • Für die erfindungsgemäße Dämpfungseinrichtung, deren Reibungsbuchse zwei konische Flächen umfasst ist vorzugsweise vorgesehen, das die Innenfläche und die Mantelfläche in einem in Winkel von ≦ 35° ausgerichtet sind. Die einen Doppelkeil bildende Reibungsbuchse bewirkt eine deutliche Zunahme der Reibkraft und ermöglicht die gewünschte Trennung der Funktionen Reibungserzeugung und Gleitreibung der Spannvorrichtung. Der systembedingte Verschleiß der Reibflächen der Reibungsbuchse wirkt sich damit nicht auf die Rechtwinkligkeit der sich bewegenden Bauteile der Spannvorrichtung aus.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, die Reibungsbuchse aus Kunststoff herzustellen. Alternativ eignet sich eine Zweistoff-Reibungsbuchse, bei der die aus Kunststoff hergestellten Reibbeläge als separates Bauteil auf einer Buchse, einem Trägerteil aufgetragen sind. Als Maßnahme den Verschleiß des Reibbelages bzw. der Reibungsbuchse zu optimieren, schließt die Erfindung weiterhin eine aus glasfaserverstärktem Kunststoff hergestellte Reibungsbuchse oder einen Reibbelag aus glasfaserverstärktem Kunststoff einzusetzen.
  • Die erfindungsgemäße Dämpfungseinrichtung ist nicht beschränkt auf die Verwendung der zuvor genannten Werkstoffe für die Reibungsbuchse. Beispielsweise kann die Reibungsbuchse ebenfalls aus einem organischen Kunststoff hergestellt werden oder aus weiteren geeigneten Werkstoffen.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, die Innenfläche und/oder die Mantelfläche der Reibungsbuchse zu profilieren bzw. mit einer Struktur zu versehen. Als geeignetes Profit bietet es sich an, die kegelig zueinander ausgerichteten Flächen, die Innenfläche und/oder die Mantelfläche beispielsweise mit strahlenförmig ausgerichteten Nuten oder Vertiefungen zu versehen, bzw. eine waffelartig strukturierte Fläche zu schaffen. Die Profilierung hat dabei insbesondere die Aufgabe, den verschleißbedingten Abrieb aus der Kontaktzone zwischen der Innenfläche und der Mantelfläche der Reibungsbuchse einerseits und der kegeligen Ausnehmung in dem zugehörigen Bauteil andererseits aufzunehmen. Der Nutverlauf kann dabei vorteilhaft so gestaltet werden, dass sie im eingebauten Zustand bedingt durch die Stellbewegung eines Bauteils der Abrieb sich über die Struktur bzw. Profilierung verlagert, d. h. sich aus der Kontaktzone entfernt, was sich positiv auf die Geräuschentwicklung auswirkt.
  • Alternativ oder zusätzlich zu der strukturierten Innenfläche und Mantelfläche der Reibungsbuchse schließt die Erfindung weiterhin eine entsprechend profilierte Kontaktfläche der kreisringförmigen Ausnehmung ein, in die im eingebauten Zustand die Reibungsbuchse eingreift.
  • Die erfindungsgemäße Dämpfungseinrichtung sieht vor, dass die Reibungsbuchse sowohl schmierstofftrei als auch mit einem Schmierstoff benetzt eingesetzt werden kann. Der Schmierstoff, der das Reibmoment der Dämpfungseinrichtung beeinflusst kann dabei beliebig in die Dämpfungseinrichtung eingebracht werden.
  • Als Maßnahme die Montage zu vereinfachen bietet es sich an, die Reibungsbuchse formschlüssig an einem Bauteil zu befestigen. Damit wird bei der Montage ein ungehindertes Einfügen der kegelig verlaufenden Innenfläche und Mantelfläche in die entsprechend korrespondierende kreisringförmige Ausnehmung des zugehörigen weiteren Bauteils sichergestellt. Zusätzlich zu einer formschlüssigen Verbindung, die beispielsweise partiell angeordnete Zapfen oder Vorsprünge der Reibungsbuchse vorsieht, die in entsprechende Aussparungen des Bauteils eingebracht sind, an dem die Reibungsbuchse lagefixiert ist, bietet es sich an, die Reibungsbuchse zusätzlich mittels einer unlösbaren Verbindung, insbesondere einer Verklebung oder einer Ultraschallschweißung zu befestigen.
  • Die Zeichnungen zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung, die nachfolgend näher beschrieben werden. Es zeigen:
  • 1 eine Spannvorrichtung in einem Längsschnitt, versehen mit einer erfindungsgemäßen Dämpfungseinrichtung;
  • 2 das Detail „X" gemäß 1 in einem vergrößerten Maßstab;
  • 3 eine zu 1 alternativ gestaltete Spannvorrichtung in einem Längsschnitt;
  • 4 das Detail „Y" in einem vergrößerten Maßstab, bei der die Reibscheibe an dem Basisteil lagefixiert ist;
  • 5 die Reibscheibe gemäß 4 teilweise in einer Einzelteilzeichnung.
  • Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen
  • Die 1 zeigt die Spannvorrichtung 1, bestehend aus einem ortsfest angeordneten Basisteil 2, das einen axial vorstehenden Zapfen 3 umfasst. Gemeinsam mit einer Nabe 4 eines Schwenkarms 5 bildet der Zapfen 3 ein Drehlager 6, das eine Gleitlagerbuchse 7 einschließt, die in einem radial von der Nabe 4 und dem Zapfen 3 begrenzten Bauraum angeordnet ist. An einem freien Ende des Schwenkarms 5 ist eine Laufrolle 8 über ein Wälzlager 9 drehbar angeordnet, wobei im eingebauten Zustand die Laufrolle 8 unmittelbar an einem Riemen 10, einem Zugmittel, abgestützt ist. Zur Erzielung einer kraftschlüssigen Anlage der Laufrolle 8 an dem Riemen 10 dient eine Torsionsfeder 11, die mit einem Federende an dem Basisteil 2 und mit dem weiteren Federende an dem Schwenkarm 5 lagepositioniert ist und den Schwenkarm 5 in eine, die Vorspannkraft des Riemens 10 erhöhende Position verschwenkt. Die Torsionsfeder 11 übt weiterhin eine Axialkraft aus, welche den Schwenkarm 5 in Richtung einer drehstarr mit dem Zapfen 3 verbundenen Druckscheibe 12 beaufschlagt. In einem axial von der Druckscheibe 12 und einer Abstützfläche 13 begrenzten Bauraum 14 ist eine Reibungsbuchse 15 angeordnet. Die einen Schlitz 16 aufweisende Reibungsbuchse hat die Aufgabe, die Stellbewegung des Schwenkarms 5 zu dämpfen.
  • Die 2 zeigt in einer vergrößerten Darstellung die Einzelheit „X", gemäß 1, und verdeutlicht die Einbaulage der Reibungsbuchse 15. Die Reibungsbuchse 15 ist in Richtung des Schwenkarms 5 zeigend mit einem axial vorstehenden Ansatz 17 versehen, der eine Innenfläche 18 sowie eine Mantelfläche 19 bildet, die übereinstimmend kegelig verlaufen. Der Ansatz 17 greift formschlüssig in eine kreisringförmige Ausnehmung 20 des Schwenkarms 5 ein. Dabei stützt sich die Innenfläche 18 sowie die Mantelfläche 19 an zugehörigen Kontaktflächen 21, 22 der Ausnehmung 20 ab zur Bildung von zwei kegelig ausgerichteten Kontaktzonen 23, 24. In der Einbaulage der Reibungsbuchse 15 bildet sich ein Spaltmaß 27 zwischen der Abstützfläche 13 und der Reibungsachse 15. Zur Erzielung einer definierten Reibungsdämpfung zwischen der Reibungsbuchse 15 und dem Schwenkarm 5 ist die Reibungsbuchse 15 an der Druckscheibe 12 lagefixiert. Dazu weist die Reibungsbuchse 15 zumindest einen Vorsprung 25 auf, welcher formschlüssig in eine Bohrung 26 der Druckscheibe 12 eingreift.
  • Die 3 zeigt die Spannvorrichtung 31, bestehend aus dem Basisteil 32, das zentrisch eine axial ausgerichtete Buchse 33 einschließt. Gemeinsam mit einem in die Buchse 23 eingesetzten Lagerbolzen 34 des Schwenkarms 35 bildet die Buchse 33 das Drehlager 36. In einem von der Buchse 33 und dem Lagerbolzen 34 radial begrenzten Ringspalt ist die Gleitlagerbuchse 37 eingesetzt. Am freien Ende ist der Schwenkarm 35 mit einer Laufrolle 38 versehen, die über ein Wälzlager 39 drehbar gelagert ist, wobei die Laufrolle 38 im eingebauten Zustand an dem Riemen 40 kraftschlüssig abgestützt ist. Die kraftschlüssige Abstützung der Laufrolle 38 an dem Riemen 40 erfolgt mittels der Torsionsfeder 41, deren erstes Federende an dem Basisteil 32 und deren zweites Federende an dem Schwenkarm 35 lagepositioniert ist. Die Axialkraft der Torsionsfeder 41 wird mittels einer drehstarr an dem Lagerbolzen 34 befestigten Druckscheibe 42 abgefangen. Dabei stützt sich die Druckscheibe 42 über die einen Schlitz 46 aufweisende Reibungsbuchse 45 ab, welche in einem axial von der Abstützfläche 43 des Basisteils 32 und der Druckscheibe 42 begrenzten Bauraum 44 eingesetzt ist.
  • Die 4 zeigt das Detail „Y" gemäß 3 in einem vergrößerten Maßstab und verdeutlicht den erfindungsgemäßen Aufbau der Dämpfungseinrichtung. Die Reibungsbuchse 45 ist an der Druckscheibe 42 lagefixiert und weist dazu am Außenumfang einen axial vorstehenden Vorsprung 55 auf, der formschlüssig in eine Nut 56 der Druckscheibe 42 eingepasst ist. Damit stellt sich eine gezielte Reibungsdämpfung zwischen der Reibungsbuchse 45 und der Abstützfläche 43 des Basisteils 32 ein. Die ebenfalls einen Schlitz 46 aufweisende Reibungsbuchse 45 ist auf der von der Druckscheibe 42 abgewandten Seite mit einem axial vorstehenden umlaufenden Ansatz 47 versehen, der eine kegelig verlaufende Innenfläche 48 sowie eine kegelig ausgerichtete Mantelfläche 49 aufweist. Der Ansatz 47 ist in die Ausnehmung 50 des Basisteils 32 eingefügt, wobei die Ausnehmung 50 maßlich so gestaltet ist, dass der Ansatz 47 das Querschnittsprofil des Ansatzes 47 nicht vollständig ausfüllt, so dass sich ein axiales Spaltmaß 57 zwischen der Reibungsbuchse 45 und der Abstützfläche 47 des Basisteils 32 einstellt. Dabei stützt sich der Ansatz 47 über die Innenfläche 48 und die Mantelfläche 49 an dem weitestgehend übereinstimmend kegelig ausgerichteten Kontaktflächen 51, 52 ab, die gemeinsam die Kontaktzonen 53, 54 bilden.
  • Die 5 verdeutlicht insbesondere Einzelheiten der Reibungsbuchse 45. Die zueinander kegelig ausgerichteten Flächen, die Innenfläche 48 und die Mantelfläche 49 sind in einem Winkel „α" zueinander ausgerichtet. Weiterhin zeigt die Mantelfläche 49 eine Struktur eine Längsnut 58, die vorgesehen ist um im Einbauzustand verschleißbedingten Abrieb der Reibungsbuchse 45 oder der zugehörigen Kontaktfläche 52 aufzunehmen. Als Maßnahme, um einen verschleißbedingten Abrieb aus den Kontaktzonen 53, 54 austragen zu können bietet es sich alternativ an, wechselweise Nuten in die Innenfläche und in die Mantelfläche einzubringen.
  • 1
    Spannvorrichtung
    2
    Basisteil
    3
    Zapfen
    4
    Nabe
    5
    Schwenkarm
    6
    Drehlager
    7
    Gleitlagerbuchse
    8
    Laufrolle
    9
    Wälzlager
    10
    Zugmittel
    11
    Torsionsfeder
    12
    Druckscheibe
    13
    Abstützfläche
    14
    Bauraum
    15
    Reibungsbuchse
    16
    Schlitz
    17
    Ansatz
    18
    Innenfläche
    19
    Mantelfläche
    20
    Ausnehmung
    21
    Kontaktfläche
    22
    Kontaktfläche
    23
    Kontaktzone
    24
    Kontaktzone
    25
    Vorsprung
    26
    Bohrung
    27
    Spaltmaß
    28
    29
    30
    31
    Spannvorrichtung
    32
    Basisteil
    33
    Buchse
    34
    Lagerbolzen
    35
    Schwenkarm
    36
    Drehlager
    37
    Gleitlagerbuchse
    38
    Laufrolle
    39
    Wälzlager
    40
    Riemen
    41
    Torsionsfeder
    42
    Druckscheibe
    43
    Abstützfläche
    44
    Bauraum
    45
    Reibungsbuchse
    46
    Schlitz
    47
    Ansatz
    48
    Innenfläche
    49
    Mantelfläche
    50
    Ausnehmung
    51
    Kontaktfläche
    52
    Kontaktfläche
    53
    Kontaktzone
    54
    Kontaktzone
    55
    Vorsprung
    56
    Nut
    57
    Spaltmaß
    58
    Längsnut

Claims (15)

  1. Spannvorrichtung für einen Zugmitteltrieb, mit dem ein Zugmittel, insbesondere ein Riemen (10, 40), vorgespannt werden kann, die Spannvorrichtung (1, 31) umfasst: – ein Basisteil (2, 32), das über ein Drehlager (6, 36) mit einem Schwenkarm (5, 35) verbunden ist, an dessen freien Ende eine an dem Zugmittel abgestützte, drehbare Laufrolle (8, 38) angeordnet ist; – ein den Schwenkarm (5, 35) beaufschlagendes Federmittel, insbesondere eine Torsionsfeder (11, 41), die eine kraftschlüssige Abstützung der Laufrolle (8, 38) an dem Zugmittel sicherstellt; – eine zwischen dem Basisteil (2, 32) und dem Schwenkarm (5, 35) eingesetzte Dämpfungseinrichtung, ausgebildet als eine konische Reibfläche aufweisende Reibungsbuchse (15, 45), die von einer Axialkraft der Torsionsfeder (11, 41) beaufschlagt, eine Steilbewegung des Schwenkarms (5, 35) dämpft; dadurch gekennzeichnet, dass die eine Drehachse des Drehlagers (6, 36) radial beabstandet umschließende, geschlitzte Reibungsbuchse (15, 45) einen Keilring bildet, deren Innenfläche (18, 48) und deren Mantel fläche (19, 49) übereinstimmend kegelig verlaufen und die Reibungsbuchse (15, 45) in einer Einbaulage in eine kreisringförmige Ausnehmung (20, 50) des zugehörigen weiteren Bauteils der Spannvorrichtung (1, 31) formschlüssig eingreift, wobei Kontaktflächen (21, 22; 51, 52) der Ausnehmung (20, 50) gemeinsam mit der Innenfläche (18, 48) und der Mantelfläche (19, 49) der Reibungsbuchse (15, 45) korrespondieren, zur Bildung von zwei kegelig ausgerichteten Kontaktzonen (23, 24; 53, 54).
  2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, wobei zur Bildung des Drehlagers (6) eine Nabe (4) des Schwenkarms (5) auf einem Zapfen (3) des Basisteils (2) drehbar gelagert ist und die Reibungsbuchse (15) axial zwischen einer Druckscheibe (12) des Basisteils (2) und der Nabe (4) des Schwenkarms (5) eingesetzt ist.
  3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, deren Drehlager (36) einen drehstarr mit dem Schwenkarm (35) verbundenen Lagerbolzen (34) umfasst, der in einer Buchse (33) des Basisteils (32) drehbar eingesetzt ist, wobei die Reibungsbuchse (25) axial zwischen dem Basisteil (32) und der Druckscheibe (42) des Schwenkarms (35) angeordnet ist.
  4. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, wobei in einer Einbaulage die Reibungsbuchse (15, 45) mit einem drehstarren Bauteil verbunden ist und in die Ausnehmung (20, 50) eingreift, die in einem zugehörigen schwenkbaren Bauteil der Spannvorrichtung (1, 31) eingebracht ist.
  5. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die unmittelbar oder mittelbar an dem Schwenkarm (5, 35) befestigte Reibungsbuchse (15, 45) mit der Ausnehmung (20, 50) zusammenwirkt, die in einem drehstarren Bauteil der Spannvorrichtung (1, 31) eingebracht ist.
  6. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Reibungsbuchse (15) an einer drehstarr mit dem Basisteil (2) verbundenen Druckscheibe (12) lagefixiert ist.
  7. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die kegelig zueinander ausgerichtete Innenfläche (18, 48) und die Mantelfläche (19, 49) der Reibungsbuchse (15, 45) unter einem Winkel von < 35° ausgerichtet sind.
  8. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, die eine aus Kunststoff hergestellte Reibungsbuchse (15, 45) umfasst bzw. die Reibungsbuchse (15, 45) mit aus Kunststoff hergestellten Reibbelägen versehen ist.
  9. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Dämpfungseinrichtung eine aus organischem Kunststoff hergestellte Reibungsbuchse (15, 45) aufweist.
  10. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Innenfläche (18, 48) und/oder die Mantelfläche (19, 49) der Reibungsbuchse (15, 45) profiliert bzw. strukturiert ist.
  11. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die kegelig gestalteten Kontaktflächen (21, 22; 51, 52) der Ausnehmung (20, 50), die mit der Reibungsbuchse (15, 45) zusammenwirken profiliert bzw. strukturiert gestaltet sind.
  12. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, wobei auf die Kontaktzonen (23, 24; 53, 545) der Dämpfungseinrichtung ein Schmierstoff aufgebracht ist.
  13. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Dämpfungseinrichtung schmierstofffreie Kontaktzonen (23, 24; 53, 54) einschließt.
  14. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, mit einer Reibungsbuchse (15, 45) die formschlüssig an einem Bauteil der Spannvorrichtung (1, 31) befestigt ist.
  15. Spannvorrichtung nach Anspruch 14, deren Reibungsbuchse (15, 45) zusätzlich zu einer formschlüssigen Verbindung eine unlösbare Verbindung einschließt, insbesondere eine Verklebung oder eine Ultraschallschweißung.
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