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Die Erfindung betrifft eine Sonnenschutz-Rollo-Anordnung
für Kraftfahrzeugfenster
mit zumindest einer im eingefahrenen Zustand auf einer Welle aufgewickelten
und am Ausziehende ein Ausziehelement aufweisenden Rollobahn, deren
Seitenränder
im ausgefahrenen Zustand der Rollobahn entlang seitlicher Führungsschienen
eines Rollo-Führungsrahmens
angeordnet sind, gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
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Derartige Sonnenschutz-Rollo-Anordnungen sind
aus der
DE 199 10
949 A1 bekannt. Diese bekannte Sonnenschutz-Rollo-Anordnung
umfasst mindestens eine Rollobahn, deren Seitenränder im ausgefahrenen Zustand
der Rollobahn entlang seitlicher Führungsschienen eines Rollo-Führungsrahmens angeordnet
sind, wobei die seitlichen Führungsschienen
dazu dienen, jeweils ein Antriebsorgan, welches an einem am Ausziehende
angeordneten Ausziehspriegel seitlich angreift, aufzunehmen. Die
Antriebsorgane sind als druckfest geführte Kabel ausgebildet und
verändern
die Position der seitlichen Enden des Ausziehspriegels innerhalb
der Führungsschienen,
die als Fahrzeug-Verkleidungsteil bzw. – Holm ausgebildet sind.
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Die sich zwischen dem Ausziehspriegel
und der Welle erstreckenden Seitenränder der Rollobahn sind außerhalb
der Führungsschienen
angeordnet, so dass ein schlitzartiger Zwischenbereich zwischen den
Seitenrändern
der Rollobahn und den Führungsschienen
besteht. Derartige schlitzartige Zwischenbereiche haben zur Folge,
dass zum einen das Sonnenlicht weiterhin durch diese Zwischenbereiche
in den Fahrzeuginnenraum eindringen kann und zum anderen Flatterbewegungen
der Rollobahn auftreten können,
wenn die Rollobahn mit Zugluft, die beispielsweise durch ein geöffnetes
Seitenfenster oder ein geöffnetes
Schiebedach, vor dem die Sonnenschutz-Rollo-Anordnung angeordnet
sein kann, entsteht, in Verbindung kommt. Die dadurch entstehenden
Flattergeräusche
der Rollobahn sind ebenso wie das weiterhin einfallende Sonnenlicht
unerwünscht.
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Aus der
DE 196 50 768 A1 ist eine
Sicherheitsnetz-Anordnung mit vereinfachter Bedienung zur Anordnung
eines Sicherheitsnetzes zwischen einem Koffer- oder Gepäckraum und
dem Fahrgastraum bekannt, das ein- und ausfahrbar ist und dessen
seitliche Kanten mit Bändern
eingefasst sind. Die Bänder
bewirken zwar eine begrenzte Stabilisierung der seitlichen Kanten
des Trennnetzes im ausgefahrenen Zustand, jedoch ist eine derartige
Stabilisierung der Kanten aufgrund der Flexibilität der Bänder, die
für das
Aufwickeln des Trennnetzes auf eine Welle erforderlich ist, stark
begrenzt.
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Die
DE 197 39 919 C2 zeigt ein Sonnenrollo für ein Kraftfahrzeugdach,
dessen Rollobahn an gegenüberliegenden
Seitenrändern
mit Randversteifungen versehen ist, die zum Eingriff in abgewinkelte Führungsbereiche
gegenüber
der Ebene der Rollobahn abknickbar sind. Die Randversteifungen sind jedoch
zum Aufwickeln der Rollobahn auf die Wickelspule in ihre gestreckte
unabgeknickte Flachlage rückführbar. Die
Verwendung derartiger flach ausgeprägter Randversteifungen erfordert
die Anordnung der mit einem Dachrahmen verbundenen abgewinkelten
Führungsbereiche,
die dazu führt,
dass das Profil des Dachrahmens vergleichsweise aufwändig gestaltet
werden muss.
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Demzufolge liegt der vorliegenden
Erfindung die Aufgabe zugrunde; eine Sonnenschutz-Rollo-Anordnung für Kraftfahrzeugfenster
zur Verfügung
zu stellen, die bei ausgefahrener Rollobahn einen zuverlässigen Sonnenschutz
und hohe Stabilität
gegen Flatterbewegungen aufweist und im eingefahrenen Zustand eine
platzsparende Anordnung der Rollobahn ermöglicht und einfach im Aufbau
ist.
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Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen des
Patentanspruches 1 gelöst.
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Ein wesentlicher Punkt der Erfindung
liegt darin, dass bei einer Sonnenschutz-Rollo-Anordnung für Kraftfahrzeugfenster
mit zumindest einer im eingefahrenen Zustand auf einer Welle aufgewickelten Rollobahn
jeder Seitenrand der Rollobahn taschenartig einen in einer seit lichen
Führungsschiene
eines Rollo-Führungsrahmens
angeordneten Führungsstab
umgreift und entlang des Verlaufs des Führungsstabs gleitend bewegbar
ist. Auf diese Weise wird die Rollobahn in einer senkrecht zur Ausfahrrichtung
der Rollobahn verlaufenden Richtung von den zwei parallel zu den
Seitenrändern
angeordneten Führungsstäben gespannt
und von den Führungsschienen
umfasst, so dass kein schlitzartiger Zwischenbereich zwischen den
Seitenrändern
der Rollobahn und den Führungsschienen
vorhanden ist. Somit ist der Einfall von Sonnenlicht in den seitlichen Bereichen
der Rollobahn im ausgefahrenen Zustand nicht mehr möglich. Eine
Flatterbewegung der ausgefahrenen Rollobahn wird durch die Arretierung
der Führungsstäbe ebenso
vermieden.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist
der Führungsstab
in einer Bohrung der seitlichen Führungsschiene derart angeordnet,
dass ein Zwischenraum zwischen einer Außenwand der Bohrung und einer
Außenwand
des Führungsstabs
zur Aufnahme des taschenartig geformten Seitenrands ausgebildet
ist. Ein derartiger rohrförmiger
Zwischenraum ist derart bemessen, dass darin die Rollobahn mit ihrer
Materialstärke
gleitend aufgenommen werden kann, ohne dass ein Verklemmen oder
das Aufwerten von Falten der Rollobahn im Bereich ihrer taschenartigen
Seitenränder
möglich
ist. Auf diese Weise ist eine gleitende Bewegung der Rollobahn in Längsrichtung
bei gleichzeitiger Arretierung in Querrichtung mittels einer einfachen
Konstruktion möglich.
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Die Bohrungen innerhalb der Führungsschienen
sind mit parallel dazu angeordneten schlitzartigen Öffnungen,
die zur Rollobahnmitte hinweisen, verbunden, so dass Abschnitte
der Rollobahn, die mit den taschenartigen Seitenrändern in
Verbindung stehen, aufgenommen werden können.
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Vorteilhaft sind die taschenartigen
Seitenränder
mittels einer sich entlang des Seitenrandverlaufs erstreckenden
Naht jeweils derart ausgebildet, dass ein eingeklapptes Seitenradende
mit der restlichen Rollobahn zur Bildung einer Tasche verbunden
ist. Alternativ zu einer Nahtverbindung ist jede weitere Verbindungsart
denkbar, beispielsweise eine Verbindung mittels Nieten oder Klammern
oder eine lösbare Verbindung.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist
jeder Führungsstab
mit seinem der Welle abgewandten Ende an dem Führungsrahmen befestigt. Das
der Welle zugewandte Ende des Führungsstabs ist
als freies Ende ausgebildet, so dass ein Aufstülpen der taschenartigen Seitenränder zu
Beginn des Übergangs
von dem eingefahrenen in den ausgefahrenen Zustand der Rollobahn über das
freie Führungsstabende
möglich
ist. Auf diese Weise wird die Rollobahn im ausgefahrenen Zustand
in ihrer Querrichtung durch die Führungsstäbe arretiert, während sie
im eingefahrenen Zustand aufgrund ihrer Flexibilität auf der
Welle aufgewickelt werden kann, während sich die Führungsstäbe nicht
mehr in den taschenartigen Seitenrändern befinden.
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Vorteilhaft weist die Sonnenschutz-Rollo-Anordnung
zwei nebeneinander angeordnete Rollobahnen auf, deren taschenartigen
Seitenränder
jeweils einen Führungsstab
umfassen. Somit ist das Abdecken eines Fahrzeugfensters mittels
einer der beiden Rollobahnen möglich,
wohingegen die weitere Hälfte des
abzudeckenden Kraftfahrzeugfensters ohne Son nenschutz sein kann.
Wenn zwei derartig nebeneinander angeordnete Rollobahnen beispielsweise im
Bereich eines Schiebedachs angeordnet sind, können die Fahrzeuginsassen individuell
für sich
bestimmen, ob sie einen Sonnenschutz wünschen oder nicht.
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Jede Rollobahn kann mittels einer
Antriebsvorrichtung ein- und ausfahrbar sein oder alternativ von
Hand betätigt
werden.
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Um einen wirksamen Schutz gegen das
einfallende Sonnenlicht im Bereich der Windschutzscheibe zu erhalten,
kann jede fahrzeuginnenseitig im oberen Bereich der Windschutzscheibe
angeordneten Rollobahn nur bis zu einer vorgegebenen Grenze ausgefahren
werden, wie es durch den Gebrauch von bisher verwendeten umklappbaren
Sonnenblenden bekannt ist.
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Weitere vorteilhafte Ausführungsformen
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
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Vorteile und Zweckmäßigkeiten
sind der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung
zu entnehmen. Hierbei zeigen:
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1 in
perspektivischer Ansicht einen Ausschnitt einer Sonnenschutz-Rollo-Anordnung
gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung im teilweise ausgefahrenen Zustand;
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2 eine
Querschnittsansicht entlang des in 1 gezeigten
Schnitts A-A des Ausschnitts der Sonnenschutz-Rollo-Anordnung gemäß der Ausführungsform
der Erfindung, und
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3 eine
Vorderansicht des Ausschnitts der Sonnenschutz-Rollo-Anordnung gemäß der Ausführungsform
der Erfindung im nahezu eingefahrenen Zustand.
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1 zeigt
in einer perspektivischen Ansicht einen rechtsseitigen Ausschnitt
der Sonnenschutz-Rollo-Anordnung gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung im teilweise ausgefahrenen Zustand. Die Sonnenschutz-Rollo-Anordnung 1 umfaßt eine
Rollobahn 2, die teilweise auf einer Welle 3 zur Bildung
einer zylinderartigen Rollobahn-Rolle 4 aufgewickelt ist.
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Ein Ausziehende 5 weist
ein hier nicht gezeigtes Ausziehelement auf, an dem gezogen werden
kann, um die Rollobahn 2 von der Rollobahn-Rolle 4 gegen
die Rückhaltekraft
einer hier nicht gezeigten Feder abzuwickeln.
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Ein Seitenrand 6 ist derart
ausgebildet, dass ein eingeklapptes Seitenrandende eine sich entlang des
Verlaufs des Seitenrandes erstreckende Tasche 7 bildet.
In der Tasche 7 ist ein Führungsstab 8, der ortsfest
in einer hier nicht gezeigten seitlichen Führungsschiene eines Rollo-Fahrzeugrahmens
angeordnet ist, vorhanden. Der Führungsstab 8 weist
vorzugsweise einen kreisförmigen
Querschnitt auf und erstreckt sich über die gesamte Länge des
Seitenrands 6 bei einer ausgefahrenen Rollobahn, nämlich von
dem Bereich der an einem Dachöffnungsrand angeordneten
Welle 3 bis zu einem gegenüberliegenden Dachöffnungsrand.
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Das eingeklappte Seitenrandende ist
zur Bildung der Tasche 7 mit der Rollobahn 2 mittels
einer längs
dem Seitenrand 6 verlaufenden Naht 9, die als durchgesteppte
Naht ausgebildet sein kann, verbunden.
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2 zeigt
in einer Querschnittsansicht entlang des Schnitts A-A, wie er in 1 gezeigt wird, die Sonnenschutz-Rollo-Anordnung 1 im
teilweise ausgefahrenen Zustand. Der 2 ist
deutlich zu entnehmen, dass die Rollobahn 2 die Tasche 7 an
ihrem Seitenrand 6 durch das umgeklappte Seitenrandende,
welches mittels einer Naht 9 mit der Rollobahn verbunden
ist, bildet.
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Die Tasche 7 umgreift den
Führungsstab 8, der
innerhalb einer Bohrung mit einem Außenrand 11 angeordnet
ist, die innerhalb der zu dem Rollo-Führungsrahmen zugehörigen Führungsschiene 10 angeordnet
ist.
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Zwischen einem Außenrand 8a des Führungsstabs 8 und
der längs
dazu verlaufenden Außenwand 11 der
Bohrung ist eine Zwischenraum 12 vorhanden, dessen Abmaße in Querschnittsrichtung derart
bemessen sind, dass der die Tasche 7 bildende Seitenrand 6 in
Abhängigkeit
von der Materialstärke
der Rollobahn ohne Verklemmungen, Reibungen und Bildung von Falten
entlang des Längsverlaufs des
Führungsstabs
gleitend bewegt werden kann.
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Die Bohrung ist mit einer innerhalb
der Führungsschiene 10 angeordneten
schlitzartigen Öffnung 13 verbunden,
die zur Rollobahnmitte hin angeordnet ist und zur Aufnahme desjenigen
Anteils der Rollobahn dient, der den Seitenrand 6 mit der
restlichen Rollobahn verbindet. Insbesondere kann in diesem Bereich
die Naht 9 angeordnet sein, so dass diese für den betrachtenden
Fahrzeuginsassen nicht sichtbar ist.
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3 zeigt
einen Ausschnitt der Sonnenschutz-Rollo-Anordnung 1 gemäß der Ausführungsform
der Erfindung im nahezu eingefahrenen Zustand im Bereich der Welle 3.
Im nahezu eingefahrenen Zustand ist die Rollobahn 2 fast
vollständig
auf der Rollobahn-Rolle 4 aufgewickelt. Ein hier nicht
gezeigtes zu der Welle 3 hingewandtes Ende des Führungsstabs 8 ist
von der Welle 3 derart beabstandet, dass der taschenartige
Seitenrand im eingefahrenen Zustand der Rollobahn den Führungsstab
nicht umfasst und zu Beginn des Übergangs
in den ausgefahrenen Zustand über
das der Welle zugewandte Ende stülpbar
ist. Auf diese Weise kann der Seitenrand 6, der ebenso
wie die Rollobahn aus einem flexiblen, zumeist stoffartigen Material
besteht, auf die Welle 3 zur Bildung der Rollobahn-Rolle 4 zylinderartig
aufgewickelt werden, ohne dass der Führungsstab 8, der
vorzugsweise aus einem unflexiblen Material besteht, dies behindert.
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Das der Welle 3 abgewandte
hier nicht gezeigte Ende des Führungsstabs 8 ist
an der Führungsschiene 10 befestigt,
um den Führungsstab 8 ortsfest
in der Führungsschiene 10 und
dem Fahrzeug anzuordnen.
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Der Führungsstab 8 kann
nicht nur als geradlinig verlaufender Stab ausgebildet sein, sondern
in seinem Verlauf auch Kurven aufweisen, die dazu dienen können, die
Rollobahn im ausgefahrenen Zustand an den kurvenartigen Verlauf
der abzudeckenden Windschutzscheibe, Heckscheibe, des Seitenfensters
oder Schiebedachfensters anzupassen.
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- 1
- Sonnenschutz-Rollo-Anordnung
- 2
- Rollobahn
- 3
- Welle
- 4
- Rollobahn-Rolle
- 5
- Ausziehende
- 6
- Seitenrand
- 7
- Tasche
- 8
- Führungsstab
- 8a
- Außenwand
des Führungsstabs 8
- 9
- Naht
- 10
- Führungsschiene
- 11
- Außenwand
der Bohrung
- 12
- Zwischenraum
zwischen Außenwand 11 der Bohrung
und Außenwand 8a des
Füh
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- rungsstabs 8
- 13
- schlitzartige Öffnung in
der Führungsschiene 10