DE102008005122A1 - System und Verfahren zur Ausgabe der Parkposition eines Fahrzeugs - Google Patents

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Abstract

Ein System zur Ausgabe der Parkposition eines Fahrzeugs (10) weist eine Einrichtung zur Übermittlung von Positionsinformationen eines Fahrzeugs (10) an eine tragbare Vorrichtung (1) und eine tragbare Vorrichtung (1) auf. Die tragbare Vorrichtung (1) umfasst einen Empfänger (6, 7, 8) zum Empfangen der Positionsinformationen, einen Speicher (3) zur Speicherung der Positionsinformationen, eine Ausgabeeinrichtung (2, 9) zum Ausgeben der Positionsinformationen und eine Einrichtung zur Authentifizierung eines Benutzers der tragbaren Vorrichtung (1).

Description

  • Die Erfindung betrifft ein System zur Ausgabe der Parkposition eines Fahrzeugs mit einer tragbaren Vorrichtung, insbesondere einem Fahrzeugschlüssel. Sie betrifft weiter ein Verfahren zur Ausgabe der Parkposition eines Fahrzeugs.
  • Der Führer eines Fahrzeugs muss sein Fahrzeug mitunter an häufig wechselnden Orten parken. Auf großen Parkplätzen, in großen Parkhäusern, an unübersichtlichen Orten oder in fremder Umgebung besteht die Gefahr, dass er die Parkposition seines Fahrzeugs vergisst und erst nach langem Suchen wiederfindet.
  • Einfache Methoden wie das Notieren der Parkposition oder auch das Festhalten der Parkposition durch Sprechen auf ein Diktiergerät beim Abstellen des Fahrzeugs sind zu zeitaufwendig, um bei jedem Parkvorgang durchgeführt zu werden, insbesondere, wenn der Fahrer in Eile ist. Auf der anderen Seite ist das Festhalten der Parkposition aber vor allem dann sinnvoll, wenn es routinemäßig bei jedem Abstellen des Fahrzeugs durchgeführt wird.
  • Verfahren zum Auffinden eines geparkten Fahrzeugs mit Hilfe der GPS-Koordinaten der Parkposition, die auf dem Fahrzeugschlüssel gespeichert werden können, sind beispielsweise aus der US 6,392,592 B1 bekannt. Nachteilig ist dabei jedoch, dass im Falle eines verlorenen Schlüssels die Gefahr besteht, dass der Finder die Parkposition anhand der auf dem Schlüssel gespeicherten GPS-Koordinaten ausfindig macht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein System zur Ausgabe der Parkposition eines Fahrzeugs bereitzustellen, das besonders benutzerfreundlich ist und insbesondere eine tägliche Anwendung im Alltag ohne Zeitaufwand für den Benutzer ermöglicht.
  • Darüber hinaus ist es eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein besonders einfaches Verfahren zur Ausgabe der Parkposition eines Fahrzeugs bereitzustellen.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit dem Gegenstand der unabhängigen Patentansprüche gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Patentansprüche.
  • Ein erfindungsgemäßes System zur Ausgabe der Parkposition eines Fahrzeugs weist eine Einrichtung zur Übermittlung von Positionsinformationen eines Fahrzeugs an eine tragbare Vorrichtung auf. Das System umfasst weiter eine tragbare Vorrichtung mit einem Empfänger zum Empfangen der Positionsinformationen, einem Speicher zur Speicherung der Positionsinformationen, einer Ausgabeeinrichtung zum Ausgeben der Positionsinformationen und einer Einrichtung zur Authentifizierung eines Benutzers der tragbaren Vorrichtung.
  • Dieses System hat den Vorteil, dass ein Benutzer, der den Standort seines Fahrzeugs vergessen hat, diesen jederzeit mittels der tragbaren Vorrichtung, in deren Speicher die Positionsinformationen gespeichert sind, wieder herausfinden kann, indem er ihn von der Ausgabeeinrichtung ausgeben lässt. Gleichzeitig ist aber durch die Einrichtung zur Authentifizierung des Benutzers sichergestellt, dass kein Unbefugter den Standort des Fahrzeugs ermittelt, was insbesondere in dem Fall wichtig ist, in dem als tragbare Vorrichtung der Fahrzeugschlüssel verwendet wird.
  • Die Verwendung des Fahrzeugschlüssels als Speicher- und Ausgabemedium für die Parkposition ist einerseits vorteilhaft, weil der Benutzer den Fahrzeugschlüssel ohnehin bei sich hat, wenn er sein Fahrzeug benutzen will. Er muss somit keine separate Vorrichtung zur Speicherung und Ausgabe der Parkposi tion verwenden. Dies wäre auch kaum praktikabel, da der Benutzer normalerweise nur selten den Standort seines Fahrzeugs vergisst und nicht unbedingt bereit ist, diese separate Vorrichtung stets bei sich zu tragen, nur für den Fall, dass er tatsächlich einmal darauf angewiesen ist, sich die Parkposition ausgeben zu lassen.
  • Andererseits besteht bei der Speicherung von Positionsinformationen auf dem Fahrzeugschlüssel die Gefahr eines Fahrzeugdiebstahls oder eines Einbruchs. Dies gilt besonders, wenn die Positionsinformationen in leicht verständlicher Weise, beispielsweise als Postadresse, gespeichert werden. Es ist daher erfindungsgemäß zusätzlich ein Zugriffsschutz vorgesehen, der den Zugriff Nichtberechtigter auf die gespeicherten Positionsinformationen unterbindet.
  • Aus Gründen der Bequemlichkeit und Benutzerfreundlichkeit erfolgt die Übermittlung von Positionsinformationen in einer Ausführungsform automatisch bei Eintreten eines Ereignisses. Dazu weist das System Mittel zum Festellen, ob das Ereignis eingetreten ist, auf.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform umfasst das System ein Navigationssystem, bei dem es sich beispielsweise um ein satellitengestütztes Navigationssystem handeln kann. Dies hat den Vorteil, dass das Navigationssystem jederzeit aktuelle Positionsinformationen über das Fahrzeug bereithält und die Positionsinformationen insbesondere in einer für einen Benutzer besonders leicht verständlichen Form zur Verfügung stellt, nämlich beispielsweise als Postadresse.
  • In einer Ausführungsform weist das System Mittel zur drahtlosen Übermittlung von Positionsinformationen an die tragbare Vorrichtung auf, wobei die tragbare Vorrichtung insbesondere als Fahrzeugschlüssel ausgebildet ist. Dabei wird unter einem „Fahrzeugschlüssel" allgemein eine tragbare Einrichtung zur Zugangskontrolle erstanden, also beispielsweise auch ein „elektronischer Schlüssel", eine Schlüsselkarte oder Ähnliches.
  • Die Ausgabeeinrichtung kann als optische Anzeige oder auch als Einrichtung zur akustische Ausgabe ausgebildet sein. Es können auch mehrere unterschiedliche Ausgabeeinrichtungen vorgesehen sein.
  • Das System weist in einer Ausführungsform zusätzlich eine Einrichtung zur Eingabe von Positionsinformationen durch den Benutzer auf. Diese Einrichtung zur Eingabe von Positionsinformationen durch den Benutzer kann beispielsweise als Mikrofon, als Tastenfeld oder als berührungsempfindlicher Bildschirm ausgebildet sein. Die Einrichtung hat den Vorteil, dass der Benutzer, wenn er dies für wünschenswert hält, zusätzlich zu den automatisch gespeicherten Positionsinformationen weitere Daten speichern kann, beispielsweise die Parkplatznummer in einem großen Parkhaus, das Vorhandensein markanter Punkte in der Nähe oder auch andersartige Informationen wie die Parkzeit. Auf diese Weise wird eine Möglichkeit für den Benutzer bereitgestellt, individuell festlegbare Informationen auf der tragbaren Vorrichtung zu speichern.
  • Die Einrichtung zur Übermittlung von Positionsinformationen ist beispielsweise fest im Fahrzeug installiert oder zumindest zeitweise fest mit diesem verbunden.
  • Ein erfindungsgemäßes Verfahren zur Ausgabe der Parkposition eines Fahrzeugs weist folgende Verfahrensschritte auf: Zunächst wird die Parkposition des Fahrzeugs ermittelt, beispielsweise mittels GPS-Technik. Die Positionsinformationen werden an eine tragbare Vorrichtung übermittelt und in einem Speicher der tragbaren Vorrichtung gespeichert. Nach einer erfolgreichen Authentifizierung eines Benutzers der tragbaren Vorrichtung erfolgt ein Ausgeben der Positionsinformationen durch eine Ausgabeeinrichtung der tragbaren Vorrichtung.
  • Die Übermittlung der Positionsinformationen erfolgt vorteilhafterweise automatisch bei Eintreten eines festgelegten Ereignisses, insbesondere beim Abstellen des Motors, beim Ab ziehen des Zündschlüssels oder beim Verschließen des Fahrzeugs. Somit ist es nicht notwendig, dass der Benutzer selbst das Übermitteln und Speichern der Positionsinformationen initiiert.
  • In einer Ausführungsform erfolgt das Ermitteln der Positionsinformationen mittels beispielsweise satellitengestützter Navigation und die Positionsinformationen werden als Postadresse der Parkposition gespeichert. Alternativ oder zusätzlich kann die Speicherung der Positionsinformationen als GPS-Koordinaten erfolgen. Eine Speicherung und Ausgabe von GPS-Koordinaten ist zwar einerseits für den Benutzer nicht so anschaulich wie beispielsweise eine Postadresse, jedoch kann mit einer zusätzlichen Speicherung von GPS-Koordinaten andererseits in Situationen, in denen die Postadresse keine ausreichend genaue Position des Fahrzeugs liefert, beispielsweise im Fall eines sehr großen Parkplatzes, oder in Situationen, in denen eine genaue Postadresse nicht vorhanden ist oder ermittelt werden kann, beispielsweise im Gelände, ein Auffinden des Fahrzeugs sichergestellt werden, auch wenn dazu ein zusätzliches Gerät wie ein Hand-GPS-Gerät oder ein Internetzugang notwendig ist.
  • Um das Auffinden eines Fahrzeugs auch in einem großen Parkhaus zu erleichtern, kann zur Ermittlung der Parkposition auch eine Höhenmessung durchgeführt werden, beispielsweise mittels vertikaler Beschleunigungssensoren oder barometrischer Höhenmesser.
  • Der Zugriffsschutz kann auf verschiedene Weisen realisiert werden. In einer Ausführungsform erfolgt die Authentifizierung durch Überprüfung biometrischer Merkmale des Benutzers. Als biometrisches Merkmal kann dabei beispielsweise der Fingerabdruck des Benutzers verwendet werden oder es kann ein Irisscan durchgeführt werden. Dies hat den Vorteil, dass eine sehr einfache und für den Benutzer bequeme Art der Authentisierung bereitgestellt wird.
  • Alternativ oder zusätzlich kann für die Authentifizierung auch eine persönliche Identifikationsnummer (PIN) oder ein Passwort verwendet werden. Dies ist zwar für den Benutzer etwas umständlicher, weil er PIN oder Passwort über ein verhältnismäßig kleines Tastenfeld oder ein kleines berührungsempfindliches Display eingeben muss. Andererseits erlaubt es aber auch die Weitergabe des Schlüssels und den Zugriff auf die gespeicherten Positionsinformationen durch eine vom Benutzer durch Weitergabe von PIN oder Passwort autorisierte Person.
  • Da sowohl die Authentifizierung durch Überprüfung biometrischer Merkmale als auch die Authentifizierung mittels PIN oder Passwort Vor- und Nachteile aufweisen, können für eine besonders benutzerfreundliche Funktion beides Möglichkeiten kombiniert werden, so dass der Benutzer wählen kann, ob er sich anhand biometrischer Merkmale authentisiert, was besonders bequem ist, oder mittels PIN oder Passwort, was auch für weitere, durch den hauptsächlichen Benutzer des Fahrzeugs autorisierte Personen möglich ist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der beigefügten Figuren näher erläutert.
  • 1 zeigt schematisch ein Schaltbild eines Systems zur Ausgabe der Parkposition eines Fahrzeugs;
  • 2 zeigt schematisch eine erste Ausführungsform einer tragbaren Vorrichtung des Systems gemäß 1;
  • 3 zeigt schematisch eine zweite Ausführungsform einer tragbaren Vorrichtung des Systems gemäß 1 und
  • 4 zeigt schematisch eine dritte Ausführungsform einer tragbaren Vorrichtung des Systems gemäß 1.
  • Gleiche Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 1 zeigt schematisch das Schaltbild eines Systems 14 zur Ausgabe der Parkposition eines Fahrzeugs 10. Das Fahrzeug 10 weist in der gezeigten Ausführungsform ein Navigationssystem 11 auf, das eine satellitengestützte Navigation erlaubt und das beispielsweise eine Umwandlung von GPS-Koordinaten einer Parkposition des Fahrzeugs 10 in eine Postadresse durchführt. Darüber hinaus weist das Fahrzeug 10 weitere Fahrzeugelektronik 12 auf, beispielsweise auch einen Höhenmesser.
  • Das System 14 umfasst auch eine tragbare Vorrichtung, die in dieser Ausführungsform als Schlüssel 1 des Fahrzeugs 10 ausgebildet ist. Der Schlüssel 1 umfasst ebenfalls eine Elektronik 5 mit einem Prozessor zur Signalverarbeitung und einen Speicher 3 zum Speichern von Positionsinformationen, Informationen zur Benutzerauthentifizierung und anderer Daten. Der Schlüssel 1 umfasst weiter eine Ausgabeeinrichtung, die in dieser Ausführungsform als optische Anzeige 2 ausgebildet ist, und ein Bedienelement 4, beispielsweise ein Tastenfeld.
  • Das Bedienelement 4 ist in der gezeigten Ausführungsform sowohl für die Eingabe individuell festlegbarer Zusatzinformationen durch den Benutzer als auch zur Benutzerauthentifizierung mittels PIN oder Passwort vorgesehen.
  • In einer nicht gezeigten Ausführungsform des Schlüssels gemäß 1 ist ein Fingerabdrucksensor als Einrichtung zur Benutzerauthentifizierung vorgesehen, wie er beispielsweise als EntréPad 2510 der Firma AuthenTec oder als AT77C101B Finger-Chip der Firma Atmel im Handel erhältlich ist.
  • Der Schlüssel 1 kann mit dem Fahrzeug 10 auf verschiedene Weisen kommunizieren und Daten austauschen. Er weist dazu verschiedene Schnittstellen auf wie Antennen 6 zum Empfang von Hochfrequenz- und Niederfrequenz-Signalen oder zur „Near Field"-Kommunikation, beispielweise mittels Bluetooth, Zig-Bee, Wibree, Infrarotschnittstellen 8 und/oder Einrichtungen zur Kontaktierung 7 wie beispielsweise Stecker. Entsprechende Schnittstellen sind am Fahrzeug 10 vorgesehen.
  • Der Schlüssel 1 weist in der gezeigten Ausführungsform auch ein Mikrofon 13 auf, mittels dessen der Benutzer Sprachinformationen eingeben kann, und einen Lautsprecher 9, mittels dessen der Benutzer Sprach- oder andere akustische Informationen ausgeben lassen kann.
  • 2 zeigt schematisch einen Schlüssel 1 gemäß einer ersten Ausführungsform. Der Schlüssel 1 weist eine Anzeige 2 in Form eines verhältnismäßig großen Displays sowie ein Bedienelement 4 in Form eines Tastenfeldes mit Pfeiltasten zur Navigation auf.
  • 3 zeigt schematisch einen Schlüssel 1 gemäß einer zweiten Ausführungsform. Der Schlüssel 1 gemäß der zweiten Ausführungsform weist ebenfalls eine Anzeige 2 auf, die aber verhältnismäßig klein ist, so dass die Positionsinformation darauf nicht vollständig ausgegeben werden kann. Daher laufen die Positionsinformationen, insbesondere die Postadresse der Parkposition, als Schriftband durch die Anzeige 2. Das Durchlaufen erfolgt entweder selbständig mit einer geeigneten Geschwindigkeit oder auf Tastendruck des Benutzers schrittweise.
  • Außerdem weist der Schlüssel 1 eine Einrichtung zur Authentifizierung 15 in Form eines Fingerabdrucksensors auf.
  • Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass der Schlüssel 1 wegen der kleinen Anzeige besonders kostengünstig herstellbar und seine Stromversorgung verhältnismäßig sparsam ist.
  • 4 zeigt schematisch einen Schlüssel 1 gemäß einer dritten Ausführungsform. Der Schlüssel 1 gemäß der dritten Ausführungsform weist keine Anzeige auf, sondern umfasst als Ausgabeeinrichtung einen Lautsprecher 9. Zur Eingabe von Informationen durch den Benutzer weist er ein Mikrofon 13 auf.
  • Auch der Schlüssel 1 gemäß der in 4 gezeigten Ausführungsform weist eine Einrichtung zur Authentifizierung 15 in Form eines Fingerabdrucksensors auf.
  • Bei dieser Ausführungsform, die auf eine Anzeige verzichtet, setzt die Elektronik 5 des Schlüssels 1 die Positionsinformationen des Navigationsgeräts in Sprache um. Es ist jedoch alternativ auch möglich, die Umwandlung der Positionsinformationen in Sprache durch eine „text-to-speech"-Funktion des Navigationsgeräts realisieren zu lassen und die Positionsinformationen als digitalen Audiostream von dem Navigationsgerät auf den Schlüssel zu senden und dort zu speichern. Auf diese Weise kann auf teure und aufwendige Funktionen des Schlüssels verzichtet werden.
  • Die Einrichtung zur Authentifizierung des Benutzers kann somit beispielsweise das Tastenfeld oder ein ähnliches Bedienelement sein, oder aber ein Sensor zur Erkennung eines Fingerabdrucks des Benutzers oder für einen Irisscan. Auch das Mikrofon 13 könnte durch eine Stimmerkennungsfunktion der Elektronik 5 zur Authentifizierung eines Benutzers genutzt werden.
  • Die beschriebenen Funktionen der Ausführungsformen wie das durchlaufende Schriftband, die zusätzliche Funktion der manuellen oder Spracheingabe des Benutzers, der Speicherung von Höheninformationen oder GPS-Koordinaten sowie die Sprachausgabe können selbstverständlich auch ohne das Vorhandensein einer Einrichtung zur Authentifizierung des Benutzers vorteilhaft eingesetzt werden.
  • 1
    Schlüssel
    2
    Anzeige
    3
    Speicher
    4
    Bedienelement
    5
    Elektronik
    6
    Antenne
    7
    Kontakt
    8
    Infrarot-Schnittstelle
    9
    Lautsprecher
    10
    Fahrzeug
    11
    Navigationsgerät
    12
    weitere Fahrzeugelektronik
    13
    Mikrofon
    14
    System
    15
    Einrichtung zur Authentifizierung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 6392592 B1 [0004]

Claims (33)

  1. System zur Ausgabe der Parkposition eines Fahrzeugs (10), wobei das System folgendes aufweist: – eine Einrichtung zur Übermittlung von Positionsinformationen eines Fahrzeugs (10) an eine tragbare Vorrichtung (1); – eine tragbare Vorrichtung (1), die folgendes umfasst: – einen Empfänger (6, 7, 8) zum Empfangen der Positionsinformationen; – einen Speicher (3) zur Speicherung der Positionsinformationen; – eine Ausgabeeinrichtung (2, 9) zum Ausgeben der Positionsinformationen und – eine Einrichtung zur Authentifizierung eines Benutzers der tragbaren Vorrichtung (1).
  2. System nach Anspruch 1, wobei die Einrichtung zur Authentifizierung eines Benutzers ein biometrisches Erkennungssystem umfasst.
  3. System nach Anspruch 2, wobei das biometrisches Erkennungssystem als Fingerabdruck-Sensor ausgebildet ist.
  4. System nach Anspruch 2, wobei das biometrische Erkennungssystem ein Mikrofon (13) und eine Einrichtung zur Stimmerkennung umfasst.
  5. System nach Anspruch 2, wobei das biometrische Erkennungssystem eine Einrichtung zur Durchführung eines Irisscans umfasst.
  6. System nach Anspruch 1, wobei die Einrichtung zur Authentifizierung eines Benutzers ein Tastenfeld umfasst.
  7. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei das System ein Navigationssystem umfasst.
  8. System nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Übermittlung von Positionsinformationen automatisch bei Eintreten eines Ereignisses erfolgt und das System Mittel zum Festellen, ob das Ereignis eingetreten ist, aufweist.
  9. System nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei das System Mittel zur drahtlosen Übermittlung von Positionsinformationen an die tragbare Vorrichtung (1) aufweist.
  10. System nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei die tragbare Vorrichtung (1) als Fahrzeugschlüssel ausgebildet ist.
  11. System nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei die Ausgabeeinrichtung als optische Anzeige (2) ausgebildet ist.
  12. System nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei die Ausgabeeinrichtung als Einrichtung (9) zur akustische Ausgabe ausgebildet ist.
  13. System nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei das System eine Einrichtung zur Eingabe von Positionsinformationen durch den Benutzer aufweist.
  14. System nach Anspruch 13, wobei die Einrichtung zur Eingabe von Positionsinformationen durch den Benutzer als Mikrofon (13) ausgebildet ist.
  15. System nach Anspruch 13 oder 14, wobei die Einrichtung zur Eingabe von Positionsinformationen durch den Benutzer als Tastenfeld (4) ausgebildet ist.
  16. System nach einem der Ansprüche 13 bis 15, wobei die Einrichtung zur Eingabe von Positionsinformationen durch den Benutzer als berührungsempfindlicher Bildschirm ausgebildet ist.
  17. Fahrzeug mit einem System nach einem der Ansprüche 1 bis 16, wobei die Einrichtung zur Übermittlung von Positionsinformationen fest im Fahrzeug installiert ist.
  18. Verfahren zur Ausgabe der Parkposition eines Fahrzeugs, wobei das Verfahren folgende Verfahrensschritte aufweist: – ermitteln der Parkposition des Fahrzeugs (10); – übermitteln von Positionsinformationen an eine tragbare Vorrichtung (1); – Speichern der Positionsinformationen in einem Speicher (3) der tragbaren Vorrichtung (1); – Ausgeben der Positionsinformationen durch eine Ausgabeeinrichtung (2, 9) der tragbaren Vorrichtung (1) nach einer erfolgreichen Authentifizierung eines Benutzers der tragbaren Vorrichtung (1).
  19. Verfahren nach Anspruch 18, wobei die Authentifizierung durch Überprüfung biometrischer Merkmale des Benutzers erfolgt.
  20. Verfahren nach Anspruch 19, wobei als biometrisches Merkmal der Fingerabdruck des Benutzers verwendet wird.
  21. Verfahren nach Anspruch 19, wobei die Authentifizierung durch einen Irisscan erfolgt.
  22. System nach Anspruch 19, wobei die Authentifizierung durch eine Einrichtung zur Stimmerkennung erfolgt.
  23. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 22, wobei zur Authentifizierung eine persönliche Identifikationsnummer (PIN) verwendet wird.
  24. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 22, wobei zur Authentifizierung ein Passwort verwendet wird.
  25. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 24, wobei die Übermittlung der Positionsinformationen automatisch bei Eintreten eines festgelegten Ereignisses erfolgt.
  26. Verfahren nach Anspruch 25, wobei als festgelegtes Ereignis das Abstellen des Motors des Fahrzeugs (10) verwendet wird.
  27. Verfahren nach Anspruch 25, wobei als festgelegtes Ereignis das Abziehen des Zündschlüssels des Fahrzeugs (10) verwendet wird.
  28. Verfahren nach Anspruch 25, wobei als festgelegtes Ereignis das Abschließen des Fahrzeugs (10) verwendet wird.
  29. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 28, wobei das Ermitteln der Positionsinformationen mittels eines Navigationsgeräts erfolgt.
  30. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 29, wobei die Speicherung der Positionsinformationen als Postadresse erfolgt.
  31. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 30, wobei die Speicherung der Positionsinformationen als GPS-Koordinaten erfolgt.
  32. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 31, wobei zur Ermittlung der Parkposition eine Höhenmessung durchgeführt wird.
  33. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 32, wobei Positionsinformationen durch den Benutzer eingegeben werden.
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