DE10151200A1 - System, Verfahren und Computerprogramm-Produkt zur Erzeugung und/oder Verwendung einer mobilen Digitalkarte - Google Patents

System, Verfahren und Computerprogramm-Produkt zur Erzeugung und/oder Verwendung einer mobilen Digitalkarte

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DE10151200A1 DE2001151200 DE10151200A DE10151200A1 DE 10151200 A1 DE10151200 A1 DE 10151200A1 DE 2001151200 DE2001151200 DE 2001151200 DE 10151200 A DE10151200 A DE 10151200A DE 10151200 A1 DE10151200 A1 DE 10151200A1
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein System, Verfahren und Computerprogramm-Produkt zur Erzeugung und/oder Verwendung einer mobilen Digitalkarte nach Art einer physischen Kundenkarte, z. B. Kreditkarte, Prepaid-Karte, Versicherungskarte und dgl., welches umfaßt: eine digitalisierte gespeicherte Repräsentation einer physischen Kundenkarte nebst zugehörigen Datenbeständen, welches über ein Kommunikationsnetz von dem Aussteller der mobilen Digitalkarte zugänglich ist, und zumindest eine weitere digitalisierte gespeicherte Repräsentation derselben physischen Kundenkarte in einem mobilen Endgerät eines Kunden, wobei das Kommunikationsnetz und das mobile Endgerät zur Abwicklung von Transaktionen mit der mobilen Digitalkarte nach Art einer physischen Kundenkarte eingerichtet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein System, Verfahren und Computerprogramm-Produkt zur Erzeugung und/oder Verwendung einer mobilen Digitalkarte, welche zur Durchführung geschäftlicher Transaktionen nach Art einer herkömmlichen physischen Kundenkarte verwendbar ist.
  • Bekannt sind seit langem Kundenkarten, insbesondere Hartplastik-Karten, die der Kunde per Formular bestellt oder die vom Lieferanten (z. B. einer Fluggesellschaft) online beantragt werden. Dabei wird aufgrund der Bestellung eine Kundenkarte z. B. aus einem Kartenrohling produziert, kundenspezifisch personalisiert und dem Kunden zugeschickt. Die Produktion solcher Hartplastik-Karten ist aufwendig und teuer, insbesondere wenn Merkmale zur Verhinderung von Missbrauch realisiert werden sollen. Ferner fallen z. T. erhebliche Wartezeiten an, bis die Karte beim Kunden ist. Des weiteren muss ein umständlicher Fulfillment- Prozess durchlaufen werden bis z. B. eine etwaige Gutschrift beim Kunden ankommt; der Kunde kann daher zwar die Transaktion kontrollieren, jedoch z. B. nicht seinen aktuellen Kontostand. Die Prozedur zum Kartensperren ist sehr mühsam. Schliesslich kann derselbe Kunde mehrere Kundenkarten besitzen und verwalten müssen.
  • Dieser im wesentlichen durch die weit verbreiteten Hartplastik-Karten definierte Stand der Technik wird hinfort durch das Kürzel HPK subsumiert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine anwender-, vertreiber- und/oder herstellerfreundlichere Kundenkarte bereit zu stellen.
  • Die Erfindung erreicht dieses Ziel durch die Gegenstände der Ansprüche 1, 16 und 20. Vorteilhafte Ausgestaltungen davon sind in den jeweiligen abhängigen Ansprüchen beschrieben.
  • Nach einem ersten Aspekt der Erfindung ist ein System zur Erzeugung und/oder Verwendung einer mobilen Digitalkarte nach Art einer physischen Kundenkarte, z. B. Kreditkarte, Prepaid-Karte, Versicherungskarte und dgl., bereitgestellt, welches umfaßt: eine digitalisierte gespeicherte Repräsentation einer physischen Kundenkarte nebst zugehörigen Datenbeständen, welches über ein Kommunikationsnetz von dem Aussteller der mobilen Digitalkarte zugänglich ist, zumindest eine weitere digitalisierte gespeicherte Repräsentation derselben physischen Kundenkarte in einem mobilen Endgerät eines Kunden, wobei das Kommunikationsnetz und das mobile Endgerät zur Abwicklung von Transaktionen mit der mobilen Digitalkarte nach Art einer physischen Kundenkarte eingerichtet ist. Die nebengeordneten Ansprüche 16 und 20 sind auf ein entsprechendes Verfahren bzw. Computerprogramm-Produkt gerichtet.
  • Danach wird ist eine mobile Digitalkarte als digitalisierte Repräsentation einer konventionellen Karte, vorzugsweise einer Hartplastik-Kundenkarte, nebst fakultativen Zusatzdaten in einem mobilen digitalen Endgerät z. B. ein UMTS- Mobiltelefons abgelegt. Bevorzugt wird zusätzlich eine Authentizierung nach bekannten Client/Server Modellen unterstützt. Das erfindungsgemäße System mit virtuellen Kundenkarten ist für beispielsweise E-Commerce-Anwendungen geeignet, wobei erfindungsgemäß Identifizierungsinformation des Benutzers im Verlauf der geschäftlichen Transaktion angezeigt und/oder übermittelt wird. Die Identifizierungsinformation entspricht in logischer Hinsicht der mit einer physischen Karte angezeigten bzw. übertragenen Information.
  • Die Erfindung nutzt technische Neuerungen, die den obigen Prozess unterstützen; insbesondere Fortschritte in der Computertechnik, die es bevorzugt erlauben, einen erheblichen Teil der zugehörigen Computerprozesse z. B. an einen Mobilfunkbetreiber auszulagern.
  • Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele. In der Beschreibung wird auf die beigefügte schematische Zeichnung Bezug genommen. Darin zeigen:
  • Fig. 1-6 jeweils eine schematische Darstellung bevorzugter Anwendungsbeispiele der erfindungsgemäßen mobilen Digitalkarte.
  • In den Figuren sind funktionsgleiche oder -ähnliche Teile zum Teil mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet. Bevor die Figuren näher erläutert werden, folgen zunächst einige allgemeine Anmerkungen zu den bevorzugten Ausführungsformen.
  • Bei den bevorzugten Ausführungsformen wird gemäss einem ersten Aspekt der Erfindung die physische HPK durch deren virtuelle, bevorzugt in einem UMTS- Mobiltelefon, abgelegte Repräsentation ersetzt, wobei die unter Repräsentation in bestimmten Ausführungsformen nur das hinterlegte Informationsobjekt im Speicher und in anderen Ausführungsformen auch die optische Darstellung am Display eines Endgeräts zu verstehen ist. Bevorzugt werden elektronische Authenthifizierungsverfahren durch ein Netzwerk, bevorzugt ein UMTS-Netzwerk, unterstützt. Gemäss einem weiteren Aspekt wird einen erheblichen Teil der zur Abarbeitung kommerzieller und nicht kommerzieller Transaktionen erforderlichen Computerprozesse im Netzwerk eines Kommunikationsnetzproviders ausgelagert, wobei bevorzugt die Möglichkeiten eines Mobilfunknetes zur direkten Abfrage der bei dem Kommunikationsnetzprovider vorgehaltenen Datensätze unterstützt wird. In einem weiteren bevorzugten Aspekt ermöglichen es die erfindungsgemässen Endgeräte nebst Infrastruktur dem Endkunden, selber mobile Digitalkarten, bevorzugt virtuelle Visitenkarten, zu erstellen und zu versenden.
  • Systempartner und Benutzer des erfindungsgemäßen Systems sind demnach der "Business-Kunde", welcher das Ausstellen der virtuellen Karte bewerkstelligt oder veranlasst; der Netzbetreiber welcher die erforderlichen Transaktionen und Kundenabfragen mit seinem Netzwerk sowie seinen Computer-Servern unterstützt; der Lieferant von Gütern und Leistungen an den Endkunden (bevorzugt ein Ladengeschäft); und der Endkunde selber. In bestimmten Ausgestaltungen der Erfindung sind nur Untermengen dieser Systempartner involviert.
  • Der Netzbetreiber vermietet dem Business-Kunden Speicherressourcen in einem seiner Server, nebst Prozessen, die auf diesem Server laufen und dort die Erstellung von fortlaufend numerierten, virtuellen Karte durch den Business-Kunden ermöglichen. Der Business-Kunde bietet in seinem Geschäft diese mobile Digitalkarte seinem Endkunden an, bevorzugt als Kunden-, Rabatt-, Bank-, Telefon-, Vereinskarte an. Nimmt der Endkunde das Angebot an, so wird, bevorzugt noch im Geschäft, die mobile Digitalkarte auf einem Endgerät dieses Kunden, bevorzugt über UMTS-Netz, erstellt, wobei ein zunächst virtueller Kartenrohling entsprechend personalisiert wird. Dabei wird auf eine beim Netzbetreiber hinterlegte Maske zurückgegriffen. Diese Programmmaske ist wie folgt konfiguriert: In einem Server des Kommunikationsnetzes eines Netzbetreibers ist ein Speicherplatz vorgesehen, u. z. gegen Entgelt zu Gunsten des Netzbetreibers. In dem Speicherplatz befindet sich eine abrufbare Softwaremaske im Format nach Art einer herkömmlichen HPK Karte nach ISO-Norm. Diese kann vom Bus-Kunden mittels Systemdesign- Softwaretools üblicher Art gestaltet werden, und wird mit einer fortlaufenden Nummer und einem Personalisierungsfeld für den End-Kunden versehen. An jede virtuelle Karte ist eine Datei angehängt, in der sich verschiedene (je nach Anwendungen) Generatoren befinden, zum Beispiel für Rabattkarten ein Bonussystem, für Bankkarten Kontobewegungen usw. Diese Datei kann vorzugsweise nur vom Bus-Kunden beschrieben werden und vom End-Kunden vorzugsweise nur gelesen werden.
  • Der Endkunde kann unter Verwendung des erfindungsgemäßen Systems z. B. mit der mobilen Digitalkarte einkaufen und wird bevorzugt beim nächsten Besuch im Geschäft des Business-Kunden automatisch nach seiner mobile Digitalkarte befragt, wobei der Endkunde diese auf seinem Endgerät aufruft und als elektronisches Repräsentation einer HPK am Display vorlegt. Der Verkäufer wickelt die Transaktion über PC oder Mobilgerät über z. B. eine Internetverbindung ab, z. B. unter Eingabe eines Rabattes, zu dem der Endkunde aufgrund der mobilen Digitalkarte berechtigt ist, und überträgt dabei die entsprechenden Datensätze an den Kommunikationsnetz-Betreiber, in Echtzeit oder im Stapelverfahren.
  • Dabei wird nach werthaltigen mobilen Digitalkarten (Bank-, Kredit-, Kundenkarten etc. mit Bezahlfunktion) und weniger werthaltigen mobilen Digitalkarten (Kunden-, Rabatt-, Vereinskarten) unterschieden. Bevorzugt werden bei ersteren ein PIN und eine digitale Signatur eingesetzt, bei letzteren nur eine PIN.
  • Fig. 1 veranschaulicht schematisch den Anwendungsfall, bei welchem für eine kommerzielle Transaktion vom Kunden statt einer physischen HPK die erfindungsgemäße virtuelle, am UMTS-Mobiltelefon (1) dargestellte mobile Digitalkarte (2) vorgelegt und von einem Kassierer-Rechner (3), bevorzugt im Rahmen eines Client/Server Modells und bevorzugt über eine Internet-Verbindung ein Betrag - z. B. in Höhe eines Rabattes - direkt zum Server eines Mobilfunkbetreiber gesandt und dort im Server (4) auf dem der Digitalkarte (2) am Server zugeordneten Konto verbucht wird. Dabei kann der Kunde die Transaktion mittels einer bevorzugt gleichartigen drahtlosen Verbindung auf seinem Mobiltelefon (1) mit verfolgen.
  • Alle hier beschrieben Datenfernübertragungen erfolgen beispielsweise in an sich bekannter Weise über ein Computernetz, vorzugsweise über das Internet, z. B. unter Anwendung des File Transfer Protocol (FTP), oder über Funknetz, vorzugsweise unter Anwendung des UMTS-Protokolls.
  • Fig. 2 veranschaulicht schematisch den Anwendungsfall, bei welchem ein Mobilfunkbetreiber Speicherplatz, bevorzugt auf einer oder mehreren Festplatten, zur Verfügung stellt, mit Hilfe dessen Konten verwaltet werden, die zu einer virtuellen Karte gehören; wobei bestimmte Speicherblöcke und/oder Rechner (5) für werthaltige mobile Digitalkarten reserviert sind und Prozesse (6) vorsehen, die eine aufwendige Authentizierung ermöglichen (z. B. elektronische Signatur) während andere Speicherblöcke und/oder Rechner (7) weniger werthaltigen mobilen Digitalkarten vorbehalten sind und entweder nur einfachere oder gar keine Authentizierungsprozesse unterstützen; diese Speicherblöcke und Rechner sind als Teil eines Rechnerverbundes zu verstehen, der mit Hochgeschwindigkeits-Bussen oder -LANs vernetzt ist;
  • Fig. 3 veranschaulicht schematisch den Anwendungsfall, bei welchem ein virtueller - also lediglich als digitale Repräsentation einer HPK und derer Funktionen ausgeführter - Kartenrohling (8), dem Endkunden von einem Business-Kunden auf einem Kommunikationsendgerät, angezeigt werden kann, bevorzugt auf dessen PC, und wie der Rohling für diesen Endkunden unter Nutzung einer Datenleitung zu dem beim Mobilfunkanbieter vorgehaltenen Rechner (4) personalisiert, und drahtlos - bevorzugt über das mobile Internet - als mobile Digitalkarte (2) auf das UMTS-Mobiltelefon (1) dieses Kunden bringt, sodass sie dort angezeigt und gespeichert wird; bevorzugt ist dabei das Display des UMTS-Mobiltelefons so hoch auflösend, dass fallweise ein getreues Abbild der HPK anzeigbar ist;
  • Fig. 4 veranschaulicht schematisch den Anwendungsfall nach einem bevorzugten Verfahren, bei welchem ein e-Business-Anbieter in Echtzeit, also dynamisch, beim Netz des Mobilfunkbetreiber (9) Speicherplatz auf den Festplatten eines Rechner (4) für die Verwaltung von Kundenkarten (8) verwendet.
  • Fig. 5 veranschaulicht schematisch den Anwendungsfall, bei welchem der Mobilfunkbetreiber (9) selber die erfindungsgemässe, bevorzugt auf drahtlosem Datenfunk basierende, Infrastruktur des Kommunikationsnetzes und der dort am Server vorgesehen Softwareresoursen nutzt, um Prepaid-mobile Digitalkarten (10) zu erstellen und mit jeweils einer Nummer zu versehen, sodass diese Karten in einem Mobiltelefon (11) genutzt werden können;
  • Fig. 6 veranschaulicht schematisch den Anwendungsfall, bei welchem die Datei einer erfindungsgemässen mobilen Digitalkarte (2) nach Art einer mobilen Bankkarte (12) über ein drahtloses Datenfunknetz, bevorzugt nach Internet-Protokoll, mit Geldbeträgen bis zu einer gewissen Obergrenze aufgeladen wird und somit als elektronische Geldbörse fungiert, wobei eine Zahltransaktion per digitaler Signatur (13) abgesichert wird.
  • Vorteile der bevorzugten Ausführungsformen:
  • 1. Vorteile für den Business-Kunden gegenüber der HPK
    • - Der Bus-Kunde kann sofort den End-Kunden eine Karte im Geschäft personalisiert ausstellen.
    • - Die enormen Druck und Versandkosten fallen weg.
    • - Die Datenbank führt der Netzbetreiber für den Bus.Kunden, wobei das Design und die Vorgaben der Bus.Kunde bestimmt (jederzeit änderbar)
    • - Man kann den End-Kunden jederzeit (wenn er es wünscht per SMS oder E-Mail auf ein neues oder ein günstiges Produkt hinweisen)
    • - Man könnte die Rabatte gleich über den Netzbetreiber über Telefongutschriften einlösen.
    • - Die Kundenbindung wird besser.
    2. Vorteile für den Endkunden gegenüber der HPK
    • - Die sofortige Ausstellung und Anwendung der Mobil-Karte.
    • - Die Vielzahl von Karten in der Geldtasche fällt weg.
    • - Jederzeitige Prüfung über den aktuellen Stand der versprochenen Leistungen.
    • - Eine Modernisierung und Erleichterung im täglichen Zahlungsverkehr.
    • - Mehr Sicherheit durch weniger Bargeld und Karten bei Verlust der Geldtasche.
    • - Bei Verlust des Mobiltelefons SIM sperren lassen - neue SIM Karte beantragen-alte Nummer-neue PIN.
    • - Viele Vorteile durch mögliche neue zukünftige Applikationen.
    • - Es ergibt sich aber auch eine Vereinfachung und Verbesserung der Notfallprozedur bei Verlust der mobilen Digitalkarte:
    3. Generische Vorteile der mobilen Digitalkarte gegenüber der HPK
    • - Die Ausgabe kann bei der Mobilkarte sofort erfolgen; die HPK muss gedruckt werden!
    • - Die Personalisierung kann sofort erfolgen; die HPK braucht Daten welche den Druckereien übermittelt werden müssen.
    • - Die Kosten, wenn der Mobilrohling erst einmal gefertigt und hinterlegt ist, sind minimal; Druck-Datenaufarbeitung-Personalisierung-Versand sind sehr kosten- und zeitaufwendig!
  • Nachstehend werden bevorzugte Verfahrensaspekte der Erfindung über weitere Ausführungsbeispiele erläutert.
  • 1. Kommerzielle Anwendungen
  • Die mobile Digitalkarte bietet eine Reihe von Einsatzmöglichkeiten
    • - Kundenkarte-Rabattkarte-Vereinskarte-Tankstellenkarte. . .
    • - Bankkarte-Kreditkarte-aufladbare Geldbörse
    • - Versicherungskarte-Arzt und Patientenkarte
    • - Ausweiskarte-Studentenkarte-Zutrittskarte
    • - Mit der digitalen Signatur als behördlichen Ausweis
    • - Theaterkarte-Kinokarte-Tourismuskarte-Hotelkarte
    • - Visitenkarte-Automobilkarte-Adac-Karte
    • - Vorausbezahlung durch PrepaidKarte
    2. Werbemittel für den Endkunden
  • Der Endkunde kann auf seinem UMTS-Mobiltelefon mittels geeigneter Tools eine virtuelle Visitenkarte selbst erstellen, nach Art einer Web-Homepage. Damit eröffnet sich ein ganz neuer Markt für entsprechende Tools und Dienstleistungen.
  • In den nachfolgenden Ausführungsbeispielen wird das "Musterdatenblatt" bevorzugt auf dem Mobiltelefon des Kunden wiedergegeben.
  • 3. Mobile Digitalkarten für Banken
  • Die XXX Bank hinterlegt einen Kartenrohling, den sie selber gestaltet in den angemieteten Speicher im Netzwerk. Der Rohling wird für jeden Kunden dupliziert und mit einer Nummer über einen Generator versehen. Zu jeder Karte wird ein Datenblatt angeknüpft. z. B. Unsere Karte hat die Nummer 100. Somit können eine große Anzahl von Kartenrohlingen hinterlegt und abgespeichert werden.
  • Nachstehend ist beispielhaft ein Musterdatenblatt für eine mobile Digitalkarte für Banken wiedergegeben: Schema 1

  • Diese Informationen kann sich der Kunde, sofern diese sein eigenes Konto betreffen, ins Mobiltelefon herunterladen; er kann diese Informationen jedoch nicht verändern, dieses kann nur die Bank.
  • Nachstehend wird ferner ein Musterdatenblatt für eine mobile Geldkarte wiedergegeben. Schema 2
    Aktueller Kontostand Bezahlt am. . .
    Bezahlt am. . .
    Bezahlt am. . .
    Aufgeladen am. . . Bezahlt am. . .
    Aufgeladen von Konto. . . Bezahlt am. . .
    Bezahlt am. . .
    Bezahlt am. . .
    Datei senden an Fax. . .
    AL=L CB=3>Datei senden an E-Mail. . .
  • 4. Sofortiges Ausstellen der mobilen Digitalkarte durch eine Bank und Nutzung der mobilen Digitalkarte durch den Endkunden
  • Die Bank kann mobile Digitalkarten sehr einfach und schnell ausstellen:
    Der Bankkunde stellt die üblichen Anträge für ein Konto. Diese werden sofort von den Bankmitarbeitern bearbeitet. Danach lädt der Bankmitarbeiter über eine gesicherte Internet-Verbindung die Mobilkarte in unserem Fall mit der Nr. 100 auf seinen PC. Der Bankmitarbeiter personalisiert in den dafür vorgesehenen Feldern die Mobil-Card mit den Daten des Bankkunden. Danach wird die fertige Mobil-Card mit einer digitalen Signatur und einem PIN versehen und wieder zu dem Mobilnetzbetreiber in den Speicherplatz abgelegt. Eine Kopie der Karte mit der Nr. 100 kann sich der Bankkunde auf sein UMTS-fähiges Mobiltelefon unter der Rubrik Bankkarten über Luft laden. Den PIN für die Benutzung der Mobil-Card bekommt er mittels Postweg zugesendet. Zusätzlich bekommt der Bankkunde noch eine Geldkarte, ebenfalls im Speicher hinterlegt und auf sein UMTS- Mobiltelefon geladen.
  • Der Kunde kann die mobile Digitalkarte noch einfacher nutzen:
    Nachdem der Bankkunde seine Mobil-Geldkarte aufgeladen hat, kann er in beliebigen Geschäften einkaufen und mit der Mobil-Geldkarte bezahlen. An der jeweiligen Kasse aktiviert er sein UMTS-Mobiltelefon, geht in die Rubrik Karten, wählt die Geldkarte aus. Danach kann er zur (nur wenn er es wünscht) Sicherheit noch um eine PIN für die Geld-Karte gefragt werden. Er geht in die Rubrik bezahlen, gibt den Betrag ein und quittiert diesen. Es erscheint eine Rubrik, wo er die Tel.- Nr. und den Zuordnungs-Code des Geschäftes eingibt. Danach geht er auf senden und hat bezahlt.
  • 5. Geldtransaktion
  • Jedes Geschäft, das daran teilnimmt, mietet sich ebenfalls von den Mobilfunkbetreibern seinen Speicherplatz. In diesen legt er seine Geldkarte ab, die mit einer eigenen Code-Nummer versehen ist. An der Kasse hat er eine Tafel ausgehängt, an der seine Mobil-Nummer und der Code seiner Mobil-Geldkarte ersichtlich ist, um den Betrag umzuladen. z. B. Tel.-Nr. = 089/5555, sein Code ist 6666. Der Kunde wählt: 089-5555-6666
  • 6. Aufladen von mobilen Prepaid-Digitalkarten
  • Berechtigte Business-Kunden fungieren als Systempartner beim Aufladen von Prepaid mobilen Digitalkarten. Dabei geht der Endkunde zu einem solchen Business-Kunden, z. B. zu einer Tankstelle, und zahlt einen bestimmten Betrag an der dortigen Kasse ein. Der Kassierer gibt per Mobilfunk und unter Nutzung der eigenen Geldbörse diesen Betrag an den Mobilfunkbetreiber weiter, der diesen wiederum per Funk dem Prepaid-Telefon gutschreibt. Dieses wird anhand des nachstehenden Musterdatenblattes verdeutlicht: Schema 3 Guthaben. . .
    Geladen am. . .
    Geladen von. . .
  • Für seine Umtriebe erhält der Kassierer auf seiner mobilen Digitalkarte ein Guthaben beim Mobilfunkbetreiber.
  • 7. E-Business-Kunden
  • Der Business-Kunde hinterlegt per Internet einen selbst gestalteten mobilen Digitalkarten-Rohling im beim Mobilfunkbetreiber angemieteten Speicher. Dieser Rohling wird für jeden Kunden dupliziert und mit einer laufenden Nummer versehen, wobei ein jeweils spezifisches Datenblatt angelegt wird, um dem Endkunden Rabatte und sonstige Vorteile zu gewähren; auf dieses Datenblatt hat nur der Business-Kunde Schreibzugriff. Allerdings kann der Endkunde das Datenblatt einsehen und kontrollieren.
  • Ein Muster wird nachstehend wiedergegeben: Schema 4 Musterdatenblatt für Mobil-Kundenkarte
    Letzter Einkauf am. . . Mitteilung des Kunden. . .
    Summe des Einkaufes. . . . . .
    Summe aller Einkäufe. . . . . .
    Rabatt des letzten Eink. Beschwerden. . .
    Rabatt aller Einkäufe Anregungen. . .
    Mitteilung an den Kunden Bestellungen. . .
    Sonderangebote. . . . . .
  • 8. Mobile Digitalkarte für Dienstleistungen
  • Ein Dienstleister, bevorzugt eine Autowerkstatt, kann über die mobile Digitalkarte bezahlt werden. Ein Musterdatenblatt ist nachstehend wiedergegeben: Schema 5 Name des Kunden. . .
    Datum des letzten Service. . .
    Datum des nächsten Service. . .
    Benachrichtigung per SMS. . .
    Bezahlt letzter Service. . .
    Bezahlt bisher gesamt. . .
    Neue Produkte. . .
    . . .
    Anmelden per SMS für Service. . .
  • 9. Nicht kommerzielle/quasikommerzielle Transaktionen
  • Die vorstehend beschriebenen, von der mobilen Digitalkarte unterstützten Transaktionen haben alle eines gemeinsam: sie sind ganz eindeutig kommerzieller Natur. Die mobile Digitalkarte kann jedoch auch nicht kommerzielle bezw. quasikommerzielle Transaktionen unterstützen, beispielsweise den Austausch von Visitenkarten. Um diesen Vorgang zu unterstützen, müssen auf Mobilfunktelefonen Masken und Werkzeuge vorhanden sein, mit denen der Endkunde selber eine virtuelle Visitenkarte erstellen kann welche farbige Hintergründe, Fotos, Text, Grafiken usf. beinhaltet. Diese Visitenkarte wird beim Mobilfunkbetreiber abgelegt und kann vom Endkunden abgerufen bezw. beliebig an andere verschickt werden.

Claims (20)

1. System zur Erzeugung und/oder Verwendung einer mobilen Digitalkarte nach Art einer physischen Kundenkarte, z. B. Kreditkarte, Prepaid-Karte, Versicherungskarte und dgl., welches umfaßt:
eine digitalisierte gespeicherte Repräsentation einer physischen Kundenkarte nebst zugehörigen Datenbeständen, welches über ein Kommunikationsnetz von dem Aussteller der mobilen Digitalkarte zugänglich ist,
zumindest eine weitere digitalisierte gespeicherte Repräsentation derselben physischen Kundenkarte in einem mobilen Endgerät eines Kunden, wobei das Kommunikationsnetz und das mobile Endgerät zur Abwicklung von Transaktionen mit der mobilen Digitalkarte nach Art einer physischen Kundenkarte eingerichtet ist.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kommunikationsnetz Speicher- und Systemressourcen für den Aussteller der mobilen Digitalkarte vorsieht, die zur Ablage und/oder Pflege der jeweiligen Datenbestände und der Repräsentation und/oder zur Durchführung und Abrechnung der jeweiligen Transaktionen dienen.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kommunikationsnetz ein Mobilfunknetz, insbesondere ein UMTS-Netz, und das Endgerät ein zugehöriges Mobilfunkgerät ist.
4. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Endgerät so eingerichtet ist, dass die mobile Digitalkarte zur Durchführung einer kommerziellen Transaktion nutzbar ist.
5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Endgerät so eingerichtet ist, dass vor Durchführung einer Transaktion eine Authentifizierung des Benutzers durchgeführt wird, derart, dass die Authentifizierung abgestuft nach Wertigkeit der virtuellen Karte ausgelegt ist.
6. System nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Authentifizierung durch ein digitales Signaturverfahren erfolgt
7. System nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Authentifizierung auf einer nur dem Endkunden bekannten PIN-Nummer oder einem Passwort beruht.
8. System nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der reine Besitz des virtuellen Repräsentationes den Endkunden zur Transaktion berechtigt.
9. System nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Kommunikationsnetz für den Kunden und den Aussteller der Karte zugehörige Konten verwaltet, auf denen die jeweilige Transaktion, z. B. die Erteilung eines Rabattes, verbucht wird, derart, dass der Endkunde seine Konten während der Transaktion und/oder zeitnah zu derselben einsehen, jedoch nicht modifizieren kann.
10. System nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Endgerät so eingerichtet ist, dass der Benutzer individuelle mobile Digitalkarten erstellen und vom Kommunikationsnetz verwalten lassen kann, wobei diese mobile Digitalkarten z. B. als Visitenkarte benutzt und verschickt werden.
11. System nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Endgerät so eingerichtet ist, dass es den zugehörigen Benutzer mehrere mobile Digitalkarten enthält.
12. System nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Computer zur Verwaltung von Kundenkonten und deren Datensätze für die Aussteller von mobilen Digitalkarten und/oder deren Kunden auf einem Server des Kommunikationsnetzes.
13. System nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kommunikationsnetz so eingerichtet ist, es die Erstellung und/oder Nutzung der mobilen Digitalkarten auf dem Endgerät per Datenleitung unterstützt.
14. System nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kommunikationsnetz so eingerichtet ist, dass der berechtigte Systempartner mobile Digitalkarten ausstellen können, bevorzugt online, und bevorzugt unter Zuhilfenahme des Mobiltelefons eines Endkunden.
15. System nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kommunikationsnetz dem Kunden ermöglicht, eine Transaktion und deren Auswirkungen auf seine entsprechenden Konten zeitnah auf seinem Endgerät mit zu verfolgen.
16. Verfahren zur Erzeugung und/oder Verwendung einer mobilen Digitalkarte nach Art einer physischen Kundenkarte, z. B. Kreditkarte, Prepaid-Karte, Versicherungskarte und dgl., mit folgenden Schritten:
- eine digitalisierte Repräsentation einer physischen Kundenkarte nebst zugehörigen Datenbeständen wird erzeugt und in einem Speicher abgelegt, welcher über ein Kommunikationsnetz von dem Aussteller der mobilen Digitalkarte zugänglich ist,
- zumindest eine weitere digitalisierte Repräsentation derselben physischen Kundenkarte wird in einem mobilen Endgerät eines Kunden erzeugt und abgelegt, wobei über das Kommunikationsnetz und das mobile Endgerät Transaktionen mit der mobilen Digitalkarte nach Art einer physischen Kundenkarte abgewickelt werden.
17. Verfahren nach Anspruch 16, mit einem oder mehren Merkmalen der Ansprüche 2 bis 15.
18. Verfahren nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass die mobile Digitalkarte verwendet wird als:
Kundenkarte-Rabattkarte-Vereinskarte-Tankstellenkarte,
Bankkarte-Kreditkarte-aufladbare Geldbörse,
Versicherungskarte-Arzt und Patientenkarte,
Ausweiskarte-Studentenkarte-Zutrittskarte,
mit digitaler Signatur als behördlicher Ausweis,
Theaterkarte-Kinokarte-Tourismuskarte-Hotelkarte,
Visitenkarte-Automobilkarte-ADAC-Karte, und/oder
Vorausbezahlung durch Prepaid-Karte.
19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass eine Geldbörse dazu wird, um ein Prepaid-Telefon eines beliebigen Kunden nachzuladen.
20. Computerprogramm-Produkt zur Ausführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 12-15.
DE2001151200 2001-10-17 2001-10-17 System, Verfahren und Computerprogramm-Produkt zur Erzeugung und/oder Verwendung einer mobilen Digitalkarte Ceased DE10151200A1 (de)

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DE2001151200 Ceased DE10151200A1 (de) 2001-10-17 2001-10-17 System, Verfahren und Computerprogramm-Produkt zur Erzeugung und/oder Verwendung einer mobilen Digitalkarte

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