DE1014501B - Hydraulischer Grubenstempel mit einem Druckraum und einem UEberdruckventil - Google Patents

Hydraulischer Grubenstempel mit einem Druckraum und einem UEberdruckventil

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DE1014501B
DE1014501B DEB41566A DEB0041566A DE1014501B DE 1014501 B DE1014501 B DE 1014501B DE B41566 A DEB41566 A DE B41566A DE B0041566 A DEB0041566 A DE B0041566A DE 1014501 B DE1014501 B DE 1014501B
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DE
Germany
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pressure
spring
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relief valve
pit
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DEB41566A
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Hans Stuermer
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/24Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads fluid-pressure operated
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    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
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    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/08Characterised by the construction of the motor unit
    • F15B15/14Characterised by the construction of the motor unit of the straight-cylinder type
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Description

BIBLIOTHEK DESDEUTSCKEN PATENTAMTES
Die Erfindung betrifft einen hydraulischen. Grubenstempel mit einem Druckraum und einem Überdruckventil, einer diesem zugeordneten Feder, die sich unter einem im D'ruckraum herrschenden Druck verformt, und mindestens einem weiteren; Ventil.
Es ist bekannt, das Überdruckventil mit einer Schrauben- oder Tellerfeder zu belasten, die außerhalb des Druckraumes liegt, und die Schließglieder weiterer Ventile getrennt von dem Überdruckventil anzuordnen. Man muß dabei entweder mehrere Teile selbständig1 in den Grubenstempel einbauen, oder man braucht, wenn sie in einem Einbauteil zusammengefaßt werden sollen, ein verhältnismäßig großes Bauteil, das in, der Handhabung und Herstellung· teuer ist. Da Grubenstempel in großen Stückzahlen benutzt werden, außerdem sicher in der Wirkungsweise und möglichst einfach aufgebaut sein sollen, fallen diese Nachteile unangenehm ins Gewicht.
Sie werden dadurch vermieden, daß die dem Überdruckventil zugeordnete Feder eine Tellerfeder ist; die zugleich als Schließglied für ein zweites Ventil dient.
Ausführungsbeispiele nach der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine erste Ausführungsforrn im Schnitt,
Fig. 2 einen Teil eines Grubenstempels mit einer zweiten Ausführungsform im Schnitt,
Fig. 3 einen Schnitt durch ein entsprechendes Teil mit einer dritten Ausführungsform, Fig. 4 eine vierte Ausführungsfr»rm im Schnitt.
Der Grubenstempel nach Fig. 1 besteht aus einem Unterstempel 1 und einem Oberstempel 2. Der Unterstempel ist durch eine Bodenplatte 3 auf seiner Unterseite dicht verschlossen und trägt an seiner Oberseite eine mit Dichtringen 4 und 5 abgedichtete Flanschbuchse 6, die von einem Schraubring 7 in ihrer Lage festgehalten wird. In der Flanschbuchse 6 ist gleitend der Oberstempel 2 geführt, der an seiner Oberseite durch eine aufgeschweißte Deckplatte 8 dicht verschlossen und auf seiner Unterseite mit einem Kolben 9 verschraubt ist. Der Kolben hält eine Zwischenplatte 10 im unteren Ende des Oberstempels 2 fest. Er ist von einem Gleitring 11 umgeben, der einen. Schlitz 12 und auf seinem; äußeren Umfang eine Ringnut 13 hat. Innerhalb des Gleitringes 11 ist in. dem Kolben 9 eine Ringnut 14 eingedreht. Beiderseits des Gleitringes 11 liegen in Nuten 15 des Kolbens dichtende O-Ringel6 und Stütz ringe 17, die den. Querschnitt eines rechtwinkligen Dreiecks haben.
In der Deckplatte 8 liegt ein. Einlaß 18, der mit einer nicht dargestellten Setzleitung verbunden, ist. Diese Setzleitung setzt sich durch einen Kanal 19 und ein Rohr 20 in eine Bohrung 21 der Zwischenplatte 10 und eine Bohrung 22 des Kolbens 9 fort.
Ein zweiter Einlaß 23 der Deckplatte 8 ist mit einer Hydraulischer Grubenstempel
mit einem Druckraum und einem
Überdruckventil
Anmelder:
Robert Bosch G.m.b.H.,
Stuttgart-W1 Breitscheidstr. 4
Hans Stürmer, Stuttgart,
ist als Erfinder genannt worden
Raubleitung verbunden, die durch einen Kanal 24 und ein Rohr1 25 zu einem Steuerraum 26 der Zwischemplatte 10 führt. An diesen, schließt sich ein axial in dem Kolben 9 liegender Hilfszylinder 27, in dem ein Steuerglied 28 gleitend geführt ist. An den, Hilfszylinder27 schließt sich nach unten, eine Bohrung 29, die durch Auslässe 30 mit einer Eindrehung 31 auf der unteren Stirnseite des Kolbens 9 verbunden ist. In dieser Eindrehung ist ein Ventilsitz 32 in der Form eines ringförmigen Vorsprungs ausgebildet. Die Bohrung 29 ist durch einen Querkanal 33 mit der Bohrung 22 und der Ringnut 14 verbunden. Von dem oberen Teil des Hilfszylinders 27 führen Bohrungen 34 in den zwischen dem Kolben und der Flanschbuchse 6 gebildeten Ringraum 35. Der von dem Kolben 9 in dem Unterstempel 1 abgeteilte Druckraum ist mit 36 bezeichnet Zwischen den Auslässen, 30 liegt eine zentrale Längsbohrung 37. In ihr ist eine Buchse
38 gleitend geführt, deren zu dem Druckraum gerichtetes Ende als Platte 39 ausgebildet ist. Oberhalb der Platte ist die Buchse 38 von Querlöchern 40 durchbrochen.
In der Buchse 38 ist der Schaft 41 eines Schließgliedes 42 gleitend geführt. Das Schließglied hat die Form eines Kegels und. paßt auf einen am inneren, unteren Rand der Buchse 38 gebildeten Sitz 43. Im unteren Teil des Schaftes 41 ist eine Ringnut 44 eingedreht. Zwischen einen Querstift 45 des Schaftes und das untere Ende der Bohrung 29 ist eine Druckfeder 46 eingespannt, welche das Schließglied 42 auf seinem Sitz zu halten sucht. Die ol>enliegend:e Seite der Platte
39 legt sich dabei gegen den inneren Rand einer Tellerfeder 47, die gegen den Druckraum 36 hin konvex gewölbt ist und mit ihrer äußeren Randzone auf
709 65ft/111
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dem Ventilsitz 32 aufliegt. Zwischen ihren äußeren Wie aus der beschriebenen Wirkungsweise hervor-Rand und die Eindrehüng 31 ist ein, Dichtring 48 eitir geht, bestimmt die Tellerfeder 47 das Arbeiten des gelegt; ihre innere Randzone ist durch einen in einer aus dem Schließglied 42 und dem Sitz 43 gebildeten Nut 49 der Platte 39 liegenden Dichtring 50 abge- Oberdruckventils. Gleichzeitig ist sie Schließglied. dichtet. Ein in die Büchse 38 eingesetzter Sprengring 5 eines beim Setzen des Stempels steh öffnenden Über-51 bildet einen Anschlag für eine begrenzte Längs- druckveiitils und eines Raubventils., das beim Wegbewegung der Buchse 38 gegenüber der Tellerfeder 47. nehmen des Stempels mit Hilfe des Steuergiiedes 28
Das Steuerglied 28 hat die Form eines· Hohlkolbens. ^ aufgestoßen wird.
In seinem Boden ist eine Bohrung 52 eingedreht, deren / Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind die
Grund als Anschlag-53 dient. Der freie Weg zwischen io ■ Hauptteile· desi Grubenstempels dieselben wie in Fig. 1,
diesem Anschlag und dem oberen Ende des Schaftes auch, der-Kolben ist gleich mit Ausnahme der folgen-
41 ist durch eingelegte Zwischenlagen 54 veränderbar. -den Einzelheiten:
Zwischen den Boden des Steuergliedes 28 und einen An dem Hilfszylindea: 27 schließen sich nach unten
zweiten Querstift 55 des Schaftes 41 ist eine Rück- ein Ventilsitz 58, eine Ausdrehung 59, ein zweiter
führfeder 56 eingespannt. 15 Ventilsitz 60 und eine Längsbohrung 61, die in eine
Der Mantel des Steuergliedes 28 ist von öffnungen Eindrehung 62 des Kolbens 9 mündet An einer Stufe
57 durchbrochen. 63 dieser Eindrehung ist ein· Ventilsitz gebildet; eine
Wird durch den Kanal 19 Druckflüssigkeit züge- um diese Stufeherum liegende Nut64 nimmt einen
führt, so kommt diese durch das Rohr 20 und die Boh- O-Ring 65 auf. Der Querkanal 33 ist wiederum mit
rung 22 zu den Auslassen 30. Sie drückt nach unten 20 dem Hilf szylinder 27 und durch weitere Auslässe 30,
auf die Tellerfeder 47 und verschiebt diese zusammen von denen nur einer dargestellt ist, mit Eindrehung
mit der Buchse 38 und dem Schließglied 42 entgegen 62 innerhalb der Stufe 63 verbunden,
der Kraft der Druckfeder 46 nach unten. Die Flüssig- In der Längsbohrung 61 ist ein Schließglied 66
keit kann, dadurch über die Eindrehüng 31 in den eines Überdruckventils gleitend geführt. Es hat im
Druckraum 36 strömen und den Kolben 9 mit dem 25 wesentlichen die Form einer Hülse mit zwei auf die
Oberstempel 2 anheben,. Gleichzeitig ist der Ringraum Ventilsitze 58 und 60 passenden kegeligen Sitzfläche«.
35 durch die Bohrungen 34, die öffnungen 57 und den 67 und 68. Unterhalb der Sitzfläche 68 liegen Quer-
HiIfszylinder 27 mit der Bohrung 29 verbunden,, so löcher 69. Eine Schließfeder 70 ist zwischen, das
daß die im Ringraum verdrängte Druckflüssigkeit in, Schließglied 66 und' den Boden des Steuergliedes 28
den Druckraum 36 überströmt und so das Setzen be- 30 eingespannt und drückt das Schließglied auf seinen
schleunigt. Ist der Stempel auf diese Weise gesetzt, Sitz.
so wird der Kanal 19 mit einer Rückleitung1 ver- Im Innern des Schließgliedes 66 ist eine Hülse 71
bunden. gleitend gelagert, deren unteres Ende sich zu einer
Durch den Querkanal 33 gelangt auch Druckflüssig- Platte 72 -verbreitert. Dicht oberhalb der Platte ist
keit in die Ringnut 14, den Schlitz 12 und die Ring·- 35 -die Hülse von Querbohrungen 73 durchdrungen. Auf
nut 13, so daß die aufeinander gleitenden Teile des der Oberseite der Platte 72 liegt der Innenrand einer
Stempels ständig geschmiert sind. Tellerfeder 74, die mit ihrem Außenrand an der Stufe
Steigt der Druck in dem Druckraum 36, so wird die 63 bzw. dem O-Ring 65 anliegt. Der Innenrand der
Tellerfeder 47 von, dem auf ihr und den Stirnseiten, Tellerfeder ist gegen die Platte 72 mit Hilfe eines
der Platte 39 und des Schließgliedes 42 wirkenden 40 O-Ringes 75 abgedichtet, der in eine Nut dieser Platte
Druck nach oben, durchgebogen. Wenn der zulässige eingelegt ist. Ein, durch einen Sprengring 76 an der
Höchstdruck erreicht ist, stößt das obere Ende des Hülse 71 befestigter, mit Radialnuten· 77 versehener
Schaftes 41 an den Anschlag 53. Steigt der Druck Ring 78 hält den, Innenrand der Tellerfeder 74 gegen
noch weiter, so biegt sich die Tellerfeder 47 noch die Platte 72.
mehr durch, und die Platte 39 verschiebt sich noch 45 In der Hülse 71 ist der Schaft 79 eines Schließweiter nach oben, während das· Schließglied 42 stehen- gliedes 80 gleitend geführt. Das Schließglied selbst ist bleibt. Es hebt sich also von seinem Sitz 43 ab, und kegelförmig und paßiauf einen in der Mitte der Platte durch die Ringnut 44 und die Querlöchesr 40 wird der 72 gebildeten Sitz 81.Ein in, eine Nut des Schaftes 79 Druckraum 36 entlastet eingelegter Sprengring, 82 dient als Anschlag für eine
Soll der Stempel geraubt werden, so führt man den. 5° begrenzte Längsbewegung des Schließgliedes 80 Einlaß 23 Druckflüssigkeit zu. Sie kommt in· den gegenüber der Hülse 71. Ein zweiter, um den Schaft Steuerraum 26 und schiebt das Steuerglied 28 nach. 79 gelegter Sprengring« hält eine Federscheibe 84; unten. Es nimmt nach einem kurzen Leerweg den zwischen diese und das Sfaließglied 66 ist eine Druck-Schaft 41 mit Das Schließglied 42 hebt sich dadurch feder 85 eingespannt.
von seinem Sitz ab, und der Druckraum 36 wird ent- 55 Eine schräge Bohrung Si verbindet den frei liegenlastet. Bewegt sich das Steuerglied 28 noch weiter, so den Teil der Eindrehung 6{ mit der Ausdrehung 59. stößt der Querstift 45 an das obere Ende der Buchse Zum Setzen des Grubenstempels wird die Druck-38, diese verschiebt sich ebenfalls nach abwärts und flüssigkeit durch dem, Querkä^ai 33 und die Durchlässe drückt mit Hilfe des Sprengringes 51 die Tellerfeder 30 geführt. Sie hebt die Tellerfeder 74 von ihrem Sitz 47 nach unten., so daß diese sich von dem Ventilsitz 60 ab, wobei die Hülse 71 und (as Schließglied 80 ent-32 abhebt. Dadurch wird ein großer Querschnitt frei, gegen der Kraft der Druckfed.r 85 dieser Bewegung durch den die im Druckraum 36 enthaltene Druck- folgen. Die Tellerfeder 74 di^t dabei als Schließflüssigkeit über die Auslässe 30 in den Querkanal 33, glied eines Rückventils.
die Bohrung 22 und das Rohr 20 zu einem Auslaß al>- Steigt der Druck in den untvhalb des Kolbens 9
strömen kann. 65 Hegenden Druckraum 36, so wir\ die Tellerfeder 74
Gleichzeitig hat das Steuerglied 28 eine Verbindung immer mehr flachgedrückt, und die Hülse 71 ver-
von dem Steuerraum 26 zu den Bohrungen; 34 frei- schiebt sich mit dem Schließglieoeo nach oben. Ist
gegel>en, so daß auf diesem Wege Druckflüssigkeit in der zulässige Druck erreicht, so ty-ührt der Ring 78
den Ringraum 35 fließt und den Kolben 9 abwärts das untere Ende des SchließgHeas 66; steigt der
drückt, was das Rauben, beschleunigt. 7° Druck weiter, so wird das Schließgled 66 von seinen.
Sitzen 58 und 60 abgehoben und der Druckraum 36 durch die Bohrung 86, -die Ausdrehung 59, die Querlöcher 69, das Innere des Schließgliedes 66 und den Querkanal 33 entlastet. Sobald der Druck wieder unter den. zulässigen Wert sinkt, schließt sich das aus dam Schließglied 66 und seinen. Sitzen gebildete Überdruckventil wieder.
Soll der Grubenstempel geraubt werden, so verschiebt man wie im vorhergehenden Ausführungs-
unten, hebt die Tellerfeder 111 yon dem Dichtring 94 ab und fließt in den Druckraum 36. Wird bei gesetztem Stempel der Druck in diesem Druckraum größer, . so biegt sich die Tellerfeder 111 durch. Bei dem noch 5 zulässigen Grenzdruck berührt der entsprechend bemessene Abstimmring 112 den Schließkörper 95; es schiebt ihn bei zunehmendem Druck nach, oben, so daß er sich von dam Ventilsitz 88 abhebt und Druckmittel durch die Bohrung 114 und die Ausdrehung 87 zu dem beispiel das Steuerglied 28 durch Flüssigkeitsdruck io Querkanal 33 entweichen kann. Zum Rauben des nach unten. Es stößt nach einem gewissen Leerweig Grubenstempels wird mit Hilfe des Steuergliedes 28 auf das Ende des Schaftes 79 und hebt zunächst das der Schaft 107 mit dem Schließglied 106 nach unten. Schließglied 80 von seinem Sitz ab. Der Druckraum gedrückt, so daß sich letzteres- von der Stirnfläche 105 36 entlastet sich sofort durch die Ouerbohrungen 73. abhebt und die in dem Druckraum 3 enthalten© Flüs-Dann berührt der Sprengring 82 das obere Ende der 15 sigkeit durch die Buchse 103, die Schlitze 113 und die Hülse 71 und schiebt diese samt der Tellerfeder 74 Auslässe 30 abfließein kann. Der wirksame Quernaeh unten, so daß die Druckflüssigkeit aus dem schnitt des Steuergliedes 28 ist so viel größer als der Druckraum 36 über einen großen Querschnitt durch wirksame Querschnitt des Schließgliedes 106, daß dia Auslässe 30 abströmen kann. dieses Schließglied mit Sicherheit auch gegen einen
Bei dem Ausführungsbaispiel nach Fig. 3 ist in. dem 20 im Rahmen des Zulässigen, erhöhten Druck geöffnet. Kolben 9 anschließend an den Hilfszylinder 27 eine wird.
Ausdrehung 87 angebracht, die übar einen Ventilsitz Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 dient das
88 in eine Bohrung 89 übergeht. In diese ist eine Ring- Innere eines Unters temp als 120 als Druckraum 121, nut 90 eingestochen, Am unteren Ende dar Bohrung das Innere eines· Oberstempels 122 als Vorrats raum liegt eine Eindrehung 91 mit einer Abstufung 92. In 25 123. Mit einer nicht dargestellten, Vorrichtung kann eine Ringnut 93 an, dieser Abstufung ist ein Dicht- Druckflüssigkeit aus dem Vorratsraum 123 entnommen ring 94 eingelegt.
In der Bohrung 89 ist der Schließkörper 95 eines Überdruckventils gleitend geführt. Er hat nahe seinem, oberen Ende eine schräge, auf den Ventilsitz passende Sitzfläche 96 und ist in, seinem untenliegenden Abschnitt mit Hilfe eines in eine Nut 97 eingelegten Dichtringes 98 gegen die Bohrung 89 abgedichtet.
Zwischen das obere Ende des Schließkörpers 95 und einen in. die Ausdrehung 87 geschraubten Zwischenring 99 ist eine doppelte Tellerfeder 100 eingespannt, die den Schließkörper auf seinen Sitz 88 drückt. Der Zwischenring hat Löcher 101, dia den Hilfszylinder 27 mit der Ausdrehung 87 verbinden.
In einer am unteren. Ende des Schließkörpers 95 aragebrachten. Ausdrehung 102 ist eine Buchse 103 gleitend geführt. Ihr untenliegendes Ende ist zu einer Platte 104 geformt, deren Stirnfläche 105 als Sitzfläche für das Schließglied. 106 eines Raubventils
und in den Druckraum 121 gepumpt werden., so daß sich der Oberstempel 122 anhebt und der Grubenstempel gesetzt wird.
Die zum Rauben und zum Abfangen eines Überdruckes notwendigen Ventile sind in ein Gehäuse 124 eingebaut, das mit senkrecht zur Stempelachse liegender Achse an dem Oberstempel 122 befestigt und durch ein Rohr 125 mit dem Druckraum 121 verbunden, ist. In dem Gehäuse 124 ist eine Sitzplatte 126 mit Hilfe eines Rohrstückes 127 festgehalten. In der Mitte der Sitzplatte liegt eine Bohrung 128, in welcher der Schaft 129 eines Schließgliedes 130 gleitend geführt ist. Auf dem Schaft ist ein Ring 131 befestigt. Der am rechten Ende des Schaftes 129 befindlichen kegeligen Sitzfläche 132 ist ein Ventilsitz 133 zugeordnet, dier an einer Platte 134 angebracht ist. In einer Eindrehung 135 der Platte 134 ist der innere Rand einer Tellerfeder 136 fastgehalten. Der äußere Rand, der
dient. Mit dem Schließglied 106 ist ein Schaft 107 ver- 45 Tellerfeder liegt auf einem Sitz 137 der Sitzplatte blinden, der einen, in dem Schließkörper 95 gleitend 126. Dia Ränder der Tellerfeder 136 sind, mit Dichtgeführten Bund 108 trägt. Auf das obere Ende des
Schaftes ist eine Mutter 109 geschraubt; zwischen
diese und den Zwischenring 99 ist eine Druckfeder
110 eingespannt.
Gegen, die obenliegende Seite der Platte 104 liegt der innere Rand einer Tellerfeder 111. Zwischen beide ist ein Dichtring 104' eingefügt. Der Außenrand der Tellerfeder legt sich in der dargestellten! Lage gegen
den Dichtring 94 mit einer Kraft, die von der Druck- 55 verhältnismäßig kräftigen. Feder 143 gegen eine feder 110 ausgeübt und über den Schaft 107 auf das Schulter 144 des Rohrstückes 127. Das von der Platte Schließglied 106 und die Platte 104 übertragen, wird. abgeiwendete Ende der Fader 143 stützt sich gegen die Auf der Oberseite der zu dem unter ihr liegenden .. Sitzplatte; 126. Mit der Platte 142 ist ein Raubzapfen Druckraum 36 konvex gewölbten Tellerfeder 111 ist 145 verbunden, der gleichachsig in dem Rohrstück 127 um die Buchse 103 herum ein Abstimmring 112 ge- 60 liegt, aber nicht über dessen Ende hervorragt. Auf legt. In das untere Ende des Schließkörpers 95 sind diesen Zapfen paßt ein abnehmbares Aufsteckrohr 146. Schlitze 113 eingearbeitet.
Von der unteren Stirnfläche des Kolbens 9 führt zu der Ringnut 90 eine Bohrung 114, in die ein aus Sinterwerkstoff bestehendes Filter 115 eingesetzt ist.
Die sonstigen mit dem Kolben 9 verbundenen Teile oder in ihm angebrachten Bohrungen, sind dieselben wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2.
Kommt aus der Setzleitung Druckmittel durch den
ringen. 138 und 139 abgedichtet.
Zwischen einen am linken Ende des Schaftes 129 festgehaltenen Federtellers 140 und die Sitzplatte 126 ist eine Feder 141 eingespannt, welche das Schließglied 130 auf seinem Ventilsitz 133 und damit auch die Tellerfeder in der gezeichneten Lage zu halten, versucht.
Eine Platte 142 stützt sich unter dem Druck einer
Eine innerhalb das Sitzes 137 liegende Ausdrehung 147 der Sitzplatta 126 ist durch Bohrungen 148 mit dem Vorratsraum 123 verbunden.
Wenn dar Druck in dam Druckraum 121 den zulässigen Wert erreicht, so drückt er die Platte 134 mit dem Schließglied 130 unter Durchbiegen der Tellerfeder 136 so1 weit nach links, daß das innere Ende des Schaftes 129 auf die Platte 142 trifft. Steigt
Querkanal 33, so fließt es durch die Auslässe 30 nach 70 der Druck noch weiter, so wird die Tellerfeder 136
noch, mehr abgeflacht, und zwischen der Sitzfläche 132 und dam Ventilsitz 133 hindurch kann, Flüssigkeit abströmen, so daß der Druck wieder auf den zulässigen Wert sinkt.
Statt der Platte 142 kann als Anschlag· für die Rückwärtsbewegung des Schließgliedes 130 auch ein Bund 149 der Sitzplatte 126 dienen. Das Ausmaß der Rückwärtsbewegung bzw. der zulässige Druck kann durch Einlegen, entsprechender Abstimmringe 150 eingestellt werden.
Soll der Stempel geraubt werden, so steckt man das Aufsteckrohr 146 auf dem Raubzapfen 145 und schwenkt es nach einer beliebigen Richtung1. Die Platte 142 wird dabei um einen ihrar Auflagepunkte an der Schulter 144 geschwenkt, so daß sich ihre Mittel gegen den Schaft 129 legt und das Schließglied nach rechts verschiebt. Der Ring 131 nimmt dabei die Platte 134 und die Tellerfeder 136 mit, so daß ein großer Übörströmqueirschnitt zwischen dem äußeren Rand dieser Feder und dem Sitz 137 gebildet wird. Die in dem Druckraum 121 enthaltene Flüssigkeit strömt rasch durch die Ausdrehung 147 und die Bohrungen 148 in den: Vorratsraum 123 zurück.
Statt des Raubzapfens 145 kann auch z. B. ein aus dem Rohrstück 127 hervorragender Haken vorgesehen werden, an dem man eine Raubleine befestigen, kann.. Durch Ziehen an der Leine wird wiederum die Platte in der beschriebenen Weise geschwenkt.
Die vorliegende Erfindung ist nicht an die Fo«n, der dargestellten Einzelteile, wie etwa der Ventile und ihrer Teile, gebunden, sie kann z. B. auch mit andersartig geformten Ventilgliedern, Abdichtungen usw. verwirklicht werden.

Claims (17)

Patentansprüche: 35
1. Hydraulischer Grubenstempel mit einem Druckraum, einem Überdruckventil, einer diesem zugeordneten Feder, die sich unter einem im Druckraum herrschenden Drude verformt, und. mindestens einem weiteren Ventil, dadurch gekennzeichnet, daß dia dem Überdruckventil (42,43) zugeordnete Feder eine Tellerfeder (47) ist, die zugleich als Schließglied für ein zweites Ventil dient.
2. Grubenstempel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tellerfeder (47) an, ihrem zu dem Druckraum (36) des Stempels- hin vorgewölbten inneren Rand an, einem einen, Ventilsitz (43, 87) enthaltenden beweglichen Bauteil (39, 72) mit ihrem äußeren Rand an einem mit einem Stempelteil (2) fest verbundenen, innerhalb des Tellerrandes mündende Auslässe (30) enthaltenden Bauteil (9) dichtend anliegt.
3. Grubenstempel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Randabschnitte der Tellerfeder (47) und die anliegenden Bauteile (39, 9) Dichtringe (50, 48) eingelegt sind.
4. Grubenstempel nach Anspruch 2 oder 3, da,-durch gekennzeichnet, daß ein willkürlich verschiebbares Steuerglied (28) angeordnet ist und diesem Übertragungsglieder (41, 42) nachgeschaltet sind, die eine Verschiebung des Steuergliedes. (28) auf die Tellerfeder (47) übertragen und diese dabei mit ihrem Außenrand von dem am Stempel festen Bauteil (9) abheben, wodurch eine Verbindung zwischen dem Inneren des Druckraumes (36) und den Auslassen (30) dieses Stempelteiles f reigegeben wird.
5. Grubenstempel nach einem der Ansprüche 2 bis, 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem den,Ventilsitz (43) enthaltenden Bauteil (39) das Schließglied (42) des Überdruckventils zugeordnet ist, so daß es von dem im Druckraum (36) herrschenden Druck gegen den Sitz gepreßt wird, und daß dem Schließglied (42) ein Anschlag (53) zugeordnet ist auf den es auftrifft, wenn sich die Tellerfeder (47) teilweise, durchbiegt, so daß sich bei weiterer Durchbiegung der Tellerfeder (47) das Schließgliad (42) von seinem Sitz (43) abhebt.
6. Grubenstempel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (53) für das Schließglied (42) des Überdruckventils an dem Steuerglied (28) angebracht ist und der Schaft (29) dieses Schließgliedes als ein Zwischenglied dient, das über ein durch einen Anschlag (51) begrenztes Spiel bei einer Verschiebung des Steuergliedes (28) auf die Tellerfeder (47) einwirkt.
7. Grubenstempel nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem den Ventilsitz (81) enthaltenden Bauteil (72) das Schliaßglied (80) eines, Raubventils zugeordnet ist, das mit Hilfe eines willkürlich bewegbaren Steuergliedes (28) entgegen dem im Stempeldruckraum (36) herrschenden Druck verschiebbar ist (Fig. 2). >
8. Grubenstempel nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (28) mit einem unter Druck setzbaren, Steiuarratim (26) verbunden ist und, sich nach Einleiten von Druck in diesen Raum in Richtung auf das zu verschiebende Schließglied (42, 80) bewegt.
9. Grubenstempel nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die druckbeaufschlagte Fläche des Steuergliedes (28) größer ist als die Sitzfläche des Raubventils (80, 81).
10. Grubenstempel nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied eins Platte (142) ist, die sich mit ihrem Rand auf einem an dem Stempel (122) befestigten Teil (127), abstützt und von Hand um eine beliebige Stalle dieses Randes kippbar ist, wobei sich ihr Mittelteil auf das zu verschiebende Schließglied (130) hin bewegt (Fig. 4).
11. Grubenstempel nach einem dar Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der inneraftlb des Randes der Tellerfeder (47) angeordnete Auslaß (30) zum Setzen, des Stempels mit einer Druckleitung (19,20) verbindbar ist und daß eine Feder (46) angeordnet ist, welche die Tellerfeder (47) mit ihrem Außenrand gegen das feste Gehäuseteil (9) drückt, aber unter dem Druck dies beim Setzen zugeführten Druckmittels nachgibt, so daß sich die Tellerfeder (47) von dem Gehäuseteil abhebt und Druckflüssigkeit in den Stempeldruckraum (36) gelangen läßt.
12. Grubenstempel nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Sahließkörper (95) des Überdruckventils unter der Kraft einer Schließfeder (100), welche größer als die Kraft des zulässigen Druckes auf das Schließglied ist, gegen eine an, einem Stempelteil (9) feste Sitefläche (96) anliegt und eine Anschlagfläche hat, auf welche sich, die Tellerfeder (111) nach, einer dem zugelassenen Höchstdruck mtsp rechenden Durchbiegung anlegt, so daß eine weitere, Durchbiegung der Tellerfeder den Schließkörper (95) von seinem Sitz abhebt. ■ ;
13. Grubenstempel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Tellerfeder (111) · und den Schließkörper (95) des Überdruckventils
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ein Zwischenglied (112) auswechselbar eingefügt ist, das durch seine Abmessungen den Druck bestimmt, bei dem sich das Überdruckventil öffnet.
14. Grubenstempel nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließkörper (95) des Überdruckventils hohl, gleichachsig um den Schaft (107) des Raubventilsohließgliedes (106) herum angeordnet und am Außenumfang mit einer kegeligen Sitzfläche (96) versehen ist.
15. Grubenstempel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließglied (66) des
als Doppelsitzventil ausgebil-
Überdruckventils
det ist.
16. Grubenstempel nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß in dem das Überdruckventil enthaltenden Stempelteil (9) eine Bohrung (114) angebracht ist, die den Druckraum (36) mit dem Überdruckventil verbindet und ein Flüssigkeitsfilter (115) enthält.
17. Grubenstempel nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Flüssigkeitsfilter (115) aus Sinterwerkstoff besteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 65ä"111 8.57
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