DE10140965C2 - Druckfiltrationsvorrichtung zur Infiltration eines Faserbündels mit Metall - Google Patents

Druckfiltrationsvorrichtung zur Infiltration eines Faserbündels mit Metall

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Druck­ infiltrationsvorrichtung zum Infiltrieren eines Faserbündels mit einem Metall, um einen faserverstärkten Metallver­ bundstoffleiter herzustellen, der ein Faserbündel, das mit ei­ nem geschmolzenen Metall infiltriert ist, und eine äußere Flä­ che aufweist, die mit dem Metall beschichtet ist. Die Erfin­ dung betrifft insbesondere eine Düsenanordnung der Druckin­ filtrationsvorrichtung zur Anordnung des Faserbündels um den faserverstärkten Metallverbundstoffleiter.
Ein faserverstärkter Metallverbundstoffleiter wird herkömmlich als ein elektrischer Leiter verwendet, der eine sehr gute Be­ ständigkeit und Zuverlässigkeit aufweist. Der faserverstärkte Metallverbundstoffleiter wird durch Infiltrieren eines anorga­ nischen Faserbündels, wie zum Beispiel einer Kohlestofffaser, einer Keramikfaser oder einer Metallfaser, mit einem geschmol­ zenen Metall erzielt. Die Menge des geschmolzenen Metalls, das auf dem anorganischen Faserbündel gehalten wird, ist erhöht, so daß die Beständigkeit und die Zuverlässigkeit weiter ver­ bessert werden kann.
Die US 5,736,199 beschreibt ein herkömmliches Verfahren zur Herstellung eines faserverstärkten Metallverbundstoffleiters, der eine größere Menge an geschmolzenem Metall in dem Faser­ bündel aufweist, bei dem eine Faser des anorganischen Faser­ bündels bei einem vorbestimmten Druck mit dem Metall infilt­ riert wird. Das Herstellungsverfahren wird mit einer Metallin­ filtrationsvorrichtung 30, die in Fig. 3 gezeigt ist, ausge­ führt.
Bei der Metallinfiltrationsvorrichtung 30 gemäß Fig. 3 wird ein anorganisches Faserbündel 37, das in eine Druckkammer 31 und in einen Badbehälter 32 geführt wird, in ein geschmolzenes Metall 33, das in dem Badbehälter 32 enthalten ist, durch die Düsen 34, 35 und 36 in der Druckkammer 31, die mit einem Schutzgas gefüllt ist, geleitet, wodurch das anorganische Fa­ serbündel 37 mit dem Metall infiltriert und dessen äußere Flä­ che mit dem Metall beschichtet wird.
Die Düsen 34, 35 und 36 umfassen die Einlaßdüse 34 zum Einfüh­ ren des anorganischen Faserbündels 37 von außerhalb der Druck­ kammer 31 auf der Einlaßseite für das Faserbündel in den Bad­ behälter 32, die Auslaßdüse 35 zum Ausleiten des anorganischen Faserbündels 37 von dem Inneren der Druckkammer 31 zur Außen­ seite der Druckkammer 31 und die Zwischendüse 36, die zwischen der Einlaßdüse 34 und der Auslaßdüse 35 vorgesehen ist und da­ zu dient, das anorganische Faserbündel 37 von dem Badbehälter 32 in die Druckkammer 31 zu führen.
Bei der herkömmlichen Metallinfiltrationsvorrichtung 30 be­ steht, wenn der faserverstärkte Metallverbundstoffleiter dünn ausgebildet sein soll, die Möglichkeit, daß das anorganische Faserbündel 37 zwischen der Einlaßdüse 34 und der Zwischendüse 36 in dem Badbehälter 32 gebogen wird.
Dementsprechend besteht das Problem, daß es schwierig ist, den Umfang des anorganischen Faserbündels 37 mit einem Metall kon­ zentrisch zu beschichten und das anorganische Faserbündel 37 zum Beschichtungsmetall, d. h. auf der zum faserverstärkten Me­ tallverbundstoffleiter zentrisch anzuordnen.
Die Erfindung hat die Aufgabe, eine Druck­ infiltrationsvorrichtung zum Infiltrieren eines Faserbündels mit einem Metall vorzusehen, mit der der Freiraum zwischen der einlaßseitigen Düse und der Zwischendüse verringert werden kann, wodurch ein Biegen des Faserbündels zwischen der einlaß­ seitigen Düse und der Zwischendüse in einem Badbehälter zuver­ lässig verhindert wird und mit der das Faserbündel mittig des Beschichtungsmetalls angeordnet werden kann.
Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß durch eine Druckin­ filtrationsvorrichtung in der
ein Faserbündel durch ein geschmolzenes Metall in einem Badbe­ hälter und durch eine Druckkammer, die mit einem Schutzgas ge­ füllt ist, gezogen wird, um das Faserbündel mit dem geschmol­ zenen Metall zu infiltrieren und die äußere Fläche des Faser­ bündels mit dem geschmolzenen Metall zu beschichten, umfassend eine einlaßseitige Düse zum Einführen des Faserbündels von ei­ ner Einlaßseite der Druckkammer in den Badbehälter,
eine auslaßseitige Düse zum Ausleiten des mit dem geschmolze­ nen Metall infiltrierten und beschichteten faserverstärkten Metallverbundstoffleiters, aus der Druckkammer zur Außenseite der Druckkammer, und
eine Zwischendüse, die zwischen der einlaßseitigen Düse und der auslaßseitigen Düse vorgesehen ist und dazu dient, den fa­ serverstärkten Metallverbundstoffleiter aus dem Badbehälter in die Druckkammer zu führen,
wobei das der Zwischendüse zugewandte Ende der einlaßseitigen Düse in Richtung zur Zwischendüse außen konisch verjüngt ist und das gegenüberliegende Ende der Einführbohrung der Zwi­ schendüse in Richtung der einlaßseitigen Düse entsprechend er­ weitert ist.
Bei der Druckinfiltrationsvorrichtung zum Infiltrieren eines Faserbündels mit einem Metall, die die oben beschriebene Aus­ bildung aufweist, ist die Spitze der einlaßseitigen Düse, die der Zwischendüse zugewandt ist, außen zur Zwischendüse hin verjüngt ausgebildet und das Ende der gegenüberliegenden Zwi­ schendüse ist der verjüngten Außenseite der einlaßseitigen Dü­ se entsprechend konisch erweitert ausgeführt.
Das Faserbündel wird durch die einlaßseitige Düse in den Bad­ behälter geführt und tritt dort mit dem geschmolzenen Metall in Kontakt und unterliegt danach der Druckeinwirkung des Schutzgases zwischen der auslaßseitigen Düse und der Zwischen­ düse. Das Faserbündel wird folglich mit dem geschmolzenen Me­ tall infiltriert und die äußere Fläche desselben wird mit dem geschmolzenen Metall beschichtet.
Hierbei ist der Freiraum zwischen der einlaßseitigen Düse und der Zwischendüse verringert, so daß das Faserbündel zuverläs­ sig davor geschützt werden kann, zwischen der einlaßseitigen Düse und der Zwischendüse in dem Badbehälter gebogen zu wer­ den. Das Faserbündel kann auf der Mittellinie des Beschich­ tungsmetalls gehalten werden.
Das Faserbündel wird ferner dem geschmolzenen Metall während einer minimalen Zeitspanne ausgesetzt, die zur Infiltration und der Beschichtung mit dem geschmolzenen Metall benötigt wird, so daß eine Beschädigung des Faserbündels, die durch die Reaktion mit dem geschmolzenen Metall hervorgerufen werden kann, verringert werden kann.
Wenn der Freiraum zwischen der einlaßseitigen Düse und der Zwischendüse verringert ist, besteht die Möglichkeit, daß die Fließfähigkeit des geschmolzenen Metalls zwischen der einlaß­ seitigen Düse und der Zwischendüse verschlechtert wird und die Infiltration nicht ausreichend ausgeführt werden kann. Da das badseitige Ende der einlaßseitigen Düse verjüngt ist und das Ende der Bohrung der Zwischendüse entsprechend erweitert aus­ gebildet ist, kann die Fließfähigkeit des geschmolzenen Me­ talls zwischen der einlaßseitigen Düse und der Zwischendüse aufrechterhalten bleiben und die Infiltration des Faserbündels kann ausreichend ausgeführt werden.
Das Faserbündel, das mit dem geschmolzenen Metall infiltriert ist, wird von der Zwischendüse in die Druckkammer geführt. Das Faserbündel wird aus der Druckkammer durch die auslaßseitige Düse herausgeführt, nachdem das geschmolzene Metall, mit dem das Faserbündel infiltriert und beschichtet ist, gekühlt wur­ de.
In den Zeichnungen sind ein Ausführungsbeispiel gemäß der Er­ findung und ein solches gemäß dem Stand der Technik darge­ stellt.
Fig. 1 ist eine schematische Schnittdarstellung einer Ausfüh­ rungsform einer Druckinfiltrationsvorrichtung zur Infiltration eines Faserbündels mit einem Metall gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ist eine Schnittdarstellung eines faserverstärkten Me­ tallverbundstoffleiters, der mittels der Druckinfiltrations­ vorrichtung gemäß Fig. 1 hergestellt ist;
Fig. 3 ist eine schematische Schnittdarstellung einer Druckin­ filtrationsvorrichtung gemäß dem Stand der Technik.
Eine Ausführungsform einer Druckinfiltrationsvorrichtung gemäß der Erfindung zur Infiltration eines Faserbündels mit einem Metall wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 im Detail beschrieben. Fig. 1 ist eine schematische Schnitt­ darstellung der Druckinfiltrationsvorrichtung zum Infiltrieren eines Faserbündels mit einem Metall gemäß der Ausführungsform der Erfindung. Fig. 2 ist eine Schnittdarstellung eines faser­ verstärkten Metallverbundstoffleiters, der mittels der Druck­ infiltrationsvorrichtung gemäß Fig. 1 hergestellt ist.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, wird bei der Druckinfilt­ rationsvorrichtung 20 gemäß der Ausführungsform ein anorgani­ sches Faserbündel 10 in eine Druckkammer 21, die mit einem Schutzgas gefüllt ist, und einen Badbehälter 22, in dem ge­ schmolzenes Metall 11 enthalten ist, mittels Düsen 23, 24 und 25 eingeführt. Das anorganische Faserbündel 10 wird folglich mit dem Metall infiltriert und die äußere Fläche desselben wird mit dem Metall beschichtet, so daß ein faserverstärkter Metallverbundstoffleiter 12 gebildet wird.
Insbesondere wird bei der Druckinfiltrationsvorrichtung 20 das anorganische Faserbündel 10 von jeder zuführseitigen Trommel 27 nach oben gemäß Fig. 1 bei Rotation einer Wickeltrommel 26 kontinuierlich geführt und durch einen Drosselabschnitt 28, zum Beispiel eine Düse, geleitet und durch die Düsen 23, 24 und 25 in die Druckkammer 21 und den Badbehälter 22 geleitet. Die Druckinfiltrationsvorrichtung 20 taucht folglich das anor­ ganische Faserbündel 10 in das geschmolzene Metall 11 bei einem vorbestimmten Druck ein und imprägniert das anorganische Faserbündel 10 mit dem Metall und beschichtet konzentrisch die äußere Fläche des anorganischen Faserbündels 10 mit dem Me­ tall. Als Materialien für die anorganischen Fasern kommen Koh­ lenstoff, Bor oder Siliziumkarbid und eine Metallfaser, wie zum Beispiel Aluminiumoxid, in Betracht.
Ein Schutzgas, wie zum Beispiel Argon, Stickstoff oder Helium wird des weiteren von einer Gasversorgungsquelle 29 in die Druckkammer 21, die mit einem vorbestimmten Druck gefüllt ist, eingeleitet.
Der Badbehälter 22 ist ferner in der Druckkammer 21 vorgesehen und ist mit dem geschmolzenen Metall, wie zum Beispiel Kupfer, Aluminium, Magnesium, Silber oder Legierungen gefüllt. Eine Heizvorrichtung 22a ist nahe der äußeren Umfangsfläche des Badbehälters 22 vorgesehen. Die Heizvorrichtung 22a erhitzt das Metall 11, das in dem Badbehälter 22 enthalten ist und hält das geschmolzene Metall 11 auf Temperatur.
Die Düsen 23, 24 und 25 umfassen des weiteren die einlaßseiti­ ge Düse 23, die auslaßseitige Düse 24 und die Zwischendüse 25. Die einlaßseitige Düse 23 führt das anorganische Faserbündel 10 von der Außenseite der Druckkammer 21 auf der Einlaßseite des Faserbündels (die untere Seite in Fig. 1) zu dem Badbehäl­ ter 22. Die auslaßseitige Düse 24 führt das anorganische Fa­ serbündel 10 von der Innenseite der Druckkammer 21 zu der Au­ ßenseite der Druckkammer 21 auf der Auslaßseite des anorgani­ schen Faserbündels (die obere Seite in Fig. 1). Die Zwischen­ düse 25 ist zwischen der einlaßseitigen Düse 23 und der aus­ laßseitigen Düse 24 vorgesehen, und führt das anorganische Fa­ serbündel 10 von der Innenseite des Badbehälters zu der Innen­ seite der Druckkammer 21.
Die Düsen 23, 24 und 25 werden zum Beispiel aus einem der fol­ genden Materialien nämlich Graphit, Tantal, Edelstahl, Wolf­ ram, Inconel, Molybdäen, Platin, gesinterte Zirconiumkeramik und Aluminiumkeramik, als Basismaterial hergestellt, die mit dem geschmolzenen Metall 11 und dem anorganischen Faserbündel mechanisch und chemisch weniger reagieren. Die Beständigkeit der Düsen 23, 24 und 25 kann folglich beibehalten werden und das anorganische Faserbündel 10 kann davor geschützt werden, daß es in den Düsen 23, 24 und 25 bricht.
Das (ein oberes Ende in Fig. 1) der Zwischendüse 25 zugewandte Ende in der einlaßseitigen Düse 23 ist außen konisch verjün­ gend ausgebildet. Der Endabschnitt (das untere Ende in Fig. 1) der Einführbohrung der Zwischendüse 25, der der einlaßseitigen Düse 23 zugewandt ist, weist eine konische Form auf. Der Durchmesser der konischen Einführbohrung nimmt in Richtung zur einlaßseitigen Düse 23 (dem unteren Ende in Fig. 1) allmählich zu, wobei der Verlauf zu dem der einlaßseitigen Düse 23 gegen­ gleich ist.
Durch die sich verjüngende Gestalt des oberen Endes der ein­ laßseitigen Düse 23, die in Fig. 1 gezeigt ist, und durch die entsprechende konische Gestaltung der Einführbohrung der Zwi­ schendüse 25, die in Fig. 1 gezeigt ist, kann der Freiraum A zwischen der einlaßseitigen Düse 23 und der Zwischendüse 25 klein gehalten werden, ohne das Fließverhalten des geschmolze­ nen Metalls 11 zwischen der einlaßseitigen Düse 23 und der Zwischendüse 25 in dem Badbehälter 22 zu stören.
Das anorganische Faserbündel 10 kann auch davor geschützt wer­ den, daß es zwischen der einlaßseitigen Düse 23 und der Zwi­ schendüse 25 in dem Badbehälter 22 gebogen wird und die Zeit­ spanne, über die das anorganische Faserbündel 10 dem geschmol­ zenen Metall für die Infiltration und das Beschichten des Me­ talls auszusetzen ist, ist verringert. Die sehr guten Einführ­ eigenschaften des anorganischen Faserbündels 10 bleiben erhal­ ten.
Mehrere (in Fig. 1 sechs) zuführseitige Trommeln 27 sind au­ ßerhalb der Druckkammer 21 auf der Einlaßseite des anorgani­ schen Faserbündels 10 vor der einlaßseitigen Düse 23 vorgese­ hen. Auf jeder der zuführseitigen Trommeln 27 sind Fasern bzw. anorganische Faserbündel 10 bevorratet. Die Trommeln 27 sind um die Welle 27a drehbar. Die (in Fig. 1 sechs) anorganischen Faserbündel 10 werden durch Rotation der Trommeln 27 um eine virtuelle Achse B verdrillt.
Eine wickelseitige Trommel 26 ist außerhalb der Druckkammer 21 an der Auslaßseite des anorganischen Faserbündels 10 hinter der auslaßseitigen Düse 24 vorgesehen. Der faserverstärkte Me­ tallverbundstoffleiter 12 wird auf die wickelseitige Trommel 26 durch Rotation der Welle 26a aufgewickelt.
Nachfolgend wird die Funktion der Druck­ infiltrationsvorrichtung zur Infiltration eines Faserbündels mit einem Metall gemäß der Ausführungsform beschrieben. Bei der Druckinfiltrationsvorrichtung 20 wird das anorganische Fa­ serbündel 10 von einer jeden zuführseitigen Trommel 27 durch Antrieb der wickelseitigen Trommel 26 kontinuierlich zugeführt und wird durch den Drosselabschnitt 28 eingezogen und dann durch die einlaßseitige Düse 23 in den Badbehälter 22 einge­ führt.
In dem Badbehälter 22 wird das anorganische Faserbündel 10 durch das geschmolzene Metall 11 gezogen und während es von der Spitze (oberen Ende in Fig. 1) der einlaßseitigen Düse 23 in die Zwischendüse 25 gelangt, dem Druck des Schutzgases, das von der Gasversorgungsquelle zugeführt wird, ausgesetzt.
Das anorganische Faserbündel 10 wird folglich mit dem ge­ schmolzenen Metall infiltriert und die äußere Fläche desselben wird mit dem geschmolzenen Metall beschichtet.
Hierbei wird der Freiraum A zwischen der einlaßseitigen Düse 23 und der Zwischendüse 25 klein eingestellt. Es ist folglich möglich, zuverlässig zu verhindern, daß das anorganische Fa­ serbündel 10 zwischen der einlaßseitigen Düse 23 und der Zwi­ schendüse 25 im Badbehälter 22 gebogen wird.
Das anorganische Faserbündel 10 ist entsprechend zentrisch zur Metallbeschichtung 13, zentrisch des faserverstärkten Metall­ verbundstoffleiters 12 angeordnet. Das anorganische Faserbün­ del 10 wird dem geschmolzenen Metall während einer minimalen Zeitspanne, die für die Infiltration und der Beschichtung des Metalls benötigt wird, ausgesetzt, so daß eine Beschädigung des anorganischen Faserbündels 10, die durch eine Reaktion mit dem geschmolzenen Metall 11 hervorgerufen werden kann, verrin­ gert wird.
Wenn der Freiraum A zwischen der einlaßseitigen Düse 23 und der Zwischendüse 25 verringert wird, wird die Fließfähigkeit des geschmolzenen Metalls 11 zwischen der einlaßseitigen Düse 23 und der Zwischendüse 25 verringert. Aufgrund der Ver­ schlechterung der Fließfähigkeit des geschmolzenen Metalls 11 kann die Infiltration des Faserbündels herkömmlich nicht aus­ reichend ausgeführt werden.
Bei der Druckinfiltrationsvorrichtung 20 gemäß der Ausfüh­ rungsform ist das obere Ende der einlaßseitigen Düse 23 in Fig. 1 außen konisch verjüngt und das untere Ende der Einführ­ bohrung in der Zwischendüse 25 in Fig. 1 entsprechend mit ei­ nem allmählich sich vergrößernden Durchmesser gestaltet. Es ist folglich möglich, die Fließfähigkeit des geschmolzenen Me­ talls 11 zwischen der einlaßseitigen Düse 23 und der Zwischen­ düse 25 aufrechtzuerhalten.
Das anorganische Faserbündel 10, das mit dem Metall infilt­ riert und beschichtet ist, wird durch die Zwischendüse 25 ge­ führt, und überschüssiges Material, das die äußere Fläche be­ schichtet, wird dabei abgetragen. Das anorganische Faserbündel 10 wird von der Zwischendüse 25 her in die Druckkammer 21 ein­ geführt. Das geschmolzene Metall 11, mit dem das anorganische Faserbündel 21 infiltriert und beschichtet ist, wird gekühlt, um den faserverstärkten Metallverbundstoffleiter 12 zu bilden.
Der faserverstärkte Metallverbundstoffleiter 12 verläßt dann durch die auslaßseitige Düse 23 die Druckkammer 21 und wird auf die Wickeltrommel 26 aufgewickelt.
Bei der Druckinfiltrationsvorrichtung zum Infiltrieren eines Faserbündels mit einem Metall gemäß der Ausführungsform ist, wie oben beschrieben, das obere Ende der einlaßseitigen Düse 23 in Fig. 1 außen sich verjüngend ausgebildet und das untere Ende der Einführbohrung der Zwischendüse 25 in Fig. 1 ist ent­ sprechend mit einem sich allmählich vergrößernden Durchmesser entsprechend der einlaßseitigen Düse 23 ausgebildet. Es ist daher möglich, den Freiraum A zwischen der einlaßseitigen Düse 23 und der Zwischendüse 25 klein zu bemessen, ohne daß die Fließfähigkeit des geschmolzenen Metall 11 zwischen der ein­ laßseitigen Düse 23 und der Zwischendüse 25 in dem Badbehälter 22 verschlechtert wird.
Auch wenn der faserverstärkte Metallverbundstoffleiter 12 sehr dünn ausgebildet ist, ist es möglich, zuverlässig zu verhin­ dern, daß das anorganische Faserbündel 10 zwischen der einlaß­ seitigen Düse 23 und der Zwischendüse 25 in dem Badbehälter 22 gebogen wird. Der Umfang des anorganischen Faserbündels 10 kann folglich mit dem Metall konzentrisch beschichtet werden und das anorganische Faserbündel 10 kann zentrisch zum Be­ schichtungsmetall 13, bzw. des faserverstärkten Metallverbund­ stoffleiters 12 angeordnet werden.
Die Zeitspanne, die benötigt wird, um das anorganische Faser­ bündel 10 dem geschmolzenen Metall für die Infiltration und Beschichtung mit dem Metall auszusetzen, kann verringert wer­ den. Die Gefahr einer Beschädigung des anorganischen Faserbün­ dels 10, die durch die Reaktion mit dem geschmolzenen Metalls 11 hervorgerufen wird, kann verringert werden.
Es ist folglich möglich, einen faserverstärkten Metallverbund­ stoffleiter 12 zu erzielen, der dünn und leichtgewichtig ist und eine hohe mechanische Festigkeit, eine sehr gute elektri­ sche Leitfähigkeit und eine sehr hohe Qualität aufweist.
Die JP-A-6-158197 beschreibt eine Infiltrationsvorrichtung zum Eintauchen einer Mehrzahl von langen Faserbündeln in ein ge­ schmolzenes Metall und Infiltrieren der Faser mit dem ge­ schmolzenen Metall und Beschichten der Faser mit dem geschmol­ zenen Metall, um einen Verbundstoff herzustellen. Bei dieser Infiltrationsvorrichtung wird das lange Faserbündel einge­ taucht und das überschüssige Metall des Verbundstoffs wird ab­ geschabt. Die äußere Gestalt des Verbundstoffs wird in einem Düsenabschnitt, in dem geschmolzenes Metall vorgesehen ist, geformt.
Bei der Infiltrationsvorrichtung ist die Düse in dem Metallbad vorgesehen. Es ist schwierig, die Faser bis in den mittleren Abschnitt des Verbundstoffs zu durchdringen und die äußere Fläche wird separat mit einem Metall beschichtet. Es ist ins­ besondere notwendig, die Spannung der Faser konstant zu halten und die Faser in der Düse mittig zu halten, um die Fasern bis zum Zentrum des Verbundstoffs zu durchdringen. Es sind jedoch keine Mittel zum Zentrieren der Faser in der Düse beschrieben.
Es ist technisch schwierig, die Faser mit einem Metall konzen­ trisch zu beschichten, wenn sich die Mittel zum Zentrieren der Faser nicht nahe der Mittelachse des Düsenabschnitts befinden. Aus diesem Grund ist es schwierig, die Mittel zum Zentrieren der Faser bei der Infiltrationsvorrichtung vorzusehen, bei der der Düsenabschnitt in dem geschmolzenen Metall vorgesehen ist.
Mit der Druckinfiltrationsvorrichtung 20 gemäß der Ausfüh­ rungsform können die Probleme der Infiltrationsvorrichtung ge­ mäß dem Stand der Technik gelöst werden. Das anorganische Fa­ serbündel 10 kann auf der Mittellinie des Beschichtungsmetalls 14 angeordnet werden und ein faserverstärkter Metallverbund­ stoffleiter 12, bei dem das anorganische Faserbündel 10 auf der Mittellinie angeordnet ist, kann erzielt werden.
Bei der Druckinfiltrationsvorrichtung zum Infiltrieren eines Faserbündels mit einem Metall in Übereinstimmung mit der Er­ findung ist, wie oben beschrieben, die Spitze der einlaßseiti­ gen Düse, die der Zwischendüse zugewandt ist, außen konisch verjüngt und die gegenüberstehende Einführbohrung der Zwi­ schendüse ist der Spitzenform der einlaßseitigen Düse entspre­ chend konisch erweitert ausgebildet.
Der Freiraum zwischen der einlaßseitigen Düse und der Zwi­ schendüse kann dementsprechend verringert werden. Es ist mög­ lich zu verhindern, daß das Faserbündel zwischen der einlaß­ seitigen Düse und der Zwischendüse in dem Badbehälter gebogen und das Faserbündel nicht zentrisch des Beschichtungsmetalls angeordnet ist. Es ist folglich möglich, einen faserverstärk­ ten Metallverbundstoffleiter zu erzielen, der dünn und leicht­ gewichtig ist und eine hohe mechanische Festigkeit, eine sehr gute elektrische Leitfähigkeit und eine hohe Qualität auf­ weist.

Claims (2)

1. Druckinfiltrationsvorrichtung in der
ein Faserbündel (10) durch ein geschmolzenes Metall (11) in einem Badbehälter (22) und durch eine Druckkammer (21), die mit einem Schutzgas gefüllt ist, gezogen wird, um das Faserbündel (10) mit dem geschmolzenen Metall (11) zu infiltrieren und die äußere Fläche des Faserbündels (10) mit dem geschmolzenen Metall (11) zu beschichten, umfassend
eine einlaßseitige Düse (23) zum Einführen des Faserbündels (10) von einer Einlaßseite der Druckkammer (21) in den Badbehälter (22),
eine auslaßseitige Düse (24) zum Ausleiten des mit dem geschmolzenen Metall (11) infiltrierten und beschichteten faserverstärkten Metallverbundstoffleiters (12), aus der Druckkammer (21) zur Außenseite der Druckkammer (21), und eine Zwischendüse (25), die zwischen der einlaßseitigen Düse (23) und der auslaßseitigen Düse (24) vorgesehen ist und dazu dient, den faserverstärkten Metallver­ bundstoffleiter (12) aus dem Badbehälter (22) in die Druckkammer (21) zu führen,
wobei das der Zwischendüse (25) zugewandte Ende der einlaßseitigen Düse (23) in Richtung zur Zwischendüse (25) außen konisch verjüngt ist und das gegenüberliegende Ende der Einführbohrung der Zwischendüse (25) in Richtung der einlaßseitigen Düse (23) entsprechend erweitert ist.
2. Druckinfiltrationsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei ein Freiraum (A) zwischen der einlaßseitigen Düse (23) und der Zwischendüse (25) auf einen vorbestimmten Wert festgelegt ist.
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