DE10112759A1 - Verfahren und Vorrichtung zur berührungslosen Führung von Bogen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur berührungslosen Führung von Bogen

Info

Publication number
DE10112759A1
DE10112759A1 DE10112759A DE10112759A DE10112759A1 DE 10112759 A1 DE10112759 A1 DE 10112759A1 DE 10112759 A DE10112759 A DE 10112759A DE 10112759 A DE10112759 A DE 10112759A DE 10112759 A1 DE10112759 A1 DE 10112759A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
pressure
sheet
guide surface
passage openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10112759A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Hubert Spurk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heidelberger Druckmaschinen AG
Original Assignee
Heidelberger Druckmaschinen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heidelberger Druckmaschinen AG filed Critical Heidelberger Druckmaschinen AG
Priority to DE10112759A priority Critical patent/DE10112759A1/de
Publication of DE10112759A1 publication Critical patent/DE10112759A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F21/00Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/02Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles by mechanical grippers engaging the leading edge only of the articles
    • B65H29/04Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles by mechanical grippers engaging the leading edge only of the articles the grippers being carried by endless chains or bands
    • B65H29/041Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles by mechanical grippers engaging the leading edge only of the articles the grippers being carried by endless chains or bands and introducing into a pile
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/24Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles by air blast or suction apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2406/00Means using fluid
    • B65H2406/10Means using fluid made only for exhausting gaseous medium
    • B65H2406/12Means using fluid made only for exhausting gaseous medium producing gas blast
    • B65H2406/122Nozzles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2801/00Application field
    • B65H2801/03Image reproduction devices
    • B65H2801/21Industrial-size printers, e.g. rotary printing press

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)
  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)

Abstract

Bei einem Verfahren und einer Vorrichtung zum berührungslosen Fördern von Bogen entlang einer Leitfläche (4.7) einer Bogenführungseinrichtung einer Bogen verarbeitenden Maschine wird der Bogen mit Hilfe einer Fördereinrichtung, insbesondere eines Kettenförderers, in Förderrichtung (4.17) bewegt und es wird zwischen Leitfläche und Bogen ein Luftpolster zum Tragen des Bogens erzeugt. Die Leitfläche weist Luftdurchtrittsöffnungen (4.8, 4.8') auf, von denen ein Teil als Blasöffnungen (4.8) zum Einblasen von Luft in das Luftpolster, der andere Teil als Abströmöffnungen (4.8') dient. Die Blasöffnungen und Abströmöffnungen sind dicht alternierend angeordnet und werden bei niedrigem Luftdruck und geringem Volumenstrom derart mit Druck beaufschlagt, daß die Tragwirkung des Luftpolsters im wesentlichen auf der Viskosität der Luft beruht und das Bogenmaterial gerade noch getragen wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Fördern von Bogen in einer Förderrichtung entlang einer Leitfläche einer Bogenführungsvorrichtung an einer Bogen verarbeitenden Maschine, wobei zwischen der Leitfläche und dem jeweiligen Bogen ein Luftpolster erzeugt wird. Ferner ist die Erfindung gerichtet auf eine Vorrichtung zum Fördern von Bogen entlang einer Leitfläche einer Bogenführungsvorrichtung einer Bogen verarbeitenden Maschine mit in der Leitfläche vorgesehenen Luftdurchtrittsöffnungen zur Erzeugung eines Luftpolsters zwischen der Leitfläche und dem jeweiligen Bogen. Schließlich betrifft die Erfindung eine mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgestattete, Bogen verarbeitende Maschine, insbesondere eine Druckmaschine.
Verfahren und Vorrichtungen der vorgenannten Art kommen insbesondere bei der Förderung von Bogen zwischen aufeinanderfolgenden Stationen von Bogen verarbeitenden Maschinen zur Anwendung. Dabei kann es sich um zwei aufeinanderfolgende Druckwerke einer Mehrfarbendruckmaschine oder um ein Druckwerk und einen nachfolgenden Ausleger einer Einfarb- oder Mehrfarbdruckmaschine handeln. Gattungsgemäße Vorrichtungen sind insbesondere den meist als Kettenförderer ausgebildeten Fördereinrichtungen zur Förderung der Bogen zu einer Stapelstation zugeordnet. Sie weisen Einrichtungen zur Erzeugung eines Luftpolsters zwischen der Leitfläche und den Bogen auf.
Bei einer bekannten Vorrichtung (DE 34 11 029 C2) weist die Leitfläche Luftdurchtrittsöffnungen mit einem Mindestdurchmesser von 15 mm in derartiger Anordnung auf, daß die Gesamtquerschnittsfläche der Luftdurchtrittsöffnungen einen Anteil von 15 bis 30% an der Gesamtfläche der Leitfläche ausmacht. Die Luftdurchtrittsöffnungen erzeugen bei einem Luftdruck von ca. 80 Pascal einen hohen Volumenstrom von ca. 1200 m3/h. Für die Führung von einseitig bedruckten Bogen ist vorgesehen, einen Teil der Luftdurchtrittsöffnungen an einen Unterdruckerzeuger anzuschließen. Ein Nachteil dieser Vorrichtung ist, daß die geförderten Bogen je nach Betriebsart mehr oder weniger starke Flatterbewegungen ausführen, was einerseits bei frisch bedruckten Bogen die Qualität des Druckbildes beeinträchtigen kann, andererseits mit unliebsamer Geräuschentwicklung verbunden ist. Außerdem werden relativ leistungsstarke Gebläse benötigt, die platzraubend sind und gleichfalls zur Geräuschentwicklung beitragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden, insbesondere soll eine weitgehend flatterfreie Bogenführung ermöglicht werden.
Die Aufgabe wird in verfahrenstechnischer Hinsicht dadurch gelöst, daß das Luftpolster durch eine zu Luftströmungen unterhalb des jeweiligen Bogens führende, im wesentlichen ausschließlich auf der Zähigkeit der strömenden Luft beruhende Luftdruckverteilung erzeugt wird, die den jeweiligen Bogen gerade zu tragen in der Lage ist.
Der Druck unterhalb des Bogens wird also im Bereich einer unteren Grenze gehalten, die gerade noch zuverlässig einen Abstand von wenigen Millimetern, z. B. ca. 2 mm, zwischen Leitfläche und Bogen sicherstellt, um eine abschmierfreie Führung zu ermöglichen. Zum Aufbau des Luftpolsters, der eher einem Schmierfilm gleicht, werden Strömungen erzeugt, bei denen der Einfluß der inneren Reibung im Strömungsmedium, der bekanntlich proportional zur dynamischen Zähigkeit oder Viskosität des Strömungsmediums sowie dem Geschwindigkeitsgefälle im durchströmten Bereich ist, den Trägheitseinfluß des Strömungsmediums, der proportional zu dessen Dichte und dem Quadrat der Strömungsgeschwindigkeit ist, überwiegt. Mit anderen Worten: es werden Strömungen mit relativ kleiner Reynolds-Zahl erzeugt, bei denen Trägheitskräfte des Strömungsmediums im Vergleich zu Zähigkeitskräften eine untergeordnete Rolle spielen. Es hat sich überraschenderweise gezeigt, daß sich bei Einstellung derartiger Bedingungen eine weitgehend flatterfreie Bogenführung erreichen läßt.
Dies kann möglicherweise wie folgt erklärt werden. Bei der bekannten Vorrichtung (DE 34 11 029 C2) kann aus den Angaben der Gesamt- Querschnittsfläche der Luftdüsen an der Führungsfläche sowie des Volumenstroms und des Zuführdrucks abgeleitet werden, daß die den Bogen tragende Luftströmung eine Strömung mit relativ großer Reynolds-Zahl ist. In derartigen Fällen wird das Luftpolster im wesentlichen durch die Trägheitskräfte der Luft erzeugt. Der Bogen reitet sozusagen auf dem Luftstrom. Da wesentlich mehr Luft durch die Luftdüsen austritt, als für das Tragen des Bogens erforderlich ist, wird der größere Teil der in das Luftpolster eingeleiteten Kräfte durch Trägheitsreaktionen des Bogens abgefangen, was zu einer unkontrollierten und auch unkontrollierbaren Flatterbewegung des Bogens führt. Daß bei dem Verfahren tatsächlich wesentlich mehr Luft eingeblasen wird, als zum Tragen des Bogens notwendig ist, ergibt sich auch daraus, daß der für erforderlich gehaltene Zuführdruck von etwa 80 Pascal wesentlich höher ist als das typische Flächengewicht von Bogen bei der dargestellten Anwendung. Diese herkömmliche Verfahrensführung hat neben der unvermeidbaren Flatterbewegung auch den Nachteil eines hohen Luftverbrauchs und den schon angedeuteten Nachteil einer erheblichen Geräuschentwicklung. Hierzu trägt nicht nur die Flatterbewegung des Bogenmaterials selbst bei, sondern es wird auch durch die Turbulenz der den Bogen tragenden Luftstrahlen aerodynamisch erzeugter Schall abgestrahlt. Die Verwirbelung wird dadurch gefördert, daß bei den genannten Strömungen mit hoher Reynolds-Zahl Turbulenzen im Strömungsmedium begünstigt werden.
Die Erfindung vermeidet diese Probleme, indem auf die Wirkung dynamischer Kräfte des Strömungsmediums weitgehend verzichtet wird und die Tragefunktion im wesentlichen über die Zähigkeit bzw. Viskosität des Strömungsmediums erreicht wird. Zur Erzielung dieser Tragwirkung kann mit wesentlich geringerem Luftverbrauch als beim Stand der Technik gefahren werden. Da außerdem die Trägheitskräfte der Luft keine wesentliche Rolle spielen, werden auch unerwünschte Trägheitsreaktionen des Bogens, insbesondere das Bogenflattern, zuverlässig vermieden. Zudem sind erfindungsgemäß erzeugte Luftströmungen im wesentlichen turbulenzfrei, was entscheidend zu einem geräuscharmen Betrieb beiträgt.
Vorteilhafte Verfahrensvarianten und -parameter sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche 2 bis 10.
In vorrichtungstechnischer Hinsicht wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Luftdurchtrittsöffnungen über die Leitfläche verteilt und teils als Blasöffnungen zum Zuführen von Luft in das Luftpolster und teils als Abströmöffnungen zum Ablassen von Luft aus dem Luftpolster ausgebildet und in mindestens einer Richtung parallel zur Leitfläche alternierend angeordnet sind.
Die Blasöffnungen dienen als Druckquellen und die alternierend zu diesen angeordneten Abströmöffnungen als Drucksenken. Die Luftdurchtrittsöffnungen sind derart angeordnet, daß sich Blasöffnungen und Abströmöffnungen in mindestens einer Richtung parallel zur Leitfläche, insbesondere auch bezogen auf die in dieser Richtung gegebene Ausdehnung des geführten Bogens, mehrfach gegenseitig abwechseln. Durch diese mehrfach alternierende Anordnung wird sichergestellt, daß die im Bereich einer Blasöffnung zugeführte Luft gleich wieder zumindest teilweise durch eine oder mehrere eng benachbarte Drucksenken abströmt und es insoweit nicht zu den unerwünschten Trägheitsreaktionen des Bogens kommen kann. Es wird ferner erreicht, daß in den Randbereichen des geführten Bogens keine nennenswerte Abströmung von Luft stattfindet, die hier zur Erzeugung von Flatterbewegungen und zu einem Abschmieren führen könnte. Im Vergleich zur Flächenausdehnung des Bogens findet auf relativ kleiner Fläche ein Druckausgleich statt, indem innerhalb des Luftfilms relativ kurze Strömungswege erzeugt werden, deren Länge im Vergleich zur Abmessung des Bogens Richtung in einer jeweiligen der Luftströmungen klein ist.
Der Begriff Luft steht im Rahmen der Erfindung allgemein für alle als Strömungsmedium für Tragpolster geeigneten Gase.
Bevorzugt sind die Blasöffnungen und Abströmöffnungen zumindest in Förderrichtung mehrfach alternierend angeordnet. Alternativ, vorzugsweise aber zusätzlich, kann eine abwechselnde Anordnung von Druckquellen und -senken quer zur Förderrichtung vorgesehen sein.
Bevorzugte Weiterbildungen zeichnen sich dadurch aus, daß die Luftdurchtrittsöffnungen eine Gesamtfläche aufweisen, die deutlich weniger als 15%, insbesondere zwischen 1% und ca. 10%, vorzugsweise zwischen 2% und ca. 3% des mit Luftdurchtrittsöffnungen versehenen Flächenanteils der Leitfläche beträgt. Praktisch kann dies durch eine relativ dichte Verteilung der Luftdurchtrittsöffnungen erreicht werden, die einen sehr kleinen Durchmesser von z. B. deutlich weniger als 15 mm haben, wobei der Durchmesser vorzugsweise zwischen 1 und 10 mm liegt. Ein günstiges, enges Raster ergibt sich dann, wenn benachbarte Luftdurchtrittsöffnungen einen mittleren Abstand aufweisen, der kleiner als 25 mm ist, insbesondere zwischen ca. 5 mm und ca. 20 m liegt.
Bei den Luftdurchtrittsöffnungen kann es sich um im wesentlichen kreisförmige Öffnungen handeln, die beispielsweise durch Bohrungen in einem Bogenleitblech gebildet sind. Alternativ oder zusätzlich können schlitzförmige Luftdurchtrittsöffnungen vorgesehen sein, die sich vorzugsweise quer zur Förderrichtung der Bogen erstrecken. Die Druckquellen werden im ersten Fall also kreisförmig, im zweiten Fall linear begrenzt. Gleiches gilt für die Drucksenken. Es können für die Druckquellen und die Drucksenken auch verschiedene Geometrien vorgesehen sein.
Insbesondere bei der vorteilhaft dichten Verteilung von Luftdurchtrittsöffnungen ist es zweckmäßig, wenn mehr als ca. 30%, insbesondere ca. 50% der Luftdurchtrittsöffnungen als Blasöffnungen und weniger als 70%, insbesondere ca. 50% als Abströmöffnungen dienen. Insbesondere wenn etwa gleich viel Blasöffnungen und Abströmöffnungen vorgesehen sind, die relativ eng beieinander liegen und sich abwechseln, läßt sich die beschriebene Anordnung alternierender Druckquellen und Drucksenken in einem engen Raster erreichen, die den Aufbau eines schmierfilmartigen Luftpolsters ermöglichen.
Da bei erfindungsgemäßen Einrichtungen die Tragwirkung des Luftpolsters im wesentlichen durch die Zähigkeit des Strömungsmediums und nicht durch dessen Trägheitskräfte bewirkt wird, kann mit relativ niedrigem Luftverbrauch gefahren werden. Als besonders vorteilhaft hat sich herausgestellt, wenn die als Druckquellen vorgesehenen Luftdurchtrittsöffnungen derart mit Druckluft beaufschlagt werden, daß ein sehr geringer Volumenstrom erzeugt wird. Je Druckquelle sollte der Volumenstrom in m3/h sollte auf weniger als 1% des Flächengewichts des Bogens in g/m2 eingestellt werden.
Der Druck an den als Druckquellen dienenden Luftaustrittsöffnungen wird zweckmäßig klein gewählt und sollte weniger als ca. 50 Pascal betragen und insbesondere zwischen ca. 0,5 und ca. 5 Pascal liegen. Bezogen auf das Flächengewicht oder Papiergewicht des Bogenmaterials hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Druck im Luftpolster diesem Flächengewicht so angepaßt ist, daß er etwa das 1,5- bis 4fache des Flächengewichts, vorzugsweise etwa das Doppelte des Flächengewichts beträgt. Dies hat sich als völlig ausreichend für eine zuverlässig berührungslose Führung erwiesen, die zudem wenig Luft benötigt und Flatterbewegungen des Bogens sicher vermeidet.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die als Drucksenken vorgesehenen Abströmöffnungen zur Umgebung der Einrichtung offen, insbesondere derart, daß im Bereich der Drucksenken im wesentlichen Umgebungsdruck herrscht, der in der Regel der Atmosphärendruck ist, aber nicht sein muß. Es kann sich also um "passive" Drucksenken handeln, die sich konstruktiv besonders kostengünstig verwirklichen lassen. Alternativ oder zusätzlich kann im Bereich von Drucksenken Luft aus dem filmartigen Luftpolster abgesaugt werden, indem die Luftdurchtrittsöffnungen beispielsweise in Strömungskanäle münden können, die an ein oder mehrere Unterdruckerzeuger angeschlossen sind. Die Absaugung kann insbesondere zur Überwindung von Leitungsverlusten in den den Abströmöffnungen zugeordneten Strömungskanälen vorgesehen sein, um im Bereich der Drucksenken den gewünschten Druck einzustellen.
Eine bevorzugte Weiterbildung ist durch eine Einrichtung zur Steuerung des Druckes im Luftpolster in Abhängigkeit vom Flächengewicht der Bogen gekennzeichnet. Dadurch kann der Luftverbrauch den Bogeneigenschaften angepaßt werden, so daß die Tragebedingungen für jedes Bogengewicht individuell einstellbar sind und zugleich mit dem geringstmöglichen Luftverbrauch gearbeitet werden kann.
Eine weitere Ausführung sieht vor, daß Einrichtungen zum wahlweisen Deaktivieren von einzelnen Reihen von Luftdurchtrittsöffnungen vorgesehen sind, wobei derartige Reihen in Bogen-Förderrichtung und/oder quer dazu verlaufen können. Dadurch ist es, insbesondere in Verbindung mit der Steuerung des Luftpolsterdrucks möglich, die Verteilung der wirksamen Druckquellen und Drucksenken der Steifigkeit der Bogen anzupassen. Die Anpassung kann beispielsweise derart erfolgen, daß bei steiferen Bogen der mittlere Abstand zwischen Druckquellen und zugeordneten Drucksenken größer gewählt wird als bei Bogen geringerer Steifigkeit. Durch Abschaltung bzw. Zuschaltung von in Förderrichtung verlaufenden Randreihen ist auch die Breite des Luftpolsters einstellbar.
Bei einer Weiterbildung, die sich durch einen besonders störungsarmen Betrieb auszeichnet, ist eine Einrichtung zur automatischen, temporären Deaktivierung von Luftdurchtrittsöffnungen im Bereich zwischen in Förderrichtung einander folgenden Bogen vorgesehen, die beispielsweise die Luftdurchtrittsöffnungen, die sich zu einem gegebenen Zeitpunkt zwischen der nachlaufenden Kante eines Bogens und der vorlaufenden Kante eines nachfolgenden Bogens befinden, deaktiviert und nach Durchlauf der Bogenlücke wieder aktiviert. Der deaktivierte Bereich folgt bevorzugt der Bewegung der Bogen entlang der Leitfläche. Entsprechend kann eine derartige Einrichtung steuerungsmäßig die Geschwindigkeit der Fördereinrichtung berücksichtigen.
Im übrigen betrifft die Erfindung eine Bogen verarbeitende Maschine, die mit einer Vorrichtung der genannten Art ausgestattet ist und/oder nach dem genannten Verfahren arbeitet, insbesondere eine Druckmaschine.
Nachstehend ist die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Gesamtansicht einer Ausführungsform einer Bogen verarbeitenden Maschine am Beispiel einer Offset-Druckmaschine;
Fig. 2 eine schematische Perspektivansicht eines Ausschnitts einer ersten Ausführung der Führungsvorrichtung ohne Bogen;
Fig. 3 einen vertikalen Schnitt der Führungsvorrichtung gemäß Fig. 2 mit darüber bewegtem Bogen;
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen schematisch dargestellten Ausschnitt einer zweiten Ausführung der Führungsvorrichtung und
Fig. 5 eine Draufsicht auf einen schematisch dargestellten Ausschnitt einer dritten Ausführung der Führungsvorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine schematische Gesamtansicht einer Bogen verarbeitenden Maschine 1. Diese weist einen Durckwerksabschnitt 2, eingangsseitig desselben eine Bogenzuführeinrichtung 3 in Form eines Anlegers und ausgangsseitig einen Ausleger 4 mit einem Kettenförderer 4.1 auf, unter dem eine Stapelstation 5 für die verarbeiteten Bogen angeordnet ist.
Die Bogenzuführeinrichtung 3 weist eine einen Bogenstapel 3.1 tragende Plattform 3.2 auf. Zum schrittweisen Anheben der Plattform 3.2 entsprechend dem Abzug der Bogen vom Stapel 3.1 ist ein Hubwerk vorgesehen, das beispielsweise mittels Hubketten 3.3 an der Plattform 3.2 angreift.
Oberhalb des Stapels 3.1 ist eine Vereinzelungseinheit 3.4 mit Hub- und Schleppsaugern zum Ergreifen des jeweils obersten Bogens des Stapels 3.1 und Übergeben dieses Bogens an eine als Saugbandförderer ausgebildete Transporteinheit 3.5 vorgesehen, welche die Bogen an ihrer vorlaufenden und an einer seitlichen Kante zur Weitergabe ausrichtet.
Der Druckwerksabschnitt 2 weist im dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Druckwerke 2a, 2' auf, die hier beispielhaft nach dem Offsetdruckverfahren arbeiten.
Dem Druckwerk 2a ist eine den in dem jeweiligen Druckwerk zu bedruckenden Bogen an den Druckzylinder 2.1 dieses Druckwerkes 2a übergebende Anlegetrommel 2.3 vorgeordnet.
Zwischen der Transporteinheit 3.5 und der Anlegetrommel 2.3 ist ein Vorgreifer 2.4 angeordnet, der einen jeweiligen Bogen 7 von der Transporteinheit 3.5 übernimmt und ihn an die Anlegetrommel 2.3 übergibt, welche ihn dann an den Druckzylinder 2.1 des ersten Druckwerks 2a übergibt.
Zwischen den Druckwerken 2a, 2' ist eine Bogentransfereinrichtung 2.5 vorgesehen. Soweit zwei durch eine solche Bogentransfereinrichtung verbundene Druckwerke die gleiche Seite eines Bogens - mit unterschiedlichen Farben - bedrucken werden die Bogen von ihr ungewendet an den Druckzylinder 2.2 des Druckwerkes 2' übergeben; sofern die Druckwerke jeweils eine andere Seite eines Bogens bedrucken, ist die entsprechende Bogentransfereinrichtung dazu ausgebildet, die Bogen gewendet an das nachfolgende Druckwerk 2' zu übergeben.
Zum Betrieb der Maschine ist ein Antrieb 2.6 mit einem von einem Motor angetriebenen Riementrieb und einem Abtriebszahnrad 2.7 vorgesehen, welches mit einem Zahnrad der Bogentransfereinrichtung 2.5 in Eingriff steht. Im vorliegenden Fall stehen mit dem Antrieb 2.6 auch all jene Druckmaschinenkomponenten in Wirkverbindung, die an der Beschickung der Druckmaschine mit den Bogen 7 und am Austrag der verarbeiteten Bogen 7 beteiligt sind.
Die das Druckwerk 2' verlassenden Bogen 7 werden an den Kettenförderer 4.1 des Auslegers 4 übergeben, der, wie erwähnt, mit dem Antrieb 2.6 in Wirkverbindung steht. Hierzu ist den an einer gemeinsamen Kettenradwelle 4.3 befestigten Antriebskettenrädern 4.2 ein diese antreibendes Zahnrad zugeordnet, welches mit einem die Zylinder der beiden Druckwerke 2a, 2', die Anlegetrommel 2.3 und die die Bogentransfereinrichtung 2.5 bildende Trommel- und Zylinderanordnung antreibenden Zahnräderzug in Eingriff steht.
Der Kettenförderer 4.1 umfaßt zwei Förderketten 4.5, von welchen jeweils eine entlang einer Längsseite des Auslegers umläuft. Je eine Förderkette 4.5 umschlingt je eines der Antriebskettenräder 4.2 und ist im vorliegenden Beispiel über je ein Umlenkkettenrad 4.4 geführt. Zwischen den beiden Förderketten 4.5 erstrecken sich von diesen getragene Greifersysteme 4.15 mit Greifern 4.16, welche Lücken zwischen am Druckzylinder 2.2 angeordneten Greifern durchfahren und dabei einen Bogen 7 unter Erfassen eines Greiferrandes an der vorlaufenden Kante des Bogens 7 unmittelbar vor dem Öffnen der am Druckzylinder 2.2 angeordneten Greifer übernehmen.
Beim gezeigten Ausführungsbeispiel werden die Bogen 7 von den unteren Kettentrums des Kettenförderers 4.1 transportiert. Dem Kettenförderer 4.1 ist eine Bogen-Führungsvorrichtung 4.6 mit einer Bogen-Leitfläche 4.7 zugeordnet, die dem Bahnverlauf der die Bogen 7 transportierenden Untertrume folgt. Zwischen der Leitfläche 4.7 und dem jeweils entlang dieser geführten Bogen 7 ist ein Luftpolster ausgebildet. Hierzu ist die Bogenführungsvorrichtung mit in die Leitfläche 4.7 mündenden Luftdurchtrittsöffnungen ausgestattet, von denen ein Teil als Blasöffnungen 4.8 und ein Teil als Abströmöffnungen 4.8' dient (vgl. Fig. 2). In Fig. 1 ist lediglich eine Blasöffnung 4.8 repräsentativ für die Gesamtheit der Luftdurchtrittsöffnungen und in symbolischer Darstellung wiedergegeben. Aufbau und Wirkungsweise der Einrichtungen zur Erzeugung des Tragluftpolsters werden weiter unten beschrieben.
Um ein gegenseitiges Anhaften der bedruckten Bogen 7 nach deren Stapelung zu verhindern, sind auf dem Weg der Bogen 7 von den Antriebskettenrädern 4.2 zu einer Bogenbremse 4.9 ein Trockner 4.10 und eine Bestäubungseinrichtung 4.11 vorgesehen. Die genannte Bogenbremse 4.9 umfaßt eine Mehrzahl von Bremsmodulen, die hier mittels Saugbandförderern gebildet sind.
Von dem Kettenförderer 4.1 werden die Bogen 7 an die Stapelstation 5 übergeben, an der sich ein Stapel 5.1 von verarbeiteten Bogen bildet. Die Stapelstation 5 weist in ihrem oberen Aufnahmebereich für die Bogen 7 einen Vorderkantenanschlag 5.2 und einen gegenüberliegenden Hinterkantenanschlag 5.3 auf, durch welche die Bogen 7 ausgerichtet werden. Weiterhin weist die Stapelstation 5 ein Hubwerk auf, von dem in Fig. 1 lediglich eine den Stapel 5.1 tragende Plattform 5.4 und an dieser angreifende Hubketten 5.5 wiedergegeben sind.
Die zuvor beschriebene Maschine 1 arbeitet folgendermaßen:
Die Bogen 7 werden vom Bogenstapel 3.1 durch die Vereinzelungseinheit 3.4 abgenommen und an die Transporteinheit 3.5 übergeben. Diese übergibt den Bogen an den Vorgreifer 2.4, der ihn wiederum der Anlagetrommel 2.3 zuleitet. Der Bogen wird daraufhin durch die Druckwerke 2a, 2' über die Druckzylinder 2.1 und 2.2 und die Bogentransfereinrichtung 2.5 hindurchgeschleust und dabei bedruckt.
Die Greifer 4.16 eines den Druckzylinder 2.2 passierenden Greifersystems 4.15 übernehmen jeweils einen Bogen 7 und transportieren diesen schwebend in Richtung der Stapelstation 5, wobei ein zwischen der Leitfläche 4.7 und dem Bogen 7 gebildetes Luftpolster für eine berührungslose Führung des Bogens 7 in einem Abstand zur Leitfläche sorgt.
Zur Ablage des Bogens 7 im Stapel 5.1 öffnen sich die Greifer 4.16 eines Greifersystems 4.15 und übergeben den Bogen 7 an die Bogenbremse 4.9. Die Bogenbremse vermittelt dem Bogen 7 eine gegenüber der Verarbeitungsgeschwindigkeit verringerte Ablagegeschwindigkeit und gibt ihn nach Erreichen derselben frei, so daß ein entsprechend verzögerter Bogen 7 schließlich in der Stapelposition 5 auf die Vorderkantenanschläge 5.2 aufläuft und unter Ausrichtung an diesen und an den ihnen gegenüberliegenden Hinterkantenanschlägen 5.3 ausgerichtet und auf den Stapel 5.1 abgelegt wird.
Fig. 2 zeigt schematisch eine Schrägansicht auf die Leitfläche 4.7 der Bogenführungsvorrichtung 4.6 gemäß Fig. 1. Die Breite der Leitfläche übersteigt die Breite der in Verarbeitungsrichtung bzw. Förderrichtung 4.17 geführten Bogen nur geringfügig. Die Leitfläche 4.7 wird durch die Oberseite eines Bogenleitblechs 4.18 gebildet, das oberhalb eines Bodenblechs 4.19 der Bogenführungsvorrichtung 4.6 angeordnet ist. Zwischen dem Bogenleitblech 4.18 und dem Bodenblech 4.19 sind Strömungskanäle ausgebildet, von denen aus Übersichtlichkeitsgründen nur zwei in einem Winkel von ca. 45° zur Transportrichtung 4.17 und parallel zueinander verlaufende Strömungskanäle 4.20, 4.20' gezeigt sind. Die Strömungskanäle werden oben und unten durch das Bogenleitblech 4.18 und das Bodenblech 4.19 und seitlich durch diese verbindende Trennwandbleche 4.21 begrenzt. Die Strömungskanäle 4.20 sind an mindestens ein Gebläse angeschlossen und mit Ausnahme von Luftdurchtrittsöffnungen des Bogenleitblechs 4.18 luftdicht abschließbar. Die Luftdurchtrittsöffnungen stellen dabei Blasöffnungen 4.8 dar, die im Bogenleitblech 4.18 ausgebildet sind. Gleich dimensionierte Strömungskanäle 4.20' sind als reine Abströmkanäle zur Umgebung der Vorrichtung offen.
Das Bogenleitblech 4.18 bzw. die Leitfläche 4.7 weist bei der gezeigten Ausführungsform eine Verteilung von Luftdurchtrittsöffnungen 4.8 und 4.8' auf, die in einem quadratischen Raster mit einem Rastermaß im Bereich von 5 cm derart angeordnet sind, daß die Öffnungen gerade Lochreihen bilden, die parallel zur Transportrichtung 4.17 angeordnet sind. Die nicht maßstabsgerecht gezeichneten, als Bohrungen im Bogenleitblech 4.18 ausgebildeten und somit kreisförmig begrenzten Luftdurchtrittsöffnungen können einen Kreisquerschnitt mit relativ kleinem Durchmesser von beispielsweise 8 mm aufweisen, so daß die Summe der Querschnittsflächen der Luftdurchtrittsöffnungen bezogen auf die Gesamtfläche des Bogenleitblechs 4.18 nur wenige Prozent, vorzugsweise zwischen 2% und 3% beträgt.
Etwa die Hälfte der Luftdurchtrittsöffnungen, nämlich diejenigen, die jeweils einem Strömungskanal 4.20 zugeordnet sind, werden von dem nicht gezeigten Gebläse mit Blasluft beaufschlagt, wobei ein relativ geringer Volumenstrom von beispielsweise weniger als 30 m3/h eingestellt werden kann. Die als Blasöffnungen 4.8 dienenden Luftdurchtrittsöffnungen wirken als "Druckquellen", aus denen Luft entsprechend den nach oben gerichteten Pfeilen senkrecht zur Leitfläche 4.7 in den Bereich oberhalb des Bogenleitblechs 4.18 zur Bildung eines Luftpolsters zwischen diesem und dem darüber geführten Bogen austritt. Der Austrittsdruck wird dabei zweckmäßig so eingestellt, daß er nur etwa das Doppelte des Flächengewichts des Bogens 7 beträgt. Er liegt vorzugsweise im Bereich von ca. 0,8 bis ca. 5 Pascal.
Die andere Hälfte der Luftdurchtrittsbohrungen, nämlich die den Strömungskanälen 4.20' zugeordneten, dienen als "Drucksenken" bzw. Abströmöffnungen 4.8'. Durch diese strömt dem Luftpolster zugeführte Luft wieder in die Umgebung ab, die insbesondere Atmosphärendruck aufweisen kann. Im gezeigten Beispiel sind die Drucksenken passiv, d. h. nicht an eine Absaugung angeschlossen. Zur Überwindung von Leitungsverlusten oder generell zur Vergleichmäßigung des Luftpolsters kann an die Strömungskanäle 4.20' auch ein Unterdruckerzeuger angeschlossen sein.
Durch die beschriebene Anordnung entstehen sowohl in Transportrichtung 4.17, als auch quer dazu geradlinige Lochreihen, bei denen direkt benachbarte Luftdurchtrittsöffnungen alternierend Druckquellen und Drucksenken bilden. Dies bedeutet, daß in einer Lochreihe auf eine Druckquelle unmittelbar eine Drucksenke und danach wieder, im gleichen Abstand, eine Druckquelle folgt. Dadurch ist sichergestellt, daß die im Bereich einer Druckquelle austretende Luft zum großen Teil durch unmittelbar benachbarte Drucksenken abströmt, wie in Fig. 3 schematisch angedeutet. Es entstehen also zwischen der Leitfläche 4.7 und dem geführten Bogen 7 Druckausgleichsströmungen (symbolisiert durch Pfeile 4.23) mit jeweils kurzem Strömungsweg, der nur wenige Prozent der Ausdehnung des Bogens 7 in der jeweiligen Strömungsrichtung beträgt. Dadurch, daß die zugeführte Luft wenigstens zu einem großen Anteil gleich wieder durch eng benachbarte Drucksenken austritt, werden unerwünschte Trägheitsreaktionen des Bogens, die sich in einem Flattern des Bogens bemerkbar machen würden, zuverlässig vermieden. Dies gilt insbesondere aufgrund des vorteilhaft geringen Austrittsdrucks in den Blasöffnungen 4.8 von typischerweise weniger als 10 Pascal. Es wird praktisch ausschließlich durch die Zähigkeitswirkung bzw. Viskosität der Luft eine dem Raster der Luftdurchtrittsöffnungen entsprechend gerasterte Druckverteilung von Druckquellen und Drucksenken erzeugt, die den Bogen 7 gerade zu tragen in der Lage ist.
Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung mit ebenfalls kreisförmig begrenzten Druckquellen und -senken, die sich von der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform im wesentlichen durch den Verlauf der Strömungskanäle 4.20, 4.20' und damit durch die Verteilung von Druckquellen und Drucksenken unterscheidet. Bei dieser Ausführungsform verlaufen die gestrichelt angedeuteten Strömungskanäle 4.20 und 4.20' quer zur Förderrichtung 4.17, so daß in den quer verlaufenden Lochreihen jeweils alle Luftdurchtrittsöffnungen als Druckquellen oder als Drucksenken dienen. In Förderrichtung 4.17 betrachtet entsteht jedoch wieder eine alternierende Anordnung, bei der auf eine Druckquelle direkt eine Drucksenke und direkt auf diese wieder eine Druckquelle folgt. Die zur Kenntlichmachung von Druckquellen und Drucksenken vorgesehenen Pfeile sind ebenso wie in Fig. 5 in die Zeichenebene geklappt.
Während bei den in Fig. 2, 3 und 4 gezeigten Ausführungen im wesentlichen kleinflächige, kreisförmig begrenzte Druckquellen und Drucksenken entstehen, sind gemäß der Ausführungsform nach Fig. 5 langgestreckte Druckquellen bzw. Drucksenken vorgesehen. Bei dieser Ausführungsform hat das Bogenleitblech 4.18 eine Vielzahl von durchgehenden, in Querrichtung 4.22 bis nahe zu den Längsrändern des Bogenleitblechs reichende, in Form von Schlitzen ausgebildete Luftdurchtrittsöffnungen 4.24, 4.24', die in Förderrichtung 4.17 in geringem Abstand von beispielsweise 5 cm aufeinander folgen. In Förderrichtung 4.17 folgt einer langgestreckten Druckquelle eine ebensolche Drucksenke und dieser wieder eine gleichartige Druckquelle. Die aus Blasschlitze 4.24 bildenden Luftdurchtrittsöffnungen austretende Luft wird im Bereich unmittelbar benachbarter, Abströmschlitze 4.24' bzw. Drucksenken bildender Luftdurchtrittsöffnungen wieder abgeführt. Hierdurch entsteht eine im wesentlichen waschbrettartige Druckverteilung im Luftpolster.
Die beschriebenen Ausführungsformen sowie andere erfindungsgemäß ausgestaltete Einrichtungen können mit besonderem Vorteil zur berührungslosen Führung bedruckter Bogen in Ein- oder Mehrfarben-Druck­ maschinen eingesetzt werden und stellen durch alternierend angeordnete kreisförmig begrenzte und/oder langgestreckte Druckquellen und Drucksenken ein filmartiges Luftpolster bereit, das eine flatterfreie Bogenführung bei geringem Luftverbrauch und geringer Geräuschentwicklung ermöglicht. Nicht näher dargestellte Ausführungsformen zeichnen sich dadurch aus, daß bei ihnen der Blasdruck und/oder der Saugdruck gemäß dem vorgegebenen Flächengewicht der Bogen insbesondere automatisch einstellbar ist. Weiterhin sind Ausführungsformen möglich, bei denen einzelne in Transportrichtung 4.17 und/oder in Querrichtung 4.22 verlaufende Reihen von Blasöffnungen 4.8 deaktiviert werden. Erstere Ausführungsformen dienen insbesondere dazu, den Luftverbrauch der Bogenbreite der geförderten Bogen anzupassen. Letztere gestatten es, insbesondere in Kombination mit ersteren, die Verteilung von Druckquellen und Drucksenken der Steifigkeit der Bogen anzupassen, so daß beispielsweise der Abstand benachbarter Druckquellen und Drucksenken bei steiferen Bogen größer sein kann, als bei weicheren Bogen. Weiterhin kann vorgesehen sein, daß Reihen von Luftdurchtrittsöffnungen, insbesondere die Blasöffnungen im Takt mit vorbeilaufenden Greiferbrücken der Fördereinrichtung aktiviert oder deaktiviert werden.
Bezugszeichenliste
1
Bogen verarbeitende Maschine
2
Druckwerksabschnitt
2
a,
2
' Druckwerke
2.1
Druckzylinder
2.2
Druckzylinder
2.3
Anlegetrommel
2.4
Vorgreifer
2.5
Bogentransfereinrichtung
2.6
Antrieb
2.7
Abtriebszahnrad
3
Bogenzuführeinrichtung
3.1
Bogenstapel
3.2
Plattform
3.3
Hubkette
3.4
Vereinzelungseinheit
3.5
Transporteinheit
4
Ausleger
4.1
Kettenförderer
4.2
Antriebskettenrad
4.3
Kettenradwelle
4.4
Umlenkkettenrad
4.5
Förderketten
4.6
Bogenführungsvorrichtung
4.7
Leitfläche
4.8
Blasöffnung
4.8
' Abströmöffnung
4.9
Bogenbremse
4.10
Trockner
4.11
Bestäubungseinrichtung
4.15
Greifersystem
4.16
Greifer
4.17
Förderrichtung
4.18
Bogenleitblech
4.19
Bodenblech
4.20
Strömungskanal (zu Blasöffnung)
4.20
' Strömungskanal (zu Abströmöffnung)
4.21
Trennwandblech
4.22
Querrichtung
4.23
Luftströmung
4.24
Blasschlitz
4.24
' Abströmschlitz
5
Stapelstation
5.1
Stapel
5.2
Vorderkantenanschlag
5.3
Hinterkantenanschlag
5.4
Plattform
5.5
Hubkette
7
Bogen

Claims (25)

1. Verfahren zum Fördern von Bogen in einer Förderrichtung entlang einer Leitfläche einer Bogenführungsvorrichtung an einer Bogen verarbeitenden Maschine, wobei zwischen der Leitfläche und dem jeweiligen Bogen ein Luftpolster erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftpolster durch eine zu Luftströmungen unterhalb des jeweiligen Bogens führende, im wesentlichen nur auf der Zähigkeitswirkung der strömenden Luft beruhende Luftdruckverteilung erzeugt wird, die den jeweiligen Bogen gerade zu tragen in der Lage ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftströmungen mittels Druckquellen und Drucksenken erzeugt werden und jeweils Strömungsweglängen zwischen den Druckquellen und den Drucksenken aufweisen, die klein gegenüber der Abmessung des jeweiligen Bogens in Richtung einer jeweiligen der Luftströmungen sind.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in mindestens einer Richtung parallel zur Leitfläche, insbesondere in Förderrichtung (4.17), eine alternierende Abfolge der Druckquellen und der Drucksenken vorgesehen wird.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich von einigen oder allen Drucksenken Atmosphärendruck oder ein hiervon abweichender Druck herrscht.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich von einigen oder allen Drucksenken Luft aus dem Luftpolster aktiv abgesaugt wird.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckquellen derart mit Druckluft beaufschlagt werden, daß an einer jeweiligen der Druckquellen ein Volumenstrom in m3/h auf weniger als 1% des Flächengewichts in g/m2 des Bogens eingestellt wird.
7. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Druckquellen ein an das Flächengewicht des Bogens angepaßter Luftdruck erzeugt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftdruck im Bereich der Druckquellen auf das 1,5fache bis 4fache, insbesondere etwa das Doppelte des Flächengewichts, eingestellt wird.
9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Druckquellen ein Luftdruck von weniger als ca. 50 Pascal, insbesondere zwischen 0,5 und ca. 5 Pascal erzeugt wird.
10. Vorrichtung zum Fördern von Bogen entlang einer Leitfläche einer Bogenführungsvorrichtung einer Bogen verarbeitenden Maschine mit in der Leitfläche vorgesehenen Luftdurchtrittsöffnungen zur Erzeugung eines Luftpolsters zwischen der Leitfläche und dem jeweiligen Bogen, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftdurchtrittsöffnungen (4.8, 4.8'; 4.24, 4.24') über die Leitfläche (4.7) verteilt und teils als Blasöffnungen (4.8; 4.24) zum Zuführen von Luft in das Luftpolster und teils als Abströmöffnungen (4.8; 4.24') zum Ablassen von Luft aus dem Luftpolster ausgebildet und in mindestens einer Richtung parallel zur Leitfläche alternierend angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasöffnungen (4.8; 4.24) und die Abströmöffnungen (4.8', 4.24') in Richtung parallel zur Förderrichtung (4.17) alternierend angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftdurchtrittsöffnungen (4.8, 4.8'; 4.24, 4.24') eine Gesamt- Querschnittsfläche haben, die weniger als 15% des mit den Luftdurchtrittsöffnungen versehenen Flächenanteils der Leitfläche (4.7) beträgt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamt-Querschnittsfläche der Luftdurchtrittsöffnungen (4.8, 4.8'; 4.24, 4.24') zwischen ca. 1% und ca. 10%, und vorzugsweise zwischen ca. 2% und ca. 3% des mit Luftdurchtrittsöffnungen versehenen Flächenanteils der Leitfläche (4.7) beträgt.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftdurchtrittsöffnungen (4.8, 4.8'; 4.20, 4.20') als Löcher oder Schlitze ausgebildet sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die als Löcher ausgebildeten Luftdurchtrittsöffnungen (4.8, 4.8') einen Durchmesser von weniger als 15 mm, vorzugsweise zwischen ca. 1 mm und ca. 10 mm aufweisen.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die als Schlitze ausgebildeten Luftdurchtrittsöffnungen (4.24, 4.24') sich quer zur Förderrichtung (4, 17) erstrecken.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Luftdurchtrittsöffnungen (4.8, 4.8'; 4.24, 4.24') einen mittleren Abstand von weniger als 25 mm, vorzugsweise zwischen ca. 5 mm und ca. 20 mm aufweisen.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als 30%, insbesondere ca. 50% der Luftdurchtrittsöffnungen als Blasöffnungen (4.8; 4.24) und weniger als 70%, insbesondere ca. 50% der Luftdurchtrittsöffnungen als Abströmöffnungen (4.8'; 4.24') dienen.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Abströmöffnungen (4.8'; 4.24') Atmosphärendruck oder ein hiervon abweichender Druck herrscht.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einige der Abströmöffnungen (4.8'; 4.24') an einen Unterdruckerzeuger angeschlossen sind.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur Steuerung des Drucks im Luftpolster in Abhängigkeit vom Flächengewicht der Bogen vorgesehen ist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum wahlweisen Deaktivieren von mindestens einigen Luftdurchtrittsöffnungen (4.8, 4.8'; 4.24, 4.24') in oder quer zur Förderrichtung (4.17) vorgesehen ist.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Luftpolsters quer zur Förderrichtung (4.17) durch Aktivieren bzw. Deaktivieren von in Förderrichtung angeordneten Luftdurchtrittsöffnungen einstellbar ist.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur gesteuerten Aktivierung bzw. Deaktivierung von Luftdurchtrittsöffnungen im Bereich zwischen in Förderrichtung (4.17) einander folgenden Bogen vorgesehen ist.
25. Bogen verarbeitende Maschine, insbesondere Druckmaschine, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 10 bis 24.
DE10112759A 2000-04-17 2001-03-16 Verfahren und Vorrichtung zur berührungslosen Führung von Bogen Withdrawn DE10112759A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10112759A DE10112759A1 (de) 2000-04-17 2001-03-16 Verfahren und Vorrichtung zur berührungslosen Führung von Bogen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10018922 2000-04-17
DE10112759A DE10112759A1 (de) 2000-04-17 2001-03-16 Verfahren und Vorrichtung zur berührungslosen Führung von Bogen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10112759A1 true DE10112759A1 (de) 2001-10-18

Family

ID=7639002

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10112759A Withdrawn DE10112759A1 (de) 2000-04-17 2001-03-16 Verfahren und Vorrichtung zur berührungslosen Führung von Bogen

Country Status (3)

Country Link
US (1) US6527268B2 (de)
JP (1) JP2002012339A (de)
DE (1) DE10112759A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10315703A1 (de) * 2003-04-07 2004-10-21 Voith Paper Patent Gmbh Wasserstrahlschneiden
US7464929B2 (en) 2005-02-11 2008-12-16 Heidelberger Druckmaschinen Ag Apparatus for carrying or guiding a printing material sheet

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6598874B2 (en) * 2000-12-05 2003-07-29 Heidelberger Druckmaschinen Ag Method and device for contact-free retention of sheets
DE50107985D1 (de) * 2001-04-23 2005-12-15 Grapha Holding Ag Einrichtung zur Verarbeitung von einer Stapelvorrichtung zugeführten Druckerzeugnissen
JP4096624B2 (ja) * 2002-05-23 2008-06-04 コニカミノルタホールディングス株式会社 用紙スタッカー
US7219889B2 (en) * 2002-10-21 2007-05-22 Heidelberger Druckmaschinen Ag Sheet-processing machine with a pneumatic sheet-guiding device
DE202004005480U1 (de) * 2004-04-02 2004-06-03 Heidelberger Druckmaschinen Ag Bogendruckmaschine
DE102005024992B4 (de) * 2005-06-01 2007-02-08 Heidelberger Druckmaschinen Ag Verfahren und Vorrichtung zum Fördern eines Bogens durch eine drucktechnische Maschine
US9670616B2 (en) 2014-12-11 2017-06-06 Georgia-Pacific Consumer Products Lp Active web spreading and stabilization shower
TWI812812B (zh) 2018-12-20 2023-08-21 美商凱特伊夫公司 使用具有溫度控制的基材支撐件之噴墨式印刷機以及將材料沉積在基材上的方法

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1449656C3 (de) 1961-12-02 1972-06-29 Svenska Flaektfabriken Ab Vorrichtung zum flatterfreien Führen von Flachmaterial
SE310117B (de) * 1965-07-08 1969-04-14 Svenska Flaektfabriken Ab
DE3411029A1 (de) 1984-03-24 1985-10-03 M.A.N.- Roland Druckmaschinen AG, 6050 Offenbach Vorrichtung zum fuehren von ein- und beidseitig bedruckten bogen
DE19607397A1 (de) * 1996-02-28 1997-09-04 Heidelberger Druckmasch Ag Vorrichtung und Verfahren zur Führung von bogenförmigem Material in einer Druckmaschine, insbesondere in einer Bogenrotations-Offsetdruckmaschine
DE19747040A1 (de) * 1997-08-28 1999-03-04 Heidelberger Druckmasch Ag Luftpolsterführung
US6027112A (en) * 1998-03-02 2000-02-22 Xerox Corporation Adaptive multiagent control system for controlling object motion with smart matter
US6039316A (en) * 1998-03-02 2000-03-21 Xerox Corporation Multi-hierarchical control system for controlling object motion with smart matter

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10315703A1 (de) * 2003-04-07 2004-10-21 Voith Paper Patent Gmbh Wasserstrahlschneiden
US7464929B2 (en) 2005-02-11 2008-12-16 Heidelberger Druckmaschinen Ag Apparatus for carrying or guiding a printing material sheet
DE102006002357B4 (de) 2005-02-11 2022-02-17 Heidelberger Druckmaschinen Ag Vorrichtung zum Tragen oder Leiten eines Bedruckstoffbogens

Also Published As

Publication number Publication date
US20010038177A1 (en) 2001-11-08
JP2002012339A (ja) 2002-01-15
US6527268B2 (en) 2003-03-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19733691C2 (de) Bogen verarbeitende Rotationsdruckmaschine
DE4242730A1 (de) Bogenausleger einer Druckmaschine
EP1588967B1 (de) Fördertisch
DE4314832C1 (de) Stapelvorrichtung für tafelförmige Güter
DE4239561C2 (de) Kettenförderer einer Bogendruckmaschine
DE10112759A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur berührungslosen Führung von Bogen
EP1041028B9 (de) Ausleger einer Bogen verarbeitenden Druckmaschine
DE102020124433B4 (de) Anleger einer Bogen be- oder verarbeitende Maschine sowie Verfahren zur Unterstützung der Bogenvereinzelung in einem Anleger einer Bogen be- oder verarbeitende Maschine
DE10057570A1 (de) Leitvorrichtung einer flächige Bedruckstoffe verarbeitenden Maschine
DE10102221A1 (de) Vorrichtung zum Verlangsamen von Signaturen
DE2137115A1 (de) Bogenfoerdereinrichtung
DE19842344C2 (de) Verfahren zum Transport von Bogen und nach dem Verfahren arbeitende Bogenbearbeitungsmaschine
EP1010525B1 (de) Bogenführungseinrichtung für eine Druckmaschine
EP1834912B1 (de) Bogenverarbeitungsmaschine mit einer Leiteinrichtung zum schwebenden Führen von Bogenmaterial
DE2457069C2 (de) Vorrichtung zum passergerechten Anlegen von Bogen in Bogenrotationsdruckmaschinen
DE102016207406B4 (de) Transportvorrichtung zum sequentiellen Transport einzelner bogenförmiger Substrate entlang einer vorgegebenen Bahn
EP1970334A2 (de) Bogen bearbeitende Maschine mit pneumatischer Transportvorrichtung
DE102016211627B4 (de) Verfahren zum Betreiben einer Blaseinrichtung
DE102015212068A1 (de) Bogenleitvorrichtung für eine bogenverarbeitende Maschine
DE10355261A1 (de) Bogen verarbeitende Rotationsdruckmaschine mit einer Bogenbremse
DE10059391B4 (de) Einrichtung zur Unterstützung der Ablage von Bogen
DE102015212073B4 (de) Bogenleitvorrichtung für eine bogenverarbeitende Maschine und ein Verfahren zum Fördern von Bogen einer bogenverarbeitenden Maschine
DE102018210651A1 (de) Auslage für eine bogenverarbeitende Maschine und Verfahren zum Betreiben einer Auslage
DE102015212064B4 (de) Bogenleitvorrichtung für eine bogenverarbeitende Maschine
DE102015212062A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Blaseinrichtung, eine Blaseinrichtung einer Abgabeeinrichtung und eine Abgabeeinrichtung mit einer Blaseinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination