DE10109112A1 - Verfahren zum Verbinden zweier Bauteile aus Titan - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbinden von zwei oder mehreren Bauteilen aus Titan oder Titanlegierungen durch Schweißen. Um den Einfluss der umliegenden Atmosphäre auf das Titan im Bereich der Wärmeeinflusszone und der Schweißnahtwurzel beim Schweißverfahren auszuschließen, der zur Oxidation und damit einer Schwächung der Schweißverbindung führen würde, wird ein beispielsweise hülsenartiges Bauteil 15 innen in die zu verbindenden Bauteile 10, 11 eingeschoben. Das hülsenartige Bauteil 15 deckt damit die Innenseite der Schweißverbindung ab. Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich besonders gut für die Verbindung von Rohren und Schalldämpfern bei hochwertigen aus Titan bestehenden Abgasanlagen für Automobile und Motorräder.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile
aus Titan oder Titanlegierungen durch Schweißen.
Es werden beispielsweise hochwertige Abgasanlagen, die ein geringes spezifisches Gewicht
aufweisen sollen, in der Automobilindustrie aus Bauteilen aus Titan hergestellt, die in der
Regel durch Schweißen miteinander verbunden werden. Das Schweißen von Titan ist
problematisch wegen der großen Affinität des Titans zum Sauerstoff. Bei der Verwendung
von Schmelzschweißverfahren muss man daher auf eine sehr gute Abschirmung des
Schmelzbades gegenüber der umgebenden Atmosphäre achten. Dafür kann man
beispielsweise Edelgase wie Argon oder dergleichen benutzen. Während dies
schmelzbadseitig problemlos möglich ist, kann bei komplexen Hohlkörperstrukturen die
Rückseite der Wärmeeinflusszone (WEZ) und die Schweißnahtwurzel nur mit großem
Aufwand abgeschirmt werden. Man müsste beispielsweise bei der Herstellung von
Schweißverbindungen zwischen Bauteilen einer Abgasanlage, z. B. Verbindungen von
Abgasrohren mit einem Schalldämpfer oder dergleichen, den Schalldämpfer vollständig mit
Schutzgas spülen. Eine solche Vorgehensweise ist jedoch sehr aufwendig und führt zu
hohen Fertigungskosten. Der Verzicht auf rückseitiges Spülen mit Schutzgas ist nicht zu
empfehlen, da dann eine Sauerstoffaufnahme des Titans in der Wärmeeinflusszone erfolgt,
die bei der Schweißverbindung zu einer Schwächung insbesondere unter den Bedingungen
der Beanspruchung führt, wie sie beispielsweise bei einer Abgasanlage durch auftretende
Schwingungen gegeben sind. Eine derartige Schweißverbindung wäre demnach nicht
dauerhaft haltbar. Dabei ist zu bedenken, dass insbesondere die Verbindungen von Rohren
einer Abgasanlage zu den Schalldämpfern mechanisch sehr hoch beansprucht werden.
Das Verbinden von Bauteilen aus Titan oder Titanlegierungen durch Schweißen, z. B. bei
der Herstellung von Abgasanlagen, kann daher unter Serienbedingungen mit vertretbarem
Zeitaufwand nur erfolgen, wenn man auf das aufwendige Spülen mit Schutzgas verzichtet,
d. h. zumindest auf das Spülen im Bereich der Innenseite der Schweißverbindung. Es reicht
dann zumindest aus, die Schweißnaht von der Außenseite im Bereich der
Wärmeeinflusszone und der Schmelzzone mittels Schutzgas gegen die Umgebungsluft
abzuschirmen.
Hier setzt die vorliegende Erfindung an. Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum
Verbinden wenigstens zweier Bauteile aus Titan oder Titanlegierungen durch Schweißen zur
Verfügung zu stellen, welches ohne den genannten Aufwand auskommt und sich daher für
eine Serienfertigung mit geringeren Kosten oder geringerem Zeitaufwand eignet.
Die Lösung dieser Aufgabe liefert ein Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile
aus Titan oder Titanlegierungen durch Schweißen mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Hauptanspruchs. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass man den Verbindungsbereich vor
und/oder während des Schweißvorgangs bis zur Abkühlung wenigstens einseitig durch ein
drittes Bauteil zur Abschirmung gegen den Einfluss der umliegenden Atmosphäre auf die
Schweißnaht abdeckt.
Das genannte dritte Bauteil kann gemäß einer möglichen Variante der Erfindung
beispielsweise ein mindestens in dem abdeckenden Bereich im wesentlichen hülsenartig
ausgebildetes Bauteil sein. Dieses dritte Bauteil besteht nach der Erfindung vorzugsweise
überwiegend aus Titan und/oder Aluminium oder einer Legierung dieser Metalle. Der
zusätzliche Vorteil der Verwendung eines etwa hülsenartigen Bauteils aus Titan liegt darin,
dass man zu einem Gesamtbauteil mit vergrößerter Wandstärke im Verbindungsbereich
gelangt, wodurch im Betrieb die thermische Beanspruchung der Rückseite der Schweißnaht
durch Heißgas (Abgas) der Verbrennungskraftmaschine sinkt. Dies ist bei der Verwendung
eines Titanbauteils aufgrund der geringen Wärmeleitfähigkeit besonders signifikant.
Eine andere bevorzugte Variante der Erfindung sieht die Verwendung eines dritten Bauteils
vor, welches im wesentlichen aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung besteht. Dies
hat den besonderen Vorteil, dass in der Wärmeeinflusszone durch die Erschmelzung aus
dem genannten dritten Bauteil aus Aluminium und den zu verbindenden beiden Bauteilen
aus Titan oder Titanlegierungen eine sogenannte intermetallische Titanaluminid-Legierung
entsteht, die sich durch eine sehr hohe Festigkeit, Steifigkeit und Wärmebeständigkeit
auszeichnet. Dadurch entsteht insgesamt eine hochfeste Schweißverbindung.
Das genannte dritte Bauteil, welches zumindest einseitig die zu verbindenden Bauteile im
Bereich, der geschweißt wird, abdeckt, kann beispielsweise eine im wesentlichen
rohrförmige Hülse sein. Ein solches drittes Bauteil bietet sich insbesondere dann an, wenn
wenigstens eines der zu verbindenden Bauteile wenigstens in dem Verbindungsbereich
ebenfalls im wesentlichen rohrförmig geformt ist. Vorzugsweise ist dann das dritte Bauteil so
dimensioniert, dass es etwa passend in einen Rohrabschnitt bzw. Rohrabschnitte des oder
der beiden miteinander zu verbindenden Bauteile einschiebbar ist. Dies ermöglicht eine
besonders einfache Handhabung des Abdeckschritts und außerdem ist ein solches
hülsenartiges oder rohrförmiges Bauteil einfach erhältlich. Ebensogut kann man aber das
dritte Bauteil mit einer speziellen Formgebung versehen, die an die Form der zu
verbindenden Bauteile im Bereich der Schweißverbindung angepasst ist, um eine möglichst
gute Abdeckung in dem rückseitigen Bereich der Schweißnaht, d. h., in dem Bereich der
Wärmeeinflusszone, welche die an die Schweißnaht oder Schweißnähte angrenzende
Region umfasst, zu erhalten.
Eine besonders gut geeignete Anpassung der Formgebung des dritten Bauteils ist gemäß
einer möglichen bevorzugten Variante der Erfindung dann gegeben, wenn dieses eine
vorzugsweise außen umlaufende Wulst oder Feder aufweist. Man kann dann die miteinander
zu verbindenden Bauteile bis an diese Feder oder Wulst heranschieben und dann mit dieser
und/oder untereinander verschweißen. In diesem Fall ist es bevorzugt, anstelle einer
einzelnen zwei Schweißnähte aufzubringen.
Ebenso gut kann man aber auch Bauteile stumpf miteinander verschweißen und im
rückseitigen Bereich durch das dritte Bauteil abdecken, wobei man dann vorzugsweise mit
nur einer Schweißnaht auskommt. Dies kann zu einem Verschweißen des dritten Bauteils
mit den zu fügenden Bauteilen führen, was eine zusätzliche Verstärkung der Fügestelle
bewirkt.
Die Anwendung der Erfindung ist nicht auf das Verbinden von nur zwei Bauteilen beschränkt,
sondern es können auch mehr als zwei Bauteile miteinander verschweißt werden, von denen
wenigstens eines aus Titan oder einer Titanlegierung besteht. Man kann beispielsweise
gleichzeitig zwei im wesentlichen rohrförmige Bauteile und zusätzlich ein weiteres etwa
topfförmiges Bauteil durch Schweißen miteinander verbinden. In diesem Fall ist
definitionsgemäß das dritte Bauteil zur Abdeckung im Verbindungsbereich ein weiteres
Bauteil zusätzlich zu den drei oder mehr zu verbindenden Bauteilen.
Vorzugsweise handelt es sich im Rahmen der Erfindung bei den zu verbindenden Bauteilen
um Teile einer Abgasanlage, wobei wenigstens eines dieser Bauteile vorzugsweise ein Rohr
einer Abgasanlage ist. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren kann man beispielsweise
rohrförmige und/oder topfförmige Teile einer Abgasanlage miteinander verschweißen.
Beispielsweise kann das topfförmige Bauteil ein Schalldämpfer einer Abgasanlage sein.
Wichtig ist bei dem erfindungsgemäßen Verfahren, dass der rückseitige Bereich der
Schweißnaht in der Wärmeeinflusszone so vollständig wie möglich gegen die vorhandene
Umgebungsluft abgeschirmt wird, um ein Oxidieren des Titans zu vermeiden.
Eine zusätzliche Decklage kann zu einer verbesserten Festigkeit und Optik führen.
Nach Beendigung des Schweißvorgangs muss das dritte Bauteil selbst keine tragende
Funktion mehr haben. Es kann sich also um ein sogenanntes verlorenes Bauteil handeln. Es
ist aber auch möglich, z. B. bei Verwendung eines innen eingesteckten hülsenartigen oder
rohrförmigen Bauteils dieses für eine Erhöhung der Wandstärke und somit zur Verstärkung
des durch das Verschweißen herzustellenden Teils im Verbindungsbereich zu nutzen, so
dass in diesem Fall dem dritten Bauteil auch eine statische Funktion zukommt.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist weiter eine Abgasanlage oder ein Teil davon,
insbesondere eines Automobils, welche wenigstens abschnittsweise aus Titan oder einer
Titanlegierung besteht und wenigstens zwei Bauteile umfasst, die nach einem der
vorgenannten erfindungsgemäßen Verfahren miteinander verbunden wurden.
Die in den Unteransprüchen genannten Merkmale betreffen bevorzugte Weiterbildungen der
erfindungsgemäßen Aufgabenlösung. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Detailbeschreibung.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter
Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen,
Fig. 1 eine schematisch vereinfachte Darstellung einer Verbindung zweier Bauteile nach
dem erfindungsgemäßen Verfahren gemäß einer ersten Variante;
Fig. 2 eine schematisch vereinfachte Darstellung der Verbindung von drei Bauteilen gemäß
einer Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens;
Fig. 3 eine schematisch vereinfachte Darstellung der Verbindung zweier Bauteile gemäß
einer Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen. Die Darstellung zeigt in schematisch
vereinfachter Form ein erstes Ausführungsbeispiel für einen Schweißvorgang nach dem
erfindungsgemäßen Verfahren, wobei zwei Bauteile 10, 11 miteinander zu verbinden sind,
von denen nur die hier interessierenden Bereiche dargestellt sind, die an die Schweißnaht 14
angrenzen. Die beiden zu verbindenden Bauteile, 10, 11 können beispielsweise Rohre einer
Abgasanlage eines Kraftfahrzeugs sein. Das dritte Bauteil 15, welches den
Verbindungsbereich in der Wärmeeinflusszone beim Schweißvorgang abdeckt, kann eine
Rohrhülse oder dergleichen sein. Man geht beispielsweise so vor, dass man die Rohrhülse
15 passend in die zu verbindenden stumpf aneinanderstoßenden Rohre 10, 11
hineinschiebt. Dann werden von außen in der Regel unter Verwendung von Schutzgas von
der Außenseite her die Rohre 10, 11 miteinander über die Schweißnaht 14 verbunden. Die
als drittes Bauteil zur Abdeckung von der Innenseite her verwendete Rohrhülse 15 besteht in
der Regel aus Titan oder Aluminium und kann bei dem Schweißvorgang ruhig Sauerstoff
aufnehmen. In diesem Fall handelt es sich um eine sogenannte Opferhülse, deren
Schwächung durch den Schweißvorgang unerheblich ist, da die Fügeverbindung zwischen
den beiden zu verbindenden Bauteilen 10, 11 durch Anwendung des erfindungsgemäßen
Verfahrens eine ausreichende Festigkeit erhält. Die Schweißnaht 14 selbst wird ja von der
Innenseite her durch die Rohrhülse 15 gegen Sauerstoff weitestgehend geschützt.
Fig. 2 zeigt ein weiteres alternatives Ausführungsbeispiel, bei dem das erfindungsgemäße
Verfahren angewandt wird. In diesem Fall werden drei Bauteile 10, 11, 17 durch zwei
Schweißnähte 18, 19 miteinander verbunden. Es kann sich dabei z. B. um ein Rohr 10 und
ein weiteres Rohr 11 sowie einen Topf 17 eines Schalldämpfers einer Abgasanlage eines
Kraftfahrzeugs handeln. Zur Abdeckung der zu verbindenden Bauteile 10, 11, 17 von der
Innenseite her wird wiederum eine Rohrhülse 15 verwendet, die in diesem Fall im Bereich
der später anzubringenden Schweißnähte eine außen umlaufende Feder 16 oder Wulst
aufweist. Die zu verbindenden Bauteile 10, 11, 17 bestehen aus Titan, Titanlegierungen oder
Aluminium und auch das rohrhülsenartige Bauteil 15 besteht vorzugsweise aus Titan oder
Aluminium.
Zur Verbindung der Bauteile geht man nun so vor, dass man zunächst die beiden
rohrförmigen Bauteile 10, 11 auf die Rohrhülse 15 aufschiebt bis sie jeweils an die Feder 16
stoßen. Außerdem schiebt man das topfförmige Bauteil 17 des Schalldämpfers über das
rechte Rohr 11 ebenfalls etwa bis zu der Feder 16, wobei das topfförmige Bauteil 17
konzentrisch zu dem Rohr 11 liegt und so gebogen ist, dass es an der dem
Verbindungsbereich zugewandten Seite außen an dem Rohr 11 anliegt und im übrigen von
dem Rohr 11 beabstandet ist. Es werden nun zwei Schweißnähte angebracht. Die erste
Schweißnaht 18 verbindet dann die Bauteile 17, 11 untereinander und mit der innen
eingeschobenen Rohrhülse 15, insbesondere im Bereich der Feder 16. Außerdem wird
durch eine zweite Schweißnaht 19, die unmittelbar neben der ersten Schweißnaht 18 liegt
und sich auf der anderen Seite der Feder 16 befindet das zweite Rohr 10 mit der Rohrhülse
15 und damit auch mit den anderen beiden Bauteilen 11 und 17 verbunden. Die
Schweißnähte 18 und 19 könnten über eine Decknaht zusammengeführt werden.
Eine weitere Variante der Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 3
beschrieben. In diesem Fall handelt es sich um ähnliche Bauteile wie in Fig. 1, nämlich ein
erstes Rohr 10 und ein zweites Rohr 11, die miteinander zu verbinden sind. Es wird
wiederum eine Rohrhülse 15 verwendet, die den zu verbindenden Bereich und die
Wärmeeinflusszone der beiden Bauteile 10, 11 innenseitig abdeckt, d. h., bei einer
umlaufenden Schweißnaht ringsum. Anders als bei der zuvor unter Bezugnahme auf Fig. 1
beschriebenen Variante werden aber hier die beiden zu verbindenden Rohre 10, 11 nicht
stumpf aneinander geschoben, sondern die innenliegende Rohrhülse 15 weist wie bei der
Variante gemäß Fig. 2 eine außen umlaufende Wulst oder Feder 16 auf. Beide Rohre 10,
11 werden also von der einen bzw. anderen Seite her bis an die Feder 16 geschoben. Dann
werden zwei Schweißnähte, in diesem Fall die Nähte 12, 13 aufgebracht, wodurch die
beiden Rohre 10, 11 jeweils mit der Rohrhülse 15 und untereinander verschweißt werden.
10
Bauteil
11
Bauteil
12
Wurzelnaht
13
Wurzelnaht
14
Schweißnaht
15
Bauteil
16
Feder
17
Bauteil
18
Schweißnaht
Claims (17)
1. Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile, von denen wenigstens eines aus
Titan oder Titanlegierungen besteht, durch Schweißen, dadurch gekennzeichnet, dass
man den Verbindungsbereich vor und/oder während des Schweißvorgangs bis zur
Abkühlung oder darüber hinaus wenigstens einseitig durch ein drittes Bauteil (15) zur
Abschirmung gegen den Einfluss der umliegenden Atmosphäre auf die Schweißnaht
abdeckt.
2. Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass das dritte Bauteil (15) überwiegend aus Titan und/oder Aluminium
oder einer Legierung dieser Metalle besteht.
3. Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass das dritte Bauteil (15) mindestens in dem abdeckenden Bereich
ein im wesentlichen hülsenartiges Bauteil ist.
4. Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte Bauteil (15) eine vorzugsweise außen
umlaufende Wulst oder Feder (16) aufweist.
5. Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der zu verbindenden Bauteile (10,
11) in dem Verbindungsbereich im wesentlichen rohrförmig geformt ist.
6. Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte Bauteil (15) wenigstens den Bereich der
Wärmeeinflusszone, der an die Schweißnaht (Schweißnähte) angrenzt, abdeckt.
7. Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Bauteile (10, 11) miteinander
verbunden werden, die in dem Verbindungsbereich im wesentlichen rohrförmig
ausgebildet sind.
8. Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte Bauteil (15) rohrförmig oder hülsenförmig
ausgebildet ist und etwa passend in zwei miteinander zu verbindende Bauteile (10, 11)
eingeschoben wird.
9. Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile nach einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Bauteile (10, 11) stumpf miteinander
verschweißt werden.
10. Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile nach einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte Bauteil (15) außenseitig eine Wulst oder
Feder (16) aufweist und wenigstens zwei miteinander zu verbindende Bauteile (10, 11)
bis an die Feder (16) herangeschoben und dann mit dieser und/oder untereinander
verschweißt werden.
11. Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Schweißnähte (12, 13) aufgebracht
werden.
12. Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei im Verbindungsbereich etwa
rohrförmige Bauteile (10, 11) und wenigstens ein weiteres etwa topfförmiges Bauteil (17)
durch Schweißen miteinander verbunden werden.
13. Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile nach einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Bauteile (10, 11) ein Rohr einer
Abgasanlage vorzugsweise eines Kraftfahrzeugs ist.
14. Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile nach einem der Ansprüche 1 bis
13, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei der miteinander zu verbindenden
Bauteile (10, 11) Rohre von Abgasanlagen vorzugsweise eines Kraftfahrzeugs sind.
15. Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile nach einem der Ansprüche 1 bis
14, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der miteinander zu verbindenden
Bauteile (17) ein topfförmiges Teil einer Abgasanlage vorzugsweise eines
Kraftfahrzeugs ist.
16. Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile nach einem der Ansprüche 1 bis
15, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Bauteile ein topfförmiges
Bauteil (17) ist, welches ein rohrförmiges Bauteil (11), das mit diesem zu verbinden ist,
übergreift und im Bereich der Schweißnaht (18) konzentrisch umgibt.
17. Abgasanlage oder Teil einer Abgasanlage, insbesondere eines Automobils oder
Motorrades, welche(s) wenigstens abschnittsweise aus Titan oder einer Titanlegierung
besteht, dadurch gekennzeichnet, dass diese(s) wenigstens zwei durch ein Verfahren
gemäß einem der Ansprüche 2 bis 16 verbundene Bauteile (10, 11, 17) umfasst.
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DE10109112A DE10109112A1 (de) | 2001-02-24 | 2001-02-24 | Verfahren zum Verbinden zweier Bauteile aus Titan |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE10109112A DE10109112A1 (de) | 2001-02-24 | 2001-02-24 | Verfahren zum Verbinden zweier Bauteile aus Titan |
Publications (1)
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