DE100765C - - Google Patents

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DE100765C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/02Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface
    • B65D45/04Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface comprising U-shaped or bifurcated members coacting with containers these members remaining connected with the closure and with the container when the container is open, e.g. pivoted bails
    • B65D45/06Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface comprising U-shaped or bifurcated members coacting with containers these members remaining connected with the closure and with the container when the container is open, e.g. pivoted bails associated with toggle levers, e.g. swing stopper arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATEISfTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 64: Schankgeräthe.
LUDWIG HUTHER in ZURICH. Flaschenverschlufs.
Patentirt im Deutschen Reiche vom ig. Mai 1897 ab.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Flaschenverschlufs mit ansteigender Pfropfendruckfläche, die eine Mehrzahl von Einkerbungen hat, welche gleichzeitig als Rasten- mit nach und nach erhöhter Druckwirkung dienen, so dafs der Pfropfenkörper mit verschiedener Pressung festgestellt werden kann.
In beiliegender Zeichnung veranschaulichen Fig. ι einen Verticalschnitt,
Fig. 2 eine Vorderansicht,
Fig. 3 eine Oberansicht des Verschlusses und
Fig. 4 eine Stellung in einer anderen Rast gegenüber Fig. 1 und
Fig. 5 und 6 im Längsschnitt und im Grundrifs eine Ausführungsform, bei welcher die Riffelungen der Walze so angeordnet sind, dafs jede folgende Riffel auch in eine folgende Rast zu liegen kommt.
Am Flaschenhalse α ist mittelst der Bügelfüfse b'2 ein Drahtbügel b angebracht, welcher bei b1 etwas ausgebogen ist, um diesen Bügel etwas federnd zu machen. Der Bügel trägt an seinem wagerecht gebogenen Schenkel ein Druckorgan, welches als gerauhte Walze c ausgebildet ist. Der Bügel b ist ferner durch die beiden seitlichen Träger d mit dem unter der Walze liegenden Pfropfenkörper e derart ver-' bunden, dafs beim Aufsetzen des Pfropfens auf den Flaschenhals die Walze c dem Bügel b mitfolgt und über die ansteigende Druckfläche e1 des Pfropfenkörpers e geschoben werden kann.
Der Pfropfenkörper trägt die elastische Zwischenlage f, welche aus Gummi hergestellt ist und durch einen Knopf e2 des Pfropfenkörpers gehalten wird. Die Druckfläche e1 ist in mehrere Rasten getheilt, so dafs, je nachdem die Walze in der ersten oder -in der letzten Rast ruht, der Pfropfen weniger oder mehr an die Flaschenmündung angeprefst bezw. die elastische Zwischenlage weniger oder mehr zusammengeprefst wird. Durch diese Anordnung hat man es in der Hand, bei allmäliger Abnahme der Elasticität der Zwischenlage f bezw. bei zunehmender Verdünnung derselben die höhere Rast zur Verwendung zu bringen und dadurch trotz der Verminderung der Dicke der Zwischenlage f doch noch eine vollständig genügende Abdichtung zu erzielen.
Eine abgeänderte Construction ist in Fig. 5 und 6 dargestellt. Die Riffelung der Walze ist hier so ausgebildet, dafs jeder Zahn c1 einer Rast e1 des Pfropfenkörpers entspricht. Auf diese Weise kommt beim Hinaufgleiten des Druckorganes auf die Druckfläche des Pfropfenkörpers jede folgende Riffel der Walze auch in eine folgende Rast der Druckfläche zu stehen.
Die Verwendung der gerauhten oder geriffelten Walze gestattet ein leichtes Hinaufgleiten an der schiefen Ebene, im Gegensatz zu einem gleitenden Körper, welcher zudem auch den Nachtheil hat, dafs die Rasten nicht so leicht dem Druckkörper angepafst werden können.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Ein mit ansteigender Pfropfendruckfläche versehener Flaschenverschlufs, gekennzeichnet durch eine auf der ansteigenden Druckfläche vorgesehene Anzahl von Einkerbungen (e1), über welche ein geriffeltes walzen-
    förmiges Druckorgan (c) sich hinaufwälzen läfst, derart, dafs wegen des nach und nach erhöhten, zur Wirkung gelangenden Verschlufsdruckes der Pfropfenkörper (e) mit verschiedener Pressung festgestellt werden kann.
  2. 2. Eine Ausiührungsform des durch Anspruch ι gekennzeichneten Flaschenverschlusses, bei welcher die Riffelungen (c1) der Walze so angeordnet sind, dais jede folgende Riffel auch in eine folgende Rast (e*J zu liegen kommt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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