DE1007127B - Aus Kolben und Zylinder bestehender Druckuebersetzer - Google Patents
Aus Kolben und Zylinder bestehender DruckuebersetzerInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
DEUTSCHES
Hydraulische Druckübersetzer von Werkstoffprüfmaschinen
werden häufig mit einem eingeschliffenen Kolben ausgeführt, wobei die Mantelfläche des
Kolbens der Führung des Kolbens im Zylinder dient und gleichzeitig die beiderseits des Kolbens liegenden
Zylinderräume gegeneinander abdichtet. Diese Druckübersetzer haben gegenüber den Druckübersetzern,
deren Kolben mit Kolbenringen oder Manschetten im Zylinder geführt sind, den Vorteil
günstiger Reibungsverhältnisse, da die Kraftübertragung zwischen Kolben und Zylinder gleichmäßig
auf einer relativ großen Fläche erfolgt. Eine einwandfreie Führung und Dichtung ist bei eingeschliffenen
Kolben jedoch nur dann zu erzielen, wenn der Kolben im Verhältnis zu seinem Durchmesser
lang ist. Ein kurzer Kolben neigt zum Schrägstellen und Ecken im Zylinder, was die Gefahr des
Fressens des Kolbens im Zylinder zur Folge haben kann und eine einwandfreie gegenseitige Abdichtung
der beiderseits des Kolbens liegenden Zylinderräume unmöglich macht.
Ein langer Kolben führt jedoch, insbesondere bei großem Hub, zu einem langen Zylinder und einer
langen Kolbenführung, deren genaue Bearbeitung schwierig ist. Ist der Druckübersetzer liegend angeordnet,
so besteht darüber hinaus bei einem langen Zylinder die Gefahr, daß dieser durchhängt. Hierdurch
entsteht bei den bekannten Druckübersetzern auch bei ursprünglicher genauer Bearbeitung der
Kolbenführung die Gefahr, daß sich der Kolben im Zylinder verklemmt. Der Gefahr der Verklemmung
des Kolbens im Zylinder wird gemäß der Erfindung dadurch begegnet, daß der Kolben oder der Zylinder
elastisch biegsam ist. Ist beispielsweise der Kolben elastisch biegsam, so kann er sich der Kolbenführung
des Zylinders anpassen. Auch wenn der Zylinder eines liegend angeordneten Druckübersetzers durchhängt,
besteht nicht die Gefahr, daß der Kolben im Zylinder klemmt. Außerdem können an die Bearbeitungsgenauigkeit der Kolbenführung geringere Anforderungen
gestellt werden, da sich der Kolben etwaigen Unebenheiten der Kolbenführung anpassen kann.
Ein elastisch biegsamer Kolben wird in einfachster Weise dadurch erhalten, daß der Kolben aus mehreren
Versteifungsringen oder Versteifungsscheiben besteht, über die der dünnwandige Kolbenmantel gespannt
ist. Ein solcher Kolben hat den Vorteil, daß er in einfacher Weise herzustellen ist, indem beispielsweise
die Kolbenform aus einem einseitig geschlossenen Hohlzylinder herausgearbeitet wird. Als
Nachteil haftet diesem Kolben eine relativ geringe elastische Biegsamkeit an. Die elastische Biegsamkeit
des Kolbens ist erheblich größer, wenn gemäß einer anderen Ausführungsform der Kolben aus mehreren
Aus Kolben und Zylinder
bestellender Druckübersetzer
bestellender Druckübersetzer
Anmelder:
Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg A. G.,
Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg A. G.,
Zweigniederlassung,
Nürnberg, Katzwanger Str. 101
Nürnberg, Katzwanger Str. 101
Dipl.-Ing. Wolfgang Fuhrmann, Nürnberg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Stahlringen oder Stahlscheiben besteht, zwischen denen Ringe oder Scheiben aus einem elastischen
Werkstoff angeordnet sind. Ist der Außendurchmesser der elastischen Ringe oder Scheiben kleiner als der
dem Innendurchmesser des Zylinders entsprechende Außendurchmesser der Stahlringe bzw. Stahlscheiben,
dann treten zwischen dem elastisch biegsamen Kolben und dem Zylinder nur geringe Reibungskräfte auf.
Durch die geringe Reibung zwischen Kolben und Zylinder unterscheidet sich diese Ausführung von
einem bekannten Druckübersetzer, bei dem der Kolben mittels eines elastischen Kolbenringes im Zylinder geführt
ist, um dem Kanten des Kolbens im Zylinder Rechnung tragen zu können.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des elastischen Kolbens mit zwischen Stahlscheiben bzw. Stahlringen
angeordneten elastischen Scheiben oder Ringen ist mit einem weiteren Erfmdungsmerkmal gegeben, gemäß
dem die Stahlscheiben oder Stahlringe an ihren äußeren Enden flanschartig erweitert sind. In diese
Flansche der Stahlscheiben oder Stahlringe sind zweckmäßig die elastischen Ringe oder Scheiben eingesetzt.
Der aus Stahlscheiben bzw. Stahlringen und elastischen Scheiben bzw. Ringen bestehende Kolben wird
entweder dadurch zusammengehalten, daß die elastisehen Scheiben bzw. Ringe mit den Stahlscheiben
bzw. Stahlringen verbunden sind oder daß die Scheiben und Ringe durch in axialer Richtung des
Kolbens wirksame Federn gegeneinander verspannt werden.
709 505/227
Ein elastisch biegsamer Zylinder wird dadurch erhalten, daß der Zylinder aus einzelnen Stahlringen
mit zwischen diesen angeordneten elastischen Ringen besteht, wobei die Ringe durch Federn gegeneinander
verspannt sind oder auch hier die elastischen Ringe mit den Stahlringen verbunden sind. Für einen
solchen Zylinder wird eine Erhöhung der Eigenstabilität dadurch erreicht, daß die elastischen Ringe
die Stahlringe umgeben und sowohl mit den Stahlringen als auch mit einem Hüllrohr verbunden sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen elastischen Kolben gemäß der Erfindung,
gleichmäßig nach beiden Seiten der eigentlichen Ringkörper. Zwischen den Flanschen 6 verbleibt ein Ringspalt
7, dessen Breite sich nach der gewünschten elastischen Biegbarkeit des Kolbens richtet. Um zu
verhindern, daß die Gummiringe 5 durch einen etwaigen inneren Überdruck im Kolben durch die
Spalte zwischen den Stahlringen herausgequetscht werden, sind um die Gummiringe lose Stahlringe 8
gelegt. Die flanschartigen Erweiterungen der Stahlringe 4 verhindern mit größtmöglicher Sicherheit,
daß die Stahlscheiben zur Riefenbildung auf der Innenwand des Zylinders des Druckübersetzers
führen. Das Schleifen und Einschleifen des Kolbens erfolgt nach dessen Zusammensetzen, d. h. nachdem
Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines elasti- 15 die elastischen Ringe und die Stahlringe miteinander
sehen Kolbens gemäß der Erfindung, verbunden sind.
Fig. 3 eine etwas geänderte Ausführungsform des Gemäß Fig. 4 sind die Stahlringe 4 außen wiederum
Kolbens gemäß Fig. 2, flanschartig erweitert. Die Flansche 6 sind jedoch mit
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform des Kolbens Ringnuten 9 versehen, in welche die elastischen
gemäß Fig. 2, 20 Ringe 5 lose eingelegt sind. Der Kolben wird hierbei
Fig. 5 einen elastisch biegsamen Zylinder gemäß durch eine in der Kolbenlängsachse liegende
der Erfindung, Schraubenfeder 10 zusammengehalten, die in ösen 11,
12 eingehängt ist. Die ösen sind in die obere Deckscheibe
1 und in eine untere Deckscheibe 13 ein-
Fig. 6 eine Einzelheit eines gegenüber Fig. 5 etwas geänderten elastisch biegsamen Zylinders,
Fig. 7 eine weitere Ausführungsform eines elastisch 25 geschraubt bzw. eingenietet. Die untere Deckscheibe
biegsamen Zylinders.
Gemäß Fig. 1 besteht der in einem üblichen Zylinder eines Druckübersetzers zu führende elastisch
biegsame Kolben aus einer Deckscheibe 1, aus mehreren Ringen 2 und aus dem dünnen Kolbenmantel 3. 30 erhalten.
Der Zylinder des Druckübersetzers ist durch einen Gemäß
unterbrochenen Linienzug dargestellt. Deckscheibe 1, Ringe 2 und Kolbenmantel 3 sind aus einem einseitig
geschlossenen Hohlzylinder herausgearbeitet. Die
13 ist mit Löchern versehen. Die Feder 10 verspannt die Deckscheiben 1, 13 und die Stahlringe 4 in Richtung
der Längsachse des Kolbens, wobei die elastischen Ringe eine Verspannung in axialer Richtung
Fig. 5 ist der Zylinder eines Druckübersetzers elastisch biegsam ausgebildet. In dem
Zylinder ist ein üblicher Kolben geführt, der durch einen unterbrochenen Linienzug angedeutet ist. Der
Führung des Kolbens im Zylinder erfolgt hierbei 35 Zylinder besteht aus einer der Zylinderlänge entdurch
den Kolbenmantel 3. Der Kolbenmantel 3 in sprechenden Anzahl von relativ breiten Stahlringen
Verbindung mit der Deckscheibe 1 dient gleichzeitig 14, deren Innenkanten abgeschrägt sind. Die Stahlder
gegenseitigen Abdichtung der beiderseits des ringe sind mit Ringnuten 15 versehen, in die elastische
Kolbens liegenden Zylinderräume. Ringe 16 eingelegt sind. Der Zylinder wird an beiden
Gemäß Fig. 2 besteht der elastisch biegsame Kolben 40 Seiten verschlossen durch Deckscheiben 17, 18. Die
aus einer Anzahl von gehärteten und geschliffenen Deckscheiben 17, 18 sind mit von Ventilen be-Stahlringen4,
zwischen denen Ringe5 aus elastischem herrschten Anschlußbohrungen 19, 20 zum Zuführen
Werkstoff, beispielsweise Gummi, eingelegt sind. Der und Abströmen des Arbeitsmittels in und aus den
Kolben ist in seiner Längsrichtung einseitig ab- beiderseits des Kolbens liegenden Arbeitsräumen des
geschlossen durch die Deckscheibe 1. Die Führung 45 Zylinders des Druckübersetzers versehen. Der
des Kolbens im Zylinder des Druckübersetzers erfolgt Zylinder wird zusammengehalten durch eine Anzahl
durch die Stahlringe 4, deren Außendurchmesser D
zu diesem Zweck dem Innendurchmesser des
wiederum durch einen unterbrochenen Linienzug dargestellten Zylinders des Druckübersetzers entsprechen 50
und größer sind als die Außendurchmesser der elasti-
zu diesem Zweck dem Innendurchmesser des
wiederum durch einen unterbrochenen Linienzug dargestellten Zylinders des Druckübersetzers entsprechen 50
und größer sind als die Außendurchmesser der elasti-
von Schraubenfedern 21, die gleichmäßig auf dem Zylinderumfang verteilt und in Außenflanschen 22, 23
der Deckscheiben gehalten sind.
Die Herstellung des Zylinders gemäß Fig. 5 ist in einfacher Weise möglich, da die Ringe sich einwandfrei
rund und mit geringsten Durchmessertoleranzen schleifen lassen, so daß die Schwierigkeiten, die der
Verwendung eines langen, üblichen Kolbens in einem
sehen Ringe 5. Der Kolben wird dadurch zusammengehalten,
daß die elastischen Ringe mit den Stahlringen verbunden sind. Handelt es sich bei den
Ringen um Gummiringe, so können diese mit den 55 langen, üblichen Zylinder wegen der Bearbeitungs-Stahlringen
durch Vulkanisieren verbunden werden. ungenauigkeiten entgegenstehen, wegfallen.
Ein Herausquetschen der elastischen Ringe zwischen den Stahlringen des Zylinders kann dadurch
Der Innendurchmesser der Stahlringe ist kleiner als der Innendurchmesser der elastischen Ringe. Er ist
wesentlich kleiner als der Innendurchmesser der
verhindert werden, daß um die elastischen Ringe
Metallringe 2 in Fig. 1, so daß der Kolben eine 60 Metallringe 24 gemäß Fig. 6 gelegt werden,
größere Steifigkeit in radialer Richtung hat als der Um zu verhindern, daß sich der aus einzelnen
Kolben gemäß Fig. 1. Muß der Kolben aus Betriebs- durch elastische Ringe miteinander verbundenen
oder Montagegründen nicht von innen zugänglich Stahlringen bestehende Kolben in unzulässiger Weise
sein, so können die Stahlringe ohne weiteres auch als durchbiegt, ist er gemäß Fig. 7 ausgestaltet. Die
einzelnen Ringe 14 sind mittels Gummiringen 25 in einem Hüllrohr 26 gehalten. Hierdurch erhält der
Zylinder eine zusätzliche Steifigkeit, ohne daß jedoch die Möglichkeit unterbunden wird, daß sich der
Zylinder kleinen Ungenauigkeiten der Kolben-
Stahlscheiben ausgeführt werden. Der Innendurchmesser und die Höhe der elastischen Ringe werden
mit Rücksicht auf die gewünschte elastische Biegbarkeit des Kolbens festgelegt.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 sind die
Stahlringe 4 außen flanschartig erweitert, und zwar 70 bewegung anpaßt oder die einzelnen Ringe des in
seiner Gesamtheit in geringem Maße durchhängenden Kolbens sich der genau geradlinien Kolbenbewegung
anpassen bzw. entsprechend einstellen.
Claims (10)
1. Aus Kolben und Zylinder bestehender Druckübersetzer, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kolben oder der Zylinder elastisch biegsam ist.
2. Druckübersetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben aus mehreren
Versteifungsringen (2) oder Versteifungsscheiben besteht, über die der dünnwandige Kolbenmantel
(3) gespannt ist.
3. Druckübersetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben aus mehreren
Stahlringen (4) oder Stahlscheiben besteht, zwischen denen Ringe (5) oder Scheiben aus einem
elastischen Werkstoff angeordnet sind.
4. Druckübersetzer nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser
der elastischen Scheiben oder Ringe (5) kleiner ist als der dem Innendurchmesser
des Zylinders des Druckübersetzers entsprechende Außendurchmesser der Stahlscheiben
oder Stahlringe (4).
5. Druckübersetzer nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlscheiben
oder Stahlringe (4) an ihren äußeren Rändern flanschartig erweitert sind.
6. Druckübersetzer nach den Ansprüchen 1 und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
elastischen Ringe (5) in den Flanschen der Stahlringe (4) oder Stahlscheiben eingesetzt sind.
7. Druckübersetzer nach den Ansprüchen 1 und 3 und/oder einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die elastischen Ringe (5) oder Scheiben mit den Stahlringen (4)
oder Stahlscheiben verbunden sind.
8. Druckübersetzer nach den Ansprüchen 1 und 3 und/oder einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ringe bzw. Scheiben (4, 5) des Kolbens durch Federn (10)
axial gegeneinander und unter Spannung der elastischen Ringe (5) oder Scheiben verspannt
sind.
9. Druckübersetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder aus einzelnen
Stahlringen (14) mit zwischen diesen angeordneten elastischen Ringen (16) besteht, wobei die
Ringe durch Federn (21) gegeneinander verspannt sind oder die elastischen Ringe mit den
Stahlringen verbunden sind.
10. Druckübersetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder aus einzelnen
Stahlringen (14) besteht, die von elastischen, von einem gemeinsamen Hüllrohr (26) umgebenen
Ringen (25) umgeben und mit diesen verbunden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 709 506/227 4.57
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEM28671A DE1007127B (de) | 1955-11-03 | 1955-11-03 | Aus Kolben und Zylinder bestehender Druckuebersetzer |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEM28671A DE1007127B (de) | 1955-11-03 | 1955-11-03 | Aus Kolben und Zylinder bestehender Druckuebersetzer |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1007127B true DE1007127B (de) | 1957-04-25 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEM28671A Pending DE1007127B (de) | 1955-11-03 | 1955-11-03 | Aus Kolben und Zylinder bestehender Druckuebersetzer |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1007127B (de) |
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1955
- 1955-11-03 DE DEM28671A patent/DE1007127B/de active Pending
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