DE10065645B4 - Rucksack - Google Patents

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F3/00Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
    • A45F3/04Sacks or packs carried on the body by means of two straps passing over the two shoulders
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Abstract

Rucksack, bestehend aus einem Packsack mit eingebautem flexiblem Rucksackgestell (1), abnehmbaren Schultergurten, die an ihren oberen Enden über eine Querstrebe (3) mit dem flexiblen Gestell (1) in variabler Höhe verbindbar sind sowie aus einem Hüftgurt (14), in dessen Bereich die unteren Enden der Schultergurte festlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Hüftgurt (14) nicht an dem flexiblen Rucksackgestell (1) angebracht ist, dass waagerecht gesehen in der Mitte des Gestells (1) ein senkrechter Spalt (2) ausgebildet ist, dass an der Querstrebe (3) eine Achse (5) mit einer Platte (11) angebracht ist, wodurch das Rucksackgestell (1) senkrecht verschiebbar gehalten wird, dass ein Band (4) mit seinem unteren Ende am Hüftgurt (14) und mit seinem oberen Ende an der Querstrebe (3) befestigt ist, und dass das Band (4) durch eine in Hüfthöhe am Rucksackgestell (1) angebrachte Fixiervorrichtung (12) geführt wird, wodurch das Rucksackgestell (1) entsprechend dem Gewichtsschwerpunkt stufenlos in einer bestimmten Höhe festlegbar...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Rucksack, bestehend aus einem Packsack mit eingebautem Rucksackgestell gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die Erfindung gehört zu den technischen Mitteln für Lastbeförderung. Es gibt Rucksäcke mit und ohne Gestell und mit und ohne Gurt. All diesen Rucksäcken ist die Tatsache gemein, dass sie während der Lastbeförderung in der Lage bleiben, die beim Aufnehmen des Rucksacks vorgegeben wurde. Bei Ermüdung der Schulter-, Rücken- oder Kreuzmuskeln, die der Rucksack mit seinem Gewicht beansprucht, hat der Tragende keine Möglichkeit, das Gewicht des Rucksacks umzuverteilen, zum Beispiel von den Schultern auf den Rücken oder auf das Kreuz oder umgekehrt. Dazu muss er den Rucksack abnehmen, damit sich eine bestimmte Muskelgruppe erholen kann, oder weiter die Muskelermüdung und das Schmerzsyndrom ertragen. Es sei auch erwähnt, dass die Rucksäcke in verschiedenen Größen für Personen mit unterschiedlichen Körpergrößen und mit verschiedenen Vorrichtungen zur Veränderung der Länge der Träger sowie zur Veränderung des Abstandes zwischen den Befestigungen der oberen Trägerenden entsprechend der Größe und der Schulterbreite des Tragenden hergestellt werden. Gemäß der DE 94 21 640 U1 ist ein Rucksack mit Traggeschirr vorgeschlagen, bei dem die Schultergurte mittels eines Tragjoches in variabler Höhe positionierbar sind. Dabei geben jedoch Durchsteck fächerjeweilige gestufte Verbindungshöhen vor, so dass eine Anpassung an wechselnde Schwerpunktlagen und/oder Nutzer des Rucksacks nur mit hohem Aufwand möglich ist.
  • Andere Vorrichtungen dieser Art sind ebenfalls unpraktisch. So wird die Länge der für alle Größen passenden Träger, die mit entsprechenden Markierungen wie S, M, XXL usw. versehen sind, bei einigen Rucksäcken dadurch reguliert, dass man diese Träger durch Regulierungsöffnungen am Rucksackgestell zieht und die Enden danach fixiert. Dies führt zu unnötigem Materialverbrauch und zu Schwierigkeiten beim Regulieren der Länge. Außerdem schließt diese Rucksackart die Regulierung des Abstandes zwischen den Trägern entsprechend der Schulterbreite des Rucksackbesitzers aus. Bei den anderen Konstruktionstypen wird die Trägerlänge durch Verschiebung einer Platte in einem Spalt am Rucksackgestell eingestellt, an der die oberen Enden der Rucksackträger befestigt sind. Dabei ist die Gestellinnenseite am Spalt geriffelt, um eine mögliche unbeabsichtigte Verschiebung zweier Muttern auszuschließen, in die Schrauben eingeschraubt werden, die entsprechend der Größe des Tragenden eingestellte Platte festhalten und gleichzeitig den Abstand zwischen den oberen Enden der Rucksackträger fixieren. Mit anderen Worten wird das Einstellen der Trägerlänge entsprechend der Größe des Tragenden und des Abstandes zwischen den oberen Enden der Rucksackträger entsprechend seiner Schulterbreite durch mehrmaliges Abnehmen und Aufnehmen des Rucksackes und durch Lösen und Anziehen von beiden Schrauben nach Verschieben der Platte zur Befestigung der oberen Rucksackenden nach oben oder nach unten im Spalt am Rucksackgestell vorgenommen.
  • Die Erfindung befaßt sich mit dem Problem, einen Rucksack mit Rucksackgestell zu schaffen, der mit geringem technischen Aufwand auch für unterschiedlich große Nutzer eine dem jeweiligen Schwerpunkt bzw. dem Tragekomfort entsprechende Anpassung ermöglicht, wobei diese Einstellung besonders einfach auch in der Gebrauchsstellung ausführbar ist.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe mit einem Rucksack gemäß dem Anspruch 1, womit alle oben genannten Nachteile vermieden werden. Er ist für Personen mit verschiedenen Körpergrößen geeignet. Der Rucksack mit flexiblem Gestell ist mit einem Taillengurt durch ein Befestigungsband verbunden, das von der Halterung der oberen Trägerenden bis zum Gurt gespannt wird, wo es entsprechend der Rückenlage des Rucksackbesitzers befestigt wird. Diese Länge bleibt konstant. Gleichzeitig wird die Länge der Rucksackträger an der Befestigungsstelle am Gurt reguliert.
  • Dadurch kann der Tragende beim Gehen = ohne anhalten zu müssen – den Gewichtsschwerpunkt von den Schultern auf den Rücken oder auf das Kreuz und umgedreht verlagern und auf diese Weise das Schmerzsyndrom der ermüdeten Muskeln beseitigen.
  • Es ist bekannt, dass man beim Einpacken der Ausrüstung in den Rucksack in der Regel einhalten muss, wonach besonders schwere Gegenstände zum Rücken hin gelegt werden sollen. Es gibt aber keine ideal gleichmäßigen und glatten Sachen, die entsprechend dieser Regel eingepackt werden können. Deswegen ist ideales Einpacken unmöglich. Außerdem hebt ein dem Ideal angenähertes Einpacken die Belastung auf verschiedene Muskeln nicht auf. Nur die Verschiebung des Gewichtsschwerpunktes direkt beim Gehen löst dieses Problem, sogar wenn der Rucksack falsch eingepackt wurde, weil man den Gewichtsschwerpunkt beliebig oft verschieben kann, wie dies vom Tragenden erwünscht wird, auch alle 10-15 Minuten.
  • Für diese Zwecke wurde am erfindungsgemäßen Rucksack gemäß 1 und 2 ein Spalt 2 am Rucksackgestell 1 vorgesehen. Diesem Spalt entlang schiebt man eine Achse 5, an der die Querstrebe zur Befestigung der oberen Rucksackträgerenden 3 und ein Band 4 befestigt sind, das den Rucksack in der eingestellten Höhe hält. Die Gestellränder am Spalt sind etwas verdickt und haben allseitig eine glatte Oberfläche, um ein freies Gleiten des Teils im Spalt zu ermöglichen. Die Achse 5 ist mit Gewinden an beiden Enden versehen, auf die eine Buchse 6 aufgeschraubt ist, deren Länge um 1-2 mm länger ist als die Dicke des Gestells am Spalt zuzüglich der Dicke der Querstrebe 3, die mit einer Mutter 7 und Scheibe 16 an der Buchse 6 am zum Rücken des Tragenden gerichteten Ende 8 der Achse 5 festgehalten wird. Zur Befestigung der oberen Trägerenden, die mit T-förmigen Aufsätzen aus Metall versehen sind, deren Balken quer zum Träger gerichtet sind, besitzt die Querstrebe 3 einige ovale Öffnungen 9, die zu allen Seiten symmetrisch angebracht sind. An das Ende 10 der Achse 5 wird rucksackseitig eine Platte 11 befestigt zur Halterung und zum freien Gleiten des Teils im Spalt. Das Befestigungsband 4, das zwischen der Halterung der oberen Trägerenden und dem Gurt 14 gespannt wird, passiert eine aus einer Lenkachse und einem Stopper zwischen zwei Platten bestehende Vorrichtung 12, die am Ende des Gestells auf solche Weise befestigt wird, dass das Band 4 am Stopper nur in dem Fall fixiert wird, wenn eines der Stopperenden zur Seite gezogen wird und das andere Ende das Band an die Lenkachse festdrückt und sie festhält.
  • Neben der Vorrichtung, die das Band festhält, wird etwas tiefer die Vorrichtung 13 angebracht zum Schieben des Stoppers vom Band weg, wenn der Rucksack im Spalt verschoben werden soll. An den Rucksackseiten im unteren Teil sind kleine Riemen angebracht, die an der Brust des Tragenden zusammengesteckt werden, um den Rucksack am Rücken festzuhalten. An den Seiten des Gestelloberteils sind Bänder 15 angenäht, um den Rucksack bei Verschiebung des Schwerpunktes mit den Händen zu heben, wobei die Bänderenden mit einem Klettband an den Rucksackträgern in Höhe der Schlüsselbeine ohne Belastung des Bandes fixiert werden.
  • Eine Prüfung des Musterrucksackes auf der Vorrichtung für die Erforschung konstruktiver Besonderheiten von Rucksäcken zeigte im Vergleich zu den bestehenden modernen Rucksackmodellen gute Ergebnisse in Werten wie zum Beispiel Verteilung der Belastung des Rucksackes auf den Rücken einer Person in senkrechter Lage und bei der Neigung 10° nach vorn.
  • Die Benutzung des Rucksackes geschieht auf folgende Weise:
    Am leeren Rucksack werden die zugehörigen Träger mit den oberen Enden an der Querstrebe und mit unteren Enden am Gurt befestigt. Der Rucksack wird an den Rücken angezogen und der Gurt an die Taille angelegt. Dann wird die Trägerlänge am Gurt eingestellt. Danach wird mit Hilfe einer zweiten Person die Länge des Befestigungsbandes eingestellt und danach wird es am Gurt fixiert. Diese Einstellung wird nur ein einziges Mal durchgeführt.
  • Wenn der Gewichtsschwerpunkt des beladenen Rucksackes gehoben werden soll, löst man die Riemen an der Brust, die den Rucksack an den Rücken drücken. Dann bückt man sich etwas nach vorn und man löst – ohne anzuhalten – mit dem Hebel das Befestigungsband vom Stopper. Mit den Händen greift man nach den zum Heben und Senken des Rucksackes dienenden Bändern und hebt den Rucksack an oder senkt ihn ab. Danach wird der Hebel in die Ausgangsposition gebracht, wodurch das Befestigungsband mit dem Stopper fixiert wird. Der Tragende richtet sich auf, zieht den unteren Teil des Rucksackes an den Rücken mit den Riemen heran und steckt diese an der Brust zusammen.
  • Wenn man den Gewichtsschwerpunkt senken will, muss man alles in umgekehrter Reihenfolge machen. Zuerst werden die Riemen abgeschnallt, dann wird bei einer geringen Neigung nach vorn der Hebel mit der rechten Hand zur Seite gezogen. Der Rucksack senkt sich bis zu einem bestimmten Niveau, der Hebel kommt in die Ausgangsstellung, der Tragende richtet sich auf und schnallt die Riemen wieder an. Für den ganzen Vorgang benötigt man 8-10 Sekunden.

Claims (8)

  1. Rucksack, bestehend aus einem Packsack mit eingebautem flexiblem Rucksackgestell (1), abnehmbaren Schultergurten, die an ihren oberen Enden über eine Querstrebe (3) mit dem flexiblen Gestell (1) in variabler Höhe verbindbar sind sowie aus einem Hüftgurt (14), in dessen Bereich die unteren Enden der Schultergurte festlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Hüftgurt (14) nicht an dem flexiblen Rucksackgestell (1) angebracht ist, dass waagerecht gesehen in der Mitte des Gestells (1) ein senkrechter Spalt (2) ausgebildet ist, dass an der Querstrebe (3) eine Achse (5) mit einer Platte (11) angebracht ist, wodurch das Rucksackgestell (1) senkrecht verschiebbar gehalten wird, dass ein Band (4) mit seinem unteren Ende am Hüftgurt (14) und mit seinem oberen Ende an der Querstrebe (3) befestigt ist, und dass das Band (4) durch eine in Hüfthöhe am Rucksackgestell (1) angebrachte Fixiervorrichtung (12) geführt wird, wodurch das Rucksackgestell (1) entsprechend dem Gewichtsschwerpunkt stufenlos in einer bestimmten Höhe festlegbar ist.
  2. Rucksack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der in der Mitte des Gestells (1) vorgesehene senkrechte Spalt (2) mit glatten verdickten Oberflächen an beiden Seiten des Spalts (2) versehen ist.
  3. Rucksack nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die am Spalt (2) zum Hoch- und Herunterschieben dienende Achse (5) Gewinde an beiden Enden aufweist, auf die eine Buchse (6) aufgeschraubt ist, deren Länge um 1-2 mm größer als die Dicke des Gestells (1) am Spalt (2) zuzüglich der Dicke der Querstrebe (3) ist, die mit einer Mutter (7) und einer Scheibe (16) an der Buchse (6) an dem zum Rücken des Tragenden gerichteten Ende der Achse (5) festgehalten wird, wobei die Querstrebe (3) eine Reihe von ovalen in verschiedene Richtungen ausgerichtete Löcher (9) zum Befestigen der oberen Träger des Rucksacks aufweist, und wobei an dem zur Rucksackseite hin gerichteten Ende der Achse (5) eine Platte (11) zum Ver schieben im Spalt (2) und zum Festhalten der Achse (5) befestigt ist.
  4. Rucksack nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Enden der Träger T-förmige Aufsätze aus Metall besitzen, deren quer zu den Trägern liegenden Enden in die Löcher an der Querstrebe (3) eingesetzt werden, wo sie sich drehen.
  5. Rucksack nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rucksack in der von dem Tragenden vorgegebenen Höhe durch die Fixiervorrichtung (12) festgehalten wird, die aus einer Lenkachse und einem Stopper zwischen zwei Platten besteht, und die am Gestell (1) unten in Höhe der Taille fixiert ist, wo es entsprechend der Rückenlänge des Tragenden auf so eine Weise festgemacht ist, dass der Stopper das Band (4) und dementsprechend auch den Rucksack in einer vorgegebenen Höhe nur dann festhält, wenn er zur Seite gezogen wird.
  6. Rucksack nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Teil des Gestells (1) eine Vorrichtung (13) eingebaut ist, die aus einem Fuß besteht, an dem eine Exzentrik mit einer Halterung und einem Hebel befestigt sind, der durch einen Draht mit dem Stopper verbunden ist.
  7. Rucksack nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den Rucksackseiten im unteren Teil kleine Riemen angebracht sind, die an der Brust des Tragenden zusammengesteckt werden, um den Rucksack am Rücken festzuhalten und in dieser Position zu fixieren.
  8. Rucksack nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den Seiten des Gestelloberteils Bänder (15) angenäht sind, um den Rucksack bei Verschiebung des Schwerpunktes mit den Händen zu heben, wobei die Bänderenden mit einem Klettband an den Rucksackträgern in Höhe der Schlüsselbeine ohne Belastung des Bandes (4) fixiert werden.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE9421640U1 (de) * 1993-05-14 1996-03-21 Lowe Alpine Systems International Limited, Tullamore, County Offaly Rucksack mit Traggeschirr

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE9421640U1 (de) * 1993-05-14 1996-03-21 Lowe Alpine Systems International Limited, Tullamore, County Offaly Rucksack mit Traggeschirr

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