DE10043933A1 - Verfahren zum Betrieb einer Gasturbine und Gasturbine - Google Patents
Verfahren zum Betrieb einer Gasturbine und GasturbineInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf die Eindüsung eines gasförmigen Brennstoffes (8) in einen Heißgasstrom (5) einer Gasturbine durch Bohrungen (7), welche sich in den Leitschaufeln (3¶1¶) einer Leitschaufelreihe (3) der Gasturbine befinden. Dort oxidiert der gasförmige Brennstoff (8) flammenlos. Hinter der ersten Leit- (3) und Laufschaufelreihe (4) befinden sich ein Ausbrandkanal (6) und eine zweite Leit- (3) und Laufschaufelreihe (4).
Description
Bei der Erfindung handelt es sich um ein Verfahren zum Betrieb der
Gasturbine gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und um eine
Gasturbine zur Durchführung des Verfahrens gemäss dem Oberbegriff des
Anspruchs 7.
Aus der Offenlegungsschrift DE-A1-44 17 538 ist eine Brennkammer mit
Selbstzündung bekannt. In dieser Brennkammer werden durch eine
Brennstofflanze Brennstoff und Stützluft in einen Heissgasstrom eingeführt,
dort vermischt und die Mischung in einer nachgeschalteten
Verbrennungszone verbrannt. Die Brennstofflanze befindet sich in einer
Vormischstrecke und ist dort zentral angeordnet. Sie ist für etwa 10% des
Gesamtvolumenstroms durch den Kanal dimensioniert, wobei der Brennstoff
quer oder auch in Richtung zur Strömung eingedüst werden kann. Der
eingedüste Brennstoff wird in Verbindung mit einem Anteil Stützluft über
mehrere, radiale Öffnungen von den stromauf injizierten Wirbeln mitgerissen
und mit der Hauptströmung vermischt. Der eingedüste Brennstoff folgt dem
schraubenförmigen Verlauf der Wirbel und wird stromab in der Kammer
gleichmässig verteilt. Derartige selbstzündenden Brennkammern erfordern
aber relativ viele Einbauten.
Auf der anderen Seite sind beispielsweise aus den Schriften EP-A1-725 251
und aus EP-A2-698 764 ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verbrennen
von gasförmigen Brennstoff mittels flammenloser Oxidation bekannt. Die
Vorteile liegen in der niedrigen Produktion von NOx bei den eingesetzten
Temperaturen. Da die Drücke bei denen derartige Verfahren gering sind, d. h.
i. a. atmosphärische Bedingungen herrschen, ergeben sich im allgemeinen
auch nur geringe Reaktionsdichten. Zudem entstehen Verluste bei diesen
Verfahren durch die notwendige Vorwärmung des Brennstoffs und der
Verbrennungsluft.
Die Erfindung löst die Aufgabe, ein Verfahren zum Betrieb einer Gasturbine
und eine Gasturbine zu schaffen, mit welchem/mit welcher es möglich ist,
eine Reduktion von NOx in den Abgasen zu erreichen bei einer gleichzeitigen
Erhöhung des Wirkungsgrades der Gasturbine.
Erfindungsgemäss wird dies bei einem Verfahren gemäss dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 dadurch erreicht, dass der Brennstoff durch mindestens eine
Leitschaufel der Gasturbine in den Heissgasstrom eingedüst wird und im
Heissgasstrom flammenlos oxidiert. Die erfindungsgemässe Aufgabe wird
auch mit einer Gasturbine zur Durchführung des Verfahrens nach einem der
Ansprüche 1 bis 6 gelöst, bei welcher in mindestens einer der Leitschaufeln
der mindestens einen Leitschaufelreihe Bohrungen zur Eindüsung des
gasförmigen Brennstoffs in den Heissgastrom vorhanden sind.
Durch eine flammenlose Oxidation des eingedüsten Brennstoffs bei einem
erhöhten Druckniveau der Gasturbine wird die Produktion von NOx vorteilhaft
reduziert, da bei den angewendeten Temperaturen NOx nur in einem sehr
geringen Masse auftritt. Der Wirkungsgrad wird durch eine derartige
Anordnung vorteilhaft erhöht.
Der Brennstoff kann an der Hinterkante, der Druck- oder Saugseite oder an
der Plattform der Leitschaufel eingedüst werden. Eine Eindüsung durch die
Hinterkante bzw. durch die Plattform der Leitschaufel hat den Vorteil, dass die
Verluste durch auftretende Wirbel, welche an der Hinterkante bzw. hinter dar
Plattform auftreten, verringert werden können. Zudem können die Wirbel
genutzt werden, um den Brennstoff mit dem Heissgas verbessert zu
vermischen. Es sollte vorteilhaft zwischen zwei Leit- und Laufschaufelreihen
ein Ausbrandkanal angeordnet werden, welcher Raum für die flammenlose
Oxidation lässt. Dieser Ausbrandkanal sollte die Länge einer Leit- und
Laufschaufelreihe haben. Um die Kühlung des Ausbrandkanals vorteilhaft
klein zu halten, sollten die Bohrungen, mit welchen der Brennstoff eingedüst
wird, radial derart über die Höhe der Leitschaufeln der ersten
Leitschaufelreihe verteilt sein, dass der mit den Heissgasen gemischte und
flammenlos oxidierte, gasförmige Brennstoff frühesten beim Beginn der
zweiten Leitschaufelreihe, hinter dem Ausbrandkanal, den inneren und
äusseren Schaufelkanalradius erreicht.
Im Prinzip können die Leit- und Laufschaufeln vor einer herkömmlichen
Brennkammer und mindestens einer der Brennkammer folgenden Leit- und
Laufschaufelreihe angeordnet werden. Die Menge des gasförmige
Brennstoffs, welcher durch die Bohrungen der ersten Leitschaufelreihe
eingedüst wird, wird nicht mehr als etwa 10% der Gesamtmenge des
verwendeten Brennstoffs betragen.
Die Erfindung wird anhand der beigefügten Figuren näher bezeichnet, wobei
Fig. 1 einen Abschnitt einer Gasturbine mit Eindüsung eines
gasförmigen Brennstoffs durch eine Leitschaufel und
anschliessender flammenloser Oxidation des Brennstoffs
darstellt,
Fig. 2 die Temperaturverteilung der Heissgase innerhalb des
Abschnitts der Gasturbine der Fig. 1 mit und ohne flammenlose
Verbrennung zeigt,
Fig. 3a, 3b verschiedene Orte der Eindüsung des gasförmigen Brennstoffs
an einer Leitschaufel darstellt,
Fig. 4 einen Abschnitt einer Gasturbine mit Eindüsung eines
gasförmigen Brennstoffs durch eine Leitschaufel und
anschliessender flammenloser Verbrennung des Brennstoffs mit
einer Verteilung des Brennstoffs darstellt.
Es werden nur die für die Erfindung wesentlichen Elemente dargestellt.
Gleiche Elemente werden in unterschiedlichen Figuren gleich bezeichnet.
Die Fig. 1 zeigt einen Abschnitt 9 einer Gasturbine mit zwei
Leitschaufelreihen 3 und zwei Laufschaufelreihen 4. Die Leitschaufeln 3 1, 3 2
der Leitschaufelreihen 3 sind am Stator 2 der Gasturbine, die Laufschaufeln
4 1, 4 2 der Laufschaufelreihen 4 sind am Rotor 1 der Gasturbine befestigt. Den
Leit- 3 1, 3 2 bzw. Laufschaufeln 4 1, 4 2 gegenüberliegend ist ein
Wärmestausegment 14 am Rotor 1 bzw. Stator 2 angebracht.
Erfindungsgemäss wird durch Bohrungen 7, welche sich in mindestens einer
Leitschaufel 3 1 der ersten Leitschaufelreihe 3 befinden, ein gasförmiger
Brennstoff 8 in den Heissgasstrom 5, welcher den Abschnitt 9 der Gasturbine
durchströmt, eingedüst. Prinzipiell können sich die Bohrungen an der
Hinterkante 1, an der Druck- 12 oder Saugseite 13 oder an der Plattform der
Leitschaufel 3 1 befinden. Zwischen den beiden dargestellten Leit- 3 und
Laufschaufelreihen 4 der Fig. 1 befindet sich ein Ausbrandkanal 6, in
welchem im wesentlichen die flammenlose Oxidation des eingedüsten
Brennstoffs 8 geschieht. Die Länge L des Ausbrandkanals 6 wird in etwa die
Länge einer Leit- 3 und einer Laufschaufelreihe 4 haben.
Zur Fig. 1 korrespondierend zeigt die Fig. 2 den Temperaturverlauf in den
Bereichen I-V. Der Bereich I und V korrespondiert zu den Leitschaufeln 3 1,
3 2, der Bereich III zur Laufschaufel 4 1, und der Bereich IV zum Ausbrandkanal
6. Während die untere Kurve in der Fig. 2 einen Temperaturverlauf innerhalb
des Abschnitt 9 der Gasturbine ohne flammenlose Oxidation darstellt, ergibt
sich am Ende des Bereichs IV (Ausbrandkanal 6) des Abschnitts 9 der
Gasturbine ein ΔT durch die Eindüsung des gasförmigen Brennstoffs 8 in den
Heissgasstrom 5. In diesem Fall liegt die Eintrittstemperatur T2 der zweiten
Leitschaufelreihe 3 etwas niedriger als die Eintrittstemperatur T1 der ersten
Leitschaufelreihe 3. Eine Temperaturdifferenz zwischen der unteren und der
oberen Kurve wird sich aber bereits in den Bereichen I, II, III (erste Leit- 3 und
Laufschaufelreihe 4 mit Zwischenraum) durch die dort beginnende Reaktion
ergeben. Die Bereiche I, II, III vor dem Ausbrandkanal 6 haben jedoch
vielmehr den Zweck für eine vollständige Durchmischung des Brennstoffs 8
mit dem Heissgasstrom 5 zu sorgen. Die Aufenthaltszeiten des Brennstoffs 8
in diesen Bereichen dürfte entsprechend den allgemeinen Zündzeiten bei
einer angenommenen Luftzahl λ von 2 im Millisekundenbereich liegen.
Die Fig. 3a und 3b zeigen zwei erfindungsgemässe Leitschaufeln 3 1,
welche mit Bohrungen 7 ausgestattet sind. In der Fig. 3a befinden sich die
Bohrungen 7 an der Hinterkante 11, in der Fig. 3b an der Saugseite 13. Der
gasförmige Brennstoff 8 wird durch einen inneren Kanal 10 zu den Bohrungen
7 geleitet und dort in den Heissgasstrom 5 eingedüst. Eine Einleitung des
gasförmigen Brennstoffs 8 durch die Hinterkante hat den Vorteil, dass der
Hinterkantenwirbel der Leitschaufel 3 1 gestört wird, was eine Verringerung der
Verluste an dieser Stelle bedeutet. Ebenso ist auch eine Eindüsung in den
Hufeisenwirbel hinter der Plattform der Leitschaufel 3 1 denkbar. Die
Eindüsung in einen Wirbel hat zudem den Vorteil, dass der gasförmige
Brennstoff 8 verbessert gemischt wird.
Die Fig. 4 zeigt eine besondere Ausführungsform des Abschnitts 9 der
Gasturbine. Dabei sind die Bohrungen 7 radial derart über die Höhe der
Leitschaufeln 3 1 der ersten Leitschaufelreihe 3 verteilt sind, dass der mit den
Heissgasen gemischte und flammenlos oxidierte, gasförmige Brennstoff 8
frühesten beim Beginn der zweiten Leitschaufelreihe 3, hinter dem
Ausbrandkanal 6, den inneren und äusseren Schaufelkanalradius erreicht.
Vorteilhaft kann damit die Kühlung des Ausbrandkanals 6 minimiert werden.
Die Fig. 4 zeigt die Ausbreitung des Brennstoffs 8 bzw. die damit
verbundene Reaktionszone schematisch. Die Kühlung der zweiten Leit- 3 und
Laufschaufelreihe 4 und der folgenden, nicht dargestellten Stufen ist jedoch
aufgrund der erhöhten Temperatur zu verstärken.
Vorteilhaft kann mit der flammenlosen Oxidation eine Reduktion der NOx-Werte
erreicht werden, da die eingesetzten Temperaturen niedrig gehalten
werden. Zudem ergeben sich hohe Reaktionsdichten, da bei den
verwendeten Gasturbinen entsprechend hohe Drücke herrschen. In einem
vorteilhaften Ausführungsbeispiel wird der Heissgasstrom 5, welcher die zwei
Leit- 3 und Laufschaufelreihen 4 und den Ausbrandkanal 6 durchströmt, durch
eine herkömmliche Brennkammer erzeugt und ist bereits über mindestens
eine weitere Leit- und Laufschaufelreihe entspannt worden. In einem solchen
Fall wird der eingesetzte Brennstoff maximal 10% der gesamten
Brennstoffmenge betragen. Durch eine entsprechende Anordnung ergibt sich
bei einer reduzierten NOx-Bildung ein erhöhter Wirkungsgrad der gesamten
Gasturbine.
1
Rotor
2
Stator
3
Leitschaufelreihe
3
1
,
3
2
Leitschaufeln der ersten bzw. zweiten Leitschaufelreihe
3
4
Laufschaufelreihe
4
1
,
4
2
Laufschaufeln der ersten bzw. zweiten Laufschaufelreihe
4
5
Heissgastrom
6
Ausbrandkanal
7
Bohrung
8
Brennstoff
9
Abschnitt der Gasturbine
10
Kanal
11
Hinterkante
12
Druckseite
13
Saugseite
14
Wärmestausegment
L Länge von Ausbrandkanal
L Länge von Ausbrandkanal
6
T1
, T2
Temperatur bei Eintritt der ersten, zweiten Laufschaufelreihe
ΔT Temperaturdifferenz durch flammenlose Oxidation
x Länge des Abschnitts
ΔT Temperaturdifferenz durch flammenlose Oxidation
x Länge des Abschnitts
9
Claims (11)
1. Verfahren zum Betrieb einer Gasturbine, bei dem ein gasförmiger
Brennstoff (8) in einen Heissgasstrom (5) einer Gasturbine eingedüst wird,
wobei die Gasturbine mindestens eine Leit- (3) und Laufschaufelreihe (4)
aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Brennstoff (8) durch mindestens eine Leitschaufel (3 1) der
Leitschaufelreihe (3) der Gasturbine in den Heissgasstrom (5) eingedüst
wird und im Heissgasstrom (5) flammenlos oxidiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der gasförmige Brennstoff (8) durch Bohrungen (7), welche sich an der
Hinterkante (11), an der Druck- (12), an der Saugseite (13) oder an der
Plattform der mindestens einen Leitschaufel (3 1) befinden, in den
Heissgasstrom (5) eingedüst wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Gasturbine zwei Leit- (3) und Laufschaufelreihen (4) aufweist, der
Brennstoff (8) durch Bohrungen (7), welche sich an den Leitschaufeln (3 1)
der ersten Leitschaufelreihe (3) befinden, in den Heissgasstrom (5)
eingedüst wird und sich zwischen der ersten Leit- (3) und
Laufschaufelreihe (4) und der zweiten Leit- (3) und Laufschaufelreihe (4)
ein Ausbrandkanal (6) befindet, in welchem der gasförmige Brennstoff (8)
flammenlos oxidiert.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Bohrungen (7) radial derart über die Höhe der Leitschaufeln (3 1) der
ersten Leitschaufelreihe (3) verteilt sind, dass der mit den Heissgasen
gemischte und flammenlos oxidierte, gasförmige Brennstoff (8) frühesten
beim Beginn der zweiten Leitschaufelreihe (3), hinter dem Ausbrandkanal
(6), den inneren und äusseren Schaufelkanalradius erreicht.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Heissgasstrom (5) durch eine herkömmliche Brennkammer erzeugt
wird und bereits über mindestens eine weitere Leit- und Laufschaufelreihe
entspannt worden ist.
6. Verfahren nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Anteil des gasförmigen Brennstoffs (8), welcher durch die Bohrungen
(7) der ersten Leitschaufelreihe (3) eingedüst wird, maximal 10% der
Gesamtmenge des verwendeten Brennstoffs beträgt.
7. Gasturbine zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1
bis 6, mit mindestens einer Leit- (3) und Laufschaufelreihe (4),
dadurch gekennzeichnet, dass
in mindestens einer der Leitschaufeln (3 1) der mindestens einen
Leitschaufelreihe (3) Bohrungen (7) zur Eindüsung eines gasförmigen
Brennstoffs (8) in den Heissgastrom (5) vorhanden sind.
8. Gasturbine nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
sich die Bohrungen (7) zur Eindüsung des gasförmigen Brennstoffs (8) in
der Hinterkante (11), in der Druck- (12) oder Saugseite (13) oder in der
Plattform der mindestens einen Leitschaufel (3 1) befinden und die
Bohrungen (7) radial über die Höhe der mindestens einen Leitschaufel (3 1)
verteilt sind.
9. Gasturbine nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
zwei Leit- (3) und Laufschaufelreihen (4) vorhanden sind, die Leitschaufeln
(3 1) der ersten Leitschaufelreihe (3) Bohrungen (7) zur Eindüsung des
gasförmigen Brennstoffs (8) in den Heissgasstrom (5) aufweisen und sich
zwischen den beiden Leit- (3) und Laufschaufelreihen (4) ein
Ausbrandkanal (6) befindet.
10. Gasturbine nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Ausbrandkanal (6), in welchem der gasförmige Brennstoff (8) oxidiert,
die Länge (L) einer Leit- (3) und Laufschaufelreihe (4) hat.
11. Gasturbine nach einem der Ansprüche 7-10,
dadurch gekennzeichnet, dass
die beiden Laufschaufelreihen (3, 4) hinter einer Brennkammer und
mindestens einer der Brennkammer folgenden weiteren Leit- und
Laufschaufelreihe angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10043933A DE10043933A1 (de) | 2000-09-06 | 2000-09-06 | Verfahren zum Betrieb einer Gasturbine und Gasturbine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10043933A DE10043933A1 (de) | 2000-09-06 | 2000-09-06 | Verfahren zum Betrieb einer Gasturbine und Gasturbine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10043933A1 true DE10043933A1 (de) | 2002-03-14 |
Family
ID=7655194
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10043933A Withdrawn DE10043933A1 (de) | 2000-09-06 | 2000-09-06 | Verfahren zum Betrieb einer Gasturbine und Gasturbine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Legal Events
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ALSTOM (SWITZERLAND) LTD., BADEN, CH |
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Owner name: ALSTOM TECHNOLOGY LTD, BADEN, CH |
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