DD276128A1 - Spreizduebel - Google Patents

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DD276128A1 DD32069488A DD32069488A DD276128A1 DD 276128 A1 DD276128 A1 DD 276128A1 DD 32069488 A DD32069488 A DD 32069488A DD 32069488 A DD32069488 A DD 32069488A DD 276128 A1 DD276128 A1 DD 276128A1
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DD32069488A
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Rainer Lehmann
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Grube Veb Kraftfahrzeug
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Abstract

Die Erfindung betrift einen Spreizduebel aus Kunststoff, bestehend aus zwei miteinander verbundenen Haelften zum verdrehfesten Einsetzen in vorwiegend duennwandige Ausnehmungen zur Befestigung von z. B. Nummernschildern mittels gewindeformender Schraubelemente. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass der Spreizduebel von zwei gleichartig profilierten Haelften sowie einem die beiden Haelften elastisch verbindenden Steg gebildet ist, wobei der Spreizduebel in gestreckter Laenge einerseits eine ebene Flaeche bildet, in der jeweils zum Kopfteil einer Haelfte hin offen verlaufend eine Bohrungshaelfte vorgesehen ist, waehrend an der der Flaeche angewandten Seite des Spreizduebels die Profilierungen in Form des Kopfteiles, der Nut, der Ansatzschraege und der Einschnuerung angeordnet sind. Fig. 1

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifffeinen Spreizdübel aus Kunststoff, bestehend aus zwei miteintmder verbundenen Hälften zum verdrehfesten Einsetzen in vorwiegend dünnwandige Ausnehmungen zur Befestigung von z. B. Nummernschildern mittels gewindeformender Schraubelemente.
Die Anwendung des Spreizdübels ist auf allen Gebieten des Maschinen- und Fahrzeugbaus, im Bauwesen und bei der Herstellung von technischen Konsumgütern gegeben.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Spreizdübel der genannten Art sind durch verschiedene technische Losungen bekannt.
In der DE-OS 2755674 ist ein Dübel bekannt, der aus einem geformten Stück hergestellt ist. Der Dübel weist einerseits Mittel zur Aufnahme eines Befestigungselementes, z. B. einer Schraube, auf und ist andererseits durch speziell ausgebildete Stege bzw, Rippen oder Verdickungen gegen Verdrehung gesichert. Derartige Dübel benötigen eine komplementäre Ausnehmung bzw. einen Einschnitt zum Einsetzen und Befestigen des Dübels.
Diese Lösung hat den Nachteil, daß die spezielle Ausnehmung eino spezielle Herstellung und damit auch spezielle Stanzwerkzeuge benötigt. Außerdem hat der Dübel eine komplizierte Form, besondors durch eine paßgerechte Bohrung sowie durch Hinterschneldungon In Form von Stegen. Das erfordert wiederum eine komplizierte und kostenaufwendige Spritzgußform mit Kernnadel und Schieber zur Herstellung des Dübels.
Derin DE-OS 2244626 beschriebene Dübel entspricht ähnlich der bereits genannten Art. Erverfügt über ein kleines kreisförmiges Kopfstück, das die Bohrung in der Grundplatte nicht großflächig überdeckt, so daß beim Anziehen der Befestigungsschraube sich eine hohe Flächenpressung und unter Umständen eine Verformung de:» Kopfstückes ergibt. Die axiale Verriegelung des eingesetzten Dübels ohne montierter Schraube in der Grundplatte wird nur durch Klommung zwischen der ausgebauchten Schulter mit dem Bohrungsrand erreicht. Ein Festsitz stellt sich erst dann ein, wenn die Schraube angezogen ist. Nachteilig ist dabei, daß der eingesetzte Dübel bei Schlag oder Stoß im Montageprozeß an der Bohrung herausspringen kann und verlorengeht. Auch für diesen Dübel ist eine sehr aufwendige Spritzgußform mit Kernnadel und Schieber für die in ihm enthaltenen Hohlräume erforderlich.
Ein weiterer Dübel arch DE-OS 2244389 Ist ein aus einem Stück hergestellter Formkörper in teilweise geschlitzter Form, einem Kopfteil sowie einer Bohrung zur Aufnahme der Befestigungsschraube. Die Verdrehsicherung wird jedoch durch elnzusätzliches Schaumstoffteil erreicht. Dieses Schaumstoffteil verteuert den Dübel und erfordert zusätzlichen Arbeitsaufwand für das Abziehen der Klebstoff-Schutzfolie. Für die Bohrung des Dübels ist ebenfalls in der Spritzgußform eine Kernnadel erforderlich. Letztlich Ist ein Dübel nach DE-OS 2334763 bekannt, der aus zwei geformten Hälften besteht, die zu einem vormontierten Dübel zusammenklappbar sind. Die einzelnen Hälften sind zur Aufnahme von Gewindeelementen ausgebildet, so daß die Verwendbarkelt speziell Im Zusammenhang mit der Befestigungsschraube zu sehen ist. Die Verwendung solcher Dübel ist daher differenziert zu werten. So Ist der Dübel nicht gegen Herausziehen aus der Bohrung geschützt, weil beim Eindrehen der Schraube keine zusätzliche Klemmung des Dübolsgegon die Bohrung erzeugt wird. Dieser Dübel ist nur zur Aufnahme von Druckkräften in Richtung der Befestigungsschraube geeignet und wird beispielsweise für Höhenverstellungen verwendet. Auf Grund der Ausbildung des Dübele sind auch hler entsprechende aufwendige SprlUgußformen zur Herstellung erforderlich.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, einen Spreizdübel zu schaffen, der sehr rationoll und kostengünstig in einer einfachen Spritzgußform herstellbar Ist. Dazu darf der Spreizdübel keine Bohrungen oder Hohlräume aufweisen und keine Minterschneidt>ngen besitzen, die in der Spritzflußform komplizierte Elemente wie Kernnadeln oder Schiebet- erfordern. Ein weiteres Ziel ist es, diesen Spreizdübel verdrehsicher in einer einfach herzustellenden Bohrung einzusetzen. Ziel der Erfindung ist auch, den Spreizdübel so zu gestalten, daß an die Genauigkeit der Lage der Bohrung in der Grundplatte
keine hohen Forderungen gestellt werden. Der Spreizdübel soll in der Lage sein, diesbezügliche Toleranten auszugleichen. Der
Spreizdübel soll sich leicht und ohne großen Kraftaufwand in die Bohrung einsetzen lassen und dann aber unverlierbar
festgehalten worden, auch ohne daß die Befestigungsschraube montiert ist.
Zusätzlich soll der Spreizdübel die Verwendung einer Unterlegscheibe orübrigen und das Teil, zu dessen Befestigung or dient, in
einem definierten Abstand halten.
Darlegung dos Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung Ist es, den Sprelidübel konstruktiv so auszulegen, daß ar In offener, gestreckter Lage In der Spritzgußform hergestellt wird, zur Montage federnd zusammengebogen wird und verdrehsicher in eine rechteckige Bohrung, Langbohrung oder einen Schlitz einer Grundplatte eingesetzt wird und dort formschlüssig so einrastet, daß er nicht wieder aus der Bohrung herausspringt, aber zum Toleranzausgleich seitlich verschiebbar ist und eine gewindeformende Schraube aufnehmen kann. Die von der Befestigungsschraube erzeugte Anpreßkraft des zu befestigenden Teiles soll großflächig auf die Grundplatte übertragen werden, und beide Teile sollen in einem definierten Abstand zueinander gehalten werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Spreizdübel von zwei gleichartig profilierten Hälften sowie einem die beiden Hälften el jstisch verbindenden Steg gebildet ist, wobei der Spreizdübel in gestreckter Länge einerseits eine ebene Fläche bildet, in der jeweils zum Kopfteil einer Hälfte hin offen verlaufend elno Bohrungshälfte vorgesehen ist, während an der der Fläche abgewandten Seite des Spreizdübels die Profilierungen in Form des Kopfteiles, der Nut, der Ansatzschräge und der fclnschnOrung angeordnet sind. Dabei ist der die beiden Hälften verbindende Steg mit Einschnürungen versehen und auf die beiden Hälften eino definierte Spreizwirkung ausübend ausgebildet. Dagegen Ist das Kopfteil mit Anlagen versehen, die zusammen die Schlitzbreite radial zum Schlitz übersteigen.
Ausfflhrungsbelsplel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbelsplel näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Flg. 1: eine Seitenansicht des Spreizdübels in Montagelage im Schnitt; Fig. 2: eine Seitenansicht des Spreizdübels in gestreckter Länge Im Schnitt; Flg. 3: eine Draufsicht des Spreizdübels In gestreckter Länge nach Flg. 2; Fig. 4: eine Vorderansicht des Spreizdübels, montiert in ein Langloch. Die Flg. 1-4 zeigen den Spreizdübel im wesentlichen Umfang. Gemäß Fig. 1 besteht der Spreizdübel aus den beiden Hälften 5; β
die durch einen Steg 7 miteinander elastisch verbunden sind. Den Hälften 6; 6 ist Jeweils ein Kopfteil 1 zugeordnet, das die
Anlagen 12; 13 aufweist. Zwischen dem Kopfteil 1 und einer Ansatzschräge 9 ist eine Nut 4 ausgebildet. Die Hälften 5; 6 bilden In Montagelage einen Schlitz 3. Gleichzeitig sind in den Hälften 5; 6 Bohrungshälften 2 angeordnet. Die Flg.2 stellt insbesondere die Vorteile der konstruktiven Lösung für den Herstellungsprozeß des Spreizdübels dar. Wie Fig. 2
zolgt, sind alle für die Funktion des Spreizdübels wichtigen Einzelheiten, wie Kopfteil 1, die Nut 4 und der Stog 7 so angeordnet, daß In der Form keine Hinterschneldungen vorhanden sind und keine Hohlräume oder Bohrungen erzeugt werden.
Diese Gestaltung ermöglicht es, die zur Herstellung erforderliche Spritzgußform sehr kostengünstig herzustellen, Indem die Sprlügußform eine ebene Formtrennfläche aufweist, die Form des Spreizdübais nur In eine Spritzgußformhälfte eingesenkt
wird und keine Kernnadeln und Schieber benötigt werden.
In Fig. 2 wird de rillen, daß der Spreizdübel In gestreckter Länge einerseits eine ebene Fläche 10 bildet, in der Jeweils zum Kopfteil 1 einer Hälfte S; β hin offen verlaufend eine Bohrungshälfte 2 vorgesehen ist. Die Flg. 3 zeigt speziell die !Einschnürung 8. Die Einschnürung 8 des Steges 7 gewährleistet eine Beeinflussung der Foderwirkung
des Steges 7, die dieser bolm Zusammenbiegen des Spreizdübels auf Montageform erzeugt.
Die Tiefe der Einschnürung G kann den Erfordernlesen der Härte des verwendeten Werkstoffes und der gewünschton Federwirkung entsprechend verändert werden. Außerdem zeigt Flg. 3 In Verbindung mit Fig. 2, daß der Spreizdübel in Herstellungslage um zwei Achsen symmetrisch ist. was
ebenfalls für eine kostengünstige Herstellung der Spritzgußform bedeutsam Ist.
Fig. 4 zeigt den in einer Au inehmung 11 montierten Spreizdübel. Ausnehmungen 11 dieser Form sind allgemein üblich und im Vergleich zu viereckigen Bohrungen oder speziell geformten unrunden Bohrungen einfach und kostengünstig zu erzeugen. Der Spreizdübel kann In dor Ausnehmung zum Ausgleich von Toleranzen oder zum Einstellen des zu befestigenden Teiles in
einer Richtung hin· und hergeschoben werden.
Die Ansicht gem. Fig. 2 zeigt deutlich neben den Bohrungshälften 2 w Schlitz 3 die Anlagen 12; 13, die zusammen die Schlitzbreite radial zum Schlitz 3 übersteigen.
Das Einsäen des Spreizdübel ist aus Fig.4 und auch Fig. 1 zu erkennen. Der Spreizdübel wird entcprechend der Darstellung nrch Rg. 1 xusammengftoogen und mit der sieb nach vorn keilförmig verjüngenden Spitze in die Ausnehmung 11 eingesetzt, bis die Ansatzschrfigen San den parallelen Kanten der Ausnehmung 11 anliegen. Durch Druck auf die Kopftoile 1 bewirken die AnsatzschrSgen 9 ein weiteres Zusammenbauen der beiden Hälften 5; β. Ddr Spreizdübel dringt dabei soweit in die Ausnehmung 11 ein, bis die Kopfteile 1 an dieser anliegenden und die Nute 4 hinter den parallelen Kanten de; Ausnehmung 11 formschlüssig einrasten und der Spreizdübel durch die Fiderwirkung des Steges 7 gehalten wird.
Zum Entfernen des derart montierten Spreizdöbels ist es erforderlich, beide Hälften 6; 6 entgegon der Federwirkung des Steges 7 soweit zusammenzudrücken, daß der Schlitz 3 zwischen beiden Hälften 5; 8 gleich Null wird, die parallelen Kanten beide aus der Nut 4 austreten, und erst dann kann der Spreizdübel nach vorn herausgezogen werden.
Durch Erschütterung, Schlag- oder Stoßeinwirkung, was beispielsweise im Montageprozeß auftreten kann, sind die vorgenannten Bedingungen nicht erfüllbar, das heißt, der Spreizdübel ist auch ohne montierte Befestigungsschraube 1 unverlierbar. Die gewindeformende Schraube wird in den Spreizdübel eingeschraubt, dabei bilden die beiden Nute 2 die Führung für diese Schraube, Indem sie den Kerndurchmesser umschließen und die Gewindegange der Schraube sich in das Material des Spreizdübel elnformen. Dabei spreizen sich die beiden Hälften 5; 6 des Spreizdübels, und es wird ein fester Sitz der Verbindung erreicht. (M Kopfteile 1 wirken als Distanzscheibe und halten die beldnn zu verbindenden Tolle auf Abstand bzw. bolleren sie voneinander, um beispielsweise Korrobion zu verhindern. DIo größer« radiale Ausdehnung der Kopfteile 1, die rechtwinkelig zum Schlitz 3 vorhanden Ist, bewirkt eine gute Auflage des zu befestigenden Teiles auf der Grundplatte und verhindert ein Kippen desselben.

Claims (4)

  1. "Il .'..I.
    1. Spreizdübel aus Kunststoff, bestehend aus zwei miteinander verbundenen Hälften zum verdrehfesten Einsetzen in vorwiegend dünnwandige Ausnehmungen zur Befestigung von z. B. Nummernschildern mittels gewindeformender Sduaubelemente, gekennzeichnet, daß der Spreizdübel von zwei gleichartig profilierten Hälften (5; 6) sowie einem die beiden Hälften (5; 6) elastisch verbindenden Steg (7) gebildet ist, woboi der Spreizdübel in gestreckter Länge einerseits eine ebene Fläche (10) bildet, in der jeweils zum Kopfteil (?) einer Hälfte (5; 6) hin offen verlaufend eine Bohrungshälfte (2) vorgesehen ist, während an der der Fläche (10) abgewandten Seite des Spreizdübels die Profilierungen in Form des Kopftsiles (1), der Nut (4), der Ansatzschräge (9) und der Einschnürung (8) angeordnet sind.
  2. 2. Spreizdübel nach Anspruch 1, gekennzeichnet, daß der Steg (7) in montiertem Zustand auf die Hälften (5; 6) eine definierte Spreizwirkung ausübend ausgebildet ist.
  3. 3. Spreizdübel nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet, daß der Steg (7) mit beiderseitigen Einschnürungen (8) versehen ist.
  4. 4. Spreizdübel nach Anspruch 1, gekennzeichnet, daß das Kopfteil (1) Anlagen (12; 13) aufweist, die zusammen die Schlitzbreite radial zum Schlitz (3) übersteigen.
DD32069488A 1988-10-13 1988-10-13 Spreizduebel DD276128A1 (de)

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