CH95152A - Schallisolation insbesondere für Telephonkabinen. - Google Patents

Schallisolation insbesondere für Telephonkabinen.

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CH95152A
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CH
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sound insulation
thin
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wall
telephone
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Tobler Victor
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Tobler Victor
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/12Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
    • E04H1/14Telephone cabinets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description


  Schallisolation insbesondere für     Telephonkabinen.       Gegenstand der Erfindung ist eine Schall  isolation insbesondere für     Telephonkabinen,     deren Innenwandung durch einen dünnen,       ungepolsterten    Belag begrenzt ist. Bei der  selben ist der dünne Belag an den Rändern  in einer Metallfassung eingeklemmt; welche  durch Schallwellen verursachte Schwingungen  des dünnen Belages aufnimmt.  



  In den     Fig.    1 und 2 der Zeichnung sind  zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes je im Querschnitt an der Wand  einer     Telephonkabine    dargestellt.  



  Nach     Fig.    1 besitzt die Wand der     Tele-          phonkabine    zwei durch einen Zwischenraum  voneinander getrennte, voneinander gegen  Schall isolierte Platten     a    und a'. Die innere  Wand     a    ist auf der Innenseite<B>-</B>durch eine  dünne     Sperrholzplatte    (Belag) e und die äussere  Wand     ca'    auf der Aussenseite durch eine dünne       Sperrholzplatte    f überdeckt.

   Der Belag e ist  an seinen Rändern in einer Metallfassung     d     eingeklemmt, die an ihrem äussern Rande  spiralförmig nach einwärts gebogen ist und in  einen     stabförmigen        Weichmetallker    n     b    über  geht. Die in einer Ecke zweier zusammen  stossender Wände befindlichen     Metallfassungen       sind mittelst einer Hohlleiste c überdeckt, so  dass sie nicht sichtbar sind.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    2  sind die dünnen Beläge zweier in einer Ecke  zusammenstossender Wände in einer gemein  schaftlichen, im Querschnitt winkelförmigen  Metallfassung d eingeklemmt, die in der     rohr-          förmig    gestalteten Ecke ihrer Schenkel einen  Metallkern     b,    z. B. aus Blei, einschliesst.  



  In beiden Ausführungsformen werden durch  auf den Belag e treffende Schallwellen er  zeugte Schwingungen desselben grösstenteils  auf die Metallfassung und von diesen auf  den     Weichmetallkern    übertragen. Weil der  selbe und die Metallfassung im Verhältnis  zum Belag e sehr schwer sind, werden nur  relativ schwache Schwingungen auf die innere  Wand a der     Telephonkabine    übergehen. Bei  geeigneter Isolation der Wandplatten     a,    a'  voneinander werden die Schwingungen der  innern Wand     a    die äussere Wand     a'    nicht  erreichen.  



  Die beschriebene Schallisolation ermög  licht, dass die Wände der     Telephonkabinen     verhältnismässig dünn und einfach in ihrer  Bauart hergestellt werden     können,    Es können      auch schon bestehende     Telephonkabinen    oder  andere gegen Schall zu isolierende Räume  mit der beschriebenen Schallisolation ver  sehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schallisolation insbesondere für Telephon- habinen, deren Innenwandung durch einen dünnen, urgepolsterten Belag begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der dünne Be lag an den Rändern in einer IVIetallfassung eingeklemmt ist, welche durch Schallwellen verursachte Schwingungen des dünnen Be lages aufnimmt. UNTERANSPRüCHE: 1. Schallisolation nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der Metall fassung ein Weichmetallkern eingeschlos sen ist. \3.
    Schallisolation nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dürrnen Beläge zweier zusamnren- stossender Wände eines Raumes in den Ecken desselben in einer gemeinschaft lichen winkelförmigen Metallfassung ein geklemmt sind.
CH95152D 1920-12-04 1920-12-04 Schallisolation insbesondere für Telephonkabinen. CH95152A (de)

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