CH89971A - Zählwerk. - Google Patents

Zählwerk.

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CH89971A
CH89971A CH89971DA CH89971A CH 89971 A CH89971 A CH 89971A CH 89971D A CH89971D A CH 89971DA CH 89971 A CH89971 A CH 89971A
Authority
CH
Switzerland
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sep
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series
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gear
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A-G Landis Gyr
Original Assignee
Landis & Gyr Ag
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/04Design features of general application for driving the stage of lowest order
    • G06M1/06Design features of general application for driving the stage of lowest order producing continuous revolution of the stage, e.g. with gear train
    • G06M1/062Design features of general application for driving the stage of lowest order producing continuous revolution of the stage, e.g. with gear train for drum type indicating means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


  Zählwerk.    Die Erfindung bezieht sich- auf ein Zähl  werk, zum Beispiel für Verbrauchsmesser,  insbesondere für Elektrizität, Gas, Wasser  und ähnliche Verkaufsmittel. Das     Zählwerk     ist derjenigen Art, welche gestattet, die ab  gegebene Menge des Verkaufsmittels auf     ge-          t.rennteii        Zahlenreihen    zu registrieren, und bei  welcher     (lie        weeliselweise        Inbciriebsetzung    der  Zahlenreihen     dur(-li        @t-enereorrie,litnng(:n    er  folgt.  



  Als     Aiisl'iilirungsl)eispiel    der Erfindung  ist in der Zeichnung ein     I)rei@acbfarif-Zü.hl-          werk    für<B>Ei</B>     lektrizitätsziililer    dargestellt, des  sen Zahlenreihen durch     elektromagnetische     Relais in Betrieb gesetzt werden. Diese kön  nen durch mechanische     Vorrichtungen    ersetzt  werden.  



  In der schematischen Figur sind die Über  setzungsverhältnisse der Zwischenräder, wel  che angebracht sind, um jeweils die richtige  Drehrichtung und die richtige Drehgeschwin  digkeit der Zahlenreihen zu erhalten, nur un  gefähr angenommen. Es bedeuten I,     1I,        III     die drei Zahlenreihen des     Ziihlwerkes,    wel  che von einem Zahnrad a aus angetrieben  werden.

   Die Relais, welche die Zahlenreihen  
EMI0001.0019     
  
    abwechselnd <SEP> in <SEP> Betrieb <SEP> setzen <SEP> sollen, <SEP> sind <SEP> mit
<tb>  1- <SEP> und <SEP> 2 <SEP> bezeichnet.
<tb>  <I>3</I> <SEP> <B>1</B> <SEP> <I>'</I> <SEP> 4 <SEP> und <SEP> <B>)</B> <SEP> sind <SEP> Zahnrtl-der, <SEP> welche <SEP> auf
<tb>  den <SEP> Achsen <SEP> der <SEP> die <SEP> Zahlenreihen <SEP> I, <SEP> 11, <SEP> 111
<tb>  darstellenden <SEP> Zahlenrollen <SEP> sitzen. <SEP> 6 <SEP> ist <SEP> ein
<tb>  Zahnrad, <SEP> (las <SEP> auf <SEP> einer <SEP> in <SEP> ihrer <SEP> Lage <SEP> nnver  ündcrbaren <SEP> Zwise-beinvelb> <SEP> 7 <SEP> sitzt, <SEP> welche
<tb>  aehse <SEP> elnreli <SEP> ein <SEP> Getriebe <SEP> 8 <SEP> mit, <SEP> einer <SEP> Schwenk  >
<tb>  ac@lise <SEP> !) <SEP> in <SEP> @ <SEP> erbin(lung <SEP> ste)ii-.

   <SEP> Die <SEP> Schwenh  achse <SEP> !l <SEP> wird <SEP> von <SEP> dein <SEP> Relais <SEP> 1 <SEP> gesteuert
<tb>  <B>r</B>
<tb>  und <SEP> h < igt <SEP> ein <SEP> Zahnrad <SEP> <B>10.</B> <SEP> Das
<tb>  a
<tb>  sitzt <SEP> auf <SEP> einer <SEP> vom <SEP> Relais <SEP> 2 <SEP> gesteuerten
<tb>  Scliwcnl>ae@hse <SEP> 11. <SEP> und <SEP> diese <SEP> trägt <SEP> ein <SEP> Zahn  rad <SEP> 1?.
<tb>  @\'enn <SEP> kein <SEP> Relais <SEP> erregt <SEP> ist, <SEP> ist <SEP> die <SEP> Zah  lenreibe <SEP> I <SEP> im <SEP> Betrieb, <SEP> indem <SEP> dann <SEP> der <SEP> An  trieb <SEP> von <SEP> a <SEP> über <SEP> 12, <SEP> 6, <SEP> 8 <SEP> und <SEP> 10 <SEP> auf <SEP> das <SEP> An  triebsrad <SEP> 3 <SEP> der <SEP> Zahlenreihe <SEP> I <SEP> erfolgt.

   <SEP> Wird
<tb>  das <SEP> Relais <SEP> 1 <SEP> erregt, <SEP> so <SEP> schaltet <SEP> dieses, <SEP> indem
<tb>  es <SEP> das <SEP> Zahnrad <SEP> 10 <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Zahnrad <SEP> 3 <SEP> heraus  hebt <SEP> und <SEP> mit <SEP> dein <SEP> Zahnrad <SEP> 4 <SEP> in <SEP> Eingriff
<tb>  bringt, <SEP> auf <SEP> die <SEP> Zahlenreihe <SEP> II <SEP> um, <SEP> so <SEP> dass
<tb>  diese <SEP> registriert.

   <SEP> Wird <SEP> dagegen <SEP> das <SEP> Relais <SEP> 2
<tb>  erregt, <SEP> so <SEP> liebt <SEP> dieses <SEP> das <SEP> Zahnrad <SEP> 12 <SEP> aus
<tb>  demjenigen <SEP> 6 <SEP> heraus <SEP> und <SEP> bringt <SEP> es <SEP> mit <SEP> dem
<tb>  Zahnrad <SEP> 5 <SEP> (]ei- <SEP> Zahlenreihe <SEP> III <SEP> in <SEP> Eingriff,         das heisst es schaltet die Zahlenreihe     IIL    ein       uilrl        gleichzeitig    die Zahlenreihen I und<B>TI</B>  aus. Die     Zablenreilien    I und     II    stehen also  still,     bleich        gültig,    ob das Relais 1 erregt ist  oder     nieht.     



  In allen Fällen registriert jeweils nur  eine     Zalilerii@eilie,    und der Verbrauch kann       oli.iie    weiteres     abgelesen    werden, ohne dass er  erst     durch        heclienoperationen    ermittelt wer  den müsste, wie dies bei älteren     Konstruktio-          nen    der Fall     ist.      Das     Zählwerk    gemäss der Erfindung ist  von     konstruht        ixen    Schwierigkeiten, wie sie       ähnlichen    Zählwerken anhaften, frei.

   Jedes  der     neiden        Relais    hat nur eine     Funktion        aus-          zuüben,        n < nilicli    ein Antriebsrad von einem       Rad    auf ein     äiideres    umzuschalten. Weiter  hin bietet die     Anordnun-        den    Vorteil,     dass     
EMI0002.0032     
  
    die <SEP> Zahl <SEP> der <SEP> Zahlenreihen <SEP> ohne <SEP> wehere: <SEP> vei,_
<tb>  mehrt <SEP> werden <SEP> harn, <SEP> \wobei <SEP> Glas <SEP> Z < ililwerlc
<tb>  dann <SEP> jeweils <SEP> ein <SEP> Relais <SEP> weniger <SEP> als <SEP> Zahlen  reihen <SEP> aufweist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zählwerk mit mindestens drei Zahlen reihen, welche durch rninrlestens zwei Steuer- vorrichtunben in- und ausser Betrieb gesetzt werden, dadurch gel:
    ennzeiclinet.. dass die eine Stelierv orrichtung von der einen auf die an dere Zahlenreihe umschaltet und die andere Stenerv orrichtung das Antriebsrad für die beiden ersten Zahlenreiben auf die dritte Zahlenreihe Umschaltet, wodurch die beiden ersteren ausser Betrieb gesetzt werden.
CH89971D 1920-10-29 1920-10-29 Zählwerk. CH89971A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH89971T 1920-10-29

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CH89971A true CH89971A (de) 1921-07-01

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ID=4347185

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CH89971D CH89971A (de) 1920-10-29 1920-10-29 Zählwerk.

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