CH705319A2 - Maschine zur stetigen Erzeugung von Energie durch Gewichtskraft. - Google Patents
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Abstract
Durch die Gewichtskraft der Kolben (1) in den Zylindern (2) Flüssigkeit an den obersten Punkt der Maschine gepumpt werden. Dadurch ist der obere Zylinder (2) immer schwerer als der untere und dadurch bewegt sich der obere Zylinder (2) auch immer wieder nach unten. Die Gewichtskraft der Flüssigkeit alleine bewirkt die Bewegung. Diese Gewichtskraft überträgt sich auf das Band (9) und vom Band (9) auf die Rollen (8), von wo aus die Kraft entnommen werden kann. Versetzt man die gesamte Maschine in Rotation, so können höhere Gravitationskräfte erzielt werden, als dies nur bei der Erdanziehungskraft erreicht werden kann. So wird die Wirkung der Maschine verstärkt.
Description
Technisches Gebiet
[0001] Energieerzeugung durch Gewichtskraft.
Stand der Technik
[0002] Zum heutigen Stand der Technik gibt es keine Maschine, welche in dieser Form Energie erzeugen kann. Sie funktioniert am ehesten wie ein Wasserrad, nur dass diese Maschine das Wasser, welches dass Gewicht zur Erzeugung von Energie bildet, selbst wieder in die Ausgangsposition pumpt, um einen Endlosen Energiefluss zu gewährleisten. Dies ist die sauberste und effizienteste Art der Energiegewinnung.
Darstellung der Erfindung
[0003] Die Darstellung der Erfindung erfolgt in einzelnen Schritten.
[0004] Schritt eins (Zeichnung 1):
Zwei hydraulische Zylinder sind durch eine Leitung verbunden. Beide Zylinder enthalten einen Kolben. Der obere ist eingefahren und zeigt nach unten, der andere ist ausgefahren und zeigt nach oben. Im Zylinder und in der Leitung, sozusagen zwischen den Kolben, befindet sich eine Flüssigkeit. Die Materialien und Dimensionen sind so zu wählen, dass die Beiden Kolben sich absenken und zusammen genügend Gewichtskraft erzeugen können um die Flüssigkeit nach oben zu pumpen.
[0005] Schritt zwei (Zeichnung 2):
Durch die Ansenkung der Kolben hat sich die Flüssigkeit nun im Hohlraum des oberen Zylinders gesammelt. Folglich ist auch das Gesamtgewicht des oberen Zylinders höher als das des unteren. Dies ist die Voraussetzung, damit die gesamte Maschine funktionieren kann. Dieses Ungleichgewicht der Zylinder kann nun genutzt werden.
[0006] Schritt drei (Zeichnung 3):
Würde man die Zylinder in der Mitte eines Bandes befestigen, so dass die beiden Zylinder waagerecht zueinander liegen, so würde sich durch das grössere Gewicht des einen Zylinders, verursacht durch den mit Flüssigkeit ausgefüllten Raum in einem der beiden Zylinder, der schwerere Zylinder nach unten bewegen und der leichtere nach oben. Dieser Effekt ist der Kern meiner Erfindung.
[0007] Schritt vier (Zeichnung 4):
Befestigt man nun mehrere Zylinder an einem Band, so dass jeder Zylinder mit einer Leitung mit dem gegenüberliegenden Zylinder Verbunden ist, ist eine stetige Bewegung des Bandes möglich. Jedes Zylinderpaar durchläuft im oberen/ unteren Teil der Konstruktion den gleichen Prozess, welchen ich in Schritt eins bis drei beschrieben habe. Dieser Prozess muss beendet sein, sobald das Zylinderpaar durch die fortlaufende Bewegung des Bandes sich von der Senkrechten wieder in die Waagerechte legt. Wichtig ist es aber, dass sich die Zylinder nicht ganz in die Waagerechte legen, sondern leicht zur waagerechten versetzt sind wie es auf der Zeichnung dargestellt ist, denn so werden die Kolben durch ihr Eigengewicht in den Zylindern gehalten und können nicht während der senkrechten Fahrt ein oder aus fahren.
[0008] Auch wenn die Konstruktion langsamer wird, oder sogar aus irgendeinem Grund stehen bleiben sollte, wird sie sich wieder in Bewegung setzen, da die Zylinder, welche sich in der senkrechten befinden, wieder Öl in die obere Hälfte pumpen. Da die obere und untere Länge des Bandes nicht waagerecht angeordnet ist, kann das Gewicht der Flüssigkeit auf die Drehseite wirken und setzt so die Konstruktion wieder in Bewegung setzen.
[0009] Für die Bewegung ist alleine die Gewichtskraft der Flüssigkeit verantwortlich. Die Zylinder heben sich gegenseitig auf. Alle Kraft der Gewichtskraft der Flüssigkeit, welch nicht für das überwinden der Widerstände wie: Reibung... verbraucht wird, kann verwendet werden.
[0010] Schritt fünf (Zeichnung 5):
Durch Temperaturunterschiede oder Abnutzung kann es sein, dass die Konstruktion sich nicht immer gleich schnell bewegt. Ist die Flüssigkeit kalt, fährt der Kolben nicht gleich schnell ein oder aus, als wenn die Flüssigkeit warm ist. Wichtig ist auch, dass die Kolben bei der Umlenkrolle nicht zu früh oder zu spät ein oder aus fahren. Die Kolben müssen beim passieren der Umlenkrolle parallel zur Rolle ein oder ausfahren, damit die Gewichte der Kolben sich immer aufheben. Ist dies nicht der Fall, könnte die Konstruktion stark abgebremst werden, da z.B: ein Kolbenpaar zu früh voll ausgefahren ist und der obere Zylinder dadurch zu schwer wird, bevor er sich aufstellen konnte.
[0011] Diese Probleme können mit diversen Führungen behoben werden. Aufzeichnung 5 ist ein Beispiel eines Anschlages eingezeichnet, welcher garantiert, dass jeder Zylinder beim Verlassen der unteren waagerechten Fahrt leer ist.
[0012] Zusammenfassung; der Schritte eins bis fünf:
[0013] Durch die Gewichtskraft der Kolben in den Zylindern kann Flüssigkeit an den obersten Punkt der Konstruktion gepumpt werden. Dadurch ist der obere Zylinder immer schwerer als der untere und dadurch bewegt sich der obere Zylinder auch immer wieder nach unten.
[0014] Die Gewichtskraft der Flüssigkeit alleine bewirkt die Bewegung. Diese Gewichtskraft überträgt sich auf das Band und vom Band auf die Rollen, von wo aus die Kraft entnommen werden kann.
[0015] Wichtig: Zum leichteren Verständnis ist in Schritt eins bis fünf ist die Konstruktion so dargestellt, dass die Erdanziehungskraft die Kraft darstellt, welche die Konstruktion antreibt. Auf den Zeichnungen 1 bis 5 steht die Konstruktion immer senkrecht zur Erde. Ab Schritt sechs jedoch liegt die Konstruktion waagerecht zur Erde, so dass die Erdanziehungskraft keinen direkten Einfluss mehr auf den Lauf der Konstruktion darstellt. Die Konstruktion wird nun durch seine eigene Rotation angetrieben und nicht mehr durch die Erdrotation. Die Zeichnung 6 zeigt nicht mehr die Frontansicht, sondern die Ansicht von oben.
[0016] Schritt sechs (Zeichnung 6):
(als Konstruktion werden die Abbildungen auf Zeichnung 1 bis 5 bezeichnet, als Maschine wird die gesamte Abbildung auf Zeichnung 6bezeichnet)
[0017] Die gewonnene Kraft kann nun wie folgt verstärkt werden: Versetzt man die Gesamte Maschine in Rotation, so können höhere Gravitationskräfte erzielt werden, als dies nur bei der Erdanziehungskraft erreicht werden kann. Optimalerweise ordnet man zwei Konstruktionen, welche ja das Selbe Gewicht besitzen, gegenüber von einander an. Dies dient zum Ausgleich und garantiert möglichst hohen Freilauf der gesamten Maschine. Aufzeichnung 6 ist ein Beispiel mit vier Konstruktionen abgezeichnet. Versetzt man die Maschine in Rotation wirken alle Kräfte nach aussen und alle Konstruktionen erzeugen Leistung. Alle Leistung die nicht zum Aufwenden der Aufrechterhaltung der Rotationsgeschwindigkeit der Maschine verwendet werden muss, ist verwendbar. Die Leistung der Gesamten Maschine kann gesteuert werden, in dem man die Rotationsgeschwindigkeit verändert. Bei hoher Geschwindigkeit verstärkt sich die Leistung, bei tieferer nimmt die ab und bei Stillstand ist gar keine Leistung vorhanden.
[0018] Angabe der Vorteile gegenüber dem Stand der Technik
Dies ist sozusagen eine unerschöpfliche Energiequelle, da diese Maschine nicht nur mehr Leistung aufbringen kann als sie selbst benötigen, sondern die Leistung auch beliebig eingestellt und verstärkt werden kann.
Ausführung der Erfindung
[0019] Zu den einzelnen Komponenten ist folgendes zu sagen:
[0020] 1. Kolben:
Seine Hauptaufgabe ist es das Gewicht darzustellen um die Flüssigkeit im Zylinder durch die Leitung nach oben zu pumpen. Daher soll sein spezifisches Gewicht möglichst hoch sein. Seine Oberfläche soll so glatt die möglich sein, um ein möglichst reibungsloses gleiten im Zylinder zu gewährleisten. Eine glatte Oberfläche garantiert auch eine gute Abdichtung zwischen Kolben und Zylinder. Ein Anschlag, damit der Kolben nicht aus dem Zylinder fällt ist nicht nötig, da er nur so weit ausfahren kann, wie sein Zylinder gegenüber einfährt.
[0021] 2. Zylinder
Er stellt den Behälter für die Flüssigkeit dar, nimmt den Kolben auf und besitzt den Sitz für die Dichtung. An seiner äusseren Seite befindet sich der Zylinderboden, welcher den Anschlag für den Kolben darstellt und die Öffnung zum Fliessen der Flüssigkeit besitzt. An ihm ist auch der Anschluss für die Leitung angebracht. Der Kolben darf im Zylinder Spiel haben, damit sich zwischen Kolben und Zylinder ein Flüssigkeitsfilm bilden kann, welcher das gleiten des Kolbens erleichtern soll.
[0022] 3. Dichtung
Die Dichtung zwischen Kolben und Zylinder hat dafür zu sorgen, dass keine Flüssigkeit entweichen kann und dabei einen möglichst geringen Reibungswiderstand auch der Kolbenoberfläche darstellt. Sie muss absolut passgenau sein. Jedes Übermass bedeutet Undichtheit. oder unnötige Reibung.
[0023] 4. Schmierfilm
Der Anstand vom Kolben zum Zylinder sollte so gewählt werden, dass sich dazwischen ein Flüssigkeitsfilm bilden kann, welcher garantiert, dass die Beiden Teile optimal in einander gleiten.
[0024] 5. Zylinderboden
Er stellt den Anschlag für den Kolben dar und besitzt die Öffnung zum Fliessen der Flüssigkeit, welche in den Leitungsanschluss übergeht.
[0025] 6. Leitung
Sie hat einzig die Funktion die Flüssigkeit zu transportieren. Natürlich ist eine glatte Innenseite und ein möglichst grosser Durchmesser erwünscht um unnötige Strömungswiderstände zu vermeiden, aber: Umso grösser der Leitungsdurchmesser, umso höher muss das Gewicht des Kolbens sein. Die Leitung muss mittig zur gesamten Konstruktion geführt werden, damit diese nicht Einfluss auf den Lauf der Konstruktion nehmen kann und so einen Widerstand, oder sogar ein Ungleichgewicht darstellt.
[0026] 7. Flüssigkeit
Sie stellt das Gewicht dar, welches die Maschine antreibt. Sie sollte ein möglichst hohes spezifisches Gewicht haben und gleichzeitig möglichst dünnflüssig sein. Die Flüssigkeit sollte auch schmierende Eigenschaften besitzen um das Gleiten des Kolbens im Zylinder möglichst zu optimieren. Idealerweise ist die Flüssigkeit ein dünnflüssiges Öl, welches eine möglichst tiefe Viskosität hat. Doch der Betrieb ist auch mit anderen Flüssigkeiten möglich.
[0027] 8. Umlenkrollen
Die Umlenkrollen halten das Band und können auch ein Kraftabgabepunkt sein. Die Lagerung der Rollen sollte einen möglichst geringen Widerstand darstellen. Sie müssen so angeordnet werden, dass 90 Grad zur wirkenden Gravitationskraft keine Gerade im Band ist, sondern immer eine ungerade, welche ihre abfallende Seite oben in Laufrichtung des Bandes hat und unten in der Gegenlaufrichtung. Diese Ungerade soll nur so lange sein wie der Kolben benötigt im Zylinder ein- auszufahren. Die Rollen sollen auch so angeordnet sein, dass die gefüllten Zylinder am Band in die Richtung der wirkenden Gravitationskraft fahren können. Die Anordnung der Rollen ist von grosser Wichtigkeit und entscheidet über Timing und Effizienz.
[0028] 9. Band
Das Band hat die Aufgabe die Zylinder in gleichmässigem Abstand zu halten und die Zylinder aufzustellen oder abzulegen. Auch werden auf das Band die einzelnen Gewichtskräfte der Flüssigkeit in den Zylindern übertragen. Das Band kann aus einer Kette oder einem Riemen, Seilen usw. bestehen. Wichtig ist, dass alle beweglichen Teile einen möglichst geringen Reibungswiderstand haben, um die Maschine nicht unnötig abzubremsen.
[0029] 10. Leitungsanschluss
Der Leitungsanschluss am Zylinderboden dient zum Anschluss der flexiblen Leitung und bildet den Übergang vom Zylinder zur Leitung.
[0030] 11. Anschlag/Führungen
Führungen können zur Steuerung der Kolben eingesetzt werden, um die Effizienz, das Timing oder den Rundlauf zu garantieren. Um z.B: Zu garantiert immer auf der aufsteigenden Seite der Konstruktion einen leeren Zylinder zu haben, kann man eine Führung anbringen, welche den Kolben beim vorbei fahren berührt. Der Kolben wird dann durch die Bewegung des Bandes und die Berührung mit der Führung in den Zylinder gedrückt. Allerdings stellt jede Führung wieder einen Widerstand dar, der die Konstruktion abbremst. Darum sollte, wenn eine Führung eingebaut wird, die Berührung mittels einer Rolle oder ähnlichem stattfinden, so dass keine unnötige Reibung entsteht.
[0031] 12. Rotationsflügel
Die Rotationsflügel tragen einzelne Konstruktionen und sind fest miteinander im vorgesehenen Winkel zueinander verbunden. Ideal ist, wenn sich immer zwei Konstruktionen gegenüber liegen um das Gewicht abzugleichen und einen möglichst langen Freilauf der Rotationsflügel zu gewährleisten. Es sind verschiedene Anordnungen möglich. Es ist auch denkbar, dass Rotationsflügel nicht nur nebeneinander, sondern auch übereinander angeordnet sein können. Die Möglichkeiten sind praktisch unbegrenzt. Durch eine äussere Kraft müssen die Flügel in Bewegung versetzt werden. Ist dies erfolgt kann eine, oder mehrere einzelne Konstruktion die gesamte Maschine in Bewegung halten und die gesamte Maschine benötigte keine von aussen wirkenden Kräfte mehr. Die Lagerung im Zentrum soll dabei natürlich möglichst widerstandsarm sein. Je nach Rotationsgeschwindigkeit steigt oder sinkt die Gesamtleistung der Maschine. Um die Maschine zum Stillstand zu bringen, kann entweder der Energienachschub der einzelnen Konstruktionen, welche die Rotationsflügel in Bewegung halten, unterbrochen werden, oder die Rotationsflügel werden von aussen abgebremst. Zur Regulierung der Gesamtleistung kann ebenfalls der Energienachschub der einzelnen Konstruktionen unterbrochen oder zugeschaltet werden. Die Energie, welche jede Konstruktion entwickelt und nicht zur Aufrechterhaltung der Rotationsgeschwindigkeit der gesamten Maschine verbraucht wird steht zur freien unabhängigen Nutzung zur Verfügung. Durch die Rotation, ist die Maschine nicht einmal von der Erdanziehungskraft abhängig.
[0032] 13. Lagerung/ zentraler Drehpunkt
Um den Drehpunkt drehen sich alle Rotationsflügel, welche jede einzelne Konstruktion hält. Der Drehpunkt soll so wenig Widerstand erzeugen wie nur möglich. Es sollten auch enorm hohe Drehzahlen erreicht werden können, damit eine möglichst hohe Gravitation erzeugt werden kann.
[0033] An diesem zentralen Drehpunkt befindet sich auch die Vorrichtung, mit welcher die ganze Maschine durch eine äussere Kraft in Bewegung versetzt wird. Gemeint ist z.B: Die Kraftübertragung eines Elektromotors auf die Welle des Zentralen Drehpunktes mittels einer Verzahnung.
[0034] Der Zentrale Drehpunkt dient auch zur Entnahme der erzeugten Leistung. Beispiel: Generatoren an den einzelnen Konstruktionen erzeugen Strom, welcher bei der zentralen Welle gesammelt wird und mittels eines Schleifkontaktes über die Welle übertragen werden kann.
Aufzählung der Zeichnungen
[0035]
<tb>Zeichnung 1:<sep>Frontansicht einzelner Komponente senkrecht zur Erde Erklärung zum Bild: Darstellung der Erfindung, Schritt eins
<tb>Zeichnung 2:<sep>Frontansicht einzelner Komponente senkrecht zur Erde Erklärung zum Bild: Darstellung der Erfindung, Schritt zwei
<tb>Zeichnung 3:<sep>Frontansicht einzelner Komponente senkrecht zur Erde Erklärung zum Bild: Darstellung der Erfindung, Schritt drei
<tb>Zeichnung 4:<sep>Frontansicht Konstruktion senkrecht zur Erde ohne Leitungen Erklärung zum Bild: Darstellung der Erfindung, Schritt vier
<tb>Zeichnung 5:<sep>Frontansicht Konstruktion senkrecht zur Erde ohne Leitungen Erklärung zum Bild: Darstellung der Erfindung, Schritt fünf
<tb>Zeichnung 6:<sep>Ansicht von oben der gesamten Maschine waagerecht zur Erde ohne Leitungen Erklärung zum Bild: Darstellung der Erfindung, Schritt sechs
<tb>Zeichnung 7:<sep>Ansicht von oben der gesamten Maschine waagerecht zur Erde ohne Leitungen Dient zur Erläuterung der Patentansprüche
[0036] Die Bezeichnungen und Aufzählungen sind immer gleich und dient zum besseren Verständnis der Texte: Darstellung der Erfindung, sowie auch Ausführung der Erfindung.
Claims (9)
1. Maschine (1) zur Erzeugung von Energie, durch die Leistung der Gewichtskraft einer Flüssigkeit (2), dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit von der Maschine selbst immer wieder in die Ausgangsposition gepumpt wird.
2. Maschine gemäss Anspruch 1, dadurch ausgezeichnet, dass die Gewichtskraft der Kolben (3) in den Zylinder (4) die Flüssigkeit immer wieder an den Ausgangspunkt pumpt und sich die Gewichtskraft der Kolben immer gegenseitig aufhebt.
3. Maschine gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen Kolben und Zylinder eine Dichtung (5) befindet.
4. Maschine gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen Kolben und Zylinder innerhalb des Zylinders ein Flüssigkeitsfilm (6) bildet.
5. Maschine gemäss Anspruch 1, 2, 3, oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Zylinder an einem Band (7) befinden, welches entlang einer Geraden (8) und einer Schräge (9) gesteuert durch die Rollen (10) läuft.
6. Maschine gemäss Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlag (11) zur Kolbensteuerung vorhanden ist.
7. Maschine gemäss Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Konstruktionen (12) sich an Rotationsflügeln (13), angeordnet um einen zentralen Drehpunkt (14) befinden.
8. Maschine gemäss Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine in Rotation versetzt wird und sich selbst durch die Kraft einer oder mehrerer Konstruktionen in Bewegung halten kann.
9. Verfahren zur Herstellung einer Maschine gemäss einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Dimensionen so gewählt sind, dass die Kolben die Flüssigkeit entgegen der Gravitation bewegen können, der Prozess des ein und ausfahren der Kolben innerhalb der Zeit die der Zylinder auf der Schräge verbringt absolviert werden kann und dass die Gerade genügend lange ist, dass die Gewichtskraft der Flüssigkeit einen Leistungsüberschuss erzielen kann.
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