CH683090A5 - Verpackungsteil zur Aufnahme länglicher Gegenstände, insbesondere Tuben und Verfahren zum Füllen des Verpackungsteils. - Google Patents
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Description
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CH 683 090 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Verpackungsteil gemäss dem Oberbegriff von Anspruch 1. Derartige Verpak-kungsteile dienen dazu, z.B. für Verkaufsaktionen mehrere Tuben, Spraydosen usw. zu einer Einheitspackung zusammenzufassen. Das Verpackungsteil kann dabei als Verpackungseinlage in einer Schachtel oder dergleichen dienen oder es kann, versehen mit einer Schrumpffolie oder mit einer Banderole unmittelbar die eigentliche Verpackung bilden.
Es sind bereits gattungsmässig vergleichbare Verpackungsteile bekannt, bei denen die Stützkörper im Querschnitt ein Viereck bilden, wobei die Stützkörper von aussen her parallelogrammartig aufgerichtet werden können. Die Stützkörper sind zwar einstückig mit dem Bodenteil verbunden, jedoch auf einer Seite mit diesem verklebt. Derartige Verpackungsteile sind jedoch sehr schwierig und praktisch nur von Hand zu füllen. Bei Tuben ist es besonders schwierig, den Tubenfirst in die entsprechende Öffnung einzuführen. Die parallelogrammartigen Stützkörper haben die Tendenz zurückzufedern und müssen daher bereits beim Füllen stabilisiert werden. Aber auch beim gefüllten Verpak-kungsteil neigen die Stützkörper dazu, wieder in die ursprüngliche flache Lage zurückzukehren. Ausserdem ist die Klebeoperation relativ aufwendig und erfordert einen zusätzlichen Arbeitsgang.
Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, ein Verpackungsteil der eingangs genannten Art zu schaffen, das auf einfachste Weise automatisch aufgerichtet und gefüllt werden kann und das ausserdem nicht vorgeklebt werden muss. Die Handhabung des gefüllten Verpackungsteils soll ausserdem erleichtert werden, ohne dass dabei eine permanente Stabilisierung von aussen bis zum endgültigen Fertigstellen der Verpackung erforderlich ist. Diese Aufgabe wird mit einem Verpackungsteil gelöst, das die Merkmale im Anspruch 1 aufweist.
Die derart gebildeten Stützkörper müssen nicht mehr geklebt werden. Die losen Bodenleisten gleiten beim Aufrichten auf dem Bodenteil und eine Stabilisierung erfolgt bereits durch das Eigengewicht des Verpackungsgutes, das auf den beiden Bodenleisten aufliegt. Die schräge Anordnung der Stützleiste gewährleistet in jedem Fall einen sicheren Sitz der Gegenstände, also z.B. auch, wenn der Stützkörper im Querschnitt dreieckig ausgebildet ist.
Eine besonders vorteilhafte Stabilisierung der aufgerichteten Stützkörper kann erfolgen, wenn die Bodenleiste im Bereich der Aussparungen mit je einer Stützlasche verbunden ist, die in der Ebene des Bodenteils zur Stabilisierung des Stützkörpers an die Wandleiste anschlagbar ist. Diese Stützlaschen, die zunächst in der gleichen Ebene liegen wie die Stützleiste, werden beim Aufrichten eines Stützkörpers innerhalb der Öffnung zusammen mit der Bodenleiste aus dieser Ebene ausgelenkt und liegen anschliessend derart an der Wandleiste an, dass der Stüjzkörper nicht mehr zurückfedern kann. Das in der Öffnung liegende Verpackungsgut liegt auf der Stützlasche und verhindert so, dass sich diese vom Bodenteil abheben kann.
Eine besonders rationelle Herstellung und Verarbeitung der Verpackungsteile ergibt sich, wenn mehrere Zuschnitte an den Längsseiten einstückig miteinander verbunden sind, wobei jeder Zuschnitt separat aufrichtbare Stützkörper aufweist. Die separat aufrichtbaren Stützkörper ermöglichen es, dass die einzelnen Zuschnitte gleichzeitig oder sequentiell aufgerichtet und gefüllt werden können. Durch gleichzeitiges Aufrichten lässt sich die Arbeitsgeschwindigkeit wesentlich erhöhen, wobei durch die Trennung der Stützkörper auf besonders vorteilhafte Weise das Schneiden der gefüllten Trays mit einer «Guillotine» ermöglicht wird. Die Trennung der Zuschnitte erfolgt erst nach dem Füllen an den dadurch bereits stabilisierten Verpackungsteilen.
Die Öffnungen in den Stützkörpern sind dem Verpackungsgut angepasst. Bei Tuben ist die Öffnung zur Aufnahme der Tubenköpfe vorzugsweise symmetrisch und die Öffnung zur Aufnahme der Tubenfirste asymmetrisch und schräg zur Bodenleiste angeordnet. Die Tuben liegen so fächerartig ineinander.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum automatischen Füllen eines erfindungsgemässen Verpackungsteils, wobei das Verfahren durch die Merkmale im Anspruch 5 gekennzeichnet ist. Dieses Verfahren erlaubt es dem Abfüller, die Zuschnitte flach und ungefalzt stapelweise vom Hersteller zu beziehen. Eine Automatisierung des Füilvorgangs ist auf besonders einfache Weise möglich. Neben der Zuführung und richtigen Positionierung des Verpackungsgutes ist praktisch nur ein Falzvorgang und ein Aufrichtevorgang erforderlich.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird nachstehend genauer beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf zwei einstückig miteinander verbundene Zuschnitte mit gefalztem und un-gefalztem Stützkörper,
Fig. 2 ein Verpackungsteil unter der Niederhaltevorrichtung vor dem Aufrichten der Stützkörper,
Fig. 3 das Verpackungsteil gemäss Fig. 2 mit aufgerichteten Stützkörpern und
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines Verpackungsteils mit einer einzelnen Tube.
Fig. 1 zeigt zwei zusammenhängende Einzelzuschnitte 3 und 3' für die Aufnahme von je drei Tuben. Jeder Zuschnitt hat ein Bodenteil 4 an dem an gegenüberliegenden, parallelen Stirnseiten je eine Wandleiste 6, 6', eine Stützleiste 7, 7' und eine Bodenleiste 8, 8' angesetzt ist. Die einzelnen Leisten sind durch parallele Falzlinien 17 voneinander abgetrennt. Die Breite dieser Leisten hängt vom jeweiligen Verpackungsgut ab. In die Stützleisten 7, 7' sind Öffnungen 9 und 10 eingeschnitten. Die Öffnungen 9 sind dabei symmetrisch und dienen später zur Aufnahme eines Tubenkopfs und die Öffnungen 10 sind asymmetrisch und dienen zur Aufnahme eines Tubenfirstes. Die genannten Öffnungen werden teilweise noch verdeckt durch die Stützlaschen 11 an den Kopföffnungen und durch die Stützlaschen 12 an den Firstöffnungen. Diese Stützlaschen sind mit den zugehörigen Bodenlei-
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Beim Abschnitt 3' sind zum besseren Verständnis die beiden Stützleisten 7, 7' mit den Bodenleisten 8, 8' um 180° umgeklappt. Dies ist die Position, wie der Abschnitt 3' unter die Niederhaltevorrichtung eingeführt wird. Selbstverständlich handelt es sich beim Doppelzuschnitt gemäss Fig. 1 nur um ein Ausführungsbeispiel, das bezüglich der Dimensionen beliebig verändert werden könnte. Es könnten ohne weiteres mehr als zwei Zuschnitte zusammengehängt werden. Denkbar ist es aber auch, von Anfang an nur Einzelzuschnitte aus einer Materialbahn auszustanzen. Die Zuschnitte können aus Karton, aus Kunststoff oder aus einem Laminat bestehend aus verschiedenen Materialien hergestellt werden.
Fig. 2 zeigt einen vorgefalzten Zuschnitt 3' gemäss Fig. 1 unter der Niederhaltevorrrichtung 15. Diese besteht vorzugsweise aus einer Platte, deren Breite so gewählt ist, dass sie die Bodenleisten 8 und 8' gerade noch erfasst. Die Tuben 2 werden mit Hilfe eines Saugbalkens 16 derart über den Zuschnitt gehalten, dass die Tubenköpfe 13 und die Tubenfirste 14 jeweils im Bereich der Öffnungen 9 bzw. 10 (Fig. 1) liegen. Sobald die Tuben in der richtigen Postition festgehalten sind, erfolgt das Aufrichten der Stützkörper 5, 5' in Pfeilrichtung a.
Die aufgerichtete Verpackung ist in Fig. 3 sichtbar. Die beiden Wandleisten 6, 6' stehen etwa im rechten Winkel zum Bodenteil 4. Die Bodenleisten 8, 8' gleiten auf dem Bodenteil 4 nach innen, wobei aber gleichzeitig die beiden Stützlaschen 11 und 12 aus der Ebene der Stützleisten 7, 7' ausgeklappt werden. Die Länge dieser Stützlaschen ist so dimensioniert, dass die Stützlaschen an den Wandiei-sten 6, 6' anschlagen. Die in der Seitenansicht nicht sichtbaren Öffnungen 9 und 10 in den Stützleisten 7, 7' erfassen jetzt den Tubenkopf 13 und den Tubenfirst 14.
Jetzt können die Tuben losgelassen werden und die Niederhaltevorrichtung 15 kann entfernt werden bzw. bei feststehender Niederhaltevorrichtung kann das Verpackungsteil aus der Niederhaltevorrichtung geschoben werden. Die Tuben liegen dann auf den Bodenleisten 8, 8' und auf den Stützlaschen 11, 12, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist.
Das Verpackungsteil 1 bzw. die beiden Stützkörper 5, 5' sind auf diese Weise stabilisiert, ohne dass ein Kleben oder Heften erforderlich ist. Die beiden Stützkörper können nicht zurückfedern, da sie durch die Stützlaschen 11 und 12 daran gehindert werden. Die Stützlaschen können aber auch nicht vom Bodenteil 4 abheben, da sie durch das Gewicht der Tuben 2 daran gehindert werden. Die gefüllten Verpackungsteile können jetzt getrennt werden, falls mehrere Einzelzuschnitte miteinander verbunden sind. Zur weiteren Verarbeitung wird das gefüllte Verpackungsteil mit einer Schrumpffolie oder mit einer Banderole umhüllt. Das Verpak-kungsteil kann aber auch als Verpackungseinlage in eine Schachtel oder dergleichen gegeben werden, wobei die einzelnen Verpackungsteile sogar noch so dimensioniert werden könnten, dass in begrenztem Ausmass eine Stapelung gefüllter Verpak-kungsteile möglich wäre. Zwischen einer Wandleiste 6 und einer Stützleiste 7 könnte ohne weiteres noch eine Zwischenleiste angeordnet sein, welche im aufgerichteten Zustand parallel zum Bodenteii 4 verläuft.
Claims (7)
1. Verpackungsteil zur Aufnahme länglicher Gegenstände, insbesondere Tuben, bestehend aus einem Zuschnitt mit einem Bodenteil (4), das an gegenüberliegenden, parallelen Seiten je einen durch Faltoperationen gebildeten und aus dem flachen Zustand aufrichtbaren Stützkörper (5, 5') mit Aussparungen (9, 10) zur Aufnahme je eines Endabschnitts (13, 14) eines Gegenstandes (2) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stützkörper (5, 5') wenigstens eine an das Bodenteil (4) anschliessende Wandleiste (6, 6'), eine Stützleiste (7, 7') mit den Aussparungen (9, 10) und eine an die Stützleiste anschliessende Bodenleiste (8, 8') aufweist, wobei die Bodenleiste im aufgerichteten Zustand lose auf dem Bodenteil (4) aufliegt, die Stützleiste schräg zum Bodenteil verläuft und der Stützkörper durch einen eingelegten Gegenstand (2) stabilisier-bar ist.
2. Verpackungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stützkörper im Querschnitt ein Dreieck bildet und die Stützleiste direkt an die Wandleiste anschliesst.
3. Verpackungsteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenleiste (8, 8') im Bereich der Aussparungen (9, 10) mit je einer Stützlasche (11, 12) verbunden ist, die in der Ebene des Bodenteils (4) zur Stabilisierung des Stützkörpers an die Wandleiste (6, 6') anschlagbar ist.
4. Verpackungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Zuschnitte (3, 3') an den Längsseiten miteinander verbunden sind, wobei jeder Zuschnitt separat aufrichtbare Stützkörper (5, 5') aufweist.
5. Verpackungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zur Aufnahme von Tuben, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Stützkörper (5') symmetrische Öffnungen (9) zur Aufnahme der Tubenköpfe (13) und dass der andere Stützkörper (5) asymmetrische, schräg zur Bodenleiste (8) verlaufende Öffnungen (10) zur Aufnahme der Tubenfirste (14) aufweist.
6. Verfahren zum Füllen eines Verpackungsteils (1) nach Anspruch (1) mit länglichen Gegenständen, insbesondere Tuben, dadurch gekennzeichnet,
- dass bei einem vorgefalzten, jedoch flachen Zuschnitt (3, 3') auf beiden Seiten des Bodenteils (4) die Stützleiste (7, 7') und die Bodenleiste (8, 8') um 180° nach Innen umgeklappt wird,
- dass der Zuschnitt (3, 3') unter eine Niederhaltevorrichtung (15) geführt wird, welche die Stützleisten (7, 7') mit der Bodenleiste (8, 8') in der Ebene des Bodenteils (4) niederhält,
- dass die Gegenstände (2) derart über den niedergehaltenen Zuschnitt gehalten werden, dass sie mit beiden Endabschnitten (13, 14) über den Öffnungen (9, 10) in den Stützleisten (7, 7') liegen,
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- dass die Wandleisten (6, 6') aus der Ebene des Bodenteils (4) aufgerichtet werden, bis die Öffnungen (9, 10) in den Stützleisten (7, 7') die Endabschnitte (13, 14) der Gegenstände (2) erfassen,
- und dass die Gegenstände losgelassen werden und der Zuschnitt aus der Niederhaltevorrichtung ausgeführt wird, wobei die Gegenstände auf dem Bodenteil (4) bzw. auf den Bodenleisten (8, 8') aufliegen.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, das mehrere miteinander verbundene Abschnitte (3, 3') hintereinander unter die Niederhaltevorrichtung (15) geführt und gefüllt werden und dass die Abschnitte nach dem Füllen voneinander getrennt werden.
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-
1991
- 1991-04-05 CH CH1017/91A patent/CH683090A5/de not_active IP Right Cessation
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