CH675274A5 - Positioned for two oppositely spaced shuttering walls - has vertical angle iron holder bar with triangular end recess for cross-bar - Google Patents

Positioned for two oppositely spaced shuttering walls - has vertical angle iron holder bar with triangular end recess for cross-bar Download PDF

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Publication number
CH675274A5
CH675274A5 CH453489A CH453489A CH675274A5 CH 675274 A5 CH675274 A5 CH 675274A5 CH 453489 A CH453489 A CH 453489A CH 453489 A CH453489 A CH 453489A CH 675274 A5 CH675274 A5 CH 675274A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mounting element
bar
angle iron
crossbar
cross
Prior art date
Application number
CH453489A
Other languages
German (de)
Inventor
Werner Waelchli
Original Assignee
Tratan Ag
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • E04G17/064Spacers placed on the bottom of the mould

Abstract

The holder for two opposite shuttering walls at a fixed spacing has a holder bar (2) anchored in the vertical position in a foundation on the centre line of the wall to be erected, together with a cross-bar (3) of a length equal to the shuttering wall spacing. The holder bar is an angle iron with a triangular recess (5) at the top, in which the cross-bar fits at right angles to slide in its longitudinal direction. It is fixed in position in the holder bar by bending over its top portion (6) into a defined position. ADVANTAGE - Low-cost design, without need for special tools.

Description

       

  
 



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Fixierung der Lage von zwei zueinander in Abstand gegenüberstehenden Schalungswänden, bestehend aus einem stabförmigen Halterungselement, welches dazu bestimmt ist, etwa entlang der Mittellinie einer zu errichtenden Mauer in vertikaler Lage in einem Fundament verankert zu werden, und einem Querstab, dessen Länge dem Abstand der einander gegenüberstehenden Schalungswände entspricht. 



  Solche Vorrichtungen sind bekannt aus EP-A 084 017. Das stabförmige Halterungselement besteht dabei aus einem U-förmigen Profilabschnitt. In die beiden parallelen Schenkel des Profilabschnittes ist je ein Durchgangsloch gebohrt, wobei die beiden Löcher miteinander fluchten. Durch die beiden Löcher ist ein frei verschiebbarer Querstab geschoben. Die Fixierung des Querstabes erfolgt mittels eines Fixierstiftes, der zwischen den Querstab und den U-förmigen Profilstab geschlagen wird. Hierzu ist der Profilstab mit einer in Längsrichtung verlaufenden Kerbe versehen. 



  Von der Funktionsweise her hat sich die bekannte Vorrichtung bestens bewährt. Es besteht jedoch die Gefahr, dass die entsprechenden Fixierstifte verlorengehen oder überhaupt fehlen. 



  Eine weitere Vorrichtung obgenannter Art ist in der DE-C 3 823 401 dargestellt. Das stabförmige Halterungselement  besteht dabei aus einem Rohrabschnitt oder einem vollen Rundstab. In dieses Halterungselement ist etwa 2-4 cm unterhalb des oberen Endes zu etwa drei Vierteln seines Aussendurchmessers ein Schlitz eingesägt oder eingefräst. Dieser Schlitz dient zur Aufnahme und Fixierung des Querstabes. 



  Auch diese Vorrichtung hat sich von der Funktionsweise her bestens bewährt. Die Herstellung des Schlitzes im Rohr oder Rundstab erweist sich jedoch als sehr teure Operation. Zudem muss für das Fixieren des Querstabes ein Werkzeug vorhanden sein, mit dem das obere Ende des Halterungselementes zur Fixierung des Querstabes abgebogen werden kann. 



  Vorrichtungen der eingangs genannten Art werden in grosser Menge benötigt und verbleiben in der Mauer. Daher spielt der Preis eine wichtige Rolle. 



  Die vorliegende Erfindung stellt sich nunmehr zur Aufgabe, eine Vorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 zu schaffen, die ohne Fixierstifte und ohne spezielles Werkzeug eingebaut wird und preislich günstiger gefertigt werden kann. 



  Diese Aufgabe löst eine Vorrichtung zur Fixierung der Lage von zwei zueinander in Abstand gegenüberstehenden Schalungswänden mit den Merkmalen des Patentanspruches 1. Weitere erfindungsgemässe Merkmale gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor und deren Vorteile sind in der nachfolgenden Beschreibung erläutert. 



  In der Zeichnung zeigt: 
 
   Figur 1 die Vorrichtung in der Gebrauchslage am Bau; 
   Figur 2, 3a und 3b verdeutlichen den Gebrauch der Vorrichtung in verschiedenen Stufen; 
   Figur 4 zeigt eine Alternative der Vorrichtung; 
   Figur 5a und 5b verdeutlicht den Gebrauch der Alternativen der Vorrichtung, wiederum in verschiedenen Stufen. 
 



  Während der Erstellung der Bodendeckenplatte B, bzw. eines Fundamentes, wird in den noch nicht ausgehärteten Beton die erfindungsgemässe Vorrichtung, die gesamthaft mit 1 bezeichnet ist, eingeschlagen. Die beiden Schalungswände 12 und 13 werden beidseits an die Vorrichtung 1 anliegend errichtet und mittels Spanner 10 aneinander gezogen. Hierauf wird der Frischbeton zwischen den Schalungswänden eingefüllt. Die erfindungsgemässen Distanzierungsvorrichtungen werden vollständig vom Beton verdeckt und gehen verloren. 



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung 1 besteht aus zwei Grundelementen, dem Halterungselement 2 und dem Querstab 3. Das Halterungselement 2 ist in der dargestellten Ausführung aus einem Winkeleisen gefertigt. Am unteren Ende sind die Schenkel schräg abgeschnitten. Die so gebildete Spitze 4 erleichtert das Einstossen der Vorrichtung in den Frischbeton. Das für das Halterungselement gewählte Winkeleisen hat vorzugsweise eine Flankenlänge von 20 - 30 mm. 



  Etwa 5 - 6 cm unterhalb des oberen Endes des Halterungselementes 2 sind in beide Schenkel 8 dreieckförmige Aussparungen 5 eingestanzt. Diese Aussparungen 5 sind in den Schenkeln 8 fluchtend eingebracht, so dass der Querstab 3 hineingeschoben werden kann. Der Querstab 3 ist aus einem  Winkeleisen oder einem strukturierten Armierungseisen gefertigt und an seinen Enden mit einer Kunststoffkappe versehen. 



  Der am Halterungselement 2 zwischen Längsseiten der beiden dreieckförmigen Aussparungen 5 vorhandene Steg wird in der Produktion vorgebogen, damit sich das Halterungselement 2 auf der Baustelle am richtigen Ort verformt und die erforderliche Kraft für diese Verformung nicht mehr zu gross ist. 



  Eine weitere Möglichkeit, die Kraft für die Verformung des oberen Bereiches 6 zu vermindern ergibt sich dadurch, dass der sich auf der Längsseite der dreieckförmigen Aussparung 5 ergebende Steg 9 um ca. 5 mm unterbrochen wird. Die verbleibenden Stummel halten den Querstab 3, und der obere Bereich 6 des Halterungselementes 2 lässt sich mit wenig Kraft biegen. Zudem entfällt der Arbeitsgang des Vorbiegens des Steges 9. 



  Etwa 1 - 2 cm vom oberen Ende des Halterungselementes 2 ist ein über den Scheitel sich erstreckendes Loch 7 eingestanzt. Dieses Loch dient auf der Baustelle dazu, ein Rundeisen 11 einzustecken und durch dessen Hebelwirkung mit relativ wenig Kraft das Abknicken des oberen Bereiches 3 des Halterungselementes vorzunehmen. Die Dimensionierung des Loches ist so gestaltet, dass auch die Spitze eines Bauhammers oder eines Meissels darin Platz findet. 



  Wie in Figur 1 dargestellt, wird die Vorrichtung etwa in der Mitte der zu erstellenden Wand in den Frischbeton eingesetzt. Der Querstab 3 wird nun so verschoben, dass eine Ende auf die äussere Schalungswand 12 ausgerichtet ist. Nun wird mit einem Rundeisen 11 wie in Figur 3a angedeutet der obere Bereich 6 des Halterungselementes 2  abgeknickt. Die Aussparungen 5 verformen sich bei dieser Knickung derart, dass sich auch der aus Winkeleisen bestehende Querstab verformt und mit dem Halterungselement unverrückbar verbunden ist. 



  Wird als Querstab 3 ein aus vollem Material bestehendes Profil verwendet, hat dieses mit Vorteil eine strukturierte Oberfläche, welche die Griffigkeit der Verbindung mit dem Halterungselement 2 erhöht. Es wäre denkbar, dass der Querstab 3 aus einem strukturierten Armierungsstahl gefertigt ist. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung 1 ist nicht nur äusserst preisgünstig bezüglich Materialaufwand und Fertigung, sondern bildet auch für die Auslieferung eine Einheit. Zur Arretierung des Querstabes 3 in seiner gewünschten Lage sind keine gesonderten losen Teile erforderlich. Für das Applizieren der Vorrichtung 1 wird lediglich ein Rundeisen 11 als Hebel benötigt, welches in Form von Resten der Armierungsstähle auf einer Baustelle immer vorhanden sind. 



  Die dreieckförmige Aussparung 5 kann auch, wie in Figur 4 gezeigt, mit der Grundlinie des Dreiecks vom Scheitel 14 des Halterungselementes 2 entfernt, in die beiden Schenkel 8 eingestanzt werden. Die Knickung erfolgt dann auf die dem Scheitel 14 des Halterungselementes abgewandte Seite, und es bestehen zwei Stege 9 min , welche an den Flanken 16 entstehen. In der Funktion der Vorrichtung ändert sich dadurch nichts. 



   Erfindungswesentlich ist es auch, dass das über der Aussparung 5 im Scheitelbereich angebrachte Loch 7 eine Verformung durch Biegen mittels eines Hebels erlaubt. Sollte der Querstab bei der ersten Klemmung noch nicht vollständig am richtigen Ort sein, lässt sich die Aussparung  5 nochmals leicht aufspreizen. Die Klemmung mittels Biegung garantiert auch, dass das Halterungselement sich in nicht vollständig ausgehärtetem Beton nicht nochmals löst. Diese Gefahr bestand bei allen Elementen, bei denen durch Schlagwirkung, beispielsweise mit einem Hammer, die Verbindung zwischen Halterungselement und Querstab sichergestellt wurde. 



  
 



  The present invention relates to a device for fixing the position of two mutually spaced formwork walls, consisting of a rod-shaped support element, which is intended to be anchored in a foundation in a vertical position approximately along the center line of a wall to be erected, and a crossbar whose length corresponds to the distance between the facing formwork walls.



  Such devices are known from EP-A 084 017. The rod-shaped mounting element consists of a U-shaped profile section. A through hole is drilled in each of the two parallel legs of the profile section, the two holes being aligned with one another. A freely displaceable crossbar is pushed through the two holes. The cross bar is fixed by means of a fixing pin which is struck between the cross bar and the U-shaped profile bar. For this purpose, the profile bar is provided with a notch running in the longitudinal direction.



  The known device has proven itself in terms of functionality. However, there is a risk that the corresponding locating pins will be lost or missing at all.



  Another device of the above type is shown in DE-C 3 823 401. The rod-shaped mounting element consists of a tube section or a full round rod. A slot is sawn or milled into this holding element about 2-4 cm below the upper end to about three quarters of its outside diameter. This slot is used to hold and fix the crossbar.



  This device has also proven its functionality. However, making the slot in the tube or round bar proves to be a very expensive operation. In addition, a tool must be available for fixing the crossbar with which the upper end of the mounting element can be bent to fix the crossbar.



  Devices of the type mentioned are required in large quantities and remain in the wall. Therefore, the price plays an important role.



  The present invention has for its object to provide a device according to the preamble of claim 1, which is installed without fixing pins and without special tools and can be manufactured cheaper.



  This object is achieved by a device for fixing the position of two formwork walls which are at a distance from one another and have the features of claim 1. Further features according to the invention emerge from the dependent claims and their advantages are explained in the following description.



  The drawing shows:
 
   Figure 1 shows the device in the use position on the building;
   Figures 2, 3a and 3b illustrate the use of the device in different stages;
   Figure 4 shows an alternative of the device;
   FIGS. 5a and 5b illustrate the use of the alternatives of the device, again in different stages.
 



  During the creation of the floor slab B, or a foundation, the device according to the invention, generally designated 1, is hammered into the not yet hardened concrete. The two formwork walls 12 and 13 are erected on both sides of the device 1 and pulled together by means of tensioner 10. The fresh concrete is then poured in between the formwork walls. The spacing devices according to the invention are completely covered by the concrete and are lost.



  The device 1 according to the invention consists of two basic elements, the mounting element 2 and the crossbar 3. The mounting element 2 is made of an angle iron in the embodiment shown. At the lower end, the legs are cut off at an angle. The tip 4 thus formed facilitates the pushing of the device into the fresh concrete. The angle iron chosen for the mounting element preferably has a flank length of 20-30 mm.



  About 5-6 cm below the upper end of the mounting element 2, triangular recesses 5 are punched into both legs 8. These recesses 5 are made in alignment in the legs 8, so that the crossbar 3 can be pushed in. The crossbar 3 is made of an angle iron or a structured reinforcing iron and provided at its ends with a plastic cap.



  The web present on the mounting element 2 between the long sides of the two triangular cutouts 5 is pre-bent in production so that the mounting element 2 deforms at the construction site at the right place and the force required for this deformation is no longer too great.



  A further possibility for reducing the force for the deformation of the upper region 6 results from the fact that the web 9 resulting on the long side of the triangular recess 5 is interrupted by approximately 5 mm. The remaining stubs hold the crossbar 3, and the upper region 6 of the mounting element 2 can be bent with little force. In addition, the step of pre-bending the web 9 is omitted.



  About 1-2 cm from the upper end of the holding element 2, a hole 7 extending over the apex is punched. This hole is used on the construction site to insert a round bar 11 and to bend the upper area 3 of the mounting element with relatively little force due to its leverage. The dimensioning of the hole is designed in such a way that the tip of a building hammer or a chisel also fits into it.



  As shown in Figure 1, the device is inserted approximately in the middle of the wall to be created in the fresh concrete. The crossbar 3 is now moved so that one end is aligned with the outer formwork wall 12. Now the upper area 6 of the holding element 2 is bent with a round bar 11 as indicated in FIG. 3a. The recesses 5 deform in this bend in such a way that the crossbar, which consists of angle iron, is deformed and is immovably connected to the mounting element.



  If a profile made of solid material is used as the crossbar 3, this advantageously has a structured surface which increases the grip of the connection with the mounting element 2. It would be conceivable that the cross bar 3 is made of a structured reinforcing steel.



   The device 1 according to the invention is not only extremely inexpensive in terms of material expenditure and production, but also forms a unit for delivery. No separate loose parts are required to lock the crossbar 3 in its desired position. For the application of the device 1, only a round bar 11 is required as a lever, which is always present in the form of remnants of the reinforcing steel on a construction site.



  The triangular recess 5 can also, as shown in FIG. 4, be removed with the base line of the triangle from the apex 14 of the mounting element 2 and punched into the two legs 8. The kinking then takes place on the side facing away from the apex 14 of the holding element, and there are two webs 9 min, which are formed on the flanks 16. This does not change the function of the device.



   It is also essential to the invention that the hole 7 made above the recess 5 in the apex region allows deformation by bending by means of a lever. If the crossbar is not completely in the right place when it is clamped for the first time, the cutout 5 can easily be widened again. Clamping by means of bending also guarantees that the mounting element does not come loose again in not fully hardened concrete. This risk existed for all elements in which the connection between the holding element and the crossbar was ensured by impact, for example with a hammer.


    

Claims (8)

1. Vorrichtung zur Fixierung der Lage von zwei zueinander in Abstand gegenüberstehenden Schalungswänden (12, 13), bestehend aus einem stabförmigen Halterungselement (2), welches dazu bestimmt ist, etwa entlang der Mittellinie einer zu errichtenden Mauer in vertikaler Lage in einem Fundament verankert zu werden, und einem Querstab (3), dessen Länge dem Abstand, der einander gegenüberstehenden Schalungswände (12, 13) entspricht, dadurch gekennzeichnet, dass das stabförmige Halterungselement (2) aus einem Winkeleisen besteht, welches an seinem oberen Ende je eine dreieckförmige Aussparung (5) aufweist, in welche ein Querstab (3) einlegbar ist, der mit dem Halterungselement (2) ein rechtwinkliges Kreuz bildet,       1. Device for fixing the position of two formwork walls (12, 13) which are at a distance from one another, consisting of a rod-shaped mounting element (2) which is intended to be anchored in a foundation in a vertical position approximately along the center line of a wall to be erected and a crossbar (3), the length of which corresponds to the distance between the opposing formwork walls (12, 13), characterized in that the rod-shaped mounting element (2) consists of an angle iron, which has a triangular recess at its upper end ( 5), into which a cross bar (3) can be inserted, which forms a right-angled cross with the mounting element (2), so dass der Querstab (3) in den Aussparungen (5) in seiner Längsrichtung verschiebbar gelagert ist und durch Knickung des oberen Bereiches (6) des Halterungselementes (2) in demselben fixierbar ist, wobei am Halterungselement (2) Mittel vorgesehen sind, die eine Knickstelle definieren.  so that the cross bar (3) is slidably mounted in the recesses (5) in its longitudinal direction and can be fixed in it by kinking the upper region (6) of the mounting element (2), means being provided on the mounting element (2), Define kink. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Querstab (3) ein Winkeleisen ist, das in die dreieckförmigen Aussparungen (5) des Halterungselementes (2) passt und in denselben vor der Knickung verschiebbar gehalten ist. 2. Device according to claim 1, characterized in that the crossbar (3) is an angle iron which fits into the triangular recesses (5) of the mounting element (2) and is held displaceably in the same before the buckling. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundlinie der dreieckförmigen Aussparungen (5) in den Schenkeln (8) des Halterungselementes (2) auf der Seite des Scheitels (14) desselben liegt. 3. Device according to claim 1, characterized in that the base line of the triangular recesses (5) in the legs (8) of the mounting element (2) on the side of the apex (14) is the same. 4. 4th Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Seite der dreieckförmigen Aussparung (5) im Halterungselement (2) parallel zu dessen dem Scheitel (14) gegenüberliegenden Kanten (16) der Schenkel (8) liegt. Device according to claim 1, characterized in that one side of the triangular recess (5) in the holding element (2) lies parallel to the edges (16) of the legs (8) opposite the apex (14). 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Halterungselement (2) oberhalb der Aussparungen (5) ein Loch (7) eingestanzt ist, welches dazu dient, mit einem durchgesteckten Rundstahl (11) als Hebelarm den oberen Bereich (6) zu knicken. 5. The device according to claim 1, characterized in that in the mounting element (2) above the recesses (5) a hole (7) is punched, which is used with an inserted round steel (11) as a lever arm to the upper region (6) kink. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Querstab (3) mit endständigen Kunststoffkappen (15) versehen ist. 6. The device according to claim 1, characterized in that the cross bar (3) is provided with terminal plastic caps (15). 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (8) des Halterungselementes (2) unten angeschrägt sind und gegen den Scheitel des Winkeleisens hin eine Spitze (4) bilden. 7. The device according to claim 1, characterized in that the legs (8) of the mounting element (2) are chamfered below and form a tip (4) against the apex of the angle iron. 8. 8th. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Querstab (3) eine strukturierte Oberfläche aufweist.  Device according to claim 1, characterized in that the crossbar (3) has a structured surface.  
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DE9090810836T DE59001497D1 (en) 1989-12-18 1990-10-31 DEVICE FOR FIXING THE LOCATION OF TWO TO EACH OTHER PROBLEMS.

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