CH646262A5 - Pyroelektrischer detektor. - Google Patents

Pyroelektrischer detektor. Download PDF

Info

Publication number
CH646262A5
CH646262A5 CH951379A CH951379A CH646262A5 CH 646262 A5 CH646262 A5 CH 646262A5 CH 951379 A CH951379 A CH 951379A CH 951379 A CH951379 A CH 951379A CH 646262 A5 CH646262 A5 CH 646262A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
detector according
areas
pyroelectric detector
infrared radiation
pyroelectric
Prior art date
Application number
CH951379A
Other languages
English (en)
Inventor
David Appleby
Original Assignee
Plessey Overseas
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Plessey Overseas filed Critical Plessey Overseas
Publication of CH646262A5 publication Critical patent/CH646262A5/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/18Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength
    • G08B13/189Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using passive radiation detection systems
    • G08B13/19Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using passive radiation detection systems using infrared-radiation detection systems
    • G08B13/191Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using passive radiation detection systems using infrared-radiation detection systems using pyroelectric sensor means
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10NELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10N15/00Thermoelectric devices without a junction of dissimilar materials; Thermomagnetic devices, e.g. using the Nernst-Ettingshausen effect
    • H10N15/10Thermoelectric devices using thermal change of the dielectric constant, e.g. working above and below the Curie point
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S250/00Radiant energy
    • Y10S250/01Passive intrusion detectors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)
  • Radiation Pyrometers (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen pyroelektrischen Detektor.
Infrarotdetektoren mit einem einzelnen konkaven Spiegel oder einem konkaven Mehrfacettenspiegel sind bekannt. Eine Weiterentwicklung davon mit einem konkaven Spiegel ist ebenfalls beschrieben worden, wobei ein zweibereichspyro-elektrischer Detektor verwendet wird. Dieser Detektor weist entweder zwei separate Elemente auf, welche mit je einem Bereich, auf einen Differentialverstärker geführt sind oder aber ein Doppel-Element mit zwei Bereichen, auf einer einzelnen Scheibe pyroelektrischen Materials aufgebaut. Im letzteren Fall werden die Bereiche durch Elektroden definiert, wobei mindestens die eine, mit Bezug auf die zu detektie-rende Strahlung durchscheinend ist.
Beide genannten Ansätze weisen wesentliche Nachteile in ihrer praktischen Verwendung auf, wie beispielsweise für Einbruchalarme. Die Verwendung eines Detektors mit Einzelbe-reichs-Element ergibt eine Einrichtung, die nicht nur auf einfallende modulierte Infrarotstrahlung sensibel ist, wie sie beispielsweise durch einen Eindringling erzeugt wird, wenn er durch die, mittels des Detektors überwachte Zone schreitet, sondern auch auf direkte thermische Effekte, wie sie beispielsweise durch Luftzug am Detektor, adiabatische Temperaturänderungen bei Luftdruckschwankungen und bei Heizeffekten durch Schwankungen des Umgebungslichtes hervorgerufen werden. Mit der Verwendung eines Detektors mit Zweibereichs-Element, wie bereits erwähnt, kann der Einfluss allfällig vorliegender Fehlerquellen minimalisiert und damit das Auslösen falscher Alarme weitgehend vermieden werden. Bei der diesbezüglichen Verwendung der in der Praxis zur Verfügung stehenden pyroelektrischen Materialien, wie beispielsweise pyroelektrischer Keramiken, oder von Lithium-Tantalat, ist es jedoch schwierig, eine genügend hohe Sensibilität zu erreichen, wenn durchscheinende Elektroden verwendet werden, um den Effekt der Elimination von Störeffekten aus der Umwelt möglichst auszunützen.
Es muss darauf hingewiesen werden, dass die Sensibilität eines einzelnen Bereiches eines solchen Zweibereichs-Ele-mentes mindestens um den Faktor j/2 kleiner sein wird als diejenigen eines Einbereichs-Elementes gleicher Grösse und gleichen Aufbaus. Im weiteren ist es anzustreben, dass beide Bereiche eines Zweibereichs-Elementes auf eintreffende Infrarotstrahlung aktiv sind, da dadurch der überwachte Bereich effektiv verdoppelt werden kann, verglichen mit dem Überwachungsbereich eines Detektors mit einem Einzelbe-reichs-Element. Es werden dadurch auch Auswirkungen sich ändernder Infrarotstrahlung von einer nicht lokalisierbaren Quelle innerhalb des Überwachungsbereiches einer derartigen Installation weitgehend eliminiert, obwohl dieser Effekt von zweitrangiger Bedeutung ist. Der im Vordergrund stehende Nachteil eines Doppelbereichs-Elementes, wobei beide Bereiche auf Infrarotstrahlung reagieren, ist, dass auf kurze Distanz ein Eindringling den Überwachungsbereich beider Bereiche gleichzeitig abdecken kann, so dass dadurch praktisch ein Null-Ausgangssignal resultiert. Dabei bleibt der Eindringling undetektiert.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen pyroelektrischen Detektor vorzuschlagen, welcher sich für die passive Alarmauslösung bei Detektion eines Eindringlings aufgrund von Infrarotstrahlung eignet, und welcher einerseits Umgebungseinflüsse am Detektor praktisch vollständig unterdrückt, jedoch für die Detektion von Infrarotstrahlung teilweise unsymmetriert wird und eine genügende Sensibilität aufweist, als Resultat einer geeignet ausgelegten Infrarot-Absorption.
Zu diesem Zweck zeichnet sich der Detektor dadurch aus, dass mindestens drei Bereiche pyroelektrischen Materials vorgesehen sind, wobei mindestens der eine mit Bezug auf die
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
o5
3
646 262
anderen auf Infrarotstrahlung relativ inaktiv ist.
Vorzugsweise umfasst der Detektor ein Element aus pyro-elektrischem Material, worauf mindestens zwei der Bereiche angeordnet sind, wobei von den darauf angeordneten Bereichen der eine auf Infrarotstrahlung weniger aktiv ist als der andere. Vorzugsweise sind zwei der Bereiche parallelgeschaltet und der eine davon mit Bezug auf den anderen auf Infrarotstrahlung relativ aktiv, wobei der dritte Bereich zu den beiden anderen Bereichen seriegeschaltet ist, auf Infrarotstrahlung relativ aktiv ist und mit Bezug auf die anderen Bereiche umgekehrt polarisiert ist.
Dabei ist die Fläche des dritten Bereichs vorzugsweise mindestens nahezu gleich den kombinierten Flächen der ersten beiden Bereiche.
Die auf Infrarotstrahlung relativ aktiven Bereiche sind dabei vorzugsweise mit einer Infrarot absorbierenden Schicht versehen.
Diese Schicht umfasst vorzugsweise Platinschwarz und kann elektrochemisch aufgebracht sein.
Die Bereiche des Detektors weisen vorzugsweise je eine wenigstens nahezu konstante Dicke auf und sind weiter bevorzugterweise alle gleich dick. Der auf Infrarotstrahlung relativ nicht-aktive Bereich ist vorzugsweise mit einer wenigstens nahezu nicht durchscheinenden Elektrode versehen, welche auf Infrarotstrahlung hochgradig reflektierend wirkt. Diese Elektrode umfasst vorzugsweise Nichrom und Gold, welche vorzugsweise als Schicht und vorzugsweise darauf aufgedampft sind.
Das pyroelektrische Material des Elementes ist dabei vorzugsweise ein keramisches Material. Bevorzugterweise umfasst dieses keramische Material Blei-Zirkonat-Eisen-Nio-bat oder es ist durch einen Einkristall gebildet, welcher vorzugsweise Lithium-Tantalat umfasst.
Die Bereiche sind mit Bezug auf eine Detektorgehäuse, vorzugsweise mit wenigstens ähnlicher thermischer Isolation angeordnet und vorzugsweise sind die Flächen der auf Infrarotstrahlung relativ aktiven Bereiche zueinander wenigstens etwa im Verhältnis 3:2 ausgelegt. Vorzugsweise wird ein derartiger Detektor mit einem konkaven Spiegel oder einem Mehrfacetten-Konkavspiegel versehen, um seinen Überwachungsbereich zu vergrössern.
Die Erfindung wird anschliessend beispielsweise anhand von Figuren erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf einen erfindungsgemässen pyroelektrischen Detektor, geeignet für die passive Infrarotdetek-tion eines Eindringlings und zur entsprechenden Alarmauslösung,
Fig. 2 einen Querschnitt gemäss Linie 2-2 durch den Detektor gemäss Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrösserte Aufsicht auf ein Element pyroelektrischen Materials, wie im Detektor gemäss Fig. 1 verwendet,
Fig. 4 ein elektrisches Ersatzschaltbild des Detektors.
Gemäss Fig. 1 umfasst ein pyroelektrisches Element 13 drei definierte aktive Bereiche Al, A2 und B und besteht aus einer Scheibe pyroelektrischen Materials. Die Scheibe ist auf einem isolierenden Substrat 14 angeordnet, welches so ausgelegt ist, dass es das Element 13 sowie noch zu beschreibende Anschlüsse mechanisch trägt und weiter eine maximale, insbesondere wenigstens ähnliche thermische Isolation der Bereiche Al, A2 und B von einem Detektorgehäuse 15 sicherstellt, worin das Substrat 14 und damit das Element 13 angeordnet sind. Die Bereiche AI und B sind, verglichen mit dem Bereich A2, infrarotaktiv, was mit Hilfe je einer Infrarot absorbierenden Schicht 16 erreicht wird, welche in Fig. 3 schräg schaffiert dargestellt ist.
Wie erwähnt, ist der Bereich A2 durch Fehlen einer entsprechenden Infrarot absorbierenden Schicht relativ inaktiv, wobei darauf einfallende Infrarotstrahlung von der Oberfläche einer obenliegenden Elektrode 21 reflektiert wird.
Ein Sperrschicht-Feldeffekt-Transistor-Chip 17 ist mit Hilfe eines Epoxyharzes auf einer Verbindungsfläche 25 angeordnet, welch letztere, mit einer Verbindung 23 die Schicht 16 am Bereich AI, und mit einer Verbindung 26 die Elektrode 21 kontaktiert. Die Fläche 25 ist selbstverständlich elektrisch leitend. Das Gate 20 des Feldeffekt-Transistors ist mit der Verbindungsfläche 25 verbunden. Der FET-Chip wirkt als Impedanzwandler, wobei seine Source- und Drainanschlüsse über Leitungen 28 und 29 entsprechend auf Gehäuseanschlüsse 18 und 22 geführt sind. Ein Widerstand 19 mit hohem Widerstandswert wirkt als Ableitwiderstand auf das Detektorgehäuse 15, vorzugsweise auf ein Bezugspotential, wie Erde gelegt, um das Gate 20 des Feldeffekt-Transistors vorzuspannen.
Eine weitere elektrische leitende Elektrode 12 auf der Rückseite des Elementes 13 und damit in Fig. 3 gestrichelt eingetragen, verbindet die Bereiche AI und A2 mit dem Bereich B. Eine Elektrode 11 auf der Oberfläche des Elementes 13 weist eine Verbindung 24 zur Schicht 16 auf dem Bereich B auf und ist über Leitung 27 auf das Bezugspotential des Detektorgehäuses 15 gelegt. Im übrigen entspricht das Detektorgehäuse 15 den üblicherweise verwendeten Norm-transistor-Gehäusen.
Die beschriebene Anordnung ist hermetisch im Gehäuse eingeschlossen, welches (nicht dargestellt) ein Infrarotstrahlung transmittierendes Fenster aufweist.
In Fig. 4 sind die Bereiche Al, A2, B der Widerstand 19, dort auch als Rg bezeichnet, der Feldeffekttransistor auf dem Chip 17 und die entsprechenden elektrischen Verbindungen der Elektroden dargestellt.
In der Praxis umfasst das Elektrodenmaterial der Elektroden 11,12 und 21 Nichrom und Gold, wobei diese Materialien, vorzugsweise auf die Elektroden als Schicht, vorzugsweise aufgedampft sind. Die Infrarot absorbierende Schicht 16 umfasst vorzugsweise Platinschwarz und ist vorzugsweise elektrochemisch aufgebracht. Das Substrat 14 besteht grundsätzlich aus Material geringer thermischer Leitfähigkeit, so beispielsweise aus Plastik oder Glas. Das Material des pyroelektrischen Elementes 13 ist vorzugsweise ein keramisches Material, wie vorzugsweise Blei-Zirkonat-Eisen-Niobat oder umfasst ein Einkristall, der vorzugsweise Lithium-Tantalat zumindest umfasst. Ein pyroelektrisches Material mit intrin-sic vorgebbarem, hohem spezifischen Widerstand, wie leitende Blei-Zirkonat-Eisen-Niobat pyroelektrische Keramik, wie in der GB-PS 1 514 472 beschrieben, kann ebenfalls verwendet werden. In diesem Fall kann der separat vorgesehene Ableitwiderstand 19 wegfallen. Die Polarisation der Bereiche des Elementes 13, wie sie durch die Pfeilrichtungen in Fig. 4 dargestellt ist, kann vorzugsweise leicht durch die Verwendung einer vorpolarisierten Scheibe pyroelektrischen Materials für die Herstellung des Elementes 13 realisiert werden.
Die in Fig. 1 dargestellten Elektrodenflächen ermöglichen die Verwendung des beschriebenen Detektors für die passive Infrarot-Detektion von Eindringlingen und entsprechender Alarmauslösung, in Wirkverbindung mit einem einzelnen Konkavspiegel mit einer Brennweite von in etwa 40 mm oder mit einem Mehrfacettenspiegel, beispielsweise mit 9 Zonen mit einer Brennweite von in etwa 30 mm und unter etwa 11,5° zueinander angeordnet. Die aktiven Bereiche des Detektors in einem derartigen Mehrzonensystem werden jede Spiegelzone in etwa gleich aufteilen, so dass zwei Unterzonen entstehen, womit ein Winkel von gesamthaft etwa 100° abgedeckt wird.
Es ist wesentlich, dass die drei aktiven Bereiche Al, A2 und B eines solchen Detektors so angeordnet und ausgelegt sind, dass sie zumindest ähnliche Amplituden- und Phasen5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
t>5
646 262
4
antworten auf niederfrequente thermische Änderungen abgeben, welche durch das Detektorgehäuse und das Substrat 14 geleitet werden, um nach Möglichkeiten umweltbedingte Änderungen am Detektor zu eliminieren. In der Praxis wird die Auslegung des Substrates 14 und des Elementes 13 diesbezüglich optimiert.
Der Unsymmetriegrad zwischen den Bereichen AI und B des Elementes bezüglich seiner Infrarotstrahlungs-Antwort sollte so sein, dass eine zufriedenstellende. Sensibilität erhalten wird, um Infrarotquellen auf weite Distanz zu detektieren, ebenso wird aber sichergestellt, dass relativ grosse Differenzsignale generiert werden, auf Infrarotquellen hin in kürzerer Entfernung.
Die Flächen der Bereiche B und AI werden vorzugsweise wenigstens nahezu im Verhältnis 3:2 gewählt, wodurch die erwähnten Forderungen erfüllt werden. Der Bereich B weist vorzugsweise eine Fläche von wenigstens nahezu 3 mm2, der Bereich AI von wenigstens nahezu 2 mm2 auf, wobei diese 5 Flächen in etwa 3 mm voneinander entfernt angeordnet sind.
Die relativen Flächen der entsprechenden Bereiche des Elementes sind in ihrer Wahl nicht so wichtig, wie die Parameter des pyroelektrischen Materials und die Dicke dieses Materials.
0 Es ist wichtig, dass die Material-Parameter und die Dicke der Scheibe aus pyroelektrischem Material über alle drei Bereiche relativ konstant sind, so dass die durch die drei Bereiche entwickelte Spannung weitgehend gleich ist.
G
1 Blatt Zeichnungen

Claims (14)

646 262
1-8, dadurch gekennzeichnet, dass derauf Infrarotstrahlung relativ inaktive Bereich (A2) mit einer wenigstens nahezu nicht durchscheinenden Elektrode (21) versehen ist, welche vorzugsweise auf Infrarotstrahlung hochgradig reflektierend wirkt.
1. Pyroelektrischer Detektor, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei Bereiche (Al, A2, B) pyroelektrischen Materials vorgesehen sind, wobei mindestens der eine (A2), mit Bezug auf die anderen (Al, B) auf Infrarotstrahlung relativ inaktiv ist.
2-10, dadurch gekennzeichnet, dass das pyroelektrische Material des Elementes (13) ein keramisches Material ist, vorzugsweise Blei-Zirkonat-Eisen-Niobat enthält, oder ein Einkristall ist, welcher vorzugsweise Lithium-Tantalat enthält.
2. Pyroelektrischer Detektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei der Bereiche (Al, A2) auf einem gemeinsamen Element (13) pyroelektrischen Materials vorgesehen sind, vorzugsweise darunter der eine, relativ inaktive (A2).
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Pyroelektrischer Detektor nach einem oder beiden der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei der Bereiche (Al, A2) parallelgeschaltet sind, wobei der eine (AI) mit Bezug auf den.anderen (A2) auf Infrarotstrahlung relativ aktiv ist, und dass der dritte Bereich (B) zu den beiden ersten Bereichen (Al, A2) seriegeschaltet und auf Infrarotstrahlung ebenfalls relativ aktiv ist, und mit Bezug auf die anderen Bereiche (Al, A2) umgekehrt polarisiert ist.
4. Pyroelektrischer Detektor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fläche des dritten Bereiches (B) mindestens nahezu gleich den kombinierten Flächen der ersten beiden Bereiche (Al, A2) ist.
5. Pyroelektrischer Detektor nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer (Al, B), der auf Infrarotstrahlung relativ aktiven Bereichen mit einer absorbierenden Schicht (16) versehen ist, vorzugsweise mit einer Infrarotstrahlung absorbierenden Schicht.
6. Pyroelektrischer Detektor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht (16) Platinschwarz umfasst, vorzugsweise elektrochemisch aufgebracht.
7. Pyroelektrischer Detektor nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereiche (Al, A2, B) eine wenigstens nahezu konstante Dicke aufweisen.
8. Pyroelektrischer Detektor nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereiche (Al, A2, B) wenigstens nahezu gleiche Dicke aufweisen.
9. Pyroelektrischer Detektor nach einem der Ansprüche.
10. Pyroelektrischer Detektor nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrode (21) Nichrom und Gold umfasst, welche vorzugsweise als Schicht und dabei vorzugsweise darauf aufgedampft sind.
11. Pyroelektrischer Detektor nach einem der Ansprüche
12. Pyroelektrischer Detektor nach einem der-Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereiche (Al, A2, B) mit Bezug auf ein Gehäuse (15) mit wenigstens ähnlicher thermischer Isolation angeordnet sind.
13. Pyroelektrischer Detektor nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen der relativ auf Infrarotstrahlung aktiven Bereiche (Al, B) sich zueinander wenigstens nahezu wie 3:2 verhalten.
14. Pyroelektrischer Detektor nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Konkavspiegel oder ein Mehrfacetten-Konkavspiegel vorgesehen ist, um den überwachten Raumwinkel zu vergrössern.
CH951379A 1978-10-24 1979-10-23 Pyroelektrischer detektor. CH646262A5 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB7841669 1978-10-24
GB7904132 1979-02-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH646262A5 true CH646262A5 (de) 1984-11-15

Family

ID=26269300

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH951379A CH646262A5 (de) 1978-10-24 1979-10-23 Pyroelektrischer detektor.

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4284888A (de)
CH (1) CH646262A5 (de)
DE (1) DE2942242A1 (de)
FR (1) FR2440039A1 (de)
NL (1) NL7907759A (de)

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4437002A (en) 1980-04-21 1984-03-13 Nihon Ceramic Co., Ltd. Pyroelectric infrared sensor
US4379970A (en) * 1980-09-29 1983-04-12 The United States Of America As Represented By The Administrator Of The National Aeronautics And Space Administration Pyroelectric detector arrays
GB2105460A (en) * 1981-09-10 1983-03-23 Racal Security Ltd Radiation detectors
JPS5888130U (ja) * 1981-12-09 1983-06-15 株式会社堀場製作所 焦電形赤外線検出器
US4484075A (en) * 1982-05-17 1984-11-20 Cerberus Ag Infrared intrusion detector with beam indicators
US4800278A (en) * 1985-06-06 1989-01-24 Nippon Ceramic Co., Ltd. Pyroelectric infrared sensor
GB8621688D0 (en) * 1986-09-09 1986-10-15 Graviner Ltd Radiation detection arrangements
KR910001878B1 (ko) * 1986-12-16 1991-03-28 가부시기가이샤 시마즈세이사구쇼 열센서 및 그 제조방법
US4864136A (en) * 1988-05-02 1989-09-05 Detection Systems, Inc. Passive infrared detection system with three-element, single-channel, pyroelectric detector
EP0354451A3 (de) * 1988-08-11 1992-01-15 Pittway Corporation Eindringalarmsystem
JPH0682073B2 (ja) * 1988-08-30 1994-10-19 株式会社村田製作所 焦電型赤外線センサ
DE4445196A1 (de) * 1994-12-17 1996-06-20 Abb Patent Gmbh Bewegungsmelder zur Erfassung der aus einem zu überwachenden Raumbereich kommenden Strahlung
DE19607608C2 (de) * 1996-02-29 2003-04-03 Abb Patent Gmbh Bewegungsmelder mit mindestens einem Dualsensor zur Detektion von Wärmestrahlung
US5626417A (en) * 1996-04-16 1997-05-06 Heath Company Motion detector assembly for use with a decorative coach lamp
JP6186281B2 (ja) * 2011-12-05 2017-08-23 日本碍子株式会社 赤外線検出素子,赤外線検出モジュール及びその製造方法
US9939323B2 (en) * 2012-12-28 2018-04-10 Illinois Tool Works Inc. IR sensor with increased surface area

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3453432A (en) * 1966-06-23 1969-07-01 Barnes Eng Co Pyroelectric radiation detector providing compensation for environmental temperature changes
GB1447372A (en) * 1973-06-21 1976-08-25 Rank Organisation Ltd Thermal radiation sensing conveyor particularly for a machine producing a roofing tile or the like
US3877308A (en) * 1974-01-02 1975-04-15 Minnesota Mining & Mfg Pyroelectric temperature compensated sensing apparatus
US4060729A (en) * 1976-12-10 1977-11-29 Martin Marietta Corporation Pyroelectric detector with decreased susceptibility to vibrational noise

Also Published As

Publication number Publication date
DE2942242C2 (de) 1991-03-07
FR2440039B3 (de) 1981-08-14
FR2440039A1 (fr) 1980-05-23
NL7907759A (nl) 1980-04-28
US4284888A (en) 1981-08-18
DE2942242A1 (de) 1980-05-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0370426B1 (de) Infraroteindringdetektor
CH646262A5 (de) Pyroelektrischer detektor.
EP0049493B1 (de) Infrarot-Einbruchdetektor
DE19739477B4 (de) Pyroelektrische Infrarotsensorvorrichtung
DE2930632C2 (de) Pyrodetektor
WO1998041828A1 (de) Thermopile-sensor und strahlungsthermometer mit einem thermopile-sensor
DE3240920C2 (de)
DE3520936C2 (de) Eindimensionale pyroelektrische Sensor-Anordnung
WO1981000636A1 (fr) Dispositif de detection avec detecteur
DE3028252A1 (de) Verbesserung eines pyrodetektors
CH617279A5 (de)
CH657928A5 (de) Anordnung fuer einen strahlungsdetektor mit mehreren sensorelementen und deren verwendung.
DE3425377A1 (de) Pyroelektrischer detektor
CH667340A5 (de) Lichtschranke.
DE69932897T2 (de) Infrarot-detektorelement, infrarot-sensoreinheit und infrarotdetektor mit diesem infrarot-detektorelement
DE3650331T2 (de) Detektor für thermische Strahlung.
EP0987663A1 (de) Optischer Rauchmelder nach dem Extinktionsprinzip und Verfahren zur Kompensation von dessen Temperaturdrift
DE2914365A1 (de) Auf infrarotstrahlung ansprechendes bauelement
EP0421119B1 (de) Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder
DE3785429T2 (de) Wärmestrahlungsdetektor.
DE69312982T2 (de) Pyroelektrische Vorrichtung
WO1992010819A1 (de) Passiv-infrarot-bewegungsmelder
DE60003885T2 (de) Thermischer detektor mit begrenztem sichtwinkel
DE3232924A1 (de) Strahlungsdetektoranordnung
DE102005003658B4 (de) Modular aufgebauter Infrarotstrahlungsdetektor

Legal Events

Date Code Title Description
PUE Assignment

Owner name: GEC-MARCONI LIMITED

PL Patent ceased
PL Patent ceased