CH538772A - Elektroinstallationsdose - Google Patents
ElektroinstallationsdoseInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
- H02G3/14—Fastening of cover or lid to box
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
- H02G3/10—Distribution boxes; Connection or junction boxes for surface mounting on a wall
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Connection Or Junction Boxes (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Elektroinstallationsdose für Aufputzmontage, insbesondere Durchgangsdose oder Verteilerdose, mit einer auf eine Montagewand aufschraubbaren Bodenplatte und einem auf diese aufsetzbaren Deckelgehäuse. Bei bekannten Elektroinstallationsdosen dieser Art stehen bei aufgestecktem Deckel die Stirnseiten der Seitenwandungen des Deckels auf der Oberseite des Bodens auf oder überlappt der entsprechend grösser dimensionierte Deckel in aufgesetztem Zustand den Boden derart, dass letzterer vom Deckel umschlossen wird. Beide Arten weisen aber erhebliche Nachteile auf. Steht der Deckel mit seinen Stirnflächen auf dem Boden auf, entsteht infolge Fabrikationstoleranzen und Materialunregelmässigkeiten eine relativ weite Fuge, welche zu einem erheblichen Staubniederschlag innerhalb der Dose führen kann. Zudem ist hier die Kabeleinführung relativ ungünstig. Bei der überlappenden Ausführungsform hingegen ist die Eckmontage erschwert, da hier der Boden für die Montage nicht direkt in der Ecke angeschlagen werden kann, sondern der Monteur eine der Wandstärke des Deckels entsprechende Distanz berücksichtigen muss. Die vorliegende Erfindung bezweckt nun die Schaffung einer Elektroinstallationsdose, welche die vorgenannten Nachteile vermeidet Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Seitenflächen der Bodenplatte derart abgeschrägt sind, dass die unteren Kanten der Bodenplatte grösser sind als deren Oberkanten und dass die Stirnflächen der Deckelgehäuse, die auf die abgeschrägten Seitenflächen der Bodenplatte aufgesetzt sind, eine mit diesen abgeschrägten Flächen korrespondierende Schrägfläche aufweisen. Durch diese Massnahmen kann einerseits die Dose bei der Eckmontage direkt in ngeschlagen werden, andererseits bilden die Schrägflächen am Boden und am Deckel relativ grosse Auflageflächen, welche das Eindringen von Staub praktisch verunmöglichen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann zudem der Deckel mittels einem Schnappverschluss am Boden festgehalten sein, wofür vom Boden mindestens ein wenigstens teilweise elastischer Lappen nach oben abragen kann, welcher dann in eine Ausnehmung an der Innenseite der Seitenwand des Deckels klemmend eingreift. Auf diese Weise können die bisher verwendeten Steckeroder Federstifte, welche nachträglich in die bekannten Dosen zum Festhalten des Deckels eingebaut wurden, vermieden werden. Dies bedeutet vom fabrikatorischen Standpunkt her eine wesentliche Vereinfachung, indem nunmehr einerseits der Boden samt seinen elastischen Lappen, andererseits der Deckel samt den korrespondierenden Ausnehmungen für die Klemmlappen aus einem Stück hergestellt werden können. Boden und Deckel können beispielsweise aus einem begrenzt elastischen Kunststoff gespritzt, gezogen oder gepresst werden. Zudem können solche Elektroinstallationsdosen nunmehr in verschiedenen, zweckmässig genormten Grössen hergestellt werden, je nach Verwendung als Durchgangsdose oder als Verteilerdose, welche letztere bisher immer als gesonderter Bauteil hergestellt wurde. In der Regel werden bei kleineren Dosen zwei sich diagonal gegenüberliegende Klemmlappen zur Bildung eines ausreichend festen Schnappverschlusses genügen, wogegen bei grösseren Dosen in der Regel vier Klemmlappen vorgesehen werden. Zusätzlich kann natürlich noch eine Schraubensicherung Verwendung finden. Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der Zeichnung, welche in schematischer Darstellung und perspektivischer Teilansicht eine Bodenplatte und ein Deckel-Gehäuse zeigt, näher erläutert Der in der Darstellung veranschaulichte Boden 1 weist von der Unterseite her nach innen geneigte Randkanten auf zur Bildung von Schrägflächen 2. Zweckmässig schliessen hierbei die Unterseite des Bodens und die Schrägflächen einen Winkel von zirka 45" ein. In gleicher Weise sind die Stirnseiten der eine dem Boden 1 entsprechende Grundfläche begrenzenden Seitenwandungen des Deckels 3 zu korrespondierenden Schrägflächen 4 ausgebildet. Ein derart auf den Boden 1 aufgesetzter Deckel 3 umgreift dann unter Beanspruchung der gleichen Grundfläche wie der Boden des letzteren, wobei die Schrägflächen 4 des Deckels 3 auf die Schrägflächen 2 des Bodens 1 zur Anlage kommen. Die relativ grosse Ausdehnung der Schrägflächen gestatten hierbei einen staubsicheren Verschluss der Dose. Der Deckel 3 wird auf dem Boden 1 mittels Schnappverschluss festgehalten, wofür vom Boden 1 elastische Lappen 5 nach oben abragen. Diese Lappen 5 befinden sich zweckmässig einander diagonal gegenüber aü den Längsseiten des Bodens 1 nahe den Ecken und sind am Boden angeformt. Diese Lappen greifen in entsprechende Ausnehmungen 6 an der Innenseite der Seitenwandungen des Deckels 3 ein. Vorzugsweise weisen die zur Anlage bestimmten Flächen der Lappen 5 und der Ausnehmungen 6 Riffelungen 7 bzw. 8 auf zur Verstärkung der Haftwirkung. In bekannter Weise ist der Boden mit Ausnehmungen zur Wandmontage und mit Sockeln zum Aufschrauben von Klemmenleisten und dergleichen versehen. Ebenso weist der Deckel natürlich in seinen Seitenwandungen ausbrechbare Schwachstellen auf zur späteren Erzeugung von geeigneten Durchbrechungen zum Einführen der betreffenden Kabel oder Leitungen in die Dose. Entsprechend dimensioniert kann die Elektroinstallationsdose ohne weiteres als Verteilerdose Verwendung finden, wobei in diese Dose natürlich geeignete, vorzugsweise genormte Verbindungsmittel einzubauen sind. Je nach Dimension der vorbeschriebenen Elektroinstallationsdose kann noch eine Schraubensicherung für den Dekkel vorgesehen werden, wofür sich zweckmässig vom Boden 1 eine nicht näher gezeigte Säule erhebt, welche an ihrem freien Ende ein Gewindeloch trägt, in das durch den Deckel 3 hindurch eine Halteschraube eingewindet werden kann. Aus dem Vorbeschriebenen ergibt sich, dass sich die Dose in verschiedenen, zweckmässig genormten Dimensionen auf einfache Weise herstellen lässt. PATENTANSPRUCH Elektroinstallationsdose für Aufputzmontage, insbesondere Durchgangsdose oder Verteilerdose, mit einer auf eine Montagewand aufschraubbaren Bodenplatte und einem auf diese aufsetzbaren Deckelgehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen der Bodenplatte derart abgeschrägt sind, dass die unteren Kanten der Bodenplatte grösser sind als deren Oberkanten und dass die Stirnflächen der Deckelgehäusewand, die auf die abgeschrägten Seitenflächen der Bodenplatte aufgesetzt sind, eine mit diesen abgeschrägten Flächen korrespondierende Schrägfläche aufweisen. UNTERANSPRÜCHE 1. Dose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Deckelgehäuse mittels einem Schnappverschluss an der Bodenplatte festgehalten ist 2. Dose nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung des Schnappverschlusses von der Bodenplatte mindestens ein wenigstens teilweise elastischer Lappen nach oben ragt, welcher in einer Ausnehmung an der Innenseite der Seitenwand des Deckelgehäuses klemmend eingreift. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die vorliegende Erfindung betrifft eine Elektroinstallationsdose für Aufputzmontage, insbesondere Durchgangsdose oder Verteilerdose, mit einer auf eine Montagewand aufschraubbaren Bodenplatte und einem auf diese aufsetzbaren Deckelgehäuse.Bei bekannten Elektroinstallationsdosen dieser Art stehen bei aufgestecktem Deckel die Stirnseiten der Seitenwandungen des Deckels auf der Oberseite des Bodens auf oder überlappt der entsprechend grösser dimensionierte Deckel in aufgesetztem Zustand den Boden derart, dass letzterer vom Deckel umschlossen wird. Beide Arten weisen aber erhebliche Nachteile auf. Steht der Deckel mit seinen Stirnflächen auf dem Boden auf, entsteht infolge Fabrikationstoleranzen und Materialunregelmässigkeiten eine relativ weite Fuge, welche zu einem erheblichen Staubniederschlag innerhalb der Dose führen kann. Zudem ist hier die Kabeleinführung relativ ungünstig.Bei der überlappenden Ausführungsform hingegen ist die Eckmontage erschwert, da hier der Boden für die Montage nicht direkt in der Ecke angeschlagen werden kann, sondern der Monteur eine der Wandstärke des Deckels entsprechende Distanz berücksichtigen muss.Die vorliegende Erfindung bezweckt nun die Schaffung einer Elektroinstallationsdose, welche die vorgenannten Nachteile vermeidet Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Seitenflächen der Bodenplatte derart abgeschrägt sind, dass die unteren Kanten der Bodenplatte grösser sind als deren Oberkanten und dass die Stirnflächen der Deckelgehäuse, die auf die abgeschrägten Seitenflächen der Bodenplatte aufgesetzt sind, eine mit diesen abgeschrägten Flächen korrespondierende Schrägfläche aufweisen.Durch diese Massnahmen kann einerseits die Dose bei der Eckmontage direkt in ngeschlagen werden, andererseits bilden die Schrägflächen am Boden und am Deckel relativ grosse Auflageflächen, welche das Eindringen von Staub praktisch verunmöglichen.Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann zudem der Deckel mittels einem Schnappverschluss am Boden festgehalten sein, wofür vom Boden mindestens ein wenigstens teilweise elastischer Lappen nach oben abragen kann, welcher dann in eine Ausnehmung an der Innenseite der Seitenwand des Deckels klemmend eingreift.Auf diese Weise können die bisher verwendeten Steckeroder Federstifte, welche nachträglich in die bekannten Dosen zum Festhalten des Deckels eingebaut wurden, vermieden werden. Dies bedeutet vom fabrikatorischen Standpunkt her eine wesentliche Vereinfachung, indem nunmehr einerseits der Boden samt seinen elastischen Lappen, andererseits der Deckel samt den korrespondierenden Ausnehmungen für die Klemmlappen aus einem Stück hergestellt werden können. Boden und Deckel können beispielsweise aus einem begrenzt elastischen Kunststoff gespritzt, gezogen oder gepresst werden.Zudem können solche Elektroinstallationsdosen nunmehr in verschiedenen, zweckmässig genormten Grössen hergestellt werden, je nach Verwendung als Durchgangsdose oder als Verteilerdose, welche letztere bisher immer als gesonderter Bauteil hergestellt wurde. In der Regel werden bei kleineren Dosen zwei sich diagonal gegenüberliegende Klemmlappen zur Bildung eines ausreichend festen Schnappverschlusses genügen, wogegen bei grösseren Dosen in der Regel vier Klemmlappen vorgesehen werden. Zusätzlich kann natürlich noch eine Schraubensicherung Verwendung finden.Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der Zeichnung, welche in schematischer Darstellung und perspektivischer Teilansicht eine Bodenplatte und ein Deckel-Gehäuse zeigt, näher erläutert Der in der Darstellung veranschaulichte Boden 1 weist von der Unterseite her nach innen geneigte Randkanten auf zur Bildung von Schrägflächen 2. Zweckmässig schliessen hierbei die Unterseite des Bodens und die Schrägflächen einen Winkel von zirka 45" ein.In gleicher Weise sind die Stirnseiten der eine dem Boden 1 entsprechende Grundfläche begrenzenden Seitenwandungen des Deckels 3 zu korrespondierenden Schrägflächen 4 ausgebildet.Ein derart auf den Boden 1 aufgesetzter Deckel 3 umgreift dann unter Beanspruchung der gleichen Grundfläche wie der Boden des letzteren, wobei die Schrägflächen 4 des Deckels 3 auf die Schrägflächen 2 des Bodens 1 zur Anlage kommen. Die relativ grosse Ausdehnung der Schrägflächen gestatten hierbei einen staubsicheren Verschluss der Dose.Der Deckel 3 wird auf dem Boden 1 mittels Schnappverschluss festgehalten, wofür vom Boden 1 elastische Lappen 5 nach oben abragen. Diese Lappen 5 befinden sich zweckmässig einander diagonal gegenüber aü den Längsseiten des Bodens 1 nahe den Ecken und sind am Boden angeformt.Diese Lappen greifen in entsprechende Ausnehmungen 6 an der Innenseite der Seitenwandungen des Deckels 3 ein. Vorzugsweise weisen die zur Anlage bestimmten Flächen der Lappen 5 und der Ausnehmungen 6 Riffelungen 7 bzw. 8 auf zur Verstärkung der Haftwirkung.In bekannter Weise ist der Boden mit Ausnehmungen zur Wandmontage und mit Sockeln zum Aufschrauben von Klemmenleisten und dergleichen versehen. Ebenso weist der Deckel natürlich in seinen Seitenwandungen ausbrechbare Schwachstellen auf zur späteren Erzeugung von geeigneten Durchbrechungen zum Einführen der betreffenden Kabel oder Leitungen in die Dose.Entsprechend dimensioniert kann die Elektroinstallationsdose ohne weiteres als Verteilerdose Verwendung finden, wobei in diese Dose natürlich geeignete, vorzugsweise genormte Verbindungsmittel einzubauen sind.Je nach Dimension der vorbeschriebenen Elektroinstallationsdose kann noch eine Schraubensicherung für den Dekkel vorgesehen werden, wofür sich zweckmässig vom Boden 1 eine nicht näher gezeigte Säule erhebt, welche an ihrem freien Ende ein Gewindeloch trägt, in das durch den Deckel 3 hindurch eine Halteschraube eingewindet werden kann.Aus dem Vorbeschriebenen ergibt sich, dass sich die Dose in verschiedenen, zweckmässig genormten Dimensionen auf einfache Weise herstellen lässt.PATENTANSPRUCHElektroinstallationsdose für Aufputzmontage, insbesondere Durchgangsdose oder Verteilerdose, mit einer auf eine Montagewand aufschraubbaren Bodenplatte und einem auf diese aufsetzbaren Deckelgehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen der Bodenplatte derart abgeschrägt sind, dass die unteren Kanten der Bodenplatte grösser sind als deren Oberkanten und dass die Stirnflächen der Deckelgehäusewand, die auf die abgeschrägten Seitenflächen der Bodenplatte aufgesetzt sind, eine mit diesen abgeschrägten Flächen korrespondierende Schrägfläche aufweisen.UNTERANSPRÜCHE 1. Dose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Deckelgehäuse mittels einem Schnappverschluss an der Bodenplatte festgehalten ist 2. Dose nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung des Schnappverschlusses von der Bodenplatte mindestens ein wenigstens teilweise elastischer Lappen nach oben ragt, welcher in einer Ausnehmung an der Innenseite der Seitenwand des Deckelgehäuses klemmend eingreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH550872A CH538772A (de) | 1972-04-14 | 1972-04-14 | Elektroinstallationsdose |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH550872A CH538772A (de) | 1972-04-14 | 1972-04-14 | Elektroinstallationsdose |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH538772A true CH538772A (de) | 1973-06-30 |
Family
ID=4294793
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH550872A CH538772A (de) | 1972-04-14 | 1972-04-14 | Elektroinstallationsdose |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH538772A (de) |
-
1972
- 1972-04-14 CH CH550872A patent/CH538772A/de not_active IP Right Cessation
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