CH494902A - Wälzlager - Google Patents
WälzlagerInfo
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- CH494902A CH494902A CH1048968A CH1048968A CH494902A CH 494902 A CH494902 A CH 494902A CH 1048968 A CH1048968 A CH 1048968A CH 1048968 A CH1048968 A CH 1048968A CH 494902 A CH494902 A CH 494902A
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- rolling bearing
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C29/00—Bearings for parts moving only linearly
- F16C29/04—Ball or roller bearings
- F16C29/06—Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load
- F16C29/0614—Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with a shoe type bearing body, e.g. a body facing one side of the guide rail or track only
- F16C29/0621—Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with a shoe type bearing body, e.g. a body facing one side of the guide rail or track only for supporting load in essentially two directions, e.g. by multiple points of contact or two rows of rolling elements
- F16C29/0626—Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with a shoe type bearing body, e.g. a body facing one side of the guide rail or track only for supporting load in essentially two directions, e.g. by multiple points of contact or two rows of rolling elements with rollers
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Description
Wälzlager Die Erfindung bezieht sich auf ein Wälzlager zur gradlinigen Führung eines Maschinenteiles, mit einer endlosen Umlaufbahn für Wälzrollen, wobei diese Um laufbahn in einem Lagerkörper zwei gegenüberliegend parallel angeordnete, nutförmige Laufbahnen und an deren Enden anschliessende, halbkreisförmig ge krümmte, geschlossene Umlenkbahnen aufweist.
Derartige Wälzlager haben den Zweck, zu verschie bende Maschinenteile, wie Schlitten o. dgl., spielfrei und mit möglichst wenig Reibung seitlich zu führen und die Last des Maschinenteiles sicher aufzunehmen. Bekannt sind Wälzlager, die entweder die seitliche Führung eines Maschinenteiles übernehmen oder aber die Last des. Maschinenteiles aufnehmen. Bei diesen bekannten Wälzlagern, ist von Nachteil, dass sie nur in einer Ebene, also entweder horizontal oder vertikal wirken. Als in beiden Ebenen wirksame Wälzlager sind bis jetzt nur Kugelführungen bekannt, die infolge ihrer kleinen Auflagefläche nur in geringem Masse belastbar sind.
Eine grössere Belastbarkeit kann nur durch eine Vergrösserung der Kugelabmessungen erreicht werden, wodurch die Gesamtabmessungen des Wälzlagers eine in der Praxis unbrauchbare Grösse erreichen.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gesetzt, diese Nachteile zu beseitigen und ein Wälzlager mit geringen Abmessungen und Belastbarkeit sowohl in der horizon talen als auch quer dazu verlaufenden Ebene zu schaf fen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch ge löst, dass in einer Ebene quer zur Ebene der beiden Laufbahnen im Lagerkörper zwei weitere gegenüberlie gende, parallel angeordnete, nutartige Laufbahnen für Wälzrollen vorgesehen; sind, an deren Enden Umlenk bahnen anschliessen.
Die beiden Laufbahnenpaare mit zugeordneten Umlenkbahnen können je als endlose Umlaufbahn ge staltet sein. Sie können auch rechtwinklig zueinander angeordnet sein. Beispielsweise können die Umlenk bahnen für die beiden endlosen Umlaufbahnen in einem je am Ende des Lagerkörpers angebrachten Um lenkstück angeordnet sein. Je nach der zu erwartenden Belastung der beiden Ebenen können die beiden endlosen Umlaufbahnen zur Aufnahme von Wälzrollen gleicher Abmessungen dimensioniert sein, oder sie können unterschiedlich dimensioniert sein, so dass in den beiden endlosen Umlaufbahnen jeweils Wälzrollen unterschiedlicher Abmessungen angeordnet werden können.
In vorteilhafter Weise sind die Wälzrollen zylin drisch ausgebildet und an ihren Enden abgestuft und abgerundet. Die abgestuften Enden der Wälzrollen können dabei die Form eines Rotationsparaboloiden aufweisen.
Um ein Herausfallen der Wälzrollen aus dem Wälzlager im nichtmontierten Zustand zu verhindern, können längs der geradlinig parallelen Laufbahnen im Bereich der aussen liegenden Abstufungen der Wälz- rollen Halteelemente für die Wälzrollen angeordnet sein. Diese Halteelemente können entweder aus Feder stahl oder aber aus unter Vorspannung an den Um lenkstücken befestigtem, vorzugsweise auf Polycapro- lactambasis gefertigtem Kunststoffdraht bestehen.
Die nutartigen Laufbahnen können jeweils längs einer Seite des Lagerkörpers eine derartige Tiefe auf weisen, dass die Wälzrollen nicht über die Oberfläche des Lagerkörpers herausragen.
Ausserdem kann vorgesehen sein, dass der Lager körper von der Stirnseite her gesehen ein Winkelprofil aufweist und die parallelen Laufbahnen der endlosen Umlaufbahnen jeweils in einem Winkelschenkel in Längsrichtung des Winkelprofils verlaufen. Auf diese Weise kann das Wälzlager auch zur Führung eines ge- radkantigen Maschinenteils Verwendung finden, indem es das Maschinenteil sozusagen über Eck führt. Da in den meisten Fällen die Kanten eines Maschinenteils rechtwinklig sind, kann dementsprechend auch vorge sehen sein, dass die Winkelschenkel des Lagerkörpers einander rechtwinklig zugeordnet sind.
Die Winkelschenkel des Lagerkörpers können fest aber lösbar miteinander verbunden sein. Auf diese Weise kann somit der Lagerkörper baukastenartig aus mehreren Elementen zusammengesetzt werden, die jeweils mit einer oder mehreren endlosen Umlaufbah nen für Wälzrollen versehen sind.
In manchen Fällen mag es zweckmässig erscheinen, die Umlaufbahnen derart endlos ineinander überge hend zu gestalten, dass die Wälzrollen bei Verwendung eines Winkelprofiles eine in sich geschlossene Bahn durchlaufen. Zu diesem Zweck können die beiden Laufbahnenpaare je in. einem, Winkelschenkel: eines Winkelprofil aufweisenden Lagerkörpers vorgesehen sein und an den Stirnseiten des Lagerkörpers zur Bil dung einer einzigen endlosen Umlaufbahn derart ge staltete Umlenkbahnen angeordnet sein, dass an einer Stirnseite die jeweils in einem Schenkel liegenden Laufbahnen und an der anderen Stirnseite jeweils zwei nicht im gleichen Winkelschenkel liegende Laufbahnen miteinander verbunden sind.
Auf diese Weise entsteht beispielsweise ein in sich verschachteltes Umlaufsystem etwa in der Form einer rechtwinklig geknickten Acht, wodurch erreicht werden kann, dass die einzelnen Wälzrollen über einen bestimmten Zeitablauf stets gleich belastet werden und damit gleiche Verschleisser- scheinungen aufweisen, da jede Wälzrolle an jeden Punkt der in sich verschachtelten endlosen Umlauf bahn gelangen kann.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des er- findungsgemässen Wälzlagers dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht des Wälzlagers in schema tischer Darstellung, teilweise im Schnitt; Fig. 2 eine Draufsicht auf das Wälzlager gemäss Fig. 1, teilweise im Schnitt; Fig. 3 einen Schnitt gemäss der Linie III-III in Fig. 2 in etwas grösserem Masstab; Fig. 4 eine Detailansicht der Anordnung einer Wälzrolle in einer Laufbahn; Fig. 5 zeigt einen. Schnitt durch einen Wälzlagerkör per, der auf einem Maschinenteil geführt ist.
Das Wälzlager 1 besteht aus einem Lagerkörper 2, in dem gegenüberliegend parallel hutförmige Laufbah nen 3 und 4 angeordnet sind. An den Enden des Lagerkörpers 2 sind Umlenkstücke 5 und 6 ange bracht, in denen halbkreisförmig gekrümmte Umlenk bahnen 7, 8 vorgesehen sind, so dass eine geschlos sene, endlose Umlaufbahn entsteht.
In dieser Umlauf bahn sind Wälzrollen 9 angeordnet, und zwar derart, dass die Wälzrollen 9 im Bereich der hutförmigen Laufbahn 4 über die Oberfläche des Lagerkörpers 2 herausragen und sich somit in einer Führung (nicht dar gestellt) abstützen können.
In. rechtwinklig zu den Seiten des Lagerkörpers, in denen die hutförmigen. Laufbahnen, 3 und 4 ange- bracht sind, anliegenden Seiten, ist eine weitere end lose Umlaufbahn für Wälzrollen 10 vorgesehen. Diese weitere endlose Umlaufbahn besteht aus gegenüberlie gend parallel angeordneten notartigen Laufbahnen 11 und 12, an die sich Umlenkbahnen 13 und 14 in den Umlenkstücken 5 und 6 anschliessen.
Auch hier ragen die in der hutförmigen Laufbahn 12 befindlichen Wälzrollen 10 etwas über die Oberfläche des, Lager körpers heraus, während in der gegenüberliegend ange ordneten hutförmigen Laufbahn 11 die Wälzrollen nicht über die Oberfläche des Lagerkörpers 2 heraus ragen.
Die Wälzrollen 9 und 10 können die gleichen Ab messungen haben, falls die Belastung des Wälzlagers in den beiden rechtwinklig zueinander stehenden Ebenen gleich gross ist. Sind die Belastungen jedoch unter schiedlich, so können die Wälzrollen 9 und 10 unter schiedliche Abmessungen haben, wie in der Zeichnung dargestellt. Die Wälzrollen sind zylindrisch ausgebildet und weisen an ihren Enden Abstufungen 15 auf, an die sich ein in Form eines Rotationsparaboloiden 16 aus gebildetes Endstück anschliesst.
Durch diese Form der Enden der Wälzrollen 9 und 10 ist ein Verkanten in den hutförmigen Laufbahnen 3, 4, 11, 12 sowie in den Umlenkbahnen 7, 8, 13, 14 unmöglich.
Um ein Herausfallen der Wälzrollen 9, 10 im nichtmontierten Zustand des Wälzlagers zu verhindern, sind längs der geradlinig parallelen Laufbahnen 3, 4, 11, 12 Halteelemente 17 für die Wälzrollen 9 und 10 angeordnet. Diese Halteelemente 17 bestehen aus unter Vorspannung an den Umlenkstücken 5 und 6 befestig tem Kunststoffdraht, der auf Polycaprolactambasis her- gestellt ist.
Die Halteelemente 17 sind mit genügend Spiel angebracht, so dass bei einem Versetzen der Rol lenachse aus der geradlinigen Richtung die Halteele mente 17 regulierend auf die Einhaltung des linearen Weges wirken können und die eventuell aus dieser Richtung ausgewichenen Wälzrollen wieder zurück drücken.
Zur Befestigung des; Wälzlagers 1 ist im Lagerkör per 2 eine Bohrung 18 vorgesehen, mittels derer ein Anschrauben möglich ist. In dem dargestellten Ausfüh rungsbeispiel kann das Wälzlager im Bereich der hut- förmigen Laufbahnen 3 und 12 Belastungen aufneh men, während die Wälzkörper in den jeweils gegen überliegend angeordneten hutförmigen Laufbahnen 4 und 11 unbelastet laufen.
In der in Fig.5 gezeigten Anordnung weist der Lagerkörper 2 von der Stirnseite her gesehen ein Win kelprofil mit rechtwinklig einander zugeordneten Win kelschenkeln 18 und 19 auf.
In jedem dieser Winkelschenkel 18 und 19 sind in Längsrichtung gegenüberliegend parallele, hutförmige Laufbahnen 3a und 4a bzw. 3b und 4b angeordnet. An den stirnseitigen Enden der hutförmigen Laufbahnen sind jeweils halbkreisförmig gekrümmte Umlenkbahnen vorgesehen (nicht dargestellt), so dass in sich geschlos sene, endlose Umlaufbahnen entstehen.
In diese Um laufbahnen sind Wälzrollen 9b und 10a angeordnet, und zwar derart, dass die Wälzrollen 10a im Bereich der hutförmigen Laufbahn. 4a und die Wälzrollen 9b im Bereich der hutförmigen Laufbahn 4b über die Oberfläche der Winkelschenkel 18 bzw. 19 herausra gen und sich somit auf den als Führung dienenden Oberflächen 20 bzw. 21 eines Maschinenteiles 22 ab stützen können.
Bei der gezeigten Darstellung stehen die Oberflä chen 20 und 21 des Maschinenteils 22 rechtwinklig aufeinander. Dementsprechend sind auch die Winkel schenkel 18 und 19,des Lagerkörpers 2 einander recht winklig zugeordnet.
Die Winkelschenkel 18 und 19 sind mittels sche matisch dargestellter Schrauben 23 miteinander ver- Bunden. Wie keiner näheren Erläuterung bedarf, kön nen somit Wälzlagerkörper gemäss der Erfindung bau kastenartig zusammengesetzt werden. Es besteht somit ohne weiteres die Möglichkeit, beispielsweise einen T-artigen Lagerkörper auf einfache Weise zusammen zusetzen. Natürlich kann erfindungsgemäss auch vorge sehen sein, dass jeder Winkelschenkel mit mehreren parallel nebeneinander angeordneten endlosen Umlauf bahnen für Wälzkörper versehen ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Wälzlager zur gradlinigen Führung eines Maschi nenteiles, mit einer endlosen Umlaufbahn für Wälzrol- len, wobei diese Umlaufbahn in einem Lagerkörper zwei gegenüberliegend parallel angeordnete, nutförmige Laufbahnen und an deren Enden anschliessende, halb kreisförmig gekrümmte, geschlossene Umlenkbahnen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Ebene quer zur Ebene der beiden Laufbahnen im Lagerkör per (2) zwei weitere gegenüberliegende parallel ange ordnete, nutartige Laufbahnen (11, 12) für Wälzrollen (10) vorgesehen sind, an deren Enden Umlenkbahnen (13, 14) anschliessen. UNTERANSPRÜCHE 1.Wälzlager nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass -die beiden Laufbahnenpaare mit zu geordneten Umlenkbahnen je als endlose Umlaufbahn gestaltet sind. 2. Wälzlager nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden endlosen Umlaufbahnen rechtwinklig zueinander angeordnet sind. 3. Wälzlager nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Umlenkbahnen (7, 8, 13, 14) der beiden endlosen Umlaufbahnen in an den beiden Enden des. Lagerkörpers (2) angebrachten Umlenkstük- ken (5, 6) angeordnet sind. 4.Wälzlager nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden endlosen Umlaufbahnen zur Aufnahme von Wälzrollen gleicher Abmessungen dimensioniert sind. 5. Wälzlager nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden endlosen Umlaufbahnen zur Aufnahme von Wälzrollen (9, 10) unterschied licher Abmessungen dimensioniert sind. 6. Wälzlager nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wälzrollen (9, 10) zylindrisch ausgebildet und an ihren Enden abgestuft und abgerun det sind. 7. Wälzlager nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die abgestuften Enden die Form eines Rotationsparaboloiden (16) aufweisen. B.Wälzlager nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass längs der geradlinig parallelen Laufbahnen (3, 4, 11, 12) im Bereich der aussen lie genden Abstufungen (15) der Wälzrollen (9, 10) Halte elemente (17) für die Wälzrollen (9, 10) angeordnet sind. 9. Wälzlager nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Halteelemente (17) aus Feder stahl bestehen. 10. Wälzlager nach den Unteransprüchen 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (17) aus unter Vorspannung an den Umlenkstücken befe stigtem, vorzugsweise auf Polycaprolactambasis gefer tigtem Kunststoffdraht bestehen. 11.Wälzlager nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, das die nutartigen Laufbahnen (3, 4, 11, 12) jeweils längs einer Seite (4, 11) des Lagerkör pers eine derartige Tiefe aufweisen, dass die Wälzrol- len (9, 10) nicht über die Oberfläche des Lagerkörpers (2) herausragen. 12. Wälzlager nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Lagerkörper (2) von der Stirn seite gesehen ein Winkelprofil aufweist und die paralle len Laufbahnen der endlosen Umlaufbahnen (3a, 4a bzw. 3b bzw. 4b) jeweils in einem Winkelschenkel (18, 19) in Längsrichtung des Winkelprofils verlaufend vor gesehen sind. 13.Wälzlager nach Unteranspruch 12, dadurch ge kennzeichnet, dass die Winkelschenkel (18, 19) des Lagerkörpers (2) einander rechtwinklig zugeordnet sind. 14. Wälzlager nach Unteranspruch 12, dadurch ge kennzeichnet, dass die Winkelschenkel (18, 19) des Lagerkörpers fest, aber lösbar miteinander verbunden sind.15. Wälzlager nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Laufbahnenpaare (3a, 4a bzw. 3b, 4b) je in einem Winkelschenkel eines Winkel profil aufweisenden Lagerkörpers 2 vorgesehen sind und an den Stirnseiten des Lagerkörpers zur Bildung einer einzigen endlosen Umlaufbahn gestaltete Um lenkbahnen angeordnet sind, dass an einer Stirnseite jeweils in einem Schenkel liegende Laufbahnen (3a, 4a bzw. 3b, 4b) und an der anderen Stirnseite jeweils zwei nicht im gleichen Winkelschenkel liegende Laufbahnen (3a, 4b bzw. 3b, 4a) miteinander verbunden sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG0050623 | 1967-07-13 | ||
| DE1750850 | 1968-06-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH494902A true CH494902A (de) | 1970-08-15 |
Family
ID=25755005
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1048968A CH494902A (de) | 1967-07-13 | 1968-07-12 | Wälzlager |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH494902A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0128871A1 (de) * | 1983-06-10 | 1984-12-19 | Hydrel AG | Umgriff an einer Linearführung eines Schlittens |
-
1968
- 1968-07-12 CH CH1048968A patent/CH494902A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0128871A1 (de) * | 1983-06-10 | 1984-12-19 | Hydrel AG | Umgriff an einer Linearführung eines Schlittens |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |