CH484688A - Filter für fluide Medien - Google Patents

Filter für fluide Medien

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CH484688A
CH484688A CH744869A CH744869A CH484688A CH 484688 A CH484688 A CH 484688A CH 744869 A CH744869 A CH 744869A CH 744869 A CH744869 A CH 744869A CH 484688 A CH484688 A CH 484688A
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CH
Switzerland
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filter
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Application number
CH744869A
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Bischof Rudolf
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Buchs Metallwerk Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description


  



  Filter für fluide Medien    Dic    vorliegende Erfindung betrifft ein Filter für fluide Medien. dessen Gehäuse aufeinander fluchtende Einlassund   Auslassiiffnungen    aufweist und mit einem mit mindestens einer   lösbar    befestigten   Fil terpatrone      vcrsehenen    Trennboden versehen ist. um zwei Kammern zu bilden, von denen eine mit der   Einlassöffnung    und die andere mit der Auslassöffnung verbunden ist, wobei ein Kanal von einer dieser öffnungen zum Trennboden führt.



   Es sind Filter bekannt geworden. bei denen die Stutzen miteinander fluchten, so dass das Filter in einer sogenannten    In-Line     Anordnung in ein Rohrleitungssystem eingebaut werden kann. In diesem Filter ist der Trennboden fest im Gehäuse angeordnct. wobei von einem Stutzen ein Kanal oder Rohr zur anderen Seite des Trennbodens führt.   Bci    diesem Filter   bestcht    der Nachteil. dass die Kammern nicht leicht gereinigt werden   können.   



   Bei einem bekannten Kerzen filter sind an enlgegengesetzten Sciten des Gehäuses des Filters je ein Stutzen angebracht. Das zu filtrierende Medium   strijmt    dann durch den einen Stutzen zu den Filterkerzen. die in einem einen Teil des Gehäuses bildenden Trennboden angebracht sind. Nach der Filtrierung kann dann das   Mcdium    das Filter durch den anderen Stutzen verlassen. Diese Anordnung hat den Nachteil. dass es nicht   möglich    ist, die Filterkerzen rasch auszuwechseln. denn jede Filterkerze muss einzeln aus dem fest mit dem Gehäuse verbundenen Trennboden herausgenommen, bzw. wieder einzeln eingesetzt werden. Zudem erschwert der nicht lösbare Trennboden ganz erheblich die z.B. bei einem Produktenwechsel notwendige Reinigung der Kammern im Filtergehäuse.



   Um ein ganzes Bündel von Filterkerzen z.B. zur Reinigung rasch aus dem Filter herausheben zu können. ist bereits vorgeschlagen worden. diese Filterkerzen auf einem Trennboden zu befestigen. der vom Gehäuse gelöst werden kann. Dies macht es jedoch notwendie. einen der Stutzen, z.B. den Auslassstutzen am Gehäusedeckel vorzusehen. Dadurch wird jedoch eine    < /ln-Line      Anordnung   verunmöglicht,    und es ist erforderlich. zum Herausnehmen des Filterkerzenbündels zuerst den Anschluss des Deckelstutzens an das Leitungssystem zu lösen.



   Um die z.B. bei einem Produktenwechsel notwendige Reinigung vornehmen zu können ist auch vorgeschlagen worden, auf beiden Seiten des Filtergehäuses Deckel anzubringen. so dass jede der Kammern zur Reinigung leicht zugänglich gemacht werden kann.   Bci    einem solchen Filter mit festem Trennboden sind jedoch die Stutzen   vcrsctzt    angeordnct. so dass eine sogenannte    In-      Line     Anordnung in einem Rohrleitungssystem nicht   möglich    ist.



   Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Filter der obenerwähnten Art zu schaffen, der in einer    In-      Linse     Anordnung angeschlossen werden kann. leicht gereinigt werden kann und ein rasches Entfernen und Einsetzen der Filterpatrone oder eines Bündels derselben gestattet.   Gcmäss    der Erfindung wird dies dadurch erreicht. dass der Trennboden   lösbar    vom Gehäuse und dem Kanal befestigt ist, und dass beim Durchbruch des Kanals beim Trennboden eine Dichtung vorgesehen ist. um die beiden Kammern voncinander abzudichten.



   Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Filters im Schnitt.



   Fig. 2 einen Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel einer Filterpatrone und deren Befestigung im Trennboden des Filters gemäss Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht von oben auf eine im Trennboden eingesetzte Filterpatrone gemäss Fig. 2.



   Fig. 4 einen Schnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel einer Filterpatrone.



   Fig. 5 eine Ansicht von oben auf eine im Trennboden eingesetzte Filterpatrone gemäss Fig. 4.



   Ein Ausführungsbeispiel des Filters wird nun anhand der Fig. 1 näher beschrieben. Das dort gezeigte Filter weist ein Gehäuse 1 auf, das oben durch einen Deckel 2 abgeschlossen wird. Der Deckel 2 besitzt vorteilhafterweise einen Griff 3 und ist mittels Bolzen 4 und   Ringmuttern    5 am Flansch 6 des Gehäuses 1 befestigt.



  Ein Trennboden 7 befindet sich zwischen dem Flansch 6 und dem Deckel 2. wodurch im Filter die beiden Kammern 8. 9 gebildet werden. Im Trennboden 7 sind eine oder mehrere Filterpatronen 30 eingesetzt. Der  Trennboden 7 kann samt den Filterpatronen 30 zur Reinigung des Filters nach dem Abnehmen des Deckels 2 leicht entfernt werden. Zur Abdichtung sind zwischen dem Gehäuseflansch 6 und dem Trennboden 7 und zwischen dem Deckelflansch 10 und dem Trennboden 7 je eine Dichtung 11 bzw. 12 vorgesehen. Am Gehäuse 1 befindet sich je ein Einlassstutzen und ein Auslassstutzen 13. 14. die miteinander fluchten. um den Einbau des Filters in ein Leitungssystem zu erleichtern. Es ist möglich. diese Stutzen 13. 14 in der eingezeichneten   Höhe    oder auch tiefer anzuordnen. z.B. an der gestrichelt eingezeichneten Stelle.

   Zweckmässigerweise befindet sich am Unterteil des Gehäuses 1 ein weiterer Stutzen 20, der normalerweise durch einen mit Bolzen 23 und Muttern 24 an ihm befestigten Blind flansch 21 und eine dazwischen eingelegte   ringförmige      Dichtung'2    abgeschlossen wird. An den Stutzen 20 kann ein Schauglas und/ oder ein Ventil angeschlossen werden. um die Ablagerung von Feststoffen beobachten zu können. bzw. um die Feststoffe abzuführen. Der Stutzen 20 ermöglicht die Entleerung des Filters und erleichtert z.B. bei einem Produktenwechsel auch die Reinigung des Filters. Er kann aber auch anstelle des Stutzens 13 z.B. als Einlassstutzen verwendet werden. wenn gewünscht wird. an das Filter senkrecht zueinander verlaufende Leitungsrohre anzuschliessen.



   Vom Stutzen 14 führt ein gebogenes Rohrstück 25 durch eine Öffnung 26 des Trennbodens 7 hindurch. An diesem Rohrstück 25 befindet sich ein Flansch 27. auf dem ein Dichtungsring 28 angebracht ist. damit nach dem Aufsetzen des Trennbodens 7 die beiden Kammern 8 und 9 voneinander abgedichtet werden.   Zwcckmässigerweise    ist die Dicke dieses Dichtungsrings 28 so bemessen, dass er vor der Montage des   Trennbodcns    7 leicht über den auf dem Gehäuseflansch 6 liegenden Dichtungsring 11 herausragt. Damit wird versichert. dass beim Anziehen der   Ringmuttcrn    5 der Dichtungsring 28 immer schon an den Trennboden 7 angepresst wird. bevor dieser auf der Flanschdichtung 11 fest aufliegt.

   Es ist auch von Vorteil. wenn der Rohrflansch 27 tiefer liegt als der Gehäuseflansch 6. denn dies erlaubt die Verwendung eines Dichtungsrings 28, der wesentlich dicker ist als die Flanschdichtung   l l,    so dass   grössere    Toleranzen zulässig sind, ohne dass befürchtet werden muss. dass der Dichtungsring 28 nicht dichtet. wenn die Ringmuttern 5 fest angezogen sind und der Trennboden 7 schon dicht auf der Flanschdichtung 11 aufliegt.



   Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, weist die Filterpatrone 30 ein hohlzylindrisches Verschlussstück 32 auf, an dem ein Stützrohr 33 in Form eines Siebrohrs angebracht ist.



  Dieses dient zur Aufnahme des Filtereinsatzes. z.B. eines   Filterärmels    34. Am Verschlussstück 32 sind seitliche Ansätze 35 vorgesehen, die zur Zusammenarbeit mit im Trennboden 7 befestigten Verschlusshaken 36 bestimmt sind. Der Fortsatz 37 des Verschlusshakens 36 weist eine   Kurvenfiäche    39 auf, die eine leichte Neigung in bezug auf die Trennbodenfläche aufweist. so dass beim Drehen des Verschlussstückes 32 der Filtereinsatz 34 fest gegen den Trennboden 7 gedrückt wird und die ganze Filterpatrone 30 durch Reibungskräfte im Trennboden 7 festgehalten wird. Zum Entfernen der Filterpatrone 30 genügt es dann, das Verschlussstück 32 in umgekehrter Richtung zu drehen. worauf die Filterpatrone 30 aus dem Trennboden 7 herausgezogen werden kann.

   Zweckmässigerweise ist das Verschlussstück 32 mit einem über den Durchmesser sich erstreckenden Steg 38 (Fig. 3) oder anderen Mitteln versehen. die das Eindrehen, bzw. Lösen der Filterpatrone 30 erlauben.



   In den Fig. 4 und 5 ist eine andere Ausführungsform des Verschlussstücks der Filterpatrone 30 dargestellt. Das Verschiussstück ist als ein Ring 42 ausgebildet. an dem ein Griff   X    oder andere Mittel angebracht sind. die das Eindrehen bzw. das Lösen der Filterpatrone   3()    erlauben.



  Am Ring 42 befinden sich zwei in bezug auf den Trennboden leicht ansteigende Kurvenflächen 39.



   An diametral einander gegenüberliegenden Stellen des Verschlussstückes 42 sind Nuten 45 angebracht. deren Abstand derart bemessen ist, dass das Verschlussstück 42 zwischen zwei am Trennboden 7 befestigten Zapfen 46 eingelegt werden kann. Diese Zapfen 46 weisen an ihrem unteren Teil eine Aussparung 47 auf, die so bemessen ist, dass das Verschlussstück 42 nach dem Einlegen gedreht werden kann. Dabei kommen die leicht ansteigenden Kurvenflächen 39 mit der Nase des Zapfens in Berührung, so dass beim Drehen des Verschlussstückes 42 der Filtereinsatz 34 fest gegen den Trennboden 7 gedrückt wird.



   Währenddem bei der Ausführungsform nach den   Figuren    2 und 3 wegen der Gefahr des Durchbiegens der Verschlusshakenfortsätze die an diesen vorgesehenen Kurvenflächen notwendigerweise relativ kurz bemessen werden müssen. können bei der   Ausfühninesform    nach den Fig. 4 und 5 die Kurvenflächen 39 sehr lang gehalten werden. so dass zur Befestigung eine   Drehung    von beinahe 1800 zur Verfügung   stcht.    Bei der Verwendung eines einzigen Zapfens 46 würden sogar Fast   3600    zur Verfügung stehen. Es ist auch denkbar z.B. bei grossen Filterdurchmesscrn mehr als zwei Zapfen   46    zu verwenden.

   Die relativ langen Kurvenflächen 39 erlauben bei   griissercr      Steigungshtjhe    geringere Steigungen.   Dic      gr (is-    sere Stcigungshöhc erlaubt grössere Toleranzen. So kann beispielsweise die Dicke des Filtermaterials des Filtereinsatzes 34 in einem relativ weiten Bereich variieren, ohne dass die Gefahr besteht, dass das Verschlussstück 42 nicht mehr eingesetzt werden könnte. oder dass kein Festklemmen zwischen Verschlussstück 42 und Trennboden 7 erfolgt. Die relativ geringe Steigung der Kurvenfläche 39 ermöglicht die Erzeugung einer relativ hohen Anpresskraft und verhindert, dass sich der Verschluss z.B. durch Vibrationen   leicht    löst.

   Ein besonderer   Vortcil    besteht im geringen Platzbedarf der Zapfen 46 auf dem Trennboden 7, denn dies erlaubt, auf einer gegebenen Fläche eine grosse Anzahl von Filterpatronen 30 anzuordnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Filter für fluide Medien, dessen Gehäuse aufeinander fluchtende Einlass und Auslassöffnungen aufweist und mit einem mit mindestens einer lösbar befestigten Filterpatrone versehenen Trennboden versehen ist. um zwei Kammern zu bilden, von denen eine mit der Einlassöff- nung und die andere mit der Auslassöffnung verbunden ist, wobei ein Kanal von einer dieser Öffnungen zum Trennboden führt, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennboden (7) vom Gehäuse (l) und dem Kanal (25) lösbar befestigt ist. und dass beim Durchbruch des Kanals (25) beim Trennboden (7) eine Dichtung (28) vorgesehen ist, um die beiden Kammern (8, 9) voneinander abzudichten.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Filter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal als Rohrleitung (25) ausgebildet ist, die in eine Öffnung des Trennbodens (7) ragt.
    2. Filter nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass der Trennboden (7) auf einem Flansch (6) des Gehäuses (1) befestigt ist.
    3. Filter nach Unteranspruch 2. dadurch gekennzeichnet. dass der Trennboden (7) zusammen mit dem Deckel (2) auf dem Gehäuseflansch (6) befestigt ist.
    4. Filter nach Unteranspruch 3. dadurch gekennzeichnet. dass die Befestigung von Trennboden (7) und Deckel (2) durch die gleichen Befestigungsmittel (5, 6) erfolgt.
    5. Filter nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet. dass zwischen dem Trennboden (7) und dem Flansch (6) des Gehäuses (1) ein Dichtungsring (11) vorgesehen ist.
    6. Filter nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet. dass die Dicke der Dichtung (27) zwischen dem Rohrleitungsflansch (27) und dem Trennboden (7) so bemessen ist. dass die Dichtung (28) vor der Montage leicht über dem auf dem Gehäuseflansch (6) liegenden Dichtungsring (lt) herausragt.
    7. Filter nach Unteranspruch 6. dadurch gekennzeichnet. dass der Rohrleitungsflansch (27) tiefer liegt als der Gehäuseflansch (6).
    8. Filter nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet. dass die eine Kammer (8) durch den Raum zwischen dem Trennboden (7) und dem Deckel (2) gebildet ist.
    9. Filter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass am Trennboden (7) Befestigungsmittel in Form von Verschlusshaken (36) angebracht sind. deren Hakenfortsatz (37) eine Kurvenftäche (39) aufweist, die in bezug auf die Trennbodenfläche leicht ansteigt. und dass der Filterhalter (32) hohlzylindrisch ausgebildet ist und seitliche Ansätze (35) aufweist, die mit den Hakenfortsät zen (37) zusammenarbeiten. umd den Filterhalter (32) gegen den Trennboden (7) zu drücken. wodurch der Filtereinsatz (34) festgehalten wird (Fig. 2. 3).
    10. Filter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass am Trennboden (7) Befestigungsmittel in Form eines Bolzens (46). dessen unterer Teil eine seitliche Ausnehmung (17) aufweist. angebracht sind. und dass der Filterhalter (12) hohlzylindrisch ausgebildet ist und an seiner oberen Fläche eine in bezug auf die Trennbodenfläche leicht ansteigende Ku rvenfläche (39) aufweist. und dass an der Peripherie des Filterhalters (42) eine der Zahl der Bolzen (46) entsprechende Anzahl von seitlichen Ausnehmungen (45) vorgesehen sind. die. wenn sie auf die Bolzen (46) ausgerichtet sind, das Einstecken der Filterpatrone (30) in den Trennboden (7) erlauben, worauf die Filterpatrone (30) durch Verdrehen in diesem befestigt werden kann.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0337154A3 (de) * 1988-04-12 1990-05-16 Gaf Corporation Filter für unter Druck stehendes Fluid
EP2455152A1 (de) * 2010-11-19 2012-05-23 Eaton Corporation Flüssigkeitsdruckbehälter mit Filterbeuteln

Cited By (3)

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US8640764B2 (en) 2010-11-19 2014-02-04 Eaton Corporation Fluid pressure vessel employing filter bags

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