CH474334A - Elektrischer Trockenrasierapparat - Google Patents

Elektrischer Trockenrasierapparat

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CH474334A
CH474334A CH977268A CH977268A CH474334A CH 474334 A CH474334 A CH 474334A CH 977268 A CH977268 A CH 977268A CH 977268 A CH977268 A CH 977268A CH 474334 A CH474334 A CH 474334A
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CH
Switzerland
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drive device
housing
dependent
shaving head
connection
Prior art date
Application number
CH977268A
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English (en)
Inventor
Omori Mineharu
Terayama Kozo
Matsubara Shozo
Shigematsu Tatsuo
Kido Gen
Imagawa Isao
Toshioka Hideo
Original Assignee
Hitachi Maxell
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/02Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the reciprocating-cutter type
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/66Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure with pins, blades or analogous contacts and secured to apparatus or structure, e.g. to a wall
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2103/00Two poles

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  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description


  Elektrischer Trockenrasierapparat    Gegenstand der Erfindung ist ein elektrischer     Trok-          kenrasierapparat.     



  Bekannte elektrische Trockenrasierapparate besitzen  den Nachteil, dass zum Entfernen von abgeschnittenem  Haar und     zum    Ersetzen von inneren und/oder     äusseren          Schermessern    der Scherkopf vom Apparategehäuse ab  genommen werden muss; das periodisch vorzunehmende  Abnehmen und Aufsetzen des Scherkopfes benötigt Zeit  und ist nicht immer einfach durchzuführen. Zudem führt  dieses periodische Abnehmen und Aufsetzen des Scher  kopfes oft zu einer Beeinträchtigung der einwandfreien  Antriebsverbindung zwischen beweglichem Schermesser  des Scherkopfes und Antriebsteil, was zu einer Beein  trächtigung der     Scherwirkung    und zu verstärktem Lärm  des Antriebs führen kann.  



  Ferner kommt es bei bekannten Trockenrasierappa  raten vor, dass sie aus Versehen eingeschaltet werden,       während    bei abgenommenem Scherkopf     am    Apparat  manipuliert wird, wenn nicht vorher das Anschlusskabel  ausgezogen wurde. Dies ist nicht nur an sich gefährlich,  sondern kann auch zu einer Beschädigung der Messer  bzw. des Antriebs führen.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung  eines elektrischen Trockenrasierapparates, bei welchem  die genannten Nachteile vermieden sind; er ist zu diesem  Zweck gekennzeichnet durch einen Scherkopf mit perfo  rierter     Scherplatte,    mit welcher ein bewegliches Messer  zusammenwirkt, eine Antriebsvorrichtung, die zwecks       Bewegens    des Messers relativ     zur        Scherplatte    mit dem  Messer gekuppelt ist, ein     die    Antriebsvorrichtung und  den grössten Teil des Scherkopfes     einschliessendes    Ge  häuse und eine dem Gehäuse und der Antriebsvorrich  tung zugeordnete Betätigungsvorrichtung,

   mittels wel  cher die Antriebsvorrichtung und der Scherkopf bezüg  lich des Gehäuses so verschiebbar sind, dass der Scher  kopf aus dem Gehäuse herausragt. Bei dieser Bauart  kann auch dafür     gesorgt    werden, dass :der Antrieb nicht    in unerwünschter Weise in Betrieb gesetzt werden kann,  wenn der Scherkopf gereinigt oder wenn ein Messer  ersetzt wird.  



  Der Rasierapparat kann auch mit einer Schaltvor  richtung ausgerüstet sein, die mit der Steckbuchse für  den Stecker des elektrischen     Anschlusskabels    kombiniert  ist. Bei einer solchen Bauart braucht der Schalter nicht  über das Gehäuse     vorzustehen    und es ist vor allem auch  kein von der Anschlussbuchse getrennter Schalter not  wendig. Eine solche Schaltvorrichtung kann auch so  ausgebildet sein, dass der Antriebsmotor des Rasierap  parates automatisch ausgeschaltet wird, wenn der Appa  rat mit seiner Unterseite auf eine Auflage gestellt  wird.  



  Es können zudem Mittel zur leichten Abnahme  des Scherkopfes vom Gehäuse vorgesehen sein.     Zweck-          mässig    ist der Apparat so     gebaut,    dass verschiedene  Elemente mehrere Funktionen erfüllen können, was die  Konstruktion vereinfacht.  



  Zweckmässig ist der Apparat auch so ausgebildet,  dass er automatisch ausgeschaltet wird, wenn er     aufrecht     auf eine Unterlage gestellt wird. Die Ausbildung kann  auch so sein, dass sein Motor durch Verschieben des  Steckers des Anschlusskabels ohne Entfernen des letzte  ren ein- bzw. ausgeschaltet wird.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsge  genstand beispielsweise dargestellt; es zeigt:       Fig.    l eine Seitenansicht, teilweise weggebrochen,  eines Trockenrasierapparates nach der Erfindung,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     11-II    in       Fig.    1,       Fig.    3 einen Querschnitt nach der Linie     III-III    in       Fig.    1,       Fig.    4 eine Seitenansicht des Apparates, teilweise  weggebrochen, den Scherkopf in seiner aus dem Gehäu  se vorstehenden Lage zeigend,           Fig.    5 eine Ansicht von der Schmalseite des Appara  tes nach     Fig.    4,

         Fig.    6 eine Draufsicht auf die Unterseite des Scher  kopfes,       Fig.    7 eine Draufsicht auf das Gehäuse des Appara  tes bei abgenommenem Scherkopf,       Fig.    8 eine Seitenansicht des Apparates, teilweise so  weggebrochen, dass die ihre Einschaltstellung einneh  mende Schaltvorrichtung sichtbar ist,       Fig.    9 einen Schnitt nach der Linie     IX-IX    in     Fig.    8,  und       Fig.    10 eine Ansicht analog     Fig.    8, die Schaltvorrich  tung in ihrer Ausschaltlage zeigend.  



  Gemäss     Fig.    1 und 2 besitzt der elektrische Trocken  rasierapparat eine Antriebsvorrichtung 1     und    einen  Scherkopf 2, der abnehmbar mit der Antriebsvorrich  tung 1 verbunden und     zusammen    mit dieser in einem  Gehäuse 3 angeordnet ist. Die spezielle Bauart des  gezeichneten Scherkopfes und dessen Antriebsvorrich  tung sind nur     als    Beispiel gedacht; die     vorliegende     Erfindung ist auch auf andere Ausführungen dieser  Aggregate anwendbar.  



  Die gezeichnete Antriebsvorrichtung 1 besitzt einen  U-förmigen     lamellierten        Statorkern    4a, der eine     Isolier-          spule    4c trägt, über welcher ein     Konduktor    in Form  einer Erregerspule 4b gewickelt ist. Die freien Enden des       Statorkerns    4a sind durch     U-förnnige    Tragplatten 21     und     22 überbrückt.

   Ein     ebenfalls        lamellierter    Anker 5c ist  auf einem     Bolzen    5d schwenkbar gelagert; die freien  Enden dieses Ankers sind von den freien Enden des       Statorkerns    4a durch einen Spalt getrennt. Am Anker 5  ist ein     Vibratorarm    5b befestigt, der ausserdem an einer  nicht gezeichneten Feder verankert ist; diese Feder  verbindet den     Vibratorarm    5b mit der einen oder andern  der Tragplatten 22 b_     zw.    21, um die     Vibrierbewegung        zu     unterstützen.  



  Die beschriebene Antriebsvorrichtung entspricht  einem an sich bekannten     Schwingankermotor,    bei wel  chem durch die Zufuhr von Wechselstrom zur     Konduk-          torspule    4b der Anker 5c um den     Bolzen    5d schwingt,  und dabei dem     Vibratorarm    5b eine Schwingbewegung  erteilt.  



  Der     Vibratorarm    5b der Antriebsvorrichtung besitzt  ein Kupplungselement 5a, das in den Scherkopf 2  hineinragt und dort mit einer Büchse 2b im Eingriff  steht. Die Büchse 2b ist mit ihrem Boden an einem  beweglichen Messer 2a befestigt, welches Messer durch  den     Vibratorarm    5b in an sich bekannter Weise hin- und  herbewegt werden kann.  



  Eine Antriebsplatte 6 die mit einem Schlitz 7 verse  hen ist, ist fest mit dem     Spulenträger    4c am Boden der  Antriebsvorrichtung verbunden. In den Schlitz 7 der  Platte 6 greift eine Rolle 12 ein, die mit einem Hubhebel  11 verbunden ist, der am abnehmbaren Boden 3a des  Apparategehäuses 3     angelenkt    ist. Auf beiden Seiten der       Antriebsvorrichtung    1 sind ausserdem Führungsplatte 8  und 9 vorgesehen, welche der Antriebsvorrichtung 1 bei  der im folgenden beschriebenen, durch den Hebel 11       bewirkbaren    Auf- und     Abbewegung    im Gehäuse 3 als  Führung dienen.  



  Die Führungsplatten 8 und 9 sind an den Tragplat  ten 21 und 22 befestigt, die ihrerseits am     Statorkern    4a  befestigt sind; die Führungsplatten sind mit Rippenpaa  ren 13, 13'     bzw.    14, 14' versehen, die sich derart in  Längsrichtung der Platten erstrecken, dass jede dieser         Rippen    in eine Nut greift, welche Nuten durch Längsrip  pen 15, 15' bzw. 16, 16' an der Innenwand des  Gehäuses 3     begrenzt    sind;

   die Rippen dieser Rippenpaa  re besitzen einen etwas grösseren gegenseitigen     Abstand     als die Rippen der an den Führungsplatten vorgesehenen       Rippenpaare.        Demzufolge    können die Antriebsvorrich  tung 1 und der mit ihr     verbundene    Scherkopf 2 im  Gehäuse 3     längsweise    verschoben werden; Seiten- oder  Querbewegungen der Einheit 1,2 sind dagegen     durch     die     ineinandergreifenden    Rippenpaare an den Führungs  platten und am Gehäuse     verunmöglicht.     



  Auf beiden Seiten des Hubhebels 11 sind am Boden  des Gehäuses 3 eine Steckdose 17 zum Anschluss an  eine     geeignete    Spannungsquelle     und    ein Umschalter 18  derart angeordnet, dass sie eine Kontaktplatte 19 bzw.  einen Umschaltkontakt 20 berühren, die an der An  triebsvorrichtung 1 befestigt und beide elastisch ausgebil  det sind. Damit kann die     gewünschte    Spannung über die  Steckdose 17     und    die Kontaktplatte 19 zwecks Erregung  der     Antriebsvorrichtung    1 an die Spule 4b angelegt  werden.  



  Wenn der Arm 11' des Hubhebels 11 im Gegenuhr  zeigersinn     (Fig.    1) um den     Bolzen    10 nach unten  gedrückt wird, bewegt sich die Rolle 12 am     andern    Ende  des Hubhebels 11 im Schlitz 7 der Hubplatte 6 so, dass  die Antriebsvorrichtung 1, an welcher die Hubplatte 6  befestigt ist und ebenso der an der Antriebsvorrichtung 1  befestigte Scherkopf 2 als Einheit im Gehäuse 3 nach  oben bewegt werden, so dass der Scherkopf 2, wie in       Fig.    4 gezeigt, oben aus dem Gehäuse 3 herausragt.

   Die  Antriebsvorrichtung wird dabei ohne seitliche     Ausweich-          möglichkeit    durch die Rippenpaare 13, 13' und 14, 14'  an den Führungsplatten 8 und 9, die indirekt am       Statorkern    4a befestigt sind, und die beiden     Rippenpaare     15, 15' und 16, 16' an der Innenwand des Gehäuses 3  sicher geführt. Die     Führungskombination    der beiden  Rippenpaare 13, 13', 14, 14 'und 15, 15', 16, 16'  entspricht der Kombination von konkaven     Nutpaaren     und in letztere eingreifenden konvexen Rippen.

   Gleich  zeitig werden durch das     Aufwärtsbewegen    der Antriebs  vorrichtung 1 die Kontaktplatte 19 und der Umschalt  kontakt 20 von der Steckdose 17     bzw.    vom Umschalter  18 wegbewegt, so dass die Stromzufuhr von der Span  nungsquelle zur Antriebsvorrichtung unterbrochen ist,  wenn der Scherkopf 2 aus dem Gehäuse 3 herausragt,  auch wenn die Spannungsquelle nach wie vor mit der  Steckdose 17 verbunden bleibt.  



  Da der Abstand der Achse des Hubhebels 11 von  der Rolle 12 die Grösse des     Hervorstehens    des Scher  kopfes 2 aus dem Gehäuse 3 festlegt, ist es im  allgemeinen, wie     Fig.    4 und 5 zeigen, nicht notwendig,  dass auch die Antriebsvorrichtung 1 bis zum Herausra  gen aus dem Gehäuse 3 verschoben werden muss. Der  Abstand der Achse des Hubhebels 11 von der Rolle 12  wird deshalb bezüglich der Länge des Schlitzes 7 der  Hubplatte 6 so     gewählt,    dass wenigstens der Scherkopf 2  genügend weit aus dem Gehäuse 3     herausgeschoben     werden kann.  



  Wenn das Lager des     Vibrators    öfters mit Öl oder  Fett geschmiert werden muss, kann die Anordnung auch  so getroffen sein, dass auch der obere Teil der     Antreibs-          vorrichtung    1 aus dem Gehäuse 3     herausgeschoben     werden kann, so dass das Schmieren leicht vorgenom  men und z. B. auch der Scherkopf 2 ganz abgenommen  werden kann.

   Wie in     Fig.    6 und 7     ersichtlich,    welche die  Bodenseite des Scherkopfes bzw. die Oberseite der  Antriebsvorrichtung zeigen, ist der Scherkopf 2 mittels           Bolzen    23, die in Öffnungen 24 des     Scherkopfes    2  eingreifen, mit der Antriebsvorrichtung 1 gekuppelt,  wobei zwischen die beiden Aggregate eine Feder einge  legt sein kann, um die Verbindung zu sichern. Die  Bolzen 23 dienen, wie     Fig.    1 zeigt, zum Befestigen der  die Führungsplatten 8 und 9 umfassenden Einheit an der  Tragplatte 22, die ihrerseits am     Statorkern    4a befestigt  ist.

   Ausserdem ragen die     Bolzen    23 über die Antriebs  vorrichtung 1 hinaus durch die Öffnungen 24 des Scher  kopfes 2. Der Umriss der Öffnungen 24 ist so, dass die  Bolzen 23 frei durch die erweiterten Teile dieser  Öffnungen ragen, wobei das Kuppeln von Scherkopf und  Antriebsvorrichtung durch Drehen der letzteren im  Uhrzeigersinn erfolgt, wodurch die     Bolzen    23 in die  verengten Teile der Öffnungen 24 eindringen, so dass  der Kopf der     Bolzen    23 den Scherkopf 2 an der  Antriebsvorrichtung 1     fixieren.     



  Daraus ist ersichtlich, dass ein Betätigen des Hebels  11 im genannten Sinn ein Verschieben von Antriebsvor  richtung und Scherkopf im Gehäuse 3 bewirkt, so dass  der Scherkopf aus dem Gehäuse herausragt. In dieser  Lage des Scherkopfes 2 kann dieser in einfacher Weise  dadurch abgenommen werden, dass er im     Gegenuhrzei-          gersinn    soweit gedreht wird, bis die Köpfe der Bolzen 23  mit den erweiterten Teilen der Öffnungen 24 in Flucht  sind und der Scherkopf abgenommen werden kann. Der  abgenommene Scherkopf lässt sich leicht reinigen und  ausserdem ist dadurch ein leichter Zugang zur Antriebs  vorrichtung zwecks Schmierung, Unterhalt, Einsetzen  von Ersatzteilen     etc.    geschaffen.  



  Das Aufsetzen des Scherkopfes 2 erfolgt in ebenso  einfacher Weise durch     Influchtbringen    der erweiterten  Teile der Öffnungen 24 mit den Köpfen der Bolzen 23  und Verdrehen des aufgesetzten Scherkopfes im Gegen  uhrzeigersinn. Wird anschliessend der Arm 11' des  Hubhebels 11 (nach dem Reinigen des Scherkopfes bzw.  Ersetzen des beweglichen oder festen Messers) nach  oben gedrückt, werden die Antriebsvorrichtung 1 und  der Scherkopf 2 zusammen im Gehäuse 3 nach unten  geschoben, wobei die Kontaktplatte 19 mit der Steckdo  se 17 in Kontakt kommt, sodass der Apparat wieder  gebrauchsbereit ist.  



  Beim beschriebenen Beispiel wird die Schiebefüh  rung der aus Antriebsvorrichtung und Scherkopf gebilde  ten Einheit im Gehäuse durch Rippenpaare am Gehäuse  und an den Führungsplatten     gewährleistet;    es kann aber  auch an jeder Führungsplatte nur eine Rippe und am  Gehäuse nur eine Nut vorhanden sein; ebenso kann die  Anordnung umgekehrt sein, d. h. die Rippen können am  Gehäuse und die Nuten an den Führungsplatten vorgese  hen sein; auch in diesem Fall ist     natürlich    eine einwand  freie     Längsführung    der genannten Einheit im Gehäuse  möglich.  



  Wie beschrieben, besitzt der Rasierapparat einen       durch    Betätigen eines Hebels über das Gehäuse hinaus  vorstehend verschiebbaren bzw. in das Gehäuse zurück  ziehbaren Scherkopf; damit ist in     einfacher    Weise die  Möglichkeit des leichten Zugangs zum     Innern    des  Scherkopfs geschaffen, sodass aus diesem abgeschnittene  Haare entfernt bzw. in diesem Messer ersetzt werden  können, ohne     dass    die Antriebsverbindung zwischen  Scherkopf und Antriebsvorrichtung unterbrochen wer  den muss; damit ist eine stabile Antriebsvorrichtung       möglich,    die auch eine dauernd einwandfreie Rasierwir  kung und geringe     Lärmerzeugung    begünstigt.

   Solange       ferner    der Scherkopf aus dem Gehäuse herausragt, ist die  Steckdose von der Kontaktplatte abgehoben; dies trägt    viel zur Sicherheit für den Benützer bei, da der Rasierap  parat auch bei angeschlossenem Anschlusskabel nicht  aus Versehen eingeschaltet werden kann.  



  Der erfindungsgemässe Apparat kann auch mit einer  besonders     vorteilhaften    Schaltvorrichtung versehen sein,  die mit der Steckdose für den Kabelanschluss kombi  niert ist. Eine Ausführungsform eines solchen Apparates  ist in den     Fig.    8-10 der Zeichnung beispielsweise  dargestellt. Eine Steckdose 17 ist auf Bolzen 26, 26' von  Lagerstücken 25, 25' angeordnet, die am Boden 3a des  Gehäuses montiert sind; die hohl ausgebildete Steckdose  17 dient der Aufnahme eines Steckers 30. Für den     Stator     sind Stecker 28, 28' vorgesehen. An die Wicklung 4b       (Fig.    1) der Antriebsvorrichtung 2 sind elastische Kon  taktplatten 19, 19' angeschlossen und fest mit ihr verbun  den.

   Der Stecker 30 sitzt am Ende eines Anschlusskabels  31 und greift     mit    den     Steckerstiften    28, 28' in die  Steckdose 17 ein. Die     Steckerstifte    28, 28' sind so  bemessen, dass sie mit den Kontaktplatten 19, 19' ausser  Kontakt kommen, wenn die Steckdose seitwärts gedreht  wird, sodass die     Antriebsvorrichtung    ausgeschaltet  wird.  



  Wie oben     erwähnt,    ist die Schaltvorrichtung des  Trockenrasierapparates so ausgebildet, dass die     An-          schlussteckdose    17 mit einem Schalter     kombiniert    ist,     so-          dass    ein separater Schalter     überflüssig    ist. Wenn der       Steckdosenhohlraum    27 beim Einstecken des Steckers  30 in die Dose 17 seitwärts gedreht     wird,    dann bleibt die  Antriebsvorrichtung ausgeschaltet und kann z. B. auf  einem Halter an einem Waschtisch oder dergleichen  abgelegt werden.  



  Zum Gebrauch nimmt man den Apparat aus dem  Halter, wobei der Apparat sofort gebrauchsbereit ist. das  Gewicht des Anschlusskabels 31 belastet dabei den  Stecker und es genügt ein leichtes Drehen des Steckers  mit dem Finger, um die     Antriebsvorrichtung    einzuschal  ten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrischer Trockenrasierapparat, gekennzeichnet durch einen Scherkopf mit perforierter Scherplatte, mit welcher ein bewegliches Messer zusammenwirkt, eine Antriebsvorrichtung, die zwecks Bewegens des Messers relativ zur Scherplatte mit dem Messer gekuppelt ist, ein die Antriebsvorrichtung und den grössten Teil des Scherkopfes einschliessendes Gehäuse und eine dem Gehäuse und der Antriebsvorrichtung zugeordnete Betä tigungsvorrichtung, mittels welcher die Antriebsvorrich tung und der Scherkopf bezüglich des Gehäuses so verschiebbar sind,
    dass der Scherkopf aus dem Gehäuse herausragt. UNTERANSPRÜCHE 1. Trockenrasierapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mit ersten Führungsmitteln und die Antriebsvorrichtung-mit zwei ten Führungsmitteln versehen ist, wobei die ersten und zweiten Führungsmittel im Sinne einer gradlinigen Längsführung der Antriebsvorrichtung im Gehäuse zu sammenwirken. 2.
    Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Führungsmittel je aus mindestens einer am Gehäuse bzw. an der Antriebsvorrichtung angeordneten Füh- rungsrippe bestehen, welche Rippen seitliche Bewegun gen der Antriebsvorrichtung verhindern. 3. Trockenrasierapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Betätigungsvorrichtung einen Mitnehmermechanismus aufweisen, mittels wel chem sich die Antriebsvorrichtung im Gehäuse verschie ben lässt. 4.
    Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Betätigungsvorrichtung einen am Gehäuse angelenkten Hebel zur Betätigung des Nockenmechanismus aufweist. 5. Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel am einen Ende eine Rolle trägt, die in einer Nut des Mitnehmermechanismus geführt ist. 6.
    Trockenrasierapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die elektrische Anschlussvor- richtung der Antriebsvorrichtung ein erstes an der Antriebsvorrichtung vorgesehenes Anschlussmittel und ein mit diesem zusammenwirkendes zweites, am Gehäu se vorgesehenes Anschlussmittel aufweist, das Ganze derart, dass beim Betätigen der Betätigungsvorrichtung zwecks Verschiebens der Antriebsvorrichtung im Gehäu se die beiden Anschlussmittel elektrisch voneinander getrennt werden. 7.
    Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass das zweite Anschlussmittel als Steckdose zum Einstecken des Steckers eines An- schlusskabels ausgebildet ist. B. Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass das erste Anschlussmittel durch zwei federnde Elemente gebildet ist, die bei unverschobener vollständig in ihre innere Endlage im Gehäuse zurückgezogener Antriebsvorrichtung mit Kon takten der Steckdose in Berührung stehen. 9.
    Trockenrasierapparat nach Patentanspruch, mit elektrischer Anschlussvorrichtung, dadurch gekennzeich net, dass die Anschlussvorrichtung Kupplungsmittel auf weist, die beim Betätigen der Betätigungsvorrichtung im Sinne des Herausschiebens des Scherkopfes aus dem Gehäuse die Stromzufuhr zur Antriebsvorrichtung auto matisch unterbrechen. 10. Trockenrasierapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Scherkopf durch eine Bolzen/Schlitz-Verbindung lösbar an der Antriebsvor richtung befestigt ist, wobei der Scherkopf durch Verdre hen desselben um eine Längsachse bezüglich der An triebsvorrichtung von dieser lösbar ist. 11.
    Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckdose am Gehäuse derart angelenkt ist, dass sie zwischen einer ersten und einer zweiten Lage schwenkbar ist, wobei Kontakte der Steckdose in der ersten Schwenklage mit dem ersten Anschlussmittel in elektrischer Verbindung stehen, wäh rend diese Kontakte in der zweiten Schwenklage der Dose vom ersten Anschlussmittel elektrisch getrennt sind und so zusätzlich als Schalter wirken.
    12. Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass erste Führungsmittel am Gehäuse mit zweiten Führungsmitteln an der Antriebs vorrichtung im Sinne einer geradlinigen Längsführung der Antriebsvorrichtung im Gehäuse zusammenwir ken. 13. Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsvorrich tung Mitnehmermittel zum wahlweisen Relativverschie- ben der Antriebsvorrichtung im Gehäuse aufweist. 14.
    Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Scherkopf durch eine Bolzen/Schlitz-Verbindung lösbar an der Antriebsvor richtung befestigt ist, wobei der Scherkopf durch Verdre hen um eine Längsachse bezüglich der Antriebsvorrich tung von dieser lösbar ist. 15. Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 5, mit elektrischer Anschlussvorrichtung, dadurch gekennzeich net, dass die Anschlussvorrichtung Kupplungsmittel auf weist, die beim Betätigen der Betätigungsvorrichtung im Sinne des Herausschiebens des Scherkopfes aus dem Gehäuse die Stromzufuhr zur Antriebsvorrichtung auto matisch unterbrechen.
CH977268A 1967-06-30 1968-06-27 Elektrischer Trockenrasierapparat CH474334A (de)

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