Verfahren zum Anbringen eines Verschlussdeckels an einen Behälter, nach dem Verfahren hergestellter Behälter mit Verschlussdeckel und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung betrifft in erster Linie ein Verfahren zum Anbringen eines Verschlussdeckels an einen Be hälter, dessen Halsteil mit einem äusseren Vorsprung versehen ist, der sich ringsherum erstreckt und der zum Festhalten des Verschlussdeckels am Behälter dient, bei welchem Verfahren man auf den Behälter halsteil einen Verschlussdeckel aufsetzt,
der einen Boden und einen deformierbaren Mantelteil hat und wobei man diesen Mantelteil mindestens an Teilen sei nes Umfanges so deformiert, dass er am Vorsprung an liegt, um den Verschlussdeckel am Behälter festzuhal ten.
Bei dem Behälter kann es sich um einen solchen aus Glas, Metall oder einem anderen geeigneten Mate rial handeln, Verschlussdeckel wie sie beim Verfahren Verwendung finden, können einen flachen oder profi lierten Boden haben.
Bei bekannten Verfahren der obgenannten Art er folgt die Verformung des Deckelmantels meistens durch Verformung mittels z. B. flexiblen Finger, die am Falz oder auch an einem zwischen dem Boden und dem Falz gelegenen Mantelteil des Deckels angreifen, wobei zugleich der Deckel satt an den Halsteil des Be hälters angedrückt wird.
In jenen Fällen in denen der Mantel selbst durch Deformation an die Aussenform eines mit Aussengewinde versehenen Behälterhalsteiles angepasst wird, werden die Verformungsglieder zu gleich axial und radial einwärts bewegt, zur Vermei dung der direkten Mantelkompression, die stattfinden würde, wenn die Verformungsglieder in Axialrichtung mit Kämmen des Gewindes zusammenfallen.
Das erfin dungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man einen Verschlussdeckel verwendet, dessen Mantel in Umfangsrichtung gewellt ist und diesen Mantelteil in einer zum Deckelboden parallelen Zone so anpresst, dass die Wellungen gegen den Vorsprung gepresst werden.
Die Wellungen des verformbaren Deckelmantels ergeben ein gewisses Mass für eine bleibende Verfor mung des Mantels sogar wenn das Verformungsglied gegenüber dem Kamm eines Gewindes des Behälter halsteils, liegt. Ein nicht gewellter Mantel ergäbe praktisch keine Deformation im Bereich des Gewinde kammes; dem gegenüber verhält sich ein gewellter Deckelmantel wie ein plastischer Abschnitt mit einer Dicke, die der Tiefe der Wellungen entspricht, so dass das Metall um den Kamm herum verformt wird und somit einen Formschluss ergibt, der genügt um den Verschlussdeckel am Behälter festzuhalten.
An jenen Teilen des Mantels, bei denen die Verformungsglieder oberhalb oder unterhalb des Kammes des Gewindegan ges gelegen sind, wird das Metall gegen die Oberfläche dieses Gewindeganges weniger stark angedrückt wegen der begrenzten Bewegung der Verformungsglieder. An zwischen den Kämmen und den Wurzeln des Ge windeganges gelegenen Stellen liegt deshalb ein allmäh licher Übergang zwischen den beiden obenerwähnten Arten der Verformung vor, woraus sich eine sehr gute Halterung des Deckels am Behälter ergibt.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass es nicht erforderlich ist, die Verformungsglieder während ihrer Arbeit in axialer Richtung zu bewegen, etwa wenn der Deckel an einen Behälterhalsteil mit Aussengewinde angebracht wird, und dass auch in einem solchen Fall der angebrachte Deckel durch Abschrauben weggenommen werden kann.
Falls der Behälter eine Schulter oder einen Ring wulst hat, so wird der Deckelmantel durch die Verfor- mungsglieder gegen diese Schulter, bzw. gegen diesen Ringwulst gepresst, und zwar vorzugsweise an einer Stelle, die unmittelbar unter jener liegt, an der die Schulter bzw. der Ringwulst den grössten Durchmes ser hat. Vorteilhaft ist ferner, dass die Wellungen den Deckelmantel verstärken ohne dass dabei der auf die Verformungsglieder auszuübende Kraftaufwand nen nenswert vergrössert ist.
Deckel mit einem solchen Mantelteil können einen grösseren Innendruck aushal ten, wie er beispielsweise beim Sterilisieren vorkom men mag.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Wellungen Beschädigungen weniger in Erscheinung treten lassen, die vorkommen, wenn ein ungewellter Deckelmantel verformt wird.
Vorteilhaft ist ferner, dass zur Ausübung des Ver fahrens der gleiche Schliesskopf verwendet werden kann wie bisher zum Anpressen eines ungewellten Dek- kelmantels und zwar sowohl an Behälterhalsteilen mit Aussengewinde wie auch an Behälterhalsteilen mit Ringschulter oder Ringwulst, wobei in den meisten Fällen auch der gleiche Deckel verwendet werden kann. Hieraus ergeben sich offensichtliche Vereinfa chungen in bezug auf Verschlussmaschinen.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein mit einem Deckel verschlossener Behälter, hergestellt nach dem erfindungsgemässen Verfahren, dadurch gekenn zeichnet, dass der Verschlussdeckel einen Mantel hat, der in Umfangsrichtung verteilte Wellungen hat, wobei aber diese Wellungen in einer zum Deckelboden paral lelen Zone so deformiert sind, dass sie den Vorsprung hintergreifen.
Gegenstand der Erfindung ist ferner auch ein Ver- schliesskopf zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens, mit Mitteln zum Anpressen des Deckelbo dens an die Stirnfläche eines Behälters, einer Mehrzahl von radial einwärts beweglichen Fingern, die in Ab stand voneinander am Umfang eines Kreises angeord net und radial einwärts bewegbar sind, um den Deckel mindestens an einzelnen Stellen seines Umfanges zu verformen bis er am Vorsprung des Behälterhalsteiles anliegt, und ihn hintergreift, und mit elastisch nachgie bigen Mitteln zur Ausübung einer Kraft auf die An pressglieder,
um dieselben radial einwärts zu bewegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Anpressglieder so angeordnet sind, dass sie den Mantel des Deckels an einer zwischen seinem oberen und seinem unteren Rand gelegenen, zum Deckelboden parallelen Zone de formieren.
Vorzugsweise ist der Schliesskopf so ausgebildet, dass die Verformung sglieder während dem Verfor- mungsvorgang in Axialrichtung nicht bewegt werden.
Ferner sind vorzugsweise die Verformungsglieder in Umfangsrichtung so nahe beieinander gelegen, dass ihre Innenoberfläche gesamt eine fast ununterbrochene Ringfläche bildet, wenn die Verformungsglieder ihre radial innere Endlage erreicht haben; dadurch wird nicht nur ein besseres Aussehen des Deckels, sondern auch ein besserer Halt des Deckels am Behälterhals er reicht.
Auch wenn zwischen den Verformung sgliedern geringfügige Lücken, in der Ringfläche also kleine Un terbrechungen übrig bleiben, kann doch eine in Um fangsrichtung lückenlose Verformung des Deckelman tels erreicht werden, dank dem Umstand, dass die bei den Lücken gelegenen Deckelabschnitte durch benach barte Abschnitte mitgenommen werden. Immerhin sollte die in Umfangsrichtung gemessene Erstreckung jeder einzelnen Verformung mindestens so gross sein wie die Länge mindestens einer Wellung des Deckel mantels.
Anhand beiliegender Zeichnung werden Einzelhei ten eines Ausführungsbeispiels der Erfindung beispiels weise erläutert.
Es zeigen: Fig.1 einen Verschlussdeckel teilweise im Aufriss und teilweise im Längsschnitt, Fig. 2 einen teilweisen Querschnitt nach der Linie II-II der Fi2.1, Fig. 3 einen teilweisen Längsschnitt eines Behälter halsteiles, eines Verschlussdeckels und von Teilen eines Schliesskopfes beim Anbringen des Verschluss- deckels an den, Behälterhalsteil,
wobei dieser ein sol cher mit Aussengewinde ist, Fig.4 einen der Fig.3 ähnlichen Längsschnitt, wobei aber der Behälterhalsteil ein solcher mit einem Ringwulst ist, Fig. 5 einen Längsschnitt eines Schliesskopfes, und Fig. 6 einen Querschnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 5.
Der in den Fig. 1 und 2 gezeigte Verschlussdeckel hat einen Boden 1 und einen Mantel 2 mit Ringfalz 3 an seinem unteren Ende, wobei dieser letztere aber ohne weiteres weggelassen sein könnte und wobei eventuell anstelle dieses Ringfalzes eine Verdickung vorgesehen sein könnte. In einer Vertiefung am äusse- ren Randteil des Bodens liegt eine Abdichtungsrinb scheibe 4.
Der Mantelteil 2 ist gewellt, so wie dies aus dem in Fig. 2 gezeigten Querschnitt ersichtlich ist. Die Wellen 5 sind V-förmig und folgen einander in regel- mässigem Abstand. Es sit aber weder diese V-Form wesentlich noch die Regelmässigkeit des Abstandes; es genügt, dass genug Wellungen am Umfang vorhanden sind, wobei solche Wellungen z. B. U -Form oder S-Form haben können.
Die Fig. 3 und 4 veranschaulichen das Anbringen des Deckels an einen Behälter 6 hzw. 6', dessen Hals teil eine weite öffnung besitzt, unter Verwendung eines weiter unten beschriebenen Schliesskopfes.
Dieser hat ein axialbewegliches Glied 7 zum Anpressen des Dek- kelbodens 1 bzw. der Dichtungsringscheibe 4 an die äussere Stirnfläche des Behälterhalsteiles und nachgie big angelenkte Finger 8 zum Verformen des Deckel mantels, radial einwärts gegen den Behälterhalsteil in einer zum Deckelboden parallelen Zone, wobei die Halterung der Finger 8 eine solche ist, dass deren Ein wärtsbewegung aufgehalten wird,
sobald eine feste An lage am Behälterhals erreicht worden ist, wobei diese Finger dann entweder gegenüber einem Gewindekamm 11 (Fig.3) oder einem Ringwulst 14 (Fig.4) oder etwas darunter gelegen sind;
überall dort wo Anpress- finger 8 gegenüber einer Vertiefung des Gewindes gele gen sind, kann ihre Einwärtsbewebwng aufgehalten werden bevor sie bzw. der entsprechende Deckelman- telabschnitt fest am Behälterhalsteil anliegen.
In Fig. 3 ist der Schnitt durch den radial inneren Wellenkopf 9 einer der Wellungen des Deckelmantels 2 gelegt. Der dahinterliegende äussere Wellenkopf ist mit 10 bezeichnet. Wie ersichtlich, befindet sich der V erformungsfinger 8 gegenüber einem Kamm 11 des Aussengewindes am Behälterhalsteil und der äussere Wellenkopf 10 wird so einwärts verformt, dass er am Gewindekamm 11 anliegt, wogegen der innere Wellen kopf 9 nach aussen verformt wird, so dass das benach barte Material an der Umgebung des Gewindekammes 11 anliegt.
Ein so verformter Deckel kann durch einfa ches Abschrauben vom Behälterhalsteil weggenommen werden.
In Fig. 4 ist der Schnitt durch einen äusseren Wel lenkopf 12 einer der Wellungen des Deckelmantels 2 gelegt und ein innerer Wellenkopf 13 liegt hinter der Schnittebene.
Der Verformungsfinger 8 greift unmittel bar unter einem Ringwulst 14 des Behälterhalsteiles 6' an und presst den äusseren Wellenkopf 12 gegen den Ringwulst 14 unter gleichzeitigem Eindrücken des in neren Wellenkopfes 13 bis unter den Ringwulst 14.
In beiden Fällen findet der gleiche Verschlusskopf An wendung, aber infolge der gezeigten Lage des Gewin- des 11 und des Ringwulstes 14 und der besonders grossen Dicke der Abdichtungsscheibe 4 in Fig. 3 ist der Axialabstand zwischen den Fingern 8 und dem An- pressglied 7 in Fig. 3 nicht genau gleich gross wie in Fig.4. Jedoch kann meistens an einem Schliesskopf dieser Abstand eingestellt werden, und unter Umstän den kann die gezeigte Anordnung Vorteile bringen.
Andererseits kann in der Praxis dafür gesorgt wer den, dass der eben erwähnte Abstand in jedem Falle der gleiche ist. Hat man es mit einem Behälter zu tun, dessen Halsteil einen Ringwulst hat, so ist es er wünscht, dass die Verformungsstelle geringfügig unter jener Stelle liegt, an der der Ringwulst seinen grössten Durchmesser hat; wenn dann der Schliesskopf hiefür eingestellt ist, so kann er ohne weiteres auch zusam men mit einem Behälter verwendet werden, dessen Halsteil ein Aussengewinde hat, weil in diesem letztge nannten Fall die genaue Lage der Verformungsstelle nicht von so grosser Bedeutung ist.
Der in den Fig. 5 und 6 gezeigte Schliesskopf hat zwei Hauptteile, die in bezug aufeinander beweglich sind, nämlich einen Aussenteil 21 und einen Innenteil 22, wobei dieser letztere einen zylindrischen Schaft 23 aufweist, der in einer zylindrischen Bohrung 24 des äusseren Teiles gleiten kann und aussen einen aufge schraubten Kopfteil 25 trägt. Dieser letztere und der Aussenteil 21 sind je mit einem Ringwulst 26 bzw. 27 versehen zu ihrer Anbringung in Traggliedern und zu ihrer Bewegung wie unten beschrieben.
Der innere Teil 22 weist das Anpressglied 7 auf, das mittels einer Schraube 28 an einer Verlängerung des Schaftes 23 befestigt ist. Das in Fig. 5 gezeigte An- pressglied ist nicht genau gleich ausgebildet wie das in den Fig. 3 und 4 gezeigte Anpress,glied, aber es erfüllt die gleiche Aufgabe. Ausserdem weist der Innenteil 22 einen Ring 29 auf, der mit biegsamen Zungen 8 aus einem Stück bestehen, an deren unterem Ende die Ver- formungsfinger 30 ausgebildet sind.
Auch das Längs profil dieser letzteren ist nicht genau das gleiche wie dasjenige der in den Fig. 3 und 4 gezeigten Finger 8 obwohl in beiden Fällen diese Finger die gleiche Funk tion ausüben. Wie aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich ist, liegen diese Finger 30 in Umfangsrichtung eng beiein ander, so dass ihre Innenoberfläche eine fast ununter brochene Ringfläche bildet. Der Ring 29 ist durch eine Mutter 31 am Schaft 23 festgehalten.
Am Aussenteil 22 ist ein Ring 32 befestigt, der Be tätigungsfinger 33 trägt. Die in Radialrichtung gemes sene Dicke dieser Betätigungsfinger 33 ist beträchtlich grösser als jene der Zungen 8, somit ihre Nachgiebig keit erheblich kleiner als diejenige dieser Zungen B. Am unteren Ende jedes Betätigungsfingers ist eine Schrägfläche 35 vorgesehen, die dazu bestimmt ist mit einer entsprechenden Schrägfläche 35 am entsprechen den Verformungsfinger 30 zusammenzuwirken, um letzteren einwärts zu bewegen, wenn der Aussenteil 21 in bezug auf den Innenteil 22 axial bewegt wird.
Im Gebrauch befindet sich der Schliesskopf zuerst in einer Lage, in welcher der Oberteil des Aussenteiles 21 an der Unterseite des Kopfes 25 des Innenteiles 22 anliegt. Befindet sich ein Behälter mit lose aufgesetz tem Deckel unter dem Anpressglied 7, so werden die beiden Teile 21 und 22 abgesenkt bis der Verschluss- deckel genügend stark an die obere Stirnfläche des Be hälters angedrückt ist. Die Abwärtsbewegung des In nenteils 22 ist damit beendigt; diejenige des Aussentei les wird fortgesetzt bis die innere Fläche 36 an der Oberseite der Mutter 31 anliegt.
Während dieser fort gesetzten Abwärtsbewegung kommen die Finger 33 mit ihrer Fläche 34 an der Fläche 35 der Verformungsfin- ger 30 zur Einwirkung, die dadurch radial einwärts be wegt werden bis eine weitere Bewegung verunmöglicht wird durch den Widerstand des Behälterhalsteiles; wenn dann die Abwärtsbewegung des Aussenteiles 21 noch nicht beendigt ist, so geben anschliessend die Be tätigungsfinger 33 nach.
The invention relates primarily to a method for attaching a closure lid to a container, the neck part of which is provided with an outer protrusion, which is provided extends all around and serves to hold the closure lid on the container, in which method a closure lid is placed on the container neck part,
which has a bottom and a deformable casing part and this casing part is deformed at least on parts of its circumference in such a way that it rests against the projection in order to hold the closure lid on the container.
The container can be one made of glass, metal or another suitable mate rial, closure lids as they are used in the process can have a flat or profiled bottom.
In known methods of the above type he follows the deformation of the cover shell mostly by deformation by means of z. B. flexible fingers that attack the fold or on a jacket part of the lid located between the bottom and the fold, at the same time the lid is pressed against the neck portion of the loading container.
In those cases in which the shell itself is adapted to the external shape of an externally threaded container neck part by deformation, the deformation members are moved axially and radially inwards at the same time to avoid the direct jacket compression that would take place if the deformation members had combs in the axial direction of the thread coincide.
The method according to the invention is characterized in that a closure cover is used, the jacket of which is corrugated in the circumferential direction and this jacket part is pressed in a zone parallel to the cover bottom so that the corrugations are pressed against the projection.
The corrugations of the deformable cover shell result in a certain amount of permanent deformation of the shell even when the deformation member is opposite the crest of a thread of the container neck part. A non-corrugated jacket would result in practically no deformation in the area of the thread comb; On the other hand, a corrugated cover shell behaves like a plastic section with a thickness that corresponds to the depth of the corrugations, so that the metal is deformed around the comb and thus results in a form fit that is sufficient to hold the closure lid on the container.
At those parts of the shell in which the deformation members are located above or below the crest of the thread turn, the metal is pressed less strongly against the surface of this thread turn because of the limited movement of the deformation members. At between the ridges and the roots of the ge threading points therefore there is a gradual transition between the two types of deformation mentioned above, which results in a very good retention of the lid on the container.
Another advantage is that it is not necessary to move the deformation members in the axial direction during their work, for example when the lid is attached to a container neck part with an external thread, and that the attached lid can also be removed by unscrewing in such a case .
If the container has a shoulder or a ring bead, the cover shell is pressed by the deformation members against this shoulder or against this ring bead, preferably at a point that is immediately below that at which the shoulder or the ring bead has the largest diameter. It is also advantageous that the corrugations reinforce the cover shell without the expenditure of force to be exerted on the deformation members being significantly increased.
Lids with such a shell part can withstand a greater internal pressure, as may occur, for example, during sterilization.
Another advantage is that the corrugations make damage less apparent, which occurs when a non-corrugated cover shell is deformed.
It is also advantageous that the same closing head can be used to carry out the process as before to press a non-corrugated lid jacket, both on container neck parts with an external thread and on container neck parts with an annular shoulder or annular bead, with the same lid in most cases can be used. This results in obvious simplifications with regard to sealing machines.
Another object of the invention is a container closed with a lid, produced by the method according to the invention, characterized in that the closure lid has a jacket which has corrugations distributed in the circumferential direction, but these corrugations are deformed in a zone parallel to the lid base are that they reach behind the lead.
The invention also relates to a sealing head for carrying out the method according to the invention, with means for pressing the lid base against the end face of a container, a plurality of radially inwardly movable fingers, which were arranged from one another on the circumference of a circle and radially are inwardly movable in order to deform the lid at least at individual points on its circumference until it rests against the projection of the container neck part and engages behind it, and with elastically flexible means to exert a force on the pressing members,
in order to move the same radially inwards, characterized in that the pressing members are arranged so that they deform the casing of the lid at a zone located between its upper and lower edge and parallel to the lid base.
The closing head is preferably designed such that the deformation members are not moved in the axial direction during the deformation process.
Furthermore, the deformation members are preferably so close to one another in the circumferential direction that their inner surface as a whole forms an almost uninterrupted annular surface when the deformation members have reached their radially inner end position; this not only gives the lid a better look, but also gives the lid a better hold on the container neck.
Even if there are slight gaps between the deformation members, i.e. small interruptions in the ring surface, a complete deformation of the cover jacket in the circumferential direction can be achieved thanks to the fact that the cover sections located at the gaps are taken along by adjacent sections . After all, the extent of each individual deformation measured in the circumferential direction should be at least as large as the length of at least one corrugation of the cover shell.
Using the accompanying drawings, Einzelhei th of an embodiment of the invention are explained as an example.
The figures show: FIG. 1 a closure cover partly in elevation and partly in longitudinal section, FIG. 2 a partial cross-section along the line II-II of FIG. 2, FIG. 3 a partial longitudinal section of a container neck part, a closure cover and parts of a closure head when attaching the closure lid to the, container neck,
this being a sol cher with an external thread, FIG. 4 is a longitudinal section similar to FIG. 3, but the container neck part is one with an annular bead, FIG. 5 is a longitudinal section of a closing head, and FIG. 6 is a cross-section along the line VI- VI of FIG. 5.
The closure cover shown in FIGS. 1 and 2 has a base 1 and a jacket 2 with an annular fold 3 at its lower end, but the latter could easily be omitted and a thickening could possibly be provided instead of this annular fold. A sealing washer 4 is located in a recess on the outer edge part of the base.
The jacket part 2 is corrugated, as can be seen from the cross section shown in FIG. The waves 5 are V-shaped and follow one another at regular intervals. But neither this V-shape nor the regularity of the distance are essential; it is sufficient that there are enough corrugations on the circumference, such corrugations such. B. U-shape or S-shape.
3 and 4 illustrate the attachment of the lid to a container 6 hzw. 6 ', the neck part of which has a wide opening, using a locking head described below.
This has an axially movable member 7 for pressing the lid base 1 or the sealing washer 4 against the outer face of the container neck part and nachgie big articulated fingers 8 for deforming the lid shell, radially inward against the container neck part in a zone parallel to the lid base The holder of the fingers 8 is such that their inward movement is stopped,
as soon as a fixed position on the container neck has been reached, these fingers then either opposite a thread comb 11 (Figure 3) or an annular bead 14 (Figure 4) or something below;
wherever pressure fingers 8 are located opposite a recess in the thread, their inward movement can be stopped before they or the corresponding cover shell section lie firmly on the container neck part.
In Fig. 3, the section through the radially inner shaft head 9 of one of the corrugations of the cover shell 2 is made. The outer shaft head behind it is denoted by 10. As can be seen, the deformation finger 8 is located opposite a ridge 11 of the external thread on the container neck part and the outer shaft head 10 is deformed inward so that it rests on the thread ridge 11, while the inner shaft head 9 is deformed outward so that the adjacent one Material is in contact with the surroundings of the thread comb 11.
Such a deformed lid can be removed from the container neck part by simply unscrewing it.
In Fig. 4 the section through an outer Wel steering head 12 is placed one of the corrugations of the cover shell 2 and an inner shaft head 13 lies behind the cutting plane.
The deformation finger 8 engages directly under an annular bead 14 of the container neck part 6 'and presses the outer shaft head 12 against the annular bead 14 while at the same time pressing in the inner shaft head 13 to below the annular bead 14.
The same locking head is used in both cases, but due to the position of the thread 11 and the annular bead 14 shown and the particularly large thickness of the sealing washer 4 in FIG. 3, the axial distance between the fingers 8 and the pressing member 7 is in FIG Fig. 3 is not exactly the same size as in Fig.4. However, this distance can usually be set on a closing head, and under certain circumstances the arrangement shown can bring advantages.
On the other hand, in practice it can be ensured that the distance just mentioned is the same in every case. If you are dealing with a container whose neck part has an annular bead, it is desirable that the deformation point is slightly below the point at which the annular bead has its greatest diameter; when the closing head is set for this, it can easily be used together with a container whose neck part has an external thread, because in this last-mentioned case the exact position of the deformation point is not so important.
The locking head shown in FIGS. 5 and 6 has two main parts which are movable with respect to one another, namely an outer part 21 and an inner part 22, the latter having a cylindrical shaft 23 which can slide in a cylindrical bore 24 of the outer part and outside a screwed head part 25 carries. This latter and the outer part 21 are each provided with an annular bead 26 and 27 for their attachment in support members and for their movement as described below.
The inner part 22 has the pressing member 7, which is fastened to an extension of the shaft 23 by means of a screw 28. The pressing member shown in FIG. 5 is not designed in exactly the same way as the pressing member shown in FIGS. 3 and 4, but it fulfills the same task. In addition, the inner part 22 has a ring 29, which consists of one piece with flexible tongues 8, at the lower end of which the deformation fingers 30 are formed.
The longitudinal profile of the latter is not exactly the same as that of the fingers 8 shown in FIGS. 3 and 4, although in both cases these fingers exercise the same function. As can be seen from FIGS. 5 and 6, these fingers 30 are close together in the circumferential direction, so that their inner surface forms an almost uninterrupted annular surface. The ring 29 is held on the shaft 23 by a nut 31.
On the outer part 22, a ring 32 is attached, the loading finger 33 carries. The thickness of these actuating fingers 33 measured in the radial direction is considerably greater than that of the tongues 8, so their flexibility is considerably smaller than that of these tongues B. At the lower end of each actuating finger there is an inclined surface 35, which is intended with a corresponding inclined surface 35 on the corresponding deforming fingers 30 to cooperate in order to move the latter inwardly when the outer part 21 is moved axially with respect to the inner part 22.
In use, the closing head is first in a position in which the upper part of the outer part 21 rests against the underside of the head 25 of the inner part 22. If there is a container with a loosely attached lid under the pressure member 7, the two parts 21 and 22 are lowered until the closure lid is pressed sufficiently strongly against the upper end face of the container. The downward movement of the part 22 is thus ended; that of the Aussentei les is continued until the inner surface 36 rests against the top of the nut 31.
During this continued downward movement, the fingers 33 come into action with their surface 34 on the surface 35 of the deformation fingers 30, which are thereby moved radially inward until further movement is made impossible by the resistance of the container neck part; if the downward movement of the outer part 21 is not yet complete, the actuating fingers 33 then give way.