CH472147A - Schaltungsanordnung zum Anlassen eines Thyristor-Oszillators - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Anlassen eines Thyristor-Oszillators

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CH472147A
CH472147A CH306864A CH306864A CH472147A CH 472147 A CH472147 A CH 472147A CH 306864 A CH306864 A CH 306864A CH 306864 A CH306864 A CH 306864A CH 472147 A CH472147 A CH 472147A
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CH
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thyristor
voltage
capacitor
circuit
resistor
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CH306864A
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English (en)
Inventor
Jacobus Wilting Johannes
Boonstra Lieuwe
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Philips Nv
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
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    • H02M7/42Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
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    • H02M7/48Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
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    • H02M7/515Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using semiconductor devices only
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    • HELECTRICITY
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    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
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    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  (Zusatzpatent zum Hauptpatent 425 907)    Die Erfindung     berieht    sich auf eine Verbesserung der  Schaltungsanordnung zum Anlassen eines     Thyristor-          Oszillators    nach dem Hauptpatent. Die Schaltungsanord  nung nach dem Hauptpatent enthält einen Kondensator,  der über einen Widerstand an eine     Gleichspannungsquelle     angeschlossen ist, und ein nichtlineares Element, das, in  Reihe mit einer für Gleichstrom durchlässigen     Impedanz,     parallel zu diesem Kondensator geschaltet ist, so dass bei  einem bestimmten Wert der Spannung an diesem Kon  densator das nichtlineare Element durchlässig wird und  über der Impedanz ein Potentialsprung erzeugt wird,

   der  einer Steuerelektrode eines     Thyristors    des     Oszillators    zu  geführt wird.  



  Die Anwendung dieser Schaltungsanordnung in     Thy-          ristorumwandlern    bereitete grosse Schwierigkeiten. Zahl  reiche     Thyristoren    wurden zerstört.  



  Mit Rücksicht auf die Amplitude und die günstige  Form des erzeugten Potentialanstiegs hat man längere  Zeit angenommen, dass diese Schwierigkeiten durch den       Umwandlerkreis    selber     herbeigeführt    wurden. Diese  Schwierigkeiten traten aber bei jeder geprüften     Wandler-          schaltung    auf.

   Schliesslich wurde überlegt, ob auch die  angewandte Anlassschaltung die Schwierigkeiten herbei  führen könnte und es hat sich tatsächlich herausgestellt,  dass die erwähnten Schwierigkeiten vermieden werden  können, wenn nach der vorliegenden Erfindung die Zeit  konstante des aus dem Kondensator und dem Widerstand  der Anlassschaltung bestehenden Netzwerkes derart ge  wählt ist, dass die     Widerholungsperiode    der erzeugten  Potentialsprünge so lang ist, dass die durch einen ersten  Potentialsprung im     Oszillator    hervorgerufenen Ein  schalerscheinungen im Augenblick, in dem der nächste  Potentialsprung auftritt, nahezu völlig beendet sind.  



  Jeder     Oszillator    enthält einen Schwingungskreis ir  gendwelcher Form, und meist wird der erzeugte  Wechselstrom,     z.B.    durch induktive Kopplung, diesem  Schwingungskreis entnommen, wobei der Schwingungs  kreis durch die     Wechselstrombelastung    des     Oszillators     gedämpft wird. Vorzugsweise ist die Wiederholungspe  riode der Potentialsprünge daher länger als zweimal die  Zeitkonstante dieses Schwingungskreises in unbelastetem  Zustand.    Die Erfindung wird anhand beiliegender Zeichnung,  die der     Fig.    1 des Hauptpatentes entspricht und eine  Ausführungsform der Schaltungsanordnung nach der Er  findung zeigt, näher erläutert.  



  Die gezeigte     Ausführungsform    enthält einen Konden  sator 1, der über einen Widerstand 2 an eine Gleich  spannungsquelle 3 angeschlossen ist. Weiter enthält sie  ein durch eine     Gasentladungsröhre    gebildetes nichtlinea  res Element, das in Reihe mit einem Widerstand 5, in der  Grössenordnung von einigen Zehn     SZ,    über den Konden  sator 1 geschaltet ist.  



  Die Zeichnung stellt auch einen     Thyristor-Oszillator,     und zwar einen     Thyristorwandler,    dar. Der     Thyristor-          wandler    enthält zwei in Gegentakt geschaltete     Thyri-          storen    11 und 12, deren     Emitter-Elektroden    unmittelbar  mit der negativen Klemme der Speisequelle 3 und deren  Anoden oder     Kollektor-Elektroden    über einen Schwin  gungskreis miteinander verbunden sind, der aus einem  Kondensator 13 und aus der Primärwicklung eines Trans  formators 15 mit Sekundärwicklung 16 besteht.

   Die Pri  märwicklung 14 ist mit einer     Mittelzapfung    versehen, die  über eine     Induktivität    17 mit der positiven Klemme der  Quelle 3 verbunden ist. An die Sekundärwicklung 16 ist  eine Belastung 18.     z.B.    eine fluoreszierende     Gasentla-          dungsröhre,    angeschlossen. Zwei auf einem Kern 6 aus       ferromagnetischem    Material angebrachte Wicklungen 19  und 20 bilden noch einen Teil des     Thyristorwandlers.     Über diese Wicklungen sind die Kreise der Steuerelek  troden der     Thyristoren    11 und 12 in Gegenphase mit  einander gekoppelt, wodurch der Wandler zum Schwin  gen gebracht wird.

   Dieser Wandler ist von dem in der  Schweizer Patentschrift 412 091 beschriebenen Typ und  seine Wirkungsweise gründet sich auf die Tatsache, dass  die     Leitfähigkeitsperiode    jedes der     Thyristoren    11 und 12  durch den     Reihenresonanzkreis    bestimmt wird, der durch  die     Induktivität    17 und durch die Kapazität des Reso  nanzkreises 14, 13 bei der Arbeitsfrequenz über die dem  leitenden     Thyristor    entsprechende Hälfte der Wicklung 14  gebildet wird, und auf das Auftreten eines starken Rück  wärtsstromimpulses durch den Steuerkreis jedes erlö  schenden     Thyristors.    Dieser     Rückwärtsstromimpuls,

          z.B.     durch die Wicklung 19, erzeugt, gegebenenfalls mit ge  ringer Verzögerung, einen     Vorwärtsstromimpuls    durch      die Wicklung 20, und dieser letzte Stromimpuls bewirkt  das     Leitendwerden    des anderen     Thyristors    12 im Augen  blick oder eine Weile nach dem Augenblick, in     dem    der       Thyristor    11 erlischt.  



  Der Anschluss des oben beschriebenen     Thyristor-          wandlers    an die     Speisespannungsquelle    3 verursacht nir  gendwo einen     Spannungs-    oder Stromstoss genügender  Stärke, um einen der     Thyristoren    11 und 12 in den lei  tenden Zustand zu versetzen. Dadurch, dass die Reihen  schaltung des Kondensators 1 und des Widerstandes 2  zugleich mit dem Wandler an die Speisequelle angeschlos  sen wird, lädt sich der Kondensator 1 verhältnismässig  langsam an der Spannung dieser Quelle.

   In einem gege  benen Augenblick erreicht die Spannung über diesen  Kondensator und somit auch die Spannung über die über  den Widerstand 4 parallel zum Kondensator 1 geschal  tete     Gasentladungsröhre    4 einen Wert, bei dem diese Gas  entladungsröhre plötzlich stromdurchlässig wird. Es ist  wohl bekannt, dass die Zündspannung einer     Gasentla-          dungsröhre    höher als ihre Brennspannung,     d.h.    höher als  die Spannung über die gezündete oder leitend gewordene  Entladungsröhre ist.

   Der Kondensator 1 enthält sich so  mit über die     Gasentladungsröhre    4 und den Widerstand  5 und der     Spannungsstoss    über diesen Widerstand erzeugt  einen     Vorwärtstromimpuls    durch die Wicklung 19 und  durch den     Steuerelektrodenkreis    des     Thyristors    11. Der       Thyristor    11 wird also leitend gemacht.

   Infolge der     Rei-          henresonanz-Eigenschaften    des Hauptstromkreises die  ses     Thyristors,    der aus der     Induktivität    17 und der ent  sprechenden Hälfte des Schwingungskreises 13, 14 be  steht, neutralisiert sich der Strom durch die Hauptstrom  elektrodenstrecke des     Thyristors    11 nach einer halben  Schwingungsperiode des     Reihenresonanzkreises.    Der     Thy-          ristor    11 erlischt dann und ein     Rückwärtsstromimpuls     fliesst von seiner Steuerelektrode her durch die Wicklung  19 und den Widerstand 5.

   Dieser     Rückwärtsstromimpuls     induziert einen     Verwärtsstromimpuls    durch die Wicklung  20 und den mit dieser in Reihe     geschalteten    Widerstand  5' und der letztere Impulse zündet den     Thyristor    12. Von  diesem Augenblick an ist der     Thyristorwandler    somit  schwingend. Wie im Falle des     Thyristors    11 gezeigt, wer  den von der Anode oder der     Kollektorelektrode    eines der       Thyristoren    her über einen     Strombegrenzungswiderstand     8 und einen Gleichrichter 7 dem gemeinsamen Punkt des  Kondensators 1 und des Widerstandes 2 negative Strom  impulse zugeführt.

   Durch diese Impulse wird die obere  Elektrode des Kondensators 1 negativ geladen, so dass  diese Elektrode keinesfalls über den Widerstand und ge  genüber der unteren Elektrode des Kondensators 1 so  stark positiv werden kann, dass die     Gasentladungsröhre     4 durch die Spannung über den Kondensator 1 gezündet  wird. Infolge des     Schwingens    des     Thyristorwandlers    ist  die Anlassschaltung nun also ausser Betrieb gesetzt.

    Wenn Schwingbedingung aus irgendwelchem Grunde  nicht mehr     erfüllt    ist, wird die Anlassschaltung sofort  wieder in Betrieb gesetzt und erzeugt periodische Strom  impulse durch den Widerstand 5, bis der     Thyristorwand-          ler    wieder zum Schwingen angefacht wird.  



  Unter Umständen könnten die über den Widerstand  8 und den Gleichrichter 7 an den Kondensator 1 ange  legten negativen Stromimpulse so stark sein, dass das  Potential des gemeinsamen Punktes des     Kondensators    1  und des Widerstandes 2 negativ gegenüber der negativen  Klemme der Speisequelle 3 werden würde, und diese ne  gative Spannung über den Kondensator 1 könnte sogar so  hoch werden, dass die     Gasentladungsröhre    4 dadurch  gezündet wird. Dies würde wieder vorzeitige und uner-    wünschte Startimpulse über den Widerstand 5 zur Folge  haben. Um dies zu verhüten, ist über den Kondensator  1 ein Gleichrichter 9 geschaltet.

   Dieser Gleichrichter ist  für die Ladespannung der Polarität der Spannung der  Speisequelle 3 gesperrt und für die vom Kollektor des       Thyristors    11 her über den Widerstand 8 und den Gleich  richter 7 zugeführten Stromimpulse durchlässig. Beim  Betrieb kann somit der Kondensator 1 nicht durch die  Stromimpulse mit einer der der Spannung der Speise  quelle 3     entgegegesetzten    Polarität aufgeladen werden.  



  Ein erster Startimpuls, der vom nichtlinearen Ele  ment 4 erzeugt und über den Widerstand 5 angelegt wird,  zündet zunächst der     Thyristor    11. Dieser nahezu     säge-          zahnförmige    Startimpuls fliesst von der Zündelektrode  des     Thyristors    11 her nach dessen Kathode, polarisiert  dabei den Kern 6 in einer ersten Richtung und erlischt  am letzten mit dem     Thyristor    11 während des Nulldurch  ganges der Spannung über diesen     Thyristor.    Einschalter  scheinungen können aber im durch den Kondensator 13  und die Primärwicklung 14 des Ausgangstransformators  15 gebildeten Schwingkreis auftreten.

   Infolge des Vor  handenseins der Belastung 18 ist dieser Schwingungs  kreis 13-l4 mehr oder weniger stark gedämpft. Wenn  die Belastung 18 beim Einschalten des Wandlers zunächst  ausgeschaltet worden wäre, oder irgendein Element mit  Schwellenspannung     z.B.    eine Gasröhre, enthalten würde,  so dass sie erst in dem Augenblick     wirksam    werden wür  de, wenn die Schwellenspannung über die Wicklung 16  einen Schwellenwert erreichte, würde die Belastung 18  beim Einschalten des Wandlers den Schwingungskreis  13-14 nicht dämpfen, und die     Induktivität    dieses Kreises  wäre gleich der der Primärwicklung 14.     Im    letzteren Falle  würden die Einschalterscheinungen am längsten dauern.

    In erster Instanz bestehen diese Erscheinungen aus einer  infolge der Dämpfung abnehmenden Wechselspannung  V14 über die     Wicklung    14. Wird nun nach einem ersten       Startimpuls    ein zweiter oder weiterer Startimpuls in dem  Augenblick erzeugt, wenn die noch erhebliche Wechsel  spannung     V14    sich zu der Speisegleichspannung der Quel  le 3 addiert, so kann unter Umständen die für die     Thy-          ristoren    höchstzulässige Spannung überschritten werden,  wodurch die     Thyristoren    zerstört werden.  



  Um dies zu verhüten, wird nach der Erfindung die  Zeitkonstante des aus dem Kondensator 1 und dem Wi  derstand 2 bestehenden Netzwerkes, derart gewählt, dass  die Wiederholungsperiode der erzeugten     Startimpulse    so  lang ist, dass die im     Oszillator    5, 5', 6, 11 bis 20 durch  einen ersten Startimpuls hervorgerufenen Einschalter  scheinungen im Augenblick, in dem der nächste Startim  puls auftritt, nahezu völlig beendet sind. Dabei ist die  Zeitspanne zwischen den genannten Startimpulsen ab  hängig von der Spannung der     Gleichspannungsquelle    3,  der     Durchscblagspannung    des     nichtlinearen    Elementes  4 und dessen Löschspannung.  



  Die von einem Startimpuls herbeigeführten Einschalt  erscheinungen können     oszillographisch    wahrgenommen  werden, ihre Dauer kann bestimmt und die Zeitkonstan  te des Netzwerkes 1, 2 kann dementsprechend gewählt  werden. Es sei     z.B.    angenommen, dass die Zeitdauer der  Einschalterscheinungen 11     msec    beträgt, wonach ihre  Amplitude auf     z.B.    weniger als     1/7        ihres        ursprünglichen     Wertes abgefallen ist, der wieder gleich zweimal der  Spannung der     Gleichspannungsquelle    ist, dass der Nenn  wert dieser Spannung<B>130</B> V und deren Höchstwert 143 V  ist,

   während die     Durchschlagspannung    bzw. die     Lösch-          spannung    des Elementes 4, das     z.B.    eine Gasröhre vom  Typ 75 Cl sein kann, einen Mindestwert von 110 V bzw.      einen Höchstwert von 80 V hat. Die Wiederholungsperiode  ist also die Zeit     -c,        während    der der Kondensator 1 sich  über den Widerstand 2 und durch die Quelle 3 von 80  auf 110 V lädt.  
EMI0003.0003     
    und bei r = 0,011 sec     R2Ci    = 0,0172 sec.  



  Wird     z.B.        Cl    = 2     #tF-    gewählt, so muss     R.    mindestens  gleich 8600<B>9</B> sein.  



  Wenn der     Oszillator,    wie im vorliegenden Fall, einen  Schwingungskreis 13-14 enthält, dem der erzeugte Wech  selstrom entnommen wird, wird die Wiederholungsperio  de der Startimpulse vorzugsweise länger als zweimal die  Zeitkonstante dieses Schwingungskreises in unbelastetem  Zustand gewählt.  



  Die Resonanzfrequenz und der Gütefaktor Q des  Schwingungskreises 13-14 können also auch in unbela  stetem Zustand gemessen werden. Wenn dieser Kreis       z.B.    eine Resonanzfrequenz f von     2000/sec    und einen  Gütefaktor Q =
EMI0003.0012  
   von 70 hat, so wird seine Zeit  konstante
EMI0003.0013  
   gleich _ = 0,0055 sec  
EMI0003.0014  
    
EMI0003.0015  
    sein.    Nach einer Wiederholungsperiode länger als oder  gleich zweimal dieser     Zeitkonstante    wird die Amplitude  der Einschalterscheinungen über den unbelasteten Kreis  13-14 auf weniger als     1/;    der ursprünglichen Amplitude  abgefallen sein, so dass sie den     Thyristor    nicht mehr ge  fährden kann.

   Es wird also gefunden:     R2Ci        >-    2 X 5,5       msec    oder     >    11     msec.     



  Naturgemäss kann die vorgeschlagene und beschrie  bene Massnahme in allen Ausführungsformen ,und Abar  ten der Startschaltung nach dem Hauptpatent angewandt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung zum Anlassen eines Thyristor- Oszillators nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitkonstante des aus dem Kondensator und dem Widerstand bestehenden Netzwerkes derart gewählt ist, dass die Wiederholungs periode der erzeugten Potentialsprünge so lang ist, dass die durch einen ersten Potentialsprung im Oszillator her vorgerufenen Einschalterscheinungen im Augenblick, in dem der nächste Potentialsprung auftritt, nahezu völlig beendet sind.
    UNTERANSPRUCH Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, bei der der Oszillator einen Schwingungskreis enthält, dem der erzeugte Wechselstrom entnommen wird, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wiederholungsperiode der Poten tialsprünge länger als das Zweifache, vorzugsweise das Fünffache der Zeitkonstante dieses Schwingungskreises in unbelastetem Zustand ist.
CH306864A 1961-02-02 1964-03-10 Schaltungsanordnung zum Anlassen eines Thyristor-Oszillators CH472147A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
NL260777 1961-02-02
NL290171 1963-03-13
BE645040A BE645040A (de) 1963-03-13 1964-03-11

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