CH448884A - Einkettenfördergerät - Google Patents

Einkettenfördergerät

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CH448884A
CH448884A CH303967A CH303967A CH448884A CH 448884 A CH448884 A CH 448884A CH 303967 A CH303967 A CH 303967A CH 303967 A CH303967 A CH 303967A CH 448884 A CH448884 A CH 448884A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
chain
longitudinal guides
supporting structure
conveyor
channel
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Application number
CH303967A
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English (en)
Inventor
Thurmaier Josef
Original Assignee
Thurmaier Josef
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/18Details
    • B65G19/22Impellers, e.g. push-plates, scrapers; Guiding means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description


  
 



     Einkettenfördergerät   
Die Erfindung bezieht sich auf ein Ein-Kettenfördergerät, wie sie insbesondere in der Landwirtschaft zum Einlagern von Futtervorräten oder Erntegut oder für ähnliche Zwecke verwendbar sind.



   Solche Kettenfördergeräte wurden früher allgemein als Zweikettensysteme ausgebildet, bei welchen ein Viergurt-Traggerüst vorgesehen ist, das eine Förderrinne trägt. Die beiden endlosen Förderketten des Gerätes sind durch in gegenseitigen Längsabständen vorgesehene, stegartige Mitnehmer miteinander verbunden und zu beiden Seiten der Rinne innerhalb oder ausserhalb der Rinnenränder geführt. Bei einem solchen Fördergerät nach dem Zweikettensystem sind sehr viele Teile einem starken Verschleiss unterworfen und ausserdem haben solche Kettenfördergeräts infolge der aufwendigen Konstruktion ein relativ hohes Eigengewicht.



   Zur Behebung dieser Nachteile ist bereits ein Einkettenfördergerät vorgeschlagen worden, bei dem die Mitnehmer von nur einer Kette getragen und in Umlauf versetzt werden. Die Tragkonstruktion eines solchen Einkettenfördergerätes ist als Dreigurt-Traggerüst ausgebildet, wobei zwei Obergurte einem Untergurt gegenüberliegen, der aus einem einzigen Rohr besteht.



  Die Obergurte tragen die Förderrinne, die eine im Querschnitt V-förmige Kettenrinne aufweist, in der die Förderkette mit den an ihr befestigten Mitnehmern läuft und hiebei auf dem Blech unter Schleifberührung aufliegt.



   Infolge dieser Schleifberührung tritt an der Kette und am Blech der Kettenrinne ein starker Verschleiss auf, durch den die Verwendungsdauer dieser Bauteile der Gerätes beträchtlich verkürzt wird. Eine weitere nachteilige Wirkung tritt an der Kette dadurch auf, das nach dem Umlauf der Kette um die obere Umlenkrolle des Fördergerätes der rücklaufende Kettenteil zwischen der   Umienkrolle    und dem Antriebskettenrad frei durchhängt, so dass durch die Umlenkung der bewegten Massen und durch die Entlastung der Mitnehmer an der Abwurfstelle im frei durchhängenden   zurücklaufenden    Kettenteil Schwingbewegungen auftreten können, wodurch einerseits die Standsicherheit des   1 raggerustes    des Fördergerates um ein beträchtliches Ausmass verringert wird und anderseits die Kette einer zusätzlichen Zugbelastung ausgesetzt wird.

   Bei der Dimensionierung der Kette muss natürlich sowohl der beträchtliche Verschleiss im vorlaufenden Teil der Kette als auch die durch die periodisch veränderliche Zugbelastung der Kette erforderliche maximale Zugfestigkeit der Kette berücksichtigt werden. Ausserdem muss auch die Standsicherheit des Fördergerätes zur Vermeidung einer Unfallgefahr durch zusätzliche Massnahmen erhöht werden. Durch die vorstehend angeführten Mängel werden offensichtlich die konstruktiven Vorteile von Einkettenfördergeräten der beschriebenen Art gegenüber den früher verwendeten Zweikettenfördergeräten weitgehend wieder   aufgeho-    ben.



   Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, die Mängel und Nachteile der bisher bekannten Kettenfördergeräte zu vermeiden, und geht hiebei von einem   Einkettenfördergerät    mit einem Tragwerk aus, an dem ein Antriebskettenrad und eine Umlenkscheibe für eine endlose, mit Mitnehmern versehene Kette gelagert sind, die längs einer oberhalb des Tragwerkes angeordneten Förderrinne beweglich sind.



   Gemäss der Erfindung wird die Schleifberührung der Kette am Rinnenboden dadurch   vermieden,    dass jeder Mitnehmer auf einer an einem Kettenglied befestigten Fussplatte montiert ist, die mit ihren Seitenrän  dem    gleitfähig auf zwei seitlich der Kette ortsfest in der Förderrinne angeordneten Längsführungen aufruheu. Die erwähnten Fussplatten können zugleich auch zur Unterdrückung der Schwingbewegung der Kette im Rücklaufweg ausgenützt werden, indem z. B. auch an der Unterseite des Tragwerkes Längsführungen für die Fussplatten der Mitnehmer angeordnet werden.



   Das erfindungsgemässe Einkettenfördergerät kann insbesondere hinsichtlich der Ausbildung und Anordnung der Mitnehmer und der Längsführungen so aus  gebildet werden, wie dies aus der nachfolgenden Beschreibung hervorgeht, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert werden. In Fig. 1 der Zeichnungen ist ein Einkettenfördergerät in Seitenansicht dargestellt und Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1. Die Fig. 3 und 4 zeigen je ein Ausführungsbeispiel einer abgeänderten Ausführung der oberen bzw. unteren Längsführungen im Querschnitt.

   In den Fig. 5 und 6 ist eine besonders bevorzugte Ausbildung und Anordnung der Mitnehmer und der Fussplatten in ihrer Lage in einem geraden Teil bzw. an einer Umlenkstelle des Kettenlaufweges in Seitenansicht dargestellt und Fig. 7 zeigt die gleichen Teile samt dem zugehörigen Teil der Kette in Draufsicht.



   Der in Fig. 1 dargestellte Einkettenförderer weist ein Tragwerk auf, an dem am Aufgabe- oder Beladungsende ein durch einen nur schematisch angedeuteten, gegebenenfalls mit einem Reduktionsgetriebe versehenen Motor 1 über einen Riemen oder eine Kette 2 angetriebenes Kettenrad 3 und am Abwurfende ein Kettenumlenkrad 4 gelagert sind. Über das Antriebsrad 3 und das Umlenkrad 4 läuft eine endlose Kette 5, an der über ihre Länge verteilt Mitnehmer 6 angeordnet sind. Das Fördergerät wird in seiner Arbeitsstellung durch das untere Ende 7 des Tragwerkes und durch zwei Räder 8 abgestützt, deren Achse 9 mittels einer bei 10 am Tragwerk angelenkten Stütze 11 und einer verstellbaren Strebe 13 mit dem Tragwerk verbunden ist. Der Neigungswinkel des Tragwerkes kann hiebei durch Verstellen der Strebe 13 längs des Tragwerkes, z.

   B. mittels eines Flaschenzuges 12, unter Schwenkung der Stütze 11 verändert werden, wobei die Strebe 13 mittels einer Rolle 10a im Längswinkelprofil 17 abgestützt ist.



   Das Tragwerk des Einkettenförderers besteht aus einem durchgehenden Längsträger 14 mit Kastenprofil, auf dessen Oberseite, vorzugsweise durch Schweissung, in gleichen Längsabständen nach oben divergierende, z. B. aus Winkelprofilen bestehende Stäbe 15 befestigt sind, die an jeder Seite zweckmässig durch Längswinkelprofile 16, 17 miteinander verbunden sind und erforderlichenfalls noch durch (nicht dargestellte) schräge Verstrebungen fachwerkartig versteift sein können. Die Stäbe 15 tragen, wie später noch beschrieben wird, die Förderrinne.



   Auf der Oberseite des Längsträgers sind ferner vertikale Streben oder Stegbleche 18 befestigt, die mit ihren oberen Enden Querstreben 19 abstützen, welche seitlich an den schrägen Stäben 15 enden. Die Querstreben 19 dienen als Auflage für die Seitenränder des Bodenteils 20 der über die ganze Länge des Fördergerätes durchgehenden Förderrinne, deren Wandteile 21 an den Innenseiten der schrägen Stäbe 15 anliegen und mit ihren umgebogenen oberen Randteilen 22 an den oberen Enden der schrägen Stäbe aufgehängt sind.



   Gemäss der Erfindung ist jeder der beispielsweise als Gabel 23 ausgebildeten Mitnehmer 6 auf der Oberseite einer Fussplatte 24 montiert, die z. B. durch Schweissung oder mittels Muttern 25 (Fig. 5 bis 7) an einem zugeordneten Kettenglied 26 befestigt ist. Die Fussplatten 24 haben eine grössere Breite als die Kette 5 und liegen im Bereich des Vorlaufweges 27 (Fig. 1) der Kette mit den Randteilen ihrer der Kette zugewendeten Fläche auf zwei Längsführungen auf. Diese schliessen seitlich an einen oberhalb des Längsträgers 14 des Tragwerkes vorgesehenen Kanal 28 an und sind ortsfest gegen das Tragwerk abgestützt.



   Nach dem Umlaufen der Mitnehmer 6 über die   Umienkrolle    4 am Abwurfende des Fördergerätes treten die Fussplatten 24 in einen an der Unterseite des Längsträgers 14 angeordneten, nach unten offenen Kanal 29 ein, der zwei einander zugekehrte Leistenteile 30 aufweist, auf deren Oberseite beim Rücklauf der Kette die Fussplatten 24 mit den Randteilen ihrer von der Kette abgewendeten Fläche gleitend aufliegen.



  Der Befestigungsteil 32 der Mitnehmergabel 23 ragt hiebei durch den Längsschlitz des unteren Kanals 29 nach unten heraus.



   Die Kette 5 kommt somit weder im vorlaufenden Teil 27 noch im rücklaufenden Teil 31 (Fig. 1) mit feststehenden Teilen des Fördergerätes in Berührung und kann an keiner Stelle frei durchhängen, so dass sie auch nicht in   Pendel- oder    Schwingbewegungen versetzt werden kann.



   Die oberen Längsführungen können in verschiedenartiger Weise ausgebildet sein. Bei einer konstruktiv sehr einfachen, für mässige Belastung ausreichenden Ausführung können die beiden inneren Randteile des in der Längsmitte durchtrennten Bodenteils der Förderrinne einfach nach unten abgewinkelt sein und mit ihren freien Rändern auf den Querstreben 19 aufliegen.



   Bei einer bevorzugten, in Fig. 2 im Querschnitt dargestellten Ausführung mit hoher Verschleissfestigkeit ist der Bodenteil 20 der Wanne in der Längsmitte durch einen Längsspalt unterbrochen und die beiden einander zugekehrten Randteile des Wannenbodens sind mit Verstärkungswinkeln 33 verbunden, deren senkrechte Schenkel einen die Kettenbreite übertreffenden gegenseitigen Abstand haben und auf den Querstreben 19 aufliegen, während ihre waagrechten Schenkel die oberen Gleitführungen für die Fussplatten 24 der Mitnehmer 23 der Kette bilden.



   Bei einer anderen, in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform, bei der das Rinnenblech nicht durchtrennt wird, ist der Bodenteil 20 der Förderrinne in der Längsmitte zu einer nach oben offenen, schmäleren Kettenrinne mit abgewinkelten Längskanten 34 ausgebildet, die den Leitkanal 28 für den oberen, vorlaufenden Teil der Kette 5 bildet, in dem diese Kette ohne Berührung mit den Kanalwänden läuft. Hiebei bilden die an die beiden abgewinkelten Oberkanten 34 der Kettenrinne seitlich anschliessenden Zonen des Bodenteils 20 der Förderrinne die oberen Längsführungen für die Gleitauflage der Fussplatten 24 der Mitnehmer 23 im Vorlaufweg der Kette 5. Der Bodenteil der Kettenrinne liegt auf den Querstreben 19 auf.



   Die unteren Längsführungen für die Fussplatten der Mitnehmer können ebenfalls in verschiedener Weise ausgebildet sein.



   Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die beiden unteren Längsführungen durch die einander zugekehrten unteren Flanschen von zwei symmetrisch in bezug auf die Längsmittelebene des Längsträgers 14 angeordneten U-förmigen Metallprofilen 35 gebildet, die Bestandteile des Kastenprofils des Längsträgers sind. Die unteren Flanschen der U-Profile 35 bilden hiebei die einander zugekehrten Leistenteile 30 des nach unten offenen Kanals 29.



   Bei einer anderen, in Fig. 4 dargestellten, hinsichtlich des Zusammenbaues des Fördergerätes sehr zweckmässigen Ausführungsform besteht der Längsträ  ger des Tragwerkes aus einem einstückigen Kastenprofil 14', dessen untere Wand einen durchgehenden Längsschlitz aufweist, wobei die beiderseits dieses Schlitzes liegenden Randteile dieser unteren Wand die Leistenteile 30 des nach unten offenen unteren Kanals 29 bilden, die als untere Gleitauflage für die Fussplatten 24 der Mitnehmer 23 im Rücklaufweg der Kette 5 dienen.



   Bei allen vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen können die   zweckmässig    als Gabeln 23 ausgebildeten Mitnehmer starr an ihren Fussplatten 24 befestigt sein, wobei jedoch bei hoher   Fördwrbelastung    der zur Verbindung der Mitnehmergabel 23 mit der Fussplatte 24 dienende Befestigungsteil 32 stark auf Biegung beansprucht wird.

   Die bei grossen Förderlasten in den Befestigungsteilen 32 erzeugten Biegkräfte können bei gleichbleibenden Abmessungen der Mitnehmer und ihrer Befestigungsteile wesentlich herabgesetzt werden, indem die Mitnehmergabeln 23 durch in Förderrichtung hinter ihnen liegende Streben 36 (Fig. 5 bis 7) abgestützt werden, die in gleicher Weise wie die Mitnehmer 23 an Fussplatten 37 montiert sind, die ihrerseits in einem mehrere Kettenglieder umfassenden Abstand von den Fussplatten 24 der Mitnehmer 6 an Kettengliedern 38 (Fig. 5 und 6) befestigt sind. Auch diese Fussplatten 37 werden an den oberen und unteren Längsführungen gleitend abgestützt, wodurch auch noch an weiteren, jeweils zwischen zwei Fussplatten 24 von Mitnehmern liegenden Stellen ein Durchhängen der Kette verhindert wird.

   Bei dieser Ausführung müssen aber natürlich sowohl die Mitnehmergabeln 23 als auch die an diesen angelenkten Streben 36 an ihren zugeordneten Fussplatten 24 bzw. 37 um Querachsen schwenkbar gelagert sein, um ein unbehindertes Umlaufen der jeweils zwischen den Fussplatten eines Mitnehmers und seiner Strebe liegenden Kettenabschnittes um das Antriebskettenrad 3 bzw. das Umlenkrad 4 (Fig. 6) zu ermöglichen. Die an beiden Armen der Mit  nelun rgabeln    angelenkten Streben 36 verhindern ein Verdrehen der Mitnehmer bei einseitiger Belastung.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einkettenfördergerät mit einem Tragwerk, an dem ein Antriebskettenrad und eine Umlenkscheibe für eine endlose, mit Mitnehmern versehene Kette gelagert sind, die längs einer oberhalb des Tragwerkes angeordneten Förderrinne beweglich sind, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Mitnehmer (23) auf einer an einem Kettenglied (26) befestigten Fussplatte (24) montiert ist, die mit ihren Seitenrändern gleitfähig auf zwei seitlich der Kette (5) ortsfest in der Förderrinne (21) angeordneten Längsführungen (20) aufruhen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auch auf der Unterseite des Tragwerkes Längsführungen (30) für die Mitnehmer-Fussplatten (24) des unteren Kettentrums angeordnet sind.
    2. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsführungen (30) durch Flanschränder eines Kastenprofils (14, 14') des Tragwerkes gebildet sind.
    3. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragwerk drei Gurten (16, 16, 35) aufweist, die im Querschnitt gesehen V-förmig angeordnet sind, wobei der untere Gurt (35) die Längsführungen (30) für die Fussplatten (24) des unteren Kettentrums bildet und durch Streben (15) mit den oberen Gurten (16) verbunden ist, welche ihrerseits zugleich die Förderrinne (20, 21) abstützen.
    4. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsführungen (20) durch die inneren Randzonen des durch einen Längsspalt unterteilten Bodens der Förderrinne (21) gebildet sind.
    5. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten der inneren Randzonen (20) des Bodens der Förderrinne nach unten abgewinkelt sind und auf Streben (18 bzw. 19) aufruhen.
    6. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsführungen einen nach oben offenen Kettenkanal (28) begrenzen, dessen lichte Weite grösser als die Kettenbreite ist, und dass die quer zum Kettenkanal gemessene Breite der Fussplatten (24) grösser als die um das seitliche Kettenspiel im Kanal vermehrte Kanalbreite ist.
    7. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Mitnehmer (23) aus einer Stange oder Gabel besteht, die auf der zugeordneten, an einem Kettenglied befestigten Fussplatte (24) angelenkt ist und entgegen der Förderrichtung mittels einer angelenkten Strebe (36) abgestützt ist, die an ihrem anderen Ende an eine Fussplatte angelenkt ist, welche ihrerseits an einem im Abstand von der Fussplatte (24) des betreffenden Mitnehmers (23) liegenden Kettenglied (38) befestigt ist.
CH303967A 1966-03-09 1967-03-01 Einkettenfördergerät CH448884A (de)

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AT222766A AT262146B (de) 1966-03-09 1966-03-09 Einkettenfördergerät

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CH448884A true CH448884A (de) 1967-12-15

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CH303967A CH448884A (de) 1966-03-09 1967-03-01 Einkettenfördergerät

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CH (1) CH448884A (de)
FR (1) FR1515374A (de)

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AT262146B (de) 1968-05-27
FR1515374A (fr) 1968-03-01

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