CH448239A - Magneto-hydrodynamischer Generator - Google Patents

Magneto-hydrodynamischer Generator

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CH448239A
CH448239A CH1683265A CH1683265A CH448239A CH 448239 A CH448239 A CH 448239A CH 1683265 A CH1683265 A CH 1683265A CH 1683265 A CH1683265 A CH 1683265A CH 448239 A CH448239 A CH 448239A
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CH1683265A
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George Chapman Alan
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Ass Elect Ind
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
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Description


      Magneto-hydrodynamischer    Generator    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf einen       Magneto-hydrodynamischen    Generator.  



  Es ist bekannt, dass in einem sehr heissen und daher       elektrischleitfähigen    Gasstrom beim Durchströmen eines  Kanals mit einem senkrecht zur Strömungsrichtung ge  richteten Magnetfeld, im Gasstrom eine quer zu diesem  und senkrecht zum     Magnetfeld    fliessende     EMK    induziert  wird. Daher steht in einer solchen elektrischen Strom  quelle die Kanalachse senkrecht zum Magnetfeld, und die  Kanalwände, welche parallel zu den magnetischen Kraft  linien angeordnet sind, werden als     Elektrodenwände     bezeichnet und stellen den elektrischen Kontakt mit dem  strömenden Gas her.

   Dagegen werden die senkrecht zu  den magnetischen Kraftlinien stehenden Wände als       Nicht-Elektrodenwände    bezeichnet und müssen so kon  struiert sein, dass kein elektrisch leitender Weg für die im  Gasstrom erzeugte     EMK    gebildet werden kann.  



  In einer geeigneten     magnetohydrodynamischen     Stromquelle muss das Betriebsgas sehr heiss sein, damit  dessen elektrischer Widerstand sehr klein wird. Zudem       muss    es eine hohe     Strömungsgeschwindigkeit    aufweisen,  damit die erzeugte     EMK    eine dem praktischen Gebrauch  angemessene Grösse erreicht. Die Wände des Kanals sind  im Betrieb sehr schweren Bedingungen ausgesetzt und  ihre praktische Gestaltung zeigt bemerkenswerte Schwie  rigkeiten bei einer Stromquelle verhältnismässig hoher  Leistung, beispielsweise bei einer solchen mit einer ther  mischen Eingangsleistung von 200 MW.  



  Es hat sich gezeigt, dass Wände aus wärmeabweisen  dem Material     nicht    befriedigen. Eine andere Möglichkeit  gegenüber wärmeabweisendem Material ist, die Kanal  wände aus Metall zu erstellen und dieses durch intensive  Wasserkühlung innerhalb seiner Schmelztemperatur zu  halten. Um die     Nicht-Elektroden-Wände    in ihrer Ober  flächen-Querrichtung elektrisch nichtleitend zu machen,  können diese aus schmalen Metallsegmenten schachbrett  artig aufgebaut sein, wobei jedes einzelne Segment gegen  über dem anderen durch einen dünnen Belag eines  elektrischen Isoliermaterials isoliert ist. Die Elektroden  wand muss in Richtung der Kanalachse ebenfalls nicht-    leitend sein.

   Hierfür kann ebenfalls ein     segmentartiger     Aufbau angewandt werden, beispielsweise durch ab  wechslungsweise Anordnung elektrisch isolierender Strei  fen, welche sich in Richtung der magnetischen Kraftli  nien über die Wand erstrecken. Weil die Anwendung von  Metallstreifen bequemer ist als die schachbrettartige  Anordnung rechteckiger Metallsegmente, besteht eine  Möglichkeit, bei den nichtleitenden Wänden Metallstrei  fen zu verwenden, die in einem gewissen Winkel zur  Kanalachse stehen. Dieser spezifische- Winkel ist so  gewählt, dass beim Betrieb des Generators unter be  stimmten Betriebsbedingungen alle Punkte längs jedem  der Streifen auf im wesentlichen gleichen Potentialen  stehen. Dies ist deshalb möglich, weil sowohl längs als  auch quer zum Kanal ein Spannungsgradient besteht.  



  Eine praktische Form der Metallstreifen sind Röhren  irgendeiner wünschbaren     Querschnittsform,    durch welche  Kühlwasser strömt und wobei benachbarte Rohrabschnit  te gegeneinander elektrisch isoliert sind.  



  Der     erfindungsgemässe        magneto-hydrodynamische     elektrische Generator mit einem Gaskanal, und Mitteln  zur Erzeugung eines den Gaskanal senkrecht durchque  renden Magnetfeldes ist dadurch gekennzeichnet, dass  der Gaskanal mindestens zwei einander gegenüberliegen  de     Elektrodenwände    umfasst, welche die Form je eines  von den übrigen Wandpartien     abtrennbaren    Wandfeldes  aufweisen, in welchem flüssigkeitsgekühlte Metallröhren  die Ausfütterung der     Innenwand    bilden und welche  Röhren mit ihren Ein- und Austrittsenden in Kopfstücke  einmünden.  



  Der Gaskanal weist vorzugsweise     rechteckförmigen     Querschnitt auf, wobei zwei einander gegenüberliegende  Seiten die     Elektrodenwände    bilden, während die beiden  andern     Nicht-Elektrodenwände    als von den übriger  Wandabschnitten     entfernbare    Felder gestaltet sind und  wassergekühlte metallene Röhren enthalten, welche ihrer  seits die Auskleidung der     Innenfläche    des Wandabschnit  tes bilden und deren Ein- und     Ausgangsendseiten    in  Kopfstücke einmünden, wobei die Röhren dieser     Nicht-          Elektrodenwände    in geeigneter Weise quer zur Kanal-      breite so geneigt sind,

   dass sie im Betrieb nicht als  örtliche Kurzschlüsse für die im strömenden Gas indu  zierte     EMK    wirken.  



  Die Erfindung sei nun anhand eines Beispiels und mit  Bezug auf Zeichnungen beschrieben, in welchen zei  gen:       Fig.    1 ist eine schematische Darstellung eines     magne-          tohydrodynamischen    elektrischen Generators,       Fig.2    ist ein perspektivischer Schnitt durch einen  Abschnitt eines Gaskanals nach     Fig.    1, auf welchen sich  die vorliegende     Erfindung    bezieht,       Fig.    3 ist eine Seitenansicht auf die Innenfläche einer       Elektrodenwand    gemäss     Fig.    2, mit teilweise sichtbaren,  normalerweise überdeckten Details,

   und       Fig.4    ist eine perspektivische Darstellung, ähnlich       Fig.    2, und zeigt eine andere     erfindungsgemässe    Ausfüh  rung.  



  Der     magnetohydrodynamische    oder     MHD-Generator     nach     Fig.    1 umfasst einen Gaskanal 1, welchen sehr  heisse, mit hoher Geschwindigkeit in der Richtung des  Pfeiles 3 strömende Gase durchqueren. Ein intensives  Magnetfeld durchsetzt den Kanal 1 rechtwinklig in  Richtung der Pfeile 5, welches im strömenden Gas eine in  Richtung der Pfeile 7 fliessende     EMK    erzeugt. Die       b--iden    sich gegenüber liegenden Seiten 9 und 11, welche  parallel zum Magnetfeld gemäss den Pfeilen 5 verlaufen,  werden als     Elektrodenwände    bezeichnet, während die  andern zwei Wände 13 und 15     Nicht-Elektrodenwände     genannt werden.

   Jede der     Elektrodenwände    9 und 11  enthält auf ihrer Innenfläche elektrisch leitende Metall  streifen 9c bzw. 11c, welche parallel zum Magnetfeld  verlaufen. In jedem der einander gegenüberliegenden  Streifenpaare tritt eine elektrische Spannung auf, welche  durch die Leiter 19 und 21 herausgeführt werden kann.  Eine andere Möglichkeit besteht darin, jedes der gegen  über liegenden     Elektrodenpäare    ausserhalb des Kanals  miteinander zu verbinden, wobei eine erste Verbindung  zum erstem     Elektrodenpaar    und eine zweite Verbindung  zum letzten     Elektrodenpaar    besteht, und beide Verbin  dungen je eine einfache     EMK    führen.  



  In den erfindungsgemässen Ausführungen nach den       Fig.    2 und 3 sind die Kanalwände 9, 11, 13 und 15 je mit  den bezüglichen wassergekühlten Röhren 9T, 11T, 13T  und 15T ausgekleidet. Die Röhren 9T und 11T auf den       Elektrodenwänden    verlaufen parallel zu den Magnet  kraftlinien 5, während die Röhren 13T und 15T gegen  über der Senkrechten zum Gasstrom geneigt sind, so dass  jede der Röhren im wesentlichen einer spezifischen, der  unter     Nennleistungsbedingungen    arbeitenden     MHD-Ge-          nerators    entsprechenden, zugeordneten     Equipotentiallinie     folgt.

   Die vier Wände sind als je separate Wandeinheiten  9A, 11A, 13A und 15 von im wesentlichen gleicher  Gestalt aufgebaut und in ihren gegenseitigen Stossstellen,  mit 25     bezeichnet,    durch Bolzen zu einem kompletten  Kanal miteinander verbunden. Die Wand 15 und die  Baueinheit 15A ist nachstehend im Detail beschrieben,  ebenso sind die Unterschiede gegenüber den andern  Wänden aufgeführt.  



  Bei der Baueinheit 15A ist die innere Oberfläche der  Wand 15 vollständig durch die Röhren 15T ausgefüttert,  deren Querschnitt     rechteckförmig    ist und welche mittels  der relativ dünnen Streifen 27 aus Isoliermaterial gegen  seitig elektrisch isoliert sind. Diese Röhren laufen schräg  quer zur Breite des Kanals 1. Jede der Röhren ist  ausserhalb des Kanals beidseitig an ihren bezüglichen  Enden gebogen und je mit einem Kopfstück 29 auf der  Eintrittsseite, und einem austrittsseitigen Kopfstück 31    verbunden. Mehrere längs des Kanals angeordnete Kopf  stücke bedienen je eine Gruppe von Röhren. Die geboge  nen Partien der Röhren 15T sind gegenüber den benach  barten Abschnitten der anstossenden Wände abgeschlos  sen.

   Ein gasdichter Verschluss des Kanals wird an diesen  Stellen durch eine streifenähnliche Dichtung 33 aus  hitzebeständigem Material erreicht. Die beiden     Kopfstük-          ke    29 und 31 sind aus     Epoxyharzplatten,    einem harten  elektrischen     Isoliermaterial,    aufgebaut, und die Röhren  sind darin durch eine     Vergussmasse    35 aus     Silikonkaut-          schuk    fixiert und abgedichtet.     Silikonkautschuk    ist ein  elastisches, elektrisch isolierendes Material. Die Röhren  sind in den Kopfstücken gestaffelt angeordnet, da die  Röhren mit verschieden langen Bogenstücken ausgerüstet  sind.

   Der     Wasserdurchtritt    im Innern der Kopfstücke 29  und 31 aus den Röhrenenden erfolgt durch Rohrkörper  29T und 31T aus einem harten Harzmaterial.  



  Die     Rohr-Kopfstücke    29 und 31 sind mittels (nicht  gezeigten) Kopfschrauben mit einer metallischen Kasten  konstruktion 35 verbunden, welche ihrerseits als     gasdruck-          aufnehmendes    Element der Kanalwand 15 dient. Eine  Schicht aus     Silikonkautschuk,    ein elektrisches Isolierma  terial, ist auf der Unterseite der Röhren 15T eingebracht,  um die durch die Röhren 15 und die Isolationsstreifen 27  gebildete     Wandabdeckung    gasdicht zu machen. Der Zwi  schenraum zwischen der Untersicht der Röhren und der  Kasten-Konstruktion 35 ist durch ein hitzebeständiges  Material 37 ausgefüllt, welches auch der Übertragung des  Gasdruckes von den Röhren 15T auf die Konstruktion  35 dient.

   Die Konstruktion 35 ist durch ein hitzebeständi  ges Material 37 ausgefüllt, welches auch der Übertragung  des Gasdruckes von den Röhren 15T auf die Konstruk  tion 35 dient. Die Konstruktion 35 ist in zwei Räume 39  und 41 unterteilt, welche ihrerseits mit den bezüglichen  Kopfstücken 29 und 31 in Verbindung stehen und als     Zu-          und    Ableitungskanäle für das Kühlwasser dienen. An  den Verbindungsstellen zwischen den Anschlussstellen  der Kopfstücke und der Kastenkonstruktion befinden  sich Dichtungsringe, und in den Bohrungen der Kasten  konstruktion befinden sich Regulierdüsen 43 für den       Wasserdurchfluss    vom austrittsseitigen Kopfstück 31 in  den     Rücklaufkanal    41.  



  Wie oben erwähnt, sind die     Elektrodenwände    9 und  11 prinzipiell gleich aufgebaut wie die Wand 15. Immer  hin verlaufen die Röhren 9T und 11T in den bezüglichen  Wänden 9 und 11 parallel zu den     Magnetkraftlinien    5.  Die elektrischen Verbindungen zu den Röhren 9T und  11T oder, sofern erforderlich, zwischen solchen Röhren,  werden durch die metallischen Röhren 9C und 11C  hergestellt, welche durch die mit Futterbüchsen     versehe-          nen    Bohrungen 45 und 47 in den Kopfstücken 49 und 51  in diesen beiden Kanalwänden hindurchführen. Jede  dieser Röhren 9C und 11C ist mit einem     Kühlwasseraus-          tritt    versehen.

   Im Innern der Kopfstücke verbindet ein  Metallstreifen 9B oder 11B die Röhren 9T oder 11T  elektrisch mit den Metallröhren 9C oder 10C.  



  Bei der Anwendung der vorgeschriebenen Aufbauart  können die Einzelwände des Kanals 1 leicht voneinander  gelöst werden, wodurch die Kontrolle der von Gas  bestrichenen Oberflächen erleichtert wird, wie auch die  Reparaturarbeiten an den Isolationsstreifen 27 und an  allfälligen Schutzüberzügen auf den Wandflächen, welche  einer Abnutzung unterworfen sind. Irgendeine Röhren  gruppe eines Paares von Eingangs- und     Austrittskopfstük-          ken    kann so als Gruppe einer Wandeinheit weggenom  men und durch eine andere ersetzt werden. Weil die  Enden der Röhren in einem elastischen Material, dem           Silikonkautschuk    35 festgehalten werden, gleichen sich  voneinander abweichende thermisch bedingte Ausdeh  nungen leicht aus.

   Die     Wasserzuleitungen    zu den     Elektro-          denwänden    und zu den     Nicht-Elektrodenwänden    sind  getrennt und können unabhängig     voneinader    reguliert  werden. Ferner kann der     Wasserdurchfluss    längs des  Kanals durch die Anordnung geeigneter Blenden regu  liert werden. Die für die Wandkühlung verwendeten  Röhren können irgendeinen Querschnitt aufweisen, wenn  er sich zu einer Wand     aneinanderreihen    lässt; er kann  also rund, rechteckig oder quadratisch sein. Die Röhren  sind einfache, gezogene Röhren und die einzige notwen  dige Verformung ist das Biegen der Enden im erforderli  chen Radius.

   Die Röhren einer Elektroden- oder     Nicht-          Elektrodenwand    können derselben oder voneinander ab  weichenden     Querschnittsform    oder     -fläche    sein. Die       Röhrengrösse    und/oder der Röhrenquerschnitt kann  längs des Kanals variiert werden. Weil die Wasserzulei  tungen und die     Sammelrückleitungen    im Kanalgehäuse  untergebracht sind,     resultiert    ein kompakter Aufbau.  



  Es mag erwünscht sein, dass sich der Querschnitt des  Kanals 1 in Richtung des Gasstromes vergrössert. Dies  kann leicht erreicht werden durch     sukzessive    Reduktion  der Schichtdrücke des hitzebeständigen Materials 37 und  damit des Abstandes der Röhren von der kastenförmigen  Tragkonstruktion 35, die parallel zur Kanalachse ange  ordnet ist. Die     Elektrodenwände    bleiben vorzugsweise  auf gleicher Höhe, und die Überdeckung der Elektroden  wände durch die     Nichtelektrodenwände    variiert daher  längs der Kanallänge.  



  Die ebenfalls     erfindungsgemässe    Anordnung nach       Fig.    4 zeigt im allgemeinen ähnliche Bauteile wie     Fig.    2,  doch sind gewisse Änderungen, wie nachstehend be  schrieben, getroffen.  



  Die     Art    der Verbindungen zwischen den die Wände  abdeckenden Röhren 9T, 11T, 13T und 15T mit den  zugeordneten Ein- und     Ausgangskopfstücken    ist geän  dert. So hat jede Röhre 15T in der Wand 15 einen  Kragen 101 aus Metall, welcher in der Nähe der Rohren  den hart aufgelötet ist. Der Kragen 101 besteht aus einem  kurzen Rohrstück gleicher     Querschnittsform    wie das  Wandrohr, aber mit grösserer Bohrung. Je eine Gruppe  von mit Kragen 101 versehene Rohrenden sind in den  zugeordneten Kopfstücken 29 und 31 zwischen zwei       flachen    Platten 103 aus plattenförmigem Kunstharz (oder  auch Giessharz) gehalten, wobei diese Platten eine etwas  grössere Bohrung enthalten, als für die Enden der  Röhren 15T erforderlich wäre.

   Zwischen den Platten 103  und den Enden der Kragen 101 befinden sich Dichtungs  ringe 105 aus einem geeigneten elastischen Material,  vorzugsweise     Silikonkautschuk,    und die beiden Platten  103 werden mittels Bolzen 107, die in die eine der Platten  103 eingeschraubt sind, gegeneinander zusammengezo  gen. Die weiter von den Rohrenden entfernte Platte 103  ist so aufgeteilt, dass die beiden Teile in der gezeigten  Weise um die Röhren angeordnet werden können. Die  Röhren 15T führen durch die erste Platte 103 hindurch  und treten auch auf einem kurzen Abschnitt in die zweite  Platte 103 ein. Der Zwischenraum zwischen den beiden  Platten 103 wird mit     Silikonkautschuk    109 ausgefüllt,  nachdem die Röhren in die Platten eingesetzt sind.

   Damit  die Röhrenenden beim Eintritt in die Kopfstücke gegen  einander angemessen distanziert werden können, werden  die Eintrittsstellen     gestaffelt    angeordnet, wobei die Röh  ren durch anpassen der Rohrbogen eine geringe gegensei  tige Verschiebung erfahren.    Die mit Kragen versehenen Stehbolzen 107 weisen  eine Schaftpartie 107S auf, welche durch die Wand der  Kastenkonstruktion 35     hindurchtritt    und der Befestigung  der Kopfstücke 29 und 31 an der Konstruktion dient. Es  ist ersichtlich, dass jede Reihe der Kopfstücke mit der ihr  zugeordneten Konstruktion fest verbunden und mit der  zugehörigen, dem     Kühlwasserdurchfluss    dienenden Kam  mer benachbart ist.

   So sind am einen Ende die Röhren  15T mit einem Raumabschnitt 41E des Kanals 41  verbunden, während die andern Rohrenden mit einem  Raum 39E des Kanals 39 in Verbindung stehen. Die mit  einem Kragen versehenen Stehbolzen 107 greifen so  durch die     Distanzierpartien    111 in der Nähe der Raum  abschnitte 39E und 41E hindurch, dass sie nicht in diese  Abschnitte hineinragen und dadurch mit dem Kühlwas  ser in Berührung kommen würden. Die Durchgänge 113  verbinden den Raum 39E mit dem Kanal 39 und die  Durchgänge 115 verbinden den Raum 41E mit dem  Kanal 41. In gleicher Weise verbinden     Durchtritte    117  den Raum 39E mit den Enden der Röhren 15T, und       Durchtritte    119 stellen die Verbindung zwischen dem  Raum 41E und den andern Enden der Röhren 15T her.

    Eine Dichtung 121 zwischen der äusseren Platte 103 und  der Wandung der Raumabschnitte 39E oder 41E sichert  einen wasserdichten Abschluss zwischen den     Kopfstük-          ken    und der Konstruktion 35. Kontrollöffnungen (nicht  gezeichnet) können in der äusseren Wandung der Raum  abschnitte 39E und 41E zu     Kontroll-    und Reinigungs  zwecken angebracht werden, ebenso für die Einführung  von Messonden zum Messen der Wassergeschwindigkeit  und der Temperatur. Diese Öffnungen können durch  Schraubverschlüsse geschlossen werden, wenn sie nicht  benützt werden. Ein solcher Verschluss, mit 131 bezeich  net, ist in der Wand 11 gezeigt.

   Es ist ersichtlich, dass der  Verschluss 131 einen Zapfen trägt, der in einen Raum  hineinragt, welchen das Wasser einer Röhre durchfliesst,  so dass es mit Hilfe solcher Zäpfen möglich ist, den       Wasserdurchfluss    durch die einzelnen Röhren mittels  solcher Zapfen in gewünschter Weise zu regulieren.  



  In der     Elektrodenwand    im     Generatorabschnitt    des  Gaskanals sind in den Kopfstücken Leiterelemente ent  halten, die der Weiterleitung der erzeugten Energie von  den, die Wand auskleidenden Röhren dienen. Diese  Leiter sind hohl und sind vom Kühlwasser durchströmt.  Sie werden durch     Isoliertüllen,    die zwischen den einander  gegenüber liegenden Oberflächen     benachbarter    Wand  bauten festgehalten werden, hindurch zu einem Kopf  stück geführt.

   Die Leiter tragen an ihren Enden     T-          Stücke,    wobei das kurze rechtwinklig abstehende Rohr  stück zwischen den     Kopfstückplatten    in der gleichen Art  und Weise festgehalten wird wie die Kragen an den  Rohrenden. Das Kühlwasser wird den Leiterelementen in  gleicher Weise wie den Wandröhren zugeführt. Zwischen  den     Kopfstückplatten    sind kurze, massive Kupferschie  nen mit den Rohrkragen und dem     T-Stück    des Leiterele  mentes als elektrische Verbindung hart eingelötet. Es ist  nicht nötig, jede Wandröhre mit einem Leiterelement zu  versehen. Üblicherweise genügt ein solches auf je drei  Röhren.  



  Aus     Fig.    4 ist ersichtlich, dass anstelle der Füllung des  Raumes hinter den Röhren und der zugeordneten Ka  stenkonstruktion mit hitzebeständigem Material, hier  eine Anzahl Rohre gruppenweise zusammengefasst sind  und mit einer Anzahl quer verlaufender Schienen 141 aus       Epoxyharz    haftend verbunden sind, wie für die Wand 11  zu ersehen ist. Diese Schienen 141 liegen auf der  Innenfläche der Kastenkonstruktion auf und stützen die      Röhren 11T ab. Eine Deckschicht aus Kunstharz oder       Silikonkautschuk    wird auf der Rückseite der Röhren  aufgebracht, nachdem diese mit den Schienen verbunden  sind.

   Wo abweichende Anordnungen erforderlich sind,  beispielsweise für die Wände 13 und 15, kann dies durch  den zusätzlichen Einbau von flachen Kunststoffplatten  <B>151</B> in Ergänzung zu den oben erwähnten, quer zu den  Wandröhren verlaufenden Schienen, erfolgen, wobei die  se Platten der Längenkontur der Wand angepasst werden  müssen.  



  Es sei festgehalten, dass, weil die Röhren 13T und  15T zur Wandbreite des Kanals schräg verlaufen, zwi  schen dem letzten Rohr und einer rechtwinklig zur  Kanalachse stehenden Geraden auf der Wand eine     drei-          eckförmige    Fläche besteht. Dies mag für das Austrittsen  de des Kanals unwichtig sein, nicht jedoch für die  Eintrittsseite desselben. Daher wird in diesem Abschnitt  der     Nicht-Elektrodenwände    die Wand durch Röhren  gebildet, die im wesentlichen parallel zu denjenigen im  Hauptabschnitt liegen und von der einen Wandseite zur  rechtwinklig gegenüberliegenden Seite verlaufen.

   Die  Kopfstücke für die Röhren sind rechtwinklig zur Kanal  achse zur Aufnahme ihrer Enden in gleicher Weise wie  für die übrigen Röhren der     Nicht-Elektrodenwände    ange  ordnet. Diese rechtwinklig zur Kanalachse liegenden  Kopfstücke sind mit den Enden der Wasserkanäle ver  bunden.  



  Bei beiden der in     Fig.    2 und 4 gezeigten     Konstruktio-          ncn    wird eine Anordnung angewandt, wo die Röhren der       Nicht-Elektrodenwände    um ein gewisses Mass zwischen  die     Elektrodenwände    hineinragen. Dies ist die vorzuzie  hende Anordnung, wenn die     Querschnittsfläche    des Ka  nals längs seines Längenverlaufs variiert u. diese Variation  durch das Divergieren der     Nicht-Elektrodenwände    her  vorgerufen wird.

   Bei einer andern Konstruktionsausfüh  rung treten die Röhren der     Elektrodenwände    um eine  gewisse Distanz zwischen die     Nicht-Elektrodenwände.     Dies ist die bevorzugte Konstruktion bei einem Kanal  konstanten Querschnittes, oder wenn der Querschnitt  zunimmt und die Variation durch Divergieren der     Elek-          trodenwände    erreicht wird. Im allgemeinen ist es jedoch  vorzuziehen, wenn die     Elektrodenwände    in gleichbleiben  dem Abstand längs des Kanals verlaufen.  



  Das Erstellen eines gasdichten Abschlusses zwischen  den Röhren benachbarter Wände ist für den Fall, wo sich  die Röhren der     Elektrodenwände    zwischen den     Nicht-          Elektrodenwänden    erstrecken, leichter, wenn Röhren  rechteckigen Querschnittes verwendet werden, indem  deren Passflächen im wesentlichen flach sind.

   Wenn sich  die Röhren von     Nicht-Elektrodenwänden    zwischen     Elek-          trodenwänden    erstrecken oder wenn Röhren runden oder  ovalen Querschnittes verwendet werden, sind die     Passflä-          chen    nicht flach, so dass eine Dichtung oder ein     Ab-          schluss-Formstreifen    zum Dichten der Stossstelle erfor  derlich ist. Diese Dichtung aus hitzebeständigem Material  muss gegenüber dem     Hauptgasstrom    zurückgesetzt sein  und die dem Gas ausgesetzte Kante muss in einer Nut  liegen.

   Beim     B;    trieb des Generators enthält die Nut  relativ stillstehendes und daher verhältnismässig kühles  Gas, so dass die Dichtung nicht der Temperatur des       Hauptgasstromes    ausgesetzt ist.  



  Zur Vermeidung extrem hoher     Kühlmittelgeschwin-          digkeiten    im Kühlkreislauf ist es vorteilhaft, die Länge  eines Kreislaufes kurz zu halten, was durch eine Anzahl  parallel geschalteter Kühlmittelwege erreicht werden  kann. Immerhin kann, wenn infolge dieses Erfordernisses  eine grosse Anzahl externer Schlauchverbindungen zu    den     Anspeisungs-    und Rückführungsleitungen notwendig  werden, eine unübersichtliche Situation bezüglich dieser  Verbindungen entstehen.

   Bei der Anwendung der Wand  feldkonstruktion und der     Wasserkreislaufmethode    mit  dem Kammersystem und Kopfstücken analog der voraus  gehenden Beschreibung und der     Fig.2    und 4 ist es  indessen möglich, die Kreislauflänge kurz zu halten, ohne  ein Gewirr von äussern Verbindungen zu erhalten.  



  Obgleich, wie oben erwähnt, die     Querschnittsform    der  bei den Wänden eingesetzten Röhren irgendein geeigne  tes Profil aufweisen kann, ergibt die Verwendung von  rechteckigen Röhren eine im wesentlichen flache Wand  oberfläche gegenüber dem Gasstrom, ohne dass eine  zusätzliche Oberflächenschicht aufgetragen werden muss,  welche Massnahme besonders bei den     Elektrodenwänden     nicht anwendbar ist. Eine flache Oberfläche reduziert  indessen die Turbulenzen im strömenden Gas und damit  beim Wärmeübergang vom Gas auf die Wände erheb  lich.  



  Erwähnt sei, dass anschliessend an den     vorbeschriebe-          nen    Generator-Abschnitt des Gaskanals ein     Diffusor     angeschlossen ist, der     üblicherweise    im Kanalabschnitt  von gleicher Länge wie der Generator-Abschnitt sein  kann und konstruktiv gleich aufgebaut ist, ohne jedoch  äussere Kreisläufe aufzuweisen.  



  Es ist möglich, die Anordnung allein als     Hall-Ge-          nerator    zu bauen, in welchem Falle die Röhren der       Nicht-Elektrodenwände    rechtwinklig zum Gaskanal an  geordnet sind.  



  Beim Betrieb der Anordnung durchsetzt ein Magnet  feld den Kanal rechtwinklig zu dessen Längsachse.  Deshalb sind alle im Kanal verwendeten Materialien  nichtmagnetisch, damit keine     unerwünschten    Streuein  flüsse auf das Magnetfeld einwirken können. Immerhin  kann es in gewissen Fällen angezeigt sein, dass die  Partien des Kanals, durch die das Magnetfeld geleitet  wird, im vorliegenden Fall also die bezüglichen Partien  der Wände 13 und 15, zur Reduktion des magnetischen  Widerstandes aus magnetischem Material hergestellt wer  den. Geeignete nichtmagnetische Werkstoffe für die  Röhren sind Kupfer, Kupferlegierungen oder     austeniti-          scher    rostfreier Stahl.

   Die Kastenkonstruktion 35 und  ähnliche Bauelemente in den andern Wänden können aus       austenitischem    rostfreiem Stahl oder Aluminium aufge  baut sein.  



  Mehr im Rahmen eines Beispiels und zur Illustration  der Grösse des     MHD-Generators,    an welchem die vorlie  gende Erfindung im besonderen Anwendung findet sei  erwähnt, dass der oben beschriebene Generator eine  thermische Leistung von 200 MW aufweist und mit  einem Gasdurchsatz von 22 kg pro Sekunde bei einer  Gasgeschwindigkeit von 800 m pro Sekunde arbeitet. Auf  der Eintrittsseite des Gaskanals beträgt die Gastempera  tur 3200  K, und der Gasdruck beträgt 5 atü. Die       Magnetflussdichte    beträgt 35 000 Gauss. Die Kanalbreite  zwischen den Wänden 9 und 11 misst 50,8 cm und die  Kanalhöhe im Generator-Abschnitt variiert von 14 cm  auf der Eintrittsseite und 50,8 cm auf der Austrittsseite.

    Die Kanalhöhe am Ende der     Diffusorzone    ist 101,6 cm  und bei einer Totallänge von 5,08 m misst die Länge des       Generator-Abschnittes    2,54 m.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Magnetohydrodynamischer elektrischer Generator mit einem Gaskanal, und Mitteln zur Erzeugung eines. den Gaskanal senkrecht durchquerenden Magnetfeldes, dadurch gekennzeichnet, dass der Gaskanal mindestens zwei einander gegenüberliegende Elektrodenwände um- fasst, welche die Form je eines von den übrigen Wand partien abtrennbaren Wandfeldes aufweisen, in welchem flüssigkeitsgekühlte Metallröhren die Ausfütterung der Innenwand bilden und welche Röhren mit ihren Ein- und Austrittsenden in Kopfstücke einmünden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Elektrischer Generator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Gaskanal von im wesent lichen rechteckigem Querschnitt ein einander gegenüber liegendes Paar Elektrodenwände sowie ein Paar von seinerseits ebenfalls einander gegenüberliegende Nicht- Elektrodenwände umfasst, derart, dass jede der Wände einzeln von den übrigen Wänden entfernt werden kann und deren innere Oberfläche mit flüssigkeitsgekühlten Metallrohren ausgefüttert ist, wobei die beiden Rohren den je für sich in elektrisch isolierenden Ein- und Austritts-Kopfstücken dicht verschlossen einmünden, welche Kopfstücke der Zuleitung und Wegleitung der Kühlflüssigkeit dienen. 2.
    Elektrischer Generator nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Metallröhren der Ausfüt terung der Nicht-Elektrodenwände zur Kanalachse schräg verlaufen, damit beim Betrieb des Generators die Röhren nicht als örtlich begrenzte Kurzschluss-Strom- kreise für die im Gasstrom erzeugte EMK wirken. 3. Elektrischer Generator nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallröhren der Ausfütterung der Elektroden- oder Nicht-Elektrodenwän- de durch dünne Isoliermaterial-Streifen voneinander di stanziert sind. 4.
    Elektrischer Generator nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die flüssigkeitsgekühlten Rohre der Ausfütterung der Elektroden- oder Nicht- Elektrodenwände rechteckigen Querschnitt aufweisen, so dass die durch diese Röhren gebildete innere Oberfläche des Kanals im wesentlichen eben ist. 5. Elektrischer Generator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Eintritts- und Austritts kopfstücke aus hartem, elektrisch isolierendem Material bestehen und die Enden der Metallröhren, welche durch öffnungen in den Kopfstücken in diese eingeführt sind, in den Kopfstücken durch ein elastisches elektrisches Isoliermaterial abgedichtet sind. 6.
    Elektrischer Generator nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Kopfstücke aus Epoxy- harz bestehen und die Röhren in den Kopfstücken durch selbstdichtenden Silikonkautschuk abgedichtet sind. 7. Elektrischer Generator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die in die Kopfstücke ein mündenden Rohrenden in gestaffelter Formation längs des Kopfstückes angeordnet sind. B. Elektrischer Generator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die äusseren Oberflächenpar tien der Röhren durch eine elektrisch isolierende Schicht bedeckt sind, damit die durch die Rohre gebildete Wandpartie im wesentlichen gasundurchlässig ist. 9.
    Elektrischer Generator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Wand des Kanals äusse- re Konstruktionselemente enthält, welche einen Teil einer den Gasdruck aufnehmenden Partie des Kanals bildet. 10. Elektrischer Generator nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die einer Kanalwand zuge- ordneten Kopfstücke einerseits Kühlflüssigkeit aus Flüs sigkeitskanälen empfangen und andererseits Kühlflüssig keit an andere Flüssigkeitskanäle abgeben, die beide durch die äussere Struktur des Gaskanalwandelementes gebildet werden. 11.
    Elektrischer Generator nach Unteranspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum zwischen den Metallröhren und der äusseren Struktur einer Kanalwand durch ein elektrisches Isoliermaterial ausgefüllt ist und der Übertragung der durch den Gas druck erzeugten Kraft auf die Röhren, auf die Aussen struktur dient. 12. Elektrischer Generator nach Unteranspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl querliegender Schienen aus elektrisch isolierendem Mate rial zwischen den Metallröhren und der äusseren Struktur so angeordnet sind, dass diese Schienen die durch den Gasdruck erzeugte Kraft auf die Röhren, auf die äussere Struktur weiterleitet. 13. Elektrischer Generator nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die querliegenden Schienen aus Epoxy-Harz bestehen. 14.
    Elektrischer Generator nach einem der Unteran sprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Struktur aus austenitischem rostfreiem Stahl oder Aluminium besteht. 15. Elektrischer Generator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Dichtung aus elektrisch isolierendem, hitzebeständigem Material zwischen be nachbarten Röhren benachbarter Kanalwände zur Bil dung einer gasdichten Stossstelle dient. 16. Elektrischer Generator nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung so ausserhalb des Hauptgasstromes im Kanal angeordnet ist, dass sie eine Nut bildet, welche bei in Betrieb stehendem Genera tor im wesentlichen stillstehendes Gas enthält, welches die Temperatur der Dichtung reduziert. 17.
    Elektrischer Generator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die gekühlten Röhren in der Elektrodenwand parallel zum Magnetfeld im Kanal ver- -laufen. 18. Elektrischer Generator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die gekühlten Röhren aus Kupfer, einer Kupferlegierung oder aus austenitischem rostfreiem Stahl bestehen. 19. Elektrischer Generator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Röhren der Elektroden wand über eine gewisse Distanz zwischen den Röhren der Nicht-Elektrodenwände liegen. 20.
    Elektrischer Generator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass elektrische Leiter zur Weiter bildung der in den Röhren der Elektrodenwände auftre tenden Energie in den Kopfstücken mit den Enden der Röhren verbunden sind. 21. Elektrischer Generator nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiter flüssigkeitsge kühlte Metallröhren sind. 22. Elektrischer Generator nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen dem Generator nachgeschalte ten Diffusor, dessen Kanal die Fortsetzung des Genera torkanals bildet und der eine Konstruktion aufweist, wo die Wände in gleicher Weise wie die Wände des Genera torkanals demontierbar sind.
CH1683265A 1964-12-07 1965-12-07 Magneto-hydrodynamischer Generator CH448239A (de)

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