CH441007A - Lenkbare Triebachse - Google Patents
Lenkbare TriebachseInfo
- Publication number
- CH441007A CH441007A CH1287065A CH1287065A CH441007A CH 441007 A CH441007 A CH 441007A CH 1287065 A CH1287065 A CH 1287065A CH 1287065 A CH1287065 A CH 1287065A CH 441007 A CH441007 A CH 441007A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- axle
- connecting shafts
- axes
- axis
- drive axle
- Prior art date
Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 7
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K17/00—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
- B60K17/30—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles the ultimate propulsive elements, e.g. ground wheels, being steerable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)
Description
Lenkbare Triebachse Die Erfindung bezieht sich auf eine lenkbare. Trieb achse für Motorfahrzeuge mit von einer Achswelle über je ein Doppelkreuzgelenk angetriebenen Rädern.
Solche Triebachsen sind bekannt und werden haupt sächlich in Fahrzeugen mit Vorderradantrieb und All radantrieb verwendet. Der Nachteil dieser Triebachsen ist, dass der Lenkeinschlag der Räder und damit die Manöverierfähigkeit des Fahrzeuges dadurch begrenzt äst, dass der Winkel zwischen Antriebs- und Abtriebs welle eines Kreuzgelenkes einen bestimmten Betrag nicht überschreiten darf, wenn die Gefahr einer Zer störung oder überbeanspruchung beim Betrieb vermie den werden soll.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabenstel lung war daher, eine lenkbare Triebachse zu schaffen, die diesen Nachteil der bekannten Triebachsen nicht auf weist, sondern Lenkeinschläge bis zu relativ grossen Einschlagwinkeln zulässt.
Erfindungsgemäss wird das bei einer lenkbaren Triebachse für Motorfahrzeuge mit von einer Achs welle über je ein Doppelkreuzgelenk angetriebenen Rädern dadurch erreicht, dass jeweils zwischen Doppel kreuzgelenk und Achswelle je ein weiteres einfaches Kreuzgelenk eingeschaltet und über eine Verbindungs welle mit dem Doppelkreuzgelenk verbunden ist und dass Mittel vorgesehen sind, um die Achsen der Ver bindungswellen innerhalb von wenigstens annähernd vertikalen Ebenen zu halten, deren Winkellage gegen über einer vertikalen Ebene, innerhalb der die Achse der Achswelle liegt, unveränderlich ist und die sich in einer an der Triebachse auf der dem Fahrzeugmittel punkt abgewandten Seite derselben vorbeiführenden Schnittlinie schneiden.
Vorteilhaft können die genannten Mittel so ausge bildet sein, dass sie die Lagen der Achsen der Verbin dungswellen relativ zur Achse der Achswelle fixieren. In diesem Fall können diese Mittel zweckmässig aus einem starren Achsgehäuse bestehen, in dem sowohl die Verbindungswellen. wie auch die Achswelle fest ge lagert sind. Die genannten Mittel können aber auch vorteilhaft Schwingachsenführungen sein, wobei dann die Verbin dungswellen Schwingachsen bilden. Die Schwingachsen führungen können zweckmässig nach Art von Pendel achsen aufgebaut sein.
Vorteilhaft können in diesem Fall die Schwingachsenführungen aus pendelnd aufge hängten Achsgehäuseteilen bestehen, in denen die Ver bindungswellen fest gelagert sind und die für die pen delnde Aufhängung mit Gelenken versehen sind, deren Gelenkachsen durch die Schnittpunkte der Achsen der Verbindungswellen mit der Achse der Achswelle ver laufen. Mit besonderem Vorteil können die Schwing achsenführungen auch nach Art von Doppelquerlenkern aufgebaut sein.
In diesem Fall können die Verbin dungswellen vorteilhaft in den Doppelquerlenkern fest gelagert sein und die Schnittpunkte der Achsen der Verbindungswellen mit der Achse der Achswelle in den gleichen Ebenen, wie die Achsen der inneren Gelenke der Doppelquerlenker liegen. Neben diesen beiden vor zugsweise in Betracht kommenden Aufbauarten können die Schwingachsenführungen auch, insbesondere bei Traktoren, vorteilhaft nach Art von Doppelquerfedern aufgebaut sein.
Die vorliegende Triebachse basiert auf der Tatsache, dass bei sehr grossen Lenkeinschlägen, insbesondere bei Fahrzeugen mit geringem Achsabstand, wie Traktoren, das auf der Kurveninnenseite liegende Rad wesentlich stärker als das auf der Kurvenaussenseite liegende Rad eingeschlagen werden muss.
Infolgedessen begrenzt bei der üblichen lenkbaren Triebachse mit je einem Doppel kreuzgelenk zwischen Achswelle und Rädern jeweils das auf der Kurveninnenseite liegende Doppelkreuzge lenk den Lenkeinschlag, während das jeweils an der Kurvenaussenseite gelegene Doppelkreuzgelenk wegen des geringeren Einschlagwinkels des auf der Kurven aussenseite liegenden Rades hinsichtlich seiner Abwinkel- barkeit nicht voll ausgenutzt ist.
Die vorliegende Triebachse gleicht diese verschie denen Abwinkelungen der beiden Doppelkreuzgelenke dadurch aus, dass die Doppelkreuzgelenke über zwei gegen die Achswelle abgewinkelte Verbindungswellen mit der Achswelle verbunden sind. Die Lage. der Ver bindungswelle ist dabei so gewählt, dass die Abwinke- lung des jeweils auf der Kurveninnenseite liegenden Doppelkreuzgelenkes um den Winkel zwischen der Ver bindungswelle und der Achswelle verringert und die Ab- winkelung des an der Kurvenaussenseite liegenden Dop pelkreuzgelenkes um den Winkel zwischen der Ver bindungswelle und der Achswelle erhöht wird.
Ist der Winkel zwischen der Verbindungswelle und der Achs welle gleich der Hälfte der Differenz zwischen den Ein schlagswinkeln der beiden Räder bei maximalem Ein schlag, so sind die AbwinkeIungen der beiden Doppel kreuzgelenke auf der Kurveninnenseite und der Kurven aussenseite bei maximalem Einschlag gleich und der maximale Einschlag gegenüber dem maximalen Ein schlag einer Triebachse mit gleichen Doppelkreuzge lenken, jedoch ohne die genannten Verbindungswellen, um den Winkel zwischen den Verbindungswellen und der Achswelle grösser.
Da allgemein bei einem Kurvenradius a bzw. einem Abstand a des auf der Verlängerung der Hinterachse liegenden Kurvenmittelpunktes von der Fahrzeugmitte und einem Achsabstand b sowie einem Radstand c der Einschlagwinkel a des auf der Kurvenaussenseite lie genden Rades
EMI0002.0011
und der Einschlagwinkel ss <I>des</I> auf der Kurveninnen seite liegenden Rades
EMI0002.0013
ist, lässt sich mittels der genannten Verbindungswellen also eine Erhöhung des maximalen Einschlagwinkels um
EMI0002.0014
erzielen. Bei Schwingachsen werden die Verbindungswellen als Schwingachsen ausgebildet und mit Parallelführungen so geführt, dass sie nur in einer vertikalen oder wenig stens annähernd vertikalen Ebene schwingen können.
In diesem Fall sind dann sinngemäss für gleiche Ab winkelungen der Doppelkreuzgelenke bei maximalem Einschlag der Räder die Winkel zwischen den Ebenen, innerhalb derer die Achsen der Verbindungswellen lie gen, und der Ebene, innerhalb der die Achse der Achs welle liegt, jeweils gleich der Hälfte der Differenz zwi schen den Einschlagswinkeln der beiden Räder bei maximalem Einschlag zu wählen.
Zwischen den Verbindungswellen und der Achs welle sind zur Kraftübertragung einfache Kreuzgelenke angeordnet.
Anhand der Figur ist die Erfindung im folgenden an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
In der Figur ist schematisch ein Fahrgestell eines Traktors mit Allradantrieb dargestellt, dessen Vorder räder 1 und 2 so eingeschlagen sind, dass der Traktor eine Kurve um den Kurvenmittelpunkt 3 fahren würde. Die Räder 1 und 2 sind über die Doppelkreuzgelenke 4 und 5 mit den Verbindungswellen 6 und 7 verbun den, die von der Achswelle 8 über die einfachen Kreuz gelenke 9 und 10 angetrieben werden. Die Verbindungswellen sind gegen die Achswelle abgewinkelt, und ihre Achsen liegen in vertikalen Ebenen 11 und 12, die mit der vertikalen Ebene, inner halb der die Achse der Achswelle 8 liegt, den Winkel y einschliessen. Die Schnittlinie 13 der Ebenen 11 und 12 führt an der Triebachse auf der dem Fahrzeug mittelpunkt 14 abgewandten Seite derselben vorbei.
Die Verbindungswellen 6 und 7 können entweder relativ zur Achswelle 8 fixiert sein, z. B. mittels eines in der Figur nicht gezeigten starren Achsgehäuses, in dem sowohl die Verbindungswellen 6 und 7 wie auch die Achswelle 8 fest gelagert sind, oder sie sind als Schwingachsen ausgebildet und mit nicht gezeigten Par allelführungen so geführt, dass sie nur innerhalb der Ebenen 11 bzw. 12 schwingen können.
Aus der Figur ist ersichtlich, dass die Abwinkelungen der beiden Doppelkreuzgelenke 4 und 5 trotz der ver schiedenen Einschlagswinkel der Räder 1 und 2 gleich sind, und dass die Abwinkelung des an der Kurveninnen seite gelegenen Doppelkreuzgelenkes 5 gegenüber dem Einschlagswinkel des Rades 1 um den Winkel y ge ringer und die Abwinkelung des an der Kurvenaussen seite gelegenen Doppelkreuzgelenkes 4 gegenüber dem Einschlagwinkel des Rades 2 um den Winkel y grösser ist, so dass die Abwinkelbarkeit beider Doppelkreuz gelenke 4 und 5 voll ausgenutzt ist.
Während bei den bisher bekannten lenkbaren Trieb achsen mit je einem Doppelkreuzgelenk zwischen Achs welle und Rädern nur Einschlagswinkel des an der Kurveninnenseite gelegenen Rades von 50 möglich waren, ermöglicht die vorliegende Triebachse Einschlags- winkel des an der Kurveninnenseite gelegenen Rades bis zu 90 . Dies ist insbesondere für Traktoren und andere landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge und für ge ländegängige Fahrzeuge mit geringem Achsabstand be sonders vorteilhaft.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Lenkbare Triebachse für Motorfahrzeuge mit von einer Achswelle über je ein Doppelkreuzgelenk ange triebenen Rädern, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwischen Doppelkreuzgelenk und Achswelle je ein wei teres einfaches Kreuzgelenk eingeschaltet und über eine Verbindungswelle mit dem Doppelkreuzgelenk verbun den ist und dass Mittel vorgesehen sind, um die Achsen der Verbindungswellen innerhalb von wenigstens an- nähernd vertikalen Ebenen zu halten, deren Winkellage gegenüber einer vertikalen Ebene, innerhalb der die Achse der Achswelle liegt,unveränderlich ist und die sich m einer an der Triebachse auf der dem Fahrzeug mittelpunkt abgewandten Seite derselben vorbeiführen den Schnittlinie schneiden. UNTERANSPRÜCHE 1. Triebachse nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mittel die Lagen der Achsen der Verbindungswellen relativ zur Lage der Achse der Achswelle fixieren. 2. Triebachse nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mittel aus einem starren Achs gehäuse bestehen, in dem sowohl die Verbindungswellen wie auch die Achswelle fest gelagert sind. 3. Triebachse nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mittel Schwingachsenführungen sind und die Verbindungswellen Schwingachsen bilden. 4.Triebachse nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schwingachsenführungen nach Art von Pendelachsen aufgebaut sind. 5. Triebachse nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schwingachsenführungen aus pendelnd aufgehängten Achsgehäuseteilen bestehen, in denen die Verbindungswellen fest gelagert sind und die für die pendelnde Aufhängung mit Gelenken versehen sind, deren Gelenkachsen durch die Schnittpunkte der Achsen der Verbindungswellen mit der Achse der Achs welle verlaufen. 6. Triebachse nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schwingachsenführungen nach Art von Doppelquerlenkern aufgebaut sind. 7.Triebachse nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindungswellen in den Doppel querlenkern fest gelagert sind und die Schnittpunkte der Achsen der Verbindungswellen mit der Achse der Achs- welle in der gleichen Ebene wie die Achsen der inneren Gelenke der Doppelquerlenker liegen. B. Triebachse nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schwingachsenführungen nach Art von Doppelquerfedern aufgebaut sind. 9.Triebachse nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 8, für Fahrzeuge mit einer Len kung, durch die das Rad auf der Kurveninnenseite stärker als das Rad auf der Kurvenaussenseite einge schlagen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkel zwischen den Ebenen, innerhalb derer die Achsen der Verbindungswellen liegen, und der Ebene, innerhalb der die Achse der Achswelle liegt, jeweils gleich der Hälfte der Differenz zwischen den Einschlagwinkeln der beiden Räder bei maximalem Einschlag sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1287065A CH441007A (de) | 1965-09-14 | 1965-09-14 | Lenkbare Triebachse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1287065A CH441007A (de) | 1965-09-14 | 1965-09-14 | Lenkbare Triebachse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH441007A true CH441007A (de) | 1967-07-31 |
Family
ID=4387156
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1287065A CH441007A (de) | 1965-09-14 | 1965-09-14 | Lenkbare Triebachse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH441007A (de) |
-
1965
- 1965-09-14 CH CH1287065A patent/CH441007A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3751250T2 (de) | Geländefahrzeug mit Rädern mit integriertem Getriebe. | |
| DE1480156A1 (de) | Kupplung zur UEbertragung von Drehbewegungen in Kraftfahrzeugen | |
| DE1130308B (de) | Landwirtschaftlicher Schlepper mit einem Gestell und zwei lenkbaren Laufraedern | |
| DE2928577A1 (de) | Ackerschlepper mit lenkbaren, ueber lenkzapfen angeordneten raedern | |
| EP0694430A1 (de) | Pendelachse für Arbeitsfahrzeug | |
| DE2706229A1 (de) | Lenkbare triebachse | |
| CH441007A (de) | Lenkbare Triebachse | |
| DE19537573C2 (de) | Allrad-Kfz | |
| DE10062565A1 (de) | Flurförderzeug mit einer federnd aufgehängten Antriebsachse | |
| WO2001007279A1 (de) | Vorrichtung zur erhöhung der lenkfähigkeit getriebener achsen | |
| DE102006013080B4 (de) | Arbeitsfahrzeug | |
| DE3803236A1 (de) | Aufhaengung eines achsgetriebegehaeuses | |
| EP0477629B1 (de) | Handgeführtes Motor-Arbeitsgerät mit elastisch gelagertem Lenkholm | |
| DE4115130A1 (de) | Uebertragungseinrichtung fuer fahrzeuge mit vierradanttrieb | |
| DE19605188C2 (de) | Fahrzeuganhänger | |
| DE2756439C2 (de) | Gelenkfahrzeug, insbesondere Omnibus | |
| DE1818028A1 (de) | Achsenantriebskupplung fuer ein schienenfahrzeug | |
| DE873616C (de) | Landwirtschaftlicher Schlepper mit zwei Antriebsraedern und einem lenkbaren Vorderrad | |
| DE102009044298A1 (de) | Selbstfahrende Pflanzenschutzspritze | |
| DE1655052A1 (de) | Kraftfahrzeug mit Frontantrieb | |
| DE1780687B2 (de) | Elastische lagerung eines tragkoerpers zur hinterachsaufhaengung eines kraftfahrzeuges | |
| DE102006045995B4 (de) | Fahrantrieb insbesondere eines Universalfahrzeuges für Unterstützungssysteme | |
| DE361409C (de) | Motorwagen mit zwei oder mehreren aus einem Raederpaar mit zugehoerigen Antriebsmotoren bestehenden selbstaendigen Antriebselementen | |
| DE2026737A1 (de) | Achse für die Antriebsräder von Motorfahrzeugen | |
| DE9112883U1 (de) | Selbstfahrendes Fahrzeug mit hydrostatischem Antrieb |