CH440596A - Korb - Google Patents
KorbInfo
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Landscapes
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- Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
Description
Korb Die vorliegende Erfindung betrifft einen Korb, ,ins- besondere zur Aufnahme von zylindrischen und schei benförmigen Gegenständen in einer Lage mit im we sentlichen waagrechter Rotationsachse.
Derartige Körbe finden in grosser Anzahl dort Anwendung, wo es gilt, Gegenstände der genannten Art so zu lagern oder aufzunehmen, dass sich aus einer Anzahl derselben ,ein beliebiger Gegenstand herausgrei fen lässt, ohne die restlichen in ihrer Stellung zu stören.
Es ist nun ein Zweck der Erfindung, einen Korb zu schaffen, der insbesondere zur Aufnahme von zylind rischen wie auch von scheibenförmigen Gegenständen in einem weiten Durchmesserbereich geeignet ist und in dem die darin gelagerten Gegenstände einzeln ge stützt sind, damit sie sich in beliebiger Reihenfolge aus dem gefüllten Korb wieder entnehmen lassen.
Der erfindungsgemässe Korb, dessen Seitenwände nach unten zusammenlaufen und aus mehrfach ge kröpften Stäben aufgebaut ,sind und damit Stützstellen aufweisen, die jeweils in zwei parallelen Ebenen liegen, ist gekennzeichnet durch zwei Stirnrahmen, die an zwei ihrer Seiten je durch mehrere oder Stäbe untereinander verbunden und in einem Abstand voneinander gehalten sind, wobei die Stäbe im übrigen waagrecht und frei tragend verlaufen.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind nachstehend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt: Fig. 1 :eine Vorderansicht einer ersten Ausfühnungs- form, Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform, Fig. 3 eine Vorderansicht einer anderen Ausfüh- rungsvariante, Fig. 4 eine Seitenansicht der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsvariante.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungs- form sind die die Gegenstände abzustützen bestimmten Teile des Korbes aus einer Schar mehrfach gekröpfter, im wesentlichen waagrecht verlaufenden Stäbe 10 ge- bildet, die je zu dreien den Seiten des Korbes zugeord net sind. Die Kröpfungen der Stäbe 10 bilden Stege 11 und einspringende Abschnitte 12, und die Stäbe sind dergestalt angeordnet, dass sie zusammen mit ihren Stegen und einspringenden Abschnitten ein: Wellen linie bzw. eine Wellenfläche definieren.
In ihrer Lage sind die Stäbe 10 durch zwei dreieckige Rahmen 13 gehalten, an dem sie auf geeignete Weise, befestigt sind.
Zweckmässigerweise wird man für die Stäbe und für die Rahmen einen metallischen Werkstoff wählen, der sich einfach durch Lötung oder auch Punktschwei ssen verbinden lässt. Zur Erzielung einer Korrosions beständigkeit können diese .Stäbe anschliessend mit einem korrosionsfesten Überzug versehen werden wie beispielsweise mit einem Kunststoffüberzug.
Bei entsprechender Bemessung des Querschnittes können auch Kunststoffe .als Werkstoff für die Stäbe 10 und die Rahmen 13 in Frage kommen, wobei dann die Verbindungen durch Verschweissen oder Verkleben aus geführt werden .können.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungs- form sind die obersten Stäbe der beiden Korbseiten einenends verlängert und als Einhängehaken 14 auf gebogen, womit der Korb an einer lotrechten, mit Ein hängeösen versehenen Wand einhängbar ist.
Mit strichpunktierten Linien sind schematisch .in, Fig. 1 die Durchmesser einiger Gegenstände dargestellt, die durch den Korb aufgenommen wenden können.
Es ist zu bemerken, @dass die angegebenen Durchmesser nicht den möglichen Bereich darstellen, für den der dargestellte Korb geeignet isst. Dabei stellt die strich punktierte Linie 18 (Fig. 1) den Durchmesser eines scheibenförmigen Gegenstandes dar, etwa eines Tellers, der infolge seiner geringen Tiefe mit seinem Umfang in die einspringenden Abschnitte 12 der Stäbe 10 ein dringt und dadurch auch gestützt ,ist.
In Fig. 2 sind mit strichpunktierten Linien die Umrisse von Kochtöpfen in ihrer Stellung im Korb angegeben, als Beispiel dafür, wie zylindrische Gegenstände in den Korb zweckmässig eingelegt werden. Es ist leicht ersichtlich, dass zylindrische Gegen stände infolge ihrer Höhe nicht von den einspringenden Abschnitten 12 abgestützt werden, sondern durch die Stege 11. Sie brauchen auch keine weiteren Stützen, da ihre Lage infolge ihrer Form stabil,ist.
In Fig. 3 und 4 ist eine Ausführungsvariante dar, gestellt, die ähnlich wie die vorstehend beschriebene ausgebildet ist. Das vordere und hintere Ende dieser Ausführungsform wird von dreieckigen Rahmen 15 ge bildet, die, wie aus Fig. 4 ersichtlich, nach unten kon vergierend angeordnet sind. Mit dieser Ausführungsform erreicht man, dass mehrere gleiche, leere Körbe stapel bar sind und sich somit platzsparend aufbewahren las sen.
Wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich, besitzt diese Ausführungsform ausserdem Stützen 16, mit denen sich der. Korb in einer Dreipunktauflage auf einer waag rechten Fläche 17 aufstellen lässt.
Zur Erzielung der Stapelbarkeit leerer Körbe der gleichen Grösse genügt es, wenn die beiden Rahmen in Ebenen liegen, die einen nach oben sich öffnenden Winkel bilden, d. h. einer der Rahmen kann auch in einer lotrecht stehenden Ebene liegen, während dann der andere hingegen in einer geneigten Ebene zu liegen hat.
Die Körbe können ebenfalls gleichzeitig mit Stützen 16 und mit Einhängehaken 14 versehen sein, damit sich diese sowohl als Einhängekörbe als auch als Körbe zum Aufstellen eignen.
Sowohl die Anzahl Perioden der Wellenfläche wie auch die Amplituden derselben sind der Wahl des Benützers überlassen. So wird dieser bei der Aus führungsform des Korbes mit Stäben die Anzahl der Kröpfungen nach der Gesamtlänge des Korbes, nach den Massen der eventuell besonders zur Lagerung in dem Korb vorgesehenen Gegenständen, nach der zweck mässigsten Verarbeitbarkeit des Stabmatenials und nach weiteren derartigen Gesichtspunkten bemessen.
Eben falls liegt es im Ermessen des Benützers, ob er die Abschlüsse des Korbes in Form eines Rahmens 13, 15 wie in den besprochenen Ausführungsbeispielen oder in Form einer rahmenförmigen Abschlussplatte aus führen will. Je nach -der am zweckmässigsten erschei- nenden Befestigungsart der Seitenteile des Korbes mit den Abschlussteilen wird man dabei für die letzteren die eine oder andere Form wählen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Korb, insbesondere zur Aufnahme zylindrischer und scheibenförmiger Gegenstände in einer Lage mit im wesentlichen waagrechter Rotationsachse, dessen Seiten wände nach unten zusammenlaufen und aus mehrfach gekröpften Stäben aufgebaut sind und damit Stützstellen aufweisen, die jeweils .in zwei parallelen Ebenen liegen, gekennzeichnet durch zwei Stirnrahmen, die an zwei ihrer Seiten je durch mehrere der Stäbe untereinander verbunden und in einem Abstand voneinander gehalten sind, wobei die Stäbe im übrigen waagrecht und frei tragend verlaufen. UNTERANSPRÜCHE 1. Korb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die mehrfach gekröpften Stäbe in Rechteck wellenform gekröpft sind, wobei die Wellenebene je weils senkrecht auf den parallelen Ebenen steht. 2.Korb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Stirnrahmen ihrerseits in Ebenen liegen, die nach unten konvergieren, zurr Zwecke, da2 leere Körbe gleicher Grösse stapelbar sind. 3. Korb nach Patentanpruch und Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnrahmen dreieckförmig mit einer nach unten weisenden Ecke sind, wobei der eine der Stirnrahmen zwei Stützen trägt, während die nach unten weisende Ecke des andern zusammen mit den Stützen eine Dreipunktabstützung des Korbes bildet. 4.Korb nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass im Bereich der waagrechten Seite minde stens einer der Stirnrahmen nach aussen abstehende Einhängehaken vorgesehen sind, um den Korb in Ge brauchslage in eine Lochwand einzuhängen. 5. Korb nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einhängehaken aus einer Verlänge rung der beiden obersten Stäbe der Seiten des Korbes gebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT179465 | 1965-03-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH440596A true CH440596A (de) | 1967-07-31 |
Family
ID=3521106
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH289566A CH440596A (de) | 1965-03-01 | 1966-03-01 | Korb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH440596A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4114352A1 (de) * | 1991-05-02 | 1992-11-05 | Convotherm Elektrogeraete | Gitterrost zur aufnahme von geschirr |
-
1966
- 1966-03-01 CH CH289566A patent/CH440596A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4114352A1 (de) * | 1991-05-02 | 1992-11-05 | Convotherm Elektrogeraete | Gitterrost zur aufnahme von geschirr |
| US5295589A (en) * | 1991-05-02 | 1994-03-22 | Convotherm Elektrogerate Gmbh | Grate for receiving dishware |
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