CH439928A - Verfahren und Vorrichtung zum Ultraschallschweissen eines duktilen Metalles an ein hartes Material - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Ultraschallschweissen eines duktilen Metalles an ein hartes MaterialInfo
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Ultraschallschweissen eines duktilen Metalles an ein hartes Material Die Erfindung bezieht sich auf das Ultraschall- schweissen eines duktilen Metalles, wie Aluminium oder Kupfer, an ein hartes Material, wie Glas und andere glasartige oder keramische Stoffe, oder an ein sehr hartes Metall, wie Wolfram. Solche Werkstoffe sind meist verhältnismässig spröde, weshalb sie schon bei verhältnismässig geringer Verformung zerbrechen.
Es ist bekannt, dass, wenn die Schweissvorgänge, bei denen die zu schweissenden Materialien wenigstens teilweise zusammenschmelzen, nicht angewandt werden können, das Problem oft durch die Verwendung von Ultraschallschwingungen gelöst werden kann. Es ist insbesondere bekannt, z. B. beim Schweissen von Alu minium an Glas eine Platte aus diesem Metall mit einer Glasplatte fest zwischen einem fest angeordneten starren Amboss und einem verdickten Teil zusammenzuklem men, welcher Teil meist Sonotrode genannt wird, der mit einer Ultraschallfrequenz parallel zur Trennfläche der durch Schweissen zu verbindenden Materialien schwingt.
Durch das Zusammenklemmen dringt die So- notrode an einem Punkt etwas in die Aluminiumplatte ein und führt diese während der Schwingung mit sich. Die Glasplatte wird hingegen durch Reibung mit dem Amboss in bezug auf diesen festgehalten und die Schwingungen führen eine gegenseitige Verschiebung der Aluminiumplatte und der Glasplatte herbei. Am Klemmpunkt entsteht eine Schweissung. Mit Rücksicht auf die angeführte Wichtigkeit einer Lokalisierung der gegenseitigen Verschiebung an der Trennfläche zwischen den zu schweissenden Materialien ist es üblich, jede Verschiebung zwischen der Glasplatte und dem Amboss zu vermeiden, z.
B. dadurch, dass die Oberfläche des Ambosses aufgerauht wird, wodurch die Haftung zwi schen Amboss und Glasplatte verbessert wird.
Die erhaltene Schweissung ist ein Schweisspunkt. Um Einzelteile verhältnismässig grosser Abmessungen fest miteinander zu verbinden, ist es somit erforderlich, eine grosse Anzahl solcher Schweisspunkte herzustellen. Zu diesem Zweck wird der Amboss bekanntlich in Form einer um ihre Achse drehenden Stahlrolle und wird die Sonotrode in Form eines Rotationskörpers ausgeführt, der gleichfalls um seine Achse dreht, die zur Achse des Ambosses parallel liegt, so dass das Ganze die beiden aneinander zu schweissenden Einzelteile mit der glei chen Geschwindigkeit antreibt.
Die Ultraschallenergie wird der Sonotrode durch Impulse zugeführt, die je einen Schweisspunkt hervorrufen. Bei genügender Fre quenz der Impulse gegenüber der Antriebsgeschwindig keit der festzuschweissenden Einzelteile oder bei einer kontinuierlichen Zuführung der Ultraschallenergie an die Sonotrode kann in gewissen Fällen eine ununter brochene Schweissnaht erhalten werden. Das letztere Verfahren lässt sich jedoch schwer zum Anschweissen eines duktilen Metalles an ein hartes und sprödes Ma terial verwenden. Dieses Material (im vorhergehenden Beispiel die Glasplatte) zerbricht tatsächlich in den mei sten Fällen.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Ultraschall- schweissverfahren, das zum ununterbrochenen Naht- schweissen eines duktilen Metalls an ein hartes Material verwendet werden kann.
Dieses Verfahren, bei dem eine Folie aus duktilem Metall an eine Lage aus hartem Material zwischen einer Sonotrode in Form eines diese Folie berührenden, um eine zu der erwähnten Lage parallele Achse drehenden Rotationskörpers und einem nicht schwingenden Am- boss, dessen augenblickliche Berührungsoberfläche sich mit der gleichen Geschwindigkeit und in der gleichen Richtung wie die augenblickliche Berührungsoberfläche der Sonotrode bewegt, angedrückt wird,
wobei die Sono- trode mit einer Ultraschallfrequenz parallel zu ihrer Achse schwingt, ist erfindungsgemäss dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen dem harten Material und dem Amboss eine Schicht aus elastischem Material ange bracht wird.
Unter elastischem Material wird dabei ein Material verstanden, das sich viel leichter als das erwähnte harte Material und der Amboss verformen lässt, aber das weder zerbricht, noch leicht auseinanderfällt. Der Aus druck elastisch ist hier in bezug auf die Zeit, in der das elastische Material nach dem Verschwinden der die Verformung herbeiführenden Kraft seine ursprüngliche Form wieder annimt, ohne Bedeutung. Die Verformung kann sogar teilweise dauernd sein.
Je nach dem vor liegenden Fall wird das elastische Material aus Gummi, Zellulose, Nylon, einem duktilen Metall usw. bestehen, und es kann entweder in Form eines Bandes oder einer an der Platte des erwähnten harten Materials oder am Amboss festgeleimten oder lediglich gehalterten Platte, oder im Falle eines die Gestalt einer Rolle aufweisenden Ambosses in Form eines ringsum den Amboss ange brachten Ringes verwendet werden. Wie dem auch sei, dieses elastische Material soll sich nicht mit der Schicht aus hartem Material verbinden und trennt diese Schicht teilweise vom Amboss. Die Erfindung steht somit im Widerspruch zur allgemein angenommenen Ansicht, nach der es von grosser Wichtigkeit ist, jede Verschie bung zwischen dem Amboss und dem angrenzenden zu schweissenden Material zu vermeiden.
Die Erfahrung hat tatsächlich gezeigt, dass solche Verschiebungen be deutende Verluste durch Reibung an einer nicht geeig neten Stelle veranlassen, so dass ein grosser Teil der Ultraschallenergie ohne nützliche Wirkung verloren wird. Aus diesem Grunde wird im allgemeinen ein maxi maler Kontakt zwischen der Berührungsoberfläche des Ambosses und dem angrenzenden zu schweissenden Material angestrebt, meist dadurch, dass die Berüh rungsoberfläche des Ambosses aufgerauht wird, wo durch der Reibungskoeffizient zwischen dem Amboss und dem zu schweissenden Material erhöht wird.
Entgegen der allgemein angenommenen und auf Er fahrung beruhenden Meinung hat man angenommen, dass diese letztere Bedingung beim Anschweissen einer Folie aus duktilem Metall an eine Schicht aus hartem Material, die bei der Frequenz der verwendeten Ultra schallschwingungen meist eine merkliche Trägheit auf weist, nicht unbedingt notwendig wäre. Andererseits hat man überlegt, dass das Zerbrechen der Schicht aus har tem Material durch Anbringen einer Schicht aus ela stischem Material zwischen dem Amboss und der zu schweissenden Lage aus hartem Material verhütet wer den könnte.
Gegenwärtig wird angenommen, dass dieses Zer brechen zurückzuführen ist auf Ultraschallschwingungen im harten Material oder auf die im harten Material örtlich starken resultierenden Spannungen, die gleich zeitig durch den Druck der kleinen Arbeitsoberfläche der Sonotrode und durch die von der Metallfolie über tragenen Ultraschallschwingungen herbeigeführt werden. Die Spannungen ändern sich bei der Drehbewegung der Sonotrode infolge der geometrischen Unregelmässigkei- ten dieser Sonotrode oder des Ambosses, oder auch der zu schweissenden Materialien.
Selbstverständlich können die beiden erwähnten Erscheinungen ausserdem gleich zeitig auftreten. Es kann angenommen werden, dass das elastische Material die Ultraschallschwingungen in er heblichem Masse dämpft und die durch den Druck der Sonotrode verursachten Spannungen herabsetzt. Wie dem auch sei, es ist auf diese Weise gelungen, zwischen einer Folie aus duktilem Metall und einer Schicht aus hartem und sprödem Material ununterbrochene Schweissnähte zu erhalten, indem die Gefahr eines Zer brechens dieses Materials nahezu beseitigt wurde.
Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zum Ultraschallschweissen eines duktilen Metalles an ein hartes Material nach dem oben beschriebenen Verfah- ren. Diese Vorrichtung enthält eine Sonotrode in Form eines Rotationskörpers, Mittel, mit denen diese Sono- trode parallel zu ihrer Achse mit einer Ultraschall frequenz in Schwingung versetzt wird, Mittel, mit de nen die Sonotrode um ihre Achse gedreht wird, einen mit der Sonotrode zusammenwirkenden Amboss,
Mit tel zum Bewegen der augenblicklichen Berührungsober fläche des Ambosses mit der gleichen Geschwindigkeit und in der gleichen Richtung wie die augenblickliche Berührungsoberfläche der erwähnten Sonotrode und Mittel, mit denen das duktile Metall zwischen der Sono- trode und dem Amboss am erwähnten harten Material angedrückt wird, und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Berührungsoberfläche des Ambosses mit einer Schicht aus elastischem Material überzogen ist.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein durch das oben beschriebene Verfahren erhaltenes Produkt. Dieses Pro dukt enthält eine Folie aus duktilem Metall, das an eine Schicht aus sprödem und hartem Material festge- schweisst ist. Es ist dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnte Schweissung eine ununterbrochene Schweiss- naht ist.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der ein Ausführungsbeispiel wiedergebenden Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische Ansicht des zum Ultra- schallschweissen verwendeten Gerätes.
Fig. 2 zeigt einen schematischen Schnitt in vergrös- sertem Massstab in Richtung der Linie A-A der Fig. 1. Fig. 1 zeigt einen Nickeltransduktor 1 in Form eines Parallelopipedons, der einen Magnetkreis bildet. Einer der Schenkel dieses Kreises ist von einer Polarisie rungswicklung 2 umgeben, die mit einer nicht darge stellten elektrischen Gleichstromquelle verbunden ist. Der andere Schenkel ist von einer Erregerwicklung 3 umgeben, die mit einem gleichfalls nicht dargestellten elektrischen Oszillator, z. B. mit einer Frequenz von 20 000 Hz und einer Leistung von 400 W, verbunden ist.
Die Wicklung 3 erzeugt ein magnetisches Wechsel feld, das eine magnetostriktive Erscheinung hervorruft, welche sich in einer abwechselnden Schrumpfung und Ausdehnung des Transduktors äussert. Die dadurch er haltene stehende Welle weist parallel zur Achse 4 einen Knoten in der Mitte des Transduktors und an jedem Ende des Transduktors einen Bauch auf, wobei die Länge des Transduktors die Hälfte der Länge der ent sprechenden Welle bei der erwähnten Frequenz und für das erwähnte Material ist.
Diese Schwingung wird einem zylindrischen über tragungsglied 5 zugeführt, das gleichfalls die Länge einer halben Welle aufweist, und wird mit der gleichen Am plitude und umgekehrter Phase auf einen exponen- tiellen Transformator 6 gleicher Länge übertragen, der die Schwingung mit erhöhter Amplitude und wiederum umgekehrter Phase auf die Mitte der Schweissscheibe 7 überträgt.
Diese Scheibe ist für die Biegungswellen mit radialer Fortpflanzung auf die bereits erwähnte Frequenz abgestimmt, so dass nach der letzteren Pha senumkehr die zur Achse 4 parallele Schwingung schliesslich an den Umfang dieser Scheibe gelangt. Das Übertragungsglied 5, der Transformator 6 und die Scheibe 7 sind miteinander verbunden und bestehen aus Stahl. Der Durchmesser der Scheibe 7 ist 5 cm und der Krümmungsradius des abgerundeten Teiles am Umfang der Scheibe ist, in einer durch die Achse 4 gehende Ebene gemessen, etwa 7,5 cm.
Der Transduktor 1 und die Hälfte des Übertragungs- diodes 5 sind in einen zylindrischen Halter 8 gefasst, in dem eine Kühlwasserzirkulation möglich ist und der von einem Lagerkranz 9 verschlossen ist. Dieser Kranz ist in der Mitte des Generators 5 und somit auf einem Knoten der Ultraschallschwingung angebracht. Mit Hilfe nicht dargestellter Rollenlager wird ermöglicht, das oben beschriebene Ganze zu haltern und mit Hilfe einer ebenfalls nicht dargestellten Verzahnung völlig von einem nicht dargestellten Motor in einer Drehbewegung um die Achse 4 anzutreiben.
Unterhalb der Schweiss- scheibe 7 ist eine Aluminiumfolie 13 mit einer Stärke von 0,1 mm angebracht, unter welcher sich eine Glas platte<B>14</B> mit einer Stärke von 1 mm befindet, an der die erwähnte Folie durch Nahtschweissen befestigt wer den muss. Diese Elemente sind gleichfalls in Fig. 2 dar gestellt. Unterhalb der Platte 14 befindet sich ein zylin drischer Stahlamboss 10, der über eine Welle 11 und parallel zur Achse 4 von dem Kranz 9 antreibenden Strom um seine Achse gedreht wird. Dieser Amboss ist von einer Gummischicht 12, z. B. mit einer Stärke von 1 mm, umgeben. Die Drehgeschwindigkeiten am Umfang der Scheibe 7 und der Schicht 12 sind beide gleich 3 mm/sek. Der Durchmesser des Ambosses 10 ist 48 mm. Ein Druck von 3 kg wird zwischen dem Amboss 10 und der Scheibe 7 ausgeübt.
Unter den be schriebenen Umständen wird eine regelmässige Schweissnaht zwischen der Aluminiumfolie 13 und der Glasplatte 14 erhalten, wobei praktisch keine Gefahr eines Zerbrechens dieser Platte besteht, während die früher ausgeführten Versuche einen solchen Bruch zur Folge hatten. Die Breite der Schweissnaht ist etwa 1 mm, die Länge kann praktisch beliebig gewählt wer den.
Es ist gelungen, mit dem beschriebenen Schweiss- gerät kontinuierliche Schweissnähte zwischen einer Alu miniumfolie von 0,05 mm Stärke und einer Glasplatte von 2,5 mm Stärke zu erhalten, ohne dass zwischen dem Glas und dem Amboss eine Schicht aus elastischem Material angebracht wurde. Sobald die Stärke der Glas platte, z. B. auf 1 mm, herabgesetzt wurde, zerbrach diese Platte, oder aber die Schweissnaht wurde sehr unregelmässig. Ein Schweissvorgang konnte wieder mit Erfolg durchgeführt werden, sobald eine durch eine Gummifolie von 1 mm gebildete Schicht 12 aus elasti schem Material angewandt wurde.
Ebenfalls wurde eine Aluminiumfolie von 0,05 mm auf einer Molybdänplatte von 1 mm ohne Anwendung einer Schicht aus elastischem Material festgeschweisst, während ohne die Anwendung einer solchen z. B. durch eine Gummifolie von 1 mm gebildeten Schicht das Schweissen einer gleichen Folie auf einer Molybdän platte von 0,25 mm sich als unmöglich erwies, wenn nicht durch Anwendung einer solchen Schicht gleich falls eine Herabsetzung der zwischen der Sonotrode und dem Amboss ausgeübten Kraft erzielt wird.
Andererseits ist es ebenfalls gelungen, eine Alumi niumfolie von 0,05 mm Stärke an einer Glasplatte von 1 mm Stärke oder an einer Molybdänplatte von 0,25 mm Stärke dadurch festzuschweissen, dass die Schicht aus elastischem Material durch eine zweite Aluminium- folie von 0,05 mm gebildet wurde, ohne dass die letztere Folie an der Platte oder am Amboss festgeschweisst wurde.
Schliesslich hat man auch mit Hilfe einer durch eine Gummischicht von 1 mm Stärke gebildeten Schicht aus elastischem Material eine Aluminiumfolie an einer Wolf ramplatte und eine Kupferfolie an einer Glasplatte fest- geschweisst.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Ultraschallschweissen eines dukti len Metalles an ein hartes Material, bei dem eine Folie aus duktilem Metall an eine Schicht aus hartem Material zwischen einer Sonotrode in Form eines diese Folie be rührenden, um eine zu der erwähnten Schicht parallele Achse drehenden Rotationskörpers und einem nicht schwingenden Amboss, dessen augenblickliche Berüh rungsoberfläche sich mit der gleichen Geschwindigkeit in der gleichen Richtung wie die augenblickliche Be rührungsoberfläche der Sonotrode bewegt, angedrückt wird, wobei die Sonotrode mit einer Ultraschallfrequenz parallel zu ihrer Achse schwingt, dadurch gekennzeich- net,dass zwischen dem harten Material und dem Am boss eine Schicht aus elastischem Material angebracht wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schicht aus elastischem Material an der Schicht aus hartem Material angebracht wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schicht aus elastischem Material auf der ganzen Berührungsoberfläche des Ambosses angebracht wird.PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ge- mäss Patentanspruch I, wobei die Vorrichtung eine Sonotrode in Form eines Rotationskörpers, Mittel, mit denen die Sonotrode parallel zu ihrer Achse mit einer Ultraschallfrequenz in Schwingung versetzt wird, Mittel, mit denen die Sonotrode um ihre Achse gedreht wird, ei nen mit der Sonotrode zusammenwirkenden Amboss,Mittel zum Bewegen der augenblicklichen Berührungs- oberfläche des Ambosses mit der gleichen Geschwindig keit und in der gleichen Richtung wie die augenblickliche Berührungsoberfläche der Sonotrode und Mittel, mit de nen das duktile Metall zwischen der Sonotrode und dem Amboss am harten Material angedrückt wird, enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die Berührungsoberfläche des Ambosses mit einer Schicht aus elastischem Material überzogen ist. UNTERANSPRUCH 3.Vorrichtung nach Patentanspruch II, bei dem der Amboss die Form eines um seine Achse drehbaren Rotationskörpers aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht aus elastischem Material die Form eines die Berührungsoberfläche des Ambosses umge benden Ringes aufweist. PATENTANSPRUCH III Produkt, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I, das eine an einer Schicht aus har tem und sprödem Material festgeschweisste Folie aus duktilem Metall enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnte Schweissung eine ununterbrochene Schweissnaht ist. UNTERANSPRUCH 4. Produkt nach Patentanspruch III, dadurch ge kennzeichnet, dass die Folie eine Aluminiumfolie ist und dass die Schicht eine Glasschicht ist.
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