CH421017A - Werkzeug mit Kraftantrieb für den Einbau von Gewindeeinsätzen - Google Patents
Werkzeug mit Kraftantrieb für den Einbau von GewindeeinsätzenInfo
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- B25B27/14—Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same
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Description
Werkzeug finit Kraftantrieb für den Einbau von Gewindeeinsätzen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Werkzeug mit Kraftantrieb für den Einbau von Ge windeeinsätzen mit Aussen- und Innengewinde.
Werkzeuge dieser Art sind üblicherweise mit einem Vorwinder versehen, um die ursprünglich über- messenen Gewindeeinsätze in Form von Spulen auf einen kleineren Durchmesser zusammenzupressen, wodurch der Einbau eines Gewindeeinsatzes in das Gewindeloch ermöglicht oder .doch zum mindesten erleichtert wird.
Bei den Werkzeugen der üblichen Bauart kommt es jedoch häufig vor, dass die Windungen des Ge windeeinsatzes, anstatt die Gewindenut des Vorwinders in der richtigen Weise zu erfassen, das Gewinde des letzteren kreuzen.
Wo der den Gewindeeinsatz ein bauende Dorn eines üblichen Werkzeuges bei seinem Vorschub sich in einer Schraubenbahn bewegt, löst sich ferner gelegentlich der Dorn zeitweise aus dem Eingriff mit der Führungsschraube, und beim Wiedereingreifen treten dann Schwierigkeiten auf.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung .ist die Ver meidung der erwähnten Nachteile.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung er läutert, die eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Fig. 1 der Zeichnung ist ein Längsschnitt des erfindungsgemässen Werkzeuges, wobei der Dorn .in seiner zurückgezogenen Lage dargestellt ist.
Fig. 1A stellt einen Teil des Werkzeuges nach Fig. 1 in grösserem Massstab dar.
Fig. 2 ist ein Seitenriss des vorderen Dornendes. Fig. 3 ist eine Stirnansicht des vorderen .Dorn endes.
Fig. 4 ist ein Seitenriss eines an einem umsteuer baren Luftmotor angeschlossenen Werkzeuges.
Wie insbesondere aus der Fig. 1 hervorgeht, um fasst das Werkzeug ein nm wesentlichen rohrförmiges Gehäuse 10, welches an seinem hinteren Ende .mit einem Au & ngewind,e 11 versehen ist zur Verbindung mit dem feststehenden bzw. unbeweglichen Teil eines Antriebsmotors M, vorzugsweise von der Bauart eines Luftmotors.
Für die vorliegende Erfindung wurde gerade ein Luftmotor gewählt, weil ein solcher Motor beim Eintreiben eines Gewindeeinsatzes In folge Klemmeis stehenbleiben kann, ohne dass -wie später noch erklärt werden wird - die rotierenden Teile des Motors dabei einer Beschädigung ausge setzt sind.
Das Gehäuse kann mit .den ebenen Flä chen 10' (siehe Fig. 4) versehen werden für das Anlegen eines Schraubenschlüssels, wenn Idas Ge häuse an den Motor .anzuschrauben ist. Ein flansch ähnlicher Vorsprung 12 zwischen dem Gewinde 11 .und dem Hauptkörper des Gehäuses 10 hält eine Dichtung 13 zwischen dem Flansch 12 und dem An triebsmotor fest.
Ebenso :ist das vordere Ende des Gehäuses mit einem Aussengewinde 14 versehen, ,auf welches eine üb--rwurfmutter 15 :aufgesehraubt wird, welche -den Körper 16 des Vorwinders austauschbar mit dem Gehäuse 10 verbindet.
Innerhalb des letzte ren ist eine Antriebsmuffe 17 in einem Wälzlager, vorzugsweise einem Nadellager 18, gelagert. Das hin tere Ende der Muffe 17 ist mit einem Flansch 19 versehen, der in einer Aussparung 20 des Gehäuses untergebracht ist und sich an einen rotierenden Teil des Motors M anlegt.
Innerhalb -des hinteren Endes der Muffe 17 ist ein Kupplungselement 21 mittels einer in der Axialrichtung der Muffe gerändelten Fläche 21' und einer Stellschraube 22 befestigt. Dieses Kupplungselement ist mit den Nuten 22' ver sehen, um durch hier nicht dargestellte Keile mit dem rotierenden Motorteil verbunden werden zu können.
Ein als Ganzes mit 23 bezeichneter Dorn ist mit seinem ziemlich dicken Kopfende 24 inner halb der Antriebsmuffe 17 geführt. Die letztere hat lauf ihre ganze Länge :eine Nut 25, in welcher ein seitlicher Vorsprung 26 des Dornkopfendes 24 glei tet.
Zwischen dem Kopfende 24 und d em Kupplungs- @element 21 ist ein Gummipuffer 27 zu ;einem später noch zu erklärenden Zweck eingesetzt.
Der Dorn hat einen Schaft 28, der in einen abgesetzten Teil 29 ausläuft, welcher bei 30 ,auf eine beträchtliche Länge vom vorderen Dornende aus mach hinten zu mit ,einem Aussengewinde versehen ist.
Die Stirnfläche 31 des Dorn:, hat einen höchsten Punkt 50, an welchem ein Schlitz 32 die allerletzte Windung des Dorn gewindes abschneidet. Der Schlitz 32 erstreckt sich von seinem offenen Ende 51 :aus diametral durch ;
das Dornende hindurch, ohne jedoch an dir ent- gegengesetzten Seite bei 52 hindurchzubrechen. Es :
ist unbedingt notwendig, dass ian dieser Seite die End windung des Dorns ununterbrochen bleibt, ,um zu verhindern, dass der Ivlitnehmerzapfen des Gewinde- einsatzes von dem Ende 52 aus in ;den Schlitz ein dringt.
An der Seite des Schlitzes gegenüber dem Punkt 50 hat :die Stirnfläche 31 einen Scheitelpunkt ungefähr bei 53, wo die Schlitzwandung einen zweiten Anschlag für einen Mitnehmerzapfen bildet, wenn sich derselbe :an der Stelle 50 :an die Wandung anlegt.
Die Stirnfläche 31 fällt bei 54 von dem Funkt 50 aus auf das Schlitzende 52 zu .ab, während der Scheitel 53 bei 55 ;auf das Schlitzende 51 zu abfällt. Eine bevorzugte Ausführungsform .es Dorn- ,endes ist in den Fig. 2 und 3 dargestellt.
Der Körper 16 des Vorwinders hat eine Axial- bohrung 33, die so weit ist, dass ,sich der Do@rn- schaft 28 darin bewegen kann. Das äusserste Ende ides Körpers 16 wird gebildet :durch den Vorwinder- fuss 34, welcher :
eine kegelmantelförmige Stirnfläche 35 haben kann, welche sich tan,die versenkte Fläche des Gewindeloches eines Werlostückes anlegt.
Das Innengewinde 36 des Fusses 34 entspricht der Grösse, !auf welche der das Aussengewinde bildende Teil des wendelförmigen Gewindeeinsatzes zwecks des Einbaus zusammengedrückt wenden mu ss.
Am hinteren Ende ,des Fusses 34 'ist eine seitlich offene Aussparung 37 vorgesehen zur Aufnahme :
eines hier nicht darge- sroellten Gewindeeinsatzes, der mit Hilfe des Werk- zeuges eingebaut werden soll.
Zwischen der Aus- sparung 37 rund der Bohrung 33 befindet sich ein Muttergewinde 3 8 bzw. eine Mutter. Zu diesem Zweck wird ein Innengewinde 39 von genau :der :gleichen Form und Steigung wie das Gewinde 36 :
des Vor winderfusses 34 geschniüen, wobei sich dieses Gewinde 39 auch in :genau glericher Phase mit idem Gewinde 36 befindet. Um .diese beiden Gewinde genau ,gleich zu machen und auch deren Phas.enüberein@stimmung zu gewährleisten, empfiehlt es sich,
beide Gewinde in einem Arbeitsgang herzustellen. Ein Gewindeeinsatz 40 von genau der gleichen Art, wie sie das Werk zeug einbauen soll, wind nun in das Innengewinde 39 eingesetzt. Dieser Einsatz .bildet nun einen Innen- gewindeteil, welcher :
um ,eine halbe Steigung iausser Phase mit dem Gewinde 36 äst und genau einem Gewindeeinsatz entspricht, wie er durch den Vor- winderfuss 34 zusammengedrückt wird. Komplemen tär zu jenem inneren Gewindeteil ist :das Aussenge winde 30 des Dorns so (ausgeführt und vom seiner solchen Länge, :
dass das Ende 31 dicht an dem hin teren Ende der Aussparung 37 ist, wenn Idas Kopf ende 24 des Dorns an den Puffer 27 anstösst, und dass das andere Ende 41 .des Gewindes 30 noch im Eingriff mit der Mutter 38-40 ist, wenn die Stirn- fläche 31 des Dorns um den grössten vorher be stimmten Abstand aus dem Vorwinderfuss hervor steht, d. h.
wenn die vordere Fläche 42 des Dorn- kopfendes sich an die hintere Fläche 43 -des Vor winderkörpers 16 anlegt. Damit ist ,die maximale Tiefe bestimmt, bis zu welcher ein Gewindeeinsatz mit dem Werkzeug eingebaut werden kann.
Um :die Strecke zu vermindern, um welche der Dorn hervor geschoben werden kann, kann man einen oder mehrere Distanzringe 44 auf den Dornschaft 28 auf fädeln, wobei durch das Anlegen des Ringes bzw. der Ringe an die Flächen 42 und 43 die Bewegung des Dorns nach aussen beschränkt wird.
Die Anlagefläche 43 begrenzt auch jede Axialverschichung der An triebsmuffe, falls eine solche Verschiebung im Be triebe des Werkzeuges überhaupt eintritt.
Das Werkzeug wird in der folgenden Weise ver wendet: Zunächst wird Idas Werkzeug mit dem Luft motor verbunden, wie aus oder Fig. 4 zu ersähen ist.
Dann wird ein Gewindeeinsatz in die Aussparung bzw. Kammer 37 eingesetzt, wobei der diametrale Mit nehmerzapfen am Ende neben den Fuss 34 zu liegen kommt. Hierauf RTI ID="0002.0238" WI="7" HE="4" LX="1410" LY="1448"> wird das Werkzeug :auf das Werk- istück :gesetzt, und zwar In gleicher Achse mit oder mit idem Gewindeeinsatz auszufütternden Gewinde bohrung.
Durch Herunterdrücken :des Hebels L an dem Motor, welcher bei A :an eine Quelle für Druck luft anzuschliessen ist, wird die Muffe 17 in Um- @drehungen versetzt. Der Dorn wird :durch den in der Nut<B>25</B> gleitenden Ansatz 26 mitgenommen und in folge seines Eingriffes mit idem Muttergewinde 40 vorwärts .geschraubt.
Das mit Aussengewinde ver sehene Dornende erfasst von innen die Windungen ,des Gewindeeinsatzes in der Kammer 37, bis :der Mitnehmerzapfen des Einsatzes in .den Schlitz 32 einrastet, worauf oder Dorn :den Gewindeeinsatz mit- m, und. dreht und durch den Vorwinderfuss hin durch einschraubt, bis die Stirnfläche 42 ;an :
dem Kopfende .des Dorns oder ein Ring 44 sich an die Stirnfläche 43 anlegt. Dadurch wird die Bewegung,des Dorns :abgestoppt und der Motor M .angehalten. Wenn nun ider Benutzer :des Werkzeuges auf dien Umsteuerknopf R drückt, wind (durch den in der ent gegengesetzter Richtung laufenden Motor der Dorn rückwärts geschraubt, wobei ,die Schrägflächen 54 und 55 an der Stirnfläche des Doras das Lösen des, Dorns von :
denn Mitnehmerzapfen des Gewindeeinsatzes herbeiführen und der letztere ferst in das Werkstück eingebaut bleibt. Diese Rückwärtsbewegung des Dorns hält an, bis der letztere an den Gummipuffer anstösst,
wodurch ein Festkeilen des Dorns verhindert und gleichzeitig gewährleistet wird, @dass eine an- schliessende Vorwärtsbewegung ungehindert vor sich gehen kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Werkzeug mit Kraftantrieb für den Einbau eines aus einer Drahtspule bestehenden, Innen- und Aussengewinde bildende Teile und an einem .seiner Enden einen Mitnehmerzapfen aufweisenden Ge- windeeinsatzes, bestehend aus einem rohrförmigen Gehäuse (10), einer sich in diesem Gehäuse dre- henden Antriebsmuffe (17),wobei Gehäuse und Muffe so ausgebildet sind, dass sie dauernd mit dem Statorbeziehungsweise dem Rotor eines umsteuer baren Antriebsmotors verbunden sind, einem hohlen Vorwinderkörper (16), der mit dem Gehäuse lös bar verbunden ist, einschliesslich :eines Fusses (34) mit Innengewinde (36), eines eine Mutter bilden den Teiles, dessen Gewinde (39) die gleiche Steigung .hat wie das Innengewinde (36) des Fusses (34), und einer Ladekammer (37) zwischen Fuss und Mutter sowie einem in der Antriebsmuffe (17) axial verschiebbaren Dorn (23), der mit .seinem vorderen Ende (31),an idem eine beim Drehen .des Dornes in der Gewindeeinsatz Einbaurichroung einen zur Mitnahme des Mitnehmerzapfens ge eigneten Anschlag bildende Fläche (32) angeord- net ist, durch den Fuss des Vorwinders hindurch geschoben werden kann, dadurch .gekennzeichnet, dass das vordere Ende (31) des Dornes (23), der zwecks gemeinsamer Drehung dauernd mit der Muffe (17) verbunden ist,mit einem Aussenge- winde (30) versehen ist, das zu dem sein Innen- gewinde bildenden Teil des zwecks Einbaus in ein Werkstück zusammengedrückten Gewindeeinsatzes komplementär ist und in Eingriff mit dem Mutter- gewindeteil (39) des Vorwinderkörpers (16) steht und eine solche Länge hat, dass es :immer noch mit dem Muttergewinde (39) des Vorwinderkörpers (16) in Eingriff steht, wenn das vordere Dornende (31) um einen bestimmten maximalen Abstand aus, dem Vorwinderfuss (34) hervorsteht. UNTERANSP.RüCHE 1. Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Antriebsmotor ein Luftmotor ist, der von selbst stehentleibt, wenn eine bestimmte Belastung überschritten wird. 2.Werkzeug nach ,Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sein Kupplungselement (21) am hinteren Ende der Antriebsmuffe (17) befestigt und mit dem Rotor dies Antriebsmotors verbunden und ein Gummipuffer (27) innerhalb derselben Muffe zwischen dem Kupplungselement und dem Kopfende (24) des Dorns (23) angeordnet ist.3. Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Dorn (23) zwischen seinem Kopfende (24) und seinem vorderen Ende (31) einen Schaft (28) besitzt und dass zum Werkzeug weiterhin ein austauschbarer Distanzring (44) :ge hört, der sich .auf dem Schaft (28) des Dorns (23) zwischen dessen Kopfende (24) und einer hinteren Anlagefläche (43) des Vorwinderkörpers (16) befindet, um den Abstand .zu vermindern, um welchen das freie Ende des Dorns aus dem Vor- wind'erfuss (34) hervorgesehoben werden kann. 4.Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Innengewinde (39) des die Mutter bildenden Teiles (40) im wesentlichen dem Innengewinde .des zusammengedrückten Gewindeein satzes @gieich ist, wobei die Gewinde (36, 39) des Mutterteils (40) und des Vorwinderfusses (34) zwar von gleicher Steigung, jedoch um eine halbe Steigung ausser Phase sind und ferner das Aussen gewinde (30) des Dorns (23) durchweg die ,gleiche Form hat,so dass iessatt in .den Mutterteil (40) eingreift. 5. Werkzeug nach Patentanspruch, :dadurch ge- kennzeichnet, dass ein Innengewinde (39) des Vor winderkörpers (16) neben -der Ladekammer (37) vorgesehen ist, welches von :der gleichen Form, Stei gung und Phase wie das Innengewinde (36) in denn Vorwinderfuss (34) ist, und dass ein Gewindeeinsatz (40) des Typs, wie er :mit Hilfe ;des Werkzeuges in ein Werkstück eingebaut werden soll, in das Innen- gewinde (39) des Vorwinderkörpers (16) einge setzt ist, um so mit seinem Innengewindeteil dies Muttergewinde für das Aussengewinde (30) des Dorns (23) zu bilden. 6.Werkzeug nach Patentanspruch, !dadurch ge- kennzeichnet, dass ein Schlitz (32) :am vorderen Dornende (31) sich diametral von einem offenen Ende an einer Seite des Dorns (23) aus erstreckt, jedoch nicht bis zu der anderen Seite des Dorns hindurch, sondern nur bis zu einem :geschlossenen Ende, wobei zu .der Stirnfläche :des vorderen Dorn endes (31) ein höchster Punkt (50) an der einen Seite des .offenen Schlitzendes und ein Scheitel- punkt (53) @an der entgegengesetzten Seite des Schlitzes (32) näher an Odem geschlossenen als an dem offenen Ende :des Schlitzes ,gehören, ferner eine Schrägfläche (54), die von Odem höchsten Punkt (50) nach dem geschlossenen Schlitzende zu, und eine weitere Schrägfläche (55), die von dem Scheitelpunkt (53) aus nach dem offenen Schlitz- ende zu abfällt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1482762A CH421017A (de) | 1962-12-17 | 1962-12-17 | Werkzeug mit Kraftantrieb für den Einbau von Gewindeeinsätzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1482762A CH421017A (de) | 1962-12-17 | 1962-12-17 | Werkzeug mit Kraftantrieb für den Einbau von Gewindeeinsätzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH421017A true CH421017A (de) | 1966-09-15 |
Family
ID=4404133
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH1482762A CH421017A (de) | 1962-12-17 | 1962-12-17 | Werkzeug mit Kraftantrieb für den Einbau von Gewindeeinsätzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH421017A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0014529A1 (de) * | 1979-01-20 | 1980-08-20 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Automatischer Schraubenzieher |
-
1962
- 1962-12-17 CH CH1482762A patent/CH421017A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0014529A1 (de) * | 1979-01-20 | 1980-08-20 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Automatischer Schraubenzieher |
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