CH421017A - Werkzeug mit Kraftantrieb für den Einbau von Gewindeeinsätzen - Google Patents

Werkzeug mit Kraftantrieb für den Einbau von Gewindeeinsätzen

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CH421017A
CH421017A CH1482762A CH1482762A CH421017A CH 421017 A CH421017 A CH 421017A CH 1482762 A CH1482762 A CH 1482762A CH 1482762 A CH1482762 A CH 1482762A CH 421017 A CH421017 A CH 421017A
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CH1482762A
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B Eddy Theodore
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Heli Coil Corp
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    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/14Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same
    • B25B27/143Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same for installing wire thread inserts or tubular threaded inserts

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Description


      Werkzeug        finit    Kraftantrieb für den Einbau von Gewindeeinsätzen    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf ein  Werkzeug mit Kraftantrieb für den Einbau von Ge  windeeinsätzen mit Aussen- und Innengewinde.  



  Werkzeuge dieser Art sind     üblicherweise    mit  einem     Vorwinder    versehen, um die ursprünglich     über-          messenen    Gewindeeinsätze in Form von Spulen auf  einen kleineren Durchmesser     zusammenzupressen,     wodurch der Einbau eines     Gewindeeinsatzes    in das  Gewindeloch ermöglicht oder .doch zum     mindesten     erleichtert wird.  



  Bei den Werkzeugen     der    üblichen     Bauart    kommt  es jedoch     häufig    vor, dass die Windungen des Ge  windeeinsatzes,     anstatt    die     Gewindenut    des     Vorwinders     in der richtigen Weise zu     erfassen,        das    Gewinde des  letzteren kreuzen.

   Wo der den     Gewindeeinsatz    ein  bauende Dorn     eines    üblichen     Werkzeuges    bei seinem  Vorschub sich in einer Schraubenbahn bewegt,     löst     sich ferner gelegentlich der Dorn     zeitweise    aus  dem     Eingriff    mit der Führungsschraube,     und    beim  Wiedereingreifen treten     dann        Schwierigkeiten    auf.  



  Das Ziel der vorliegenden Erfindung .ist die Ver  meidung der erwähnten Nachteile.  



  Die Erfindung     wird    anhand der Zeichnung er  läutert, die eine beispielsweise Ausführungsform der  Erfindung zeigt.  



       Fig.    1 der Zeichnung ist ein     Längsschnitt    des  erfindungsgemässen     Werkzeuges,    wobei der Dorn .in  seiner zurückgezogenen Lage dargestellt     ist.     



       Fig.        1A    stellt einen Teil des Werkzeuges nach       Fig.    1 in grösserem Massstab dar.  



       Fig.    2 ist     ein        Seitenriss    des vorderen Dornendes.       Fig.    3     ist    eine     Stirnansicht        des    vorderen .Dorn  endes.  



       Fig.    4 ist ein     Seitenriss    eines an einem umsteuer  baren Luftmotor angeschlossenen     Werkzeuges.     



  Wie insbesondere aus der     Fig.    1 hervorgeht, um  fasst das Werkzeug ein     nm        wesentlichen        rohrförmiges       Gehäuse 10, welches an     seinem    hinteren Ende .mit       einem        Au & ngewind,e    11 versehen ist zur Verbindung  mit dem feststehenden     bzw.    unbeweglichen Teil eines  Antriebsmotors M, vorzugsweise von der Bauart  eines Luftmotors.

   Für die     vorliegende        Erfindung     wurde     gerade    ein Luftmotor gewählt, weil ein solcher  Motor beim     Eintreiben    eines Gewindeeinsatzes In  folge Klemmeis     stehenbleiben    kann, ohne dass -wie  später noch erklärt werden wird - die rotierenden  Teile des Motors dabei einer Beschädigung ausge  setzt sind.

   Das Gehäuse kann mit .den ebenen Flä  chen 10' (siehe     Fig.    4) versehen werden für das  Anlegen eines Schraubenschlüssels,     wenn        Idas    Ge  häuse an den Motor .anzuschrauben     ist.    Ein flansch  ähnlicher     Vorsprung    12 zwischen dem     Gewinde    11  .und dem     Hauptkörper    des Gehäuses 10 hält eine  Dichtung 13 zwischen dem Flansch 12 und dem An  triebsmotor fest.

   Ebenso :ist das vordere Ende des       Gehäuses    mit einem     Aussengewinde    14     versehen,    ,auf  welches eine     üb--rwurfmutter    15     :aufgesehraubt        wird,     welche -den Körper 16 des     Vorwinders    austauschbar  mit dem Gehäuse 10 verbindet.

   Innerhalb     des    letzte  ren ist eine     Antriebsmuffe    17 in einem Wälzlager,  vorzugsweise einem     Nadellager    18, gelagert.     Das    hin  tere Ende der Muffe 17     ist    mit einem     Flansch    19  versehen, der in einer Aussparung 20 des Gehäuses  untergebracht ist und sich an einen rotierenden Teil  des Motors M anlegt.

       Innerhalb    -des hinteren     Endes     der Muffe 17 ist ein     Kupplungselement    21 mittels       einer    in der     Axialrichtung    der Muffe     gerändelten     Fläche 21' und einer Stellschraube 22     befestigt.     Dieses     Kupplungselement    ist mit den     Nuten    22' ver  sehen, um durch     hier    nicht     dargestellte        Keile    mit  dem rotierenden Motorteil verbunden werden zu  können.

   Ein als Ganzes mit 23     bezeichneter    Dorn  ist mit seinem ziemlich dicken Kopfende 24 inner  halb der     Antriebsmuffe    17 geführt. Die letztere hat      lauf ihre     ganze    Länge :eine Nut 25,     in    welcher ein       seitlicher    Vorsprung 26 des     Dornkopfendes    24 glei  tet.

   Zwischen dem     Kopfende    24     und    d     em        Kupplungs-          @element    21     ist    ein     Gummipuffer    27 zu     ;einem        später     noch zu     erklärenden    Zweck eingesetzt.

   Der Dorn hat  einen Schaft 28, der in     einen        abgesetzten        Teil    29  ausläuft, welcher bei 30 ,auf eine     beträchtliche    Länge  vom     vorderen    Dornende aus mach     hinten    zu mit       ,einem        Aussengewinde        versehen    ist.

   Die     Stirnfläche    31  des     Dorn:,    hat     einen    höchsten Punkt 50, an welchem  ein     Schlitz    32 die     allerletzte    Windung     des    Dorn  gewindes     abschneidet.    Der     Schlitz    32     erstreckt        sich     von seinem offenen Ende 51 :aus     diametral        durch     ;

  das     Dornende        hindurch,        ohne    jedoch an dir     ent-          gegengesetzten    Seite bei 52     hindurchzubrechen.        Es          :

  ist    unbedingt     notwendig,    dass     ian        dieser    Seite     die    End  windung des     Dorns    ununterbrochen bleibt,     ,um    zu       verhindern,    dass der     Ivlitnehmerzapfen        des        Gewinde-          einsatzes    von dem     Ende    52 aus     in    ;den     Schlitz    ein  dringt.

   An der Seite     des        Schlitzes    gegenüber dem  Punkt 50 hat :die     Stirnfläche    31     einen        Scheitelpunkt          ungefähr    bei 53, wo     die        Schlitzwandung        einen     zweiten     Anschlag        für    einen     Mitnehmerzapfen    bildet,  wenn sich derselbe :an der     Stelle    50     :an        die        Wandung     anlegt.

   Die     Stirnfläche    31     fällt    bei 54 von dem       Funkt    50 aus auf das     Schlitzende    52 zu .ab,     während     der     Scheitel    53 bei 55 ;auf das     Schlitzende    51 zu       abfällt.    Eine bevorzugte     Ausführungsform    .es     Dorn-          ,endes    ist in den     Fig.    2 und 3     dargestellt.     



  Der Körper 16 des     Vorwinders    hat     eine        Axial-          bohrung    33, die so weit ist, dass ,sich der     Do@rn-          schaft    28 darin bewegen     kann.    Das äusserste Ende       ides        Körpers    16 wird     gebildet        :durch    den     Vorwinder-          fuss    34, welcher :

  eine     kegelmantelförmige        Stirnfläche     35 haben kann, welche sich     tan,die        versenkte        Fläche     des     Gewindeloches    eines     Werlostückes    anlegt.

   Das       Innengewinde    36 des Fusses 34     entspricht    der Grösse,       !auf    welche der das     Aussengewinde        bildende        Teil    des       wendelförmigen        Gewindeeinsatzes    zwecks des     Einbaus          zusammengedrückt    wenden     mu    ss.

   Am     hinteren    Ende  ,des Fusses 34 'ist     eine        seitlich        offene        Aussparung    37  vorgesehen zur     Aufnahme    :

  eines hier     nicht        darge-          sroellten    Gewindeeinsatzes, der mit     Hilfe    des     Werk-          zeuges    eingebaut werden soll.

       Zwischen        der        Aus-          sparung    37     rund    der     Bohrung    33     befindet        sich    ein       Muttergewinde    3 8     bzw.    eine     Mutter.    Zu diesem Zweck       wird        ein        Innengewinde    39 von genau :der     :gleichen     Form und     Steigung    wie das Gewinde 36     :

  des    Vor  winderfusses 34     geschniüen,    wobei sich dieses Gewinde  39 auch     in    :genau     glericher    Phase     mit        idem        Gewinde    36       befindet.    Um .diese beiden Gewinde genau     ,gleich    zu  machen und auch deren     Phas.enüberein@stimmung    zu  gewährleisten, empfiehlt es sich,

   beide     Gewinde    in  einem     Arbeitsgang        herzustellen.        Ein        Gewindeeinsatz     40 von     genau    der     gleichen        Art,    wie sie das Werk  zeug einbauen soll,     wind    nun     in        das        Innengewinde    39       eingesetzt.    Dieser     Einsatz    .bildet nun     einen        Innen-          gewindeteil,    welcher :

  um     ,eine    halbe Steigung     iausser     Phase     mit    dem     Gewinde    36     äst        und    genau einem       Gewindeeinsatz        entspricht,    wie     er    durch den Vor-         winderfuss    34     zusammengedrückt        wird.    Komplemen  tär zu jenem     inneren    Gewindeteil ist :das Aussenge  winde 30 des     Dorns    so     (ausgeführt    und vom     seiner     solchen Länge,     :

  dass    das Ende 31 dicht an dem hin  teren Ende der Aussparung 37 ist, wenn     Idas    Kopf  ende 24 des     Dorns    an den     Puffer    27 anstösst, und       dass    das andere Ende 41 .des Gewindes 30 noch im  Eingriff mit der Mutter 38-40 ist, wenn die     Stirn-          fläche    31 des Dorns     um    den grössten vorher be  stimmten Abstand aus dem     Vorwinderfuss    hervor  steht, d. h.

   wenn die vordere Fläche 42 des     Dorn-          kopfendes        sich    an die     hintere    Fläche 43 -des Vor  winderkörpers 16     anlegt.    Damit ist ,die     maximale     Tiefe     bestimmt,    bis zu welcher     ein        Gewindeeinsatz    mit  dem     Werkzeug    eingebaut werden kann.

   Um :die       Strecke    zu     vermindern,    um welche der Dorn hervor  geschoben werden kann, kann man einen oder  mehrere     Distanzringe    44 auf den Dornschaft 28 auf  fädeln, wobei     durch        das        Anlegen    des     Ringes    bzw. der       Ringe    an die     Flächen    42 und 43 die Bewegung des       Dorns    nach aussen     beschränkt    wird.

   Die     Anlagefläche     43 begrenzt auch jede     Axialverschichung    der An  triebsmuffe,     falls    eine solche     Verschiebung    im Be  triebe     des        Werkzeuges    überhaupt eintritt.  



  Das Werkzeug wird     in    der folgenden Weise ver  wendet: Zunächst     wird        Idas    Werkzeug     mit    dem Luft  motor verbunden, wie aus oder     Fig.    4 zu     ersähen    ist.

    Dann wird ein     Gewindeeinsatz    in die     Aussparung        bzw.          Kammer    37     eingesetzt,    wobei der     diametrale    Mit  nehmerzapfen am Ende neben den Fuss 34 zu liegen  kommt.     Hierauf   RTI ID="0002.0238" WI="7" HE="4" LX="1410" LY="1448">  wird    das Werkzeug :auf das     Werk-          istück    :gesetzt, und zwar In gleicher Achse mit     oder          mit        idem    Gewindeeinsatz auszufütternden Gewinde  bohrung.

   Durch     Herunterdrücken    :des Hebels L an  dem Motor, welcher bei A :an eine Quelle für Druck  luft     anzuschliessen    ist,     wird    die Muffe 17     in        Um-          @drehungen    versetzt. Der Dorn wird     :durch    den     in    der  Nut<B>25</B> gleitenden Ansatz 26 mitgenommen und in  folge seines     Eingriffes        mit        idem    Muttergewinde 40       vorwärts    .geschraubt.

   Das mit Aussengewinde ver  sehene     Dornende        erfasst    von innen die     Windungen     ,des Gewindeeinsatzes in der     Kammer    37, bis :der       Mitnehmerzapfen        des        Einsatzes    in .den Schlitz 32       einrastet,    worauf oder Dorn :den     Gewindeeinsatz        mit-          m,    und. dreht und durch den     Vorwinderfuss    hin  durch     einschraubt,    bis die     Stirnfläche    42     ;an    :

  dem  Kopfende .des Dorns oder ein Ring 44 sich an die  Stirnfläche 43 anlegt. Dadurch wird die     Bewegung,des     Dorns :abgestoppt und der Motor M .angehalten.  Wenn nun     ider    Benutzer :des     Werkzeuges    auf dien       Umsteuerknopf    R drückt,     wind    (durch den in     der    ent  gegengesetzter Richtung laufenden Motor der Dorn       rückwärts    geschraubt, wobei ,die Schrägflächen 54 und  55 an der     Stirnfläche    des Doras das Lösen des,     Dorns     von     :

  denn        Mitnehmerzapfen    des     Gewindeeinsatzes     herbeiführen und der letztere     ferst    in das     Werkstück          eingebaut        bleibt.        Diese        Rückwärtsbewegung        des          Dorns        hält    an,     bis        der    letztere an den     Gummipuffer     anstösst,

   wodurch ein     Festkeilen    des Dorns     verhindert     und     gleichzeitig        gewährleistet        wird,        @dass        eine    an-      schliessende Vorwärtsbewegung ungehindert vor sich  gehen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Werkzeug mit Kraftantrieb für den Einbau eines aus einer Drahtspule bestehenden, Innen- und Aussengewinde bildende Teile und an einem .seiner Enden einen Mitnehmerzapfen aufweisenden Ge- windeeinsatzes, bestehend aus einem rohrförmigen Gehäuse (10), einer sich in diesem Gehäuse dre- henden Antriebsmuffe (17),
    wobei Gehäuse und Muffe so ausgebildet sind, dass sie dauernd mit dem Statorbeziehungsweise dem Rotor eines umsteuer baren Antriebsmotors verbunden sind, einem hohlen Vorwinderkörper (16), der mit dem Gehäuse lös bar verbunden ist, einschliesslich :
    eines Fusses (34) mit Innengewinde (36), eines eine Mutter bilden den Teiles, dessen Gewinde (39) die gleiche Steigung .hat wie das Innengewinde (36) des Fusses (34), und einer Ladekammer (37) zwischen Fuss und Mutter sowie einem in der Antriebsmuffe (17) axial verschiebbaren Dorn (23), der mit .seinem vorderen Ende (31),
    an idem eine beim Drehen .des Dornes in der Gewindeeinsatz Einbaurichroung einen zur Mitnahme des Mitnehmerzapfens ge eigneten Anschlag bildende Fläche (32) angeord- net ist, durch den Fuss des Vorwinders hindurch geschoben werden kann, dadurch .gekennzeichnet, dass das vordere Ende (31) des Dornes (23), der zwecks gemeinsamer Drehung dauernd mit der Muffe (17) verbunden ist,
    mit einem Aussenge- winde (30) versehen ist, das zu dem sein Innen- gewinde bildenden Teil des zwecks Einbaus in ein Werkstück zusammengedrückten Gewindeeinsatzes komplementär ist und in Eingriff mit dem Mutter- gewindeteil (39) des Vorwinderkörpers (16) steht und eine solche Länge hat, dass es :
    immer noch mit dem Muttergewinde (39) des Vorwinderkörpers (16) in Eingriff steht, wenn das vordere Dornende (31) um einen bestimmten maximalen Abstand aus, dem Vorwinderfuss (34) hervorsteht. UNTERANSP.RüCHE 1. Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Antriebsmotor ein Luftmotor ist, der von selbst stehentleibt, wenn eine bestimmte Belastung überschritten wird. 2.
    Werkzeug nach ,Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sein Kupplungselement (21) am hinteren Ende der Antriebsmuffe (17) befestigt und mit dem Rotor dies Antriebsmotors verbunden und ein Gummipuffer (27) innerhalb derselben Muffe zwischen dem Kupplungselement und dem Kopfende (24) des Dorns (23) angeordnet ist.
    3. Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Dorn (23) zwischen seinem Kopfende (24) und seinem vorderen Ende (31) einen Schaft (28) besitzt und dass zum Werkzeug weiterhin ein austauschbarer Distanzring (44) :
    ge hört, der sich .auf dem Schaft (28) des Dorns (23) zwischen dessen Kopfende (24) und einer hinteren Anlagefläche (43) des Vorwinderkörpers (16) befindet, um den Abstand .zu vermindern, um welchen das freie Ende des Dorns aus dem Vor- wind'erfuss (34) hervorgesehoben werden kann. 4.
    Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Innengewinde (39) des die Mutter bildenden Teiles (40) im wesentlichen dem Innengewinde .des zusammengedrückten Gewindeein satzes @gieich ist, wobei die Gewinde (36, 39) des Mutterteils (40) und des Vorwinderfusses (34) zwar von gleicher Steigung, jedoch um eine halbe Steigung ausser Phase sind und ferner das Aussen gewinde (30) des Dorns (23) durchweg die ,gleiche Form hat,
    so dass iessatt in .den Mutterteil (40) eingreift. 5. Werkzeug nach Patentanspruch, :dadurch ge- kennzeichnet, dass ein Innengewinde (39) des Vor winderkörpers (16) neben -der Ladekammer (37) vorgesehen ist, welches von :der gleichen Form, Stei gung und Phase wie das Innengewinde (36) in denn Vorwinderfuss (34) ist, und dass ein Gewindeeinsatz (40) des Typs, wie er :mit Hilfe ;
    des Werkzeuges in ein Werkstück eingebaut werden soll, in das Innen- gewinde (39) des Vorwinderkörpers (16) einge setzt ist, um so mit seinem Innengewindeteil dies Muttergewinde für das Aussengewinde (30) des Dorns (23) zu bilden. 6.
    Werkzeug nach Patentanspruch, !dadurch ge- kennzeichnet, dass ein Schlitz (32) :am vorderen Dornende (31) sich diametral von einem offenen Ende an einer Seite des Dorns (23) aus erstreckt, jedoch nicht bis zu der anderen Seite des Dorns hindurch, sondern nur bis zu einem :geschlossenen Ende, wobei zu .der Stirnfläche :
    des vorderen Dorn endes (31) ein höchster Punkt (50) an der einen Seite des .offenen Schlitzendes und ein Scheitel- punkt (53) @an der entgegengesetzten Seite des Schlitzes (32) näher an Odem geschlossenen als an dem offenen Ende :
    des Schlitzes ,gehören, ferner eine Schrägfläche (54), die von Odem höchsten Punkt (50) nach dem geschlossenen Schlitzende zu, und eine weitere Schrägfläche (55), die von dem Scheitelpunkt (53) aus nach dem offenen Schlitz- ende zu abfällt.
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CH (1) CH421017A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0014529A1 (de) * 1979-01-20 1980-08-20 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Automatischer Schraubenzieher

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EP0014529A1 (de) * 1979-01-20 1980-08-20 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Automatischer Schraubenzieher

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