CH417365A - Heizvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Heizvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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CH417365A
CH417365A CH890562A CH890562A CH417365A CH 417365 A CH417365 A CH 417365A CH 890562 A CH890562 A CH 890562A CH 890562 A CH890562 A CH 890562A CH 417365 A CH417365 A CH 417365A
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CH
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combustion chamber
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heating device
inflow opening
distance
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Panick Karl
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Webasto Werk Baier Kg W
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    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating devices
    • B60H1/22Heating, cooling or ventilating devices the heat source being other than the propulsion plant
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Description


      Heizvorrichtung,    insbesondere für Kraftfahrzeuge    Die Erfindung bezieht sich auf eine mit flüssigem       Brennstoff    betriebene     Heizvorrichtung,    die     insbes.onr          dere    für die Verwendung     in        Kraftfahrzeugen    be  stimmt ist.

   Die     Heizvorrichtung    weist     dabei        eine          rohrförmige,        Brennkammer    auf, der über     eine        Ein-          strömöffnung    ein durch     ein,        Verdrängergebläse    geför  dertes     Brennstoffluftgemisch        zugeleitet    wird, wobei  das     Verdrängergebläse    die gesamte Verbrennungsluft  liefert.

   Ferner ist eine mit einem rohrförmigen  Schutzmantel umgebene     Zündvorrichtung    vorgese  hen, wobei     Schutzmantel    und     Brennkammer    wenig  stens     annähernd        achsenparallel    verlaufen.  



       Heizvorrichtungendieser        Art        lassen    sich in     ihren     Abmessungen sehr klein ausführen und sind im Hin  blick auf Störungen, die von     Fahrtwind\einflüssen    am  Abgas herrühren, ausserordentlich stabil im Betrieb.

    Ein weiterer     Vorteil    dieser Bauart besteht darin., dass  sie mit längeren     Abgasleitungen    versehen werden  können, was die Einbauprobleme wesentlich     verrin          ,geit.    Für diese Geräte sind bereits sehr brauchbare       Brennkammern    entwickelt worden, bei denen     ein          ringförmiger.    Raumteil vorgesehen war, in den die das       Brenustofflufbgemisch    führende     Leitung        einmündete.     Bei diesen     Brennkammern    war jedoch,     insbesondere     bei Temperaturen unter, -10  C,

   !das     Brennstoffluft-          gemisch    schwer zu zünden.  



  Mit der     Erfindung    .soll nunmehr     eine        Heizvor-          richtung    geschaffen werden, die die Vorzüge des vor  beschriebenen Heizungstyps beibehält und sich aber  auch bei tieferen     Temperaturen;    leicht     starten    lässt.  



  Diese Aufgabe wird durch den     erfindungsgemäs-          sen        Vorschlag    gelöst, nach dem man den die Zünd  vorrichtung umgebenden Schutzmantel     innerhalb    der  vorzugsweise aus einem     zylindrischen    Rohr gebilde  ten Brennkammer zu deren Achse versetzt so anord  net, dass der Abstand des     @die        Einströmöffnung    auf-    nehmenden     Wandungsteiles    der     Brennkammer,    von  ,

  dem     Schutzmantel    der     Zündvorrichtung        grösser    ist  als der Abstand     d'e's    der     Einströmöffnung        gegenüber-          liegenden        Bremnkammerwan@dungsteiles    von dem       Schutzmantel.     



  Durch die     vorbeschriebene    Versetzung des  Schutzmantels der Zündvorrichtung wird     erreicht,     dass auf .diesen trotz der vom     Verdrängergebläse    mit  im Vergleich zu .anderen     Gebläsetypen        ,hohem    Druck  in die     Brennkammer        einströmenden        grossen    Luft  menge .mehr von     idem    zunächst :

  an die Aussenwand  ,der     Brennkammer        gedrückten        Brennstoff    auf den       Schutzmantel    gelangt als sonst, was auf die     Stauwir-          kung    in .dem, von der     Einströmöffnung    aus gesehen,  hinter dem Schutzmantel     liegenden    Teil der     Brenn-          kammer    zurückzuführen ist.  



  Um     einen-        ausreichenden    Stau zu erhalten, emp  fiehlt sich ein Abstand des der     Einströmöffnung    ge  genüberliegenden     Wandungsteiles    der     Brennkammer     von dem Schutzmantel der     Zündvorrichtung    von  höchstens 4 mm, vorzugsweise weniger. als 2 mm.  



       Bezüglich    der     versetzten        Anordnung    des     Schutz-          mantels    sollte der Abstand der     Brenukammerachse     von der Achse des rohrförmigen Schutzmantels vor  zugsweise mindestens ein,     Viertel    des Durchmessers  der     Einströmöffnun.g    für das     Brennstoffluftgemisch          betragen.    Ist .die     Einströmöffnunig    nicht kreisförmig  ausgebildet,

   so wäre für     die        Bemessung    der     Duroh-          messer    zu wählen,     der    sich bei einer kreisförmigen  Öffnung des gleichen     Querschnittes    wie .die nicht  kreisförmige     Einströmöffnung    ergibt.

   Zwischen dem       Schutzrohr        und    der     Brennkammerwandung    an der  engsten Stelle der     Brennkammer    kann     mindestens        ein.     Abstand von     1/2    mm, vorzugsweise 1 mm,     vorgesehen     sein, so .dass die     Ringform    des     Brennkammerraumes         nicht     verloren    geht, weil in     diesem    Falle sich die       Strömungsverhältnisse        entscheidend        ändern        würden.     



  Wie Versuche gezeigt haben,     wirkt    sich ,auch sehr       vorteilhaft    auf die     Aufbringung    des     Brennstoffes    .auf  das     Schutzrohr.    aus,     wenn    die Achse     ider        Einströmöff-          nung    mit der Achse der     Brennkammer        einen        spitzen,     Winkel bildet, der vorzugsweise     höchstens    70 , aber  nicht weniger ,als     20 ,        beträgt,

      wobei der Scheitel des  aus den Achsen gebildeten Winkels     in    Richtung der  an     die        Brennkammer    anschliessenden Abgasleitung  zeigt.     Eine    weitere     diesbezügliche    Verbesserung er  hält man     durch        Anordnung        eines        Drallbleches        in    dem  unmittelbar vor der     Einströmöffnung    liegenden     Teil     der gemeinsamen     Brennstoff-    und     Verbrennungsluft-          leitung.     



  Die     Zündfreudigkeit    bei tiefen Temperaturen  kann     ferner    durch     ein        innerhalb    des Schutzmantels       angeordnetes    Sieb erhöht werden, das, von der       Brennkammer    aus gesehen, hinter einer     in:    dem       Schutzmantel    vorgesehenen     Lochreihe    liegt.  



  In der nachstehenden     Zeichnungserläuterung    ist  ein Ausführungsbeispiel der     erfindungsgemässen     Heizvorrichtung beschrieben, anhand dessen     noch     weitere Vorteile der     Erfindung    aufgezeigt werden.  



  In     Fig.    1 ist eine     Heizvorrichtung    gemäss der     Er-          findung        teilweise    im Schnitt in     der    Seitenansicht dar  gestellt,     während    die       Fig.    2     einen    Schnitt durch die     in        Fig.    1 gezeigte       Heizvorrichtung        längs    der Linie     H-II    veranschau  licht.  



  Wie aus der     Fig.    1 ersichtlich, treibt der neben  dem     Wärmeübertrager    1     innerhalb        eines        Gehäuses    2  liegende Antriebsmotor 3 ein     Heizluftgebläse    4 und  ein die     Verbrennungsluft    und den flüssigen Brenn  stoff     förderndes        Verdrängergebläse    5, das über     die     Leitung 6 und eine Hohlschraube 7 mit     einer        Brennr-          kammer    8 verbunden ist,

   in der     eine    durch einen  Schutzmantel 9 umgebende Zündkerze 10 sitzt. Der       innerhalb    des     Wärmeübertragers    1     liegende    Heizgas  kanal 11, der an seinem     brennerseitigen    Ende     einen          Teil    der     Brennkammer    bildet,     führt        geradlinig    zu dem       Abgasauslass    12, an den auch eine Abgasleitung     an-          geschlossen    wenden     kann.     



  Die zu erwärmende     Heizluft    tritt durch die     Ein-          trittsöffnung    13 in das Gebläse 4 ein und wird von       dort    in den     Heizluftkanal    14     ,gefördert,    der den Heiz  gaskanal 11     ringförmig    umschliesst.     Irr    dem     Heizluft-          kanal    14 strömt die Luft     an    :den dort vorgesehenen,  an den Mantel 15 angesetzten Rippen 16 zum     Aus-          lass    17 und gelangt weiter über     eine    nicht     ein;

  gezeich          nete    Leitung in den zu beheizenden     Fahrzeugraum.     



  Die Sicherheitskanäle 18 und 19, die, wie .aus       Fig.    2 ersichtlich, mit anderen Kanälen 20 und 21  parallel zur Achse der     Brennkammer    8 und dem       Heizgaskanal    11     verlaufen,    sollen bei undichtem       Heizgaskanal    11 einen     Übertritt    der Abgase in .den       Heizluftkanal    14     verhindern.     



  Wie aus der     Fig.    1 noch     ersichtlich,        ist        -die   <B>Glüh-</B>  kerze 10 zusammen mit dem     Schutzmantel    9     in    die    Brennkammer durch, eine     Einschraubvorrichtung    22  einsetzbar.  



  Nicht eingezeichnet ist der besseren Übersicht  halber     ein        ringförmiges    innerhalb des Schutzmantels  9     liegendes    Sieb, das, von ,der     Brennkammer    8 aus  gesehen, hinter d er     Lochreihe    23 des     Schutzmantels     9     liegt    und bis     in    die Nähe der Zündkerze 10     geführt     ist.  



       Ebenfalls    nicht     eingezeichnet    ist     eine        innerhalb     der     Hohlschraube    7 liegende Wendel, .die ungefähr  die Form einer     Fleischwolfspirale    aufweist, jedoch       wesentlich    kürzer ist.  



  Sehr     vorteilhaft    ist auch .die aus der     Fig.    1 er  sichtliche     Lage,der    durch das Ende der Hohlschraube  7     gebildeten    Eintrittsmündung, die einesteils in     un-          mittelbarer    Nähe des Schutzmantels 9 liegt, jedoch  mit einem anderen Teil dieser     Mündung    davon weiter  entfernt ist als der     ,dem    Schutzmantel 9 am     nächsten     gelegene     Brennkammerwandungsteil    24.

   Der     grössere     Abstand des die     Einströmöffnung    aufnehmenden       Wandungsteiles    25 der Brennkammer 8 im Vergleich  zu dem Abstand des     de.r        Einströmöffnung    gegenüber  liegenden     Brennkammerwandungsteiles    24 ist insbe  sondere auch aus der     Fig.    2     ersichtlich,    die     auch        den     für den Erfindungsgegenstand wesentlichen     mondför-          migen    Querschnitt der     Brennkammer        aufzeigt.     



       Selbstverständlich    ist die Erfindung nicht auf das  beschriebene Ausführungsbeispiel     beschränkt,    son  dern lässt sich unter Anwendung der mit ihr gegebe  nen Lehne in verschiedenster Weise     abwandeln    und       ergänzen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mit flüssigem Brennstoff betriebene Heizvorrich- tung, insbesondere für. Kraftfahrzeuge, mit einer rohrförmigen Brennkammer, der ein durch ein, Ver- drängergebläse gefördertes Bremustoffluftgemisch über eine Einströmöffnung zugeleitet wird,
    wobei das Verdrängergebläse die gesamte Verbrennungsluft liefert, und einer mit einem rohrförmigen Schutzman tel umgebenen Zündvorrichtung, wobei Schutzmantel und Brennkammer wenigstens annähernd achsenpar- allel verlaufen, dadurch gekennzeichnet, dass. der die Zündvorrichtung (10) umgebende Schutzmantel (9)
    innerhalb der Brennkammer (8) zu :deren Achse ver setzt so angeordnet ist, dass der Abstand des die Ein- str'ömöffnung aufnehmenden Wandungsteiles (25) der Brennkammer (8) von dem Schutzmantel (9) grösser ist ,als der Abstand des der Einströmöffnung gegen überliegenden Brennkammerwandungsteiles (24) vom dem Schutzmantel (9).
    UNTERANSPRÜCHE 1. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen dem der Einströmöffnung gegenüberliegenden Wandungsteil (24),der Brennkammer (8) von dem Schutzmantel (9) der Zündvorrichtung höchstens 4 mm, vorzugsweise weniger als 2 mm, beträgt.
    2. Heizvorrichtung .nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Brennkammer- ochse von der Achse des rohrförm:.gen Schutzman tels (9) der Zündvorrichtung (10) mindestens ein Viertel des Durchmessers der Einströmöffnung für das Brenustoffluftgemisch beträgt. 3.
    Heizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schutzmantel (9) und der Brennkammerwandung an der engsten Stelle der Brennkammer mindestens ein Abstand von 1/2 mm, vorzugsweise 1 mm, vorgesehen ist.
    4. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der Einströmöffnung mit der Achse der Brennkammer (8) einen spitzen Winkel bildet, wobei der Scheitel des aus den Achsen gebildeten Winkels in Richtung der an die Brenn kammer anschliessenden Abgasleitung (11, 12) zeigt.
    5. Heizvorrichtung nach Unteranspruch. 4, da durch gekennzeichnet, dass der zwischen den Achsen der Brennkammer (8) und der. Einströmöffnung ge bildete Winkel höchstens 70 , mindestens aber 20 , beträgt. .
    6. Heizvorrichtung nach Patentanspruch; dadurch gekennzeichnet, dass in dem unmittelbar vor der Ein, strömöffnung liegenden Teil der gemeinsamen Brennstoff- und Verbrennungsluftleitung (6) ein Drallblech vorgesehen ist.
    7. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Schutzmantels (9) ein Sieb vorgesehen ist, das, von der Brennkammer (8) aus gesehen, hinter einer in dem Schutzmantel (9) vorgesehenen Lochreihe (23) liegt.
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US293676A US3175551A (en) 1962-07-25 1963-07-09 Heating devices, more especially for motor vehicles
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US3175551A (en) 1965-03-30
AT239081B (de) 1965-03-10
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