CH414291A - Antriebsanordnung - Google Patents
AntriebsanordnungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D67/00—Combinations of couplings and brakes; Combinations of clutches and brakes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
- B63H23/00—Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements
- B63H23/30—Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements characterised by use of clutches
-
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- B63H23/34—Propeller shafts; Paddle-wheel shafts; Attachment of propellers on shafts
- B63H2023/342—Propeller shafts; Paddle-wheel shafts; Attachment of propellers on shafts comprising couplings, e.g. resilient couplings; Couplings therefor
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Description
Antriebsanordnung Die vorliegende Erfindung betrifft eine Antriebs anordnung mit Manövrierfähigkeit in ider einen oder anderen von zwei Richtungen über eine End-An- triebswelle und zusätzlich mit einem Direktantrieb in einer von diesen beiden Richtungen.
Es sind Antriebsanordnungen bekannt, die Wende antriebe für die eine oder andere Antriebsrichtung nebst einem Direktantrieb aufweisen, mit manuell betätigbaren Kupplungen zum Auswählen des ge wünschten L7bertragungsweges. Die vorliegende Er findung bezweckt nun die Schaffung einer verbesser ten Antriebsanordnung mit automatischen Kupplun gen, mittels welchen der Direktantrieb ohne Abstop pen der End-Antriebswelle oder Hauptwelle vorge wählt und aufgeschaltet werden kann.
Die erfindungsgemässe Antriebsanordnung mit mindestens einer Kraftmaschine ist gekennzeichnet durch Mittel zur Abgabe der Antriebsleistung im Manövrierbetrieb über bezügliche hydraulische Kupp lungen und Rädersätze an ein End-Antriebsrad für Vor- und Rückwärtslauf, Mittel für direkten Vor wärtsantrieb auf ,eine Endwelle und automatische Kupplungsmittel zum Wählen und Ankuppeln des direkten oder des Manövrierantriebsweges ohne Ab stoppen der Endwelle.
Bei Anwendung der Erfindung auf Schiffsantriebe ist die Last ein auf (der End-Antriebswelle mon tierter Propeller und die Kraftmaschine etwa eine Dampf- oder Gasturbine. Die Erfindung kann aber auch mit Vorteil angewandt werden für Flugzeuge, Landfahrzeuge oder stationäre Installationen. Es können aber .auch andere Kraftmaschinen, z. B. ein Diesel- oder elektrischer Antrieb, verwendet werden.
Ein Ausführungsbeispiel ider Erfindung, nebst einer Variante, angewandt bei einem Schiffs-Turbi- nenantrieb mit Vorkehren zum Vor- und Rückwärts- manövrieren mittels eines Paares von hydraulischen Kupplungen, ist in der Zeichnung ;schematisch @dar- gestellt.
In Fig. 1 trägt eine z. B. durch eine Gasturbine (nicht gezeigt) angetriebene Welle 1 ein auf ihr drehbar gelagertes Reduktionstriebrad 2 und ist starr mit den Läufern von zwei hydraulischen Kupplungen 9, 10 für Vor- bzw. Rückwärtslaufmanövrierung verbunden. Das Triebrad 2 ist starr am Seeinen Teil einer selbstschaltenden Synchronisierkupplung 3 ver bunden, mittels welcher ,es mit der Hauptwelle 1 gekuppelt werden kann, und kämmt mit einem ersten, fest mit einem zweiten Zahnrad 5 verbundenen Zahn rad 4 und steht mit einem zweiten Triebrad 6 und .einem dritten Zahnrad 7 in Verbindung, die alle starr auf .einer Welle 14 befestigt sind.
Das Triebrad 6 kämmt mit einem starr,auf der Propeller welle (nicht gezeigt) befestigten vierten Zahnrad 8, das zum Endantrieb gehört und sich mit relativ kleiner Geschwindigkeit idreht.
Das Zahnrad 5 kämmt mit einem auf der Welle 1 drehbar gelagerten Triebrad 11 für den Vorwärts lauf und ist mit dem Läufer der Vorwärtsgang- Kupplung 9 verbunden. Der Läufer der Rückwärts- gang-Kupplung 10 ist mit dem Rückwärtsgang-Trieb- rad 12 verbunden, das über ein Leerlaufrad 13 das Rad 7 antreibt.
Die ,Propellerwelle kann ,somit idurch Füllen der Kupplung 9 bzw. Kupplung 10 für Vor- bzw. Rückwärtslauf geschaltet werden. Das Trieb rad 11 ides ersten Triebes 11-5 weist einen grösseren Durchmesser auf als das Triebrad 2 des zweiten Triebes 2-4, so dass also das Triebrad 2 sich schneller dreht als das Triebrad 11.
Die Kupplung 3 ist selbstschaltend und rückt ,ein bei Synchronismus; sie ist mit .einem Steuer mechanismus versehen, mittels welchem sie in ge- sperrte Stellung; oder Einrückbereitschaft oder in eingekuppelte Stellung gebracht wenden kann. Durch Arretieren der Kupplung 3 in Aussereingriffstellung und Füllen ider entsprechenden Kupplung 9 oder 10 ist Vor- oder Rückwärtslauf zum Manövrieren vor gesehen.
Wie aber schon oben angeführt, weisen hydraulische Kupplungen Lastverluste auf, die unzu lässig sind für lange Betriebsperioden, wie sie all gemein bei. Vorwärtslauf des Schiffsantriebes zutref fen.
Diese Verluste werden vermieden ,durch Direkt antrieb des Triebrades 2, durch ,die automatische Kupplung 3 ohne Zwischenschaltung einer Fluid- kupplung. Zum Einrücken dieser Kupplung wird (der Steuermechanismus !auf Einrückbereitschaft einge stellt. Jetzt muss sich nur noch die Hauptwelle 1 schneller drehen als das Triebrad 2, da dieses bei Synchronismus einrückt.
Nach dem Einrücken wird ;eine Sperrhülse zum Arretieren der Kupplung bewegt, und idie Fluidkupplung wird geleert, so dass sie leerläuft. Bei stationärer Anlage kann die Kupplung auf Einrückbereitschaft eingestellt werden, so dass sie zwecks Direktantriebes durch das Triebrad 2 beim Inbetriebsetzen der Kraftmaschine in Tätigkeit tritt. Aus folgendem ist ersichtlich, dass diese Opera tion ausgeführt werden kann ohne Abstoppen des Endantriebes oder der Propellerwelle.
Soll bei direktem Vorwärtsantrieb über ;die Kupp lung 3 das Manövrieren durch Verwendung ider Kupplungen 9, 10 gewünscht werden, so kann die Kupplung durch Entsperren und Füllen der Kupp lung 9 ausgerückt werden. Der Antrieb läuft dann über das Triebrad 11, das Rad 5, das Triebfad 6 und das Hauptrad B.
Da das Rad 4 fest mit dem Rad 5 verbunden ist, läuft das Triebrad 2 schneller als die Welle 1, so dass die Kupplung 3, die entsperrt ist, ausrückt und in ihrer Ausrückstellung gesperrt werden kann. Rückwärtslauf kann (dann herbeige führt werden durch Entleeren der Kupplung 9 und Füllen der Kupplung 10.
Bei einigen Installationen kann es wünschenswert sein, zwei mit einem gemeinsamen Endantrieb ver bundene Turbinen zu verwenden, von denen jede eine oben beschriebene Transmission benützt.
Die zweite Turbine weist dann ein Getriebe auf, Idas gleich ausgebildet ist wie dasjenige für die erste Turbine, das oben beschrieben wunde, mit Ausnahme des Zahnrades 8, das beiden Antrieben gemeinsam ist. Es kämmt somit ein Triebrad des zweiten Tur binenantriebes, ;das Äquivalent des Triebrades 6, mit dem gemeinsamen Zahnrad 8 an irgendeinem zur Aufnahme der Anordnung geeigneten Punkt am Um fang des Rades B.
Bei einer bevorzugten Ausfüh rungsform sind das Triebrad 6 und das entsprechende Triebrad des zweiten Antriebes bezüglich des Rades 8 entweder in horizontaler oder vertikaler Lage ein ander diametral gegenüberliegend angeordnet.
Bei einer solchen Einrichtung mit zwei Kraftmaschinen könnte die eine Turbine, wie schon oben beschrieben, in Betrieb gesetzt werden, und wenn dann das Ein schalten der zweiten Turbine beschlossen wird, würde ihre zugeordnete Kupplung, z.
B. die Kupplung 3, auf bereit zum Einrücken eingestellt. Übersteigt die Geschwindigkeit ider Hauptwelle 1 der zweiten Turbine um ein Geringes diejenige des zweiten An triebrades 2, so würde die Kupplung zum Eingriff gelangen und sich sperren, und die Leistung der zweiten Turbine würde der ersten beigefügt.
Um eine der beiden Turbinen auszuschalten, wird deren Kupplung auf ausrücken gesteuert und die Turbine auf Leerlauf zurückgedrosselt; dadurch wird die zugeordnete Welle 1 relativ zum Triebrad 2 verlangsamt, so dass die Kupplung sich automatisch ausschaltet und gesperrt wird. Der Rest des Trans missionsgetriebes dreht sich leer weiter, indem er durch das Rad 8 vom Triebrad 6 der anderen Tur bine aus angetrieben wird.
Um .die sonst zu erwartenden Leerlaufverluste eines Vielfachantriebes zu vermeiden, wenn die be- zügliche Turbine nicht iarbeitet, kann zwischen dem Haupttriebrad 6 und der die Zahnräder 4, 5 und 7 tragenden Welle 14 eine zusätzliche automatische Kupplung, ähnlich der Kupplung 3, eingesetzt werden. Fig. 2 zeigt eine Variante ider Ausführung nach Fig. 1, bei der das Triebrad 6 drehbar auf ,der Welle 14 gelagert und mit dem einen Teil der zu sätzlichen ;
selbstschaltenden Kupplung 15 gekuppelt isst, deren anderer Teil starr auf der Welle 14 sitzt und mit dieser rotiert. Soll nur eine der beiden Turbinen in Tätigkeit gesetzt werden, so wird ;die Kupplung 15 der anderen Turbine ausgerückt, und das ganze Getriebe dieser Turbine, mit Ausnahme des gemeinsamen Triebrades 6, befindet sich in Ruhe. Somit treten in der zweiten Turbine keine Kraft verluste durch Fluidkupplungen und Lager mehr auf. In gewissen Fällen kann es genügen, dass nur der eine Satz von Getrieben eine Zusatzkupplung 15 aufweist.
Wird aber gewünscht, mit :der einen oder anderen von zwei Turbinen allein zu fahren, so muss eine solche Zusatzkupplung in beide Getriebesätze eingebaut sein. Die Kupplung 15 arbeitet automatisch in derselben Weise wie die oben beschriebene Kupp lung 3. Beim Inbetriebsetzen der einen Turbine rückt die Kupplung 15, die auf Synchronisieren eingestellt worden ist, ein und wird nach dem Einrücken in dieser Stellung blockiert.
Beim Inbetriebsetzen der anderen Turbine rückt auch deren Kupplung ein bei synchroner Geschwindigkeit. Um eine,der beiden Turbinen zu stoppen, wird deren Kupplung deblok- kiert und die Turbine abgedrosselt, wodurch sich das auf die Kupplung einwirkende Drehmoment um kehrt und sie damit ausgeschaltet wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Antriebsanordnung mit mindestens einer Kraft maschine, gekennzeichnet :durch Mittel zur Abgabe ,der Antriebsleistung im Manövrierbetrieb über bezüg liche hydraulische Kupplungen und Rädersätze an ein Endantriebsrad für Vor- und Rückwärtslauf, Mittel für direkten Vorwärtsantrieb auf eine End- welle und automatische Kupplungsmittel zum Wählen und Ankuppeln des direkten oder des Manövrier antriebsweges ohne Abstoppen der Endwelle. UNTERANSPRÜCHE 1.Antriebsanordnung nach Patentanspruch, ida- durch gekennzeichnet, dass eine von einer Kraftma schine angetriebene Welle (1) eine automatische Selbstsynchronisierkupplung (3) aufweist und durch diese mit einem Zahnraid (2) kuppelbar ist, das auf der Welle (1) drehbar ist und einen Teil einer Rädergruppe (2, 4, 6, 8) bildet für den direkten Vor wärtsantrieb auf die End-Antriebswelle, wobei idie automatische Kupplung (3)idie Umschaltung auf Direktantrieb herbeiführt, wenn die hydraulischen Kupplungen (9, 10) stillgesetzt ,sind, und dies ohne Abstoppen ider End-Antriebswelle. 2.Antriebsanordnung nach Unteranspruch -1, da durch gekennzeichnet, dass die Auswahl und die automatische Ein- und Ausrückung der alternativen Rädergruppen für idirekten Vorwärtsantrieb oder Vorwärts-Manövrierantrieb auf die End-Antriebs- welle herbeigeführt wind durch die automatische Selbstsynchronisierkupplung (3) in Reaktion auf einen Geschwindigkeitsunterschied zwischen diesen alternativen Rädergruppen angehörenden Zahnrä dern,wobei ein solcher Geschwindigkeitsunterschied erhalten wird durch verschiedene Übersetzungsver hältnisse in den genannten Rädergruppen und durch Steuerung der Geschwindigkeit der von der Kraft maschine angetriebenen Welle und Iden Zustand der hydraulischen Kupplungen. 3. Antriebsanordnung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, idass die automatische selbst synchronisierende Kupplung (3) mit einem Steuer mechanismus versehen ist, mittels welchem sie alter nativ auf eine entsperrte, eine Synchronisierstellung oder eine gesperrte Stellung eingestellt werden kann.4. Antriebsanordnung nach Unteranspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorwärtslauf- Manövrierantrieb eine hydraulische Kupplung (9) aufweist, die mit dem Endantriebsrad (8) durch eine Rädergruppe (11, 5, 6) verbunden ist, von der das mit dem Kupplungsläuferrad verbundene Trieb rad (11) lose auf der Welle (1) sitzt und das Zahn rad (11) mit dem Zahnrad (5) der Rädergruppe (4, 5) für Direktantrieb verbunden ist, während der Kupplungsläufer fest mit der idurch die Kraftma schine angetriebenen Welle (1) verbunden ist,und dass auch der Rückwärts-Manövrierantrieb eine hydraulische Kupplung (10) aufweist, die das End- Antriebsrad (8) über eine Rädergruppe (12, 13, 7) antreibt, die ein I-eerlauf-Zahnrad (13) mitein schliesst. 5. Antriebsanordnung nach Unteranspruch 3, (da durch gekennzeichnet, dass isie vom Stillstand aus arbeiten kann, indem die auf die Einrückbereit- schaftsstellung gebrachte Kupplung beim Hochlaufen der durch die Kraftmaschine angetriebenen Welle automatisch einrückt,und dass das Umschalten auf den Manövrierantrieb herbeigeführt wird durch De- blockieren der automatischen Kupplung, Füllen der hydraulischen Kupplung (9) für Vorwärtslauf zwecks Antriebs (des End-Antriebsrades durch die Räder gruppe (11, 5, 6, 8) für die hydraulische Vorwärts kupplung und durch Antreiben des starr mit idem Zahnrad (4) der Rädergruppe für Direktantrieb ver bundenen Zahnrades (5), wobei das, mit dem ge nannten Zahnrad (4) kämmende Triebrad (2)schnel ler gedreht wird als die Kraftmaschinenwelle (1), so dass die Kupplung (3) ausgeschaltet und dann gesperrt wird. 6. Antriebsanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch zwei Kraft maschinen, die durch eine individuelle automatische selbstsynchronisierende Kupplung und Rädergruppen mit einem gemeinsamen Endantriebrad verbunden sind,wodurch die eine oder die andere der Kraft- maschinen einzeln durch ihre individuelle Kupplung oder beide Kraftmaschinen zusammen antreiben können und die Möglichkeit besteht, durch Aus rücken der betreffenden Kupplung oder Kupplungen auf Manövrieren umzuschalten. 7.Antriebsanordnung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass eine ider Kraftmaschinen das gemeinsame Endantxiebsrad durch eine auto matische selbstsynchronisierende Kupplung antreibt, die zwischen dem Endantriebsrad und dem Räder zug eingesetzt ist, die auch für den Umkehr-Manöv- rierantrieb verwendet wird, so dass ein mit dem End- antriebsrad kämmendes Triebrad (6)fest mit der einen Hälfte .der Kupplung (15) verbunden und auf einer Welle (14) frei drehbar ist, durch die der Vorwärtsdirektantrieb oder oder Vorwärts-Manöv- rierantrieb von der anderen Kraftmaschine übertra gen wird, während die andere Hälfte der Kupplung fest mit der genannten Welle verbunden ist, wo durch beim Arbeiten ,des Direktantriebes durch die Kupplung das ganze Manövriergetriebe ausgeschaltet werden kann.
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1963
- 1963-05-22 CH CH643263A patent/CH414291A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB995008A (en) | 1965-06-10 |
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