CH412692A - Netzförmige Verpackungshülle - Google Patents

Netzförmige Verpackungshülle

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Publication number
CH412692A
CH412692A CH430362A CH430362A CH412692A CH 412692 A CH412692 A CH 412692A CH 430362 A CH430362 A CH 430362A CH 430362 A CH430362 A CH 430362A CH 412692 A CH412692 A CH 412692A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
packaging
knitted fabric
plastic
goods
rolled
Prior art date
Application number
CH430362A
Other languages
English (en)
Inventor
Meniain Manfred
Original Assignee
Faigle Heinz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Faigle Heinz filed Critical Faigle Heinz
Publication of CH412692A publication Critical patent/CH412692A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D29/00Sacks or like containers made of fabrics; Flexible containers of open-work, e.g. net-like construction
    • B65D29/04Net-like containers made of plastics material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)
  • Bag Frames (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Wrappers (AREA)

Description


  
 



     Netzförmige    Verpackungshülle
Die Erfindung betrifft eine netzförmige Verpakkungshülle aus einem Gestricke aus Kunststoffäden in Form eines Schlauches oder Sackes, der nach Einfüllen der Ware verschlossen wird.



   Solche Hüllen sind vor allem in der Form von Einkaufsnetzen bekannt. Ein Ende ist dabei dauernd verschlossen, wogegen das andere Ende nach Einbringen der Ware verschlossen wird.



   Die Verpackungshülle nach der Erfindung ist vor allem für das Verpacken von grobstückiger Ware wie Obst und Gemüse sowie andere einen Luftzutritt erfordernde Waren, zur Verwendung in Selbstbedienungsläden bestimmt und geeignet, wobei das schlauchartige Gestricke z. B. als Meterware bezogen und nach Bedarf in passender Länge abgeschnitten und zur Verpackung der Ware verwendet wird. Zum Verschliessen dienen zweckmässig Heftklammern oder Bänder. Die Erfindung besteht nun darin, dass der Kunststoffaden, aus dem das Gestricke hergestellt ist, ein unrundes Profil besitzt und die Hülle konzentrisch einrollbar ist, zum Zwecke, sie in einen Topfreiniger umzuwandeln.



   Der Vorteil besteht also darin, dass diese Verpackungshülle eine zweite Funktion im Haushalt zu erfüllen vermag, indem sie im eingerollten Zustand als Topfreiniger verwendbar ist, was vor allem durch die Wahl eines besonders profilierten Fadens ermöglicht ist.



   Solche unrunde Kunststoffäden erhält man beispielsweise durch Zerschneiden von Kunststoffolien zu schmalen Bändchen oder durch Flachwalzen eines runden Kunststoffadens. Auch drei- oder mehrkantige Profile, die durch Spinnen hergestellt sind, können vorteilhaft hierfür verwendet werden.



   Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind nachstehend anhand der Fig. 1-6 der Zeichnung näher erläutert.



   Fig. 1 zeigt die netzförmige Verpackungshülle in Ansicht. Sie besitzt die Form eines Sackes 1 und besteht aus einem grobmaschigen Gestricke aus Kunststoffäden in Form eines Schlauches, der unten durch eine Klammer 2 abgebunden und oben mit einem eingezogenen Kunststoffaden 3 zum Zusammenschnüren versehen ist.



   Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch die gleiche Hülle in konzentrisch eingerollter Form in der sie als Topfreiniger dient. Die Fig. 3-6 zeigen verschiedene Querschnitte der möglichen Kunststoffäden.



   Da die Dimension eines solchen Topfreinigers im allgemeinen etwa zwischen 5 und 15 cm im Durchmesser schwankt und die Länge des Schlauches zur Erzielung der richtigen Dicke des Topfreinigers etwa das   2- bis    8fache des Durchmessers beträgt, eignen sich hierfür Verpackungshüllen, die im ungedehnten Zustand des Gestrickes vorzugsweise einen Durchmesser des Schlauches zwischen 5 und 15 cm und eine Länge von 10-100 cm aufweisen. Es ist klar, dass man in diesen Dimensionsgrenzen Verpackungshüllen herstellen kann, die für die Verpackung von Mengen von Obst und Gemüse geeignet sind, wie sie im Kleinhandel üblicherweise verkauft werden.



   Als Gestricke wird vorzugsweise ein solches gewählt, das an der Innenseite des Schlauches ein rauhes Maschenbild, also vorstehende Schlingen aufweist. Diese rauhe Fläche kommt dann beim Topfreiniger auf die Aussenseite zu liegen.



   Es können auch zwei oder mehr Schläuche übereinandergezogen und zu einem Topfreiniger eingerollt werden.  



   PATENTANSPRUCH
Netzförmige Verpackungshülle aus einem Gestricke aus Kunststoffäden in Form eines Schlauches oder Sackes, der nach Einfüllen der Ware verschlos 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Netzförmige Verpackungshülle Die Erfindung betrifft eine netzförmige Verpakkungshülle aus einem Gestricke aus Kunststoffäden in Form eines Schlauches oder Sackes, der nach Einfüllen der Ware verschlossen wird.
    Solche Hüllen sind vor allem in der Form von Einkaufsnetzen bekannt. Ein Ende ist dabei dauernd verschlossen, wogegen das andere Ende nach Einbringen der Ware verschlossen wird.
    Die Verpackungshülle nach der Erfindung ist vor allem für das Verpacken von grobstückiger Ware wie Obst und Gemüse sowie andere einen Luftzutritt erfordernde Waren, zur Verwendung in Selbstbedienungsläden bestimmt und geeignet, wobei das schlauchartige Gestricke z. B. als Meterware bezogen und nach Bedarf in passender Länge abgeschnitten und zur Verpackung der Ware verwendet wird. Zum Verschliessen dienen zweckmässig Heftklammern oder Bänder. Die Erfindung besteht nun darin, dass der Kunststoffaden, aus dem das Gestricke hergestellt ist, ein unrundes Profil besitzt und die Hülle konzentrisch einrollbar ist, zum Zwecke, sie in einen Topfreiniger umzuwandeln.
    Der Vorteil besteht also darin, dass diese Verpackungshülle eine zweite Funktion im Haushalt zu erfüllen vermag, indem sie im eingerollten Zustand als Topfreiniger verwendbar ist, was vor allem durch die Wahl eines besonders profilierten Fadens ermöglicht ist.
    Solche unrunde Kunststoffäden erhält man beispielsweise durch Zerschneiden von Kunststoffolien zu schmalen Bändchen oder durch Flachwalzen eines runden Kunststoffadens. Auch drei- oder mehrkantige Profile, die durch Spinnen hergestellt sind, können vorteilhaft hierfür verwendet werden.
    Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind nachstehend anhand der Fig. 1-6 der Zeichnung näher erläutert.
    Fig. 1 zeigt die netzförmige Verpackungshülle in Ansicht. Sie besitzt die Form eines Sackes 1 und besteht aus einem grobmaschigen Gestricke aus Kunststoffäden in Form eines Schlauches, der unten durch eine Klammer 2 abgebunden und oben mit einem eingezogenen Kunststoffaden 3 zum Zusammenschnüren versehen ist.
    Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch die gleiche Hülle in konzentrisch eingerollter Form in der sie als Topfreiniger dient. Die Fig. 3-6 zeigen verschiedene Querschnitte der möglichen Kunststoffäden.
    Da die Dimension eines solchen Topfreinigers im allgemeinen etwa zwischen 5 und 15 cm im Durchmesser schwankt und die Länge des Schlauches zur Erzielung der richtigen Dicke des Topfreinigers etwa das 2- bis 8fache des Durchmessers beträgt, eignen sich hierfür Verpackungshüllen, die im ungedehnten Zustand des Gestrickes vorzugsweise einen Durchmesser des Schlauches zwischen 5 und 15 cm und eine Länge von 10-100 cm aufweisen. Es ist klar, dass man in diesen Dimensionsgrenzen Verpackungshüllen herstellen kann, die für die Verpackung von Mengen von Obst und Gemüse geeignet sind, wie sie im Kleinhandel üblicherweise verkauft werden.
    Als Gestricke wird vorzugsweise ein solches gewählt, das an der Innenseite des Schlauches ein rauhes Maschenbild, also vorstehende Schlingen aufweist. Diese rauhe Fläche kommt dann beim Topfreiniger auf die Aussenseite zu liegen.
    Es können auch zwei oder mehr Schläuche übereinandergezogen und zu einem Topfreiniger eingerollt werden.
    PATENTANSPRUCH Netzförmige Verpackungshülle aus einem Gestricke aus Kunststoffäden in Form eines Schlauches oder Sackes, der nach Einfüllen der Ware verschlos sen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffaden ein unrundes Profil besitzt und die Hülle konzentrisch einrollbar ist, zum Zwecke, sie in einen Topfreiniger umzuwandeln.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verpackungshülle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestricke ein Ma schenbild mit rauher Innenseite besitzt.
    2. Verpackungshülle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffaden aus einer zu Bändchen geschnittenen Folie gebildet ist.
    3. Verpackungshülle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffaden aus einem flach gewalzten Rundprofil besteht.
    4. Verpackungshülle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffaden ein drei- oder mehrkantiges Profil besitzt.
CH430362A 1961-04-17 1962-04-09 Netzförmige Verpackungshülle CH412692A (de)

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AT302461A AT222025B (de) 1961-04-17 1961-04-17 Netzförmige Verpackungshülle

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CH412692A true CH412692A (de) 1966-04-30

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ID=3544122

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CH430362A CH412692A (de) 1961-04-17 1962-04-09 Netzförmige Verpackungshülle

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AT (1) AT222025B (de)
CH (1) CH412692A (de)
DE (1) DE1876458U (de)
GB (1) GB995556A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT222025B (de) 1962-06-25
DE1876458U (de) 1963-07-25
GB995556A (en) 1965-06-16

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