CH406401A - Flüssigkeitsgekühlte elektrische Maschine - Google Patents

Flüssigkeitsgekühlte elektrische Maschine

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CH406401A
CH406401A CH425464A CH425464A CH406401A CH 406401 A CH406401 A CH 406401A CH 425464 A CH425464 A CH 425464A CH 425464 A CH425464 A CH 425464A CH 406401 A CH406401 A CH 406401A
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CH
Switzerland
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housing
winding
electrical machine
machine
winding head
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Application number
CH425464A
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English (en)
Inventor
Lambrecht Dietrich
Weghaupt Erich
Original Assignee
Licentia Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K9/00Arrangements for cooling or ventilating

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)

Description


  Flüssigkeitsgekühlte elektrische Maschine    Die in neuerer Zeit bei elektrischen Maschinen,  insbesondere bei Turbogeneratoren, eingeführte  Flüssigkeitskühlung ermöglicht den Bau extrem     gros-          ser    Leistungseinheiten. Die Vorteile derart grosser  Aggregate bestehen im wesentlichen aus einer Ver  minderung der     Baukosten/KW    und einem höheren  Wirkungsgrad. Andererseits ist aber der Bau flüssig  keitsgekühlter Turbogeneratoren mit einem erhebli  chen konstruktiven Aufwand verbunden. Die Folge  davon ist, dass auch die Zahl der potentiellen Stö  rungsquellen in der Maschine zunimmt.

   Wenn ein  Turbogenerator von<B>500</B> oder gar<B>1000</B> MW, wie er  mit der Flüssigkeitskühlung erstellt werden kann,  durch irgendeine vielleicht     mir    geringfügige Störung  ausfällt,<B>so</B> kostet<B>jede</B> Ausfallstunde derart grosser  Kapazitäten dem betreffenden Energieversorgungs  unternehmen ein Vermögen. Aus diesem Grunde ist  es bei solch grossen Maschineneinheiten noch viel  wichtiger als bisher, dass die Beanspruchungen an  allen Teilen der Maschine möglichst niedrig gehalten  werden, und dass, sollte dennoch eine Störung ein  treten, alle wichtigen Maschinenteile leicht werden,  schnell zugänglich sind, so dass Reparaturen und In  spektionen in kürzester Zeit durchgeführt werden  können.

   Es ist ganz besonders anzustreben, dass ein  grosser Teil eventueller Reparaturen bei turnender  Maschine vorgenommen werden können, um auch  die     Anfahr-    und     Abfahrzeiten        dcr    Turbine einzu  sparen.  



  Eines der empfindlichsten und kompliziertesten  Teile bilden die wassergekühlten Wickelköpfe der       Statorwicklung    wegen der Vielzahl der erforderlichen       Anschlussschläuche,        Flüssigkeitsverteilerkammern    und  Kontaktverbindungen. Es muss deshalb     grösster    Wert  auf leichte Zugänglichkeit dieses Bereiches gelegt  werden. Hierfür sind auch noch andere Erforder-         nisse    massgebend.

   Die     stosskurzschlussichere    Befe  stigung der     Statorwickelköpfe    und deren     überwa-          chung    sowie die Gewährleistung einer ausreichenden       Blechpaketpressung    sind wichtige Aufgaben im     Elek-          trogrossmaschinenbau.    Eine gute und schnelle Zu  gänglichkeit in den     Wickelkopfräumen    ist auch für  die Erfüllung dieser Aufgaben unerlässlich.

   Bei bis  her bekannten Konstruktionen ist ein Zugang zu den  Wickelköpfen nur nach umständlichen und zeitrau  benden     Demontagemassnahmen    möglich, da die  Flüssigkeitsanschlüsse für die Zuleitung und Vertei  lung mit den den     Wickelkopfbereich    abdeckenden  Gehäuseteilen der Maschine fest verbunden sind. Um  von allen Seiten Zugang zum Wickelkopf zu erhalten,  wird es hierbei notwendig, zunächst das     Lagerschild     zu entfernen, dann sämtliche Flüssigkeitsanschlüsse  zu den Leiterstäben zu lösen, um schliesslich auch  das Stirnteil des Gehäuses abziehen zu können. Dass  bei einer solchen Konstruktion eine schnelle Repara  tur der Maschine oder gar eine Reparatur bei turnen  der Maschine unmöglich ist, liegt auf der Hand.

   Es  wird dabei sogar notwendig, den Generator von den  Antrieben und der     Erregermaschine    abzukuppeln  und den Rotor auszufahren, um die Wickelköpfe frei  legen, zu können.     Ausserdern    unterliegen die Flüssige       keitsanschlüsse    im Bereich des Wickelkopfes hohen  Beanspruchungen infolge der Relativschwingungen  zwischen dem Wickelkopf und dem im Gehäuse befe  stigten Ringleitungen, wodurch ihre     Störaufälligkeit     erhöht wird.  



  Es handelt sich bei diesen Schwingungen im we  sentlichen um die bekannten<B>100</B>     Hz-Schwingungen     des Blechpaketes, die auf die     Widkelköpfe    übertragen  werden. Darüber hinaus entstehen noch zusätzliche  Schwingungen unter Einwirkung elektromagnetischer  Kräfte im     Wickelkopfbereich.    Bei grossen Maschi-           nen,    bei denen das Blechpaket im, Gehäuse federnd  aufgehängt ist, sind die Relativschwingungen zwi  schen den aktiven Teilen und dem Gehäuse beson  ders stark.  



  Auch von den     Lagerschüden    werden auf das Ge  häuse Schwingungen übertragen, die die Relativ  schwingungen an den     Kühlflüssigkeitsanschlüssen     noch verstärken können.    Aufgabe der Erfindung ist eine elektrische Ma  schine, bei der unter Vermeidung dieser Nachteile die  Störanfälligkeit wesentlich verringert ist und Inspek  tionen und eventuelle Reparaturen schnell und zum  Teil bei turnender Maschine durchgeführt werden  können.  



  Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, dass  bei der elektrischen Maschine, deren     Statorwicklung     aus flüssigkeitsgekühlten Hohlleitern besteht, bei  denen die Kühlflüssigkeit über Verteiler-     bzw.        Sam-          mel-Ringleitungen,    die mit den Enden der Leiterstäbe  über     Isolierstoffschläuche    verbunden sind, zu-     bzw.     abgeführt wird, die Ringleitungen nur an den Wickel  köpfen der     Statorwicklung    oder der     Wickelkopfab-          stützung    befestigt sind,

   und dass die Zufuhr und<B>Ab-</B>  fuhr der Kühlflüssigkeit zu und von den Ringleitungen  vom     bzw.    zum Gehäuse der Maschine, in dem das       Ständerblechpaket    befestigt ist, erfolgt, wobei zwi  schen den Ringleitungen und den im Gehäuse befe  stigten Zu- und Abflussleitungen     Schwingungskom-          pensatoren    angeordnet sind.  



  Dadurch wird erreicht, dass die     Flüssigkeitszu-          und    -abfuhr zu und von den Ringleitungen und Lei  terstäben von den die Wickelköpfe umschliessenden  Gehäuseteilen der Maschine völlig unabhängig sind.  Die Befestigung der     kingleitungen    an den Wickel  köpfen oder der     Wickelkopfabstützung,    sowie die  Befestigung der     Flüssigkeitszu-    und Abflussleitungen  an dem Gehäuse der Maschine unter Zwischenschal  tung von     Schwingungskompensatoren#    hat den Vor  teil, dass kaum noch Relativschwingungen zwischen  den einzelnen Flüssigkeitsanschlüssen auftreten kön  nen, wodurch die Beanspruchung wesentlich verrin  gert wird.

   Trennt man die die Wickelköpfe umgeben  den Gehäuseteile vom Gehäusemittelteil, so sind  diese     Gehäusestimteile    zweckmässig ohne Lösung  irgendeines Flüssigkeitsanschlusses abziehbar, wobei  sie den gesamten Wickelkopf freigeben.  



  Da nicht in allen Störungsfällen gleich der gesam  te     Wickelkopfraum    freigelegt werden muss, sieht die  Erfindung z. B. vor, dass die Lagerschilde der Ma  schine in an sich bekannter Weise horizontal geteilt  sind, so dass die     Lagerschildoberteile        abhebbar     sind. Zusätzliche etwa vorhandene     Wickelkopfabdek-          kungen    können dann ebenfalls leicht entfernt werden.  Damit wird z. B. der halbe     Wickelkopfraum    von den  Stirnseiten der Maschine her zugänglich, wobei die  Drehzahl der Maschine allenfalls nur bis auf     Turn-          Drehzahl    abgesenkt werden muss.

   Der untere Teil  der     Wickelkopfräume    wird mit Vorteil ebenfalls von  der Stirnseite her zugänglich, indem man nach<B>Ab-</B>  fangen der Maschinenwelle die     Lagerschildunterteile       entweder in eine     Fundamentaussparung    absenkt oder  nach oben schwenkt.  



  Erweist es sich als notwenig, den     Wickelkopf-          raum    allseitig freizulegen, so wird zweckmässig das       Lagerschildoberteil    abgehoben und das Unterteil ab  gesenkt, so dass das     Gehäusestimteil    in axialer Rich  tung so weit verschiebbar ist, dass die     Wickelkopf-          räume        allseitio,        freiliegen.    Ein Verschieben der Ma  schinenwelle oder ein Abkuppeln vom Antriebs- oder  Erregersatz ist nicht notwendig. Um kleinere Repara  turen oder Inspektionen noch einfacher während des  Turnens vornehmen zu können, wird z.

   B. vorge  schlagen, dass die seitlich im Gehäuse im Bereich der  Wickelköpfe angeordneten     Gasrückkühler    in begeh  baren Schächten eingebaut sind, die von den     Wickel-          kopfräumen    durch eine ausbaubare Zwischenwand  getrennt sind, so dass nach Ausbau der Kühler und  Entfernung der Zwischenwände ein grosser Teil der       Wickelkopfräume    durch die Kühlerschächte zugäng  lich wird. Ausserdem kann das Gehäuse im Bereich  der Wickelköpfe mit verschliessbaren Montage- und  Kontrollöffnungen (Mannlöcher) versehen sein, die  während des Betriebes der Maschine gasdicht ver  schlossen sind.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt einen Gesamtquerschnitt des     Stators     der Maschine gemäss der Erfindung, in zusammenge  bautem Zustand.  



       Fig.    2,<B>3</B> und 4 zeigen die einzelnen     Demontage-          Schritte,    die bei Reparaturen notwendig werden.  



  Auf     Fig.   <B>5</B> ist die Zugänglichkeit vom Kühler  raum zur Wicklung dargestellt.  



  In     Fig.   <B>1</B> ist mit<B>1</B> das Gehäusemittelteil bezeich  net, in dem das     Ständerblechpaket   <B>5</B> aufgehängt ist.  An den Stirnseiten des Gehäusemittelteils<B>1</B> sind     Ge-          häusestirnteile    2 befestigt, die die     Wickelkopfräume          umschliessen.    Die     Lagerschildoberteile   <B>3</B> und die  nicht dargestellten     Lagerschildunterteile        verschlies-          sen    das Gehäuse in axialer Richtung. Die Welle der  Maschine ist mit 14 bezeichnet.

   Die Versorgung der  Leiterstäbe<B>6</B> mit Kühlflüssigkeit erfolgt im     Wickel-          kopfraum    über die     Flüssigkeitszu-    und     -ableitungen     <B>11,</B> die im Gehäusemittelteil<B>1</B> befestigt sind, über die       Flüssigkeitsverteilerringe   <B>8</B> und von dort aus über       Isolierstoffschläuche   <B>9</B> zu den einzelnen Leiterstäben  <B>6.</B> In dem Ausführungsbeispiel sind die Ringleitungen  <B>8</B> an der mit dem     Ständerblechpaket   <B>5</B> verbundenen       Wickelkopfabstützung   <B>7</B> befestigt.

   Sie können aber  auch mit den durch die     Stabenden   <B>6</B> gebildeten     Wik-          kelköpfen    selbst verbunden werden. In beiden Fällen  führen sie die gleichen Schwingungen wie das Blech  paket aus. Auf diese Weise werden Schwingungsbe  anspruchungen an den Flüssigkeitsanschlüssen zwi  schen den     Verteilerringleitungen   <B>8</B> und den     Staben-          den   <B>6</B> vermieden, da beide Teile zueinander keine  Relativschwingungen ausführen.

   Um auch Schwin  gungsbelastungen in den Zu-     bzw.    Ableitungen<B>11</B>  vom Gehäusemittelteil<B>1</B> zu den Ringleitungen<B>8</B> zu  vermeiden, sind in den Leitungen<B>11</B> Schwingungs-           kompensatoren   <B>10</B> angeordnet. Sollten dennoch ein  mal Störungen im Bereich des Wickelkopfes auftre  ten, so kann der     Wickelkopfraum    für die Reparatur  leicht zugänglich gemacht werden, wie es in den       Fig.    2,<B>3,</B> 4 und<B>5</B> dargestellt ist. Die gleiche Anord  nung kann aber auch bei ungeteilten Gehäusen, bei  denen der Mittelteil<B>1</B> und die Stirnteile 2 aus einem  Stück bestehen, mit Vorteil vorgesehen werden.  



  In     Fig.    2 ist die obere Hälfte des     Wickelkopfrau-          mes    von der Stirnseite her durch Abheben des Ober  teiles<B>3</B> des geteilten Lagerschildes freigelegt. Repa  raturen an der Flüssigkeitsverteilung im     Wickelkopf-          raum    können nun von der Stirnseite her und durch  das Mannloch 12 im     Gehäusestirnteil    2 leicht beho  ben werden, ohne dass es notwendig wird, die Ma  schine     stillzusetzen.    Für kleinere Reparaturen und  Inspektionen im unteren Bereich des     Wickelkopfrau-          mes    dient beispielsweise das Mannloch<B>13.</B> Es ist  auch möglich,

   nach Abfangen der Welle des Rotors  14 das     Lagerschildunterteil    4 in eine     Fundamentaus-          sparung    abzusenken oder auf der Welle nach oben zu  schwenken, so dass der untere Bereich des     Wickel-          kopfraumes    auch von der Stirnseite her zugänglich  wird.  



  Für grössere Reparaturen kann der gesamte     Wik-          kelkopfraum    auf einfache Weise freigelegt werden,  wie es in     Fig.   <B>3</B> dargestellt ist. Das     Lagerschildober-          teil   <B>3</B> ist hierbei abgehoben und das     Lagerschildun-          terteil    4 in eine     Fundamentaussparung    abgesenkt.  Anschliessend wird das     Gehäusestirnteil    2 in axialer  Richtung so weit verschoben, bis der gesamte     Wik-          kelkopfraum        freiliegt,    wie es in     Fig.    4 dargestellt ist.

    Da die gesamten Flüssigkeitsanschlüsse und die Flüs  sigkeitsverteilung im Bereich des     Wickelkopfraumes     unabhängig von den     Gehäusestirnteilen    2 befestigt  sind, lässt sich die Freilegung des     Wickelkopfraumes     sehr schnell und mühelos bewältigen.  



  Die     Fig.   <B>5</B> zeigt die Anordnung der Gaskühler<B>15</B>  seitlich an den     Gehäusestirnteilen    2. Nach Entfer  nung dieser Kühler<B>15</B> wird ein begehbarer Gang frei,  durch den nach Lösen der Zwischenwände<B>17</B> die       Wickelkopfräume    von der Seite her zugänglich wer  den. Von hier aus können ebenfalls Reparaturen im       Wickelkopfraum    bei turnender Maschine vorgenom  men werden.  



  Die gezeigte Anordnung der Flüssigkeitsvertei  lung im     Wickelkopfraum    zusammen mit der kon  struktiven Gestaltung des Gehäuses und der Lager  schilde bieten einerseits die Gewähr für höchste Be  triebssicherheit flüssigkeitsgekühlter Generatoren  und andererseits für schnellste und einfachste Repa  raturen im Störungsfalle. Diese Vorzüge sind für der  artig grosse Maschineneinheiten unbedingt erforder  lich, da sie das ausserordentlich grosse Risiko für den    Betrieb solcher     Hochleistungseinheiten    für die Ener  gieversorgungsunternehmen überhaupt erst erträglich  machen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Elektrische Maschine, deren Statorwicklung aus flüssigkeitsgekühlten Hohlleitern besteht, bei denen die Kühlflüssigkeit über Verteiler- bzw. Sammel- Ring,leitungen, die mit den Enden der Leiterstäbe über Isolierstoffschläuche verbunden sind, zu- bzw. abgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringleitungen nur an den Wickelköpfen der Stator- wicklung oder der Wickelkopfabstützung befestigt sind,
    und dass die Zufuhr und Abfuhr der Kühlflüs sigkeit zu und von den Ringleitungen vom bzw. zum Gehäuse der Maschine, in dem das Ständerblechpa- ket befestigt ist, erfolgt, wobei zwischen den Ringlei tungen und den im Gehäuse befestigten Zu- bzw. Abfuhrleitungen Schwingungskompensatoren ange ordnet sind.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Elektrische Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerschilde der Maschine horizontal geteilt sind, so dass das Lager- schildoberteil abhebbar und das Unterteil in eine Fundamentaushebung absenkbar oder nach oben schwenkbar ist. 2.
    Elektrische Maschine nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die die Wickelköpfe umschliessenden Gehäusestirn- teile der Maschine nach Entfernung der Lagerschild- ober- und Unterteile in Achsrichtung verschiebbar sind, so dass die gesamten, Wickelkopfräume frei zu gänglich werden.
    <B>3.</B> Elektrische Maschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass seitlich im Gehäuse irn Bereich der Wickelköpfe angeordnete Gasrückkühler in begehba ren Schächten eingebaut sind, die von den Wickel- kopfräumen durch eine ausbaubare Zwischenwand getrennt sind, so dass nach Ausbau der Kühler und Entfernung der Zwischenwände ein grosser Teil der Wickelkopfräume durch die Kühlerschächte her<B>zu-</B> gänglich wird. 4.
    Elektrische Maschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass das Gehäuse im Bereich der Statorwik- kelköpfe verschliessbare Montage- und Kontrollöff- nungen, z. B. Mannlöcher, aufweist, die beim Betrieb der Maschine gasdicht verschlossen sind.
CH425464A 1963-04-10 1964-04-06 Flüssigkeitsgekühlte elektrische Maschine CH406401A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114128098A (zh) * 2019-07-22 2022-03-01 乔治洛德方法研究和开发液化空气有限公司 电动机器及制造方法

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN114128098A (zh) * 2019-07-22 2022-03-01 乔治洛德方法研究和开发液化空气有限公司 电动机器及制造方法
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