CH404512A - Verfahren zur Herstellung von Blähton im heissen Gasstrom - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Blähton im heissen Gasstrom

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CH404512A
CH404512A CH1141561A CH1141561A CH404512A CH 404512 A CH404512 A CH 404512A CH 1141561 A CH1141561 A CH 1141561A CH 1141561 A CH1141561 A CH 1141561A CH 404512 A CH404512 A CH 404512A
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CH
Switzerland
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chamber
granules
gas jet
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hot gas
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CH1141561A
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Inventor
Dennert Heinz
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Dennert Kg Veit
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B1/00Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces
    • F27B1/005Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces wherein no smelting of the charge occurs, e.g. calcining or sintering furnaces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Crucibles And Fluidized-Bed Furnaces (AREA)

Description


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 Verfahren    zur   Herstellung von    Blähton   im heissen Gasstrom Die    Herstellung   von    Blähton   aus    blähfähigen      Tongranallen   beruht    .darauf,   das Gut so hoch    zu   erhitzen, dass im Inneren der    Granalien   eine    blähende   Gasentwicklung eintritt, :gleichzeitig aber den Blähvorgang so zu führen, dass sich auf der Oberfläche der    Granalien   vor einer    nennenswerten   Gasentwicklung eine plastische Glashaut bildet, welche durch    die   entstehenden Gase ballonartig aufgeblasen wird und den Austritt der Gase aus den    Granalien   nach aussen verhindert.

   Auf diese Weise    wird   ein    im      wesentlichen      :kugelförmiges   Korn    mit   geschlossener    Oberfläche   hergestellt. 



  Bei ,dem Vergleich der Erfindung mit dem Stand der Technik kann auf die Erörterung der Behandlung des    Blähgutes      im      Drehrohrofen   oder nach dem sogenannten    Saugsinterverfahren   oder mach dem    Spru-      delbettverfahren   verzichtet werden, da    diese   Verfahren nach durchaus    unterschiedlichen   Gesichtspunkten verlaufen.

   Die Erfindung liegt im Bereich der Verfahren, bei denen .das Gut    im   strömenden heissen Gasstrom behandelt wird.    Hier   sind    zweigrosse   Gruppen zu unterscheiden, die eine Gruppe von Verfahren, :die als Durchgangsverfahren bezeichnet werden können, und :die andere Gruppe,    :die   unter dem Begriff    Wirbelschichtverfahren   zusammengefasst werden kann. 



  Beim Durchgangsverfahren durchläuft das Rohgut bis    zur   vollendeten Blähung    einmalig   einen Behandlungsweg. Die    Vorschläge   für das    Durchgangs-      verfahren   variieren. Das Gut wird unten in der Behandlungskammer in einem Gasstrahl    eingegeben,   vom Gasstrahl    mitgenommen   und nach oben ausgetragen. Oder das    iGut   wird oben eingegeben und fällt gegen den Gasstrom nach unten.

   Oder das Gut wird durch den Gasstrom durch einen waagrechten Zylinderschacht    hindurchgeführt.   Oder das Gut wird unten eingegeben,    vom      Gasstrahl   nach oben mit- genommen, kehrt seine    Richtung   um,    fällt   wieder nach unten und    wird   unten ausgetragen. Das Gut    durchläuft   also einen    U-förmigen   Weg. Wie auch immer diese Vorschläge voneinander    unterschiedlich   sind, sie haben eines gemeinsam,    nämlich   :den einmaligen Weg der    Granalien   durch die Behandlungskammer. 



  Bei der zweiten Gattung, dem    Wirbelschichtver-      fahren   und dem    Wirbelbettverfahren,   bleiben die    Gra-      nalien   gegenüber dem Gasstrom gewissermassen in Ruhe. Die Schicht bildet sich in einer    :bestimmten   Zone der    Behandlungskammer   oder wird auf einem Rost gebildet und verbleibt dort. Innerhalb der Schicht findet eine dauernde Bewegung der Teilchen und ständige gegenseitige Berührung, ein    Durchwir-      beln   statt. Die Schicht ähnelt in verschiedenen Beziehungen einer kochenden Flüssigkeit. 



  Die Durchgangsverfahren sind für gewisse Rohmaterialien,    insbesondere   solche der Zementindustrie, möglicherweise brauchbar.    Ihre      Anwendung   auf die Behandlung von    Blähton   ist nicht    möglich.   Sie erfordert eine sehr genaue Abstimmung von Fall- oder    Steiggeschwindigkeit,   Auftrieb, Geschwindigkeit der Gase in der Behandlungskammer, Korngrösse und Temperatur.

   Denn wenn    die   auf    .dem      einmaligen   Durchgang zugeführte Wärmemenge ,zu gering ist, die    Verweilzeit   oder die Temperatur zu niedrig ist, so tritt der    Blähvorgang   nur in ungenügendem Masse ein, während eine zu ,grosse Verweildauer bei zu hoher Temperatur zu einer Zerstörung der Glashaut und    damit   zu    Granalien      unregelmässiger   Form    .mit   zerklüfteter Oberfläche führt. Die verschiedenen Durchgangsverfahren sind also für    Blähton   ungeeignet. 



  Etwas    günstiger   liegen die Wirbelverfahren, die man gerade    für      Blähton   vorgeschlagen hat, insbesondere :deshalb, weil man ,bei ihnen, wenn auch nicht völlig, so ,doch weitgehend unabhängiger von der 

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    Korngrösse      ist   als beim Durchgangsverfahren: Man braucht die    Granalien   nicht so fein zu klassieren. Gröberes und feineres Gut haben die gleiche    Ver-      weilzeit   im gleichen Temperaturbereich. 



  Das    Wirbelverfahren      (Wirbelschichtverfahren,      Wirbelbettverfabren)   hat aber doch einen Nachteil. Wenn man in einer Behandlungskammer eine    bestimmte   Menge    körnigen   Gutes    unterschiedlicher   Körnung, mit der    man   bei    Blähton   immer rechnen muss, da eine feine    Klässierung   das Verfahren    un@   nötig    verteuern   würde, durch den Gasstrom in der Schwebe hält, so tritt innerhalb der Schicht eine Schichtung entsprechend der Korngrösse auf, von der gröbsten Körnung im unteren Teil der Schicht bis    zur   feinsten Körnung im obersten Schichtteil.

   Das Brenngas tritt - mit der höchsten Temperatur von unten in .die Schicht -ein und kühlt sich beim Durchgang durch die Schicht immer mehr ab, so dass die    .obere      .Schicht   mit Gas geringerer Temperatur in Berührung    kommt   als die untere Schicht. Gebläht werden zwar alle    Granalien,   aber ihr    Blähgrad   ist verschieden. Die unteren    Granalien   werden stärker gebläht als die oberen. Das    Blähgut   ist infolgedessen hinsichtlich des    Blähzustandes   nicht homogen.

   Ein weiterer    wesentlicher   Nachteil dieser    Verfahren   ist, dass sich .bei ihnen die    Granalien   ständig berühren und beim    Pl.astischwerden   der Glashaut das Gut zu Klumpen    zusammenbackt.   Das Verfahren gemäss .der Erfindung vereinigt    gewissermassen   die Grundgedanken des    Durchgangsverfahrens   und des    Wirbelverfahrens,      nämlich   vorgegebener Weg der    Granalien   und vorgegebene    Verweilzeit      in   der    Behandlungskammer,   und zwar dadurch,

   dass den    einzelnen      Granalien   des Gutes in der    Behandlungskammer   ohne    Schichtbil-      dung   durch einen aufsteigenden heissen Gasstrahl, dessen Querschnitt nur ein Bruchteil des Kammerquerschnittes ist - zum Unterschied vom    Wirbelbett   verfahren -, eine senkrecht aufsteigende und    zum      Eintritt   des Gasstrahles zurücklaufende    Zirkulations-      strömung   aufgezwungen wird, die im aufsteigenden Ast durch den Gasstrahl und im -abfallenden Ast ausserhalb des    Gasstrahles   durch den    freien   Fall der    Granalien   erzeugt    wird   und die so lange aufrechterhalten    wird,

     bis die gesamte    Beschickung   gebläht ist, und dass nach Beendigung des    Blähvorganges   die    ,gesamte      Beschickung   ausgetragen wird. 



     In   dieser Verfahrensweise liegt der    grundsätzliche   Unterschied gegenüber einem bekannten Verfahren zur Herstellung von    Zementklinkern,   bei dem eine    Agglomerierung   der feinen    Partikeln   des gemahlenen Rohgutes .durch    Wärmeeinwirkung      herbeigeführt   werden soll. Die    Partikeln   werden einem    heissen   Gasstrom    zugeführt   und    agglomeriert   und fallen infolge ihres grossen Gewichtes entgegen der Gasströmung    zurück,   so    :dass   sie am Boden ausgetragen werden können.

   Feinere    Partikeln,   die noch nicht    agglome--      riert   sind, werden    zurückgeführt,   dem Frischgut beigegeben und mit diesem    zusammen      agglomeriert,   eine    Verfahrensweise,   die bei    Blähton      unmöglich   wäre, ,da die    geblähten   feinen    Partikeln   infolge ihrer plasti- sehen Glashaut beim Auftreffen auf Frischgut sofort zu    Klumpenbildung   führen würden. Es ist für    die      Erfindung   wesentlich, dass die Partikeln bis zum    Fer-      tigblähen   durch den Bewegungsvorgang im dauernden Abstand voneinander gehalten werden. 



  Das neue Verfahren darf auch nicht mit dem sogenannten    Sprudelbettverfahren   verwechselt werden, das für die Trocknung von Weizen und    anderen   Gütern entwickelt. wurde. 



  In    .einer   Säule von körnigem Gut wird durch einen zentralen Gasstrom ein Sprudel von schnell aufwärts bewegten festen Teilchen erzeugt und hierdurch    ein,   kontinuierlicher Teilchenstrom vom Boden nach oben    gesprüht.   Oben    fallen   die    Partikeln   auf eine äussere ringförmige    Schicht   .des Bettes, die sich durch die    Schwerkraft      gleichförmig   und mit geringer Geschwindigkeit nach unten bewegt. Es wird hier analog .dem Wirbelschicht- oder    Wirbelbettverfahren   eine Schicht erzeugt, die in jedem Falle für    Blähton   unbrauchbar ist.

   Denn die    für   einen guten    Blähton   erforderliche Glashaut ist plastisch und es ist unvermeidbar, dass, wenn es zur    Schichtbildung   kommt, die    einzelnen      Granalien      zusammenkleben   und einen festen Kuchen bilden. Das    Sprudelbettverfahren   kommt also    praktisch   nur für    Granalien   in Betracht, die nicht    zum      Zusammenkleben   oder    Zusammenbacken   neigen. 



  Das- Verfahren gemäss der Erfindung hat insbesondere folgende Vorteile: Es ist bei    Blähgut   verhältnismässig unterschiedlicher Körnung .der Teilchen anwendbar. 



  Es gibt eine definierte Verweildauer    für   alle    Granalien.   Alle    Granalien   kommen    mit   Gas gleicher Temperatur in    Berührung;   die Temperaturschichtung der Wirbelschicht fällt weg. 



  Die    Granalien   bleiben dauernd voneinander getrennt und können nicht    zusammenkleben.   



  Die Verweildauer der    Granalien   in der Behandlungskammer lässt sich leicht Rohgut unterschiedlicher Eigenschaften anpassen. 



  Die    Erfindung   sei an Hand der Figur beispielsweise erläutert. 



  In der Figur bedeutet 1 die Behandlungskammer, 32 einen    Gaszuführungskanal,   6 einen Verbindungskanal, 2, 4 einen Brenner, 3 die    Brennstoffzufuhr,   33 eine    Prallplatte,   23 eine    Abschlussklappe   am unteren Ende des    Gaszuführungskanals.   



     In   der Behandlungskammer sei eine    bestimmte   Menge Rohgut    eingeführt   und -der Brenner 2, 4 sei in Tätigkeit: -Dann bildet sich im Querkanal 6 und im Zuführungskanal 32 ein    kräftiger   Gasstrom von der    erforderlichen   Behandlungstemperatur aus, der von unten in die    kegelige      Behandlungskammer   1    eintritt.   Die    Granalien   werden an der Verbindungsstelle    zwischen   Kanal 32 und Kammer 1 vom heissen Gasstrom erfasst und senkrecht nach oben getragen. Infolge der Erweiterung der Kammer in Strömungsrichtung    lal3t   die Gasgeschwindigkeit und    damit   die    Auftriebskraft   des Gases nach.

   Am Kammerkopf bzw. unterhalb .der    Prallplatte   33 werden die Grana- 

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    lien   in waagrechter Richtung    umgelenkt,   so dass sie aus dem Gasstrahl    austreten   und sich auf die Kammerwand hin bewegen. Sie gleiten entlang der Kammerwand nach der Eintrittsstelle des Gasstrahles zurück, werden wieder vom Gasstrom erfasst    und   führen eine neue    Zirkulationäbewegung   aus, die so lange aufrechterhalten wird, wie es zum fertigen    Blähen   des Gutes erforderlich ist. 



  Versuche haben gezeigt,    .dass   die in sich    zurück-      laufende      Zirkulationsströmung   so wirksam ist,    .dass   auch nicht am Gaseintritt, wohin die    Granalien   zurückfallen, eine Schicht gebildet wird. Die Teilchen werden    also   dauernd in einem gewissen Abstand voneinander gehalten, so dass ein    Zusammenkleben   nicht eintritt. 



  Die    in   der Figur dargestellte Anlage enthält folgende weitere    Teile,   die jedoch nur als Beispiel dargestellt sind. Es    sind   Abänderungen nach verschiedenen Richtungen möglich, ohne dass sich am Verfahren als solchem etwas ändert. 



  Unterhalb der Behandlungskammer 1 ist eine weitere als    Kühlkammer      dienende      Kammer   24 vorgesehen, die gegenüber .der    Behandlungskammer   1 durch ein    Abschlussorgan   23 absperrbar ist. Der Kammer 24 ist eine weitere Kammer 26 nachgeschaltet, die als    Austragskammer   dient.    Zwischen   der Kammer 24 und der Kammer 26 mündet eine vom Gebläse 5 kommende Leitung 16    mit      einer   Absperrklappe 17. Eine Abzweigleitung 15 .mit einer    Klappe   18 mündet in die Kühlkammer 24. 27 und 28 sind weitere Absperrorgane. 37 ist ein Sieb.

   An den Querkanal -6 ist    ein   Schornstein 20 mit einer    Rück-      schlagklappe   21 angeschlossen. 8 ist ein    Vorwärm-      bunker,   der über die Leitung 7 mit dem oberen Ende der Behandlungskammer 1 verbunden ist. Der Abzugsschacht 10 des Bunkers 8 ist mit einer Abschlussklappe 12 versehen. 



  Es sei    .angenommen,   die Kammer 1 sei    reit   ungebranntem Tongranulat beschickt und die vorangegangene Charge befinde sich in der    Kühlkammer   24. In der Behandlungskammer 1 führt das .Gut die oben beschriebene in sich zurücklaufende    Zirkulationsströ-      mung   aus.    Prallplatten   33, 34 halten etwa vom Gasstrom mitgenommene Teilchen zurück und führen sie wieder in die Strömung ein. Das heisse Abgas tritt über die Leitung 7    in   den Bunker 8 ein, dessen Austrag 10 durch    die      Klappe   12 geschlossen ist, und verlässt den Bunker 8 über die Leitung 35.

   Die Klappe 18 sperrt den Kanal 15 ab, während die    Klappe   17 offen ist und .die vom Gebläse 5 geförderte Luft über die Leitung 16, geöffnetes Absperrorgan 17 und ge- öffnetes Sieb 37 in den Kanal 31 eintreten lässt. Das in der Kühlkammer 24 :befindliche Gut wird durch die Luft im Schwebezustand gehalten und hierbei gekühlt. Die erhitzte Luft wird über die Leitung 31 dem Brenner 3, 4 zugeleitet, dessen heisses Brenngas über den Querkanal 6 in das untere Ende 32 der    Behandlungskammer   1 eingeführt wird:    In.   der Kammer 1 bleiben die einzelnen Teilchen, bis der    Blähvorgang   beendet ist. 



  Jetzt werden die    Abschlussorgane   23, 37, 27, 28 und die Klappen 17, 18 umgestellt, wobei gleichzeitig der Brenner 2, 4 gedrosselt wird. 



     Durch      Umstellen   der    Klappen   17 und 18 -    wird      die   vom Gebläse 5 geförderte Luft umgelenkt, gelangt    zum   Schornstein 20, hebt    infolge   ihres    überdruckes   .die    Rückschlagklappe   21 an und tritt frei aus. 



  Über das jetzt offene    Abschlussorgan   23 fällt ,das -fertig behandelte Gut in die    Kühlkammer   24. In die    Austragskammer   26    kann   - es nicht fallen, da das Sieb 37 unten    aufliegt.   



  Gleichzeitig fällt über das jetzt offene    Abschluss-      organ   28 das bereits    in   .der    Austragskammer   26 enthaltene Gut nach unten heraus. 



  Nach beendetem Austrag wird    die      Klappe   12 umgestellt und über den Austrag 10 dem Bunker    B.   eine neue Charge entnommen, die in die Brennkammer eingeführt    wird.   Der Prozess beginnt von neuem.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Intermittierendes Verfahren zur Herstellung von Blähton im heissen Gasstrom, dadurch gekennzeichnet, .dass den einzelnen Granalien des Gutes in der Behandlungskammer ohne Schichtbildung durch einen aufsteigenden heissen Gasstrahl, dessen Querschnitt nur ein Bruchteil des Kammerquerschnittes ist, eine senkrecht .aufsteigende und zum Eintritt des Gasstrahles zurücklaufende Zirkulationsströmung aufgezwungen wird,
    die im aufsteigenden Ast durch den Gasstrahl und im abfallenden Ast ausserhalb des Gasstrahles .durch den freien Fall der Granalien erzeugt wird und die so lange aufrechterhalten wird, bis die gesamte Beschickung gebläht ist, und dass nach Beendigung des Blähvorganges die gesamte Beschickung ausgetragen wird: UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch mit einer Anlage, bei der der Behandlungskammer eine Kühlkammer nachgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das fertiggeblähte Gut in der Kühlkammer (24) .durch einen Luftstrom im schwebenden Zustand gekühlt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1; dadurch gekennzeichnet, dass das zu behandelnde Gut .durch die Abgase der Behandlungskammer (1) vorgewärmt wird.
CH1141561A 1960-10-06 1961-10-02 Verfahren zur Herstellung von Blähton im heissen Gasstrom CH404512A (de)

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