CH403667A - Badebatterie für Installationsblöcke - Google Patents

Badebatterie für Installationsblöcke

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CH403667A
CH403667A CH1166863A CH1166863A CH403667A CH 403667 A CH403667 A CH 403667A CH 1166863 A CH1166863 A CH 1166863A CH 1166863 A CH1166863 A CH 1166863A CH 403667 A CH403667 A CH 403667A
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CH
Switzerland
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pipe
bath
battery
hot water
outlet
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Application number
CH1166863A
Other languages
English (en)
Inventor
Karpf Walter
Original Assignee
Karrer Weber & Cie Ag
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • E03C1/042Arrangements on taps for wash-basins or baths for connecting to the wall

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description


      Badebatterie    für Installationsblöcke    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine  Badebatterie für Installationsblöcke mit einem Kalt  wasserhahn, einem Warmwasserhahn und einem       Umstellventil    für Wannen- und     Brausenauslass.     



  Installationsblöcke stellen bekanntlich vorgefer  tigte Wandelemente dar, in welchen sämtliche Was  ser- und Ablaufstränge mit den notwendigen An  schlüssen für die z. B. in einem Badezimmer auf  zustellenden     Sanitärapparate,    wie Badewanne,  Waschtisch, WC und Bidet eingebaut sind ; aber  auch elektrische Installationen und Lüftungsanlagen  können in diesen Block einbezogen sein.     Üblicher-          weise    werden die     Anschlussarmaturen    frontseitig an  den relativ flachen, einen Wandteil des betreffenden  Raumes bildenden Installationsblock montiert.

   Dabei  hat es sich aber in Badezimmern schon aus Platz  gründen als     zweckmässig        erwiesen,    den Installations  block wenigstens über einen Teil seiner Tiefe aus  der betreffenden Raumwand vorstehen zu lassen und  in die so geschaffene Wandnische die Badewanne  vorstossen zu lassen. Die Badebatterie wird in die  sem Fall an der der Badewanne zugekehrten Stirn  seite des Installationsblocks vorgesehen. Die für die  sen Zweck bisher vorgesehenen, -üblichen Badebat  terien besitzen aber verschiedene Nachteile.

   Die  horizontal     nebeneinanderliegenden    drei Bedienungs  organe der üblichen Batterie (für Heisswasser-,  Kaltwasser- und     Wanne/Brause-Umschaltung)    sind  zufolge der stirnseitigen Anordnung der Batterie am  Installationsblock schlecht zugänglich ; da die  Zweckbestimmung     (Kalt-Heiss)    bzw. die Stellung  (Umschalten) der Bedienungsorgane üblicherweise  nur an deren Frontseite erkennbar ist, müssen häu  fige Bedienungsfehler in Kauf genommen werden.  Ausserdem besitzt die zur Verfügung stehende Stirn-    Seite der üblichen Installationsblöcke nur geringe  Tiefe, besonders wenn ein einziger Block für die  Anschlüsse von zwei benachbarten Räumen     bestimmt     ist.

   Die     nebeneinanderliegenden    Bedienungsorgane  der Badebatterie erhalten dadurch einen derart klei  nen gegenseitigen Abstand, dass sie kaum mehr ein  wandfrei betätigt werden können. Die Badebatterie  zum     stirnseitigen    Anschluss an einen Installations  block ist zu diesem Zweck erfindungsgemäss dadurch  gekennzeichnet, dass die zueinander parallele Dreh  achsen aufweisenden Bedienungsorgane der in einem  geraden     Durchlassrohr    der Batterie angeordneten  Steuerorgane für das Kaltwasser, das Heisswasser  und die     Auslassumsteuerung    mit Abstand überein  anderliegend angeordnet sind, wobei die zu den  Steuerorganen für Kalt- und Heisswasser führenden,

    zum stirnseitigen Anschliessen der Batterie an den  Installationsblock bestimmten     Anschlussrohrstücke     je einen rechtwinkligen Rohrbogen aufweisen, deren  mit den Drehachsen der zugeordneten Bedienungs  organe in Flucht befindliche unter sich gleichlau  fende Rohrachsen in zueinander parallelen, zur  Achse des     Durchlassrohres    senkrechten Ebene liegen.  



  Wird eine solche Batterie mit vertikalem     Durch-          lassrohr    an der seitlichen Stirnwand eines Installa  tionsblockes montiert, so blicken die Bedienungs  organe zufolge der rechtwinkligen     Anschlussrohr-          bogen    nach vorn und können demzufolge in genau  gleich einfacher Weise bedient werden, wie wenn sie  an der einen Teil der     Baderaumwand    bildenden  Frontseite des Installationsblocks montiert wären.  Anderseits liegt das     Durchflussrohr    der Batterie seit  lich des Installationsblockes, so dass der am unteren  Ende des     Durchlassrohres    angeordnete Auslass über  dem benachbarten Wannenteil liegt.

   Es versteht sich,      dass der gegenseitige Abstand der vertikal     überein-          anderliegenden    Bedienungsorgane gross genug ge  wählt werden kann, um eine einwandfreie ungehin  derte Betätigung dieser Organe zu gewährleisten.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt;  es zeigen       Fig.    1 eine Seitenansicht der Batterie,       Fig.    2 eine Draufsicht zu     Fig.    1, und       Fig.    3 in kleinerem Masstab eine Draufsicht auf  den Installationsblock, die stirnseitige Anordnung der  Batterie zeigend.  



  Beim gezeichneten Beispiel nach     Fig.    3 ist eine  Badebatterie A stirnseitig an einem Installations  block B angeschlossen ; der Installationsblock B, an  welchen frontseitig zwei     Sanitärapparate    C und D  angeschlossen sind, bildet einen Teil einer Bade  raumwand, wobei in die an der einen Blockstirn  seite verbleibende Wandnische eine Badewanne E  ragt, welcher die Batterie A zugeordnet ist. Die Bat  terie A besitzt ein vertikales     Durchlassrohr    1. Das       Durchlassrohr    1 besitzt in seinem oberen Endteil  einen Kaltwasserhahn mit Drehknopf 2, in seinem  Mittelteil einen Heisswasserhahn mit Drehknopf 3  und in seinem unteren Endteil ein     Umstellventil    mit  Drehknopf 4.

   Die drei Drehknöpfe 2, 3 und 4 sind  nach der gleichen Seite hin gerichtet und liegen mit  ihren zueinander parallelen und zur Achse des       Durchlassrohres    1 senkrechten Drehachsen     vertikal     übereinander. Das     Durchlassrohr    1 ist     ferner    mit zu  den Drehachsen der Drehknöpfe 2 und 3 koaxialen       Wassereinlasstutzen    la und     1b    versehen. An diese  Stutzen ist je ein rechtwinkliger Rohrbogen 5 bzw.  6 angeschraubt.

   Die beiden gleichlaufenden Rohr  bogen, deren Achsen in zueinander parallelen Ebe  nen durch die Drehachse des zugeordneten Dreh  knopfes 2 bzw. 3 liegen, sind an entsprechende An  schlüsse an der Stirnseite des Installationsblockes B  angeschlossen, wobei die Anschlusstellen in üblicher  Weise durch eine Rosette 7 abgedeckt sind. Das       Umstellventil    steuert den Wasserauslass einerseits  durch einen     Anschluss-Stutzen    8 für das Befestigen  eines Verbindungsschlauches     zu    einer nicht gezeich  neten Brause und anderseits durch einen über der  Wanne E liegenden     Auslasstutzen    9.

   Beim gezeich  neten Beispiel ist der     Auslasstutzen    9 als Winkel  stutzen ausgebildet und so montiert, dass er mit sei  ner Mündung von der     Anschluss-Stirnseite    des In  stallationsblockes B weg schräg nach unten     ragt.     Damit wird erreicht, dass der aus diesem Stutzen 9  austretende Wasserstrahl auch bei relativ kleinem  Abstand des     Durchlassrohres    1 von der     Anschluss-          stirnwand    des Installationsblockes B     mit    Sicherheit  in die Wanne E gelangt. Zweckmässig ist der Aus  lasstutzen 9 drehverstellbar angeordnet, so dass die  Strahlrichtung nach Wunsch eingestellt werden kann.  



  Es versteht sich, dass sowohl der Rohrbogen  schenkel auf der Seite des Installationsblockes B  als auch der     Rohrbogenschenkel    auf der Seite des       Durchflussrohres    1 in ihrer Länge den jeweiligen    Verhältnissen angepasst sind. In jedem Fall ist die  Anordnung so getroffen, dass die     übereinanderlie-          genden    Bedienungsorgane 2, 3 und 4 bezüglich des  Installationsblockes nach vorn gerichtet sind und vor  der Frontebene dieses Blockes liegen, wobei der       blockseitige    Schenkel der Rohrbogen 5, 6 so kurz  wie möglich gehalten ist ; dadurch ist eine einwand  freie Bedienung der Betätigungsorgane der Batterie  gewährleistet.  



  Beim gezeichneten Beispiel liegen die Achsen  des Drehknopfes 4 und des Anschlusstutzens 8 in  einer gemeinsamen Vertikalebene, wobei der Aus  lasstutzen 9 zwischen dem Stutzen 8 und dem Dreh  knopf 4 angeordnet ist. Es ist aber auch möglich,  die beiden Stutzen 8 und 9 statt hintereinander, ne  beneinander anzuordnen, wobei zweckmässig der  Anschlusstutzen 8 auf der dem Block B zugekehr  ten Seite, also innen und der     Auslasstutzen    9 aussen  angeordnet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Badebatterie für Installationsblöcke mit einem Kaltwasserhahn, einem Warmwasserhahn und einem Umstellventil für Wannen- und Brausenauslass, da durch gekennzeichnet, dass die zueinander parallele Drehachsen aufweisenden Bedienungsorgane der in einem geraden Durchlassrohr der Batterie angeord neten Steuerorgane für das Kaltwasser, das Heiss- wasser und die Auslassumsteuerung mit Abstand übereinanderliegend angeordnet sind, wobei die zu den Steuerorganen für Kalt- und Heisswasser füh renden,
    zum stirnseitigen Anschliessen der Batterie an den Installationsblock bestimmten Anschlussrohr- stücke je einen rechtwinkligen Rohrbogen aufweisen, deren mit den Drehachsen der zugeordneten Bedie nungsorgane in Flucht befindliche, unter sich gleich laufende Rohrachsen in zueinander parallelen, zur Achse des Durchlassrohres senkrechten Ebenen liegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Badebatterie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrbogen (5, 6) je an einen Einlasstutzen (la bzw. 1b) des Durchlassrohres (1) angeschraubt sind. z.
    Badebatterie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Endteil des Durch- lassrohres (1) ein Wannen-Auslasstutzen (9) und ein Brausen-Anschluss-Stutzen (8) hintereinanderliegend angeordnet sind. 3. Badebatterie nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wannen-Auslasstutzen (9) als mit seiner Mündung schräg nach unten gerich teter Winkelstutzen ausgebildet ist. 4. Badebatterie nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Wannen-Auslasstutzen (9) drehverstellbar montiert ist.
CH1166863A 1963-09-20 1963-09-20 Badebatterie für Installationsblöcke CH403667A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998041699A1 (de) * 1997-03-17 1998-09-24 Ideal-Standard Gmbh Sanitärarmatur

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998041699A1 (de) * 1997-03-17 1998-09-24 Ideal-Standard Gmbh Sanitärarmatur
US6237853B1 (en) 1997-03-17 2001-05-29 American Standard Inc. Sanitary fitting

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DE1933092U (de) 1966-02-17

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